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Ehrungen

Ehrungen

  • Winsen. Günther Meschkat aus Hanstedt, Reinhild Bonte aus Tötensen und Franz Rosenkranz, der die Wassermühlen in Karoxbostel und im Landkreis Harburg am Laufen hält und dafür mit einem Sonderpreis belohnt wurde, sind am Montagabend in den Räumen der Sparkasse Harburg-Buxtehude in der Rathausstraße in Winsen ausgezeichnet worden.

    Der Bürgerpreis stand in diesem Jahr unter dem Motto "Vorausschauend engagiert: real, digital, kommunal". Die Ehrungen nahmen der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Harburg- Buxtehude, Heinz Lüers, sowie Landrat Rainer Rempe und die Seevetaler SPD- Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler vor. Ihr CDU-Kollege Michael Grosse-Brömer, der ebenfalls Mitglied in der Bürgerpreis-Jury ist, musste seine Teilnahme an der Preisverleihung wegen seiner Aufgaben an den Sondierungsgesprüchen in Berlin absagen.

    Günther Meschkat und Heinz Lüers. | Foto: ein
    Günther Meschkat und Heinz Lüers. | Foto: ein
    Heinz Lüers, gutgelaunter Gastgeber der Preisverleihung, lobte einmal mehr die Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren. Insgesamt seien dies 23 Millionen in Deutschland. Ohne sie seien viele Dinge des täglichen Lebens nicht realisierbar. "Das Ehrenamt ist ein rares Gut", sagte der
    Sparkassenchef und dankte der Jury, zu der auch der vor drei Jahren selbst mit dem Bürgerpreis ausgezeichnete Carl Kurz (18) von der Zukunftswerkstatt Buchholz gehörte. Ihm dankte Landrat Rainer Rempe noch einmal besonders. "Es ist ja keineswegs eine Selbstverständlichkeit, dass ein ehemaliger und dazu noch so junger Preisträger in das aktuelle Thema einführt."

    Die Bigband des Buchholzer Gymnasiums Am Kattenberge. | Foto: ein
    Die Bigband des Buchholzer Gymnasiums Am Kattenberge. | Foto: ein
    Die Bigband des Buchholzer Gymnasiums Am Kattenberge, die viel Beifall für ihre Darbietungen bekam, erhielt auch ein Sonderlob von Heinz Lüers: "Die Bigband gehört eindeutig in die 1. Liga der deutschen Schulorchester." Darüber freuten sich die vielversprechenden Nachwuchsmusiker, die im Verlauf der Preisverleihung und während des anschließenden gemeinsamen Essens auch viele populäre Stücke wie "Final Countdown" spielten. Die Teilnehmer der Preisverleihung belohnten Bigband-Leiter Friedrich Nemetschek, Saxophonist und 2. Dirigent Ben Kolschewski sowie Sänger Johannes Frommhold mit viel Applaus.

    Ex-Preisträger und Jurymitglied Carl Kurz hatte darauf aufmerksam gemacht, dass die Digitalisierung den Menschen nicht nur viele Chancen bietet, sondern gleichzeitig eine Herausforderung für Alt und Jung ist. Carl Kurz: "Die Digitalisierung ist in vielen Branchen in den Vordergrund getreten und hat Einzug in Gemeinden und Kommunen gehalten." In seiner Begrüßung hatte Sparkassen-Chef Heinz Lüers nicht verschwiegen, dass es beim aktuellen Thema "Vorausschauend engagiert: real, digital, kommunal" etwas weniger Bewerbungen als erwartet gegeben hatte. Das sei aber ein
    bundesweiter Trend gewesen. Lüers: "Ich bin ein Fan der Digitalisierung. Sie bestimmt unsere Zukunft."

    Günther Meschkat aus Hanstedt, der in der Kategorie Alltagshelden ausgezeichnet wurde, setzt sich seit langem für ein freies WLAN ein. Der 62-Jährige und seine Vereinsmitglieder und weitere Unterstützer bauen aktiv und offenes WLAN-Netz im Landkreis Harburg auf, das kostenlos von allen Menschen genutzt werden kann. Die Unterstützung erstreckt sich auf die Installation und den Aufbau der Freifunk-Router. Bisher wurden
    davon schon rund 300 Exponate im Landkreis aufgebaut - wie beispielsweise auf Marktplätzen, in Flüchtlingsunterkünften, Jugendtreffs, Rathäusern, Restaurants, an einem Bahnhof, im Kiekeberg-Museum in Ehestorf und in Büchereien. Meschkat setzt sich auch dafür ein, dass das WLAN-Netz vor allem auch in Winsen noch weiter ausgebaut wird.

    Für ihr Lebenswerk wurde Reinhild Bonte aus Tötensen ausgezeichnet. Sie versorgt schon seit einem Vierteljahrhundert Blinde und Sehbehinderte mit lokalen und regionalen Nachrichten. Sie und weitere Ehrenamtliche treffen sich jeden Mittwoch, um möglichst viele lokale Nachrichten wie Tipps für Veranstaltungen, Meldungen aus den Ortschaften im Landkreis, Ernstes, aber auch Kurioses auszuwählen und auf eine CD zu sprechen. Die Informationen beziehen sie aus den Tageszeitungen und Wochenblättern. Die CD's werden mit Unterstützung des Kreisverbands Harburg-Land des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) kostenlos an die Hörer verschickt. Jetzt darf Reinhild Bonte, die stets tatkräftig von weiteren Familienmitgliedern und von Nachbarn unterstützt wurde, auch an den Ruhestand vom Ehrenamt denken: Ihre Nachfolgerin Ute Schmidt ist schon
    eingearbeitet worden.

    Die "gute Seele"der Wassermühle in Karoxbostel ist Franz Rosenkranz. Der 72- jährige aus Oberösterreich stammende Müllermeister erhielt den Sonderpreis für sein ehrenamtliches Engagement. In Anspielung auf das aktuelle Motto des Bürgerpreis sagte er: "Ich hab' keine E-Mail - ich mahle Mehl". Rosenkranz, der schon in den vergangenen Jahren einige Male für den Bürgerpreis vorgeschlagen worden war, hat in den zurückliegenden Monaten 15 Freiwillige zu Müllern an der Wassermühle Karoxbostel ausgebildet - unter ihnen auch den ehemaligen langjährigen HAN-Redakteur
    Carsten Weede, der mit seiner Frau Emily seit vielen Jahren die Einrichtung in Karoxbostel aufgebaut hat. Svenja Stadler dankte dem Müllermeister für dessen begeisternde Leidenschaft für Wassermühlen und seine Bereitschaft, sein Wissen um Mühlen und Mahlen an andere wie angehende Müller, Kindergruppen und Schulkassen weiterzugeben. "Wir sind froh, einen wie Sie hier zu haben." Ohne Franz Rosenkranz wären die Mühlen im Landkreis Harburg um das wichtige Element der praktischen Vorführung und Erläuterung, also der Weitergabe historischen und handwerklichen Wissens beraubt. Auch dass die Mühlen überhaupt betriebsfähig sind, ist ihm zu verdanken.

  • Winsen. Jedes Jahr wieder zeichnet die Stadt Winsen verdiente Ehrenamtliche mit dem "Luhekiesel" aus. Besonderes Engagement im Sport, in der Kultur, im Sozialen, im Umwelt- oder im Katastrophenschutz, in der Kirche oder in einem anderen Bereich wird in einem feierlichen Rahmen am letzten Mittwoch im Februar eines Jahres gewürdigt und als Beispiel und Vorbild für das Ehrenamt in unserer Stadt herausgestellt. Die Entscheidung, wer in dieser Weise geehrt wird, trifft nach Vorberatung im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit und Tourismus der Verwaltungsausschuss.

    Grundsätzlich ist jeder berechtigt, der Ehrung würdige Personen vorzuschlagen. So heißt es in den Ehrenrichtlinien der Stadt. Einem Vorschlag ist ein Lebenslauf oder zumindest eine aussagekräftige Aufstellung der auszeichnungswürdigen Verdienste der Person beizufügen. Noch bis zum 30. September ist Gelegenheit, einen solchen Vorschlag für die LuhekieselVerleihung Ende Februar 2018 bei der Stadt einzureichen.

    Winsens Bürgermeister André Wiese:Dass die ehrenamtlich Engagierten in der Regel selbstlos, uneigennützig und im Stillen agieren, macht sie auch so sympathisch. Sie stehen nicht gern im Mittelpunkt. Um für das Ehrenamt zu werben und die herausragenden Leistungen von Ehrenamtlichen öffentlich zu machen, ist es aber wichtig und gut, dass besonders verdiente Persönlichkeiten einmal im Jahr in den Mittelpunkt gerückt werden. Dazu braucht es Vorschläge. Deshalb der Aufruf an alle, die diesen unentgeltlichen und freiwilligen Einsatz von Personen in ihrem Umfeld zu würdigen wissen: Schlagen Sie solche Personen vor.

  • Ehestorf. Ein besonderer Überraschungsgast begeisterte beim Fördervereinsfest am Kiekeberg in Ehestorf: Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, feierte mit 1.200 Gästen ein großes "Wiesenfest" und verabschiedete Museumsdirektor Prof. Dr. Rolf Wiese persönlich. Rolf Wiese geht Ende Oktober 2017 in den Ruhestand. Er leitet seit 30 Jahren das Freilichtmuseum am Kiekeberg und seine Außenstellen und gründete unter anderem den ersten Studiengang zum Museumsmanagement und den bundesweiten Arbeitskreis Museumsmanagement. Die Museen nahmen unter seiner Führung einen deutlichen Aufschwung: 1987 kamen 56.433 Menschen an den Kiekeberg, im Jahr 2016 zählte das Museum 220.000 Besucher.

    Johanna Wanka ist beeindruckt von der Resonanz, die das Museum und der Förderverein erzeugen. Explizit dankt sie Museumsdirektor Rolf Wiese: "Sie, lieber Herr Wiese, haben ganz Besonderes geschafft: Ich bin in ganz Deutschland unterwegs und habe nirgendwo einen so großen und aktiven Förderverein mit mittlerweile 12.500 Mitgliedern erlebt. Was ich aber höre, ist die Wertschätzung und Achtung, die Ihnen in der ganzen Museumslandschaft entgegengebracht werden, und der Respekt vor Ihrer wissenschaftlichen Leistung." Mit Blick auf die Museumsarbeit ergänzt sie: "Was mir als Kind vom Dorf wichtig ist: Dass Sie am Kiekeberg mit Kindern und Jugendlichen, insbesondere benachteiligten, arbeiten." Seit Jahren verfolgt Johanna Wanka begeistert die Entwicklungen am Kiekeberg, hat 2010 das Richtfest des Agrariums und 2012 die Eröffnung der Bibliothek des Ländlichen Wissens begleitet.

    Michael Grosse-Brömer, Mitglied des Bundestags und Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, betont, wie wichtig das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf für den Landkreis Harburg ist - und welchen Vorbildcharakter es für ganz Deutschland hat: "Das Museum verbindet Geschichte und Zukunft. Gerade Sie, Herr Wiese, haben immer Projekte im Kopf und verfolgen sie mit leidenschaftlicher Energie. So war es auch mit dem Projekt 'Königsberger Straße', das mich begeistert und für das ich mich gern im Bund stark gemacht habe." Der Bund übernimmt bei der zukünftigen Baugruppe mit Häusern der Nachkriegszeit einen Anteil von 3,84 Millionen Euro. Das Gesamtvolumen liegt bei 6,14 Millionen Euro.

    Fördervereinsvorsitzender Heiner Schönecke blickt mit persönlichen Worten auf die gemeinsamen vergangenen 30 Jahre: "Heute feiern wir zu Ehren von Rolf Wiese das große Wiesenfest. Der Professor und ich haben 1989 zusammen mit sieben weiteren Mitgliedern den Förderverein gegründet. Seitdem haben wir zusammen viel geschafft - und wenn ich in die Runde gucke, dann sehe ich Leute, die immer wieder gern kommen." Heute zählt der Verein mehr als 12.500 Mitglieder, 320 sind regelmäßig ehrenamtlich aktiv.

    Svenja Stadler, SPD-Mitglied des Bundestags, betont, dass sich das Freilichtmuseum am Kiekeberg unter der Leitung von Rolf Wiese als sozialer Ort etabliert hat: "Das Freilichtmuseum in Ehestorf ist ein Ort des bürgerschaftlichen Engagements, er verbindet alle. Die vielen Ehrenamtlichen leisten hier einen beträchtlichen Beitrag zum Erfolg des Kiekebergs. Sie sind, ebenso wie ich, von Ihrer Begeisterung für die Projekte nachhaltig beeindruckt. Und dazu besitzen Sie außer der fachlichen Kompetenz auch ein großes soziales Einfühlungsvermögen."
    Gerührt bedankt sich Rolf Wiese: "Der Erfolg am Kiekeberg ist von vielen Faktoren abhängig. Dazu gehören Mitarbeiter, Ehrenamtliche und verlässliche Partner. Zum Beispiel steht der Landkreis Harburg seit 30 Jahren unterstützend an unserer Seite. Ganz besonders danke ich dem Förderverein, den 12.500 Mitgliedern, die mit Herzblut hinter dem Kiekeberg stehen."

    Einmal im Jahr bedankt sich das Freilichtmuseum mit einem großen Fest bei seinen Fördermitgliedern. Zum Abschied des langjährigen Museumsdirektors Prof. Dr. Rolf Wiese feierten die Mitglieder jetzt ein großes Wiesenfest - mit Sackhüpfen, Picknick, Musik und Tanz und vielen Führungen durch die Höhepunkte der vergangenen Jahre am Kiekeberg.

    Der Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg steht seit 28 Jahren zuverlässig an der Seite des Museums. Mit großem Engagement unterstützt er ideell und finanziell dessen Aktivitäten. Die Freunde und Förderer helfen, regionales Kulturgut und Wissen über Handwerk und Bräuche zu bewahren. Aber nicht nur die finanzielle Hilfe macht den Förderverein für das Museum so wertvoll. Über 320 Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich: Sie spenden an Aktionstagen ihre Zeit und Arbeitskraft, verkaufen Kuchen, begleiten museumspädagogische Angebote oder bringen ihre Expertise bei der Restaurierung oder Archivierung ein.

  • Neu Wulmstorf. Ellen Knoop, Vorsitzende der LAB-Ortsgemeinschaft Neu Wulmstorf, ist jetzt im Rahmen der Jahreshauptversammlung der LAB durch Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig mit der Ehrennadel der Gemeinde Neu Wulmstorf ausgezeichnet worden. Rosenzweig: „Frau Knoop war und ist mit sehr großem Engagement in der LAB aktiv. Sie war von 2009 bis 2015 Vereinsvorsitzende und direkt daran anschließend stellvertretende Vereinsvorsitzende. Seit 2017 ist sie erneut Vorsitzende der Neu Wulmstorfer LAB. Sie war in den Jahren 2010 bis 2014 außerdem stellvertretende Landesvorsitzende der LAB Niedersachsen und auch danach im erweiterten Vorstand tätig. Auch im Lokalen Bündnis für Familie ist Ellen Knoop in der Arbeitsgruppe "Seniorinnen und Senioren" sehr aktiv."

    Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig dankte Ellen Knoop für ihr außerordentliches Engagement und lobte, dass sie stets "ein offenes Ohr" für alle habe. Frau Knoop wird sich zu einem späteren Zeitpunkt noch in das Goldene Buch der Gemeinde Neu Wulmstorf eintragen.

    Die Ehrennadel der Gemeinde Neu Wulmstorf kann für besondere Verdienste um die Gemeinde Neu Wulmstorf verliehen werden. Die Ehrennadel kann also an Personen verliehen werden, die sich um das Gemeinwesen besonders verdient gemacht haben. In der Regel wird die Auszeichnung nur an Einwohner/innen der Gemeinde Neu Wulmstorf verliehen. Über die Verleihung der Ehrennadel entscheidet der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Neu Wulmstorf.

  • Neugraben-Scheideholz. Der Schützenverein Neugraben-Scheideholz, der - wie besser-im-blick ausführlich berichtete - erst vor wenigen Wochen aus den bis dahin eigenständigen Schützenvereinen Neugraben und Scheideholz entstanden ist, hat anlässlich seines Schützenfests drei langjährige Mitglieder ausgezeichnet. Die Ehrungen nahm Heinz-Heinrich Thömen aus Fischbek, der Präsident des Kreisverbands Harburg-Stadt und Vizepräsident des Schützenverbands Hamburg und Umgegend, vor.

    Geehrt wurden für 60 Jahre Mitgliedschaft Manfred Schwarz, der langjährige Erste Vorsitzende des SV Scheideholz. Manfred Schwarz wurde zusammen mit Bernhard Dassler zum Ehrenvorsitzenden des neuen Vereins gewählt. Die dritte Ehrung erhielt mit Uwe Müller, der mehr als zehn Jahre lang Erster Vorsitzender des SV Neugraben war, ein ebenfalls weit überdurchschnittlich engagierter Aktiver des Vereins. Uwe Müller war bereits im Jahr 1997 vom Senat der Hansestadt Hamburg mit der Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes ausgezeichnet worden.

  • Ashausen/Scharmbeck. Anlässlich der Jahreshauptversammlung des DRK-Ortsvereins Ashausen/Scharmbeck Mitte März hat der DRK-Ortsvereinsvorstand um Rita Bürger neun langjährige Mitglieder für insgesamt 350 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Für 55 Jahre Mitgliedschaft wurde Marion Behrens, für 50 Jahre wurden Karin Stiddig und Herta Heckel geehrt. 40 Jahre sind bereits Irmgard Hentze, Annegret Riedel und Christa Rosenthal DRK-Mitglieder. Für 25-jährige Treue zum Roten Kreuz wurden Peter Buchholz, Kerstin Mescheder und Franziska Michael ausgezeichnet.

    Außerdem führte der DRK-Ortsverein turnusgemäß die Vorstandswahlen durch. Erfreulicherweise stellten sich alle bisherigen Vorstandsmitglieder wieder zur Verfügung und wurden einstimmig wiedergewählt. Als neue Beisitzerin wurde Kerstin Mescheder gewählt und wurde als junger Vorstandsnachwuchs herzlich begrüßt. Der Vorstand des DRK-Ortsvereins Ashausen/Scharmbeck ist somit: 1. Vorsitzende Rita Bürger. 2. Vorsitzende Regine Hedden, 1. Kassenwartin Margret Hantzsch, 2. Kassenwartin Monika Iwanoff, Schriftführerin: Renate Meyer, Beisitzerinnen: Uschi Gill, Erika Klose, Silke Albers, Martina Weckner und Kerstin Mescheder.

    Schließlich gab die Erste Vorsitzende Rita Bürger einen Ausblick auf das laufende Jahr. Insbesondere wies sie auf die geplanten Ausfahrten und Ausflüge hin, zu denen man sich bereits jetzt anmelden kann:

    Eine viertägige Reise in die Oberlausitz organisiert Ashausen/Scharmbeck zusammen mit dem DRK-Ortsverein in Hoopte für die Zeit vom 7. bis 10. Juni. Am 7. Mai steht ein Tagesausflug mit plattdeutscher Gästeführerin durch die Vier- und Marschlande an. Am 12. Juli geht es mit einer traditionellen Barkasse durch das Kanalidyll auf der Bille - inklusive Bummel im Hamburger Hafen, in der Speicherstadt oder Besuch der Elbphilharmonie-Plaza. Für den 10. November ist vormittags ein 3-stündiger Besuch im Miniaturwunderland geplant mit anschließendem Bratkartoffel-Mittagessen im Hofcafé Löscher in Hoopte. Anmeldungen und Informationen zu den Ausflügen sind bei Margret Hantzsch unter Telefon 0 41 74/64 51 12 und Rita Bürger, Telefon 0 41 74/65 99 65 möglich. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

  • Stelle. Bei seiner Jahreshauptversammlung hat der DRK-Ortsverein Stelle e.V. als einer der ersten Ortsvereine im Landkreis Harburg die neue Ortsvereinssatzung verabschiedet und ist damit up to date etwa in Hinsicht auf Vereinsrecht und Gemeinnützigkeit. Außerdem wurden sieben Mitglieder geehrt, die jeweils bereits seit 25 Jahren Mitglied im Roten Kreuz sind. Diese sind: Gitta und Hermann Behr, Michael Gödecke, Elke Henk, Thomas Jenzen, Karin Koch und Sigrid Schroeder.

    Darüber hinaus gab die Erste Vorsitzende Ruth Rudnik einen Ausblick auf ein spannendes Jahr 2018. Außer den regelmäßigen wöchentlichen und monatlichen Veranstaltungen in der DRK-Begegnungsstätte in der Ashausener Straße 1 steht in diesem Jahr die Teilnahme an „24h Stelle“ auf dem Programm: am 26. und 27. Mai werden in Stelle überall kleine Konzerte stattfinden. In der DRK-Begegnungsstätte gastiert dann Wilfried Staake mit seinem Programm an Oldies der 1950er- und 1960er-Jahre.

    Für den 23. Juni organisiert der Ortsverein Stelle einen Tagesausflug zur Hamburger Hallig, am 25. September folgt eine besondere Hafenrundfahrt ohne Schiff. Anmeldungen und Infos hierzu gibt es bei Ruth Rudnik unter Telefon 0 41 74/28 49. Auch Nichtmitglieder sind willkommen.

    Außerdem laufen bereits erste Vorbereitungen für die Feier des 35-jährigen Bestehens der DRK-Begegnungsstätte im Jahr 2019, anlässlich dessen es ein Sommerfest geben wird.

    Schließlich wies der DRK-Ortsverein nochmals auf den neuen Ort der Blutspenden hin. Zum ersten Mal fand die Blutspende am Montag, 9. April, im Gemeindehaus der SELK, Zugang/Zufahrt über Kampstraße 4a, statt.

  • Vahrendorf/Ehestorf/Sottorf. Nach fast 30 Jahren ehrenvollem und unermüdlichem Engagement als Erste Vorsitzende hat Inke Rothweiler aus Sottorf am vergangenen Mittwoch den Vorsitz des DRK-Ortsvereins Vahrendorf aus Altersgründen abgegeben. Ihre Nachfolgerin trifft auf ein motiviertes, eingespieltes Team, das den Ortsverein seit langer Zeit mitgestaltet. Neue Erste Vorsitzende ist Adina Richter-Jakumeit. Anlässlich der Jahreshauptversammlung im Gasthaus zum Kiekeberg in Ehestorf wurde der Posten neu besetzt.

    Ein herzliches Dankeschön des DRK-Ortsvereins Vahrendorf geht an die Familie Schuster, die den Ortsverein immer vor ihrer Jahreshauptversammlung zu Kaffee und Kuchen einlädt.

    Auch DRK-Kreisverbands-Geschäftsführer Roger Grewe kam zur Mitgliederversammlung und dankte Inke Rothweiler von Herzen für all die Zeit, die sie dem DRK geschenkt hat, ihre tollen Ideen und ihren unermüdlichen Einsatz für das Rote Kreuz in Vahrendorf. Darüber hinaus wurde sie als Ehrenvorsitzende des Ortsvereins ausgezeichnet und bleibt dem Ortsverein weiterhin erhalten.

    Inke Rothweiler (von links), Roger Grewe, Adine Richter-Jakumeit  | Foto: ein
    Inke Rothweiler (von links), Roger Grewe, Adine Richter-Jakumeit | Foto: ein

    Die neue Vorsitzende Richter-Jakumeit hat sich zum Ziel gesetzt, die bisher geleistete Arbeit gut weiterzuführen, die Kurse und Angebote weiterhin interessant zu gestalten und weiter zu entwickeln, dass sich auch jüngere Teilnehmer angesprochen fühlen können. Außerdem soll sich kein Mensch in den Dörfern, besonders im Alter, allein gelassen fühlen, sondern durch die Angebote des Ortsvereins die Möglichkeit zur Teilhabe an Ausflügen, Gruppenveranstaltungen und Gemeinschaft haben.

    Auch wer sich gern ehrenamtlich betätigen möchte, kann hier ein sinnvolles Engagement finden. Beispielsweise sucht der Ortsverein eine zusätzliche Übungsleiterin für die Seniorengymnastik, aber auch für neue Sparten und Vorschläge ist der Ortsverein offen. Bei Interesse und zur Kontaktaufnahme schauen Interessierte auf die Internetseite: www.drk-lkharburg.de.

    Außerdem wurden zahlreiche Mitglieder geehrt. Für mehr als 70 Jahre Mitgliedschaft wurde Lore Ebeling ausgezeichnet, eine Ehrung für 50 Jahre Vereinstreue gab es für Brunhilde Lorenzen. Mehr als 40 Jahre Mitglied sind Anneliese Kaven und Gisela Starck. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Karin Wrüsch, Karin Wilkens, Margot Meyer, Annelies Faye, Holger Hausendorf, Joachim Giesecke und Herta Gerhards geehrt.

    Außerdem wurden aktive Mitglieder für ihr großartiges Engagement ausgezeichnet: Für 50 Jahre Brunhilde Lorenzen, für mehr als 40 Jahre Giesela Starck, für mehr als 35 Jahre Inke Rothweiler, für 25 Jahre Inge Küssner, für mehr als 20 Jahre Brigitte Staudt, für 20 Jahre Hannelore Uhink, für 15 Jahre Elli Meyer und Erika Jahn, für mehr als zehn Jahre Christel Marzahn und Bärbel Mielke, für fünf Jahre Gisela Stenzig und für sein langjähriges Engagement Werner Lorenzen.

  • Neu Wulmstorf. Manfred Birk ist am Montag, 11.06.18, durch Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig mit der Ehrennadel der Gemeinde Neu Wulmstorf ausgezeichnet worden. Rosenzweig: „Wenn es in Neu Wulmstorf um das Thema Musik gibt, führt fast kein Weg an Manfred Birk vorbei. Herr Birk steht seit mehr als 30 Jahren für Musik und Musikförderung in Neu Wulmstorf. Seit 1985 ist er Dirigent beim Männerchor Germania. Außerdem hat er den ehemaligen Kulturverein von Anfang an als Beisitzer für musikalische Veranstaltungen unterstützt. Ganz besonders zeichnet ihn das Talent aus, junge Talente aufzuspüren und zu fördern."

    Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig dankte dem sichtlich überraschten Manfred Birk für sein andauerndes, außerordentliches Engagement. Die Gäste des Sommerkonzerts im Gymnasium Neu Wulmstorf freuten sich gemeinsam mit Manfred Birk und brachten dies mit Standing Ovations zum Ausdruck.

    Manfred Birk wird sich zu einem späteren Zeitpunkt, so wie alle Träger der Ehrennadel, in das Goldene Buch der Gemeinde Neu Wulmstorf eintragen.

    Hintergründiges zur Verleihung der Ehrennadel der Gemeinde Neu Wulmstorf: Die Ehrennadel der Gemeinde Neu Wulmstorf kann für besondere Verdienste um die Gemeinde verliehen werden. Sie ist nach der Ehrenbürgerwürde die zweithöchste Auszeichnung und wird an Personen verliehen, die sich um das Gemeinwesen besonders verdient gemacht haben. In der Regel wird die Auszeichnung nur an Einwohner/innen der Gemeinde Neu Wulmstorf verliehen. Über die Verleihung der Ehrennadel entscheidet der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Neu Wulmstorf.

  • Harburg. Am Freitag, 20. April, findet im HTB-Klubhaus Sportpark Jahnhöhe ab 19 Uhr die Mitgliederversammlung statt.

    Während der Versammlung wird es wieder zu einigen Ehrungen von langjährigen und verdienten Mitgliedern kommen. Einer der Turnerbündler, die geehrt werden, ist der inzwischen 81-jährige frühere Erste Vorsitzende Karl "Kalle" Schult, der jetzt in Langenbek wohnt.

    Einen Tag später, am Samstag, 21. April, ehrt der HTB ab 11 Uhr im Rahmen des Tags der offenen Tür im Sportpark am Vahrenwinkelweg die erfolgreichen Turnerbund-Sportler/innen aus dem Jahr 2017.

  • Sprötze. Mehrere verdiente Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Sprötze sind jetzt im Rahmen eines besonderen und bereits traditionsreichen Ehrungsabends für ihre jahrelangen, herausragenden Dienste in der Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet worden. So erhielt Eberhard Wentzien durch Kreisbrandmeister Volker Bellmann das Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands für 60-jährige Mitgliedschaft.

    Ehrenortsbrandmeister Henry Geist wurde durch Bellmann für 50-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. In Abwesenheit wurde Rolf Kröger für 60-jährige Mitgliedschaft geehrt, und das niedersächsische Ehrenzeichen für 25-jährigen aktiven Dienst erhielt Tobias Foth.

    In seiner Laudatio bedankte sich Volker Bellmann bei allen Geehrten für ihren Dienst und betonte, dass sie alle Vorbilder in der Feuerwehr sind. Dankesworte für alle Jubilare
    gab es nicht nur vom Kreisbrandmeister, auch der Buchholzer Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse, der stellvertretende Stadtbrandmeister Christian Matzat und Ortsbrandmeister Thomas Meschkat sowie Sprötzes Ortsbürgermeisterin Heidemarie Micheel dankten den Jubilaren für ihre jahrzehntelangen Verdienste in der Feuerwehr.

    Henry Geist war während seiner aktiven Dienstzeit zwölf Jahre lang Ortsbrandmeister und weitere zwölf Jahre lang stellvertretender Ortsbrandmeister. Auch als Stadtausbildungsleiter der Feuerwehren der Stadt Buchholz machte sich Geist einen Namen. Bei Eberhard Wentzien stand stets die Sicherheit im Vordergrund. Viele Jahre
    lang fungierte er als Sicherheitsbeauftragter - sowohl in Sprötze als auch bei der Buchholzer Stadtfeuerwehr. Auch als stellvertretender Gruppenführer war Wenztien viele Jahre lang aktiv. Er ist jetzt Sprecher der Altersabteilung der Feuerwehr Sprötze.

    In die Dankesworte und Laudatien eingeschlossen wurden auch Rolf Kröger und Tobias Foth, die dem Ehrungsabend aus unterschiedlichen Gründen nicht beiwohnen konnten.

  • Neugraben. Auf ein halbes Jahrhundert ehrenamtliche Tätigkeit in den verschiedensten Bereichen blickt in diesen Tagen Heinz-Heinrich Thömen aus Neugraben zurück. Der jetzt 71-jährige Rentner ist eher ein Unruheständler, denn wie schon zu seiner Zeit als Berufstätiger beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) ist der gebürtige Neugrabener häufig mehr "unterwegs" als zu Hause bei seiner Frau Monika, mit der er seit dem 17. Mai 1985 verheiratet ist.

    Besonders im Schützenwesen ist Heinz-Heinrich Thömen ebenso bekannt wie aktiv. Seit 2003 ist er Präsident des Schützenkreisverbands Harburg-Stadt und seit 2008 auch Vize-Präsident des Schützenverbands Hamburg und Umgegend. Seine Schützenkarriere begann 1982. Damals wurde Thömen Mitglied im SV Fischbek von 1903 e.V. Von 1983 bis 2003 war er dort 1.Offizier und stellvertretender Kommandeur, von 2000 bis 2003 fungierte er als 2. Kassenwart in Fischbek, von 2005 bis 2013 war er 2. Vorsitzender in Fischbek. Von 2001 bis 2003 bekleidete der Neugrabener das Amt des Vize-Präsidenten des Schützenkreisverbands Harburg-Stadt.

    Seit dem Jahr 2005 ist Heinz-Heinrich Thömen auch Mitglied im SV Neuland von 1920 e.V. Er gehört schon seit 2008 dem Gesamtvorstand des Deutschen Schützenbunds (DSB) an. In der Zeit von 2012 bis 2015 arbeitete der Neugrabener an der sehr umfangreichen Organisation des 59. Deutschen Schützentags in Hamburg.

    Der Vater von fünf Kindern - Stefanie, Christian, Annika, Stefan und Tanja - ist Dipl.-Ing. Architektur/Hochbauingenieur von Beruf. Beim NDR war er viele Jahre lang als Betriebsingenieur tätig.
    Er hat auch Erfahrungen als Brandschutz-Sachverständiger und war Sachverständiger für nichtmilitärische Schießstände. Seine Aktivitäten im Berufsverband und beim Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V.: Mitglied wurde er dort 1968. Schon 1969/70 war stellvertretender Referent für Angestellte und von 1970 bis 1972 Leiter der Geschäftstelle des Landesverbands Hamburg.

    Schon als junger Mann hatten es ihm die Brieftauben angetan. Bereits seit 1965 ist er Mitglied im Brieftauben-Zuchtverein (BZV) Heidesegler Fischbek. Dort bekleidete er von 1967 bis 1969 das Amt des Schriftführers. Daran schloss sich die Zeit als Heidesegler-Vorsitzender zunächst von 1969 bis 1970 und später noch einmal von 1972 bis 1990 an. Von 1970 bis 1972 war Thömen zunächst 2.Schriftführer in der Harburger Reisevereinigung von1925 (HRV) und von 1972 bis 1976 2. HRV-Vorsitzender. Von 1976 bis 1978 fungierte als 2. Vorsitzender im 57. Kreisverband Hamburg-Süd der Taubenzüchter.

    Aber Heinz-Heinrich Thömen kennt sich nicht nur mit Tauben, sondern auch mit Wellensittichen aus. Von 1987 bis 2001 war er 1. Vorsitzender in der AZ-Ortsgruppe Harsefeld und von 1994 bis 2001 1. Vorsitzender im Verein der Vogelfreunde Stade-Hagen. Auch auf eine Tätigkeit im Gemeinderat in Barsbüttel blickt er zurück. In den Jahren 1978 bis 1980 gehörte er dem Bauausschuss in der Gemeinde Barsbüttel an.

    Während der Schulzeit seiner Kinder scheute Thömen auch nicht vor eine Tätigkeit im Elternrat zurück.
    Von 1997 bis 2001 gehörte er dem Elternrat und der Schulkonferenz am Gymnasium Süderelbe in Neugraben an. Thömen brachte sich seit 1987 auch in die Arbeit der Evangelisch-lutherischen Cornelius-Kirche in Fischbek ein. Eine Zeit lang war er Mitglied des Bauausschusses im Ev.-luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost, von 2010 bis 2011 gehörte er dort dem Bau- und Immobilienausschuss an.

    Bei so vielen Aktivitäten gab es natürlich auch einige Ehrungen wie 2001 und 2005 die Kreisnadeln Bronze und Silber des Schützen-Kreisverbands Harburg-Stadt, im Jahr die 2007 die Verdienstmedaille in Silber des Landesverbands Hamburg, 2007 die Ernennung zum Ehrenoffizier des SV Fischbek, im Jahr 2010 die Auszeichnung mit Ehrenkreuz in Bronze vom Deutschen Schützenbund und 2011 das Ehrenkreuz vom Kreisschützenverband “Müritz“.

    Im Jahr 2012 gehörte Thömen zu dem Hamburgern, die im Rathaus mit der Medaille für Treue Arbeit im Dienste des Volkes ausgezeichnet wurden. 2012 erhielt er das Große Ehrenzeichen des Schützengaus Kötzting, im Jahr 2013 das Ehrenkreuz in Silber vom Deutschen Schützenbund, im Jahr 2015 die Präsidenten-Medaille in Gold vom Deutschen Schützenbund für seine großen Verdienste um den 59. Deutschen Schützentag in Hamburg. Schließlich folgte im vergangenen Jahr die Goldene Medaille am Grünen Band vom Deutschen Schützenbund.

    Wer Heinz-Heinrich Thömen kennt, weiß, dass das noch längst nicht alles gewesen ist. Er hat noch eine Menge vor. Er weiß aber auch, dass all diese Aktivitäten nur möglich waren und sind, weil seine Frau Monika, die übrigens für den Schützenverband Hamburg und Umgegend in der Geschäftsstelle am Ehestorfer Heuweg in Hausbruch arbeitet, ihm stets den Rücken freigehalten hat. "Ohne ihr großes Verständnis für meine Hobbys und Tätigkeiten wären viele Dinge nicht umsetzbar gewesen", sagt Ehrenamtler Thömen.

  • Vahrendorf. Sein Leben widmete er fast ausschließlich der Feuerwehr, nun ist Peter Adler aus Vahrendorf-Siedlung (Gemeinde Rosengarten) für ein halbes Jahrhundert Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr durch Regierungsbrandmeister Uwe Quante (Heidekreis) mit dem Ehrenzeichen des Niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands ausgezeichnet worden.

    An der Stätte seines Wirkens und dem Beginn seiner großartigen Feuerwehrkarriere, in Vahrendorf, wurde Adler im Rahmen der Eröffnungsfeier des Kreiszeltlagers der Jugendfeuerwehren des Landkreises Harburg, vor 1 500 Jugendlichen und Erwachsenen unter tosendem Beifall geehrt. Uwe Quante, der Erste Kreisrat Kai Uffelmann und Kreisbrandmeister Volker Bellmann dankten dem Jubilar für seine herausragenden Leistungen zum Wohle der Feuerwehren in Rosengarten, dem Landkreis Harburg und in ganz Niedersachsen.

    Adler avancierte schnell nach seinem Eintritt in die Feuerwehr Vahrendorf/Sottorf zu einer Führungskraft. Nach Stationen als stellvertretener Ortsbrandmeister der Feuerwehr Vahrendorf/Sottorf sowie als Gemeindebrandmeister der Gemeinde Rosengarten wurde Adler 1988 zum Kreisbrandmeister des Landkreises Harburg gewählt. Auch als Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbands war er seinerzeit parallel gewählt worden.

    Unter seiner Leitung entstand unter anderem das so genannte Rüstwagenkonzept der Kreisfeuerwehr. Herbei wird bei jedem Einsatz, bei dem Menschen in Zwangslagen eingeklemmt sind,
    automatisch ein Rüstwagen einer entsprechenden Feuerwehr mit dazu alarmiert, um so wenig Zeit wie möglich für die Rettung des Verunfallten vergehen zu lassen. Auch das Konzept der Wechselladerfahrzeuge, die erste Erweiterung der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Hittfeld sowie die Beschaffung eines Mehrzweckbootes für die Kreisfeuerwehr fiel unter seine
    Regie.

    Im Jahr 2003 stieg er eine weitere Sprosse auf der Karriereleiter aufwärts und wurde zum stellvertretenen Bezirksbrandmeister des ehemaligen Regierungsbezirks Lüneburg gewählt. Bis 2007 hatte er den Posten des stellvertretenden Bezirksbrandmeisters inne. Im selben Jahr wurde er zum Regierungsbrandmeister ernannt. Bis April 2014 hatte Adler dieses Amt inne, dann musste er altersbedingt in den „Feuerwehr- Ruhestand“ verabschiedet werden. Der Aktivität hat das aber keinen Abbruch getan. Noch heute ist der Diplom-Ingenieur bei vielen Veranstaltungen als Gast dabei und brilliert immer wieder mit seinem herausragenden Fachwissen.

  • Harburg. Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Harburger Turnerbunds ist nicht nur - wie von besser im blick berichtet - Heinz Schwede zum neuen HTB-Ehrenmitglied ernannt worden, sondern auch Karl-Heinz Knabenreich, der vielen Harburger als excellenter Kenner des Radsports bekannt ist. HTB-Präsident Michael Armbrecht hielt die Laudatio auf die lebende Harburger Radsport-Legende. "Wir kommen nun zu einer besonderen Ehrung", - so leitete der HTB-Chef die Auszeichnung für den Mann ein, der viele Jahrzehnte lang mit seine Frau und der Tochter in Wilstorf lebte.

    Mittlerweile ist Karl-Heinz Knabenreich 80 Jahre alt. Der Radsport-Experte wurde kurz vor dem Zweiten Weltkrieg im ostpreußischen Königsberg geboren. Wie so viele, hat es auch ihn in jungen Jahren nach Hamburg gezogen. Hier begann auch seine sportliche Laufbahn, das Radfahren hatte es ihm besonders angetan. Dass diese Sportart für ihn genau die richtige war, hat er unter anderem bewiesen durch zwei besondere Titel: Er war zweimal Hamburger Seniorenmeister in der Querfeldein-Disziplin.

    Von den 1980er-Jahren an hat sich der Wahl-Harburger dann verstärkt der Funktionärslaufbahn gewidmet. So war er viele Jahre lang zunächst Zweiter Vorsitzender des Hamburger Radsport-Verbands(HRV) und ab den neunziger Jahren auch Erster Vorsitzender des Hamburger Radsport-Verbands.

    Diese Funktionen brachten natürlich auch die Organisation und Durchführung zahlreicher Radsport-Events mit sich. Auf diesem Weg ist dann auch der intensive
    Kontakt zum Harburger Turnerbund entstanden. Im Jahr 2005 hat Karl-HeinzKnabenreich mit dem damaligen HTB-Präsidenten Claus Ritter die Nutzung von Teilen der
    Jahnhöhe für die Nordmeisterschaften sowie die Deutsche Meisterschaft im Querfeldein-Fahren vereinbart.

    Hieraus entstand dann auch die Idee einer HTB-Radsport-Abteilung, deren Abteilungsleiter Karl-Heinz Knabenreich auch seit Gründung im Jahr 2008 ist. Die Anzahl der
    Mitglieder ist mit zweien zwar sehr überschaubar, aber umso umtriebiger in der Organisation und Durchführung von besonderen Veranstaltungen.

    Knabenreich hat in den vergangenen zehn Jahren für den Harburger Turnerbund zunächst im Jahr 2010 die Deutsche Hallenradsport-Meisterschaft der Elite in der Sporthalle Kerschensteinerstraße in Harburg, dann im Jahr 2015 die Deutschen Straßenmeisterschaften der Senioren im Bereich Marmstorf/Sinstorf und im
    vergangenen Oktober die Deutschen Hallenradsport Meisterschaft der Elite, diesmal in der Arena Süderelbe in Hausbruch, organisiert und durchgeführt.

    Alle diese Veranstaltungen waren äußerst erfolgreich. Tausende Zuschauer, hervorragender Sport und eine hervorragende Außendarstellung für den Harburger Turnerbund sind besonders hervorzuheben. Laudator Michael Armbrecht: "Lieber Karl-Heinz - Harburg, der Radsport und natürlich der Harburger Turnerbund haben Dir sehr viel zu verdanken. Das Präsidium des Harburger Turnerbundes schlägt der Versammlung daher vor, Deine außergewöhnlichen Leistungen mit der HTB-Ehrenmitgliedschaft zu würdigen."

  • Tostedt. Eine besondere Ehrung ist Ekkehard Feist von der Freiwilligen Feuerwehr Tostedt zuteil geworden. Aus den Händen von Tostedts Samtgemeinde-Vize-Brandmeister Oliver Zöller wurde Feist mit dem Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands für seine 50-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet worden.

    Feist war am 1. Januar 1967 in die Feuerwehr in Tostedt eingetreten. Der heute 79-Jährige absolvierte diverse Lehrgänge. Zuletzt wurde er in den 1990er-Jahren als Drehleitermaschinist ausgebildet. Am 3. Juni 2000 wechselte er mit Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze in die Alters- und
    Ehrenabteilung der Feuerwehr Tostedt. Sowohl Ortsbrandmeister Birger Meyer als auch sein Vertreter Benjamin Dreyer gratulierten Ekkehard Feist im Namen der Feuerwehr Tostedt.

    Sie bezeichneten den Jubilar als Vorbild für alle Feuerwehrleute. Noch heute ist Ekkehard Feist gern und oft bei den geselligen Veranstaltungen der Feuerwehr Tostedt dabei.

  • Elstorf. Ehrungen und eine Beförderung waren die Tagesordnungspunkte einer außerordentlichen Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Elstorf. Hierbei zeichnete Neu Wulmstorfs Gemeindebrandmeister Sven Schrader Heinz Kanebley für 60-jährige Mitgliedschaft mit dem entsprechenden Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands aus.

    Das niedersächsische Ehrenzeichen für 40-jährigen aktiven Dienst in der Feuerwehr erhielt Ortsbrandmeister Achim Lüdemann. Außerdem wurde Alexander Tandler durch Neu Wulmstorfs Vize- Gemeindebrandmeister Olaf Bruhn zum Löschmeister befördert. Sven Schrader und Olaf Bruhn bedankten sich bei den beiden Geehrten und dem Beförderten. Sie betonten, dass es sehr selten ist, dass ein Ehrenortsbrandmeister und ein aktiver Ortsbrandmeister gleichzeitig für langjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet werden können.

    Heinz Kanebley war von 1973 bis 1991 Ortsbrandmeister in Elstorf. Zuvor war er schon, noch vor dem Inkrafttreten der niedersächsischen Gebiets- und Verwaltungsreform, zwei Jahre lang stellvertretender Gemeindebrandmeister der damals eigenständigen Gemeinde Elstorf. Für seine Verdienste wurde Kanebley seinerzeit zum Ehrenortsbrandmeister ernannt. Achim Lüdemann ist seit 2015 Ortsbrandmeister. Der Jubilar war zuvor von 2008 bis 2015 Vize-Ortsbrandmeister. Davor agierte er als Gruppenführer.

    Alexander Tandler ist Gruppenführer und engagiert sich wie auch die beiden Geehrten sehr stark für die Feuerwehr.

  • Harburg. Die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH)  verlieh Dr. Rüdiger Grube die Ehrenprofessur und würdigt damit seine Verdienste in Lehre und Forschung. Er erhielt die Ehrung im Rahmen einer akademischen Feierstunde, in der er seine Antrittsvorlesung mit dem Titel „Mission – Mut – Moral. Treiber statt Getriebener” hielt. Laudator war Dr. Hartmut Mehdorn.

    TUHH-Präsident Garabed Antranikian würdigte Grube als langjährigen, besonnenen und loyalen Freund der Technischen Universität in Harburg und hob sein großes Engagement sowie seine Leidenschaft für junge Menschen und ihre Interessen hervor. „Mit Rüdiger Grube konnten wir einen Manager von Weltruf auszeichnen. Und einen Menschen, der die Lust an der Erkenntnis und seine Freude am Vermitteln von Inhalten nie verloren hat. Wir sind stolz und freuen uns, ihn als Kollegen begrüßen zu dürfen.“

    Die besondere Verantwortung, die Gesellschaft in der wir leben, aktiv zu gestalten, betonte Grube in seiner Antrittsvorlesung mit dem Titel „Mission – Mut – Moral. Treiber statt Getriebener”.„Dazu gehört auch, dass wir uns verpflichtet fühlen, jungen Menschen Orientierung, Halt und Werte zu vermitteln und – noch wichtiger – sie dazu zu ermutigen, ihren eigenen Weg zu suchen und zu gehen. Dazu werde ich mit größter Freude weiterhin beitragen“, sagte Grube.

    In der Laudatio würdigte Dr. Hartmut Mehdorn die persönlichen Qualitäten seines langjährigen Freundes und unterstrich die gegenseitigen Verpflichtungen für die Wissenschaft und die TUHH. Hartmut Mehdorn erhielt im Jahr 2000 die Ehrendoktorwürde der TUHH.

    Prof. Dr. Rüdiger Grube ist seit dem Wintersemester 2014 Lehrbeauftragter an der TUHH. Er hält Vorlesungen im interdisziplinären Master-Studiengang „Logistik, Infrastruktur und Mobilität“. Inhaltlich beschäftigt sich der Spitzenmanager und gelernte Flugzeugbauer in seinen Lehrveranstaltungen mit den Schwerpunkten Mobilität und Logistik. Im Mittelpunkt steht, die Zusammenhänge von Infrastruktur, Betrieb und den Rahmensetzungen des Verkehrsmarktes zu vermitteln. Der ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Master-Studiengang Logistik, Infrastruktur und Mobilität an der TUHH bietet eine Besonderheit, da er eine Brücke zwischen Logistik und Verkehrsinfrastruktur schlägt. Speziell für eine Hafenstadt wie Hamburg besitzt der Schienenverkehr eine besondere Bedeutung.

    Mit seinem Engagement an der TUHH rückt Rüdiger Grube seiner Heimat wieder ein Stück näher: Geboren in Hamburg und lange Zeit auch wohnhaft in Moorburg, studierte er nach seiner Ausbildung im Metallflugzeugbau an der Fachhochschule Hamburg Fahrzeugbau und Flugzeugtechnik. 1986 promovierte er an den Universitäten Hamburg und Kassel. Grube trat 1989 in die damalige Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH ein, der späteren Daimler-Benz Aerospace AG (DASA). 1990 wurde er Leiter des Büros des Vorsitzenden der Geschäftsführung der Deutschen Airbus GmbH. 1992 war er verantwortlich für den Luft- und Raumfahrtstandort München-Ottobrunn und wurde 1995 zum Direktor Unternehmensplanung und Technologie der DASA berufen.

    1996 wechselte er als Senior Vice President und Leiter der Konzernstrategie zur Daimler-Benz AG, ab 1998 in gleicher Funktion zur DaimlerChrysler AG. Von Januar bis September 2000 war er Vorsitzender des Vorstands der Häussler-Gruppe. 2000 wurde er bei DaimlerChrysler Bereichsvorstand der Konzernentwicklung. Seit 2001 war Grube im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für das Ressort Konzernentwicklung sowie seit 2004 für alle Nordostasien-Aktivitäten. Darüber hinaus war er Chairmann des „Board of Directors“ des europäischen Luft- und Raumfahrtunternehmens EADS.

    Von 2009 bis 2017 war er Vorstandsvorsitzender des größten deutschen Unternehmens, der Deutschen Bahn AG. Seit Juni 2017 ist er Aufsichtsratsvorsitzender der Hamburger Hafen- und Logistik AG und seit 1. August dieses Jahres Chairman der Investment Bank LAZARD. Darüberhinaus ist er Geschäftsführender Gesellschafter seines eigenen in 2017 gegründeten Unternehmens.

  • Maschen. Mit einer Belobigung und einer Ehrenurkunde ist jetzt Carina Schneider von der Freiwilligen Feuerwehr Maschen durch Seevetals Bürgermeisterin Martina Oertzen für ihr beherztes Eingreifen ausgezeichnet worden. Die Kinderfeuerwehrwartin aus Maschen hatte im Januar dieses Jahres einem Mann in der Hamburger S-Bahn mit einer Herzdruckmassage das Leben gerettet. Der aus dem Kongo stammende Mann war am S-Bahnhof Dammtor bewusstlos zusammengebrochen und nicht mehransprechbar.

    Carina Schneider war auf die für den Mann lebensgefährliche Situation aufmerksam geworden und dem Mann sofort zu Hilfe geeilt. Gemeinsam mit einem weiteren Ersthelfer übernahm sie die Widerbelebungsmaßnahmen an dem klinisch toten Mann. Ihnen gelang es, bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes der Hamburger Feuerwehr, die Vitalfunktionen wiederherzustellen. Der Mann kam nach weiteren notärztlichen Maßnahmen in ein Krankenhaus und wurde dort weiter behandelt. Für ihr Eingreifen war Carina Schneider bereits von der Bundespolizeidirektion Hamburg ausgezeichnet worden.

    Bei der jetzigen Verleihung bedankten sich Martina Oertzen und auch Maschens Ortsbrandmeister Torsten Meyer für diese Aktion, die für jedermann ein Vorbild sein sollte. Carina Schneider bedankte sich für die Auszeichnung und betonte, dass es für sie selbstverständlich gewesen war, dem Mann spontan zu helfen. Sie würde es jederzeit wieder für andere in Not geratene Menschen tun.

  • Ohlendorf. Sowohl bei den Aktiven als auch bei der Jugendfeuerwehr hat die Feuerwehr Ohlendorf zugelegt. Bei den Aktiven stieg die Anzahl der aktiven Männer und Frauen im Vergleich zum Vorjahr um zwei Feuerwehrleute auf jetzt 58 aktive Mitglieder an, bei der Jugend wurde die Zahl sogar verdoppelt. Waren es Ende 2016 noch acht Mitglieder in der Jugendfeuerwehr, so sind dort jetzt 16 Jungen und Mädchen aktiv dabei.

    Dieses ist, so Ortsbrandmeister Gustav Lüllau im Rahmen seines Jahresberichts, vor allem der hervorragenden Jugendarbeit in der Ohlendorfer Feuerwehr zu verdanken. Komplettiert wird die Zahl der Mitglieder mit 14 Mitgliedern in der Alters- und Ehrenabteilung.

    Die Aktiven rückten im vergangenen Jahr zu 28 Einsätzen aus. Hier freute es nicht nur den Ortsbrandmeister, dass die Ohlendorfer Feuerwehr von den Folgen der Orkane
    des vergangenen Jahres weitestgehend verschont blieb. Mit 22 Übungsdiensten auf Ortsebene sowie diversen Diensten auf Kreis- und Gemeineebene hielten sich die Aktiven fit für den Ernstfall.

    Bei den Wahlen wurden Thomas Menke als stellvertretender Gerätewart und Jennifer Wünsch als Funkwartin bestätigt. Ehrungen und Beförderungen rundeten
    die Versammlung ab. Durch Kreisbrandmeister Volker Bellmann wurde Claus Schlicker mit dem niedersächsischen Ehrenzeichen für 40-jährige aktive Mitgliedschaft ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen für 25-jährige aktive Mitgliedschaft erhielt Dieter Weiß. Weiß sowie Jascha Becker wurden durch Gemeindebrandmeister Rainer Wendt zu Hauptfeuerwehrmännern befördert, Johann Dreves und Thomas Kalbach sind nun Feuerwehrmänner.

  • Neu Wulmstorf. Wie in jedem Jahr, soll auch für das Jahr 2018 eine Ehrung von Sportlerinnen und Sportlern stattfinden. Diese Ehrung findet im Rahmen des Neujahrsempfanges 2019 statt. Daher sind die Neu Wulmstorfer Sportvereine und auch auswärtige Sportvereine und private Personen aufgerufen,bis spätestens zum 18. Oktober Einzelsportlerinnen und Einzelsportler, Mannschaften, die überdurchschnittliche Leistungen vorweisen können sowie Trainerinnen/Trainer, Übungsleiterinnen/Übungsleiter und Personen, die jahrelanges Engagement für den Sport erbracht haben, zu benennen.

    Die Vorgeschlagenen sollen in Neu Wulmstorf wohnhaft - also Neu Wulmstorfer Einwohner - sein. In Ausnahmefällen können auch Einwohner, die erst kürzlich aus Neu Wulmstorf verzogen sind, benannt werden. Die Vorschläge sind zu begründen bzw. die erbrachten Leistungen durch entsprechende Bescheinigungen oder Urkunden nachzuweisen und einzureichen bei der Gemeinde Neu Wulmstorf, Fachbereich 3, zu Händen von Frau Kaucher.

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