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Blaulicht

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  • Harburg. Die Polizei Hamburg fahndet nach einem Mann, der am 23. Januar gegen 7:50 Uhr in der Hastedtstraße in der Nähe des Niels-Stensen-Gymnasiums ein 14-jähriges Mädchen zuerst verfolgt und dann, nachdem er das Mädchen eingeholt hatte, gegen eine Hauswand gedrückt und unsittlich berührt hatte. Das Mädchen, das sich wehrte, konnte so den Täter in die Flucht schlagen. Der Mann flüchtete dann in unbekannte Richtung.

    Täterbeschreibung
    • deutsches bzw. europäisches Erscheinungsbild –
    • 40 bis 50 Jahre alt
    • 180 bis 185 cm groß
    • schlank
    • normale Figur
    • dunkelblaue Jeans
    • braune Schuhe
    • dunkle Lederhandschuhe
    • dunkle

    Das Mädchen berichtete, dass Passanten an ihr und dem Mann vorbeigenangen sind.

    Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können bzw. Wahrnehmungen gemacht haben, insbesondere die erwähnten Passanten, werden gebeten, sich bei LKA unter der Rufnummer 040 / 4286 56789 oder einer Polizeidienststelle zu melden.

    Am Montag werden Fahndungsplakate im Umfeld des Tatortes angebracht.

  • Harburg. Bei am Donnerstag durchgeführten Sondierungsmaßnahmen bemerkten Taucher einen verdächtigen, ca. zwei Meter langen Gegenstand im Wasser. Der Gegenstand befindet sich zwischen Veritaskai und Lotsekai, etwa in der Mitte des Fahrwassers. Die vom Kampfmittelräumdienst angeforderten Taucher der Feuerwehr identifizierten den Gegenstand als eine ca. 2000 Pfund schwere Fliegerbombe.

    Am Freitag, 20. Januar 2017, werden ab 06 Uhr im Evakuierungsbereich Evakuierungsmaßnahmen durchgeführt. Im Warnbereich wird luftschutzmäßiges Verhalten angeordnet.
    Evakuierungsbereich muss ab 8 Uhr der Evakuierungsbereich (Radius ca. 300 Meter um die zu entschärfende Fliegerbombe)vollständig geräumt sein.

    Im Warnbereich heißt es ab 9:30 Uhr luftschutzmäßiges Verhalten (die Häuser nicht verlassen, Fenster und Türen geschlossen halten, kein Personen- und Fahrzeugverkehr auf der Straße und auf dem Wasser) für ca. 2 Stunden bis zur Entwarnung(Radius bis zu 1300 Meter um die zu entschärfende Fliegerbombe).

    Aufgrund der Bombenentschärfung ist es erforderlich, die Straßen Kanalplatz, Veritaskai, Treidelweg, Lotsestieg, Lotsekai ab 06 Uhr voll zu sperren. Von Teilsperrungen betroffen sind die Straßen Nartenstraße, Schellerdamm, Theodor-York-Str., Neuländer Straße, Zitadellenstraße.

    Ab 09:30 Uhr erfolgen dann erweiterte Sperrungen in einem Bereich von 1,3 km Radius um den Bombenfund: B73 zwischen Bissingstraße und A 253, beide Fahrtrichtungen A 253 zwischen AS Harburg und AS Wilhelmsburg Süd, beide Fahrtrichtungen Seehafenstraße- Karnapp- Seevestraße in beide Richtungen. Die großräumige Umfahrung des Bereiches ist erforderlich.

    Ab 09:30 Uhr wird der S-Bahn-Verkehr auf den Linien 3 und 31 in diesem Bereich eingestellt. Gleiches gilt für den Regional- und Fernbahnverkehr. Der Linienbusverkehr wird in diesem Bereich ebenfalls eingestellt.

  • Over. A…kalt war es, als die Freiwillige Feuerwehr Over-Bullenhausen zum 17. Anbaden eingeladen hatte. Knapp über dem Gefrierpunkt zeigte das Thermometer an – aber trotzdem waren rund 300 Besucher zu dem Spektakel gekommen.

    Das Ganze hat aber einen ernsten Hintergrund, machte Ortsbrandmeister Dirk Schakau klar: „Auch im Winter können Menschen in der Elbe vermisst werden, und darauf wollen wir vorbereitet sein.“ Und so stiegen mutige Feuerwehrleute in ihren Überlebensanzügen in das eiskalte Wasser der Elbe. „Die Kälte des Wassers spüren sie aber nicht. Bis zu sechs Stunden können die Kameraden in den Anzügen aushalten“, erklärte Dirk Schakau. Mit den beiden Kleinbooten der Feuerwehr vom Elbdeich rückten weitere Feuerwehrleute an und übten dabei immer wieder die Rettung der Personen aus der Elbe.

    Die Übungen hinterließen bei den Zuschauern einen bleibenden Eindruck. Denn die Demontration machte deutlich, wie stark die Strömung der Elbe ist, wie schnell ein Mensch abgetrieben werden kann und welche Leistung hinter einer Bergung eigentlich steht. Auch Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt und sein Vertreter Andreas Brauel beobachteten die Rettungsübungen und zollten anerkennend Respekt für die gezeigten Leistungen.

  • Seevetal. Gleich vier Feuerwehrleute hat jetzt Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt jetzt im Rahmen der jüngsten Kommandositzung der Seevetaler Feuerwehren in den nächsthöheren Dienstgrad befördert. Thorsten Hüsing, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Helmstorf, wurde dabei ebenso zum Brandmeister befördert wie auch Over- Bullenhausens Ortsbrandmeister Dirk Schakau und Hittfelds Ortsbrandmeister Simon Steffen. Außerdem wurde der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Moor, Martin Jürgs, zum Hauptlöschmeister befördert.

    Thorsten Hüsing leitet die Freiwillige Feuerwehr Helmstorf seit 2010. Zuvor engagierte sich Hüsing viele Jahre lang als Funkwart, Gerätewart und Festwart. Die Jugendarbeit hatte es ihm ebenfalls angetan - er war auch vier Jahre lang stellvertretender Jugendfeuerwehrwart.

    Martin Jürgs ist seit 2012 Ortsbrandmeister der Feuerwehr in Moor. Dort war er von 1996 bis 2013 Funkwart, als Gruppenführer engagierte er sich von 2007 bis 2013. Dirk Schakau leitet die Feuerwehr Over-Bullenhausen seit 2013. Vor der Fusion der beiden Feuerwehren Over und Bullenhausen war er bereits Ortsbrandmeister in Over - seit 2012. Dort war er auch 18 Jahre lang als Gruppenführer aktiv. Insgesamt 24 Jahre lang war Schakau in der Grundausbildung neuer Feuerwehrleute in der Gemeinde Seevetal mitverantwortlich.

    Simon Steffen ist seit 2014 Ortsbrandmeister in Hittfeld. Vor seiner Wahl zum Ortsbrandmeister war Steffen sechs Jahre lag Gruppenführer. Er hat sich die Jugendarbeit auf seine Fahnen geschrieben. Neun Jahre lang war er Jugendfeuerwehrwart, und auch als Vize- Jugendfeuerwehrwart war Steffen aktiv.

  • Heimfeld Mit 16 Einsatzkräften war die Feuerwehr in der Nacht von Montag auf Dienstag in der Stader Straße in Heimfeld im Einsatz. Die Bewohner eines Mehrfamilienhauses hatten kurz nach Mitternacht die Feuerwehr alarmiert, weil sie Rauchentwicklung im Dachbereich ihres Hauses festgestellt hatten.

    Vor Ort stellte die Feuerwehr ein Feuer in der Zwischendecke zum Dachgeschoss des dreigeschossigen Mehrfamilienhauses fest. Eine Räumung des Gebäudes durch die Polizei hatte bereits begonnen. Der aus bisher unbekannter Ursache entstandene Brand konnte schnell gelöscht werden. Für die zeitintensiven Nachlösch- und Belüftungsarbeiten unter Einsatz eines Druckbelüfters und einer Wärmebildkamera musste in Teilbereichen die Dachhaut geöffnet und kontrolliert werden. Nachdem sämtliche Glut- und Wärmenester abgelöscht waren, konnten die Bewohner ins Gebäude zurückkehren.

  • (Harburg) Am Montag, 5. September 2016, wurden am Harburger Ring in der Buslinie 143 um 4:43 morgens zwei 30jährige Männer durch einen ca. 20 bis 27 Jahre alten Täter durch Schläge ins Gesicht verletzt. Da der Täter bislang nicht bekannt ist, fahndet die Polizei nun mittels Bildern aus einer Überwachungskamera nach ihm.

    Der Täter befand sich zusammen mit den beiden Geschädigten im Bus der Linie 143. Einer der Geschädigten beschwerte sich über das laute Verhalten des Täters im Bus. Daraufhin begab sich dieser zu dem Opfer und schlug ihm ins Gesicht. Ein anderer Fahrgast versuchte zu schlichten und wurde ebenfalls durch den Täter mit einem Faustschlag ins Gesicht verletzt. Einer der Männer erlitt eine Augenhöhlenfraktur, der andere ein Hämatom am Auge.

    Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:
    • 20- 27 Jahre alt -ca. 178 groß und schlanke Figur
    • Glatze
    • bekleidet mit Jeans, dunkler Kapuzenjacke, dunkler Jacke, Basecap mit der Aufschrift 1991

    Hinweise bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.

  • (Ohlendorf) Eine Einsatzsteigerung um mehr als das doppelte gegenüber dem Vorjahr verzeichnete Ohlendorfs Ortsbrandmeister Gustav Lüllau im Rahmen der Jahreshauptversammlung. Insgesamt 34-mal mussten die Feuerwehrleute ausrücken, um Brände zu löschen oder Hilfe zu leisten. Mit zwölf Monatsdiensten, drei Alarmübungen und jeder Menge anderer Dienste hielten sich die Aktiven der Wehr fit für den Ernstfall.

    In diesem Jahr wird der Dienstplan modifiziert, die Ausbildungsdienste werden erweitert und vermehrt. „Damit berücksichtigen wir das ständig steigende Potential an Aus- und Weiterbildung", betonte Lüllau. Er bezeichnete den Ausbildungsstand seiner Aktiven als sehr gut. Zufrieden ist der Ortsbrandmeister auch mit dem Mitgliederbestand. 46 Aktive sind der Einsatzabteilung zugeordnet, davon sechs Frauen.

    In der Jugendfeuerwehr engagieren sich acht Jungen und Mädchen, und in der Alters- und Ehrenabteilung sind 14 Mitglieder registriert. „Bei der Jugendfeuerwehr suchen wir Nachwuchs. Wer Lust hat, der Jugendfeuerwehr beizutreten, ist jederzeit herzlich willkommen", sagte Lüllau.

    Die Wahlen verliefen allesamt harmonisch und einstimmig. Die Ergebnisse: Carsten Hillmer bleibt Gruppenführer, Dieter DrevesZeugwart, Bernd Hanstedt Gerätewart, Frank Neumann Kassenwart, Stephan Maack Schriftwart und Melanie Hillmer Atemschutzgerätewartin. Neu im Amt ist Jugendwart Björn Krusch. Lüllau ernannte Thomas Menke und Konstantin Stammnitz zu Vize-Jugendwarten. Dankesworte für die geleistete Arbeit gab es von Vize- Kreisbrandmeister Torsten Lorenzen aus Ehestorf und von Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt.

    Beide nahmen im Anschluss noch angenehme Aufgaben war. Torsten Lorenzen zeichnete Holger Pett für 40-jährigen aktiven Feuerwehrdienst mit dem niedersächsischen Ehrenzeichen aus, das Ehrenzeichen für 25-jährigen aktiven Dienst erhielt Nils Höppner. Durch Wendt wurde Björn Krusch zum Oberfeuerwehrmann befördert, und Konstantin Stammnitz ist jetzt Feuerwehrmann.

  • Tostedt. Im Tostedter Freibad trafen sich jetzt mehrere Einsatztaucher des DLRG-Bezirks Nordheide. Ihr Ziel war es, das Tauchen unter einer geschlossenen Eisdecke zu üben. Die Einsatztaucher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft werden unter anderem alarmiert, wenn Menschen auf dem Eis einbrechen und gesucht werden müssen. Dies ist eine sehr anspruchsvolle und gefährliche Aufgabe, da die Sicht unter dem Eis nur maximal 1,5 Meter beträgt und die Taucher nicht überall „auftauchen“ können. Sie müssen auch in Notfällen die Ruhe bewahren und sich zurück zu ihren Einstiegslöchern begeben.

    Da auch das Jugendeinsatzteam der DLRG-Ortsgruppe Lüneburg in Tostedt war, wurde außerdem die Rettung einer eingebrochenen Person demonstriert. Kathrin Heitmann, ein Kind aus der DLRG-Ortsgruppe Buchholz, begab sich in einem Strömungsretteranzug in ein Eisloch und versuchte sich aus eigener Kraft aus dem eisigen Wasser zu retten. Es zeigte sich, dass dies schier unmöglich ist.

    Margret Holste von der DLRG-Ortsgruppe Tostedt: "Im Notfall ist es sehr wichtig, laut auf sich aufmerksam zu machen. Helfer sollten immer den Notruf (112) absetzen und auf ihre eigene Sicherheit achten. Auf keinen Fall sollten diese aufs Eis laufen und ihr Gewicht möglichst durch Kriechen oder Robben verteilen."

  • Harburg. Zwei dreiste Taschendiebinnen haben am Donnerstagmittag in einem Harburger Bekleidungsgeschäft einer 62-jährigen gehbehinderten Frau das Portemonnaie mit 630 Euro und Ausweisen geklaut.

    Das 24 und 37 Jahre alte Pärchen war Zivilfahndern schon am Hauptbahnhof aufgefallen. Sie folgten dein beiden in der S-Bahn bis Harburg Rathaus und dann in das Bekleidungsgeschäft. Dort beobachteten die Fahnder den Diebstahl. Während die eine die Tat abdeckte, entwendete die andere das Portemonnaie aus dem Rollator.

    Danach verließen die beiden das Geschäft und begaben sich in das WC einer Bäckerei, wo sie das Bargeld entnahmen und das Portemonnaie liegen ließen. Beim Verlassen der Bäckerei wurden sie festgenommen.

    Das Bargeld wurde bei einer anschließenden Durchsuchung im BH einer der beiden Diebinnen gefunden.

    Im Anschluss erschien die 62-jährige Frau völlig aufgelöst auf der Polizeiwache um den Diebstahl anzuzeigen. Die eigentliche Tat hatte die Frau gar nicht bemerkt. Die Polizei konnte der Frau das gestohlene Portemonnaie und das Bargeld gleich zurückgeben.

  • Harburg. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Harburgreagiert auf Berichte in Medien, nach denen die Hamburger Feuerwehr nur noch in 2/3 aller Fälle in voller Stärke innerhalb der vorgesehenen acht Minuten am Brandort einträfe. 640 zusätzliche Beamten müssten laut der Feuerwehr Hamburg eingestellt werden. Dass diese Forderung schnell erfüllt wird, ist aber unrealistisch.

    Deshalb hat das Harburger DRK schnelle Hilfe angeboten: „Wenn an jeder der 15 Wachen der Hilfsorganisationen nur ein bis zwei Rettungswagen komplett in die Notfallrettung eingebunden wären, würde sofort ein Drittel der zusätzlich geforderten Beamten aus dem Rettungsdienst für die originäre Aufgabe der Feuerwehr, die Brandbekämpfung, frei werden“, so Harald Krüger, Vorstand des DRK-Kreisverbandes Hamburg-Harburg e. V.

    Die sofortige Erhöhung der Sicherheit wäre für den Steuerzahler sogar ohne Kosten möglich. Das Rote Kreuz und andere Hilfsorganisationen wie Johanniter und Malteser vereinbaren ihre Entgelte direkt mit den Krankenkassen und werden nicht nach der Gebührenordnung der Hansestadt vergütet.

    Unverständnis äußert Krüger an dem Verhalten der Feuerwehr, denn das Angebot ist nicht neu. „Angesichts des akuten Personalnotstands ist völlig unverständlich, dass die Feuerwehr im vergangenen Jahr die Bereitstellung von Rettungswagen der Hilfsorganisationen erneut nicht in Anspruch genommen hat“, so Krüger. Begründet wird die geringe Einbindung der Organisationen mit dem Erfordernis einer europaweiten Ausschreibung. „Dabei muss nach EU-Recht der Rettungsdienst seit 2015 nicht ausgeschrieben werden, wenn er an gemeinnützige Hilfsorganisationen vergeben werden soll“, sagt Krüger. „In deutsches Recht ist diese Regelung vor knapp einem Jahr übernommen worden.“

  • Winsen. Zu einer ersten Zusammenkunft im neuen Jahr und einer gleichzeitigen Rückschau auf das Jahr 2017 trafen sich jetzt die DRK-Bereitschaften des gesamten Landkreises Harburg. Im Mittelpunkt standen die zahlreichen Ehrungen für langjährige Mitglieder der DRK-Kreisbereitschaft. Allen voran Werner Lübbe, der für sein 40-jähriges Engagement in der DRK-Bereitschaft geehrt wurde. Werner „Teddy“ Lübbe ist seit vielen Jahren Bereitschaftsleiter in Winsen und auch weit über DRK-Kreise hinaus bekannt für seinen unermüdlichen, engagierten und kompetenten ehrenamtlichen Einsatz im Zeichen der guten Sache. Im Frühjahr 2017 wurde er dafür von der Stadt Winsen mit dem Luhekiesel ausgezeichnet und jetzt vom DRK geehrt.

    Für 35 Dienstjahre wurden Michael Thomas und für 30 Jahre Mathias Beine geehrt. Seit 20 Jahren sind JRK-Leiterin Susanne Brüggemann, Jan Brüggemann, Wiebke Wittkop, Carsten Arndt und Malte Medrow mit an Bord. Acht weitere Bereitschaftsmitglieder wurden für 15, zehn und fünf Jahre geehrt, so dass diesmal insgesamt 375 Dienstjahre gewürdigt wurden.

    Sie alle haben zusammen mit den vielen anderen DRK-Bereitschaftsmitgliedern (insgesamt rund 130 Mitglieder) im vergangenen Jahr erstmalig mehr als 30.000 Dienststunden abgeleistet: bei Sanitätsdiensten auf großen Veranstaltungen wie „A Summer’s Tale“, „Hurricane Festival“ und dem Reitturnier in Luhmühlen, bei Großübungen des landkreisweiten Katastrophenschutzes wie der Übung auf der Elbe zur Rettung von Passagieren eines havarierten Elbe-Ausflugsschiffs. Sie unterstützten zahlreiche DRK-Ortsvereine bei der Durchführung von Blutspenden, Veranstaltungen und bei Ausflügen und führten für den DRK-Rückholdienst (Krankenrücktransport) 184 Transporte mit einer Gesamtleistung von 105.584 Kilometern durch. Dazu kamen zahlreiche Einsätze des Katastrophenschutzes bei den Stürmen wie Xavier und die Alarmbereitschaft während des G20-Gipfels in Hamburg.

    Außer diesen zahlreichen Einsätzen führten die Bereitschaften in Jesteburg, Neu Wulmstorf Tostedt und Winsen die Ausbildung neuer Mitglieder durch, repräsentierten ihre Arbeit etwa auf dem Tag der offenen Tür der Winsener Feuerwehr und kümmerten sich um die Wartung und Modernisierung der Ausrüstung. Im diesem Zuge freute sich die DRK-Kreisbereitschaft über einen neuen Einsatzleitwagen mit neuester digitaler Funktechnik für die „Schnelleinsatzgruppe (SEG) Elbe“, die in Winsen stationiert ist.

    „Die Bereitschaften haben in vielfältiger Art und Weise ihr Können unter Beweis gestellt“, sagte DRK-Kreisbereitschaftsleiter Jan Bauer anlässlich der Versammlung. „Erstmalig haben wir in diesem Jahr mehr als 30.000 Dienststunden absolviert. Eine beachtliche Gemeinschaftsleistung. Allen Helferinnen und Helfern, sowie allen Führungs- und Leitungskräften spreche ich meinen Respekt und meine Anerkennung dafür aus. Mein Dank gilt genauso den vielen stillen und fleißigen Helfern, die im Hintergrund wirken und gleichermaßen durch ihr Engagement zum Gesamterfolg beitragen.“

    Laut Bauer sind die Planungen für 2018 angelaufen und versprechen ein spannendes Jahr, das die zahlreichen ehrenamtlichen Bereitschaftsmitglieder des DRK beherzt und mit großem Kameradschaftssinn angehen werden.

  • Winsen. Insgesamt 13 Beamte durchsuchten am gestrigen Mittwoch die Wohnung eines 42-jährigen Winseners. Er steht im Verdacht, gewerbsmäßig mit Betäubungsmitteln zu handeln.

    Und die Beamten wurden auch fündig: 3 kg Amphetamine, 2 kg Marihuana sowie mehrere 100 g verschiedener anderer Betäubungsmittel wurden beschlagnahmt. Außerdem entdeckten die Beamten rund 400 Tabletten an unerlaubten Arzneimitteln sowie eine Pistole mit Munition und verschiedene verbotene Hieb- und Stichwaffen. Auch mehrere tausend Euro Bargeld, vermutlich aus Drogengeschäften, wurden beschlagnahmt.

    Auch wenn der Beschuldigte nach einer ersten Vernehmung vorerst wieder auf freien Fuß kam, zeigen die Ergebnisse für die Polizei, dass sie auf der richtigen Spur ist. Die Ermittlungen dauern noch an.

  • Wilhelmsburg. Eigentlich ging es um die Vollstreckung eines Haftbefehls wegen Körperverletzung. Aber als die Polizeibeamten am Sonntagmorgen in die Wohnung eines 30-jährigen Mannes im Dahlgrünring in Wilhelsmburg kamen, wehte ihnen schon der Marihuanageruch entgegen. In der Wohnung entdeckten die Beamten dann eine 4x4 Meter große Canabisplantage mit neun Pflanzen und sowie professionelle Be- und Entlüftung und Hochleistungslampen. Der Mann hatte sich kooperativ gezeigt und die Beamten in die Wohung gelassen. Des Weiteren stellte die Polizei rund 5 Kilogramm mutmaßliches Marihuana, rund 300 Gramm mutmaßliches Kokain, rund 600 Gramm mutmaßliches Haschisch sowie etwa 100 Euro Bargeld und Verpackungsmaterial sicher.

    Auch neuwertige Bekleidungsgegenstände, mehrere hochwertige Werkzeuge und teils noch originalverpackte Elektronikartikel stellten die Beamten als mutmaßliche Hehlerware sicher. Wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz stellten die Beamten auch noch eine Packung mit mutmaßlich illegaler Pyrotechnik (sogenannte "Polenböller") sicher.

  • Wilstorf. Am Montag nahm die Polizei bei einer Wohnungsdurchsuchung im Reeseberg einen 56-jährigen Mann fest. Ihm wird Handel mit Betäubungsmitteln vorgeworfen.

    Es ist nicht das erste Mal, dass der Verdächtige mit der Polizei zu tun bekommt. Ein Verfahren gegen ihn läuft schon seit Mitte Mai. Da wurde er dabei beobachtet und bei der Überprüfung fanden die Beamten sechs Gramm Kokain, zehn Gramm Haschisch und 445 Euro mutmaßliches Drogengeld. In der Wohnung stellten die Ermittler damals 200 Gramm Haschisch, ein Messer, 50 Gramm Marihuana, geringe Mengen Kokain und weitere 400 Euro Bargeld sicher.

    Im Rahmen weiterer Ermittlungen konnte die Polizei feststellen, dass er auch nach diesem Zeitpunkt weiter mit Betäubungsmitteln handelte. Dafür nutzte er unter anderem auch eine weitere Wohnung eines 55-jährigen in Harburg, aus der heraus er die illegale Ware verkaufte. Polizeihund „Hannes“ fand bei der Durchsuchung dieser Wohnung weitere 80 Gramm Haschisch. Bei dem Tatverdächtigen, der sich zum Zeitpunkt der Durchsuchung in dieser Wohnung aufhielt, wurden 50 Gramm Kokain sichergestellt. In seiner eigenen Wohnung am Reeseberg fanden die Beamten weitere 80 Gramm Haschisch.

  • Eißendorf. Seine Spuren im Schnee haben Polizeibeamte gestern Abend in der Zeit von 23:30 bis 23:45 Uhr in Eißendorf zu einem 39-jährigen mutmaßlichen Einbrecher geführt, der sich nach den Taten in einem Schuppen in der Nähe der Tatorte zur nächtlichen Ruhe begeben hatte. Doch die Ruhe währte nicht lange: Der 39-Jährige wurde vorläufig festgenommen, weil er im Verdacht steht, die Scheiben von zwei Terrassentüren eingeschlagen zu haben.

    Eine 75-Jährige hatte einen lauten Knall gehört und sich hierauf mit ihrem Mann ins Wohnzimmer begeben. Dort stellte das Ehepaar an der Terrassentür eine eingeschlagene Scheibe fest und alarmierte sofort die Polizei. Die Beamten stellten Schuhabdruckspuren im Schnee fest, die von der Terrasse des Ehepaares auf das Nachbargrundstück führten. Hier war ebenfalls die Scheibe einer Terrassentür eingeschlagen und das Haus offenbar durchsucht worden. Die Schuhabdruckspuren im Schnee führten von der Terrasse des Nachbargrundstücks auf ein weiteres Grundstück und endeten am dortigen Schuppen.

    In diesem wurde der 39-Jährige mutmaßliche Einbrecher schlafend angetroffen. Der Mann war alkoholisiert und hatte Einbruchswerkzeug, Schmuck und weiteres mögliches Diebesgut bei sich. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und von Ermittlern des Kriminaldauerdienstes dem Haftrichter zugeführt. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere die Zuordnung des Stehlgutes, übernimmt das für Einbruch zuständige LKA 182.

  • Heimfeld. Nachdem am Mittag bei Bauarbeiten in der Straße An der Rennkoppel Zünder für Handgranaten aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden wurden (besser-im-blick berichtete: Alarm in Heimfeld: Handgranatenzünder aus dem 2. Weltkrieg entschärft), geht es gleich weiter: Bei den Bauarbeiten auf dem ehemaligen Gelände von Max Bahr an der Buxtehuder Straße wurde eine britische 1000-Pfund-Fliegerbombe gefunden.

    Der Sperr- und Warnradius ist auf 300 Meter um den Fundort festgelegt worden. Die Bombe soll im Laufe des Tages entschärft werden. Rund 150 Menschen werden evakuiert werden müssen und mehrere Straßen, darunter die B73, gesperrt werden. Und auch die Bahn fährt dann nicht.

    Update: Die Fliegerbombe wurde am Abend entschärft.

  • Maschen. Der Kreispressewart der Feuerwehren des Landkreises Harburg, Matthias Köhlbrandt, ist jetzt von Kreisbrandmeister Volker Bellmann für seine Arbeit mit der silbernen Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbands ausgezeichnet worden. Bellmann betonte, dass die Pressearbeit für die Feuerwehren im Landkreis Harburg durch Köhlbrandts Engagement seit Jahrzehnten in bewährter Hand liegt und die Arbeit der Feuerwehren dadurch stets in hervorragender Art und Weise dargestellt werden.

    Seit mittlerweile 26 Jahren ist Köhlbrandt in der Feuerwehr-Pressearbeit tätig. Seit 1991 ist er Pressewart in der Freiwilligen Feuerwehr Maschen. Nur kurze Zeit später war er mit dem damaligen Kreispressewart Norbert Küster Denker, Lenker und Macher der Zeitung der Landkreis-Feuerwehren, dem „Florian Harburg“. Diese Zeitung wurde 2006 wegen der ständig wachsenden Konkurrenz der neuen Medien eingestellt. Außer der Feuerwehrzeitung betreut Köhlbrandt auch die Internetseite des Kreisfeuerwehrverbands. Die wird gerade redaktionell überarbeitet.

    1996 wurde Köhlbrandt zum stellvertretenden Kreispressewart gewählt, und 2005 wurde er Kreispressewart für die 107 Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Harburg. Auch auf Gemeindeebene der Gemeinde Seevetal ist er aktiv in der Pressearbeit tätig, nachdem er Mitte der 2000er-Jahre kurzfristig als Vize-Gemeindepressewart agierte, ist er seit 2011 Gemeindepressewart für die 14 Seevetaler Wehren. Köhlbrandt versprach, sich auch weiterhin engagiert für die Pressearbeit der Feuerwehren im Landkreis Harburg einzusetzen.

  • Hollenstedt. Jede Menge Ehrungen und Beförderungen wurden jetzt im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hollenstedt ausgesprochen. Durch Kreisbrandmeister Volker Bellmann wurde der Ortsbrandmeister Karsten Lange für 40-jährige aktive Mitgliedschaft mit dem niedersächsischen Ehrenzeichen ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen für 25-jährige aktive Mitgliedschaft erhielt auch Stephan Ahrens.

    Durch Hollenstedts Gemeindebrandmeister Carsten Benecke wurden Vize-Gemeindebrandmeister Patrick Barkow sowie Dominik Fürch jeweils zu Oberlöschmeistern befördert. Neuer Löschmeister wurde Patrick Künne. Zu Hauptfeuerwehrmännern wurden Kevei Hack und Niklas Jansen befördert, und Dominik Globuschütz ist neuer Oberfeuerwehrmann. Mirco Cohrs, Leon Ebeling und Moritz Westphalen wurden jeweils zu Feuerwehrmännern ernannt.

  • (Klecken) Große Freude bereitet die Anfang vergangenen Jahres als erste Kinderfeuerwehr der Gemeinde Rosengarten gegründete Kinderfeuerwehr in Klecken. Wie Ortsbrandmeister Dirk Behmer im Rahmen der Jahreshauptversammlung mitteilte, ist die Mitgliederzahl von seinerzeit 16 Kindern auf mittlerweile stolze 26 Nachwuchsretter angewachsen, und vor wenigen Tagen sind die ersten fünf aus der Kinder- in die Jugendfeuerwehr gewechselt.

    „So wird unser Nachwuchs ganz hervorragend gesichert", freute sich Behmer. Er berichtete von 22 absolvierten Einsätzen seiner Wehr im vergangenen Jahr. Diese teilten sich in vier Brand- und 18 Hilfeleistungseinsätze auf. Bei den Bränden hob der Ortsbrandmeister noch einmal das Feuer in einem Wohnhaus hervor, bei dem ein Mensch nur noch tot aus dem Haus geborgen werden konnte. Insgesamt leisteten die Kleckener Feuerwehrleute 492 Einsatzstunden. Weitere 2.390 Stunden kamen bei 95 Diensten und Übungen aller Art zusammen, darunter auch eine große Übung mit dem Fachzug Wassertransport der Kreisfeuerwehr.

    Die Jugendfeuerwehr hat derzeit 15 Aktive, in der Einsatzabteilung engagieren sich 43 Männer und Frauen, und komplettiert wird der Personalbestand durch 18 Mitglieder in der Alters- und Ehrenabteilung. Einmal mehr betonte der Ortsbrandmeister, dass für die Kleckener Feuerwehr in absehbarer Zeit ein Ersatz für das mittlerweile 28 Jahre alte Löschgruppenfahrzeug vonnöten ist. Dieses unterstrich auch Rosengartens Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi, der sich wie auch der stellvertretende Abschnittsleiter Elbe, Michael Bulst, für die geleistete Arbeit der Kleckener Feuerwehrleute bedankte.

    Bulst zeichnete Helmut Peters für dessen 50-jährige Mitgliedschaft mit dem Ehrenzeichen das niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands aus. Das Ehrenzeichen für 40 Jahre Mitgliedschaft erhielt Volkmar Propp. Das Ehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst erhielt Christian Meyer. Er wurde außerdem durch Stephan Wilhelmi zum Ersten Hauptfeuerwehrmann befördert. Außerdem beförderte Wilhelmi Thomas Priehn zum Oberlöschmeister, Finn Ole Block und Sebastian Jänsch zu Hauptfeuerwehrmännern und Niklas Ulmer zum Feuerwehrmann. Jugendwart Matthias Rohr und Funkwart Lasse-Bo Fried wurden wiedergewählt, neu in ihren Ämtern sind der stellvertretende Atemschutzwart Mike Schwentke und Vize-Funkwart Julian Rüscher.

  • Buxtehude. Unbekannte sind in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in den McDonald’s in der Lüneburger Schanze in Buxtehude eingebrochen. Zwischen 2:30 und 5:30 Uhr hebelten sie ein Fenster auf und brachen dann drinnen eine Tür und eine Wand auf. Im Anschluss daran flexten sie den Tresor auf. Die Täter konnten unerkannt mir ihrer Beute aus Bargeld entkommen.

    Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Beobachtungen zu diesem Einbruch gemacht haben oder denen verdächtige Personen im Umfeld des McDonald’s aufgefallen sind. Sie werden gebeten, sich unter 04161-647115 beim Buxtehuder Polizeikommissariat zu melden.

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