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Heiner-Schönecke-Preis wird in der zukunftswerkstatt buchholz ausgelobt: Die beste MINT-Idee wird prämiert

Buchholz. Der langjährige Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke (CDU) aus Elstorf lobt mit den Spenden, die zu seinem 70. Geburtstag eingegangen sind, einen Wettbewerb für Schulklassen aus. Im Sinne seines Engagements für die zukunftswerkstatt buchholz sollen die besten MINT-Ideen ausgezeichnet werden. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

Ausgezeichnet werden sollen Ideen, die die Schüler aus ihren Umfeld entwickeln. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. "Wir wollen einen niedrigschwelligen Wettbewerb anbieten, an dem sich jede Klasse beteiligen kann", erklärt Prof. Dr. Wolfgang Bauhofer, Geschäftsführer der zukunftswerkstatt buchholz.

Teilnehmen können alle Schulklassen der Jahrgänge 7 bis 13 des Landkreises Harburg, die mit ihrem/r Lehrer/in eine MINT-Idee ausgedacht und auf maximal 2 DIN A4 Seiten bei der zukufntswerkstatt per E-Mail einreichen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Einsendeschluss ist der 31.01.2019. Das Preisgeld ist mit 1.000 Euro für den ersten, 500 Euro für den zweiten und 250 Euro für den dritten Platz festgelegt. Der Preis wird am 21. März 2019 in der zukunftswerkstatt buchholz verliehen.

Bewertet werden die Beiträge von einer Wettbewerbsjury. Ihr gehören an: Antje Kruse (Geschäftsführerin der Unternehmensberatung BegleitWerk), Petra Simons-Schiller (Leiterin der Erich-Kästner-Realschule in Tostedt), Andrea Hoth (Hoth-Stiftung) und Prof. Dr. Gerhard Matz, ehemaliger Professor für Umweltmesstechnik an der Technischen Universität (TU) Hamburg Harburg. Bewertet werden die Originalität und Entwicklung der Idee sowie ihre Umsetzbarkeit und die Nachhaltigkeit.

DLRG und TVV erhalten Förderpreise der Neu Wulmstorf-Stiftung

Neu Wulmstorf. Strahlende Gewinner im Rathaus: Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Neu Wulmstorf und das Kinderturnen des TVV Neu Wulmstorf sind Gewinner des Förderpreises. In diesem Jahr hat die Neu Wulmstorf-Stiftung ihren Förderpreis unter dem Motto „Jugendliche gemeinsam sportlich“ ausgelobt. Um das Preisgeld konnten sich Vereine und Institutionen bewerben, die durch besondere Projekte oder in ihrer täglichen Arbeit in einer außergewöhnlichen Art und Weise das Miteinander junger Menschen fördern und dadurch einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass Jugendliche am Sport in der Gesellschaft teilhaben können.

Jetzt war es soweit und die Preisträger wurden durch Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig, der auch Vorsitzender des Stiftungsrats der Neu Wulmstorf-Stiftung ist, gekürt. Rosenzweig: „Der Stiftungsrat hatte den Wunsch, dass die Bewerber mit ihren Projekten zeigen, dass Kinder und Jugendliche in Neu Wulmstorf gemeinsam sportlich unterwegs sind. Besonders wichtig war uns dabei, dass die Bewerber aufzeigen, dass die Kinder und Jugendlichen unabhängig von ihrer Herkunft und unabhängig von möglichen Einschränkungen zusammen aktiv sind."

Der Stiftungsrat hat zwei Projekte als Gewinner des Förderpreises ausgewählt, die beide langjährig und sehr intensiv betrieben werden und nur dank des großartigen Engagements ehrenamtlicher Helfer stattfinden können: Den 2. Preis und damit ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro erhält das Kinderturnen des TVV Neu Wulmstorf. Das Kinderturnen findet schon seit 1988 wöchentlich statt. Aufgrund der großen Nachfrage gibt es mittlerweile vier verschiedene Gruppen, in denen insgesamt 130 Kinder unterschiedlichster Nationalitäten (und ihre Eltern) aktiv sind.

Alle Gruppen werden von der lizensierten Übungsleiterin Britta Martens geleitet. Rosenzweig: „Es wurde vom TVV einmal so formuliert: Den Kindern ist es völlig egal, wo ihre Turnpartner herkommen, im Mittelpunkt steht der Spaß und die Freude am Sport." Von dem Preisgeld sollen neue Rollbretter für die Turngruppen angeschafft werden. Den 1. Preis überreichte Wolf-Egbert Rosenzweig an die DLRG Neu Wulmstorf. Die DLRG erhält ein Preisgeld in Höhe von 800 Euro. Die Lebensretter stellen alle ihre Aktivitäten unter das Motto "Kampf dem Ertrinkungstod". Rosenzweig: „Sie beschreiben es als ihre wichtigste Aufgabe, Kindern und Jugendlichen das Schwimmen zu lehren, zu vertiefen und auch außerhalb des Wassers ein Gemeinschafts- und Zusammengehörigkeitserlebnis zu vermitteln. In der Ortsgruppe gibt es auch Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund und mit körperlichen oder geistigen Handicaps, diese werden ganz selbstverständlich in den Vereinsbetrieb eingebunden."

Als besonders bemerkenswert wurde durch den Stiftungsrat bewertet, dass viele der Kinder, die bei der DLRG das Schwimmen gelernt haben, auch als Teenager weiter im Ortsverband aktiv bleiben und diesen tatkräftig ehrenamtlich unterstützen. Die DLRG hat gerade eine eigene Rollbrettrutsche beschafft, das Preisgeld kommt daher sehr gelegen.

Stiftungsratsvorsitzender Rosenzweig bedankte sich abschließend im Namen des gesamten Stiftungsrats für das große ehrenamtliche Engagement der beiden Preisträger: „Sowohl die DLRG als auch das Kinderturnen des TVV sind in der Gemeinde nicht wegzudenken."

 

Das Otterjunge Störtebeker vom Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf auf dem Zahnarzt-"Stuhl"

Vahrendorf. Kaum im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf angekommen, schon hat der Otterjunge Störtebeker mit seinem verwegenen, einäugigen Blick und schiefen Zähnchen die Herzen der Mitarbeiter im Wildpark erobert. Dabei ist er gerade in der Eingewöhnung und noch nicht einmal auf der großen Parkanlage für die Besucher zu sehen. Auch seine zukünftige Fischotter-Partnerin Lilly hat ihren Lover in spe noch nicht kennengelernt. Für das erste Date soll sich der einäugige Neuankömmling schließlich von seiner besten Seite zeigen können. Und so ging es gestern mit Cheftierpfleger Maik Elbers und Tierpflege-Lehrling zum Arzt. Lust hatte Störtebeker natürlich keine – wer geht schon gern zum Arzt?

Warum genau Störtebeker nur ein Auge hat, ist nicht bekannt. „Vermutlich wurde der Kleine direkt nach seiner Geburt von einem anderen Otter gebissen oder verletzt“, glaubt Elbers, der Störtebeker vor einem Monat aus dem Tierpark Sababurg im nordhessischen Reinhardswald holte. In diesem Zusammenhang müssen sich auch seine Zähne verschoben haben, denn beim Fressen kann er nicht so kraftvoll zubeißen wie seine Artgenossen.

Während das Auge nicht mehr zu retten ist, lässt sich das Gebiss des Kleinen sehr wohl noch richten,“ so Fachtierärztin Dr. Martina Schmoock, die im Frühjahr bereits die sechs Wolfswelpen im Wildpark Schwarze Berge impfte. Zunächst wurde der 6 Monate alte Otterjunge geröntgt, dann mit Bohrer und Zange das kleine Ottergebiss behandelt. Einen komplett quer stehenden Zahn musste Schmoock ganz herausnehmen. „Jetzt können sich die restlichen Zähne gut richten,“ berichtet die Veterinärin. Gut, dass Störtebeker von all dem nicht viel mitbekam. Er verschlief den Eingriff einfach tief und fest.

Erst wenn er wieder richtig fit ist, erfolgt die erste Zusammenführung mit seiner zukünftigen Partnerin Lilly“, so Elbers. Solange muss die freche Handaufzucht leider noch auf ihren Prinzen warten.

Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. In der Zeit von November bis März in der Zeit von 9 – 16.30 Uhr. Zu erreichen ist der Wildpark bequem mit dem Bus (Linie 340 ab S-Bahn Neuwiedenthal oder S-Bahn Harburg) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf). Tel.: (040) 819 77 47 – 0 www.wildpark-schwarze-berge.de und www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge .

Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig zeichnet Dieter Pintatis mit der Ehrennadel der Gemeinde Neu Wulmstorf aus

Neu Wulmstorf/Elstorf. Dieter Pintatis ist im Rahmen eines Gottesdienstes in der Elstorfer Nicolaikirche durch Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig mit der Ehrennadel der Gemeinde Neu Wulmstorf ausgezeichnet worden. Rosenzweig: „Dieter Pintatis hat mehr als 35 Jahre lang als Diakon Kinder und Jugendliche in der Gemeinde Neu Wulmstorf begleitet und geleitet und somit Generationen geprägt. Er leitete Freizeiten, die Jungenjungschar und brachte den Kindern und Jugendlichen den Glauben und die Musik nah. Durch ihn wurden Krippenspiel und der Jugendgottesdienst an Heiligabend für viele junge Menschen zu einem wichtigen Termin. Besonders bemerkenswert ist außerdem, dass Dieter Pintatis aus seinem großen geschichtlichen Interesse heraus in eigenen Publikationen Ereignisse aus der Vergangenheit Neu Wulmstorfs geschildert hat. "

Dieter Pintatis wusste vor dem Gottesdienst nicht, dass ihm die Ehrennadel verliehen werden würde und war sichtlich überrascht. Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig dankte ihm für sein außerordentliches Engagement um die Gemeinde Neu Wulmstorf. Wie alle anderen Ehrennadelträger von Neu Wulmstorf hat sich auch Dieter Pintatis in das Goldene Buch der Gemeinde Neu Wulmstorf eintragen.

Verleihung der Ehrennadel der Gemeinde Neu Wulmstorf: Die Ehrennadel der Gemeinde kann für besondere Verdienste um die Gemeinde Neu Wulmstorf verliehen werden. Die Ehrennadel kann also an Personen verliehen werden, die sich um das Gemeinwesen besonders verdient gemacht haben. In der Regel wird die Auszeichnung nur an Einwohner/innen aus Neu Wulmstorf verliehen. Über die Verleihung der Ehrennadel entscheidet der Verwaltungsausschuss.

„A Walk in the Country“ mit Geige, Gitarre und Gesang und dem Duo Mardon & Vaughn im Dezember im Neu Wulmstorfer Ratssaal

Neu Wulmstorf/Neugraben. Ein wichtiger Bestandteil des „Irish Folk“ ist die so genannte „Fiddle Music“ – die allseits beliebte keltische Tanzmusik. Aber wussten Sie, dass die Hochburg der „Fiddle Music“ sich nicht in Irland oder Großbritannien befindet, sondern in Kanada?

Ian Mardon weiß es genau, denn der Geigenvirtuose stammt aus Halifax, der Hauptstadt der kanadischen Provinz Nova Scotia an der Ostküste. Diese Region wurde im 18. und 19. Jahrhundert von Schotten und Iren besiedelt und die Auswanderer brachten natürlich ihre Kultur und Musik dorthin mit. Über die Jahrhunderte wuchs Neuschottland zum größten „Fiddle-Land“ heran. „Fiddle Music“ liegt dem inzwischen in Neugraben lebenden Ian Mardon also gewissermaßen im Blut und mit dem aus den USA stammenden (und von New York ebenfalls nach Neugraben umgesiedelten) Gitarristen Dylan Vaughn hat er sich zu einem hochklassigen Folk-Duo zusammengeschlossen. Die beiden international renommierten Künstler überzeugen durch ihr energisches schnelles Spiel und ihren unterhaltsamen Präsentationsstil – also genau das Richtige für Konzertbesucher, die mit dem nötigen Energieschub in die Vorweihnachtszeit kommen wollen.

Das Konzert von Mardon & Vaughn unter der Überschrift „A Walk in the Country“ findet am Sonnabend, 1. Dezember, ab 20 Uhr im Neu Wulmstorfer Ratssaal statt, und das Duo singt und spielt Folk von irisch-amerikanischen Traditionals bis hin zu mitreißenden Eigenkompositionen. Zudem präsentieren Ian Mardon und Dylan Vaughn viele neue Songs, die auch auf ihrer aktuellen CD zu hören sind. Diese Gelegenheit, mit hochwertiger Musik einen auf- und anregenden Abend zu verleben, sollten Menschen, die Musik lieben, nicht verpassen.

Der Eintritt für das Konzert beträgt im Vorverkauf 10 Euro. Karten gibt es in Neu Wulmstorf im Bücherforum, Bahnhofstraße 20, bei PBG im Einkaufspark Vosshusen sowie im „Kleeblatt“, Bredenheider Weg 2. Restkarten (falls vorhanden) dann für 12 Euro an der Abendkasse. Auswärtige Besucher können sich wegen der Eintrittskarten bei der Kultur- und Vereinsbeauftragten der Gemeinde Neu Wulmstorf informieren (E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter der Mobilnummer 01 72-267 52 06).

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