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Feuerwehr

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  • Kreisfeuerwehr nimmt neuen Abrollbehälter „AB-Logistik“ für den Fachzug „Tierseuchenbekämpfung“ in Dienst

    Hittfeld. Einen neuen Abrollbehälter „AB-Logistik“ hat das Veterinäramt des Landkreises Harburg beschafft und nun an die Kreisfeuerwehr des Landkreises Harburg übergeben. Amtsveterinärin Dr. Astrid Krüger und Maik Scheele vom Amt übergaben den Container an Kreisbrandmeister Volker Bellmann und den Zugführer des Fachzugs „Tierseuchenbekämpfung“ der Kreisfeuerwehr, Joachim Vobienke.

    Auf dem neuen Abrollbehälter sind zwei komplette Dekontaminationsschleusen verlastet, die in einem Seuchenfall aufgebaut werden und so eine Dekontamination von Fahrzeugen aller Art in diesen Schleusen durchgeführt werden kann. Bislang waren alle Materialien auf dem Gelände der Bundespolizei in Haue bei Laßrönne stationiert. Durch die Indienststellung des neuen Abrollbehälters und die Umlagerung der Gerätschaften und Ausrüstungen des Fachzugs an die Feuerwehrtechnische Zentrale in Hittfeld lagert das Equipment nun zentral im Landkreis Harburg. Dadurch können Fahrzeuge, Personal und Gerätschaften im Einsatzfall in maximal eineinhalb Stunden nach der Alarmierung am jeweiligen Einsatzort im gesamten Landkreis Harburg sein und ihre Arbeit aufnehmen.

    Bemerkenswert ist die kurze Beschaffungszeit des neuen Abrollbehälters, erste Planungen liefen im Dezember an, und aufgrund der damaligen Umstände eines erneuten Ausbreitens der Vogelgrippe erkannten die Verantwortlichen, dass hier schnell eine entsprechende Beschaffung eines Abrollbehälters vonstatten gehen muss. Nach einigen Gesprächen zwischen Verantwortlichen des Veterinäramts und der Kreisfeuerwehr mit Kreisbrandmeister Volker Bellmann an der Spitze erfolgte die Auftragsvergabe bereits Ende Dezember. Im April diesen Jahres wurde der neue Container an die Kreisfeuerwehr ausgeliefert.

    Nun erfolgt eine Einarbeitung und Unterweisung der Kräfte der im Fachzug „Tierseuchenbekämpfung“ eingesetzten Feuerwehren aus Bötersheim, Lübberstedt, Putensen und Stöckte.

  • Kreisfeuerwehrtag: Weitere Stärkung des Ehrenamts dringend erforderlich

    Halvesbostel. Die weitere Stärkung des Ehrenamts war die zentrale Kernaussage des Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbands des Landkreises Harburg, Volker Bellmann. In seiner Rede bei der Delegiertenversammlung anlässlich des in Halvesbostel und Regesbostel stattfindenden Kreisfeuerwehrtags forderte Bellmann, die Attraktivität für den Dienst in der Feuerwehr weiter zu stärken und auszubauen. „Wir machen uns nichts vor. In einigen Jahren werden wir bei der Mitgliederzahl weitaus größere Probleme bekommen“, betonte Bellmann vor den 271 Delegierten.

    Noch seien die Mitgliedszahlen mit 4720 aktiven Mitgliedern in den 107 Feuerwehren als gut zu bezeichnen, aber schon jetzt gibt es schon punktuell Probleme, aktive Mitglieder zu finden. Mit vielen neuen Ideen sollen neue Mitglieder gewonnen und das Ehrenamt weiter gestärkt werden, forderte Bellmann. Hier nahm er auch die Mitglieder aus den Räten und Verwaltungen mit ins Boot, die sich auch weiterhin für eine Stärkung des Ehrenamts einsetzen sollen, betonte Bellmann.

    Er verwies aber auch auf Werbeaktionen aus den Reihen der Feuerwehr wie unlängst die Aktion in Eyendorf, die kostenlose „Löscheimer“ verteilte. Aus dieser Aktion gingen immerhin vier neue aktive Mitglieder hervor. „Das war eine sehr gute und nachahmenswerte Aktion“, befand Bellmann. Dass die Anzahl der Mitglieder auf einem hohen Niveau gehalten wird, ist auch und vor allem ein Verdienst der Arbeit in den Kinder- und Jugendfeuerwehren des Landkreises. In den 92 Jugendfeuerwehren werden derzeit 1.424 Jugendiche betreut und auf den zukünftigen Dienst in den Einsatzabteilungen vorbereitet.

    In den derzeit 27 Kinderfeuerwehren sind mehr als 500 Kinder dabei, und die Gründung einer 28. Kinderfeuerwehr steht unmittelbar bevor. Bellmann freute sich über eine solch steigende Zahl an Kinderfeuerwehren, zeigt dieses doch, dass auch Kinder bereits im ganz jungen Alter spielerisch an die Feuerwehr herangeführt werden wollen. Er und auch Landrat Rainer Rempe freuten sich, als am Abend im Rahmen einer feierlichen Zeremonie 244 neue aktive Mitglieder für den Dienst in den Feuerwehren verpflichtet werden konnten.

    Die feierliche Zeremonie fand im Beisein vieler Zuschauer statt und war ein würdiger Beginn für die jungen Feuerwehranwärter. Erfreut zeigte sich Bellmann auch über die sehr gute Ausbildungsquote in der Kreisfeuerwehr. Dank des neuen Lehrgangs- und Stabsgebäudes an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Hittfeld konnte die Zuteilungsquote der angeforderten Lehrgänge weiter gesteigert werden.

    Auch dank der hohen Anzahl an Ausbildern (insgesamt 59 Ausbilder auf Kreisebene) kann die steigende Lehrgangsfrequenz erklärt werden. Auch die Zusammenarbeit untereinander bezeichnete der Vorsitzende als sehr gut. Bei vielen Großschadenslagen, die auch in diesem Jahr schon wieder angefallen sind, war die Zusammenarbeit aller Feuerwehren sehr gut. Hier erwähnte Bellmann besonders die Unwetterlage nach dem Schwergewitter Ende Juni mit rund 400 Hilfeleistungseinsätzen und den Großbrand des Josthofes in Salzhausen.

    Dank für die geleistete Arbeit aller Feuerwehrleute gab es auch von Landrat Rainer Rempe, der versprach, dass die Kreisverwaltung weiterhin ohne Wenn und Aber hinter den Feuerwehren des Landkreises steht.

    Wahlen waren ein weiterer Bestandteil der Delegiertenversammlung. Dieter Tschorschke wurde als Schriftwart, Michael Boer als Kassenwart, Matthias Köhlbrandt als Pressewart und Mathias Wille als stellvertretender Pressewart einstimmig wiedergewählt.

    Abgerundet wurde die Versammlung durch Ehrungen. Für 40-jährige aktive Mitgliedschaft wurde der stellvertretende Abschnittsleiter Elbe Michael Bulst ausgezeichnet. Hans-Ulrich Dederke aus Pattensenerhielt die goldene Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbands. Feuerwehrehrenkreuze in Silber erhielten Stephan Martens aus Ashausen und Michael Matthies aus Lüllau. Feuerwehrehrenkreuze in Bronze erhielten Bernd Hauke aus Buchholz, Klaus-Peter Peters aus Hunden und Uwe Schiemann aus Maschen.

  • Schredderfest für den guten Zweck

    Rönneburg. Auch in diesem Jahr lockte das Schredderfest der Freiwilligen Feuerwehr Rönneburg, mit 22 Ausgaben längst eine Kultveranstaltung rund um das Feuerwehrhaus am Küsterstieg in Rönneburg, mehrere 100 Menschen an. Bei Erbsensuppe, Glühwein und Gegrilltem genossen die Gäste gesellige Stunden. Der Spielmannszug Rönneburg spielte und die Kinder schauten den Feuerwehrleuten beim Schreddern der ausgedienten Tannenbäume zu. Den Schredder hatte, wie schon beim ersten Schredderfest, der Forstbetrieb Konrad aus Jesteburg kostenlos zur Verfügung gestellt.

    Peter sebastian verkauft ein Malbuch für den guten Zweck. | Foto: Niels Kreller
    Peter Sebastian verkaufte ein Malbuch für den guten Zweck. | Foto: Niels Kreller

    Nach dem eigentlichen Schreddern der ausgedienten Tannenbäume sorgten die Schlagerstars für Stimmung im Feuerwehrhaus. Leider konnte Schirmherr Peter Sebastian aufgrund einer Stimmbanderkrankung selbst nicht auftreten. Stattdessen verkaufte Peter Sebastian das Malbuch „Kümmel … mit Stift und Herz durch Deutschland. Aber auf die Lieder des Fleestedters mussten die Besucher nicht verzichten. Denn als Überraschungsgast war Peter Stein aus Thüringen da, der einige Lieder Sebastians sang. Weitere Acts waren Matthias Eike, Michael Kleve, Jan Hayston und Jose Ferreiras. Abends legte DJ Tobi zum Tanz auf.

    Der Erlös geht wie jedes Jahr den Förderkreis zugunsten unfallgeschädigter Kinder.

  • Anbaden an der Elbe in Over ein riesiger Publikumsmagnet

    Over. A…kalt war es, als die Freiwillige Feuerwehr Over-Bullenhausen zum 17. Anbaden eingeladen hatte. Knapp über dem Gefrierpunkt zeigte das Thermometer an – aber trotzdem waren rund 300 Besucher zu dem Spektakel gekommen.

    Das Ganze hat aber einen ernsten Hintergrund, machte Ortsbrandmeister Dirk Schakau klar: „Auch im Winter können Menschen in der Elbe vermisst werden, und darauf wollen wir vorbereitet sein.“ Und so stiegen mutige Feuerwehrleute in ihren Überlebensanzügen in das eiskalte Wasser der Elbe. „Die Kälte des Wassers spüren sie aber nicht. Bis zu sechs Stunden können die Kameraden in den Anzügen aushalten“, erklärte Dirk Schakau. Mit den beiden Kleinbooten der Feuerwehr vom Elbdeich rückten weitere Feuerwehrleute an und übten dabei immer wieder die Rettung der Personen aus der Elbe.

    Die Übungen hinterließen bei den Zuschauern einen bleibenden Eindruck. Denn die Demontration machte deutlich, wie stark die Strömung der Elbe ist, wie schnell ein Mensch abgetrieben werden kann und welche Leistung hinter einer Bergung eigentlich steht. Auch Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt und sein Vertreter Andreas Brauel beobachteten die Rettungsübungen und zollten anerkennend Respekt für die gezeigten Leistungen.

  • Auszeichnung für Andreas Schubert von der Feuerwehr Leversen/Sieversen – er ist jetzt Ehren-Ortsbrandmeister

    Leversen/Sieversen. Eine besondere Ehrung ist dem langjährigen Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Leversen/Sieversen,
    Andreas Schubert, zuteil geworden. Er wurde durch den Zweiten stellvertretenden Bürgermeister der Gemeinde Rosengarten, Maximilian Leroux, zum Ehrenortsbrandmeister der Feuerwehr Leversen/Sieversen ernannt. Leroux würdigte in seiner Laudatio die Verdienste Schuberts für die Belange der Feuerwehr und betonte, dass Schubert dabei stets ein großes Vorbild für die Feuerwehrleute war.

    Schubert war 1976 in die Jugendfeuerwehr Leversen/Sieversen eingetreten. 1981 wechselte er in den aktiven Dienst. Nach Stationen als Ortsfunkwart von 1987 bis 1994 und als stellvertretender Gemeindefunkwart 1987 bis 1995 war er seit 1993 in Führungspositionen in seiner Ortsfeuerwehr tätig. Von 1993 bis 1995 agierte er als Vize-Ortsbrandmeister, von 1995 bis 2015 war Schubert Ortsbrandmeister.

    In seiner Amtszeit wurde der gesamte Fahrzeugpark der Wehr erneuert. Zudem wurde das Feuerwehrhaus erweitert und modernisiert. Auch auf Kreisebene ist Schubert aktiv. Seit vielen Jahren ist er als Vize-Zugführer des Fachzugs Technische Hilfeleistung 2 der Kreisfeuerwehr aktiv.

    Schubert versprach, sich weiterhin so engagiert wie bisher für die Feuerwehr einzusetzen und sein Wissen und Konow-How an die jungen Feuerwehrleute weiterzugeben.

  • Beförderungen für vier Feuerwehr-Führungkräfte in Seevetal

    Seevetal. Gleich vier Feuerwehrleute hat jetzt Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt jetzt im Rahmen der jüngsten Kommandositzung der Seevetaler Feuerwehren in den nächsthöheren Dienstgrad befördert. Thorsten Hüsing, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Helmstorf, wurde dabei ebenso zum Brandmeister befördert wie auch Over- Bullenhausens Ortsbrandmeister Dirk Schakau und Hittfelds Ortsbrandmeister Simon Steffen. Außerdem wurde der Ortsbrandmeister der Feuerwehr Moor, Martin Jürgs, zum Hauptlöschmeister befördert.

    Thorsten Hüsing leitet die Freiwillige Feuerwehr Helmstorf seit 2010. Zuvor engagierte sich Hüsing viele Jahre lang als Funkwart, Gerätewart und Festwart. Die Jugendarbeit hatte es ihm ebenfalls angetan - er war auch vier Jahre lang stellvertretender Jugendfeuerwehrwart.

    Martin Jürgs ist seit 2012 Ortsbrandmeister der Feuerwehr in Moor. Dort war er von 1996 bis 2013 Funkwart, als Gruppenführer engagierte er sich von 2007 bis 2013. Dirk Schakau leitet die Feuerwehr Over-Bullenhausen seit 2013. Vor der Fusion der beiden Feuerwehren Over und Bullenhausen war er bereits Ortsbrandmeister in Over - seit 2012. Dort war er auch 18 Jahre lang als Gruppenführer aktiv. Insgesamt 24 Jahre lang war Schakau in der Grundausbildung neuer Feuerwehrleute in der Gemeinde Seevetal mitverantwortlich.

    Simon Steffen ist seit 2014 Ortsbrandmeister in Hittfeld. Vor seiner Wahl zum Ortsbrandmeister war Steffen sechs Jahre lag Gruppenführer. Er hat sich die Jugendarbeit auf seine Fahnen geschrieben. Neun Jahre lang war er Jugendfeuerwehrwart, und auch als Vize- Jugendfeuerwehrwart war Steffen aktiv.

  • Bootsunfall auf der Elbe bei Fliegenberg sorgt für Großeinsatz der Feuerwehr

    Fliegenberg. Einen Leichtverletzten hat ein Bootsunfall am Mittwochabend auf der Elbe bei Fliegenberg gefordert. Aus noch ungeklärter Ursache war dabei ein Segelboot auf der Höhe der Steller Chaussee auf die mit Steinen befestigte Uferbefestigung der Elbe auf niedersächsischer Seite geprallt. Das Boot blieb fahruntüchtig auf den Steinen liegen. Durch die Winsener Rettungsleitstelle wurde um 22.42 Uhr ein Großaufgebot an Einsatzkräften der Feuerwehr zu der Unfallstelle geschickt.

    Freiwillige Feuerwehren aus Fliegenberg/Rosenweide, Hoopte und Over/Bullenhausen mit mehreren Kleinbooten sowie dem Mehrzweckboot der Kreisfeuerwehr und dem Einsatzleitwagen aus Ashausen und Stelle waren binnen weniger Minuten an der Unfallstelle und begannen mit den Rettungsarbeiten. Eine Person an Bord des havarierten Segelboots wurde mit leichten Verletzungen von Bord gerettet und in weitere ärztliche Behandlung übergeben.

    Die Unfallstelle wurde von der Feuerwehr weiträumig ausgeleuchtet, mit Hilfe der Feuerwehrboote wurde das havarierte Segelboot schließlich gesichert und im Anschluss freigeschleppt und weiter in den Fliegenberger Hafen verbracht. Dort wurde das Boot dem Eigentümer übergeben. Für die Kräfte der Feuerwehr endete der Einsatz nach gut eineinhalb Stunden. Die Unfallursache ist noch unbekannt. Die Wasserschutzpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Deutliche Einsatzzunahme bei den Aktiven der Ohlendorfer Feuerwehr

    (Ohlendorf) Eine Einsatzsteigerung um mehr als das doppelte gegenüber dem Vorjahr verzeichnete Ohlendorfs Ortsbrandmeister Gustav Lüllau im Rahmen der Jahreshauptversammlung. Insgesamt 34-mal mussten die Feuerwehrleute ausrücken, um Brände zu löschen oder Hilfe zu leisten. Mit zwölf Monatsdiensten, drei Alarmübungen und jeder Menge anderer Dienste hielten sich die Aktiven der Wehr fit für den Ernstfall.

    In diesem Jahr wird der Dienstplan modifiziert, die Ausbildungsdienste werden erweitert und vermehrt. „Damit berücksichtigen wir das ständig steigende Potential an Aus- und Weiterbildung", betonte Lüllau. Er bezeichnete den Ausbildungsstand seiner Aktiven als sehr gut. Zufrieden ist der Ortsbrandmeister auch mit dem Mitgliederbestand. 46 Aktive sind der Einsatzabteilung zugeordnet, davon sechs Frauen.

    In der Jugendfeuerwehr engagieren sich acht Jungen und Mädchen, und in der Alters- und Ehrenabteilung sind 14 Mitglieder registriert. „Bei der Jugendfeuerwehr suchen wir Nachwuchs. Wer Lust hat, der Jugendfeuerwehr beizutreten, ist jederzeit herzlich willkommen", sagte Lüllau.

    Die Wahlen verliefen allesamt harmonisch und einstimmig. Die Ergebnisse: Carsten Hillmer bleibt Gruppenführer, Dieter DrevesZeugwart, Bernd Hanstedt Gerätewart, Frank Neumann Kassenwart, Stephan Maack Schriftwart und Melanie Hillmer Atemschutzgerätewartin. Neu im Amt ist Jugendwart Björn Krusch. Lüllau ernannte Thomas Menke und Konstantin Stammnitz zu Vize-Jugendwarten. Dankesworte für die geleistete Arbeit gab es von Vize- Kreisbrandmeister Torsten Lorenzen aus Ehestorf und von Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt.

    Beide nahmen im Anschluss noch angenehme Aufgaben war. Torsten Lorenzen zeichnete Holger Pett für 40-jährigen aktiven Feuerwehrdienst mit dem niedersächsischen Ehrenzeichen aus, das Ehrenzeichen für 25-jährigen aktiven Dienst erhielt Nils Höppner. Durch Wendt wurde Björn Krusch zum Oberfeuerwehrmann befördert, und Konstantin Stammnitz ist jetzt Feuerwehrmann.

  • Drei neue Führungskräfte für die Feuerwehr des Landkreises Harburg

    Hittfeld. Gleich drei neue Führungskräfte sind durch Kreisbrandmeister Volker Bellmann im Rahmen einer Dienstversammlung aller Zugführer und Stellvertreter der Kreisfeuerwehrbereitschaft des Landkreises Harburg ernannt worden. Sebastian Behr trat als stellvertretender Ortsbrandmeister der Feuerwehr Stöckte die Nachfolge des bisherigen Zugführers des Fachzugs Deichbereitschaft 2/Personalreserve Uwe Ehlers an. Als neuer
    stellvertretender Zugführer in diesem Fachzug agiert ab Beginn des kommenden Jahres Mathias Schwab, Ortsbrandmeister der Freiwilligen Feuerwehr Beckedof/Metzendorf.

    Ebenfalls neu im Amt ist der stellvertretende Zugführer des Fachzugs ABC Dekon, Florian Butzloff aus Helmstorf. Butzloff tritt die Nachfolge des
    bisherigen Amtsinhabers Christoph Meyer an.

    Allen drei neuen Führungskräften gratulierte nicht nur Volker Bellmann, auch Kreisbereitschaftsführer Stephan Schick beglückwünschteb das Trio und wünschte sich mit ihnen eine genauso gute Zusammenarbeit wie mit den Amtsvorgängern.

  • Dritter schwerer Herbststurm: Landkreis-Feuerwehren leisten viele hundert Hilfeleistungseinsätze

    Landkreis Harburg. Erneut hat ein schwerer Herbststurm im Landkreis Harburg für viel Arbeit bei den 107 Feuerwehren des Landkreises und für teils große Sachschäden gesorgt. Rund 400-mal mussten die Feuerwehren von Sonntagnacht bis in den Nachmittag hinein ausrücken, um die Folgen des dritten Orkantiefs binnen sieben Wochen zu beseitigen. Auch die Feuerwehr selbst wurde dabei ein Opfer des Sturms: In Stelle fiel ein Baum auf ein Feuerwehrfahrzeug und beschädigte dieses im Frontbereich.

    In Marschacht rettete die Feuerwehr eine vom Elbwasser eingeschlossene Person aus dem Wasser, in Hoopte musste die Ortswehr die Fluttore am Fähranleger der Elbe schießen. Die Feuerwehren des Landkreises und die Führungskräfte der Kreisfeuerwehr hatten im Vorwege schon viele Vorkehrungen getroffen, um der zu erwartenden Einsätze Herr zu werden. Alle zwölf örtlichen Einsatzleitungen wurden zur Entlastung der Rettungsleitstelle durch die Freiwilligen Feuerwehren besetzt. Zudem wurde die Technische Einsatzleitung der Kreisfeuerwehr in der Feuerwehrtechnischen Zentrale besetzt, und vor dem Winsener Kreishaus wurde der Einsatzleitwagen 2 in Stellung gebracht, um beim Funkverkehr zu helfen.

    Die Vorkehrungen waren mehr als berechtigt: Das zeigte sich beim Eintreffen des Orkantiefs. Die Einsatzserie begann in der Nacht zu Sonntag um 2.27 Uhr. Die Feuerwehren aus Dierkshausen und Asendorf mussten ausrücken, weil ein Baum in der Eichenstraße in Asendorf umgestürzt war, der von der Feuerwehr beseitigt wurde. Von nun an gingen die Alarmierungen für die Feuerwehren im Minutentakt, zeitweise waren bis zu 50 Ortsfeuerwehren zeitgleich im Einsatz. Durch die örtlichen Einsatzleitungen wurden die Einsatzaufträge der Winsener Rettungsleitstelle angenommen und koordiniert. Bis Sonntagnachmittag dauerten die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehren an. Überall wurden Bäume von Hausdächern, von Straßen und von Wegen beseitigt. Erst in den späten Nachmittagsstunden beruhigte sich die Lage langsam. Hier die nennenswerten Einsätze des Orkantiefs:
    Kollision zwischen Pkw und Baum auf der B 75 in WIstedt- Königsmoor um 6.14 Uhr, Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Brennender Baum nach Sturz in Oberleitung in Jesteburg, Hauptstraße, um 7.32 Uhr. Drohender Dacheinsturz in Kakenstorf, Lange Straße, Feuerwehr sichert Dach provisorisch, um 8.14 Uhr. Diverse Bäume auf Häuser in Maschen, Alter Postweg, Finkenweg, Am Alten Sportplatz und Heideweg, diverse Feuerwehren teils über Stunden im Einsatz, ab 8.36 Uhr. Baum auf Haus in Sprötze, Schäferstieg um 8.40 Uhr. Baum auf Haus in Marschacht, Elbuferstraße, um 9.09 Uhr. Gerissene Gasleitung durch umgestürzten Baum in Eichholz, Birnenallee, diverse Feuerwehren sichern Einsatzstelle weiträumig ab, um 9.18 Uhr. Brennender Baum nach Sturz in Oberleitung in Buchholz, Sprötzer Weg, Feuerwehr erdet, löscht und entfernt Baum, um 9.42 Uhr. Person von Elbwasser (Hochwasser infolge Sturmflut) eingeschlossen in Marschacht, Fährstraße, Ortsfeuerwehr sowie Fachzug Wasserrettung der Kreisfeuerwehr und der Rettungsdienst, Person aus Wasser gerettet, um 10.21 Uhr. Baum auf Haus in Buchholz, Holzweg, Besonderheit: Reetdachhaus, um 12.17 Uhr. Baum auf Haus in Egestorf, In den Fuhren, um 12.41 Uhr. Baum auf Haus in Jesteburg, Machangelweg, um 14.05 Uhr.

  • DRK bietet Feuerwehr schnelle Hilfe an

    Harburg. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Harburgreagiert auf Berichte in Medien, nach denen die Hamburger Feuerwehr nur noch in 2/3 aller Fälle in voller Stärke innerhalb der vorgesehenen acht Minuten am Brandort einträfe. 640 zusätzliche Beamten müssten laut der Feuerwehr Hamburg eingestellt werden. Dass diese Forderung schnell erfüllt wird, ist aber unrealistisch.

    Deshalb hat das Harburger DRK schnelle Hilfe angeboten: „Wenn an jeder der 15 Wachen der Hilfsorganisationen nur ein bis zwei Rettungswagen komplett in die Notfallrettung eingebunden wären, würde sofort ein Drittel der zusätzlich geforderten Beamten aus dem Rettungsdienst für die originäre Aufgabe der Feuerwehr, die Brandbekämpfung, frei werden“, so Harald Krüger, Vorstand des DRK-Kreisverbandes Hamburg-Harburg e. V.

    Die sofortige Erhöhung der Sicherheit wäre für den Steuerzahler sogar ohne Kosten möglich. Das Rote Kreuz und andere Hilfsorganisationen wie Johanniter und Malteser vereinbaren ihre Entgelte direkt mit den Krankenkassen und werden nicht nach der Gebührenordnung der Hansestadt vergütet.

    Unverständnis äußert Krüger an dem Verhalten der Feuerwehr, denn das Angebot ist nicht neu. „Angesichts des akuten Personalnotstands ist völlig unverständlich, dass die Feuerwehr im vergangenen Jahr die Bereitstellung von Rettungswagen der Hilfsorganisationen erneut nicht in Anspruch genommen hat“, so Krüger. Begründet wird die geringe Einbindung der Organisationen mit dem Erfordernis einer europaweiten Ausschreibung. „Dabei muss nach EU-Recht der Rettungsdienst seit 2015 nicht ausgeschrieben werden, wenn er an gemeinnützige Hilfsorganisationen vergeben werden soll“, sagt Krüger. „In deutsches Recht ist diese Regelung vor knapp einem Jahr übernommen worden.“

  • Ehemaliges Max-Bahr-Gelände: Weiterer Bombenfund in Harburg

    Heimfeld. Nachdem am Mittag bei Bauarbeiten in der Straße An der Rennkoppel Zünder für Handgranaten aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden wurden (besser-im-blick berichtete: Alarm in Heimfeld: Handgranatenzünder aus dem 2. Weltkrieg entschärft), geht es gleich weiter: Bei den Bauarbeiten auf dem ehemaligen Gelände von Max Bahr an der Buxtehuder Straße wurde eine britische 1000-Pfund-Fliegerbombe gefunden.

    Der Sperr- und Warnradius ist auf 300 Meter um den Fundort festgelegt worden. Die Bombe soll im Laufe des Tages entschärft werden. Rund 150 Menschen werden evakuiert werden müssen und mehrere Straßen, darunter die B73, gesperrt werden. Und auch die Bahn fährt dann nicht.

    Update: Die Fliegerbombe wurde am Abend entschärft.

  • Ehrung bei der Feuerwehr Maschen für Pressewart Matthias Köhlbrandt

    Maschen. Der Kreispressewart der Feuerwehren des Landkreises Harburg, Matthias Köhlbrandt, ist jetzt von Kreisbrandmeister Volker Bellmann für seine Arbeit mit der silbernen Ehrenmedaille des Kreisfeuerwehrverbands ausgezeichnet worden. Bellmann betonte, dass die Pressearbeit für die Feuerwehren im Landkreis Harburg durch Köhlbrandts Engagement seit Jahrzehnten in bewährter Hand liegt und die Arbeit der Feuerwehren dadurch stets in hervorragender Art und Weise dargestellt werden.

    Seit mittlerweile 26 Jahren ist Köhlbrandt in der Feuerwehr-Pressearbeit tätig. Seit 1991 ist er Pressewart in der Freiwilligen Feuerwehr Maschen. Nur kurze Zeit später war er mit dem damaligen Kreispressewart Norbert Küster Denker, Lenker und Macher der Zeitung der Landkreis-Feuerwehren, dem „Florian Harburg“. Diese Zeitung wurde 2006 wegen der ständig wachsenden Konkurrenz der neuen Medien eingestellt. Außer der Feuerwehrzeitung betreut Köhlbrandt auch die Internetseite des Kreisfeuerwehrverbands. Die wird gerade redaktionell überarbeitet.

    1996 wurde Köhlbrandt zum stellvertretenden Kreispressewart gewählt, und 2005 wurde er Kreispressewart für die 107 Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Harburg. Auch auf Gemeindeebene der Gemeinde Seevetal ist er aktiv in der Pressearbeit tätig, nachdem er Mitte der 2000er-Jahre kurzfristig als Vize-Gemeindepressewart agierte, ist er seit 2011 Gemeindepressewart für die 14 Seevetaler Wehren. Köhlbrandt versprach, sich auch weiterhin engagiert für die Pressearbeit der Feuerwehren im Landkreis Harburg einzusetzen.

  • Ehrungen und Beförderungen bei der Freiwilligen Feuerwehr Hollenstedt

    Hollenstedt. Jede Menge Ehrungen und Beförderungen wurden jetzt im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Hollenstedt ausgesprochen. Durch Kreisbrandmeister Volker Bellmann wurde der Ortsbrandmeister Karsten Lange für 40-jährige aktive Mitgliedschaft mit dem niedersächsischen Ehrenzeichen ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen für 25-jährige aktive Mitgliedschaft erhielt auch Stephan Ahrens.

    Durch Hollenstedts Gemeindebrandmeister Carsten Benecke wurden Vize-Gemeindebrandmeister Patrick Barkow sowie Dominik Fürch jeweils zu Oberlöschmeistern befördert. Neuer Löschmeister wurde Patrick Künne. Zu Hauptfeuerwehrmännern wurden Kevei Hack und Niklas Jansen befördert, und Dominik Globuschütz ist neuer Oberfeuerwehrmann. Mirco Cohrs, Leon Ebeling und Moritz Westphalen wurden jeweils zu Feuerwehrmännern ernannt.

  • Ehrungen und Beförderungen in Klecken

    (Klecken) Große Freude bereitet die Anfang vergangenen Jahres als erste Kinderfeuerwehr der Gemeinde Rosengarten gegründete Kinderfeuerwehr in Klecken. Wie Ortsbrandmeister Dirk Behmer im Rahmen der Jahreshauptversammlung mitteilte, ist die Mitgliederzahl von seinerzeit 16 Kindern auf mittlerweile stolze 26 Nachwuchsretter angewachsen, und vor wenigen Tagen sind die ersten fünf aus der Kinder- in die Jugendfeuerwehr gewechselt.

    „So wird unser Nachwuchs ganz hervorragend gesichert", freute sich Behmer. Er berichtete von 22 absolvierten Einsätzen seiner Wehr im vergangenen Jahr. Diese teilten sich in vier Brand- und 18 Hilfeleistungseinsätze auf. Bei den Bränden hob der Ortsbrandmeister noch einmal das Feuer in einem Wohnhaus hervor, bei dem ein Mensch nur noch tot aus dem Haus geborgen werden konnte. Insgesamt leisteten die Kleckener Feuerwehrleute 492 Einsatzstunden. Weitere 2.390 Stunden kamen bei 95 Diensten und Übungen aller Art zusammen, darunter auch eine große Übung mit dem Fachzug Wassertransport der Kreisfeuerwehr.

    Die Jugendfeuerwehr hat derzeit 15 Aktive, in der Einsatzabteilung engagieren sich 43 Männer und Frauen, und komplettiert wird der Personalbestand durch 18 Mitglieder in der Alters- und Ehrenabteilung. Einmal mehr betonte der Ortsbrandmeister, dass für die Kleckener Feuerwehr in absehbarer Zeit ein Ersatz für das mittlerweile 28 Jahre alte Löschgruppenfahrzeug vonnöten ist. Dieses unterstrich auch Rosengartens Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi, der sich wie auch der stellvertretende Abschnittsleiter Elbe, Michael Bulst, für die geleistete Arbeit der Kleckener Feuerwehrleute bedankte.

    Bulst zeichnete Helmut Peters für dessen 50-jährige Mitgliedschaft mit dem Ehrenzeichen das niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands aus. Das Ehrenzeichen für 40 Jahre Mitgliedschaft erhielt Volkmar Propp. Das Ehrenzeichen für 25 Jahre aktiven Feuerwehrdienst erhielt Christian Meyer. Er wurde außerdem durch Stephan Wilhelmi zum Ersten Hauptfeuerwehrmann befördert. Außerdem beförderte Wilhelmi Thomas Priehn zum Oberlöschmeister, Finn Ole Block und Sebastian Jänsch zu Hauptfeuerwehrmännern und Niklas Ulmer zum Feuerwehrmann. Jugendwart Matthias Rohr und Funkwart Lasse-Bo Fried wurden wiedergewählt, neu in ihren Ämtern sind der stellvertretende Atemschutzwart Mike Schwentke und Vize-Funkwart Julian Rüscher.

  • Ekkehard Feist für 50-jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Tostedt geehrt

    Tostedt. Eine besondere Ehrung ist Ekkehard Feist von der Freiwilligen Feuerwehr Tostedt zuteil geworden. Aus den Händen von Tostedts Samtgemeinde-Vize-Brandmeister Oliver Zöller wurde Feist mit dem Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands für seine 50-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet worden.

    Feist war am 1. Januar 1967 in die Feuerwehr in Tostedt eingetreten. Der heute 79-Jährige absolvierte diverse Lehrgänge. Zuletzt wurde er in den 1990er-Jahren als Drehleitermaschinist ausgebildet. Am 3. Juni 2000 wechselte er mit Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze in die Alters- und
    Ehrenabteilung der Feuerwehr Tostedt. Sowohl Ortsbrandmeister Birger Meyer als auch sein Vertreter Benjamin Dreyer gratulierten Ekkehard Feist im Namen der Feuerwehr Tostedt.

    Sie bezeichneten den Jubilar als Vorbild für alle Feuerwehrleute. Noch heute ist Ekkehard Feist gern und oft bei den geselligen Veranstaltungen der Feuerwehr Tostedt dabei.

  • Elf Verletzte und sechs teils zerstörte Fahrzeuge bei Verkehrsunfall auf der A 1 bei Maschen

    Maschen. Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Donnerstagabend auf der BAB A 1, Richtungsfahrbahn Hamburg, kurz hinter dem Maschener Kreuz, elf teils Schwerverletzte und sechs teils völlig zerstörte Fahrzeuge gefordert. Unter den Fahrzeugen befand sich auch ein Zivilfahrzeug der Polizei aus Schleswig-Holstein. Dieses Fahrzeug wurde vollkommen zerstört. Aus noch ungeklärter Ursache waren dabei gegen 18:40 Uhr sechs PKW zwischen dem Maschener Kreuz und der Anschlussstelle Harburg, rund einen Kilometer hinter dem Maschener Kreuz bei hoher Geschwindigkeit miteinander kollidiert.

    Durch die Wucht des Aufpralls wurden elf Insassen der Fahrzeuge teils schwer verletzt. Zudem traten aus mehreren Fahrzeugen Betriebsstoffe aus und verschmutzten die Fahrbahn. Zur Versorgung der Verletzten und zur Hilfeleistung an der Unfallstelle entsandte die Winsener Rettungsleitstelle ein Großaufgebot an Hilfskräften. Außer der Freiwilligen Feuerwehr Maschen wurden um 18:43 Uhr fünf Rettungswagen, ein Krankentransportwagen und der DRK-Notarzt sowie ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr Hamburg alarmiert.

    Beim Eintreffen der Kräfte wurden zuerst die Verletzten versorgt. Mehrere Ersthelfer, darunter zufällig vorbeikommende Beamte der Berufsfeuerwehr Lübeck, kümmerten sich um die Verletzten. Am schlimmsten erwischte es einen der beiden Polizeibeamten. Er erlitt schwere Verletzungen und musste nach einer Versorgung notarztbegleitet in ein Hamburger Krankenhaus gebracht werden. Alle weiteren Verletzten, darunter auch zwei Kinder, kamen nach medizinischer Versorgung in weitere umliegende Krankenhäuser.

    Die Kräfte der Feuerwehr Maschen streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und stellten den Brandschutz sicher. Die A 1 musste für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt werden. Es bildete sich ein rund 15 Kilometer langer Rückstau. Auch auf der Gegenfahrbahn kam es durch Gaffer zu Verkehrsbehinderungen. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach einer Stunde beendet. Die Unfallursache wird von der Polizei ermittelt. Durch den Unfall entstand ein erheblicher Sachschaden, zwei PKW wurden vollkommen zerstört.

  • Feuerwehr Ehestorf/Alvesen: Ruhiges Jahr mit 21 Einsätzen

    Ehestorf/Alvesen. Ein relativ ruhiges Jahr liegt hinter den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Ehestorf/Alvesen. Das gab Ortsbrandmeister Carsten Heitmann im Rahmen der Jahreshauptversammlung bekannt. Dem Jahresbericht zufolge rückten die Aktiven im vergangenen Jahr "nur" zu 21 Einsätzen aus. Diese teilten sich in zehn Brand- und sieben Hilfeleistungseinsätze sowie vier sonstige Einsätze auf. Mit reichlich Übungen auf Orts-, Gemeinde- und auch Kreisebene hielten sich die Feuerwehrleute fit für den Ernstfall. Insgesamt 1.682 Dienst- und Einsatzstunden wurden von den Feuerwehrleuten in 2016 geleistet.

    13 Feuerwehrleute bildeten sich zudem bei Lehrgängen fort. Die Feuerwehr Ehestorf/Alvesen besteht zurzeit aus 41 Aktiven, darunter sechs Frauen. In der Jugendfeuerwehr engagieren sich 14 Jungen und Mädchen, und die 16 Mitglieder starke Alters- und Ehrenabteilung komplettiert den Personalbestand der Wehr.

    Die Ergebnisse der Wahlen: Michael von Aspern wurde zum Gruppenführer und Volker Lorenzen zu dessen Stellvertreter gewählt. Marc Janz ist Jugendwart, Volker Lorenzen sein Vertreter. Ingo Rather wurde zum Schriftwart gewählt, und Michael von Aspern zum Vize- Gerätewart. Joschua Krüger wurde zum Vize- Funkwart gewählt, Timo Rather bleibt Atemschutzgerätewart und Uwe Heitmann dessen Vertreter.

    Es gab auch Ehrungen und Beförderungen. Durch Rosengartens Vize-Gemeindebrandmeister Dirk Behmer wurde Norbert Rather für 40-jährige Mitgliedschaft mit dem Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen für 25-jährigen aktiven Dienst erhielt Timo Rather. Mirko Maaß wurde zum Brandmeister befördert, und Timo Rather ist neuer Löschmeister. Volker Lorenzen wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert, und Anna Lena-Bröder und Samantha Tiede sind jetzt Feuerwehrfrauen.

  • Feuerwehr Hittfeld: Viel Grund zur Freude

    Hittfeld. Grund zur Freude haben die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Hittfeld. Wie Ortsbrandmeister Simon Steffen während der Jahreshauptversammlung mitteilte, wurde die Wehr im vergangenen Jahr zu 76 Einsätzen gerufen, die sich in 21 Brand- und 55 Hilfeleistungseinsätze aufteilen. Außer elf Einsätzen wegen ausgelöster Brandmeldeanlagen galt es auch, 15-mal Hilfe bei Notfalltüröffnungen oder als Tragehilfe für den Rettungsdienst zu leisten. Alle Einsätze wurden dabei nach Steffens Angaben ebeso sach- wie fachgerecht erledigt.

    Das ist auch der guten Ausbildung innerhalb der Wehr geschuldet. Außer den normalen Übungen bildeten sich die Hittfelder Feuerwehrleute bei 23 Gruppendiensten, vier Alarmübungen, mehreren Übungen mit dem Fachzug Wasserförderung der Kreisfeuerwehr sowie gemeinsamen Übungen mit den Feuerwehren Helmstorf, Lindhorst und Maschen weiter.

    Sehr zufrieden ist Steffen mit dem Personalbestand. 47 Aktive versehen ihren Einsatzdienst in Hittfeld. Eine der mitgliederstärksten Jugendfeuerwehren im gesamten Landkreis Harburg gibt es in Hittfeld. Hier sind 31 Jugendliche dabei. Auch die Kinderfeuerwehr ist mit 14 Mitgliedern sehr gut aufgestellt. 24 Mitglieder gehören der Alters- und Ehrenabteilung an.

    Sören Lehmann und Lars Rossow wurden zu neuen Gruppenführern gewählt. Neu im Amt des Kassenwarts ist Stephan Völkel, Rene Guhr bekleidet jetzt das Amt des Funkwarts. Hans-Heinrich Kaiser wurde als Chronist neu gewählt. In ihren Ämtern bestätigt wurden Atemschutzwart Karsten Schulz, der Sicherheitsbeauftragte Karsten Stölting, die Jugendwarte Tobias Baumgartner und Lars Becker, die Kinderwartinnen Melanie Schumann und Kim Fromhagen, Pressewart Andreas Feldtmann, Schriftwart Björn Becker, Zeugwartin Anja Lindemann und der Festausschuss mit Frank Neumann und Ralf Steinwehe. Als Gerätewarte fungieren Björn Lehmann, Ron Schmeling und André Friedling.

    Durch Vize-Abschnittsleiter Elbe Michael Bulst wurden Hans-Hermann Ahrens, Klaus Hering und Dieter Lindemann für jeweils 60-jährige Mitgliedschaft mit dem Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands ausgezeichnet. Durch Seevetals Gemeindebrandmeister Rainer Wendt wurde Hittfelds Vize-Ortsbrandmeister Philipp Müller zum Oberlöschmeister befördert. Neue Hauptfeuerwehrmänner wurden Björn Lehmann und Ron Schmeling, und Christoph Schröder ist neuer Oberfeuerwehrmann. Zu Feuerwehrmännern ernannt wurden Philipp Elling, Dirk Jäger und Peter Schütze.

  • Feuerwehr Iddensen: Matthias Eul soll Ortsbrandmeister bleiben

    Iddensen. Wahlen und Ehrungen waren der Hauptbestandteil der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Iddensen. Bei den Wahlen wurde der bisherige Ortsbrandmeister Matthies Eule indrucksvoll in seinem Amt bestätigt. Mit einer überwältigenden Mehrheit und keiner Gegenstimme erhielt er das erneute Votum der Feuerwehrleute aus Iddensen. Eul wird nun während der kommenden Gemeinderatssitzung in seinem Amt bestätigt.

    Bei weiteren Wahlen wurde Phil Stockhausen zum neuen Zeugwart und zum neuen stellvertretenen Gertewart gewählt. Ebenfalls neu im Amt ist Andreas Hahn als stellvertretender Funkwart sowie Michael von Holt als Mitglied im Festausschuss. In ihren Ämtern bestätigt wurden der Sicherheitsbeauftragte Christian Harms, Jugendwart Bernhard Pfaffenbach mit seinen Stellvertretern Phil Stockhausen und Martin Pfaffenbach sowie Festausschussmitglied Wilhelm Stemmann.

    Außerdem wurden gleich zehn verdiente Mitglieder der Feuerwehr Iddensen durch den stellvertretenden Abschnittsleiter Elbe Michael Bulst für langjährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen des niedersächsischen Landesfeuerwehrverbands für 50-jährige Mitgliedschaft erhielt Dieter Dittmer. Für 40- jährigen aktiven Feuerwehrdienst wurden Andreas von Holt, Michael von Holt, Bernhard Pfaffenbach, Rüdiger Thiel, Uwe Hennig, Tomas Stemmann und Wilhelm Stemmann ausgezeichnet. Alle Jubilare sind die Gründungsmitglieder der vor 40 Jahren gegründeten Jugendfeuerwehr Iddensen.

    Weiter wurden Sven Claußen und Steffen Heuer durch Bulst für jeweils 25-jährige aktive Mitgliedschaft ausgezeichnet. Bulst und auch Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi sowie Bürgermeister Dirk Seidler dankten allen Jubilaren für ihren jahrzehntelangen Dienst in der Feuerwehr und wünschten sich eine weiterhin so hohe Einsatzbereitschaft.

    In seinem Jahresbericht berichtete Matthias Eul von 17 absolvierten Einsätzen der Feuerwehr Iddensen. Elf Brandeinsätze standen dabei sechs Hilfeleistungen gegenüber. Allein sieben Mal rückte die Feuerwehr zu ausgelösten Brandmeldeanlagen aus, zwei weitere Brandeinsätze galten ausgelösten Hausrauch-Warnmeldern. Mit zwölf Monatsübungen, zwei Zugübungen mit den Feuerwehren aus Emsen und Nenndorf und weiteren Übungen auf Orts- und Gemeindeebene hielten sich die Aktiven fit für den Ernstfall. Vier Feuerwehrleute bildeten sich zudem bei weiterführenden Lehrgängen fort. Höhepunkt des vergangenen Jahres war das 40-jährige Bestehen der Jugendfeuerwehr. Das wurde mit dem Gemeinde-Jugendfeuerwehrtag in Iddensen begangen.

    Abgerundet wurde die Versammlung durch Beförderungen. Durch Gemeindebrandmeister Stephan Wilhelmi wurde Tobias Eisenschmidt zum Hauptfeuerwehrmann befördert, neuer Oberfeuerwehrmann ist Maximilian von Holt.

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