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Ausstellungen

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  • Harburg. Pünktlich zur Vorweihnachtszeit hat das Archäologische Museum Hamburg in Harburg wieder ein buntes Weihnachtsangebot zusammengestellt. Für alle, die noch keine Geschenke für ihre Lieben haben, bietet das Museum eine echte Shopping-Alternative: Im Museumsshop warten vielfältige Geschenkideen rund um die aktuelle Ausstellung „DUCKOMENTA“. Und auch auf dem traditionellen Harburger Weihnachtsmarkt ist das Museum mit einem Mitmachprogramm vertreten.

    Auf halber Strecke zum Weihnachtsfest gibt es einen wichtigen Termin: Der Harburger Weihnachtsmarkt. Er stimmt schon ab Donnerstag, 23. November, auf die magischste Zeit des Jahres ein. Auch in diesem Jahr nimmt das Archäologische Museum Hamburg die Besucher des Markts wieder mit auf eine Entdeckungstour. Vor dem illuminierten Harburger Rathaus dürfen sich besonders die kleinen Weihnachtsmarktbesucher auf ein kostenfreies Angebot freuen.

    Die Steinzeitexperten des Archäologischen Museums wollen den Besuchern zeigen, wie die Funken fliegen, wenn Feuerstein und Katzengold aufeinander treffen und den Zunder zum Glimmen bringen. Aus Feuerstein stellen sie Werkzeuge her und lernen die Technik der steinzeitlichen Feuererzeugung kennen. Die Feuerstein-Werkstatt findet am Donnerstag, 30. November, in der Zeit von 16 bis 17.30 Uhr auf der Bühne des Harburger Weihnachtsmarkts statt.

    An der Mitmach-Station des Museums werden aus bunten Filzstoffen Beutel hergestellt. | Foto: ein
    An der Mitmach-Station des Museums werden aus bunten Filzstoffen Beutel hergestellt. | Foto: ein

    An der Mitmach-Station des Museums werden außerdem aus bunten Filzstoffen Beutel hergestellt. Mit der Bügelschere wird geschneidert, mit dem Knochenpriem die Löcher gestochen. Dann nur noch die Schnur durchziehen und schon ist der Beutel fertig, den man gut am Gürtel tragen kann. Die Filzwerkstatt findet an den Donnerstagen, 7. und 21. Dezember, jeweils von 16 bis 17:30 Uhr auf der Bühne des Harburger Weihnachtsmarkts statt.

    Der Museums- Shop hat auch Sonntags geöffnet. | Foto: ein
    Der Museums- Shop hat auch Sonntags geöffnet. | Foto: ein

    Der Museumsshop bietet für jeden Geschmack und Geldbeutel genau das Richtige. Das Sortiment umfasst außer einer umfangreichen Sammlung von Büchern, Broschüren und Ausstellungskatalogen auch Geschenkideen rund um die aktuelle Ausstellung „DUCKOMENTA“.

    Von der Duckfretete-Statuette bis zum DUCKOMENTA-Quietsche-Entchen finden sich jede Menge Geschenkanregungen. Und noch einen großen Vorteil bietet das Weihnachtsshopping im Museum: Im Archäologischen Museum kann auch sonntags eingekauft werden! Der Shop ist auch unabhängig von einem Museumsbesuch zugänglich.

    Und noch eine Idee aus dem Museumsshop: Der Weihnachtsmann verschenkt auch gern eine spannende Entdeckungsreise durch das Archäologische Museum in Harburg in Form eines Gutscheins für einen Museumsbesuch oder eine individuelle Gruppenführung. Noch bis Freitag, 23. Dezember, kann täglich (außer montags) von 10 bis 17 Uhr im Museum in entspannter Atmosphäre nach Weihnachtsgeschenken gestöbert werden.

    Auch am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag öffnet das Archäologische Museum in Harburg seine Pforten und ist damit an den Feiertagen eine gute Alternative für die Freizeitgestaltung der Familie.

  • Harburg. Die nächste Ausstellung von Janine Thoms unter dem Namen "Übers Meer" in der Bücherhalle Harburg, Eddelbüttelstraße 47a, findet in der Zeit vom 4. Januar bis 27. Februar 2018 statt.

    Janine Thoms aus Apennsen ist Autodidaktin und widmet sich insbesondere experimenteller Malerei. Die 38-Jährige malt überwiegend mit Acrylfarben und verwendet natürliche Materialien, wie beispielsweise Sand oder Kreiden, um Strukturen zu erzeugen. Von der „Magie des Meeres“ fühlt sie sich schon seit ihrer Kindheit angezogen.

    Großgeworden an der Ostsee, hat die im Sternzeichen „Fische“ Geborene die Rauheit, aber auch die Sanftheit des Wassers in ihr Herz geschlossen. Sie liebt die verschiedenen Facetten der Farbe Blau und entdeckt in ihrem Schaffen immer wieder neue Blautöne.

    Bisher waren Ausstellungen von ihr bereits im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf, bei blickwinkel.optik in Buxtehude, im Rathaus Hanstedt, in den Räumen der Hospizgruppe Buxtehude e.V. und der Lebenshilfe Buxtehude, in der Praxis für Physiotherapie Karin Portugall in Buxtehude und in der Freie Waldorfschule Apensen zu sehen.

  • Harburg. 15 Kilometer Fußweg für Wasser - für viele unvorstellbar, für andere Alltag. Die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) lädt zur Ausstellungseröffnung „Wasserprojekte in Eritrea und Uganda“ am Sonnabend, 7. Juli, ab 16 Uhr an die TUHH, Am Schwarzenberg-Campus 1, Hauptgebäude (A), ein. Ingenieure, Studierende und Mitarbeitende der Regionalgruppe Hamburg der Vereine Technik ohne Grenzen und Ingenieure ohne Grenzen zeigen in 50 farbigen Fotografien ihre bewegenden und hautnahen Erlebnisse bei ihrer Arbeit in Eritrea und Uganda. Der Eintritt ist frei.

    Bis zu 15km Wegstrecke um Wasser zu holen- Alltag in Entwicklungsländern. | Foto: ein
    Bis zu 15km Wegstrecke um Wasser zu holen- Alltag in Entwicklungsländern. | Foto: ein

    Wasser ist wohl das kostbarste Gut in der Welt und in vielen ländlichen Gegenden von Entwicklungsländern noch immer Mangelware. Ohne Alternativen oder Reserven sind die Menschen in Eritrea und Uganda oft gezwungen, Wasser aus verschmutzten Bächen und handgegrabenen Brunnen zu beziehen. Was es für die Menschen heißt, dort zu leben, zu lernen und zu arbeiten geben eindrucksvolle Aufnahmen wieder. Darüber hinaus zeigen die Fotografien, wie schwierig es ist, vor Ort eine geregelte Wasserversorgung auf die Beine zu stellen.

    Zur Ausstellungseröffnung am 7. Juli erzählen Helferinnen und Helfer von ihrer aktuellen Entwicklungszusammenarbeit in Eritrea, Uganda und Kambodscha. Eine Führung durch die Ausstellung erklärt zudem die Hintergründe der Fotografien. Die Regionalgruppe Hamburg der Vereine Technik ohne Grenzen und Ingenieure ohne Grenzen haben es sich zur Aufgabe gemacht die Lebensbedingungen in Entwicklungsländern nachhaltig zu verbessern.

    Wasserprojekte in Eritrea und Uganda: Ausstellung der Regionalgruppe Hamburg der Vereine Technik ohne Grenzen und Ingenieure ohne Grenzen mit Vorträgen zu aktuellen Projekten und einer Führung durch die Ausstellung. Die Ausstellung läuft bis zum 28. September und ist ganztags geöffnet.

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