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  • Ehestorf. Am Sonnabend, 11. August, erhellen Ambossklang und Feuerglut das historische Museumsgelände in den Abendstunden. Zum ersten Mal widmet das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf dem Thema Schmieden einen langen Sommerabend - von 14 bis 22 Uhr. Der Eintritt beträgt 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Es klingt und hämmert - das alte Schmiedehandwerk präsentiert sich auf vielfältige Weise. Ein Hufschmied führt vor, wie den Museumspferden Hufeisen angelegt werden. Der historische Federhammer, eine technische Neuerung aus dem 19. Jahrhundert, wird vorgeführt. Ein Messerschmied zeigt, wie Schneidewerkzeuge hergestellt werden. Mehrere Kunstschmiede fertigen und zeigen ihre dekorativen Werke aus Metall. Ein Sattler ergänzt das historische Handwerk und führt die Zusammenarbeit mit dem Schmied vor.

    Ein besonderes Rahmenprogramm lädt zum Verweilen in der Dämmerung ein: Zauberhafte Musik durch geschmiedete Klangschalen untermalt die Atmosphäre am Kiekeberg. Erwachsene und Kinder lauschen den Märchenerzählungen über "des Glückes Schmied" aus vergangenen Zeiten. Die Besucher backen sich leckeres Stockbrot über dem Feuer und genießen leichte Köstlichkeiten wie Quiche, Zwiebelbrötchen und sommerliche Weine. Eine Feuershow rundet den stimmungsvollen Sommerabend im Freilichtmuseum ab.

     

  • Neu Wulmstorf. 849 und 1526 waren die Zahlen, die im vergangenen Jahr zu toppen waren: So viele Entleihungen hatten die Leser des Jahres jeweils auf ihrem Leserkonto verbucht. Die strahlenden Gewinner hießen bei den Schülern Micha Marzinzik und bei den Familien Alexandra Luckmann mit ihren beiden Töchtern. In genau dieser Konstellation waren sie vor zwei Jahren schon einmal geehrt worden: ein Zeichen dafür, dass die Verleihung des "Leser des Jahres" nicht nur Ansporn für neue Leser und Leserinnen, sondern auch für Stammkunden der Bücherei im Rathaus ist.

  • Neu Wulmstorf. Am Freitag, 11. August, um 14:30 Uhr wird das Familienzentrum offiziell seiner Bestimmung übergeben. Alle Neu Wulmstorferinnen und Neu Wulmstorfer sind herzlich eingeladen, an dieser Feier teilzunehmen.

    Der Neubau des Familienzentrums der Gemeinde Neu Wulmstorf ist fast fertigstellt und steht zukünftig allen Generationen - von Jung bis Alt - offen. Die Einweihungsfeier beginnt mit der offiziellen Schlüsselübergabe. Im Anschluss daran erwartet die Besucher ein unterhaltsames Programm, in dem das Thema "glückliche Partnerschaft" im Mittelpunkt steht. Ein kleiner Imbiss, Kuchen, Kaffee und Kaltgetränke stehen bereit. Und es gibt die Möglichkeit, an einer Führung durch das Familienzentrum teilzunehmen. Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig: „Das Familienzentrum wird künftig eine Anlaufstelle für alle Generationen sein, die Türen stehen für Jung und Alt offen."

    Im Familienzentrum, das sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Rathauses befindet, sind neben dem Fachdienst Soziales und dem Standesamt der Gemeinde Neu Wulmstorf auch die neue Kindertagesstätte am See, Courage sowie ein von Courage geführtes Café zu finden. Mit dem Bau des Familienzentrums wurde am 11. Mai vergangenen Jahres begonnen, die Fertigstellung kann trotz kurzfristiger witterungsbedingter Verzögerung planmäßig erfolgen. Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf insgesamt knapp 4,6 Millionen Euro. Davon werden insgesamt 240.000 Euro aus Bundes-/Landesmitteln und aus Kreismitteln gefördert.

  • Neu Wulmstorf. Am Donnerstag 2. Februar 2017 ist nach knapp achtmonatiger Bauzeit das Richtfest des Neu Wulmstorfer Familienzentrums gefeiert werden. Das Dach des Gebäudes wurde im Zuge einer Feierstunde mit einer Richtkrone geschmückt und ein am Bau beteiligter Zimmermann sprach den Richtspruch. Nach dem Sprechen des Richtspruches warf er eine Flasche vom Dach. Diese zerbrach glücklicherweise am Boden – traditionell gutes Omen für die Zukunft. Bürgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig, der sich ausdrücklich bei allen beteiligten Baufirmen bedankte, ist zufrieden: „Die Bauarbeiten liegen trotz kurzfristiger und wetterbedingter Unterbrechung voll im Zeitplan, sodass die Eröffnung des Familienzentrums nach den Sommerferien dieses Jahres erfolgen können wird.“
    Der Neubau wird zukünftig die Kindertagesstätte am See, Courage, ein durch Courage geführtes Café, das Standesamt und den Fachdienst Soziales beheimaten. „Die Türen des Familienzentrums werden künftig allen Generationen - von Jung bis Alt - offen stehen“, sagte Rosenzweig

  • Ehestorf. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf bietet eine Exkursion an. Am Sonntag, 16. September, geht es von 9 bis 15 Uhr zum modernen Milchviehbetrieb der Familie Vogt in Ahlerstedt. Interessierte erhalten vor Ort Antworten auf ihre Fragen. Die Kosten für die Exkursion liegen bei 25 Euro inklusive Museumseintritt, für Mitfahrende unter 18 Jahren und Mitglieder des Fördervereins des Freilichtmuseums sind es nur 15 Euro. Die Anreise erfolgt gemeinsam mit dem Bus vom Kiekeberg. Anmeldungen sind unter Telefon 0 40/ 790 17 60 bis zum 31. August erforderlich.

    Wie werden heutzutage Kühe gemolken? Wie leben die Kühe auf dem Hof? Wie kommt die Milch in die Verpackung im Supermarkt? Einen ersten Einblick in die Entwicklung der Melktechnik gibt die Kurzführung durch das Agrarium am Kiekeberg in Ehestorf. Im Anschluss geht mit dem Bus zum Betrieb von Hans Martin Vogt in Ahlerstedt. Hier besichtigt die Exkursionsgruppe die Melkroboter und erfährt aus erster Hand, wie die Milchwirtschaft nach neuesten Standards funktioniert. Im Anschluss an die zweistündige Führung stärken sich die Besucher in geselliger Runde bei Kaffee und Kuchen auf dem Hof. Nach der Rückfahrt erkunden die Teilnehmer eigenständig die historischen Häuser und Gärten des Freilichtmuseums am Kiekeberg.

    "Viele Menschen haben keine konkrete Vorstellung, wie ihre Lebensmittel heute hergestellt werden. Essen ist ein wichtiger Lebensbestandteil und interessiert schon Kinder sehr", erklärt Museumschef Stefan Zimmermann. Mit der Exkursion zu regionalen Bauern bietet das Freilichtmuseum, zusätzlich zu der Ausstellungswelt Agrarium, spannende Einblicke in die reale Ernährungswirtschaft.

    Im Agrarium am Kiekeberg gibt es auf drei Etagen jeweils ein Thema zu entdecken: die Landwirtschaft von der Aussaat bis zur Ernte, die Antriebskräften Dampf, Diesel und Strom und die moderne Ernährungswirtschaft. Zahlreiche Exponate, interaktive Elemente und ein umfangreiches Vermittlungsprogramm machen die Entwicklung von Landwirtschaft und Ernährungsindustrie seit der Industrialisierung deutlich.

  • Harburg. Leuchtende Augen und fröhliches Lachen bei den Kids – das ist garantiert bei einem Besuch des Live-Figurentheaters der Theater-Fabrik. Vom 20. April bis zum 1. Mai 2018 finden im Theaterzelt auf dem Schwarzenberg Vorstellungen statt. Gespielt werden „Der Grüffelo“ und „Der kleine Rabe Socke“.

    Die Spielzeit beträgt jeweils ca. 60 Minuten und nach jeder Vorstellung findet eine Puppenshow statt, in der auch schon die ganz Kleinen einmal die Welt des Puppenspielens kennen lernen und vor einem großen Publikum stehen können. Das interaktive Figurentheater für Kinder ist geeignet ab einem Alter von 2 Jahren. Jedes Kind erhält eine Gratis-Überraschung zur Eintrittskarte und jeden Freitag ist "All-Inclusive-Aktionstag" - jedes Kind erhält Popcorn und Capri-Sonne gratis.

    Der Eintritt beträgt für Kinder 9,90 Euro und für Erwachsene 10,90 Euro. Die Karten sind erhältlich an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter eventim.de und an der Tageskasse. Ermäßigungskarten mit einem Wert von 1 Euro werden in Kindergärten und Einzelhandelsgeschäften verteilt.

    Der Grüffelo

    nach dem Buch von Axel Scheffler und Julia Donaldson
    Aufführungen: Montag & Dienstag: 16:00 Uhr | Freitag, Samstag & Sonntag: 17:00 Uhr | 01.Mai.: 17:00 Uhr
    …schreckliche Hauer und schreckliche Klauen und schreckliche Zähne um Tiere zu kauen!
    …knotige Knie, eine grässliche Tatze und vorn im Gesicht eine giftige Warze!
    Der große Wald ist voller Gefahren. Da ist es gut, wenn man einen starken Freund hat. Und wenn man keinen hat, muss man sich einen erfinden. Wie die kleine Maus, die jedem der sie fressen will, mit dem schrecklichen Grüffelo droht. Dabei gibt’s Grüffelos gar nicht.
    Oder etwa doch??

    Der kleine Rabe Socke

    nach den Büchern von Nele Moost und Annet Rudolph
    Aufführungen: Mittwoch & Donnerstag: 16:00 Uhr | Freitag, Samstag & Sonntag: 15:00 Uhr | 01.Mai.: 15:00 Uhr
    ALLES MUTIG!... oder ein bisschen Schiss hat doch jeder...
    Da hat sich der kleine Rabe Socke aber etwas eingebrockt: Erst behauptet er frech, wer Angst hat, ist doof und dann fürchtet er sich plötzlich abends allein in seinem Nest. Auch mit viel Licht und Lärm lässt sich die blöde Angst nicht vertreiben. Also versucht Socke bei seinen Freunden unterzuschlüpfen - natürlich ohne den wahren Grund zu verraten, denn er will ja nicht als Hosenschisser da stehen!

    Einlass und Kassenöffnung ist jeweils eine halbe Stunde vor Beginn der Vorstellung. Weitere Infos gibt es unter Tel. 0151-65176975 oder www.theater-fabrik.com.

  • Harburg. Am Sonntag, 5. November 2017, ist es wieder soweit: Die Harburger Schützengilde und das Citymanagement laden alle Kids zum größten Laternenumzug Hamburgs ein. Rund 5.000 Teilnehmer erwartet die Gilde zu diesem Spektakel. Um ca. 17:45 Uhr starten die vier Züge. Treffpunkte sind: S-Bahn Heimfeld/Petersweg, Lübbersweg (Eißendorf), Phoenix Center/Marktkauf und Karstadt (Herbert-Wehner-Platz). Begleitet werden die Züge von insgesamt sieben Spielmannszügen.

    Höhepunkt wird das große Feuerwerk sein, das um ca. 18:30 Uhr über den Arcaden den Himmel über dem Rathausplatz erstrahlen lassen wird. Zu diesem Zeitpunkt wird der Rathausplatz voller Menschen sein, denn die vier Laternezüge haben sich dann schon hier eingefunden. Gesponsert wird das Feuerwerk von der Sparkasse Harburg-Buxtehude und den Harburg Arcaden. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Familie Soltau vom Landhaus Jägerhof hält leckere Bratwurst und Getränke bereit.

    Verkaufsoffener Sonntag mit viel Charity

    Vorher können die Harburger von 13 bis 18 Uhr beim letzten SOnntag mit Ladenöffnung in diesem Jahr in der Innenstadt shoppen gehen. In den Parkhäusern des Phoenix Centers, von Karstadt, den Harburg Arcaden und Marktkauf kann kostenlos geparkt werden – und das bis 21 Uhr, so dass man das Feuerwerk in Ruhe bestaunen kann.

    In den Einkaufszentren finden derweil viele Aktivitäten statt. Überall ist fleißig Laternebasteln angesagt. Zwischendrin im Trubel finden die Kids den beliebten Zauberer Hokus und Clown Piepe mit fantastischen Gebilden aus Luftballons. Am Samstag und Sonntag sind auch wieder die Lionstage im Phoenix-Center. Dort können für den Guten Zweck bei der Tombola Lose gekauft werden. Und es gibt tolle Preise wie eine Wochenendreise zu gewinnen.

  • Neugraben. Am heutigen Samstag, 30. Juni 2018, lädt der Förderverein „Unser Freibad Neugraben“ zum Mondscheinbaden in das Freibad Neugraben in der Neuwiedenthaler Straße ein. Ab 20 Uhr gibt es spannende Geschichten zu hören, es wird gebastelt und natürlich kann im Mondschein gebadet werden.

    Am besten ein Zelt, Luftmatratze und Schlafsack mitbringen – am Morgen gibt es ein Frühstück. Der Eintritt kostet nur einen Euro.

  • Heimfeld. Welche Mutter, um die 35 Jahre alt, hat Interesse, an einer Mutter-Kind-Gruppe teilzunehmen? Das Treffpunkthaus Heimfeld hat freie Plätze in einer Gruppe, speziell für Frauen, die um das 35. Lebensjahr ein Kind bekommen haben. Einige Mütter verlassen derzeit die Gruppe, da sie wieder ins Berufsleben zurückkehren. „Wir singen, spielen und reden zusammen ganz ungezwungen über alle Themen, die uns bewegen“, berichtet Heidi Bundt, die Leiterin der Gruppe. Es geht um Fragen, wie: Sind junge Mütter tatsächlich unbeschwerter und „ältere“ Mütter eher überfürsorglich? Oder sind „ältere“ Mütter eher dieser neuen Verantwortung und Aufgabe gewachsen?

    Heidi Bundt freut sich darüber, dass sich die Mütter inzwischen gegenseitig gut unterstützen und gelegentlich gemeinsame Ausflüge unternehmen, zum Beispiel zur Außenmühle oder in den Wildpark Schwarze Berge nach Vahrendorf: „Ich bin mir sicher, dass sich neue Frauen in unserer Gruppe sehr wohlfühlen werden.“ Der Margaretenhort hat im Rahmen des Netzwerks "Frühe Hilfen Harburg" diese Gruppe initiiert, das Angebot ist kostenlos.

    Ort: Treffpunkthaus Heimfeld, Friedrich-Naumann-Straße 9, Zeit: donnerstags von 15.30 bis 17 Uhr. Kontakt und Informationen: Treffpunkthaus Heimfeld, Telefon 040/767 60 61.

  • Harburg. In früheren Jahren war es keine Seltenheit, dass auf dem Harburger Schwarzenberg in regelmäßigen Abständen Zirkus-Unternehmen ihre Zelte aufgebaut hatten und Harburger aus Stadt und Land zu ihren Programmen einluden. Das ist schon eine Weile her. Der letzte Zirkus, der auf dem Schwarzenberg sein Zelt aufgebaut hatte, war der Zirkus Probst im September 2014. Schon einen Monat später war das nicht mehr möglich, denn seit Oktober 2014 wurde der Platz für fast drei Jahre als Flüchtlingsunterkunft genutzt.

    Vom heutigen Donnerstag an lädt der Zirkus Europa, der sich derzeit auf großer Deutschland-Tournee befindet, zu seinen Gastspielen in Harburg ein. Die Vorbereitungen mit dem Zeltaufbau und anderen Arbeiten für die erste Vorstellung heute liefen in den vergangenen Tagen auf Hochtouren. Das Zelt steht jetzt seit Anfang der Woche - und die Vorstellungen können beginnen. Heute um 16 Uhr öffnet sich der erste Vorhang nach so langer Zirkus-Flaute auf dem Schwarzenberg.

    Hinter den Zelten grasen mehrere Kamele auf dem Rasen des Schwarzenbergs. In vielen Teilen Harburgs hängen diverse Plakate, die auf die Vorstellungen des Zirkus Europa hinweisen. Auch wenn die Zirkus-Leute auf den "Festplatz Schwarze Berge" als Veranstaltungsort hinweisen, wissen die Harburger natürlich, das es sich um den großen Platz auf dem Schwarzenberg handelt.

    Die Vorstellungen finden vom heutigen Donnerstag, 19. Oktober, bis zum Sonntag, 5. November, täglich ab 16 Uhr statt. Montags und donnerstags ist Familientag, da kosten alle Plätze zehn Euro. An den anderen Tagen sind die Eintrittskarten ein wenig teurer.

  • Ehestorf. Am Sonntag, 3. Juni, dreht sich in der Zeit von 10 bis 18 Uhr im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf alles um Oldtimer und ihre Entwicklung bis in die "wilden Siebziger" hinein. Ein umfangreiches Begleitprogramm mit Modenschau, Livemusik, Sammlermarkt und Ausstellungen unterhält die die Besucher und lässt sie in Nostalgie schwelgen.

    Oldtimer bis zum Baujahr 1979 stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Um die 350 Automobile, Lastkraftwagen, Mopeds und Motorräder begeistern die Besucher vor der Kulisse historischer Häuser und Gärten. Auch amerikanische Modelle sind dabei. Eine Ausstellung bietet Einblicke in die Geschichte der historischen Fahrzeuge. Neu ist die Ausstellung der Hamburger Elbschwalben: Sie präsentieren verschiedene Simson-Zwei- und Dreiräder, darunter auch Krankenfahrstühle. Historische Filme aus dem Simson-Werk und solche über die Rennen der Elbschwalben bieten Eindrücke der Kult-Roller aus der DDR.

    Die Modellauto- und Eisenbahnbörse lässt Sammlerherzen höher schlagen und wird in Zusammenarbeit mit dem Verein Cam e.V. durchgeführt. Doch nicht nur Oldtimer-Freunde kommen auf ihre Kosten. Der Museumsverein "Die Goldenen Fünfziger Jahre e.V." organisiert auf dem Gelände einen Markt mit Sammlerstücken wie Schallplatten, Retro-Mode, Spielzeug, Deko-Artikeln und weiteren Schätzen aus den Fünfzigern. Beim Tanztee im Meynschen Hof tanzen die Besucher zu Live-Musik, und eine Modenschau zeigt die Stile vergangener Jahrzehnte. Der "Radiodoktor" des Bremer Rundfunkmuseums hilft auch dieses Jahr den Besuchern mit ihren beschädigten, historischen Apparaten.

    Die 1950er-Jahre verbinden die Deutschen mit dem Wirtschaftswunder. Immer mehr Menschen konnten sich ein Auto leisten. Verglichen mit heutigen Zeiten wirkt die Zahl der Autofahrer allerdings bescheiden: Im Jahr 1950 fuhren rund zwei Millionen Fahrzeuge auf bundesdeutschen Straßen. Bis 1964 hatte sich diese Zahl immerhin auf gut elf Millionen erhöht. Mitte der 1970er-Jahre kam ein Meilenstein der deutschen Automobilgeschichte auf den Markt: der VW Golf 1. Insgesamt waren die siebziger Jahre von vielen Strömungen geprägt: Es entstand eine große Friedensbewegung, die Partei "die Grünen" bildete sich. Autofahrer mussten sich als Folge der Ölkrise von 1973 an einige autofreie Sonntage gewöhnen.

    Der Eintritt beträgt 9 Euro, Besucher unter 18 Jahren und Fördervereinsmitglieder haben freien Eintritt.

  • Marxen. Wasser marsch! Am Sonntag, 10. Juni, kommen Feuerwehrfreunde auf ihre Kosten: Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Marxen führt das Feuerwehrmuseum in der Zeit von 10 bis 16 Uhr viele Übungen zum Brandschutz und zur Feuerbekämpfung vor. Kleine und große Besucher erleben die Feuerwehrtechnik von früher bis heute - hautnah und zum Anfassen. Der Eintritt ins Feuerwehrmuseum beträgt 4 Euro, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

    Wie wurden handbetriebene Löschpumpen benutzt? Welche Schutzkleidung trug man früher? Wie sahen die ersten Einsatzfahrzeuge aus? Beim Sommerfest in Marxen führen Feuerwehrleute und Museumsmitarbeiter historische und moderne Löschgeräte vor. Ein familiäres Mitmachprogramm lädt besonders die kleinen Feuerwehrfreunde ein, erste Erfahrungen mit dem Feuerlöschen zu machen: Beim Wasserpumpen mit der alten Handdruckspritze erleben sie spielerisch, wie schwierig die Brandbekämpfung früher war. Zur Stärkung werden Grillwürste, Kaffee und Kuchen angeboten.

    Das Feuerwehrmuseum Marxen zeigt mit seiner umfangreichen Sammlung vielfältige Einblicke in die Geschichte des Feuerwehrwesens. Das Museum ist eine Außenstelle des Freilichtmuseums am Kiekeberg und wird vom Verein Feuerwehrmuseum im Landkreis Harburg e. V. betrieben. Während der Öffnungszeiten stehen Ehrenamtliche für Fragen zur Verfügung. Im Museumsladen finden Kinder und Erwachsene Souvenirs zur Erinnerung oder Mitbringsel für Feuerwehrfreunde.

  • Hörsten/Over. Ein besonderes Naturschauspiel können Ausflügler jedes Jahr im April auf dem Junkernfeld zwischen Hörsten und Over bewundern. Denn dann blüht dort die Schachblume. Mit ihren purpurnen und manchmal auch weißen Blüten, die mit einem Schachbrettmuster verziert sind, bedeckt sie dann die feuchten Wiesen. Hier, im Naturschutzgebiet „Untere Seeveniederung“, liegt eines der wenigen Gebiete in Deutschland, in dem sie gedeiht.

    Wunderschön anzuschauen ist die Schachblume auf dem Junkernfeld, hier mir einer purpurnen Blüte mit Schachbrettmuster. | Foto: André Lenthe
    Wunderschön anzuschauen ist die Schachblume auf dem Junkernfeld, hier mir einer purpurnen Blüte mit Schachbrettmuster. | Foto: André Lenthe

    Klar, dass es zu diesem Wunder der Natur auf dem Junkernfeld auch ein Märchen gibt: Von einem Junker, der für sein Leben gerne Schach spielte und darüber seine Braut vergaß, der er einen Spaziergang versprochen hatte. Feen und Elfen fanden die traurige Braut und die Fee erfüllte ihr einen Wunsch. Sie wolle ihren Bräutigam nie wieder sehen, wünschte sich die Braut da. Und die Fee erfüllte diesen Wunsch und ließ den Junker und seinen Freund bei ihrem Schachspiel einschlafen. Und die Elfen verwandelten ihn in eine Blume, die traurig ihren purpurnen Kopf hängen ließ und als Zeichen ein Schachbrettmuster hatte. Aber die Braut war traurig ohne ihren Junker und die Fee gab ihr noch einen Wunsch frei. Sie wolle wieder bei ihren Bräutigam sein, das war ihr Wunsch. Da das nun nicht mehr ging, verwandelte die Fee auch sie in eine Blume - mit einer weißen Blüte ohne muster, da sie ein weißes Kleid trug. Und darum haben die purpurnen, männlichen Schachblumen das Muster, und die weißen, weiblichen, keines. Beide blühen nun wieder vereint auf dem Junkernfeld. Und wenn man in einer hellen Vollmondnacht vor Ort ist, dann soll man noch heute die Elfen auf dem Feld tanzen sehen können.

    Die Elfen wird man am Sonntag, 22. April 2018, wohl nicht zu Gesicht bekommen, wenn der NABU Winsen um 8 Uhr zu seiner Tour „Schachblume und Eisvogel“ einlädt. Wohl aber das Junkernfeld in seiner Blütenpracht. Treffpunkt für die Exkursion ist der Park-and-ride-Platz am Bahnhof Maschen. Nicht-Mitglieder werden um eine Spende gebeten.

    Wer ohne die Führung durch den NABU das Naturschauspiel sehen möchte, der kann dies gut von Hörsten oder Over aus tun. In dem Naturschutzgebiet gibt es bestimmte Verhaltensregeln. So dürfen die gekennzeichneten Wege nicht verlassen werden, Hunde müssen an der Leine geführt werden und unnötiger Lärm sollte vermieden werden.

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