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Premiere: Diven von Axel Schneider

Veranstaltung

 Premiere: Diven von Axel Schneider
Title:
Premiere: Diven von Axel Schneider
When:
Do, 1. Februar 2018, 20:00 h
Where:
Harburger Theater - Hamburg,
Kategorie:
Theater

Beschreibung

West-Berlin in den 60er Jahren. Das Fernsehen hatte zwei Programme und das Theater boomte. Es war die große Zeit der Kudamm-Bühnen. Glamour, Träume und beste Unterhaltung bekamen die Zuschauer dort allabendlich zu sehen. Das Stück „Diven“ blickt hinter die Kulissen dieses legendären Theaters und erzählt die Geschichte der Schauspielerinnen Joan Ford und Diana Schöning. Das Theater und die Bühne sind ihr Leben. Doch kaum ist der Vorhang geschlossen, sehen wir den Konkurrenzkampf zweier Schauspielerinnen, die vieles verbindet und sie gerade deswegen zu Feindinnen macht. Die reife Diva Joan Ford spürt, dass auf einmal alles in Frage gestellt wird, wofür sie so lange stand. Und das Schlimmste: sie spürt, sie ist ersetzbar. Noch sagt es ihr keiner, aber die Zeichen werden deutlicher und die Konkurrenz rückt näher…

Tragisch, komisch, verzweifelt, leidenschaftlich, eben wie waschechte Diven, kämpfen die beiden um ihr Leben, ihre Existenz und ihre Anerkennung hinter und auf der Bühne, den Brettern, die die Welt bedeuten, bis der rote Vorhang fällt…

Premiere 01. Februar 2018
Vorstellungen bis 10. Februar 2018


Veranstaltungsort

Location:
Harburger Theater - Webseiten
Strasse:
Museumsplatz 2
PLZ:
21073
Stadt:
Hamburg
Staat:
Germany

Description

"Mehr Theater für Harburg"

Unter diesem Motto übernahmen im Jahre 2003 Intendant Axel Schneider und sein damaliger Geschäftsführer Dietrich Wersich die Bespielung des HARBURGER THEATERS. Hiermit schloss sich ein Kreis. Denn die Theatergeschichte Harburgs ist seit langem eng mit der Altonas verknüpft.

Nachdem das HARBURGER THEATER im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war, erhielt Hans Fitze 1945 von der englischen Besatzungsmacht den Auftrag, das Stadttheater weiter zu leiten. Das Haus, das seit 1948 als Privattheater geführt wurde, fand seine Spielstätte mit rund 400 Plätzen im Theatersaal des Helms-Museums. Die Ära des Intendanten Hans Fitze, der seit 1954 auch das Altonaer Theater leitete, stand für werkgetreue Interpretation vorzugsweise von Klassikern. Dieses Konzept ging lange auf. Doch in den 90-ern gerieten das HARBURGER / ALTONAER THEATER in finanzielle Nöte und mussten 1994 schließen. Die Bespielung des HARBURGER THEATERS übernahm 1995 das Stadttheater Lüneburg. Im gleichen Jahr eröffneten Axel Schneider als damals jüngster Intendant mit 28 Jahren das ALTONAER THEATER neu. Mit nur einem Bruchteil der früheren Subventionen gelang das später viel zitierte „Wunder von Altona". Mit Kreativität, Elan und außerordentlichem Einsatz gelang es dem jungen Team das Haus vom verstaubten Image zu befreien und auf einen bis heute anhaltenden Erfolgskurs zu bringen. Mit einem klug zusammengestellten Spielplan aus Klassikern, Komödien, modernen Zeitstücken und Musicals eroberte sich die Bühne einen festen Platz im Hamburger Theaterleben.

Seit der Spielzeit 2003/2004 gibt es diese erfolgreiche Mixtur auch auf der Harburger Bühne. Ein speziell für Harburg konzipierter Spielplan und ein deutlich erweitertes Vorstellungsangebot, 61 statt 35, lockten in der ersten Saison 18 000 Besucher ins Haus. Man erreichte eine Platzauslastung von 75% und gewann bis heute über 1.111 Abonnenten.

Im Jahr 2006 wagt sich das Harburger Theater auch aus der traditionellen Spielstätte hinaus: "Welche Droge passt zu mir?" wird in Restaurants und Kneipen des hamburger Südens aufgeführt.

Seit der Spielzeit 2009/2010 erwartet die Theaterbesucher auch ein neues Foyer mit integrierter Helms-Lounge, in der Besucher vor oder nach der Vorstellung in gemütlichem Ambiente Speisen und Getränke genießen können.

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