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Buchholzer „Stadtteileltern“ ab sofort im Einsatz

Buchholz. Hayat Lamrani spricht fließend Arabisch, Französisch, Englisch und Deutsch. Sie kommt aus Marokko, hat in Spanien als Exportkauffrau gearbeitet und lebt seit 2009 in Buchholz. Sie gehört seit dieser Woche zum Team der Buchholzer „Stadtteileltern“. Die Idee: Eltern mit Migrationshintergrund, die schon länger in Buchholz leben, geben ihr Wissen an Familien weiter, die erst seit kurzer Zeit in Deutschland leben.

Wissen, das sie im Kurs „Stadtteileltern“ des Diakonischen Werks der Kirchenkreise Hittfeld und Winsen erlangt haben. „Ich war selbst einmal neu in Deutschland und kannte mich nicht aus. Ich möchte anderen Menschen helfen, sich hier zurechtzufinden“, sagt Hayat Lamrani, die als Pflegehelferin im Krankenhaus Buchholz arbeitet.

„Immer mehr anerkannte Geflüchtete ziehen in Wohnungen in Buchholz. Gleichzeitig bemerken wir in der Beratungsarbeit, dass es eine Bereitschaft zur gegenseitigen Hilfe und Unterstützung gibt, etwa für Übersetzungen oder der Begleitung von Behördengängen. Wir bilden Eltern mit Migrationshintergrund zu „Stadtteileltern“ aus, die ihrerseits dann Familien mit Migrationshintergrund unterstützen“, sagt Nicole Hauff von der Migrationsberatung des Diakonischen Werks.

Die „Stadtteileltern“ erhielten an insgesamt zehn Terminen eine Ausbildung zu Themen wie Kinder- und Frauenrechten, Unfallvermeidung und Verkehrserziehung, Gesundheitsvorsorge und Ernährung, motorische und psychosoziale Entwicklung der Kinder, Sprachentwicklung und Mehrsprachigkeit, Kita- und Schulsystem, Institutionen in Buchholz, Medienerziehung und Haushalt. Diese Informationen können sie nun an geflüchtete Familien weitergeben. In einer kleinen Feierstunde erhielten alle Teilnehmerinnen ein Zertifikat. Unterstützt wurde das Projekt von der Sparkasse Harburg Buxtehude.

„Manchen Geflüchteten fällt es schwer, ein neues Leben zu beginnen. Sie können noch nicht so gut Deutsch sprechen und fühlen sich fremd. Wir sprechen ihre Sprache und können die Informationen aus dem Kurs an die Familien weitergeben“, sagt Hayat Lamrani. Auch Manal Almahmoud aus Syrien gehört zum Team der „Stadtteileltern“. Sie ist erst seit zwei Jahren in Deutschland, spricht arabisch und kurdisch: „Ich möchte Frauen und Kindern meine Hilfe anbieten, die die deutsche Sprache noch nicht sprechen.“

Ines Appel, eine der Geschäftsführerinnen des Diakonischen Werks der Kirchenkreise Hittfeld und Winsen, beglückwünschte die neuen „Stadtteileltern“. „Sie haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber uns, sie sprechen die Sprachen der Geflüchteten, damit kennen Sie auch die Gedanken der Mütter und Väter aus anderen Ländern, so dass der Wissenstransfer sicher gelingen wird“, sagt Ines Appel. Nicole Hauff dankte den Teilnehmerinnen für ihr Interesse und sagte: „Auch wir haben viel von Euch gelernt, es waren interessante Abende mit spannenden Themen in einem Kreis engagierter Frauen.“

TU Hamburg-Harburg weiht mit Dow Deutschland Praktikumsraum in Verfahrenstechnik ein

Harburg. Die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) hat am 16. Mai feierlich einen Praktikumsraum in der Verfahrenstechnik eingerichtet. Der neue Raum soll Studierenden interdisziplinäre Praktika ermöglichen und so die anwendungsorientierte Arbeit an Hochschulen fördern. Unterstützt wird die Erstellung des Praktikumsraumes von Dow Deutschland GmbH mit 20.000 Euro.

Von der klassischen Verfahrenstechnik bis zur Gentechnik: Ausgerüstet mit chemischen Abzügen und einer biologischen Sicherheitswerkbank bis zur Zulassung für die biologische Sicherheitsstufe eins, kann der neue Raum nun für Praktika in der verfahrenstechnischen Hochschulausbildung der TU Harburg genutzt werden. „Ein gesonderter Praktikumsraum führt aus Sicht der Studierenden zur Qualitätssteigerung der Praktika“, sagte Victoria Bueschler, Studierendenvertreterin der Verfahrenstechnik.

Auf mehr als 100 Quadratmeter und unter Aufsicht von wissenschaftlichen Mitarbeitern können Studierende fachübergreifende Themen innerhalb der Praktika bearbeiten. „Ich freue mich, dass nun interdisziplinär in verschiedenen Praktika aus den Bereichen chemischer Verfahrenstechnik und der Biotechnologie zukünftig zusammengearbeitet werden kann“, so Professor Andreas Liese, Leiter des TUHH-Instituts für Technische Biokatalyse. Dow vertieft so auch sein Engagement an der TU Harburg: „Praktische Tätigkeiten und Einblicke bereiten die Studierenden auf ihre zukünftigen Aufgaben in vielen Unternehmen am besten vor“, so Dr. Karl Krähling.

Tausende feiern friedlich beim Discomove

Harburg. Was für eine Party! Am Samstag zogen tausende bunt gekleidete Discofans, ausgestattet mit Perücken, bunten Sonnenbrillen und mit Schmuck behängt in den Harburger Binnenhafen, um dort beim 5. Discomove ausgelassen zu feiern.

Party-Stimmung herrschte wie hier auf den Trucks beim 5. Discomove. | Foto: Andreas Kaiser
Party-Stimmung herrschte wie hier auf den Trucks beim 5. Discomove. | Foto: Andreas Kaiser

Während die Discotrucks ihre drei Runden um Kanalplatz, Blohmstraße, Karnapp, Schellerdamm und Veritaskai, tanzten die Fans auf den Trucks und der Straße zu den Klängen der guten alten Discozeit. Abba, Gloria Gaynor, Hot Chocolate, Village People und viele mehr – sie alle waren vertreten.

Im Anschluss wurde auf dem Kanalplatz weitergefeiert. Zuerst mit Live Musik von der Palin Partyband und den Disco Kings, danach vom DJ-Pult aus. Ein weiteres Highlight des Tages war das spektakuläre Feuerwerk über der Schlossinsel.

Zufrieden zeigten sich auch Polizei und Rettungskräfte. Es blieb ruhig und friedlich und die Sanitäter mussten mit bei wenigen Kreislaufproblemen tätig werden.

Alle Fotos des Discomoves sind hier zu finden.

Großeinsatz der Feuerwehr Seevetal bei Brand auf Betriebshof in Hittfeld

Hittfeld. Einen Großeinsatz der Feuerwehr Seevetal hat am Freitagmittag der Brand eines Hochdruckreinigers in einer Betriebshalle auf dem Gelände der Betriebsgemeinschaft Straßen (BGS) des Landkreises Harburg in der Straße „Rieselwiesen“ in Hittfeld ausgelöst. Gegen 12.20 Uhr war das Arbeitsgerät in einer Betriebshalle in Brand geraten.

Betriebsangehörige reagierten blitzschnell und löschten den Brand mit einem Pulverlöscher weitestgehend ab und alarmierten parallel dazu über Notruf die Feuerwehr. Die Mitarbeiter der BGS hatten nach ihren Löschversuchen den Raum in dem die brennende Arbeitsmaschine stand, abgeschlossen, so dass keine weitere Sauerstoffzufuhr mehr zu dem Raum erfolgte.

Durch die Winsener Rettungsleitstelle wurden die Feuerwehren aus Hittfeld, Helmstorf Fleestedt und Lindhorst sowie der Einsatzleitwagen der Gemeindefeuerwehr Seevetal alarmiert. Binnen weniger Minuten waren die Kräfte mit sieben Einsatzfahrzeugen und gut 20 Feuerwehrleuten an der Brandstelle. Vier der Einsatzkräfte gingen unter umluftunabhängigen Atemschutz in die Halle vor und nahmen mit Hilfe eines C-Strahlrohres Nachlöscharbeiten vor.

Mithilfe einer Wärmebildkamera wurde das Gerät und der Raum auf unentdeckte Brandnester untersucht und mithilfe eines Überdruckbelüfters wurde die Halle anschließend rauchfrei gemacht. Für die Feuerwehren war der Einsatz nach gut 45 Minuten beendet. Die genaue Brandursache und die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch unklar, die Polizei Seevetal hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

TU Hamburg-Harburg feiert Jubiläum – 40 Jahre Technische Universität im Süden Hamburgs

Harburg. Die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) feiert Geburtstag: Die am 22. Mai 1978 gegründete TUHH zählt zu den jüngsten Universitäten in Deutschland. Sie hat mehr als 7.600 Studierende, 100 Professorinnen und Professoren und über 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit 14 Bachelor- und 28 Masterstudiengängen ist sie eine kompakte Technische Universität mit klarem Profil in der Forschung und modernen, praxisorientierten Lernmethoden.

Technik für Menschen und das seit nunmehr 40 Jahren: Die ersten Pläne für eine Technische Universität im Hamburger Süderelbe-Raum reichen sogar bis in das Jahr 1928 zurück. Erst 1978 wurde mit dem Ziel, den Strukturwandel der Region zu fördern, die TU Harburg gegründet. Ihre Gründungsprinzipien sind deutschlandweit einzigartig: Forschungspriorität, Interdisziplinarität, Innovation, Regionalität sowie Internationalität sind die Grundlagen für die Erfolgsgeschichte der TUHH. Stets im Mittelpunkt von Forschung, Lehre und Technologietransfer steht dabei ihr Leitmotiv, „Technik für Menschen“ zu entwickeln. Dass die TU Harburg auf vielen Feldern erfolgreich agiert, zeigen auch die guten Ergebnisse in Rankings und zahlreiche Preise.

Die TUHH feiert ihr Bestehen am Freitag und Sonnabend, 21. und 22. September, mit einem großen Festakt mit dem Ersten Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Peter Tschentscher. Darüber hinaus findet am 22. September der „Tag des Wissens“ unter dem Motto „Technik und digitale Welt“ an der TU Harburg statt. Hamburger Hochschulen und außeruniversitäre Institutionen bieten mit Vorträgen, Experimenten, Mitmachaktionen und einem Kinderprogramm allen Interessierten ein buntes Programm. Abgerundet wird das Jubiläums-Wochenende mit einem Homecoming für alle Ehemaligen der TU Harburg.

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