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Feuerwerk

Feuerwerk

  • Marmstorf. Feuerwerke am Außenmühlenteich im Landschaftsschutzgebiet Marmstorfer Flottsandplatte sind nicht zulässig. Ausnahmegenehmigungen werden nicht mehr erteilt. Der Außenmühlenteich ist ein wichtiges Gebiet für die ruhige Naherholung und ein bedeutender Lebensraum für viele wildlebende Tiere. Feuerwerke, die insbesondere in den ruhigeren Abend- oder Nachtstunden abgeschossen werden, sind nicht nur für den Erholungssuchenden eine erhebliche Belastung, sondern stellen durch die gleichzeitigen Licht- und Schalleffekte ein erhebliches Störungspotenzial insbesondere für die Wasservögel und die mindestens sechs verschiedenen Fledermausarten dar, die am Außenmühlenteich nachgewiesen wurden.

    Für die Wasservögel ist dies nicht nur mit einer Störung der Nachtruhe, sondern auch mit einem erhöhten Stress, panikartigen Fluchten oder Beeinträchtigungen in Fortpflanzungs-, Zug- und Rastzeit verbunden. Fledermäuse sind im besonderen Maße betroffen, da sie mit ihrem sehr empfindlichen Gehör nachtaktiv auf Insektenjagd sind, wirkt ein in der Dämmerung gezündetes Feuerwerk besonders störend bis vertreibend.

    Nach der Landschaftsschutzgebietsverordnung ist es am Außenmühlenteich verboten, den Naturgenuss durch Lärmen oder auf sonstige Weise zu stören. Dieser Genuss ist eng verknüpft mit dem Schutz der heimischen Tierwelt. Der Verzicht auf Feuerwerke entspricht auch den Bestimmungen des Bundesnaturschutzgesetzes, wonach es verboten ist, streng geschützte Tierarten erheblich zu stören.

    Schon jetzt ist gemäß Sprengstoffgesetz ein Abbrennen von Feuerwerkskörpern in der Zeit vom 2. Januar bis zum 30. Dezember nicht zulässig. Davon ausgenommen waren lediglich ausgebildete Pyrotechniker mit einer entsprechenden Erlaubnis der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz/Amt für Arbeitsschutz. Auch für diesen Personenkreis wird keine Ausnahmegenehmigung nach der Landschaftsschutzgebietsverordnung mehr erteilt werden. Gerade um die Außenmühle gibt es einige Tierarten zu schützen, beispielsweise Fledermäuse.

  • Landkreis Harburg. Mit großen Schritten neigt sich das Jahr 2017 dem Ende zu – Silvester steht in wenigen Tagen vor der Tür. Wie in jedem Jahr werden die Bürgerinnen und Bürger den Jahreswechsel mit einem großen Feuerwerk begrüßen. Doch leider passiert es auch Jahr für Jahr, dass durch den unsachgemäßen Gebrauch von Feuerwerkskörpern Menschen verletzt oder gar getötet werden sowie eine erhöhte Anzahl von Bränden in Deutschland zu registrieren ist.

    Im vergangenen Jahr rückten alleine die Feuerwehren zu 18 Brandeinsätzen aus, dabei gab es neben den kleinen Bränden von Müll- und Papiercontainern einen Dachstuhlbrand in Hittfeld sowie eine größere Anzahl von brennenden Hecken und Buschbergen.

    Die Feuerwehr weist auch darauf hin, dass gerade die Anzahl der illegalen Feuerwehrwerkskörper, zumeist aus so genannten „Billigländern“ wie Asien oder Osteuropaimportiert, stetig zu nehmen und ein großes Gefahrenpotential beinhalten. Diese Feuerwerkskörper sind nicht von der Bundesanstalt für Materialforschung (BAM) getestet und beinhalten oft einen deutlich höheren Anteil an Schwarzpulvern und auch noch explosiveren Mischungen. Genauso gefährlich einzustufen sind selbst gebaute Knallkörper.


    Um das hohe Risiko von Bränden und Verletzungen zu verringern, gibt die Feuerwehr des Landkreises einige wichtige Tipps im
    richtigen Umgang mit Feuerwerkskörpern.

    Vor dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern die Gebrauchsanweisung sorgfältig durchlesen.

    Feuerwerkskörper nur im Freien verwenden und nicht in der Nähe von leicht brennbaren Gegenständen zünden. Feuerwerkskörper dürfen auf keinen Fall in der Nähe von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen und Kirchen gezündet werden.


    Raketen mit dem Führungsstab in Flaschen (mit Sand oder Wasser beschwert) aufstellen und so ausrichten, dass sie nicht auf Häuser niedergehen können.

    Vorsicht bei Zündversagern. Knallkörper, die nicht gezündet haben, nicht kontrollieren, sondern eine gewisse Zeit abwarten und dann mit Wasser übergießen.

    Auf keinen Fall selbstgebastelte Feuerwerkskörper verwenden oder damit herumexperimentieren (Hinweis: der Gebrauch dieser selbstgebastelten oder gar illegalen Feuerwerkskörper kann strafbar gemacht werden).

    Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern jeglicher Art im alkoholisierten Zustand sollte tunlichst vermieden werden.

    Feuerwerkskörper unter keinen Umständen auf anderen umherstehende Personen richten, schwere Verletzungen drohen.

    Haus- und Terrasseneingänge von Gerümpel räumen. Besitzer von reetgedeckten Häusern sollten sicherheitshalber einen funktionstüchtigen Gartenschlauch bereithalten.

    Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Brand oder einer Verletzung kommen, Ruhe bewahren, Brandwunden kühlen, die Feuerwehr und/oder den Rettungsdienst in jedem Fall unter der Notrufnummer 112 alarmieren und mit genauer Ortsangabe (was ist passiert, wo ist es passiert, was brennt, wieviel Verletzte) einweisen. Schon ein kleiner Brand kann sich schnell ausweiten!

    Unter keinen Umständen so genannte „Billig- Feuerwerkskörper“ aus anderen Ländern, zumeist dem ehemaligen Ostblock benutzen, es besteht Lebensgefahr!

    Hierbei ist einmal mehr besonders darauf hinzuweisen, dass die Feuerwerkskörper aus den Ostblockländern eine derartige Sprengkraft haben, dass sie kleinen Bomben gleichen. Auch wird dringend darauf hingewiesen, dass die Böller eine so kurze Zündschnur besitzen, dass sie bereits in der Hand explodieren können!

    Feuerwerkskörper nicht von Balkonen oder Wohnungsfenstern zünden und in die Nachbarschaft werfen. Keinesfalls Feuerwerkskörper jeglicher Art in Gebäuden zünden.

    Nach dem Zünden der Feuerwerkskörper ausreichend Sicherheitsabstand einhalten, gezündete Knallkörper auf keinen Fall festhalten, sondern sofort wegwerfen

    Bei Einhaltung aller Tipps wünschen die 107 Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Harburg einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein glückliches und gesundes 2018!

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