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DRK Hospiz Langenbek

DRK Hospiz Langenbek

  • ContiTech und Carlisle unterstützen DRK-Hospiz: Phoenix-Firmen überbringen Spenden und Blumen

    Langenbek. Mit einer Spende aus Erlösen ihres Mitarbeiter-Familien-Tags sorgten die benachbarten Harburger Unternehmen ContiTech und Carlisle für große Freude im DRK-Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek. 3.000 Euro waren bei der Veranstaltung im Spätsommer auf dem Phoenix-Gelände zusammen gekommen. Der größte Teil stammt vom Erlös der Tombola, an der sich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ansässigen Gesellschaften beteiligt hatten.

    Hospiz-Pflegedienstleiterin Marion Basler freute sich sehr über die Spendenschecks. Als besondere Überraschung hatte die Delegation bei ihrem Besuch in dem DRK-Haus in Langenbek auch einen wunderschönen Blumenstrauß mitgebracht. „Da wir vor einigen Jahren schon einmal eine Spende übergeben haben, wussten wir, dass im Wohnzimmer ein großer Esstisch steht. Dafür haben wir die Blumen mitgebracht“, sagte Sieglinde Stolze, Assistentin des Geschäftsführers der Phoenix Compounding Technology und Werkleiters ContiTech in Harburg.

    Die Unternehmensvertreterinnen ließen sich von Pflegedienstleiterin Marion Basler ausführlich über die Arbeit im Hospiz berichten. Besonderes Interesse hatten sie daran, dass auch Angehörige ins Hospiz mit einziehen dürfen und dass es auch möglich ist, Haustiere mitzubringen. „Nur nicht so gern Katzen, denn in unserem Team gibt es Menschen mit Allergie“, erklärte Marion Basler.

    Das Hospiz für Hamburgs Süden bietet Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Der Aufenthalt ist für die Gäste kostenlos. Einen Teil der laufenden Kosten muss das Harburger Rote Kreuz aus Spenden finanzieren.

    DRK-Spendenkonto: „Hospiz für Hamburgs Süden“, IBAN: DE 57 200505 50 1262 208 208, BIC: HASPDEHHXXX.

    Mehr Informationen unter: www.hospiz-harburg.de

  • Erlös vom Harburger Jägerball: Spende für das Hospiz in Langenbek

    Harburg/Langenbek. Diese Feier hilft dem Hospiz für Hamburgs Süden: Den Erlös ihres traditionellen Jägerballs spendete die Harburger Jägerschaft auch in diesem Jahr wieder an die Einrichtung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Langenbek. Zur Scheckübergabe kam eine Delegation des Vorstands ins Hospiz.

    Hospizleiterin Britta True und die Spendenbeauftragte Dirka Grießhaber freuten sich über den Besuch von Hannelore Ziegler, Bianca Marks und dem Vorsitzenden Rudolf Wendt. Bei Kaffee und Kuchen wurden im großen Wohnzimmer des Hospizes Erinnerungen an den Jägerball im Februar dieses Jahres ausgetauscht. Denn auch die Hospiz-Vertreterinnen hatten den Ball im Heimfelder Hotel Lindtner besucht, der mit rund 800 Gästen ein großer Erfolg für die Veranstalter war. Besonderer Höhepunkt war der legendäre Mitternachts-Auftritt der Band Glasperlenspiel.

    Bereits zum wiederholten Mal unterstützt die Jägerschaft das Hospiz großzügig. Wie in den vergangenen Jahren wurden aus dem Erlös der Jägerball-Tombola 1.000 Euro für die Hospizarbeit übergeben. Hospizleiterin Britta True bedankte sich für die langjährige Unterstützung. „Es ist großartig, dass die Jägerschaft ihren Ball mit dem Gedanken an unser Hospiz verbindet. Dafür sind wir sehr dankbar. Und wir freuen uns schon auf den Jägerball 2018 am 3. Februar!

    Wir sind von dieser Einrichtung und ihrer Bedeutung für die Region überzeugt und helfen gern“, sagte Rudolf Wendt, Vorsitzender der Harburger Jägerschaft.

    Das Hospiz in Langenbek wurde im Dezember 2013 eröffnet. Zwölf Einzelzimmer stehen bereit, um sterbenskranke Menschen aufzunehmen und würdevoll in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten. Der Aufenthalt im Hospiz ist für die Gäste kostenfrei. Der DRK-Kreisverband Harburg e.V. als Träger der Einrichtung ist auf Spenden angewiesen, um die laufenden Kosten sowie zusätzliche Anschaffungen decken zu können. „Jede einzelne Spende hilft uns“, betont Dirka Grießhaber.

    DRK-Spendenkonto:
    „Hospiz für Hamburgs Süden“
    IBAN: DE57200505501262208208
    BIC: HASPDEHHXXX

    Mehr Informationen unter: www.hospiz-harburg.de

  • Farbenfrohe Decken erfreuen Hospiz-Gäste in Langenbek

    Langenbek. Unzählige Stunden fleißiger Handarbeit stecken in den Decken, die im Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek in vielen Räumen farbenfrohe Akzente setzen. Insgesamt etwa 25 aus Stoffresten gesteppte Decken, so genannte Quilts, haben Inge Hansen und ihre Mitstreiterinnen im Laufe der vergangenen vier Jahre angefertigt und an die DRK-Einrichtung in Langenbek übergeben. Jedes Mal sehr zur Freude der schwerkranken Hospizgäste und ihrer Angehörigen.

    Wir legen nach Möglichkeit immer eine der Decken, die wir schon bekommen haben, aufs Bett, wenn ein neuer Gast bei uns einzieht“, sagt Marion Basler, stellvertretende Hospiz-Leiterin und Pflegedienstleiterin. „Dadurch wirkt der Raum noch wohnlicher und individueller.“ Im Hospiz wird jeder schwerkranke Gast als ein Mensch mit eigenen Vorlieben, eigenen Bedürfnissen und eigener Lebensgeschichte wahrgenommen. „Diese Haltung unterstreichen die Decken mit ihren unterschiedlichen Mustern, Stoffen und Farben, die ja alle Einzelstücke sind, auf eine ganz wunderbare Art und Weise“, erklärt Marion Basler. „Bei unseren Gästen sind die Quilts sehr beliebt, gerade jetzt in der kälteren Jahreszeit.“

    Uns macht das Patchworken mit den Stoffen großen Spaß. Sowohl die Handarbeit selbst als auch die Freude, die wir damit bewirken können“, erklärt Renate Schmidt. Sie gehört zusammen mit Jutta Fibich, Barbara Buckesfeld, Thea Bensch und Inge Hansen zur Handarbeitsgruppe „Schulhaus-Quilter Othmarschen“. Die passionierte Quilterin Inge Hansen hat 20 Jahre lang in Harburg gewohnt. „Deshalb habe ich die Entstehung des Hospizes natürlich von Anfang an sehr interessiert verfolgt.“ Schon vor der Eröffnung im Dezember 2013 lagen die ersten Decken für die DRK-Einrichtung bereit.

    Das Hospiz für Hamburgs Süden bietet Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Der Aufenthalt ist für die Gäste kostenlos. Einen Teil der laufenden Kosten muss das Harburger Rote Kreuz aus Spenden finanzieren.

    DRK-Spendenkonto: „Hospiz für Hamburgs Süden“ IBAN: DE 57 200505 50 1262 208 208 BIC: HASPDEHHXXX. Mehr Informationen unter: www.hospiz-harburg.de

  • Geschenk-Idee zu Weihnachten: Ein „guter Stern“ hilft dem Hospiz in Langenbek

    Langenbek. Der Bedarf an Parfüm, Socken oder Krawatten ist gedeckt und die zündende Idee für ein anderes Weihnachtspräsent stellt sich partout nicht ein? Dann könnte folgender Hinweis interessant sein: Wer zu Weihnachten das DRK-Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek mit einer Geschenk-Spende unterstützt, verschenkt Hilfe für andere und erhält zusätzlich einen hochwertigen Design-Anhänger.

    Maya Meinecke stellt dem Harburger Roten Kreuz unentgeltlich von ihr kunstvoll gestaltete Sterne zur Verfügung, die jedem Spenden-Geschenk mit einem Wert ab 50 Euro beigelegt werden können. „Ich war schon mehrfach im Harburger Hospiz und finde es großartig, wie dort Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt unterstützt werden. Dazu möchte ich gern etwas beitragen“, erklärt die Design-Künstlerin. „Wer eine Spende an das Hospiz verschenkt, bekommt von mir einen ,guten Stern‘. Ich wünsche mir, dass ich viele davon vergeben kann.

    Dr. Dirka Grießhaber vom Harburger Roten Kreuz ergänzt: „Da die Kosten für einen Aufenthalt im Hospiz nicht vollständig von den Kassen übernommen werden, sind wir dauerhaft auf Spenden angewiesen. Wir sind Frau Meinecke sehr dankbar, dass durch ihre Sterne eine Hospiz-Spende zur attraktiven Geschenk-Idee wird.“

    Wer eine Spende verschenken möchte, bekommt nach Zahlungseingang einen Geschenk-Gutschein zugeschickt. Darauf ist die Summe und – auf Wunsch – der Name des Beschenkten vermerkt. Ab einem Wert von 50 Euro wird ein Stern-Anhänger beigelegt. Bestellungen nimmt das Harburger Rote Kreuz unter der Telefonnummer 040/766 09 20 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.

    Spendenkonto Hospiz für Hamburgs Süden: Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 5720 0505 5012 6220 8208, BIC: HASPDEHHXXX.

    Bitte als Verwendungszweck „Geschenk“ angeben!

    Mehr Informationen unter:

    www.hospiz-harburg.de

  • Hospiz in Langenbek lädt zum Adventsmarkt ein

    Langenbek. Zum ersten Mal veranstaltet das DRK-Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek einen kleinen Adventsmarkt. Am Freitag, 8. Dezember, von 16 bis 19 Uhr und am Samstag, 9. Dezember, in der Zeit von 13 bis 19 Uhr steht das Haus im Blättnerring 18 in Langenbek allen Interessierten, Freunden und Förderern offen. Klänge, Düfte und Kerzen sorgen für vorweihnachtliches Ambiente und Gemütlichkeit.

    Zu den kulinarischen Höhepunkten des Adventsmarkts gehören der inzwischen schon legendäre Flammkuchen aus dem Holzofen sowie heiße Waffeln, Grillwürstchen und Glühwein. Kleine Präsente sind auch im Angebot. Musik, eine Andacht am Freitag (16 Uhr) und der „Lebendige Advent“ am Samstag (18 Uhr) gehören ebenfalls zum Programm.

    Mehr Informationen zum Hospiz unter: www.hospiz-harburg.de

  • Sparda-Bank überreicht Spende - Lotteriesparen hilft Hospiz

    Harburg/Langenbek. Eine großzügige Spende der Sparda-Bank Hamburg eG ist jetzt im Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek durch den Harburger Filialleiter Norbert Koßyk überreicht worden. Er überbrachte 5.000 Euro, die aus den Zweckerträgen des Lotteriesparens stammen.

    Durch die Spende kann sich das Hospiz einen lang gehegten Wusch erfüllen: ein Niedrigflurbett für Menschen mit Orientierungsschwierigkeiten. So können Stürze beim Aufstehen aus dem Bett verhindert werden, da das Spezialmöbel bis auf Bodenhöhe abgesenkt werden kann.

    Norbert Koßyk freute sich, die Einrichtung unterstützen zu können: „Es ist mir ein Herzensanliegen, dort zu helfen, wo Hilfe gebraucht wird“, sagte er bei der Besichtigung des Hospizes. Hospizleiterin Britta True war sehr dankbar: „Außergewöhnliche Anschaffungen wie dieses Spezialbett können wir nur dann tätigen, wenn dafür Spenden bereitgestellt werden. Wir danken der Sparda-Bank für die großartige Hilfe.“

    Das DRK-Hospiz für Hamburgs Süden bietet Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Der Aufenthalt ist für die Gäste kostenlos. Einen Teil der laufenden Kosten muss das Harburger Rote Kreuz aus Spenden finanzieren.

    DRK-Spendenkonto: „Hospiz für Hamburgs Süden“, IBAN: DE 57 200505 50 1262 208 208, BIC: HASPDEHHXXX

  • Spendenaktion im Obi-Markt Neugraben: Azubis unterstützen Harburger Hospiz

    Neugraben/Langenbek. Große Freude im Hospiz für Hamburgs Süden: Die Auszubildenden des Obi-Marktes Neugraben unterstützen die DRK-Einrichtung in Langenbek mit 1.500 Euro. Die Spende kam bei einer Aktion im Advent 2017 zusammen. Bei einem Besuch im Hospiz übergaben die Azubis die Spende nun an Hospiz-Pflegedienstleiterin Marion Basler.

    Wir sind dankbar für alle Spenden, denn darauf sind wir bei unserer Arbeit fortlaufend angewiesen. Wenn uns so junge Leute mit einer so tollen Aktion unterstützen, ist das aber etwas Besonderes, worüber wir uns wirklich sehr freuen“, erklärte Marion Basler, die auch stellvertretende Leiterin des Hospizes ist.

    Die Auszubildenden der Baumarkt-Kette hatten die Aufgabe, ein Projekt zu gestalten, dass sie sich selbst aussuchen konnten. Da sie eine gemeinnützige Organisation unterstützen wollten, wo das Geld gut ankommt, verkauften sie zugunsten des Hospizes Waffeln.

    Nach einem Rundgang durch das Haus zeigten sich die sechs Azubis mit ihrer stellvertretenden Marktleiterin Melanie Jaster sehr beeindruckt von der freundlichen Atmosphäre der Einrichtung. Für die Gruppe war es der erste Besuch in einem Hospiz. Das Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek bietet Platz für zwölf Menschen in der letzten Lebensphase. Der Aufenthalt ist für die Gäste kostenlos. Einen Teil der laufenden Kosten muss das Harburger Rote Kreuz jedes Jahr aus Spenden finanzieren.

    DRK-Spendenkonto: „Hospiz für Hamburgs Süden“, IBAN: DE 57 200 505 501 262 208 208, BIC: HASPDEHHXXX. Mehr Informationen unter: www.hospiz-harburg.de

    Bildunterschrift: Die stellvertretende Obi-Marktleiterin Melanie Jaster (links) überreichte gemeinsam mit Azubis des Baumarktes einen Spendenscheck an Pflegedienstleiterin Marion Basler vom Hospiz für Hamburgs Süden. Foto: DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V.

     

  • Stabwechsel beim Freiwilligen Sozialen Jahr im DRK-Hospiz in Langenbek

    Langenbek. Zwei junge Frauen, eine Motivation: Cheyenne Grega (17) und Jenni Koch (19) unterstützen das Team im Hospiz für Hamburgs Süden in Langenbek, damit schwerkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase dort so viel Lebensqualität wie möglich erfahren können. Während Cheyenne ihr Freiwilliges Soziales Jahr gerade begonnen hat, ist das FSJ für Jenni vor kurzem „mit vielen wichtigen Erfahrungen“ zu Ende gegangen. Sie will sich nun ehrenamtlich weiter im DRK-Hospiz engagieren.

    Der 15. August war Cheyennes erster Arbeitstag als „FSJlerin“, trotzdem kennt sie das Haus in Langenbek schon recht gut: Die 17-Jährige hat hier im Frühjahr bereits ein zehnwöchiges Praktikum absolviert. Aber auch vorher habe sie keine Scheu vor dem Thema Abschiednehmen und Tod gehabt, erzählt die junge Frau. „Ich kannte das aus den Erzählungen meiner Mutter.“ Diese arbeitet als Pflegefachkraft ebenfalls in dem DRK-Hospiz. „Ich bin hier sehr gut aufgenommen worden und freue ich mich auf das Jahr, das nun vor mir liegt“, erklärt Cheyenne, die ihre berufliche Zukunft „auf jeden Fall in der Pflege“ sieht.

    Auch Jenni Koch verbanden familiäre Beziehungen mit dem Hospiz im Blättnerring in Langenbek, bevor sie ihr FSJ im August 2016 antrat: Ihre Oma engagiert sich dort von Beginn an als Ehrenamtliche. Das Freiwillige Soziale Jahr habe ihre Sichtweise verändert, erklärt die 19-Jährige: „Kleine Dinge können glücklich machen, zum Beispiel, jemanden anzulächeln oder angelächelt zu werden.“ Außerdem hat sie erfahren, „wie wertvoll jeder Tag im Leben sein kann und dass man nicht zu viel Zeit verschwenden sollte.“ Jennis großer Wunsch ist es, Psychologie zu studieren. „Vielleicht klappt das im kommenden Jahr in Wien.“ Zu ihrem Abschied vom FSJ hat die leidenschaftliche Tortenbäckerin das Team und die Gäste im Hospiz mit einem besonders liebevoll dekorierten Naschwerk erfreut.

    Hospizleiterin Britta True sieht das FSJ als bereichernd für alle Beteiligten: „Junge Menschen wie Cheyenne und Jenni sind eine wunderbare Ergänzung für unser Team. Sie bringen eine besondere Art des Umgangs mit, den nur Menschen in einem jugendlichen Lebensalter haben. Wir bedanken uns bei Jenni für ihren großartigen Einsatz und freuen uns sehr, dass sie uns als Ehrenamtliche erhalten bleibt. Cheyenne heißen wir im Team herzlich willkommen.

    Das Hospiz für Hamburgs Süden bietet Platz für zwölf Gäste in der letzten Lebensphase. Der Aufenthalt ist für die Gäste kostenlos. Einen Teil der laufenden Kosten muss das Harburger Rote Kreuz aus Spenden finanzieren.

    DRK-Spendenkonto: „Hospiz für Hamburgs Süden“, IBAN: DE 57 200505 50 1262 208 208, BIC: HASPDEHHXXX.

    Mehr Informationen unter: www.hospiz-harburg.de

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