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Fischhalle Harburg

Fischhalle Harburg

  • Harburg. Am Donnerstag, 2. November, ab 19 Uhr wird Stevan Paul im Rahmen der Serie "Der Hafen liest" in der
    Fischhalle Harburg, Kanalplatz 16, aus seinem ersten Roman „Der große Glander“ (erschienen im Mairisch Verlag Hamburg) lesen, in welchem der Autor der Frage nachgeht, was Essen zur Kunst macht. Stevan Paul, vielen bekannt als Kochbuchautor, erzählt in der Fischhalle Harburg von der Liebe, vom Heimkommen und von der Freiheit, sich immer wieder selbst neu erfinden zu können.

    Herausgekommen ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Sorgfalt und das Authentische, eine Liebeserklärung ans Kochen – und ein großer Spaß.

    Zum Inhalt: Der junge Künstler Gustav Glander wird im New York der 1990er-Jahre zum Star der Eat-Art-Bewegung. Seine kulinarisch geprägten Arbeiten und Aktionen sind spektakuläre Inszenierungen und treffen den Nerv der Zeit, Kritiker und Sammler stürzen sich auf die Werke des schweigsamen Deutschen. Doch der Erfolg bereitet Glander Unbehagen. Ihn beschleicht das Gefuhl, dass nicht die Abbildung von Essen die
    eigentliche Kunst ist, sondern das Handwerk dahinter: Das Kochen. Der große Glan der verschwindet von einem Tag auf den anderen. Spurlos.

    Stevan Paul, 1969 in Ravensburg geboren, lebt seit mehr als 20 Jahren in Hamburg. Er erlernte den Kochberuf bei Sternekoch Albert Bouley und kochte in verschiedenen, von Gault Millau und Michelin ausgezeichneten Küchen. Der Autor zahlreicher Kochbuch- bestseller schreibt als freier Journalist kulinarische Texte und Reisereportagen für Zeitschriften und Magazine und ist Radiokolumnist. Außerdem betreibt Stevan Paul einen
    der meistgelesenen Genuß-Blogs im deutsch-sprachigen Raum.

    Mehr Info zu Autor und Blog unter: www.stevanpaul.de  und www.nutriculinary.com .

    Der Eintritt kostet 12 Euro, Kartenreservierung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Kartenvorverkauf in der Buchhandlung am Sand und in der Fischhalle Harburg.

  • Harburg. Chansons und Musikabarett pur: Am Samstag 10. Februar, ab 20 Uhr in der Fischhalle Harburg. Turid Müller singt nicht nur sehr gut, auch ihre Texte haben es in sich: Die "Teilzeitrebellin" Turid Müller ist in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz unterwegs. Die Hamburger Künstlerin schafft hervorragend den Spagat zwischen Theater und Psychologie und zeigt uns gnadenlos die Widerspüche zwischen Idealen und der Wirklichkeit auf. Begleitet wird sie von dem Pianisten Stephan Sieveking, der unter anderem auch für die Musik in der "Neuen Flora" mit zuständig war.

    Der Eintritt kostet 12 Euro.

  • Harburg. Das geht ja gut los: Im Januar und Februar gastieren in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz zahlreiche hervorragende Künstler. Bereits am Freitag, 12. Januar, gibt es in der Fischhalle eine Vernissage des Fotografen HENNING ALBERTI. Der Hamburger hat mit einer selbst gebauten Unterwasserkamera Traditions-Segelschiffe in ihrem Element Wasser fotografiert.

    JON FLEMMING OLSON | Foto: ein
    JON FLEMMING OLSON | Foto: ein

    Am Sonnabend, 13. Januar, stellt "Ingo", Dittsches TV-Imbisswirt, in der Fischhalle sein Soloprogramm "Ganz allein" vor.
    JON FLEMMING OLSON war nicht nur mit "Texas Lightning" auf der Bühne der Eurovision erfolgreich, sondern ist auch ein begnadeter Songwriter. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Eintritt 12 Euro.

    "Der Hafen liest" - die erfolgreiche Literaturserie, organisiert von Petra Kohlase-Müller, geht am Donnerstag, 18. Januar, in die nächste Runde: Die Autorin und Übersetzerin ISABEL BOGDAN liest aus ihrem Erzählband "Die Leute von Privilege Hill". Beginn ist um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 12 Euro.

    "Luv und Lee" - der Name ist Programm beim Impovisationstheater am Freitag, 19. Januar. Die Schauspieler wechseln während des Abends ständig die Positionen und Situationen. "Windwechsel" ist angesagt - bei stürmischen Böen! Beginn ist um 20 Uhr. Eintritt 12 Euro.

    Von Aleppo nach Harburg - es war keine freiwillige Reise, die der syrische Musiker Ziad Khawam vor Jahren angetreten hat. Es war vielmehr eine Flucht vor dem Krieg. Mit der "Oriental Band" ist Khawam jetzt dabei, in seiner neuen Heimat Musikgeschichte zu schreiben. Für Sonnabend, 20. Januar, lädt die Band zu einer "Arabischen Nacht" ein. Traditionelle Musik trifft auf westliche Einflüsse. Mit dabei sind Bauchtänzerinnen. Flüchtlinge sind ausdrücklich willkommen und erhalten einen ermäßigten Eintritt. Es soll auch viel getanzt werden. Los geht es um 20 Uhr, der Eintritt kostet 10 Euro.

    Knapp eine Woche später, am Freitag, 26. Januar, wird die Reihe "Der Hafen tanzt" fortgesetzt: DJ RUNNING HORSE, mit indianischen Wurzeln, legt Funk auf. Um 20 Uhr geht es los, hier kostet der Eintritt 5 Euro.

    Noch relativ wenig bekannt ist die Hamburger Band DAGEFOER um den Musiker Hinrich Dageför, die am Sonnabend, 27. Januar, in der Fischhalle Haburg auftritt. Mit ihrer aktuellen CD "Tender Breeze" hat das Quartett ein Album hingelegt, das runtergeht wie Öl und ein absoluter Hinhörer ist. Mit dabei die Lead-Sängerin Jamina Archour, die traumhaft schön auf französich und deutsch singt. Dafür gibt es schon jetzt die Note "Sehr gut". Der Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 12 Euro.

    Fischhallen-Vorschau für Februar: 3.2. JANINA DUNKLAU, 4.2. GEBRÜDER GRAF, 10.2. TURID MÜLLER, 17.2. KATJA WERKER, 25.2. ULLA MEINECKE.

  •  

    Harburg. Die Fischhalle Harburg ist ja bekanntlich das neue Kulturzentrum mitten im Harburger Binnenhafen. Außer Konzerten und Ausstellungen finden dort, unter dem Motto „Der Hafen liest“, auch regelmäßig Lesungen statt. Am Donnerstag, 18. Januar, ab 20 Uhr ist am Kanalplatz 16 die Autorin und Übersetzerin Isabel Bogdan zu Gast.

    Ihr erster eigener Roman „Der Pfau“ war ein großer Erfolg. Und jetzt sind Erzählungen von Jane Gardam erschienen, die Isabel Bogdan übersetzt hat. Aus diesen Erzählungen „Die Leute von Privilege Hill“ (Hanser Literaturverlag) will Isabel Bogdan lesen und wird außerdem einen Einblick in die Arbeit einer Übersetzterin geben. Interessierte erwartet ein interessanter und unterhaltsamer Abend.

    Isabel Bogdan ist Jahrgang 1968. Sie liest, bloggt, übersetzt (beispielsweise Jonathan Safran Foer, Nick Hornby, Jasper Fforde, Megan Abbott) und schreibt. 2016 erschien ihr erster Roman, der auf der Shortlist zum „Lieblingsbuch des unabhängigen Buchhandels“ stand. Isabel Bogdan studierte Anglistik und Japanologie in Heidelberg und Tokio. 2006 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzung, 2011 den für Literatur. Sie ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland und im Verband deutschsprachiger Übersetzer (VdÜ). Heute lebt die Autorin in Hamburg.

    Der Eintritt kostet 12 Euro. Kartenreservierung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Vorverkauf in der Buchhandlung am Sand und in der Fischhalle Harburg.
    Mehr Infos unter www.fischhalle-harburg.de

  • Harburg. Stella's Morgenstern findet zu Volker Maaßens bitter-leichter Lyrik die idealen musikalischen Stimmungen, so dass sich die „Beautifuls Songs“ mit den Gedichten wunderbar vermischen und sich gegenseitig tragen. Ein Hochgenuss, die drei Freunde gemeinsam auf der Bühne zu erleben - am Donnerstag, 15. Februar, ab 20 Uhr in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16.

    Wie Lyrik und Musik eine Symbiose eingehen: „Stellas Morgenstern“ sind die charismatische Sängerin Stella und der Ausnahme-Gitarrist Andreas Hecht - Zwei Stimmen, vier Hände und zwölf Instrumente liefern gewissermaßen ein Feuerwerk für Ohren, Augen und Herzen. Das Duo singt Lieder von der Liebe, von Höhenflügen und
    Glücksgefühlen, die das Publikum auf eine Berg- und Talfahrt der Gefühle mitnehmen.

    Volker Maaßen hat sich mit Haut und Seele der Dichtkunst verschrieben. Besonders das Komische, Verrückte und Schräge, in (meistens) reimenden Zeilen einzufangen, ist seine Mission. Seine Zeilen bereiten Vergnügen, bieten Unterhaltung vom Feinsten und regen zum Innehalten und Nachdenken an.

    Und das in der Fischhalle Harburg - dem immer beliebter werdenden Kulturzentrum mitten im Harburger Binnenhafen. Außer Konzerten und Ausstellungen finden dort, unter dem Motto „Der Hafen liest“, auch regelmäßig Lesungen statt. Mehr Infos unter www.fischhalle-harburg.de

    Eintritt: 12 Euro.

    Reseservierungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Harburg. Einfühlsam, virtous und leidenschaftlich - so beschreiben Kritiker die Musik der Gruppe FlamenCorazon aus Hamburg. Die drei Künstlerinnen und Künstler haben einen eigenen Musikstil aus traditionellen Flamenco, spanischen Balladen und Eigenkompositionen gefunden. Die Flamencolehrerin Gundula König tanzt, Annabel Balcana singt und dazu spielt Anton Greafe souverän seine Flamenco Gitarre. Eine Fest der Sinne und der spanischen Rythmen. Alles am Sonnabend, 10. März, ab 20 Uhr an live auf der Bühne der Fischhalle am Kanalplaz 16 in Harburg die übrigens aus Holz gebaut ist und sich als Resonanzkörper hervorragend für den Flamencotanz eignet. Eintritt 12 Euro.

    Jazz Fusion Band Maruco. | Foto: ein
    Jazz Fusion Band Maruco. | Foto: ein

    Eine Woche später, am 17. März, ebenfalls ab 20 Uhr, ist Jazz in der Fischhalle angesagt. Maruco, eine sechsköpfige Jazz Fusion Band aus Hamburg, entert die Bühne am Kanalplatz. Versprochen werden melodiöse und groovige Rythmen. Die fünf Jungs mit Anette Gerdts an der Posaune bringen alles mit, was man - außer den Instrumenten - für Jazz Fusion braucht: Herz, Power und gute Laune! Es darf natürlich auch getanzt werden. Eintritt 12 Euro.

  • Harburg. Für die Fischhalle geht die Konzert-Sommerpause langsam zu Ende. Am Freitag, 18. August, präsentieren Werner Pfeifer und sein Team von der Fischhalle am Kanalplatz 16 in Harburg wir das Konzert mit Frank Wesemann. Der Künstler ist ein Singer/Songwriter aus Nienburg/Weser und bekannt für seinen rockigen Rhytmus und seine einfühlsamen Balladen. Mal euphorisch, mal melancholisch, dazu Texte mit viel Herzblut - unterlegt mit einem frischen und spritzigen Gitarrensound. Mit im Gepäck haben Frank Wesemann und seine Band ihre neue inzwischen vierte CD. Das Konzert beginnt um 20.30 Uhr. Eintritt 12 Euro.

    www.fischhalle-harburg.de

  • Harburg. Annette Wiese aus Neugraben stellt großformatige Acrylbilder aus. Diese sind sehr farbenreich und nur noch selten mit dem Pinsel gemalt. Meistens wird die Farbe per Spachtel oder am liebsten direkt mit den Händen auf die Leinwand aufgetragen.

    Schon als Kind hat sich Annette Wiese für Farben und Malerei interessiert. Inspiriert durch Reisen, Artikel in Zeitungen und Kursen an der Hamburger Kunsthalle entwickelt sie ihre Werke immer weiter. Zu sehen waren ihre Bilder bereits in den Phoenix-Hallen und in der Villa Harburg an der Buxtehuder Straße.

    Annette Wiese- Künstlerin aus Neugraben. | Foto: ein
    Annette Wiese- Künstlerin aus Neugraben. | Foto: ein
    Zu ihrer dritten Vernissage am Freitag, 3. November, ab 19 Uhr in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16 hat die Neugrabener Künstlerin Annette Wiese noch zwei weitere Künstler mit dabei. Die Designerin Karin Holderied aus Herlazhofen im Allgäu bringt ihren Schmuck nach Harburg – dieser wird gefertigt und geschmiedet aus Bronze, Bestecken, Edelstahl und anderen erstaunlichen Dingen.

    Musikalisch begleitet wird der Abend von Kekso L. Diabang aus dem Senegal, der auf seiner Kora (afrikanische Harfe) und verschiedenen
    Percussion-Instrumenten spielen wird. Alle drei Künstler freuen sich sehr, ihre Gäste in die Fischhalle von Werner Pfeifer im Harburger Binnenhafen, einladen zu dürfen.

    Das von Lavinia Nagel geführte Café-Bistro, wird ebenfalls geöffnet sein. Auch beim Harburger Kulturtag am Sonnabend, 4. November, ist Annette Wiese in der Fischhalle Harburg in der Zeit von 12 bis 19 Uhr mit ihren Werken vertreten.

  • Harburg. Der nächste „Harburg-Klönschnack“ der Geschichtswerkstatt Harburg findet am Freitag, 16. März, statt, Beginn ist um 16 Uhr in der Fischhalle Harburg, Kanalplatz 16. Interessierte können zu einem unverbindlichen Austausch über Harburger Geschichte und Geschichten zusammenkommen. Gern können die Teilnehmer auch Fotos und andere Erinnerungsstücke mitbringen.

    Je nach Lust und Laune können in der Restauration der Fischhalle Kaffee, Tee, Kuchen und mehr bestellt und verzehrt werden. Die Geschichtswerkstatt wird in Zukunft weiterhin solche Treffen anbieten. Die werden dann aber einen festgelegten Themenschwerpunkt haben (beispielsweise Kinos, Lokale, Stadtteile und mehr).

    Telefon 0 40-76 75 73 07.

  • Harburg. Er ist ein Meister auf seinem Instrument, er spielt mal melancholische und mal verträumte Melodien, er ist bei den Klassikern zu Hause genauso wie bei Chansons und Balladen: der Hamburger Musik-Kabarettist Frank Grischek hat sein Akkordeon auf den Knien und die passende Musik dazu im Blut.

    "Akkordeon. Aber schön" heißt sein neues Soloprojekt. Zu erleben am Sonnabend, 4. November, ab 20 Uhr in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz. Dabei moderiert Grischek seine Stücke ausführlich und erklärt den Zuhörern, wie die Lieder entstanden sind. Mit Charme und Witz und mit Liebe zu seinem Instrument!

    Der Eintritt kostet 12 Euro.

  • Harburg. Sie sind im Süderelberaum ebenso bekannt wie beliebt - ihre Musik fetzt und rockt: Die Celtic Cowboys geben am kommenden Freitag, 23. März, ab 20 Uhr in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16 ihr Debüt-Konzert! Die sechs Jungs mit den Cowboyhüten haben den Western Swing, den Country und den Irish Folk im Blut und würzen ihre Musikmischung mit einer Prise Bluegrass. Das geht in die Beine und soll die Fischhalle zum Beben bringen. Eintritt 12 Euro.

    Am Samstag, 24. März, bitten die DJs Detlef und Ulrich Schaper zum "Tollhaus tanzt" ! Disco für Erwachsene mit Dance-Classics, Rock-Hits und aktuellen Charts, ab 20 Uhr in der Fischhalle, Eintritt 5 Euro.

    Für Sonntag, 25. März, lädt die Kulturwerkstatt Harburg in der Fischhalle zu einem Hafenfrühstück: Drei Jahre Transit - wie haben die Flüchtlingshilfen das Zusammenleben in Harburg verändert? Podiums- und Publikumsdiskussion bei Brötchen und Kaffee. Ab 11 Uhr.

  • Harburg. In der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16 findet am Sonnabend, 22. Juli, ab 20 Uhr ein besonderes Konzert statt. Auf der Bühne steht an diesem Abend der US-Musiker Jay Kallian. Der Songwriter hat erst vor wenigen Wochen den "Akademia Music Award" für "Best Pop Rock EP" von "The Akademia" aus Los Angeles erhalten. Mit diesem Preis werden ausschließlich neue Talente ausgezeichnet.

    Jay Kallian lebt in Köln und tourt schon seit Jahren durch viele Länder der Welt. Er hat seine Fans schon in mehr als 2000 Konzerten erfreut. Allein in diesem Jahr war er bereits in Deutschland, in der Schweiz, in Afrika, den Niederlanden und in den USA unterwegs - und jetzt dürfen sich Pop- und Rockfans bei seinem Konzert in Harburg auf den Star freuen!

    Nach all den immer noch unfassbaren Ereignissen in Hamburg hat Jay Kallian ein passendes Motto für seinen Auftritt in der Harburger Fischhalle: "Love and Peace and Freedom Tour". Der Eintritt an der Abendkasse kostet acht Euro.

  • Harburg. Für Freitag, 8. Dezember, ab 19 Uhr lädt der Computermaler Siegfried Schreck zu seiner Vernissage in die Fischhalle Harburg ein. Schreck hat viele Jahre lang im Hamburger Hafen gearbeitet und dort auch sehr häufig fotografiert. Diese Bilder hat er dann am Computer bearbeitet. Herausgekommen sind sehr intensive Fotogemälde, die jetzt erstmalig in Harburg gezeigt werden. Mit zu sehen sind auch Fotos von Musikern, die in der Fischhalle aufgetreten sind.

    Zudem hat Siegfried Schreck Gedichte über den Hafen geschrieben. Zur Vernissage ab 19 Uhr wird er nicht nur seine Bilder vorstellen, sondern auch eigene Texte. Dazu wird der Hafenbarde Werner Pfeifer Hafenlieder spielen.

    Am Sonnabend, 9. Dezember, ab 20 Uhr kommen dann alle Blues- und Rockfans auf ihre Kosten: Die "Working Advocades" bitten zum Konzert. Kopf der musikalischen Bande ist das Harburger SPD-Urgestein und Rechtanwalt Harald Muras. Der Politiker im Unruhestand kann seine Hände nicht von der Gitarre lassen und wird zusammen mit seinem Sohn und einigen Mitstreitern die Verstärker in der Fischhalle aufdrehen. Blues, Rock und Oldies von den Stones bis Neil Young stehen auf dem Programm. Ein Come Together der Rockgeschichte. Eine Hutspende ist willkommen.

    Am Sonntag, 10. Dezember, ab 17 Uhr, wird es dann gemütlich: Das Duo DaJu spielt eigene Kompositionen auf Akkordeon und Geige. Dagmar Narbel und Jutta Jagenteufel zaubern auf ihren Instrumenten einzigartige Melodien. Es sind Kompositionen der Gruppe "Accordian Tribe", die aus Musikern aus fünf Ländern bestand und weltweit unterwegs war. Eintritt 12 Euro.

  • Harburg. Er kommt zwar von der Südwestküste Irlands, aber mittlerweile ist er ein Urgestein der Musikszene im Hamburger Süden: Larry Mathews - der Mann, der eine wunderbare Irish Fiddle spielt und mit seiner aus Vollblut-Musikern bestehenden Blackstone Band regelmäßig die Clubs nicht nur in Hamburg und Norddeutschland zum kochen bringt!

    Jetzt hat der Alt-Meister eine neue CD im Gepäck, die er am morgigen Freitag, 10. November, ab 20 Uhr in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16 vorstellen wird. Das Motto des Abends "Irish Rock'n Folk at ist best". Eintritt 15 Euro.

  • Harburg. Das Trio "Gebrüder Graf" ist am Sonntag, 4. Februar, ab 17 Uhr zu Gast in der Harburger Fischhalle am Kanalplatz 16. Die Musiker sind vor allem im norddeutschen bekannt wie "bunte Hunde". Zumindest treue NDR-Hörer und Plattdeutsch-Fans kennen ihre Namen: Jan und Haye Graf und Jan Wulf bilden das Trio "Gebrüder Graf".

    Jan Graf ist mitverantwortlich für das Hamburger Hafenkonzert bei NDR 90,3 und schreibt regelmäßig die Plattdeutsch-Kolumnen im Hamburger Abendblatt. Jan Wulf arbeitet ebenfalls in der Hafenkonzert-Redaktion und ist die (männliche) gute Fee im Verkehrsstudio. Jans Bruder Haye ist auf den Theatherbühnen dieser Welt zu Hause.

    Die Multitalente spielen Gitarre, Geige und Akkordeon. Aufgewachsen auf dem Land, spielen und singen sie besonders gern eigene und traditionelle plattdeutsche Lieder - Musik vom Heideland bis zur Waterkant: Das verspricht ein gemütlicher Sonntagnachmittag in der Fischhalle zu werden! Eintritt 12 Euro.

  • Harburg. Dort wo sie auftritt sind die Zuhörer hin und weg, sie versprüht einen Charme, dem man sich nicht entziehen kann - mit diesen Worten beschreiben Fans von Nadine Fingerhut die Songwriterin. Die 30jährige aus Nordhessen spielt eigene Lieder mit deutschen Texten und singt mit einer Stimme, die man nicht vergisst.

    Ihr großes Vorbild ist Rio Reiser. Die junge Frau war u.a. schon als Support für Wolf Maahn auf der Bühne und hat mittlerweile ihre zweite CD veröffentlicht.

    Nadine Fingerhut kommt am 18. November 2017 erstmalig nach Hamburg. In der Fischhalle Harburg stellt sie ihr aktuelles Programm vor. Dabei wird sie von dem niedersächsischen Rockpoeten Frank Wesemann an der Gitarre sowie von Erik Rigul an den Keys unterstützt.

    Los geht es um 20 Uhr, der eintritt kostet 12 Euro.

  • Harburg. Am Donnerstag, 30. November (Beginn 19 Uhr), liest Simone Buchholzin der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16 aus ihrem Buch „Beton Rouge“. Simone Buchholz hat sich bereits eine große Fan-Gemeinde mit ihren Hamburg-Krimis erschrieben. Mit ihrem neuesten Werk „Beton Rouge“ (erschienen im Suhrkamp Verlag) kommt sie für eine Lesung in die Fischhalle Harburg. Die sympathische Chastity Riley ermittelt diesmal in der Welt der Verlagshäuser und Kaderschmieden.

    Zum Inhalt: Ein scheinbar Irrer sperrt mitten in Hamburg Manager nackt in Käfige. Ihr Freundeskreis führt sie in den Wahnsinn, denn ausgerechnet die paar Menschen, die ihr im Leben Halt geben, erweisen sich plötzlich durch die Bank als wankelmütige Gesellen. Simone Buchholz' Romanfiguren sind wie Strandgut: aufgescheuert, löchrig, aus Versehen irgendwo gelandet. Daher ist Hamburg unverzichtbar für ihre Geschichten. Ihre Krimis sind in einer rauhen und sperrigen Sprache geschrieben. Bei ihren Geschichten sind es die Figuren, die den Leser durch das Buch tragen.

    Simone Buchholz wurde 1972 in Hanau geboren und ist 1996 nach Hamburg gezogen - angeblich wegen des Wetters. Sie wurde in der Henri-Nannen-Schule zur Journalistin ausgebildet und arbeitet seit 2001 als freie Autorin, 2008 erschien ihr erster Kriminalroman "Revolverherz". Simone Buchholz wohnt mit Mann und Sohn auf St. Pauli. Mehr Info zur Autorin unter www.simonebuchholz.com

    Die Fischhalle Harburg ist das neue Kulturzentrum mitten im Harburger Binnenhafen. Außer Konzerten und Ausstellungen finden dort unter dem Motto „Der Hafen liest“ auch regelmäßig Lesungen statt.

    Mehr Infos unter www.fischalle-harburg.de. Der Eintritt kostet zwölf Euro. Kartenreservierung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Kartenvorverkauf auch in Leichers Buchhandlung und in der Fischhalle Harburg.

  • Harburg. Die Stones kennt wohl fast jeder, aber wer zum Teufel ist denn eigentlich Rob Longstaff? Die Antwort gibt es am Sonnabend, 9. September, in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16. Von 20 Uhr an tritt dort der sympathische Songwriter Rob Longstaff aus Neuseeland auf.

    Mit seiner souligen Stimme und seiner inzwischen ziemlich abgewetzten Gitarre ist der "Kiwi" und Wahl-Berliner ein echter Geheimtipp für Fans von fetziger Gitarrenmusik und bluesigen Balladen mit Drive und Seele. In seinen Liedern verarbeitet Rob seine Jahre als Globetrotter: er war lange in Australien, hat drei Kontinente durchquert und die Strecke Australien- Berlin auch schon mal mit Schiff und Fahrrad geschafft.

    Ein musikalischer Ökokrieger ("mama earth is getting hot!") der vor keinem Straßenfest zurückschreckt und jetzt erstmalig in Hamburg spielt. Der Eintritt kostet 15 Euro.

  • Harburg. Trasnú - der Name kommt aus dem irisch-gälischen und bedeutet soviel wie "Verbindung". Eine "Schnittmenge" aus traditionellen Irish und Scottish Folk bietet die Band Trasnú um den Multi-Instrumentalisten Guido Plüschke.

    Der Promusiker spielt Banjo, Mandoline, Bodran und diverse andere Instrumente. Mit dabei sind Cornelius "Zorny" Bode an der Gitarre und Steffen Gabriel, der schönste Melodien auf der Tin Whistle und dem Knopfakkordeon beisteuert. Das Trio verspricht eine rauschende Folk-Nacht - am kommenden Samstag, 7. April, ab 20 Uhr in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16. Eintritt 12 Euro.

    www.fischhalle-harburg.de

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