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Auszeichnungen

Auszeichnungen

  • Harburg. Norbert Hoffmann von der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) ist mit dem Hamburger Lehrpreis ausgezeichnet worden. Er ist einer der führenden Experten für das Extremereignis Monsterwelle. Er ist Professor am TUHH-Institut für Mechanik und Meerestechnik und in der Arbeitsgruppe Strukturdynamik. Zum zehnten Mal zeichnet der Senat die Arbeit herausragender Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer aus. Die Auszeichnungen wurden von Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky am 4. Juli übergeben.

    Mit dem Preis werden innovative Lehrleistungen von Professorinnen, Dozenten sowie wissenschaftlichen Mit- arbeiterinnen und Mitarbeitern der sechs staatlichen Hamburger Hochschulen prämiert. Insgesamt freuen sich 19 Lehrende über eine Urkunde und ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro.

    Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung: „Gute Lehre ist das Fundament einer guten Hochschule. Die Preisträgerinnen und Preisträger zeichnen sich alle durch ein hohes Engagement, Begeisterung für ihr Fach und für die Studierenden aus. Sie haben die besondere Fähigkeit, zu motivieren und ein besonderes Geschick zu erklären und erklärende Hilfsmittel einzusetzen – und tragen somit dazu bei, dass sich die Qualität der Lehre immer weiter verbessert. Mit dem Hamburger Lehrpreis wollen wir diese herausragende Leistung würdigen.“

    Die Preisträgerinnen und Preisträger werden wegen ihrer hohen fachlichen und didaktischen Kompetenz ausgezeichnet. Das Vorschlagsrecht für den Lehrpreis liegt ausschließlich bei den Studierenden. Die Nominierungsvorschläge werden von einer hochschulinternen Jury unter Beteiligung der Studierenden bewertet. Die Entscheidung über die Preisträgerinnen und Preisträger wird den Hochschulen überlassen. Dies soll eine offene Diskussion zwischen Lehrenden und Studierenden darüber ermöglichen, was gute Lehre ausmacht.

  • Harburg. Exzellente Leistungen in kürzester Zeit: Drei Nachwuchswissenschaftlerinnen der Technischen Universität Harburg (TUHH) wurden für die besten Bachelorabschlüsse ihrer Gruppe in den Studiengängen Verfahrenstechnik, Bioverfahrenstechnik und Energie- und Umwelttechnik ausgezeichnet. Ausgelobt wurde der TUHH-Bachelor-Award von den Firmen Dow Deutschland, GEA Deutschland und Hamburg Energie.

    Die drei Wissenschaftlerinnen für ihre hervorragenden Arbeiten auszuzeichnen ist mir eine Freude“, sagte Professor Andreas Liese, Leiter des Instituts für Technische Biokatalyse und Initiator der Veranstaltung. „Ich danke auch unseren langjährigen und engagierten Partnern, die diesen Preis möglich machen.“ Das sind die Preisträger des TUHH-Bachelor-Awards 2018: Marie Schottroff (1000 Euro). Marie Schottroff absolvierte ihr Bachelor-Studium der Bioverfahrenstechnik mit exzellenten Leistungen. Die Hamburgerin war StartING- und Fachtutorin an der TUHH und schließt derzeit ihrem Abschluss ein Masterstudium in der Verfahrenstechnik an.

    Sophie Warnecke (1000 Euro). Mit hervorragenden Noten schloss Sophie Warnecke ihr Bachelor-Studium in der Verfahrenstechnik ab. Die gebürtige Rotenburgerin engagiert sich darüber hinaus als Nachhilfelehrerin und Jugendgruppenleiterin. Auch Warnecke studiert nun auf den Masterabschluss.

    Der Preis für die beste Arbeit in der Energie- und Umwelttechnik ging an Philine Sophie Klostermeyer. Die Nachwuchswissenschaftlerin, die sich ebenfalls über 1000 Euro freute, entschied sich nach einigen Semestern Umwelttechnik für ein Studium an der TU in Harburg und legt nach ausgezeichnetem Abschluss derzeit ein Masterstudium Internationales Wirtschaftsingenieurwesen nach.

    Der TUHH Bachelor-Award: Bereits zum achten Mal unterstützen Dow Deutschland, GEA Deutschland und Hamburg Energie gemeinsam die Leistungen der jungen Absolventinnen und Absolventen. Ziel des TUHH-Bachelor-Awards ist es, junge Studierende in den Ingenieurs- und Naturwissenschaften zu fördern. Dabei engagiert sich Dow Deutschland bereits seit 18 Jahren und vergibt den Bachelor- und Vordiplompreis an Studierende der TU Harburg. GEA Deutschland unterstützt den Award zum achten, Hamburg Energie zum sechsten Mal.

  • Neu Wulmstorf. Ellen Knoop, Vorsitzende der LAB-Ortsgemeinschaft Neu Wulmstorf, ist jetzt im Rahmen der Jahreshauptversammlung der LAB durch Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig mit der Ehrennadel der Gemeinde Neu Wulmstorf ausgezeichnet worden. Rosenzweig: „Frau Knoop war und ist mit sehr großem Engagement in der LAB aktiv. Sie war von 2009 bis 2015 Vereinsvorsitzende und direkt daran anschließend stellvertretende Vereinsvorsitzende. Seit 2017 ist sie erneut Vorsitzende der Neu Wulmstorfer LAB. Sie war in den Jahren 2010 bis 2014 außerdem stellvertretende Landesvorsitzende der LAB Niedersachsen und auch danach im erweiterten Vorstand tätig. Auch im Lokalen Bündnis für Familie ist Ellen Knoop in der Arbeitsgruppe "Seniorinnen und Senioren" sehr aktiv."

    Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig dankte Ellen Knoop für ihr außerordentliches Engagement und lobte, dass sie stets "ein offenes Ohr" für alle habe. Frau Knoop wird sich zu einem späteren Zeitpunkt noch in das Goldene Buch der Gemeinde Neu Wulmstorf eintragen.

    Die Ehrennadel der Gemeinde Neu Wulmstorf kann für besondere Verdienste um die Gemeinde Neu Wulmstorf verliehen werden. Die Ehrennadel kann also an Personen verliehen werden, die sich um das Gemeinwesen besonders verdient gemacht haben. In der Regel wird die Auszeichnung nur an Einwohner/innen der Gemeinde Neu Wulmstorf verliehen. Über die Verleihung der Ehrennadel entscheidet der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Neu Wulmstorf.

  • Harburg. Innovativ, kreativ und wissenschaftlich fundiert: Am 11. Juli zeichnete die Karl H. Ditze Stiftung zum 19. Mal Absolventinnen und Absolventen der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) für ihre ausgezeichneten Leistungen aus. Übergeben wurden die mit insgesamt 4.500 Euro dotierten Preise von Rolf Dalheimer, Mitglied der Karl H. Ditze Stiftung, und TUHH-Präsident Ed Brinksma. Ausgezeichnet wurden die Masterarbeiten von Anne Rynek und Maximilian Stark sowie die Dissertation von Richard Bäumer.

    Die Preisträger des Karl H. Ditze-Preises 2018: Anne Rynek für ihre Masterarbeit „Thermische Spannungsanalyse mit Hilfe der Finiten-Elementen-Methode zur Voraussage von thermisch induzierten Rissen durch Sonneneinstrahlung im Glas von Dreifach-Isolierglas“ (1.250 Euro). Aus der modernen Architektur sind großzügige Glasflächen nicht mehr wegzudenken. Doch außer optischen Ansprüchen müssen die gläsernen Fassaden auch Standards der Energieeinsparung erfüllen. Sogenannte Mehrfach-Isoliergläser, gefüllt mit Gas, senken Wärmedurchlässe sind aber aufgrund von Temperatureinwirkungen oft Rissbildungen ausgesetzt. Rynek entwickelte eine Methode, um das Risiko eines thermischen Glasbruchs besser abschätzen zu können.

    Maximilian Stark wurde für seine Masterarbeit „Information Optimum Design of Discrete LDPC Decoders for Irregular Codes“ (1.250 Euro) ausgezeichnet. Ob beim Fernsehen via Satellit oder Surfen im heimischen WLAN – bei allen modernen Kommunikationssystemen bilden fehlerkorrigierende Kanalcodes die Basis für eine zuverlässige Übertragung von Daten. Das erfordert eine hohe Datenverarbeitung und damit Rechenleistung. Um diese zu minimieren, hat Maximilian Stark in seiner Arbeit ein neuartiges Decodierverfahren entwickelt. Mit Fokussierung auf relevante Informationen hat er den Rechenumfang stark verringert - und das bei gleichbleibender Fehlerkorrekturleistung. Sein entwickelter Decoder eignet sich daher gerade für Anwendungen in vernetzten Fabriken, Autos und Häusern, wo viele Geräte möglichst zuverlässig, energieeffizient und mit begrenzter Rechenleistung kommunizieren müssen.

    Richard Bäumer ist für seine Dissertation „Active vibration control using the centrifugal forces of eccentrically rotating masses“ (dotiert mit 2.000 Euro) ausgezeichnet worden. Bauteile und Strukturen sind oftmals Schwingungen ausgesetzt, die häufig zu schwerwiegenden Schädigungen führen. Um diese zu vermeiden beschäftigte sich Richard Bäumer in seiner Dissertation mit einem aktiven Dämpfungssystem. Der sogenannte Doppelwuchtrotor führt im Vergleich zu anderen Dämpfungssystemen zu einer harmonischen Kontrollkraft sowie zu einem reduzierten Energie- und Leistungsbedarf. "Die Dissertation hat der Promovend selbstständig, mit beeindruckender Beharrlichkeit und Vollständigkeit und mit großem Ideenreichtum gemeistert und erbracht“, lobt Laudator Professor Uwe Starossek vom Institut für Baustatik.

    Karl H. Ditze (1906 – 1993) war persönlich haftender Gesellschafter der Hamburger rotring-Werke Riepe KG. Als erfolgreicher Unternehmer und Hamburger Bürger gründete er mit 73 Jahren die Karl H. Ditze Stiftung, um sozialen und gemeinnützigen Zwecken Hilfe zu leisten. Besondere Herzensangelegenheit war ihm die Förderung von vier Hamburger Hochschulen, mit besonderem Augenmerk auf das Ingenieurwesen. So werden in seinem Sinne an der TU i Harburg aus Mitteln der Ditze Stiftung Stipendien, Integrationsmaßnahmen für ausländische Studierende, Veranstaltungen zur Sicherung des Ingenieurnachwuchses sowie studentische Projekte unterstützt.

  • Vahrendorf/Bispingen. Nicht nur tierlieb, sondern auch besonders kinderfreundlich und barrierearm. Dafür hat der beliebte Freizeitpark in Vahrendorf während der festlichen Verleihungsveranstaltung in Bispingen gleich zwei Auszeichnungen vom Niedersächsischen Staatssekretär Frank Nägele erhalten: KinderFerienLand Niedersachsen und Reisen für Alle. In den Bereichen Service, Sicherheit und Ausstattung muss ein Betrieb mehr als 50 Kriterien erfüllen, um die Auszeichnung KinderFerienLandNiedersachsen zu erhalten.

    Die Zertifizierung Reisen für Alle ist sogar noch umfangreicher. Doch auch die besonderen Anforderungen der unabhängigen Erhebungsstudie hat der Wildpark in den Schwarzen Bergen mit Erfolg bestanden. Auf der Internetseite stehen für alle Bereiche ausführliche Steckbriefe zur Verfügung: www.wildpark-schwarze-berge.de/parkinfos/#Barrierefreie-Naherhohlung .

    Menschen mit Mobilitätseinschränkungen können sich so schon vor dem Besuch ein detailliertes Bild über vorhandene Wegbeschaffenheiten,
    gastronomische Möglichkeiten, Toilettenanlagen oder über Zusatzangebote wie beispielsweise die Wildpark-Bahn oder spezielle Führungen machen. Insgesamt gingen während der Verleihungsveranstaltung im Snow Dome in Bispingen 56 Qualitätszertifikate an Betriebe und Anbieter touristischer Dienstleistungen in Niedersachsen.

    Mit den Initiativen KinderFerienLandNiedersachsen, Service Qualität Deutschland in Niedersachsen und Reisen für Alle trägt die Landesregierung zur nachhaltigen Verbesserung und Stärkung der Qualität im Niedersachsentourismus bei. „Das Zertifikat Reisen für Alle ist eine Auszeichnung, auf die wir besonders stolz sind,“ sagt Kira Ahrens, Sprecherin des ausgezeichneten Wildparks Schwarze Berge. „Uns liegen die Bedürfnisse aller unserer Gäste am Herzen. Dank der beiden Zertifizierungen wissen Besucher nun sofort, dass wir uns für einen barrierearmen Wildpark-Aufenthalt einsetzen, um auch Menschen mit besonderen Bedürfnissen einen schönen Aufenthalt bei uns zu ermöglichen.

    Der Wildpark ist einer von 199 niedersächsischen Betrieben, der mit seinem Engagement für barrierefreies Reisen die bundesweit einheitliche Zertifizierung erreicht hat. Seit 2015 beteiligt sich die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH an diesem Kennzeichnungs- und Zertifizierungssystem, das von der Anreise, über den Aufenthalt, bis hin zur Gästebetreuung und Information, die gesamte touristische Servicekette erfasst.

    Ausführliche Informationen zur Initiative finden Interessierte unter www.reisen-fuer-alle.de .

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. In der Zeit von Anfang April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 bis 18 Uhr. Von Anfang November bis Ende März hat der Wildpark von 9 bis 16.30 Uhr für Sie geöffnet. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus Linie 340 oder mit dem Auto A7, Abfahrt Marmstorf. Telefon 040/81 97 74 70 , www.wildpark-schwarze-berge.de oder
    www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge

  • Harburg/Berlin. Die Technische Universität Hamburg (TUHH) mit Standort in Harburg ist ebenso wie Goethe Schule Harburg (GSH) und die Hamburger Hafen und Logistik AG für ihre Schule-Wirtschaftskooperation im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin geehrt worden. Die Auszeichnung von gelungenen Kooperationen zwischen Wirtschaft und Schulen wird von SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland, BDA, Bundesagentur für Arbeit, J.P. Morgan AG, KMK sowie der Deutschen Lufthansa AG ausgelobt. Vergeben wurde sie im Rahmen des 3. Bundesweiten Netzwerktags Berufswahl-SIEGEL.

    Aus jedem Bundesland wurden zwei Schulen mit ihren Kooperationspartnern mit als SIEGEL-Botschafter ausgezeichnet. Die TUHH aus Harburg war dabei die einzige Universität, die mit dem Projekt „Nachwuchscampus“ Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen initiiert und begleitet. Der „Nachwuchscampus“ ermöglicht eine frühe praktische Berufsorientierung an einem konkreten Unternehmensbeispiel, um Jugendliche der Klassen 7 bis 12 für Berufe in den sogenannten MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Er ist ein Kooperationsprojekt des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden, der Kinderforscher an der TUHH, der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation sowie der beteiligten Schulen und Unternehmen. Mit diesem „Nachwuchscampus“ sollen Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe von Gymnasien und Stadtteilschulen durch aktive Beteiligung vor und bei Unternehmensbesuchen für Berufspraktika und Ausbildungen oder Studiengänge im MINT-Bereich interessiert werden.

    Das Netzwerk Berufswahl-SIEGEL wird getragen von einem breiten Bündnis aus Politik, Schulen, Hochschulen, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Umsetzung des SIEGELs erfolgt durch verschiedene regionale Träger in bisher zwölf Bundesländern. Diese haben sich in einer bundesweiten Gemeinschaftsinitiative für ausgezeichnete Berufs- und Studienorientierung an Schulen zusammengeschlossen. Die Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, vorbildliche Berufs- und Studienorientierung nach außen sichtbar zu machen und systematisch zu verbessern. Schon seit 2010 koordiniert die Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT das Netzwerk Berufswahl-SIEGEL.

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