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Ehrenamt

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  • Halvesbostel. Die weitere Stärkung des Ehrenamts war die zentrale Kernaussage des Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbands des Landkreises Harburg, Volker Bellmann. In seiner Rede bei der Delegiertenversammlung anlässlich des in Halvesbostel und Regesbostel stattfindenden Kreisfeuerwehrtags forderte Bellmann, die Attraktivität für den Dienst in der Feuerwehr weiter zu stärken und auszubauen. „Wir machen uns nichts vor. In einigen Jahren werden wir bei der Mitgliederzahl weitaus größere Probleme bekommen“, betonte Bellmann vor den 271 Delegierten.

    Noch seien die Mitgliedszahlen mit 4720 aktiven Mitgliedern in den 107 Feuerwehren als gut zu bezeichnen, aber schon jetzt gibt es schon punktuell Probleme, aktive Mitglieder zu finden. Mit vielen neuen Ideen sollen neue Mitglieder gewonnen und das Ehrenamt weiter gestärkt werden, forderte Bellmann. Hier nahm er auch die Mitglieder aus den Räten und Verwaltungen mit ins Boot, die sich auch weiterhin für eine Stärkung des Ehrenamts einsetzen sollen, betonte Bellmann.

    Er verwies aber auch auf Werbeaktionen aus den Reihen der Feuerwehr wie unlängst die Aktion in Eyendorf, die kostenlose „Löscheimer“ verteilte. Aus dieser Aktion gingen immerhin vier neue aktive Mitglieder hervor. „Das war eine sehr gute und nachahmenswerte Aktion“, befand Bellmann. Dass die Anzahl der Mitglieder auf einem hohen Niveau gehalten wird, ist auch und vor allem ein Verdienst der Arbeit in den Kinder- und Jugendfeuerwehren des Landkreises. In den 92 Jugendfeuerwehren werden derzeit 1.424 Jugendiche betreut und auf den zukünftigen Dienst in den Einsatzabteilungen vorbereitet.

    In den derzeit 27 Kinderfeuerwehren sind mehr als 500 Kinder dabei, und die Gründung einer 28. Kinderfeuerwehr steht unmittelbar bevor. Bellmann freute sich über eine solch steigende Zahl an Kinderfeuerwehren, zeigt dieses doch, dass auch Kinder bereits im ganz jungen Alter spielerisch an die Feuerwehr herangeführt werden wollen. Er und auch Landrat Rainer Rempe freuten sich, als am Abend im Rahmen einer feierlichen Zeremonie 244 neue aktive Mitglieder für den Dienst in den Feuerwehren verpflichtet werden konnten.

    Die feierliche Zeremonie fand im Beisein vieler Zuschauer statt und war ein würdiger Beginn für die jungen Feuerwehranwärter. Erfreut zeigte sich Bellmann auch über die sehr gute Ausbildungsquote in der Kreisfeuerwehr. Dank des neuen Lehrgangs- und Stabsgebäudes an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Hittfeld konnte die Zuteilungsquote der angeforderten Lehrgänge weiter gesteigert werden.

    Auch dank der hohen Anzahl an Ausbildern (insgesamt 59 Ausbilder auf Kreisebene) kann die steigende Lehrgangsfrequenz erklärt werden. Auch die Zusammenarbeit untereinander bezeichnete der Vorsitzende als sehr gut. Bei vielen Großschadenslagen, die auch in diesem Jahr schon wieder angefallen sind, war die Zusammenarbeit aller Feuerwehren sehr gut. Hier erwähnte Bellmann besonders die Unwetterlage nach dem Schwergewitter Ende Juni mit rund 400 Hilfeleistungseinsätzen und den Großbrand des Josthofes in Salzhausen.

    Dank für die geleistete Arbeit aller Feuerwehrleute gab es auch von Landrat Rainer Rempe, der versprach, dass die Kreisverwaltung weiterhin ohne Wenn und Aber hinter den Feuerwehren des Landkreises steht.

    Wahlen waren ein weiterer Bestandteil der Delegiertenversammlung. Dieter Tschorschke wurde als Schriftwart, Michael Boer als Kassenwart, Matthias Köhlbrandt als Pressewart und Mathias Wille als stellvertretender Pressewart einstimmig wiedergewählt.

    Abgerundet wurde die Versammlung durch Ehrungen. Für 40-jährige aktive Mitgliedschaft wurde der stellvertretende Abschnittsleiter Elbe Michael Bulst ausgezeichnet. Hans-Ulrich Dederke aus Pattensenerhielt die goldene Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbands. Feuerwehrehrenkreuze in Silber erhielten Stephan Martens aus Ashausen und Michael Matthies aus Lüllau. Feuerwehrehrenkreuze in Bronze erhielten Bernd Hauke aus Buchholz, Klaus-Peter Peters aus Hunden und Uwe Schiemann aus Maschen.

  • Winsen. Jedes Jahr wieder zeichnet die Stadt Winsen verdiente Ehrenamtliche mit dem "Luhekiesel" aus. Besonderes Engagement im Sport, in der Kultur, im Sozialen, im Umwelt- oder im Katastrophenschutz, in der Kirche oder in einem anderen Bereich wird in einem feierlichen Rahmen am letzten Mittwoch im Februar eines Jahres gewürdigt und als Beispiel und Vorbild für das Ehrenamt in unserer Stadt herausgestellt. Die Entscheidung, wer in dieser Weise geehrt wird, trifft nach Vorberatung im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit und Tourismus der Verwaltungsausschuss.

    Grundsätzlich ist jeder berechtigt, der Ehrung würdige Personen vorzuschlagen. So heißt es in den Ehrenrichtlinien der Stadt. Einem Vorschlag ist ein Lebenslauf oder zumindest eine aussagekräftige Aufstellung der auszeichnungswürdigen Verdienste der Person beizufügen. Noch bis zum 30. September ist Gelegenheit, einen solchen Vorschlag für die LuhekieselVerleihung Ende Februar 2018 bei der Stadt einzureichen.

    Winsens Bürgermeister André Wiese:Dass die ehrenamtlich Engagierten in der Regel selbstlos, uneigennützig und im Stillen agieren, macht sie auch so sympathisch. Sie stehen nicht gern im Mittelpunkt. Um für das Ehrenamt zu werben und die herausragenden Leistungen von Ehrenamtlichen öffentlich zu machen, ist es aber wichtig und gut, dass besonders verdiente Persönlichkeiten einmal im Jahr in den Mittelpunkt gerückt werden. Dazu braucht es Vorschläge. Deshalb der Aufruf an alle, die diesen unentgeltlichen und freiwilligen Einsatz von Personen in ihrem Umfeld zu würdigen wissen: Schlagen Sie solche Personen vor.

  • Buxtehude.Buxtehude wäre ohne Sie viel ärmer. Sie sind eine wahrhaftige Bereicherung für unsere Hansestadt.“ Mit diesen Worten hat Buxtehudes Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt allen Buxtehuder Ehrenamtlichen anlässlich der Eröffnung der 3. Buxtehuder Ehrenamtsakademie gedankt. In den Räumen der Volkshochschule Buxtehude, Bertha-von-Suttner-Allee 9, war eine Fachkonferenz für Ehrenamtliche abgehalten worden – mehr als 60 Buxtehuderinnen und Buxtehuder waren der Einladung gefolgt. Die freiwilligen Helfer, die in den unterschiedlichen Bereichen tätig sind, konnten zwei aus acht verschiedenen Workshops auswählen.

    Die angebotenen Themen reichten von „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“, „Nähe und Distanz im Ehrenamt“, „Gegen die Ohnmacht – ich möchte helfen, aber wie?“ über die Vorstellung des neu gegründeten Vereins „Miteinander – Füreinander“ oder den Workshop „Kinderschutz und Ehrenamt“ bis hin zu „Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge“ oder aber die „Leistungen der Pflegeversicherung – wo beginnt Pflegebedürftigkeit“; angeboten wurde auch der Kursus „Sitzgymnastik für Senioren“.

    Zum Auftakt und zwischen den Workshop-Angeboten hatten die Ehrenamtlichen die Möglichkeit, sich bei einem Büfett und bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre auszutauschen. „In meinen Augen ist dieses Angebot eine ganz besondere Form der Wertschätzung“, sagte Katja Oldenburg-Schmidt.

    Den Abschluss der Veranstaltung bildete der Auftritt der Seniorentruppe „PRO-THE-SEN“ (Produktives Theater Senioren). Sie führten Sketsche auf und sangen gemeinsam mit den Besuchern Lieder.

    Die Leiterin der zuständigen Fachgruppe Soziales, Wohnen und Senioren und zugleich Organisatorin der Ehrenamtsakademie, Susanne Epskamp, freute sich über das große Interesse: „Wir wollen auch künftig unseren fleißigen Helfern die Möglichkeit geben, sich hier über ihre freiwillige Arbeit auszutauschen und sich außerdem weiter zu qualifizieren.

  • Ehestorf. Ehrenamtliche packen an - im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf sind sie im Garten, bei Kinderprogrammen, im Archiv, beim Kuchenverkauf und an vielen weiteren Stellen aktiv. Mit ihrem Einsatz unterstützen die freiwilligen Helfer die kulturelle Arbeit des Museums in der Region.

    Kuchenverkauf, Basteln mit Kindern, Einlass: Ehrenamtliche sind am Kiekeberg überall mit dabei. Und für spezielle Tätigkeiten gibt es eigene Gruppen, zum Beispiel für den Museumsladen oder die historischen Gärten. "Jetzt planen wir eine neue AG: die Hauruck-Gruppe", verrät Carina Meyer, Kaufmännische Geschäftsführerin im Freilichtmuseum am Kiekeberg. Ihre Mitglieder setzen handwerkliche Projekte um, restaurieren Zäune und Wege oder bereiten Veranstaltungen vor. "Wir freuen uns über Menschen mit handwerklichem Interesse, die Lust haben anzupacken. Eine Ausbildung ist dazu nicht notwendig."

    Ein erstes Schnuppertreffen für die neue Gruppe findet am Dienstag, 23. Januar, ab 18 Uhr am Kiekeberg statt. Interessenten melden sich bis zum 16. Januar bei Sebastian Baier unter (0 40) 79 01 76-86 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    "Bei uns können Freiwillige in vielen Bereichen tätig sein - bei uns kann sich jeder einbringen", sagt Carina Meyer. "Auch für Menschen mit Spezialkenntnissen haben wir passende Tätigkeiten: Schon jetzt sind Gärtner, Erzieher und ein Bild-Restaurator im Team." Ehrenamtliche Arbeit bringt Spaß, ist eine sinnvolle Betätigung und bietet sozialen Austausch. Am Kiekeberg können Freiwillige ihren Interessen nachgehen und dabei die Kulturarbeit unterstützen. 320 freiwillige Mitarbeiter sind es zurzeit - eine aktive Gemeinschaft und eine große Hilfe für die Museumsmitarbeiter.

    Auch in den Außenstellen des Freilichtmuseums ist ein Einsatz möglich: Bei Veranstaltungen auf dem Museumsbauernhof in Wennerstorf und im Mühlenmuseum Moisburg verkaufen ehrenamtliche Mitarbeiter Eintrittskarten oder betreuen Verkaufsstände.

    Die Ehrenamtlichen im Freilichtmuseum arbeiten mit den Hauptamtlichen Hand in Hand. Sebastian Baier, Ansprechpartner für das Ehrenamt, organisiert Fortbildungen, Treffen und Exkursionen nur für Ehrenamtliche und kümmert sich um deren Einsätze. Einige Ehrenamtliche engagieren sich wöchentlich, andere zu bestimmten Veranstaltungen oder nur einige Male im Jahr für spezielle Aufträge. Sebastian Baier: "Melden Sie sich gern bei uns, wir finden für jeden das Richtige!"

    Interessierte erreichen Sebastian Baier unter der Telefonnummer 0 40/79 01 76 86 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Weitere Informationen unter www.foerderverein-kiekeberg.de

  • Neu Wulmstorf. Die Gemeinde Neu Wulmstorf ruft interessierte Personen auf, sich auf das Amt der stellvertretenden Schiedsfrau und des stellvertretenden Schiedsmannes zu bewerben. Das Amt ist zum 1. Januar 2019 zu besetzen.

    Allgemeines: Schiedsfrauen und Schiedsmänner (Schiedspersonen) sind dazu berufen, Schlichtungsverfahren in bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten und in Strafsachen durchzuführen, soweit ihre Zuständigkeit dafür in den einschlägigen Vorschriften geregelt ist.

    Wer wird gesucht? Ab Januar 2019 ist die Position der stellvertretenden Schiedsfrau/des stellvertretenden Schiedsmannes neu zu besetzen, da die bisherige stellvertretende Schiedsfrau mit Ablauf des Jahres 2018 ausscheidet.

    Aufgaben: Durch ihre Anteilnahme an den zu verhandelnden Sachen, durch die Bereitschaft, den Beteiligten zuzuhören und auf ihr Vorbringen einzugehen und durch die Herstellung einer ruhigen und entspannten Atmosphäre schaffen die Schiedspersonen die Voraussetzungen dafür, dass die Parteien sich nach Möglichkeit außergerichtlich einigen und den sozialen Frieden wiederherstellen. Die so genannte Schlichtungsverhandlung findet dabei in der Regel in neutralen Räumen – wie beispielsweise den Räumen des Rathauses - statt.

    Wie wird man Schiedsperson? Die Aufgaben des Schiedsamtes nehmen Schiedsfrauen und Schiedsmänner ehrenamtlich wahr. Sie werden vom Rat der Gemeinde Neu Wulmstorf auf die Dauer von fünf Jahren gewählt und nach der Wahl von der Leitung des für unseren Bereich zuständigen Amtsgerichts Tostedt bestätigt. Nach Ablauf der Wahlzeit ist die Wiederwahl möglich.

    Voraussetzungen für die Bewerbung: Wer sich bewerben möchte, muss mindestens 30 Jahre, sollte aber nicht über 70 Jahre alt sein. Besondere Voraussetzungen für eine Bewerbung sind außerdem, dass Bewerberinnen oder Bewerber die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter besitzen und in Neu Wulmstorf wohnen.

    Schriftliche formlose Bewerbungen mit Angabe von Name, Vorname, Geburtsname, Anschrift, Geburtstag, Geburtsort, Beruf, Telefon, eventuell Fax, soweit vorhanden: E-Mail-Adresse können bis zum 31.07.2018 beim Bürgermeister der Gemeinde Neu Wulmstorf, Bahnhofstraße 39, 21629 Neu Wulmstorf, eingereicht werden.

    Für weitere Rückfragen stehen die Mitarbeiter des Sachgebiets Ordnung unter der Telefonnummer 0 40/70 07 80 gern zur Verfügung.

  • Winsen/Maschen. Für ein funktionierendes Gemeinwesen sind Ehrenamtliche unersetzbar. Mit ihrer Energie, ihren Ideen und Erfahrungen sind sie ein wichtiger Teil des sozialen Lebens in jeder Gemeinde. Unter dem Motto „Gemeinsam lernen – mehr bewegen“ unterstützt der Landkreis Harburg im Herbst und Winter wieder das ehrenamtliche Engagement durch Weiterbildungen für Aktive.

    Pünktlich zur bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements vom 14. bis 23. September findet am Donnerstag, 20. September, in der Zeit von 16 bis 19.30 Uhr in Maschen im KVHS-Haus (Schulkamp 11a) der Auftakt zur fünfteiligen Veranstaltungsreihe statt: Unter dem Motto „Mit Sicherheit im Netz!“ erläutert das Team von „Digitale Nachbarschaft mobil“ die neue EU-Datenschutzgrundverordnung und weist auf Stolperfallen in der digitalen Kommunikation von Vereinen hin. Das Projekt Digitale Nachbarschaft des Vereins „Deutschland sicher im Netz“ wird vom Bundesinnenministerium gefördert.

    Die Seminare sind kostenfrei. Das ist ein Dankeschön an die vielen Aktiven, die mit ihrem Engagement unseren Landkreis so lebens- und liebenswert machen“, sagt Dagny Eggert-Vogt, Ehrenamtsbeauftragte des Landkreises Harburg, über das Angebot für alle Ehrenamtlichen. Die Agentur für Ehrenamt bietet in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Informationen zu wichtigen Fragen rund um Vereinsarbeit und Engagement wie etwa Stress im Ehrenamt (10. November), Fundraising - Geld beschaffen für kleine Vereine (8. Dezember), Konflikte im Ehrenamt konstruktiv lösen (26. Januar 2019) sowie eine Einführung in Buchhaltung und Gemeinnützigkeit für Vereine (9. Februar 2019). Der dazugehörige Flyer informiert auch über die Veranstaltungen des Kulturlandkreises: im Bereich digitale Kommunikation zum Thema Facebook und Instagram (19. Januar 2019) sowie Online-Marketing (16. Februar 2019).

    Das Faltblatt mit den Weiterbildungsangeboten ist ab sofort in den Kommunen, in den Büchereien und Kirchenbüros im Landkreis Harburg, bei allen Geschäftsstellen der KVHS im Landkreis Harburg sowie in den Filialen der Sparkasse Harburg-Buxtehude erhältlich. Informationen gibt es auch unter www.ehrenamt.landkreis-harburg.de .

    Fragen zu den Weiterbildungsangeboten und Anmeldungen über die Agentur für Ehrenamt, Telefon 0 41 71 - 69 37 66, oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

     

  • Fischbek. Neben dem Eingang zur Kirche der Cornelius-Gemeinde in Fischbek, Dritte Meile 1, gibt es ein Beet, auf welchem Kräuter und Blumen bunt und ein wenig wild durcheinander wachsen - und dieses Beet könnte eine ordnende Hand und ein wenig Zuwendung gut gebrauchen. Wenn Sie es nicht selbst sind, können Sie uns vielleicht helfen, eine ehrenamtliche Beetpatin oder einen freiwilligen Kirchengärtner zu finden. Erzählen Sie es weiter - wen könnten wir fragen?

    Gerhard Janke von der Cornelius-Gemeinde: "Es muss doch in Fischbek jemanden geben, der gern ein Beet pflegt, oder die ein Händchen für Blumen hat und sich darum kümmert, den Eingang der Kirche schön zu machen. Gartenwerkzeug ist da, beim Groben helfen die Hausmeister mit und viele Menschen, die zur Kirche kommen oder über unser Grundstück gehen, hätten ihre Freude beim Anblick eines gepflegten Blumenbeets. Manchmal gibt es Menschen, die eine schöne Aufgabe suchen. Und wir suchen einen solchen Menschen. Und mit ein wenig Glück passt beides zusammen."

    Wenn Sie eine Idee dazu haben, dann antworten Sie bitte auf diese Mail oder rufen mich an: Telefon: 0 40/701 87 27

  • Seevetal/Winsen/Lüneburg. Mit Ablauf des Jahres 2018 endet die 5-jährige Amtszeit der derzeit gewählten Schöffen und bundesweit werden für die Jahre 2019 bis 2023 neue ehrenamtliche Richter gesucht. Die Gemeinde Seevetalsucht Schöffen sowie Jugendschöffen für das Amtsgericht Winsen und das Landgericht Lüneburg.

    Bürgermeisterin Martina Oertzen ruft Seevetaler Bürgerinnen und Bürger auf, sich bereits jetzt für dieses Ehrenamt zu bewerben: „Schöffen sind unverzichtbar für Strafprozesse, engagieren auch Sie sich und bringen Sie ihre persönlichen Erfahrungen in dieses wichtige Amt ein.“

    Gesucht werden Frauen und Männer zwischen dem fünfundzwanzigsten und dem siebzigsten Lebensjahr, die in der Gemeinde Seevetal wohnen. Das Schöffenamt kann nur von Deutschen ausgeübt werden. Dabei müssen die Schöffen keine juristischen Fachkenntnisse mitbringen. Wichtig sind für dieses Ehrenamt gesunder Menschenverstand, Berufserfahrung, Verantwortungsbewusstsein und Einfühlungsvermögen.

    Schöffen sollen eine eigene Meinung vertreten, aber auch die Meinung anderer würdigen können. Jugendschöffen sollten außerdem über Erfahrungen in der Jugenderziehung verfügen. Schöffen haben die gleichen Rechte und Pflichten wie ein Berufsrichter, denn Urteile ergehen im Namen des Volkes. Deshalb ist es wichtig, dass Schöffen, die mit beiden Beinen im Leben stehen, an der Urteilsfindung mitwirken. Schöffen werden an Amtsgerichten zu Verfahren hinzugezogen, bei denen eine Strafe von mehr als zwei Jahren zu erwarten ist, am Landgericht verhandeln drei Berufsrichter gemeinsam mit zwei Schöffen.

    Für die Schöffenwahl werden zunächst Vorschlagslisten erstellt, für diese Listen sind Bewerbungen in Seevetal ab sofort möglich. Wer sich engagieren – oder auch erst einmal nur informieren - möchte, wird gebeten, sich möglichst umgehend, spätestens bis zum 1. März, beim Ordnungsamt der Gemeinde Seevetal persönlich, per Post, per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter der Telefonnummer 0 41 05 55-2242 zu melden. Weitere Informationen sowie ein Onlineformular für die Bewerbung sind über www.seevetal.de/schoeffenerhältlich.

    Zusätzliche Hinweise zum Schöffenamt können unter dem Link www.mj.niedersachsen.de  eingesehen werden.

  • Harburg. Unter dem Namen „Schwester Henny“ eröffnet das Harburger Rote Kreuz nach Ostern seinen ersten Shop für den Verkauf von Secondhand-Ware. Ende Januar wurde die intensive Suche nach einem Ladenlokal beendet. Der DRK-Shop „Schwester Henny“, benannt nach einer Harburger Rotkreuzhelferin aus dem vergangenen Jahrhundert, wird nach einer Umbauphase am Harburger Ring 8-10 zu finden sein.

    Wir freuen uns, in der City unser erstes Geschäft eröffnen zu können“, erklärt Karin Bischoff, stellvertretender Vorstand des DRK-Kreisverbands Hamburg-Harburg e. V..Das Neue an unserem Secondhand-Shop ist, dass möglichst nur wertige Stücke angeboten werden und keine Massenware über den Ladentisch geht. Zum Sortiment, das wir bei ,Schwester Henny‘ präsentieren, gehören eher ausgewählte Lieblingsstücke in gutem Zustand, die einen neuen Besitzer finden.“

    Sogar ein Frack wurde gespendet: Die DRK-Kolleginnen Carmen Gil Barber (links) und Rosa Schlottau kümmern sich um den Aufbau des DRK-Shops „Schwester Henny“. | Foto: DRK
    Sogar ein Frack wurde gespendet: Die DRK-Kolleginnen Carmen Gil Barber (links) und Rosa Schlottau kümmern sich um den Aufbau des DRK-Shops „Schwester Henny“. | Foto: DRK

    Verkauft werden Kleidungsstücke für Damen und Herren, aber auch ausgesuchte Wohnaccessoires im Vintage-Stil. „Unser Shop wird an sechs Tagen pro Woche geöffnet sein. Das Team besteht aus ehrenamtlichen Helfern, die stundenweise bei der Sortiments-Auswahl und Beratung der Kunden mit unterstützen“, beschreibt Shop-Leiterin Carmen Gil Barber die Aufgabe.

    Hierfür sucht das Harburger Rote Kreuz noch Interessierte, die Zeit und Lust haben, im Verkauf und in der Warenbearbeitung tätig zu werden. Dazu DRK-Ehrenamtskoordinatorin Rosa Schlottau: „Alle Helferinnen und Helfer, die uns im Shop ehrenamtlich unterstützen wollen, werden von uns in das Konzept eingewiesen und damit vertraut gemacht, im Kundenkontakt die Ware zu verkaufen.

    Der Erlös des Shops geht an DRK-Hilfsprojekte vor Ort. Karin Bischoff: „Die Spenden im Shop sind von den Harburgerinnen und Harburgern, die Einnahmen kommen wiederum direkt den Menschen im Stadtteil zugute.“ Zu Beginn wird das DRK-Projekt „Kinderteller“ in Neuwiedenthal, bei dem an den Wochenenden Kinder aus dem Quartier mit einem kostenlosen Mittagessen versorgt werden, Spenden erhalten.

    „Schwester Henny“ bei der Verleihung des DRK-Ehrenzeichens im Jahr 1962. Foto: DRK
    „Schwester Henny“ bei der Verleihung des DRK-Ehrenzeichens im Jahr 1962. Foto: DRK

    Benannt ist der DRK-Shop „Schwester Henny“ nach Henriette Holst (1892-1979), einer Harburgerin, die sich als Rotkreuzschwester mehr als 40 Jahre lang im Stadtteil für Kranke, Kinder und Flüchtlinge eingesetzt hat.. Wer gut erhaltene, schöne Einzelstücke für den Verkauf im Shop spenden will, kann die Kleidung von montags bis donnerstags (neun bis 12 Uhr) oder nach Absprache im DRK-Gebäude Hohe Straße 4 abgeben.

    Wer mitmachen will: Der erste Infotermin für Ehrenamtliche ist am Mittwoch, 14. Februar, 16.30 Uhr, im DRK-Info, Harburger Rathausstraße 37.

    Kontakt Ehrenamt: Rosa Schlottau, Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit, Telefon: 040 766 092 64, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Kontakt DRK-Shop: Carmen Gil Barber, Shop-Leiterin, Telefon: 040 766 092 586, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Harburg. Das Harburger Rote Kreuz sucht Menschen, die ihre Freizeit sinnvoll nutzen und obdachlosen Menschen helfen wollen. In der neuen Tagesaufenthalts- und Übernachtungsstätte für Obdachlose, dem Harburg-Huus am Außenmühlenweg 10, werden noch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gesucht. Es geht dabei zum Beispiel um den Teeausschank, die Essensausgabe und die Begleitung von Freizeitangeboten.

    Wer sich vorstellen kann, als „Zeitspender“ Teil des Teams im Harburg-Huus zu werden, ist herzlich eingeladen zu einer Infoveranstaltung am Mittwoch, 4. Juli, ab 17.30 Uhr in den Räumen des DRK, Hohe Straße 4. Thorben Goebel-Hansen, Projektleiter Obdachlosenhilfe und Leiter des Harburg-Huus, wird das Konzept der neuen Einrichtung vorstellen und die möglichen Tätigkeitsbereiche näher beschreiben.

    Als Ansprechpartnerin mit dabei ist auch Rosa Schlottau, Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit. Aus organisatorischen Gründen bittet das DRK für die Veranstaltung um Anmeldung, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter Telefon 0 40/766 092-64.

  • Harburg. Wer sich gut vorstellen kann, in der Freizeit anderen zu helfen, bisher jedoch nicht genau weiß wie, ist für Mittwoch, 13. Dezember, um 16.30 Uhr ins DRK-Info in der Harburger Rathausstraße 37 eingeladen. Rosa Schlottau, Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit beim Deutschen Roten Kreuz in Harburg, informiert über die verschiedenen Projekte des Harburger Roten Kreuzes, bei denen sich Ehrenamtliche einbringen können, zum Beispiel in den Bereichen Kinder, Jugend und Familie, Obdachlose, Hospiz, Senioren, Menschen mit Demenz oder Flüchtlingshilfe.

    Das DRK bittet aus organisatorischen Gründen um Anmeldung unter der Telefonnummer 0 40/76 60 92 99, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder direkt im DRK-Info, Harburger Rathausstraße 37 (gegenüber vom Rathaus).

  • Neuwiedenthal. Seit Anfang August bietet das Harburger Rote Kreuz immer dienstags von 14 bis 16 im DRK-Seniorenkreis Neuwiedenthal im Stubbenhof „Bingo mit Pfiff“ an. Das etwas andere Bingo-Spiel, bei dem die Mitspieler zusätzlich kleine Denkaufgaben lösen, hat bereits viele Anhänger gefunden und wird sehr gut besucht.

    Damit das Angebot dauerhaft im Programm bleiben kann, sucht das DRK jetzt jemanden, der bereit ist, die ehrenamtliche Leiterin Renate Petersen regelmäßig zu unterstützen. Benötigt wird die Hilfe vor, nach und während des Bingo-Spiels am Dienstag in der Zeit von 13 bis 17 Uhr.

    Auch für den Seniorenkreis am Mittwoch wird für den Zeitraum von 13 bis 17 Uhr Unterstützung gesucht. Wer sich vorstellen kann, hier ehrenamtlich zu helfen, meldet sich bei Rosa Schlottau, DRK-Koordinatorin Ehrenamt, unter Telefon 0 40/76 60 92 64 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

  • Harburg. Noch bis zum 17. September werden ehrenamtliche Harburgerinnen und Harburger im Rahmen der Woche des bürgerschaftlichen Engagements auf Facebook vorgestellt. Die Woche des bürgerschaftlichen Engagements findet bereits zum 13. Mal statt. Bei dieser Aktion soll Ehrenamt sichtbar gemacht werden. Auf der Facebook-Seite des Bezirksamts Harburg wollen wir unsere Ehrenamtlichen nicht nur sichtbar machen, sondern ihnen auch gleichzeitig Danke sagen. Mit einem Foto und einem kurzem Steckbrief, was die Freiwilligen machen und warum sie sich engagieren, möchten wir die Vielfalt des Ehrenamts in Harburg aufzeigen. Die Ehrenamtlichen sind in unterschiedlichen Bereichen aktiv wie etwa der Arbeit mit Jugend, Technik, Sport, Ehrenamtsförderung, Senioren, Stadtgeschichte, Integration oder Bildung. Sehen Sie selbst: www.facebook.com/BezirksamtHarburg

    Im Rahmen der Woche „Engagement macht stark!“ finden bundesweit 7.000 Aktionen statt. Bundesfamilienministerin Katarina Barley hob in ihrer Eröffnungsrede am 8. September die Bedeutung von Engagement für die Stabilität und Zukunft der Demokratie hervor: „Die ehrenamtliche Arbeit stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und trägt zur hohen Lebensqualität in unserem Land bei.

    Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) würdigt Menschen, die sich engagieren. Dieser Zusammenschluss von 260 Mitgliedsorganisationen hat sich zum Ziel gesetzt, die Nachhaltigkeit von Bürgergesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen zu fördern. Die Kampagne steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und wird vom Bundesfamilienministerium gefördert.

    Weitere Informationen zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements:

    http://www.engagement-macht-stark.de/home/

    http://www.b-b-e.de/

  • Harburg. Das ehrenamtliche Team des DRK-Seniorentreffs in der Hermann-Maul-Straße in Harburg sucht zusätzliche Unterstützung. Der Seniorentreff hat dienstags bis freitags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Außer den regelmäßigen Angeboten wie etwa Bingo stehen gelegentlich auch Ausflüge auf dem Programm. Zu den Aufgaben der Ehrenamtlichen gehört es, bei den Vorbereitungen zu helfen, zum Beispiel Kaffee und Kuchen anzurichten, an die Besucher auszugeben und bei der Nachbereitung zu helfen.

    Wer das Harburger Rote Kreuz als Zeitspender unterstützen und Teil eines engagierten und aufgeweckten Teams werden möchte, meldet sich bei Rosa Schlottau, DRK-Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit, unter der Telefonnummer 0 40/76 60 92 64, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

  • Neugraben. Auf ein halbes Jahrhundert ehrenamtliche Tätigkeit in den verschiedensten Bereichen blickt in diesen Tagen Heinz-Heinrich Thömen aus Neugraben zurück. Der jetzt 71-jährige Rentner ist eher ein Unruheständler, denn wie schon zu seiner Zeit als Berufstätiger beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) ist der gebürtige Neugrabener häufig mehr "unterwegs" als zu Hause bei seiner Frau Monika, mit der er seit dem 17. Mai 1985 verheiratet ist.

    Besonders im Schützenwesen ist Heinz-Heinrich Thömen ebenso bekannt wie aktiv. Seit 2003 ist er Präsident des Schützenkreisverbands Harburg-Stadt und seit 2008 auch Vize-Präsident des Schützenverbands Hamburg und Umgegend. Seine Schützenkarriere begann 1982. Damals wurde Thömen Mitglied im SV Fischbek von 1903 e.V. Von 1983 bis 2003 war er dort 1.Offizier und stellvertretender Kommandeur, von 2000 bis 2003 fungierte er als 2. Kassenwart in Fischbek, von 2005 bis 2013 war er 2. Vorsitzender in Fischbek. Von 2001 bis 2003 bekleidete der Neugrabener das Amt des Vize-Präsidenten des Schützenkreisverbands Harburg-Stadt.

    Seit dem Jahr 2005 ist Heinz-Heinrich Thömen auch Mitglied im SV Neuland von 1920 e.V. Er gehört schon seit 2008 dem Gesamtvorstand des Deutschen Schützenbunds (DSB) an. In der Zeit von 2012 bis 2015 arbeitete der Neugrabener an der sehr umfangreichen Organisation des 59. Deutschen Schützentags in Hamburg.

    Der Vater von fünf Kindern - Stefanie, Christian, Annika, Stefan und Tanja - ist Dipl.-Ing. Architektur/Hochbauingenieur von Beruf. Beim NDR war er viele Jahre lang als Betriebsingenieur tätig.
    Er hat auch Erfahrungen als Brandschutz-Sachverständiger und war Sachverständiger für nichtmilitärische Schießstände. Seine Aktivitäten im Berufsverband und beim Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V.: Mitglied wurde er dort 1968. Schon 1969/70 war stellvertretender Referent für Angestellte und von 1970 bis 1972 Leiter der Geschäftstelle des Landesverbands Hamburg.

    Schon als junger Mann hatten es ihm die Brieftauben angetan. Bereits seit 1965 ist er Mitglied im Brieftauben-Zuchtverein (BZV) Heidesegler Fischbek. Dort bekleidete er von 1967 bis 1969 das Amt des Schriftführers. Daran schloss sich die Zeit als Heidesegler-Vorsitzender zunächst von 1969 bis 1970 und später noch einmal von 1972 bis 1990 an. Von 1970 bis 1972 war Thömen zunächst 2.Schriftführer in der Harburger Reisevereinigung von1925 (HRV) und von 1972 bis 1976 2. HRV-Vorsitzender. Von 1976 bis 1978 fungierte als 2. Vorsitzender im 57. Kreisverband Hamburg-Süd der Taubenzüchter.

    Aber Heinz-Heinrich Thömen kennt sich nicht nur mit Tauben, sondern auch mit Wellensittichen aus. Von 1987 bis 2001 war er 1. Vorsitzender in der AZ-Ortsgruppe Harsefeld und von 1994 bis 2001 1. Vorsitzender im Verein der Vogelfreunde Stade-Hagen. Auch auf eine Tätigkeit im Gemeinderat in Barsbüttel blickt er zurück. In den Jahren 1978 bis 1980 gehörte er dem Bauausschuss in der Gemeinde Barsbüttel an.

    Während der Schulzeit seiner Kinder scheute Thömen auch nicht vor eine Tätigkeit im Elternrat zurück.
    Von 1997 bis 2001 gehörte er dem Elternrat und der Schulkonferenz am Gymnasium Süderelbe in Neugraben an. Thömen brachte sich seit 1987 auch in die Arbeit der Evangelisch-lutherischen Cornelius-Kirche in Fischbek ein. Eine Zeit lang war er Mitglied des Bauausschusses im Ev.-luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost, von 2010 bis 2011 gehörte er dort dem Bau- und Immobilienausschuss an.

    Bei so vielen Aktivitäten gab es natürlich auch einige Ehrungen wie 2001 und 2005 die Kreisnadeln Bronze und Silber des Schützen-Kreisverbands Harburg-Stadt, im Jahr die 2007 die Verdienstmedaille in Silber des Landesverbands Hamburg, 2007 die Ernennung zum Ehrenoffizier des SV Fischbek, im Jahr 2010 die Auszeichnung mit Ehrenkreuz in Bronze vom Deutschen Schützenbund und 2011 das Ehrenkreuz vom Kreisschützenverband “Müritz“.

    Im Jahr 2012 gehörte Thömen zu dem Hamburgern, die im Rathaus mit der Medaille für Treue Arbeit im Dienste des Volkes ausgezeichnet wurden. 2012 erhielt er das Große Ehrenzeichen des Schützengaus Kötzting, im Jahr 2013 das Ehrenkreuz in Silber vom Deutschen Schützenbund, im Jahr 2015 die Präsidenten-Medaille in Gold vom Deutschen Schützenbund für seine großen Verdienste um den 59. Deutschen Schützentag in Hamburg. Schließlich folgte im vergangenen Jahr die Goldene Medaille am Grünen Band vom Deutschen Schützenbund.

    Wer Heinz-Heinrich Thömen kennt, weiß, dass das noch längst nicht alles gewesen ist. Er hat noch eine Menge vor. Er weiß aber auch, dass all diese Aktivitäten nur möglich waren und sind, weil seine Frau Monika, die übrigens für den Schützenverband Hamburg und Umgegend in der Geschäftsstelle am Ehestorfer Heuweg in Hausbruch arbeitet, ihm stets den Rücken freigehalten hat. "Ohne ihr großes Verständnis für meine Hobbys und Tätigkeiten wären viele Dinge nicht umsetzbar gewesen", sagt Ehrenamtler Thömen.

  • Ehestorf. Stöbern und in Erinnerungen schwelgen - der Museumsladen im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf ist ein besonderer Genuss. Im schönen Jugendstil-Ambiente bietet das Team aus Haupt- und Ehrenamtlichen ein vielfältiges Sortiment aus hochwertigen Lebensmitteln, nostalgischen Dingen um Küche, Haus und Werkstatt, Gartenliteratur, Kosmetika und traditionelles Spielzeug. Mit ihrem Einsatz unterstützen die freiwilligen Helfer die kulturelle Arbeit des Museums in der Region. Zur Verstärkung des Laden-Teams sucht das Museum weitere ehrenamtliche Helfer.

    Beratung und Service für Museumsbesucher steht bei den Mitarbeitern im Laden an erster Stelle. "Wir arbeiten hier seit Jahren gern", sagen Ruth Müller und Gisela Köhlbrandt. Es sind die freundlichen Begegnungen mit den Besuchern und das schöne und sorgfältig ausgewählte Sortiment, die die ehrenamtlichen Damen begeistern. "Wir arbeiten jeden Mittwoch hier und sind mit den anderen Laden-Mitarbeiterinnen eine gute Gemeinschaft. Es ist ein tolles Miteinander von Haupt- und Ehrenamtlichen."

    Besucherkontakt und Service stehen für das Freilichtmuseum an erster Stelle. "Unsere Besucher lieben es, dass wir einen persönlichen Kontakt mit ihnen pflegen", sagt Carina Meyer, Kaufmännische Geschäftsführerin im Freilichtmuseum am Kiekeberg. "Menschen, die schöne Dinge lieben und Lust auf den Verkauf und das Gespräch mit unseren Besuchern haben, sind bei uns im Museumsladen genau richtig."

    Ehrenamtliche Arbeit bringt Spaß, ist eine sinnvolle Betätigung und bietet sozialen Austausch. Am Kiekeberg können Freiwillige ihren Interessen nachgehen - und dabei die Kulturarbeit unterstützen. 320 freiwillige Mitarbeiter sind es zurzeit - eine aktive Gemeinschaft und eine große Hilfe für die Museumsmitarbeiter. Ob bei Kinderprogrammen, im Archiv oder beim Kuchenverkauf. Auch Interessierte mit Spezialkenntnissen sind gern gesehen: Schon jetzt sind ein Uhrmacher und eine Schneiderin im Team. Es findet sich für jeden ein passendes Gebiet.

    Die Ehrenamtlichen im Freilichtmuseum arbeiten mit den Hauptamtlichen Hand in Hand. Sebastian Baier, Ansprechpartner für das Ehrenamt, organisiert Fortbildungen, Treffen und Exkursionen nur für Ehrenamtliche und kümmert sich um deren Einsätze. Einige Ehrenamtliche engagieren sich wöchentlich, andere zu bestimmten Veranstaltungen oder nur einige Male im Jahr für spezielle Aufträge. Sebastian Baier: "Melden Sie sich gern bei uns, wir finden für jeden das Richtige!"
    Interessierte erreichen Sebastian Baier unter Telefon (0 40) 79 01 76-86 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Weitere Informationen unter www.foerderverein-kiekeberg.de

  • Winsen. Der Landkreis Harburg sucht Jugendschöffen für den Zeitraum von 2019 bis 2023. Die Voraussetzungen für die Ausübung der Tätigkeit erfüllen Frauen und Männer von 25 bis 69 Jahren, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen und im Landkreis Harburg wohnen. Juristischer Sachverstand ist nicht nötig. Bewerberinnen und Bewerber für das Jugendschöffenamt sollten bereits Erfahrung in der Jugenderziehung – etwa als Übungsleiter im Sport – haben oder in anderer Weise erzieherisch befähigt sein.

    Die Jugendschöffen haben das gleiche Stimmrecht wie hauptamtliche Richter bei der Auswahl von erzieherischen Mitteln und Strafen. „Sie bringen aber oft einen entscheidend anderen Blick auf die Gesamtsituation des Beschuldigten ein“, so Reiner Kaminski, Fachbereichsleiter Soziales der Kreisverwaltung Landkreis Harburg. Nicht für jedes Jugendstrafverfahren ist ein Jugendschöffe erforderlich. Meist geht es dabei um Jugendstrafverfahren, bei denen aufgrund der angeklagten Straftat eine Jugendhaftstrafe von mehr als einem Jahr möglich ist.

    Der Landkreis Harburg sucht Jugendschöffen für die Amtsgerichte (Jugendgerichte) Tostedt und Winsen sowie die Landgerichte (Jugendkammern) Stade und Lüneburg. Die Bewerbungen richten die Bewerberinnen und Bewerber an ihre Stadt, Samt- oder Einheitsgemeinde im Landkreis Harburg, die die Vorschläge an die Kreisverwaltung weiterleiten. Der Jugendhilfeausschuss des Kreistags und der Schöffenwahlausschuss beim jeweiligen Gericht legen die endgültige Auswahl fest.

    Weitere Informationen und ein Bewerbungsbogen sind auch unter www.landkreis-harburg.de/jugendschoeffen  zu finden. Fragen beantworteten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisjugendpflege Landkreis Harburg unter der Telefonnummer 0 41 71/69 34 79.

  • Maschen. Ein bisschen Gesellschaft beim Kaffeetrinken oder Spazierengehen bringen Abwechslung und Freude in den Tagesablauf alleinstehender Menschen. Dabei helfen ehrenamtliche Alltagsbegleiter, die der SeniorenStützpunkt in Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule (KVHS) in zertifizierten Kursen ausbildet. Der nächste Kurs zum ehrenamtlichen Seniorenbegleiter startet am Montag, 5. März, und findet grundsätzlich montags von 18.45 bis 21.45 Uhr in den Räumen der KVHS in Maschen, Schulkamp 11, statt. Abschlusstermin ist voraussichtlich Montag, 25. Juni 2018.

    Die Qualifizierung umfasst 56 Unterrichtsstunden Theorie und 20 Stunden Praxis und bietet Wissenswertes zu Themen wie Sturzprophylaxe, Ernährung im Alter oder der Umgang mit Rollator und Rollstuhl.

    Auch nach Abschluss des Lehrgangs bietet der SeniorenStützpunkt des Landkreises Harburg regelmäßige Vernetzungstreffen für alle bisherigen Kurs-Absolventen an, so dass die Freiwilligen stets von Unterstützung und Weiterbildungsmöglichkeiten profitieren können.

    Anmeldung und Fragen zum Kurs an die Kreisvolkshochschule über Christina Leroux, Telefon 0 41 05 - 599 40 50, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .
    Bei Fragen zu DUO oder zum SeniorenStützpunkt informieren Alina Freese und Andreas Breitenfeld vom Landkreis Harburg, Telefon: 0 41 71 - 693 788 oder 0 41 71 - 693 533 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

     

  • Buchholz. Ein bisschen Gesellschaft beim Kaffeetrinken oder Spazierengehen bringen Abwechslung und Freude in den Tagesablauf alleinstehender Menschen. Mit dem Freiwilligenprogramm DUO unterstützt der SeniorenStützpunkt des Landkreises Harburg das nachbarschaftliche Wohnen in der Region und fördert damit die eigenständige Lebensführung älterer Menschen. Dabei helfen ehrenamtliche Alltagsbegleiter Seniorinnen und Senioren, die der Landkreis Harburg in Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule (KVHS) ausbildet.

    Der nächste kostenfreie Qualifizierungskurs zum Alltagsbegleiter für Freiwillige jeder Altersgruppe startet Montag, 20. August, im Mehrgenerationenhaus Kaleidoskop, Steinstraße 2, in Buchholz. Er findet jeweils montags von 18.45 bis 21.45 Uhr statt. Alle Interessierten haben die Möglichkeit, sich vorab am Montag, 2. Juli, ab 19 Uhr unverbindlich im Mehrgenerationenhaus Kaleidoskop, Steinstraße 2, in Buchholz zu informieren.

    Die gesamte Qualifizierung vermittelt freiwilligen Helfern in 50 Stunden Theorie und 20 Stunden Praxis Wissenswertes im Zusammenhang mit dem sogenannten dritten Lebensalter. Dazu gehören auch Kenntnisse über Sturzprophylaxe und Ernährung im Alter sowie der Umgang mit Rollator und Rollstuhl.

    Die Ehrenamtlichen werden an insgesamt 13 Schulungsabenden mit Lerninhalten wie Biographiearbeit, Aktivierung und Bewegung sowie Kommunikation auf den Umgang mit Senioren während einer ehrenamtlichen Alltagsbegleitung vorbereitet. Auch nach der Schulung unterstützt der Landkreis Harburg die Alltagsbegleiter in Form von regelmäßigen Weiterbildungsangeboten und Gesprächsrunden.

    Anmeldung und Fragen zu den Kursen der Kreisvolkshochschule über Christina Leroux, Telefon 0 41 05/599 40 50, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  Bei Fragen zu DUO oder zum SeniorenStützpunkt informieren Andreas Breitenfeld vom Landkreis Harburg, Telefon: 0 41 71 - 693 533 und Alina Freese vom Landkreis Harburg, Telefon: 0 41 71 - 693 788, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

  • Buchholz. Ein bisschen Gesellschaft beim Kaffeetrinken oder Spazierengehen bringen Abwechslung und Freude in den Tagesablauf alleinstehender Menschen. Mit dem Freiwilligenprogramm DUO unterstützt der SeniorenStützpunkt des Landkreises Harburg das nachbarschaftliche Wohnen in der Region und fördert damit die eigenständige Lebensführung älterer Menschen. Dabei helfen ehrenamtliche Alltagsbegleiter, die der Landkreis Harburg in Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule (KVHS) ausbildet.

    Der nächste Kurs zum ehrenamtlichen Seniorenbegleiter startet Montag, 20. August, und findet jeweils montags in der Zeit von 18.45 bis 21.45 Uhr im Mehrgenerationenhaus Kaleidoskop, Steinstraße 2, in Buchholz statt.

    Die niedersachsenweit anerkannte Qualifizierung wird vom Land Niedersachsen finanziert und ist für die Teilnehmer kostenfrei. Die gesamte Qualifizierung vermittelt freiwilligen Helfern in 50 Stunden Theorie und 20 Stunden Praxis Wissenswertes im Zusammenhang mit dem sogenannten dritten Lebensalter. Dazu gehören auch Kenntnisse über Sturzprophylaxe und Ernährung im Alter sowie der Umgang mit Rollator und Rollstuhl.

    Auch nach Abschluss des Lehrgangs bietet der SeniorenStützpunkt des Landkreises Harburg regelmäßige Vernetzungstreffen für alle bisherigen Kurs-Absolventen an, so dass die Freiwilligen stets von Unterstützung und Weiterbildungsmöglichkeiten profitieren können.

    Anmeldung und Fragen zu den Kursen über die Kreisvolkshochschule bei Christina Leroux unter der Telefonnummer 0 41 05/599 40 50, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

    Fragen zu DUO oder zum SeniorenStützpunkt beantwortet Alina Freese vom Landkreis Harburg unter der Telefonnummer: 0 41 71/693 788, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

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