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Feste

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  • Projekt Seevekanal 2021 - Buntes Angebot an Unterhaltung und Information

    Harburg. Das Bezirksamt Harburg lädt gemeinsam mit den Anwohnern, dem Projekt Seevekanal 2021 sowie den kooperierenden Schulen und aktiven Gruppen zu einem Festtag am Seevekanal (östliches Ufer des Kanals zwischen Busbahnhof und Phoenix-Center, Moorstraße/Hannoversche Straße) ein. Die Besucher erwartet am Donnerstag, 14. September, in der Zeit von 15 bis 18 Uhr ein buntes Angebot an Unterhaltung und Information rund um den Kanal und die Aktivitäten der drei kooperierenden Schulen Friedrich-Ebert-Gymnasium, Katholische Schule Harburg und Integrierte Gesamtschule Seevetal sowie der Stadtteilschule Süd des NABU Hamburg.

    An Informationsständen und durch spielerische Angebote können Besucherinnen und Besucher die Ideen des Projekts kennenlernen und den Seevekanal erleben. Mit direktem Blick auf die jüngsten Arbeiten am Kanal vor dem Phoenix-Center können Perspektiven und Möglichkeiten einer lebendigen Entwicklung des Seevekanals diskutiert werden.

    Weitere Informationen unter: http://www.hamburg.de/harburg/kanaltag-start/

  • 2. Buxtehuder Kunstfest im August – Künstler können sich jetzt bewerben

    Buxtehude. Zwei Tage lang steht Buxtehudes Innenstadt wieder im Zeichen der Kunst: Die Hansestadt richtet am letzten August-Wochenende, 25./26. August, das 2. Buxtehuder Kunstfest aus. In der Altstadt rund um das Historische Rathaus werden 30 Pavillons aufgebaut, in denen Bildende Künstler und Kunsthandwerker ihre Arbeit präsentieren. Ein Rahmenprogramm mit sogenannten Walking Acts, Musik und Performances wird auf die Beine gestellt. „Wegen des großen Erfolgs haben wir den Auftrag der Politik erhalten, das Kunstfest auch dieses Jahr wieder auszurichten“, sagt der für Kultur, Tourismus und Marketing zuständige Fachgruppenleiter Torsten Lange.

    Kunstfest ermöglicht intensiven Austausch

    Künstler und Kunsthandwerker der Region sind aufgerufen, sich zu bewerben: „Ich wünsche mir Künstler, die mit Herz, Liebe und Enthusiasmus dabei sind“, sagt Brauer. Und weiter: „Wir wollen ein gewisses Niveau anbieten.“ Es geht Sven Brauer darum, dass technisch ausgereifte Arbeiten präsentiert werden. Er will die Kunstschaffenden dann so platzieren, dass ein harmonisches Ganzes entsteht.

    Wer Interesse hat, kann sich via E-Mail bei Susanne Wiegel unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder beim Künstlerischen Leiter Sven Brauer unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bewerben. Sollten sich mehr als 30 Künstler bewerben, entscheidet eine Jury.

    Das Kunstfest 2017 war klasse“, sagt Brauer. Vor allem auch, weil Bürger und Künstler intensive Gespräch geführt hätten: „So etwas habe ich noch nie erlebt.“ Torsten Lange hebt hervor: „Weil das Kunstfest unter freiem Himmel und für die Besucher kostenfrei stattfindet, kommen auch Menschen mit Kunst in Berührung, die sonst nicht unmittelbar damit zu tun haben.“

    Erstmals ist die städtische Artothek eingebunden

    Max Kraatz auf dem Buxtehuder Kunstfest 2018. | Foto: ein
    Max Kraatz auf dem Buxtehuder Kunstfest 2018. | Foto: ein

    Bei der zweiten Auflage des Kunstfestes werden mehr Pavillons aufgebaut als im Vorjahr, die Bühne wird auf dem Rathausmarkt stehen, die Artothek – der städtische Bilderverleih – ist erstmals mit eingebunden und für Interessierte geöffnet. Es wird mehr Walking Acts als 2017 geben: Violinist Max Kraatz wird geigend durch das Publikum schlendern, Zauberer Christian Knudsens wandelt durch die Stadt, die Urban Sketchers Hamburg werden zeichnend die Altstadt erkunden.

    Auch die Künstler-Gruppe Touching Art um die Buxtehuderin Lina Garvardt wird sich wieder mit einer Performance präsentieren, bei der Berührungen im Mittelpunkt stehen. Die Steampunk Band Drachenflug wird nicht nur auf der Bühne am Rathaus auftreten, ihr Sänger wird auch mit seiner Lyra über das Kunstfest wandern.

    Wieder mit dabei ist die KinderKulturKarawane: Kinder und Jugendliche lernen hier Gleichaltrige anderer Kulturen als begabte Künstlerinnen und Künstler kennen. Birgit Deutschmann von „Elbentuch“ wird gemeinsam mit den Besuchern kleine Quadrate filzen. Diese Quadrate werden später zu einer Decke verbunden, diese Decke dann zu einem guten Zweck versteigert.

  • 40. Neujahrsschießen in Hausbruch: Harald Rinck vom Schützenverein Fischbek freut sich über 800 Euro

    Hausbruch/Fischbek/Eckel. Die Aktiven des Schützenvereins Eckel und Harald Rinck vom Schützenverein Fischbek waren die Gewinner des ebenso beliebten wie traditionsreichen Neujahrsschießens im Schießstand des Schützenvereins Hausbruch. Dort herrschte an allen fünf Wettkampftagen gute Laune und großer Andrang. Der Wettbewerb vom 8. bis 12. Januar in Hausbruch war dank gleichbleibender Teilnehmerzahl an allen Tagen sehr gut besucht. Den vielen Sportschützen aus Harburgs Stadt und Land, Hamburg, Schleswig Holstein und Niedersachsen hat dieser Wettkampf in fairer und spannender Atmosphäre wieder gut gefallen.

    Sie mussten sehr entspannt sein und sich stark konzentrieren, um sehr gut zu treffen. Gern kamen die Schützen, wie auch schon in den vergangenen Jahren, aus nah und fern zum Neujahrsschießen nach Hausbruch, da es auch in diesem Jahr wieder hohe Geldpreise und Wanderpokale zu gewinnen gab. Insgesamt nahmen 82 Pokalmannschaften und 200 Preisschützen an dem Wettkampf teil.

    Die Schießkommission unter der Leitung der Hausbrucher Schießmeisterin Anouschka Ahlt hatte wieder viel Arbeit und Zeit investiert. Alle waren begeistert und voll engagiert an allen fünf Tagen der ebenso anstrengenden wie spannenden 40. Schießsportwoche in Hausbruch dabei und sorgten für einen optimalen Ablauf der
    Wettbewerbe. Der neue moderne, vollelektronische Kleinkaliber-Schießstand hat sich einmal mehr bestens bewährt und wird von allen Sportschützen nicht nur gut angenommen, sondern meist auch gelobt. Die Wartezeiten sind durch die neue Anlage stark reduziert worden. Beim Wettkampf kam außer dem sportlichen Schießen aber auch die Geselligkeit nicht zu kurz und in den Schießpausen sowie nach dem Wettkampf wurde auch geknobelt.

    Der 1. Vorsitzende des SV Hausbruch, Karl-Heinz Ahlt, begrüßte im Schießstand des Sportzentrums am Jägerhof bei der Siegerehrung die Gewinner und bedankte sich bei ihnen für die beachtliche Teilnahme am beliebten Neujahrsschießen. Ahlt: "Es zeigt sich immer wieder bei den sehr knappen Ergebnissen, dass eisern um die Preise und Pokale gerungen wurde." Alle Gewinner der Pokale und Geldpreise waren glücklich und beabsichtigen, im nächsten Jahr zum 41. Neujahrsschießen wieder zu kommen.

    Der große Gewinner aller drei Wanderpokale: Das Team des SV Eckel von links: Michael John 1. Kassierer, Mannschaftsführer Achim Kuhlmann und Damenbeste Sportzentrum-Pokal Christine Kuhlmann und der 1. Vorsitzende Karl-Heinz Ahlt vom SV Hausbruch. | Foto: ein
    Der große Gewinner aller drei Wanderpokale: Das Team des SV Eckel von links: Michael John 1. Kassierer, Mannschaftsführer Achim Kuhlmann und Damenbeste Sportzentrum-Pokal Christine Kuhlmann und der 1. Vorsitzende Karl-Heinz Ahlt vom SV Hausbruch. | Foto: ein

    Folgende Mannschaften siegten beim Pokalschießen und wurden geehrt: 1. Wanderpokal Sportzentrum: SV Eckel vor SV Fischbek 1, Bestmann: Christine Kuhlmann SV Eckel (Ringe 50 – Teiler 113), 2. Wanderpokal Elbe Wochenblatt: SV Eckel vor SV Wetzen, Bestmann: Thor-Einar Burchard, Pinneberger Bürger- und Schützenverein (Ringe 150 - Teiler 93) 3.Damen-Wanderpokal Sportzentrum: SV Eckel vor SV Brackel. Beste Dame: Melanie Naujokat SV Eckel (Ringe 49 – Teiler 376).

    Die glücklichen Gewinner der Geldpreise von links: Achim Kuhlmann SV Eckel (400,-), Harald Rinck SV Fischbek (800,-), Dieter Wiegers SVElstorf (200,-) mit dem 1. Vorsitzdem Karl-Heinz Ahlt vom SV Haubruch | Foto: ein
    Die glücklichen Gewinner der Geldpreise von links: Achim Kuhlmann SV Eckel (400,-), Harald Rinck SV Fischbek (800,-), Dieter Wiegers SVElstorf (200,-) mit dem 1. Vorsitzdem Karl-Heinz Ahlt vom SV Haubruch | Foto: ein

    Anschließend folgte die Bekanntgabe der Gewinner des Einzelpreisschießens, wo immer noch das Motto gilt: „Ein Superschuss beim Neujahrsschießen wird meistens mit Erfolg gekrönt, drum sollst Du ihn mit Stolz genießen nicht oft wirst Du damit verwöhnt“. Der Einsatz hatte sich besonders für die ersten drei großen Geldpreise gelohnt. Beim Preisschießen wurden teils sehr hohe Geldpreise errungen. Die ersten Sieger lagen dicht beieinander mit sehr guten Teilern, die addiert den Gesamtteiler ergaben.

    Der große Sieger SV Eckel, Mannschaftsführer Achim Kuhlmann mit allen 3 Pokalen, eingerahmt von Michael John und dem 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Ahlt vom SV Hausbruch. | Foto: ein
    Der große Sieger SV Eckel, Mannschaftsführer Achim Kuhlmann mit allen 3 Pokalen, eingerahmt von Michael John und dem 1. Vorsitzenden Karl-Heinz Ahlt vom SV Hausbruch. | Foto: ein

    Der glückliche Sieger ist Harald Rinck vom SV Fischbek. Mit dem Gesamtteiler von 103,7 holte er beim Preisschießen den 1. Preis und 800 Euro. Der 2. Preis und 400 Euro gingen an Achim Kuhlmann vom SV Eckel mit dem Gesamtteiler von 119,9. Den 3. Preis und 200 Euro holte sich Dieter Wiegers vom SV Elstorf, Gesamtteiler 131,2.

    Alle Ergebnisse sind im Internet unter www.sv-hausbruch.de  einzusehen.

  • Das Traditionsessen der Norddeutschen: Kartoffelfest im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf

    Ehestorf. Die Kartoffel ist das Traditionsessen der Norddeutschen. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf zeigt am Sonntag, 22. Oktober, Erdäpfel in ihrer ganzen Vielfalt. Von 10 bis 18 Uhr erleben Besucher den Weg der Kartoffel aus der Erde auf unsere Teller - vom Anbau über die Ernte bis hin zur köstlichen Verarbeitung.

    Schon seit dem 18. Jahrhundert pflanzen norddeutsche Bauern die Kartoffel an. Gute Böden machen es möglich. Als Kooperationspartner des Kartoffelfests ist der Hof Stemmann zu Gast am Kiekeberg und präsentiert sein Wissen und seine Schätze. Familie Stemmann zeigt eine Auswahl an modernster Erntetechnik, wie zum Beispiel einen Kartoffelroder. Kartoffelfreunde lernen rote, gelbe, blaue, alte und neue Sorten kennen - unter anderem zahlreiche Züchtungen, die nur sehr gutsortierte Fachhändler anbieten. Der Museumsbauernhof bringt Biolandkartoffeln frisch vom Feld zum Kiekeberg. Besucher können die Sorten verkosten und die Erdknollen direkt vom Erzeuger erwerben.

    Informieren, verkosten und einkaufen: Genießer schlendern zwischen den Marktbuden umher und entdecken ungewöhnliche und leckere Produkte rund um die Kartoffel, wie etwa Kartoffelbier, Kartoffelwurst oder Kartoffelmarmelade. Dazu gibt es einen Wettbewerb im Kartoffelwiegen für kleine und große Besucher: Wer das Gewicht am besten schätzt, gewinnt. In der Lehrküche kochen Landfrauen Leckereien aus Kartoffeln. Kinder probieren sich am Kartoffelsortierer.

    Auf den Hunger der Besucher ist das Freilichtmuseum am Kiekeberg bestens vorbereitet. Der Förderverein des Museums dämpft frische Kartoffeln im historischen Kartoffeldämpfer.

    Im Schnitt isst jeder Deutsche 60 Kilogramm Kartoffeln im Jahr. Dazu zählen auch die zahlreichen Kartoffelprodukte wie Pommes frites, Chips oder Klöße. Allein in Deutschland ernten Landwirte jährlich rund elf Millionen Tonnen Kartoffeln. Fast jede zweite deutsche Knolle stammt aus Niedersachsen. Rund 40 Prozent aller geernteten Kartoffeln in Deutschland stammen aus der Lüneburger Heide. Der Eintritt beträgt 9 Euro, Besucher unter 18 Jahren und Mitglieder des Fördervereins haben freien Eintritt.

  • Gala der HNT-Ballett-Compagnie im Februar im BGZ Süderelbe

    Hausbruch-Neugraben. Die HNT-Ballett-Compagnie lädt erstmals zur großen Winter-Gala ein. Am Sonntag, 4. Februar, feiert das neue Aufführungskonzept in der Schulaula im BGZ Süderelbe seine Premiere. Die Besucher erwartet in winterlichem Ambiente ein abwechslungsreiches Programm - gestaltet von den Kinder-und Jugendgruppen der Ballett- und Irish Dance-Abteilung der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT).

    Unter Leitung von Anna Krüger zeigen die kleinen und großen Tanzschülerinnen und Tanzschüler, was sie im Unterricht gelernt haben. Das Spektrum der aktuell 19 verschiedenen Kurse beginnt bei der Tänzerischen Früherziehung für Mädchen und Jungen im Kindergartenalter. Über klassisches Ballett für alle Altersklassen und Leistungsniveaus reicht es bis hin zu internationalen Tanzstilen im Charaktertanz und den erfolgreichen Wettkampfgruppen der HNT Irish Dance Academy.

    Zuletzt hinzugekommen war im vergangenen Herbst „Modern & Contemporary Dance“ für Jugendliche. Neben dem Querschnitt durch das breite Unterrichtsangebot präsentieren die Mitglieder der Ballett-Förderklassen als Höhepunkt ihre anspruchsvollen Soli aus dem klassischen Ballett-Repertoire und die Duette, Trios sowie Gruppentanz-Choreographien, mit denen sie eine Woche später beim Vorentscheid des XXII. Deutschen Ballettwettbewerbs gegen andere Schulen und Vereine aus
    dem gesamten Bundesgebiet antreten werden.

    Auch die Irish Dance-Show „The Snow Queen“, mit welcher der 20-köpfige Kader im vergangenen November den Vize-Titel bei den German Open Championships der World Irish Dance Association erreichte, soll nochmals das Publikum begeistern, bevor die HNT-Tänzerinnen und-Tänzer hiermit im April nach Maastricht zu den Europa-und Weltmeisterschaften reisen.

    Einlass ist ab 14 Uhr. Bis zum Vorstellungsbeginn um 15 Uhr können sich die Gäste bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre darauf einstimmen.
    Veranstaltungsort ist die Aula der Ganztagsgrundschule Am Johannisland im BGZ Süderelbe. Das direkt am S-Bahnhof Neugraben gelegene Bürger-und Gemeinschaftszentrum ist über verschiedene S-Bahn-und Buslinien erreichbar, Parkplätze sind vorhanden. Der Eintritt ist frei (Anmeldung nicht erforderlich).

  • Marktfest selbst bei Regen gut besucht -Neues HarburgKochbuch vorgestellt

    Harburg. Das war schon bedauerlich für die vielen Marktbesucher und die Organisatoren des 3. Marktfests - am vergangenen Samstag hätte der Markt bei tollem Wetter, wie in den vergangenen beiden Jahren, sicher noch viel mehr Gäste zum Verweilen eingeladen. Aber trotz des typischen Hamburger Schietwetters waren mehr Besucher als an normalen Markttagen unterwegs.

    Einige Marktbeschicker hatten ihre Stände besonders schön geschmückt. Unter dem Motto „Harburg kocht“ wurde ein buntes Programm zusammengestellt. Außer einer kulinarischen Angebotsvielfalt boten die Marktstände besondere Aktionen und kleine Verköstigungen an. Die Regionalität der Produkte stand dabei - wie immer - im Vordergrund. Auch den jungen Besuchern wurde ein buntes Programm wie beispielsweise Kinderschminken geboten.

    Die besondere Attraktion des Marktfests war das erste Harburger Kochbuch mit den Leibgerichten der Marktbeschicker - Lieblingsrezepte in „Harburg kocht“ von Hamburgs ältestem Wochenmarkt.

  • Moisburg: Buntes Treiben rund um Mühle und Amtshaus

    Moisburg. Unter dem Motto "Glück zu!" feiert das Mühlenmuseum am Sonntag, 17. September, in der Zeit von 11 bis 18 Uhr, das traditionelle Moisburger Mühlenfest. Vom Mahlen des Getreides bis zum gebackenen Brot erleben die Besucher ein buntes Programm rund um Mühle und Amtshaus. Handwerksvorführungen, ein Antiquitätenmarkt und diverse Mitmach-Aktionen für Kinder laden zu einem Besuch ein. Der Eintritt ist frei.

    Das Fest rund um Mühle und Amtshaus steht ganz im Zeichen von Getreide, Mehl und Brot. Während der Müller das Korn mahlt, berichtet er vom Leben und Arbeiten in seinem Berufszweig und beschreibt die ausgefeilte Technik der Mahlgänge. Besucher erleben außerdem einen Holzbackofen und eine Schrotmühle in Aktion. Auf dem Platz vor dem Amtshaus knetet der Bäckermeister den Teig und backt Holzofenbrot. Das leckere Amtsmühlenbrot und weitere Köstlichkeiten erhalten Besucher am Brotstand: Diverse Mehlsorten und Körner, Brotfertigmischungen, Sauerteig, Brotrezepte und vieles mehr können Interessierte für die heimische Backstube erwerben.

    Mühlengeschichte hautnah erleben: Schmied, Zimmermann und Wipp-Drechsler zeigen die traditionellen Handwerke des Mühlenbaus, während die Spinngruppe Moisburg ihre Arbeiten präsentiert. Im "Erzählcafé" berichten erfahrene Müller von ihrem Berufsweg und eine Märchenerzählerin liest Märchen rund um das Thema Mühlen und Müllerburschen. Für musikalische Unterhaltung sorgt ein Auftritt der Kinder vom Volkstanzkreis aus Hollenstedt.

    Schnuppern, fühlen und probieren beim Moisburger Mühlenfest: Auch im Sinnesparcours dreht sich alles um Getreide und Brot. Die kleinen Müller probieren verschiedene Getreidemühlen aus und backen gemeinsam Glückskekse. Auf einem kleinen Markt bieten Kunsthandwerker und Aussteller historische Werkzeuge, Gartenantiquitäten sowie Kräuter und Blumen an.

    Zur Stärkung versorgen die Landfrauen die Besucher mit selbstgebackenen Kuchen sowie der berühmten Mühlentorte. Im Mühlencafé warten belegte Brote, Würstchen, Moisburger Butterkuchen sowie warme und kalte Getränke auf die Besucher. Außerdem gibt es herzhafte Speisen und Getränke im Außenbereich der Mühle.

    Der Landkreis Harburg zeichnete das Konzept des diesjährigen Mühlenfestes mit dem Kultursommerpreis 2017 aus. Das Motto des Kultursommers ist "Glücksmomente".

  • Schützenverein Moor und Umgebung lädt zur Maskerade ein

    Moor. Der Schützenverein Moor und Umgebung veranstaltet am Sonnabend, 27. Januar, eine Maskerade im Vereinshaus am Großmoordamm 335.

    Beginn ist um 20 Uhr und der Eintritt ist frei. Der Verein freut sich auf viele Gäste in fantasievollen Kostümen. Für kühle Getränke ist gesorgt und für einen heißen Sound sorgt der Moor-DJ.

  • Winter- und Willkommensfest in der Wohnunterkunft in Sinstorf am 2. Dezember

    Sinstorf. Am Sonnabend, 2. Dezember, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr findet ein Winter- und Willkommensfest in der Wohnunterkunft am Sinstorfer Kirchweg 61a statt. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Wohnunterkunft, die freiwilligen Unterstützerinnen und Unterstützer der Initiative „Sinstorf hilft!“ und das Team von fördern und wohnen laden herzlich zum Willkommensfest ein. Bei Musik, Spiel- und Kreativangeboten, heißen Getränken und kleinen Snacks können sich alte und neue Nachbarn kennenlernen, eine schöne Zeit verbringen und miteinander ins Gespräch kommen.

    Der Neigungskurs „Mit Musik geht alles besser“ der Grundschule Scheeßeler Kehre in Langenbek und ein Chor unter der Leitung von Thomas Gürtler bietet das musikalische Programm. Für die Kinder gibt es Bastelangebote und den Falkenflitzer. Ab 17 Uhr öffnet sich ein Türchen des „Lebendigen Adventskalenders" in der Wohnunterkunft.

    In der Wohnunterkunft Sinstorfer Kirchweg leben rund 300 geflüchtete Menschen. Ein sechsköpfiges Team von Sozial- und Unterkunftsmanagerinnen sowie technischem Dienst ist für die Bewohnerinnen und Bewohner vor Ort. Auch für Anwohner und Freiwillige ist das Team fester Ansprechpartner. Sie informieren Interessierte auch über das freiwillige Engagement bei f & w.

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