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Freizeit

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  • Egestorf. An mehr als 60 Stationen im Barfußpark Lüneburger Heide bieten sich auf dem 2,7 Kilometer langen Barfußpfad viele Möglichkeiten Natur ganz hautnah und mit viel Spaß zu erleben. Und das sogar bei kühlerem Wetter, denn die Füße werden beim Balancieren, Klettern und Laufen auf verschiedenen Untergründen wie Borke, Glas und Kiesel von ganz allein schön warm! Der Barfußpfad inspiriert spielerisch sämtliche Sinne: Es gibt Dinge zu ertasten, zu riechen und zu hören. Beim Tasten stehen ganz ungewohnt die Füße im Vordergrund. Denn obwohl sie uns in unserem Leben fast viermal um die Welt tragen, sind sie für viele oft eher nebensächlich. Außer hier: Der Barfußpark ist auch ein Freizeitpark für die Füße! Gleichzeitig fördert das Barfußlaufen den Gleichgewichtssinn und trainiert das Immunsystem.

    Weitere Höhepunkte im etwas anderen Freizeitpark: Im Yogawald finden Yoga-, Lachyoga- und Qi Gong-Abende statt, und ein ganzer Schwarm von Hautpflegern verwöhnt gestresste Füße im Naturium. Denn die Knabberfische sind wieder da – Schwärme von kleinen Fischen, die Hornhaut abknabbern und weiche, zarte Haut hinterlassen. Und direkt neben dem Barfußpark lädt das Naturbad Aquadies zum Baden und Entspannen ein.

    Der Barfußpark liegt am Rande des Naturparks Lüneburger Heide, nur knapp 50 km südlich von Hamburg an der A7 (Ausfahrt Egestorf). Er bietet viele gute Gründe, einfach mal einen Tag in der Natur zu genießen. Ob alleine, mit der Familie oder mit einer ganzen Kindergeburtstagsparty – in diesem Freizeitpark kann man ganz natürlich dem Spaß, der Neugier und den Füßen freien Lauf lassen.

    Aktuelle Termine unter www.barfusspark-egestorf.de. Öffnungszeiten: täglich bis 15. Oktober von 9 bis 18 Uhr. Ortsinformationen: Barfußpark Lüneburger Heide, Ahornweg 9, Egestorf Telefon: 04175 - 1516, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  Website: http://www.barfusspark-egestorf.de

  • Ehestorf. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf feiert am Sonntag, 6. Mai, gemeinsam mit dem Landkreis Harburg ein großes Fest für Senioren und ihre Familien. Unter dem Motto "Abenteuer Alter" findet in der Zeit von 10 bis 18 Uhr eine bunte, abwechslungsreiche und informative Veranstaltung für alle Altersgruppen statt. Sie wird von Dr. Carola Reimann, Sozialministerin des Landes Niedersachsen, und Rainer Rempe, Landrat des Landkreises Harburg, eröffnet.

    Als Hauptredner kommt eigens Franz Müntefering, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen, nach Ehestorf. Der Kreisseniorentag wird gemeinsam vom Landkreis Harburg, dessen Seniorenstützpunkt, dem Seniorenbeirat und dem Freilichtmuseum am Kiekeberg ausgerichtet. Der Eintritt ins Museum ist aus diesem besonderen Anlass frei.

    Landrat Rainer Rempe: "Der Landkreis Harburg und das Freilichtmuseum am Kiekeberg haben für den Kreisseniorentag wieder ein sehr attraktives Programm für Alt und Jung auf die Beine gestellt. Wir freuen uns auf viele Besucher!" In der außergewöhnlichen Atmosphäre des Museums mit über 40 historischen Gebäuden und Gärten präsentieren rund 80 Aussteller ihr breitgefächertes Angebot für Senioren.

    Außer Informationen über Bildung, Pflege, Gesundheit, Reisen, Sport und Freizeit gibt es zahlreiche Mitmachaktionen für jedes Alter. Ein großes, abwechslungsreiches Programm gibt es an vielen Stellen im Museum mit Musik, Tanz und Vorträgen über Gesundheit, Pflege im Alter, ehrenamtliche Arbeit oder Weiterbildung. Hauptvorträge halten die renommierte Gesundheitswissenschaftlerin Prof. Dr. Annelie Keil und der Chefarzt des Alzheimer Therapiezentrums Ratzeburg, Synan Al-Hashimy.

    "Senioren und ihre Angehörigen erhalten bei uns einen guten Überblick über spezielle Angebote für ältere Menschen. Außer vielen Ständen gibt es ein umfangreiches Vortrags- und Beratungsangebot", sagt Museumsdirektor Stefan Zimmermann. "Außerdem können die Besucher ein paar neue Tanzschritte wagen, gemeinsam singen und neue Sportarten ausprobieren. Beim 'Abenteuer Alter' ist für jeden etwas dabei."

    Das Freilichtmuseum am Kiekeberg wurde 2016 als erstes Freilichtmuseum in Deutschland barrierefrei zertifiziert. "Es ist uns wichtig, ein schönes, umfangreiches Angebot für Senioren zu schaffen", erklärt Stefan Zimmermann. "Seit Jahren bauen wir den barrierefreien Weg über das Gelände immer weiter aus. Besucher mit Rollstühlen, Rollatoren oder Kinderwagen können sich auf ebenen Wegen mühelos bewegen." Ausreichend Parkplätze stehen direkt vor dem Museum kostenlos zur Verfügung.

    Eine Stärkung zur Mittagspause bietet der Museumsgasthof "Stoof Mudders Kroog" an. Frisch gerösteten Kaffee und selbstgemachten Kuchen können Besucher im Rösterei-Café "Koffietied" genießen.

    Das Programm des Tages: Alle Aussteller stehen von 10 bis 18 Uhr für Gespräche und Informationen zur Verfügung.

    Eröffnungsfeier: 10 Uhr musikalische Untermalung durch "Windstärke 11",
    10.30 Uhr plattdeutsche Morgenandacht, 10.50 Uhr musikalische Untermalung durch "Windstärke 11",
    11 Uhr Begrüßung: Elisabeth Schmidt, Vorsitzende des Kreisseniorenbeirats des Landkreises Harburg
    11.10 Uhr Grußwort: Dr. Carola Reimann, Sozialministerin des Landes Niedersachsen
    11.20 Uhr Grußwort: Rainer Rempe, Landrat des Landkreises Harburg
    11.30 Uhr Grußwort: Stefan Zimmermann, Museumsdirektor des Freilichtmuseums am Kiekeberg
    11.40 Uhr musikalische Untermalung durch "Windstärke 11"
    12 Uhr "Brücken bauen", Festvortrag: Franz Müntefering, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen
    13.30 Uhr musikalische Untermalung durch die Chorgemeinschaft Elbdeich
    14 Uhr Aufführung Kiekeberger Volkstanzgruppe
    14.20 Uhr Vorführung Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft "Drums Alive"
    14.40 Uhr Tanzvorführung "Powerdinos"
    ab 15 Uhr musikalische Untermalung durch "Windjammer"

    Konzerte im Hof Meyn: 13.30 Uhr bis 14.30 Uhr Seniorenorchester "musici emeriti",
    15 Uhr bis 16 Uhr Akkordeonorchester Garlstorf

    Vorträge im Vortragssaal: 13.30 Uhr Prof. Dr. Annelie Keil, Gesundheitswissenschaftlerin: "Wer leben will, muss älter werden."
    14.15 Uhr Synan Al-Hashimy, Chefarzt des Alzheimer Therapiezentrums Ratzeburg: "Lebe mit einem Menschen mit Demenz und bleibe gesund!"
    14.45 Uhr Ilka Dirnberger, Vorsitzende der Landesseniorenrats Niedersachsen: "Haben Seniorenvertretungen Ihre Berechtigung?"
    15.15 Uhr Stefanie Woll, Zentrum für Weiterbildung der Universität Hamburg: "Abenteuer, Bereicherung, gemeinsames Lernen: Das Kontaktstudium für ältere Erwachsene an der Universität Hamburg."
    15.55 Uhr Roswitha Ostendorf-Beeck, Betreuungsverein der Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Harburg: "Vorsorgevollmacht."

    Vorträge in der Landwirtschaftsschule:13.30 Uhr Barbara Ulmer, Schlaganfallinitiative Buchholz: "Auf einen Schlag - Schlaganfall kann jede/n treffen!"
    13.50 Uhr Rolf Helmerdig, Leiter des Hamburger Büros des Senior Experten Service: "Weltweit im Einsatz, der Senior Experten Service stellt sich vor."
    14.10 Uhr Dr. Christian Bendrath, Direktor des Collegium Augustinum: "Kostensicherheit im Pflegefall - das Augustinum macht's möglich."
    14.40 Uhr Meike Paul, Bereichsleitung Gesundheitssport bei der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft: "Der Beckenboden - eine wichtige Muskelgruppe für Frau und Mann!"
    15 Uhr Pastor Jürgen Pommerien, Palliativ-Station Krankenhaus Winsen: "Kinder auf dem letzten Weg ihrer Eltern."
    15.20 Uhr Notar Christian Denkeler, Kanzlei Peters & Palaske: "Gestaltung von Testamenten."
    15.40 Uhr Aileen Conrad, Führerscheinstelle Landkreis Harburg: "Fahrtauglich - so lange wie möglich mobil bleiben."

    Märchen und plattdeutsche Geschichten im Fischerhaus: 13.30 Uhr Martha Vogelsang liest Märchen mit Akkordeonbegleitung.
    14 Uhr Hermann Dieck erzählt plattdeutsche Geschichten.
    14.30 Uhr Martha Vogelsang liest Märchen mit Akkordeonbegleitung.
    15 Uhr Hermann Dieck erzählt plattdeutsche Geschichten.
    15.30 Uhr Martha Vogelsang liest Märchen mit Akkordeonbegleitung.
    16 Uhr Hermann Dieck erzählt plattdeutsche Geschichten.

  • Ehestorf. Lieder über einen Piratenkoch, gespielt auf Küchengeräten - die Musiker Herr Zaches und Herr Zinnober führen beim Familienkonzert am Sonntag, 2. Juli, ab 11.15 Uhr, ein besonderes "Konzert am Herd" auf. Das Mitmachprogramm im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf ist für Kinder ab vier Jahren geeignet. Der Vorverkauf läuft ab sofort im Freilichtmuseum am Kiekeberg. Der Eintritt zum Konzert inklusive Museum kostet für Kinder 1 Euro, Erwachsene zahlen 13 Euro. Die traditionsreiche Reihe humorvoller und kindgerechter Konzerte wird von der Sparkasse Harburg-Buxtehude unterstützt: Seit 1995 unterstützt sie die Vermittlung klassischer Musik am Kiekeberg und macht mit ihrem finanziellen Beitrag Konzerte von viel beachteten Musikern möglich.

    Am 2. Juli verwandeln Michael Zachcial und Ralf Siebenand als Herr Zaches und Herr Zinnober allerlei Küchengeräte zu Musikinstrumenten. Außerdem kommen auch Gitarre, Klavier und Saxofon zum Einsatz. In ihrem Mitmachprogramm besingen die Musiker verrückte Kochgeschichten und einen verliebten Piratenkoch, dessen Essen schärfer ist als das Schwert seines Kapitäns. Michael Zachcial aus Bremen ist seit vielen Jahren als Musiker tätig und erhielt zahlreiche Preise. Ralf Siebenand aus Osnabrück steht seit mehr als 20 Jahren auf den Bühnen Europas. Für ihre Programme als Zaches und Zinnober wurden sie mehrmals mit der Auszeichnung "Kindertheater des Monats" in NRW ausgezeichnet.

    Die Familienkonzerte sind eine Besonderheit: Sie verbinden klassische Musik mit Schauspiel und kindgerechten Erzählungen. So schaffen sie einen direkten Kontakt zu Kindern ab vier Jahren und ihren Eltern. Die Familienkonzerte finden bereit seit 22 Jahren im Freilichtmuseum am Kiekeberg statt. Von Beginn an hat Musikerin Hendrika Koster van Reijn die künstlerische Leitung inne, schreibt kindgerechte Musikstücke speziell für das Freilichtmuseum am Kiekeberg und verpflichtet hochkarätige Musiker aus ganz Deutschland.

    Die Familienkonzerte werden außer von der Sparkasse Harburg-Buxtehude vom Hotel Lindtner in Harburg unterstützt. Weitere Konzerte in der Reihe: Sonntag, 3. September, 11.15 Uhr "Lieder und Tanzmusik rund ums norddeutsche Dorfleben" im Freilichtmuseum am Kiekeberg, Sonntag, 10. Dezember, 11.15 und 15 Uhr "Hund, Krähe und Käse gehen in die Welt" im Freilichtmuseum am Kiekeberg, im Tanzsaal.

    Vorverkauf im Freilichtmuseum am Kiekeberg, Kartenreservierung: Telefonische Kartenreservierung im Freilichtmuseum am Kiekeberg unter Telefon 0 40/79 01 76-25
    Reservierte Karten müssen spätestens eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn abgeholt werden.

  • Neu Wulmstorf. Am Freitag, 20. April, ist der Hamburger Autor Krischan Koch  erneut Gast der Bücherei im Rathaus Neu Wulmstorf. Er stellt seinen aktuellen Krimi "Pannfisch für den Paten" nicht in den Räumen der Bücherei, sondern, wie es dem Format der Neu Wulmstorfer Krimilesung entspricht, an einem Ort vor, der in dem Buch eine große Rolle spielt. In diesem Fall handelt es sich um einen Frisiersalon, sodass Schauplatz des Geschehens der Class Friseur in der Bahnhofstraße 24 ist.

    Die Lesung beginnt um 20 Uhr, Einlass ist aber erst um 19:45 Uhr, da das Friseurteam bis 19 Uhr mit "haarigen Geschäften" zu tun hat. Wie es Tradition ist bei Veranstaltungen der Bücherei im Rathaus, werden in der Pause Snacks gereicht, die zur Lesung passen - allerdings kein Pannfisch!

    Eintrittskarten in Höhe von 8 Euro sind beim Bücherforum, bei PBG und in der Gemeindebücherei ab dem 26. Februar erhältlich.

  • Harburg. Am heutigen Freitag, in der Zeit von 14:30 bis 19 Uhr, präsentieren drei große Träger der Behindertenhilfe im Süden Hamburgs, ein facettenreiches Bühnenprogram am Lüneburger Tor in der Harburger Innenstadt. Künstler mit und ohne Behinderung bieten ein gemeinsames Programm um zu zeigen, wie selbstverständlich Inklusion sein kann.

    Es treten auf: Giovanni Weiss (Träger des deutschen Echo Preises in Jazz), Bitte lächeln! (international bekannte, inklusive Band), Graf Fidi (HipHop und deutscher Rap der anderen Art), das Grazia Tanzensemble (integratives Kinder- und Jugendtanzensemble, qualifiziert für die Weltmeisterschaften in Paris), Locavida (Tanzensemble einmal anders) und die Autorin Laura Gehlhaar (bekannt aus Funk und Fernsehen), liest aus ihrem neuen Buch: “Kann man da noch was machen?“.

    Moderiert wird die Veranstaltung von Michel Arriens (Blogger, Fotograf, Filmer und Inklusionsaktivist). Ein buntes Rahmenprogramm (Stelzenläufer und Selbsterfahrungsparcours vom Blindenverein Hamburg sowie eine Rollstuhlstation) geleitet durch den Nachmittag.

    „Inklusive Süd - eine Bühne für ALLE“ findet das vierte Mal in Folge in Harburg statt. Veranstalter sind die sozialen Träger BHH Sozialkontor, alsterdorf assistenz west, Leben mit Behinderung Hamburg und der Treffpunkt Hölertwiete. Das inklusive Event wird von Aktion Mensch, dem Bezirksamt Harburg, der Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen und vom Citymanagement Harburg gefördert und unterstützt.

    Die Organisatoren: "Wir haben uns viel vorgenommen! Wir möchten mit unserem Event Offenheit für eine inklusive Gesellschaft fördern und noch mehr Menschen für das Thema gewinnen."

  • Harburg. Ernie hat über die seine ein Lied gesungen und sie unsterblich gemacht: Am Sonntag, den 10. Juni 2018, gehen 2.600 knallgelbe „Quietsche-Entchen" beim 10. Entenrennen des Rotary-Clubs Harburg auf der Außenmühle an den Start, um zu ermitteln, wer die schnellste ist. Um 13 Uhr wird das Rennen gestartet und die Freiwilligen Feuerwehr Eißendorf setzt ihre Schläuche ein, um die Enten zum Ziel zu treiben.

    Den Gewinnern winken viele attraktive Preise. Der Erlös geht an das Mütterhilfsprojekt „Wellcome". Hierbei handelt es sich um ein Projekt, das junge Familien unmittelbar nach der Geburt eines Neugeborenen unterstützt, in dem ehrenamtliche Helferinnen in die Familien gehen und für einige Stunden ihre Hilfe anbieten, z.B. um der jungen Mutter weitere Kinder einmal abzunehmen, eigene Arztbesuche zu ermöglichen oder einfach Lebenshilfe zu leisten.

    Vor Ort gibt es von 12 bis 15 Uhr ein Rahmenprogramm.

    Der Entenverkauf findet an folgenden Terminen statt:

    Samstag, 5. Mai, ab 11 Uhr, bei Obi (Großmoorbogen)  und im Phoenix-Center

    Samstag, 12. Mai, ab 8:30 Uhr, bei Obi und auf dem Wochenmarkt auf dem Sand (Ecke Hölertwiete)

    Samstag, 19. Mai, ab 8:30 Uhr, bei Obi und auf dem Wochenmarkt auf dem Sand

    Samstag, 26. Mai, ab 11 Uhr, bei Obi und im Phoenix-Center

    Ein Entchen kostet 4 Euro, vier Entchen 15 Euro.

  • Buxtehude. Trotz Altstadtfest und Dauerregens sind rund 80 Schülerinnen und Schüler im Alter von 11 bis 14 Jahren in die Buxtehuder Stadtbibliothek in die Fischerstraße zur Startparty des JULIUS-CLUBs gekommen, um Club-Mitglied für diesen Sommer zu werden. Einige kamen, dem Motto „Grusel“ entsprechend, in dunklen Klamotten oder langen Mänteln. Andere hatten sich im Laufe der Party blutige Münder und dunkle Augenränder geschminkt.

    Offiziell wurde die Auftaktveranstaltung des JULIUS-CLUBs von der stellvertretenden Bürgermeisterin Christel Lemm eröffnet. Dann ging das Geschrei los: Unter der Spielregie von Bibliothekar Peter Jobmann schrien die rund 80 Jugendliche konstruktiv und synchron zu einer Bilderlandschaft auf der Leinwand. Etwas leiser wurde es beim anschließenden „1,2 oder 3 Spiel“. Hier bewies der Nachwuchs sein Grusel-Know-How. Die jungen Besucher hatten auf allen Etagen der Stadtbibliothek Spaß beim Schminken, Masken-Entwerfen oder beim Gruselig-Gucken an der Selfie-Box von Foto Schattke.

    Bevor jedes neues Clubmitglied gegen Veranstaltungsende sein Starterset mit Clubausweis und gelber Tasche bekam, wurde es noch mal laut. Fast euphorisch wurde es dann, als Bibliotheksleiterin Ulrike Mensching die Julius-Club-Bücher zur Ausleihe freigab. In Sekundenschnelle eroberten die Schülerinnen und Schüler die rund 200 neuen Julius-Bücher. Freudestrahlend fand so jeder seinen ersten JULIUS-Titel zum Ausleihen. Wer in der Sommerzeit zwei Bücher gelesen und bewertet hat, erhält das Julius-Diplom.

    Anmeldungen zum JULIUS-CLUB sind weiterhin möglich. Bei der Veranstaltung „Deutschland sucht das Superbuch“ am Freitag, 23. Juni, werden einige der Titel vorgestellt, um die Auswahl der Bücher zu erleichtern. Mehr Infos zum Sommerferienprogramm der Stadtbibliothek gibt es unter  www.julius-club-buxtehude.de , bei der Stadtbibliothek bzw. in den Schulbibliotheken.

    Über den JULIUS-CLUB: Der JULIUS-CLUB („Jugend liest und schreibt“) ist ein Projekt der VGH-Stiftung und der Büchereizentrale Niedersachsen, das in 52 Öffentlichen Bibliotheken Niedersachsens stattfindet. Das Projekt richtet sich an Jugendliche im Alter von 11 bis 14 Jahren und soll Spaß am Lesen vermitteln. Der JULIUS-CLUB soll aber auch Lesekompetenz, Ausdrucksfähigkeit und Textverständnis stärken.

  • Harburg. Ernie hat über die seine ein Lied gesungen und sie unsterblich gemacht: Am Sonntag, den 11. Juni 2017, gehen 2.600 „Quietsche-Entchen" beim 9. Entenrennen des Rotary-Clubs Harburg auf der Außenmühle an den Start um zu ermitteln, wer die schnellste ist. Um 13:00 Uhr wird das Rennen gestartet und die Freiwilligen Feuerwehr Eißendorf setzt ihre Schläuche ein, um die Enten zum Ziel zu treiben.

    Den Gewinnern winken viele attraktive Preise – zum Beispiel ein Verwöhnwochenende für zwei und ein Familientag im Heidepark. Der Erlös geht an das Mütterhilfsprojekt „Wellcome". Hierbei handelt es sich um ein Projekt, das junge Familien unmittelbar nach der Geburt eines Neugeborenen unterstützt, in dem ehrenamtliche Helferinnen in die Familien gehen und für einige Stunden ihre Hilfe anbieten, z.B. um der jungen Mutter weitere Kinder einmal abzunehmen, eigene Arztbesuche zu ermöglichen oder einfach Lebenshilfe zu leisten. Der jährliche Etat für die Organisation dieses Projekts beträgt 6.000 € und wird durch das Entenrennen gedeckt.

    Vor Ort gibt es von 12 bis 15 Uhr ein Rahmenprogramm, unter anderem mit den „Funky Hats“, dem Orchester der Schule Marmstorf.

    Der Entenverkauf findet noch am 20. und 27. Mai von 10:30 bis 15 Uhr im OBI-Markt Großmoorbogen und im Phoenix-Center statt. Obwohl die meisten Enten am Renntag schon verkauft sein werden, gibt es vor Ort für Kurzentschlossene noch die Möglichkeit, zuzuschlagen. Ein Entchen kostet 4 Euro, vier Entchen 15 Euro.

  • Fleestedt. Darauf freuen sich viele Tanzfreudige aus Fleestedt, Meckelfeld, Hittfeld und weiteren umliegenden Orten und auch aus Harburg schon viele Tage vorher - auf den letzten Donnerstag im Monat. Dann heißt das Motto "Tanztee" im "Fleester Hoff" in Fleestedt.

    Am kommenden Donnerstag, 29. März, ist es wieder soweit: In der Zeit von 15 bis 18 Uhr kommen die Tanzbegeisterten, vorwiegend junggebliebene Senioren, in die Einrichtung an der Winsener Landstraße 52, um dort zu tanzen oder sich mit Gleichgesinnten gutgelaunt bei Kaffee und Kuchen zu unterhalten. Als Gastgeber vom Ortsrat Fleestedt/Glüsingen/Beckedorf/Metzendorf fungieren Ingrid Horstmann, Petra Kautz und Erika Mödl.

    Für den guten Ton oder besser für die richtige Tanz-Musik sorgt der Fleestedter Karsten Böttcher (Foto), der gern auch die Musikwünsche seiner Tanzgäste erfüllt. Kaffee und Kuchen werden für fünf Euro angeboten.

  • Ehestorf. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf erleben junge Besucher ab vier Jahren ein frühlingshaftes Mitmachangebot. Von Dienstag bis Freitag, 18. bis 21. April, basteln, nähen und malen Kinder in kostenfreien und offenen Angeboten. Das Ferienprogramm findet jeweils von 11 bis 16 Uhr statt. Der Museumseintritt ist für Besucher unter 18 Jahren frei, für Erwachsene beträgt er neun Euro.

    Mitmachen, anfassen und gestalten - in den Frühjahrsferien am Kiekeberg dreht sich alles rund um Kreativität. Gemeinsam mit den Museumspädagogen basteln Kinder Dekoratives, Praktisches oder tolle Ostergeschenke für die Familie.

    Am Mittwoch, 19. April, entstehen mit Hilfe von Kleber und Schere wiederbeschreibbare Tafel-Schilder. Mit Pinseln und bunten Farben geht es am Donnerstag, 20. April, zur Sache: Junge Maler verzieren Teller, Gläser und weiteres Geschirr. Am Freitag, 21. April, schwingen Kinder die Nadel und nähen flauschige Filzsäckchen. Die Frühjahrsferienangebote sind kostenfrei. Familien können ohne Anmeldung vorbeikommen.

    Während die Kinder malen und basteln, erkunden die Erwachsenen das Freilichtmuseum: Auf dem Museumsgelände laden mehr als 40 historische Gebäude und Gärten zum Frühlingsspaziergang ein. In den Häusern und Ställen leben Pferde, Schweine und Schafe alter Nutztierrassen und in den Museumsgärten sprießt das erste Grün. Die Kindheit der 1950er- bis 1980er-Jahre präsentiert die Dauerausstellung Spielwelten. In der interaktiven Ausstellungswelt Agrarium entdecken Besucher Traktoren, historische Landtechnik sowie Wissenswertes rund um Ernährung gestern, heute und morgen.

    Eine deftige Stärkung bietet der Museumsgasthof "Stoof Mudders Kroog" mit traditioneller norddeutscher Küche. Hausgemachten Kuchen und frisch gerösteten Kaffee genießen große und kleine Besucher im Rösterei-Café Koffietied.

  • Buxtehude. Der Maler, Illustrator und Grafikdesigner Maxime Guinard eröffnet am Sonntag, 3. September, um 11 Uhr im Kulturforum am Hafen, Hafenbrücke 1, in Buxtehude eine Ausstellung mit seinen Werken.

    Der Eintritt frei. Die Ausstellung läuft anschließend noch bis zum 15. Oktober 2017.

    Der Maler, Illustrator und Grafikdesigner Maxime Guinard aus Hamburg wurde 1984 als Sohn einer Französin sowie eines Deutschen geboren und ist in Südamerika aufgewachsen. Aus diesen Gründen fühlt er sich seit jeher mit mehreren Kulturen verbunden. Nach seiner Rückkehr nach Europa verbrachte er seine Jugendzeit in Buxtehude und blieb der Stadt durch sein Elternhaus 13 Jahre lang verbunden. Er machte sein Abitur in Marienau in Niedersachsen und studierte Illustrationsdesign an der Bildkunst Akademie Hamburg. Nach dem Studium arbeitete Maxime Guinard zunächst bei der Wochenzeitung „Die Zeit“als Gestalter, bevor er sich 2012 als Maler, Illustrator und Grafikdesigner selbstständig machte.

    Heute lebt und arbeitet er hauptsächlich in Hamburg. Oft zieht es ihn aber auch nach Saurat – ein Dorf in den Pyrenäen, aus dem ein Teil seiner Familie stammt und in dem er ebenfalls eine Heimat gefunden hat. Maxime Guinard schöpft aus einem breit gefächerten Repertoire und großem Ideenreichtum. In seine Arbeiten fließen außer vielfältigen Interessen und Erkenntnissen auch seine verschiedenen kulturellen Perspektiven mit ein.

  • Neu Wulmstorf. Am Montag, 12. Juni, startet der JULIUS-CLUB in Neu Wulmstorf mit einer Auftaktveranstaltung im Ratssaal der Gemeinde. Bei einem Buch-Speeddating können interessierte Jugendliche im Alter von 11 bis 14 Jahren eine Auswahl der 100 verschiedenen Julius-Titel kennenlernen und sich anschließend für den JULIUS-CLUB anmelden. Als Club-Mitglied können sie dann ganz exklusiv spannende Bücher lesen und an den vielseitigen Julius-Veranstaltungen der Bücherei im Rathaus teilnehmen. Nur so viel wird verraten: es geht beispielsweise um Mangas und eine Gruselnacht...

    Vom 12. Juni bis zum 9. August stehen allein für die "Julianer" speziell ausgewählte aktuelle und ansprechende Titel bereit. Die Jugendlichen können diese Bücher kostenlos und unkompliziert ausleihen. Wer in der Sommerzeit zwei Julius-Bücher gelesen und bewertet hat, erhält das Julius-Diplom und kann an der abschließenden JULIUS-Party am 18. August teilnehmen.

    Der JULIUS-CLUB (Jugend liest und schreibt) ist ein Projekt der VGH-Stiftung und der Büchereizentrale Niedersachsen, das in 52 Öffentlichen Bibliotheken Niedersachsens stattfindet. Es richtet sich an Jugendliche im Alter von 11 bis 14 Jahren und soll außer Lesekompetenz auch Ausdrucksfähigkeit und Textverständnis stärken. Weiterführende Informationen zum Projekt sind im Internet unter www.julius-club.de

    zu finden.

  • Ehestorf. Jürgen Feder ist Extrembotaniker und einer der bekanntesten Pflanzenexperten Deutschlands. Im Rahmen der Sonderausstellung „Aufgeblüht! Norddeutsche Gartenkultur“ bietet er seine berühmte Botanik-Safari im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf am kommenden Wochenende, 8./9. Juli, in der Zeit von 11 bis 14.30 Uhr, an. Die Kursgebühr beträgt 25 Euro inklusive Museumseintritt. Eine Anmeldung ist unter Telefon (0 40) 79 01 76-0 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  erforderlich.

    Die Teilnehmer der Botanik-Safari erkunden gemeinsam mit Jürgen Feder die Gärten und das Gelände des Freilichtmuseums am Kiekeberg. Der Diplom-Ingenieur für Landespflege, Flora und Vegetationskunde entführt die Besucher in eine Welt der botanischen Feinheiten und ergänzt an passender Stelle Anekdoten. Dabei geht er auf Besonderheiten von heimischen Farn- und Blütenpflanzen wie Mäuseschwänzchen, Knabenkraut und Schlüsselblumen ein.

    Jürgen Feder vermittelt seinem Publikum in den Botanik-Safaris Umweltbewusstsein und sensibilisiert sie für die heimische Pflanzenwelt. Er wurde bekannt durch Fernsehauftritte im NDR, der ARD, Sat.1 sowie “TV total“ und ist Autor von Büchern und diversen Fachzeitschriftenartikeln, die sich rund um die Pflanzenwelt drehen.

    Die Sonderausstellung „Aufgeblüht. Norddeutsche Gartenkultur“ präsentiert das Freilichtmuseum am Kiekeberg noch bis zum 15. Oktober. Sie zeigt den Wandel vom klassischen Bauerngarten bis zur heutigen Freizeitoase. Von schlichten Obst- und Gemüsegärten über repräsentative Gärten mit prächtigen Blumenbeeten und Buchsbaumhecken bis hin zum Gartenzwerg – spürt „Aufgeblüht!“ die einzelnen Entwicklungsschritte detailliert nach. Ein vielfältiges Kurs- und Aktionsprogramm begleitet die Ausstellung, wie zum Beispiel Kochkurse, Vorführungen im Scherenschleifen oder floristische Kurse.

    Das Freilichtmuseum am Kiekeberg empfiehlt Interessierten, passendes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung mitzubringen. Am Ende der Botanik-Safari sind persönliche Gespräche und Erinnerungsfotos mit Jürgen Feder möglich. Treffpunkt für die Botanik-Safari ist das eigens für die Sonderausstellung aufgestellte Gartenhaus in der Nähe des Museumseingangs. Die Anzahl der Teilnehmer ist jeweils auf 30 Plätze begrenzt.

  • (Bremen) Die acht Paare des Grün-Gold-Clubs Bremen haben am Samstagabend in der Bremer Stadthalle vor fast 5000 Zuschauern zum insgesamt achten Mal den Weltmeistertitel in den lateinamerikanischen Tänzen gewonnen. Das von Roberto Albanese betreute Team (Thema "Noises, Voices an Melodies") verteidigte seinen Titel mit hauchdünnem Vorsprung vor der russischen Formation DueTeam Perm (Thema "Race"). Den dritten Platz ertanzten sich die deutschen Vizemeister von der Formations-Gemeinschaft Bochum/Velbert (Thema "Herzschlag"). Die Plätze vier bis sechs gingen an die zweite russische Mannschaft Vera Tyumen, das mongolische Team Moon Dance und an die österreichischen Meister vom TSC Schwarz-Gold Wien.

    Hansgeorg von Thun von Blau-Weiss Buchholz war begeistert von den Leistungen der sechs Finalpaare in Bremen: "Es war ein ,Herzschlagfinale', wie es sich jeder Tanzsportfan nur wünschen kann. Glückwunsch an das Bremer A-Team vom GGC, das sich knapp, aber nach meiner Ansicht verdient gegenüber dem russichen Team Duett aus Perm durchgesetzt hat und damit hochverdient Weltmeister wurde. Besonders gefreut habe ich mich aber auch, dass sich die FG Bochum/Velbert - wenn auch hauchdünn - mit dem 3. Platz vor dem zweiten russischen Team Vera Tyumen platziert hat. Ein tolles Finale, bei dem zu bemerken ist, das auch die sogenannten Exoten im Lateinformationstanz stark aufgeholt haben. Die größte - wenn auch verdiente - Überraschung war für mich das Team Moon Dance aus der Mongolei, das nicht nur das Finale der letzten 6 erreichte, sondern sich mit Platz 5 die eigentliche Sensation der WM ertanzte. Jetzt freuen wir uns umso mehr, dass wir bei unserem Heim-Turnier der 1. Bundesliga am 28. Januar 2017 nicht nur den amtierenden Weltmeister GGC Bremen, sondern auch den amtierenden WM-Dritten, die FG Bochum/Velbert zu Gast haben werden."

    Interessierte Beobachterin der Formations-Weltmeisterschaften in Bremen war die Trainerin der derzeit drittbesten deutschen Formation von Blau-Weiss Buchholz, Franziska Becker. Die ehemalige Tänzerin und inzwischen sehr gefragte Choreographin und Trainerin, die die Paare aus der Nordheidestadt in die deutsche Spitzengruppe führte, war ebenfalls begeistert von den Leistungen des alten und neuen Weltmeisterteams, aber auch von den WM-Dritten Bochum/Velbert: "Die beiden deutschen Teams waren punktgenau auf die Titelkämpfe in Bremen vorbereitet und haben hochverdient die Plätze 1 und 3 erreicht. Das wochenlange und überaus intensive Training hat sich für beide deutsche Mannschaften ausgezahlt. Die Zuschauer haben Tanzsport der Extraklasse gesehen."

    Generalprobe bei der Blau-Weiss-Lateinformationen

    Traditionell am letzten Sonnabend vor Weihnachten, 17. Dezember, ab 19 Uhr zeigen die vier Lateinformationen von Blau-Weiss Buchholz bei der großen Generalprobe für die nächste Saison, wie gut sie vorbereitet sind.
 Auch die Blau-Weiss-Kinderformation „LatinKids" will sich dem Publikum in der Nordheidehalle präsentieren und das erste Mal die neuen Choreographien auf die Tanzfläche bringen.
 Die jungen Tänzerinnen und Tänzer freuen sich über die Unterstützung von Familie, Freunden und Fans.

    Auch die A-Lateinformation, die sich im November - wie ausführlich berichtet -sensationell die Bronzemedaille bei der Deutschen Meisterschaft gesichert hatte, will sich dem heimischen Publikum mit ihrer neuen Musik und Choreographie zum Thema „The Team" präsentieren. Richtig ernst wird es dann für alle vier Wettkampfteams, wenn am Wochenende 28./29. Januar das große Tanzfestival in der Nordheidehalle steigt.

    Karten für die erste Bundesliga am 28. Januar gibt es über die Blau-Weiss Geschäftsstelle unter Telefon 04181-8942 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! – Karten für die Landes- und Oberliga gibt es ausschließlich an der Tageskasse.

  • Buchholz. Jan-Simon Hamann, Marathonsieger bei den Deutschen Meisterschaften in München und Streckenrekordhalter der Halbmarathonstrecke in Buchholz (im Jahr 2012 in 1:09:12 Stunden), war auch in diesem Jahr der strahlende Glanzpunkt des 19. Buchholzer Stadtlaufs. Er wurde seiner Favoritenrolle gerecht und gewann erwartungsgemäß in 1:13:20 Stunden und mit großem Vorsprung vor der Konkurrenz. Zudem war er noch rund drei Minuten schneller als die vier Läufer einer Buchholzer Staffel, die jeweils etwa fünf Kilometer liefen. Zu den Staffel-Assen gehörten auch Mathias Thiessen und Marcel Schlag. Bankkaufmann Schlag lief nach der Staffel noch den 10-Kilometer Hauptlauf - und gewann diesen!

    "Mister Stadtlauf" Arno Reglitzky war nach dem Riesenspektakel in der Buchholzer Innenstadt ebenso erschöpft wie erleichtert: "Es wieder mal eine Veranstaltung mit höchster Herausforderung für uns Veranstalter, mitten in der Stadt so etwas zu organisieren. Aber das es wieder so ausgezeichnet geklappt hat, hätte ich nicht gedacht. Ich bin total erleichtert und dem Orga-Team dankbar, dass alle 230 Helfer so großartig mitgezogen haben. Am Montagmorgen war die Stadt wieder total sauber und der Bürgermeister wunderte sich darüber, wie das über Nacht alles möglich war."

    Insgesamt waren 2143 Teilnehmer am Start. Das waren etwas weniger als im vergangenen Jahr. Über die Zahl der 1000 Kinder am Start freuten sich die Veranstalter besonders. Es gab zwölf verschiedene Läufe und rund 20.000 Zuschauer standen an der Strecke. Sie sorgten mit großem Jubel und Applaus für eine tolle Motivation aller Läufer, auch der Walker. Reglitzky: "Also eine Super-Stimmung in der Stadt." Die Moderation erfolgte über 35 (!) Lautsprecher. Alle Läufer erhielten Medaillen und Finisher-Shirts. Die Siegerehrung erfolgte auch in den AK-Klassen.

    Morgens war es noch frisch, mittags warm, aber am Nachmittag herrschte eine kritische Hitze mit 25 Grad. In der Sonne waren es mehr als 30 Grad. Sogar Jugendliche hatten Probleme mit der Hitze, ein Junge und ein Mädchen, die auf das Treppchen kamen, hatten im Ziel nach 5,3 Kilometer Kreislaufprobleme und mussten behandelt werden. Ein Skater war im Zieleinlauf gestürzt und erlitt einen Knöchelbruch.
    Ein kleines Mädchen (etwa sechs Jahre alt) verlor beim Start zur 950-Meter-Strecke einen Schuh. Linda Rojahn, Helferin am Start, sah das, nahm den Schuh und lief zum Ziel. Dort hob sie den Schuh in die Luft und die Kleine freute sich, weil sie den Schuh wiederbekam. Die Nachwuchsläuferin war die ganze Strecke eisern mit einem Schuh gelaufen.

    "Ich freue mich über die große Begeisterung von Läufern und Zuschauern, die Resonanz war überwältigend", freute sich ein rundum zufriedener und glücklicher Arno Reglitzky.

  • Harburg. Nach dem gelungenen ersten Bunten Dinner im letzten Jahr folgt nun am Samstag, 26. August 2017 von 17 bis 21 Uhr, die zweite Ausgabe – wiederum auf dem Hastedtplatz. Es soll eine Abgrenzung zum Weißen Dinner sein, das zeitgleich an der Außenmühle stattfindet.

    Zwar finden die Veranstalter die Grundidee der „Weißen Dinner" gut: „Menschen machen sich den Öffentlichen Raum durch Nutzung zu eigen, um sich zu treffen, auszutauschen und kennenzulernen." Die „Weißen Dinner" aber lehnen sie ab. Denn die weiße Kleidung, die bei diesem Anlass Pflicht ist, sehen sie zum einen als eine „überwundene Symbolik der (reichen) Oberschicht" und kritisieren, dass durch diese Vorschrift diejenigen, die sich nicht extra für diesen Anlass weiße Kleidung leisten können, von der Teilnahme an den Weißen Dinnern ausgeschlossen werden. „Bei einer Teilnahme am weißen Dinner in blau, schwarz, grün... hätten sie mit der Missbilligung anderer Teilnehmer zu rechnen und verzichten deshalb auf die Teilnahme", so die Veranstalter des Bunten Dinners.

    Deshalb wollen sie den von ihnen positiv erkannten Aspekt der gemeinsamen Nutzung des öffentlichen Raumes aufgreifen, und veranstalten zeitgleich zum an der Außenmühle stattfindenden Dinner in Weiß ihr eigenes Dinner, auf dem es keine Kleidungsvorschriften gibt. „Bringt was zu essen und zu trinken mit, Tische und Stühle oder Decken zum drauflegen, einen Grill wer mag usw. Die ein oder andere Gitarre wäre vielleicht auch gut. Frisbee und Wikinger Schach... Alles, was man für einen schönen gemeinsamen Abend brauchen kann", so die Veranstalter.

  • Harburg. Hat das Bezirksamt Geld zu verschenken? Das war das Thema, dass die CDU in der Aktuellen Stunde der Bezirksversammlung aufs Tableau hob. Wir waren überrascht zu erfahren, dass die Bürgerschaft Geld für Beachvolleyballfelder und Freizeit bereitgestellt, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Ralf-Dieter Fischer zur Begründung des Themas. Bei den Bezirken sei nach Bedarfen nachgefragt worden. Auf Nachfrage der CDU kam aus dem Bezirksamt die Antwort, dass diese Mittel nicht abgerufen worden seien, da sie nicht gebraucht würden.

    Dabei seien diejenigen, die hätten sagen können, wo etwas benötigt würde, gar nicht gefragt worden, so Fischer. Nirgendwo sei es diskutiert worden, sondern von einer Stelle ablehnend beantwortet worden. „Dies möchte meine Fraktion nicht noch einmal erleben.“ Es müsse in Ausschüssen bekannt gemacht und diskutiert werden. Auch wenn es kein Riesenbetrag gewesen sei, sei es „nach Hinten losgegangen“, so Fischer. Zwischen den Abteilungen im Bezirksamt müsste es mehr Vernetzung geben, damit dies nicht wieder vorkomme, so Fischer.

    Als eine lebhafte Darstellung bezeichnete Dezernent Dierk Trispel aus dem Dezernat Steuerung und Service Fischer Ausführungen und sprach von alternativen Fakten, von denen fast gar nichts stimme. Es werden zwei Beachvolleyballanlagen am Vogelkamp und am Schwarzenberg gebaut sowie Sportgeräte an der Außenmühle. 180.000 Euro seien für alle sieben Bezirke für Beachvolleyballfelder zur Verfügung gestellt worden. Bei der Bedarfsanalyse habe das Bezirksamt die beiden Anlagen genannt, die aber schon finanziert seien. „Harburg hat an keinem Zeitpunkt einen Verzicht erklärt.“ Sei aber auch nicht in Planungen für weitere Anlagen eingestiegen. 25.000 aus dem Sanierungsfond seien am Vortage für Schwarzenberg nun zugesagt worden. Wenn dies auch so einträfe, dann könne man die freigewordenen 25.000 Euro für andere Maßnahmen am Schwarzenberg einsetzen.

  • Inserat. Neue Wege beschreitet die Tanzschule Hädrich, Harburgs Traditionstanzschule. „Um unseren Mitgliedern noch besseren Service bieten zu können und sie einfacher an unserem großen Angebot an Kursen teilhaben zu lassen, haben wir jetzt alles am Standort Großer Schippsee konzentriert“, so Geschäftsführer Stefan Thimm. „Außerdem haben wir viel modernisiert und unsere Mitglieder können nun in vollklimatisierten Räumen tanzen“, erklärt Thimm weiter.

    Und das Angebot der Clubtanzschule Hädrich ist groß: Von Paartanz über Jazzdance zu Modern Ballett. Auch für Jugendliche und Kids bieten die im Haus ausgebildeten Tanzlehrer von Hädrich ein breites Programm an, zugeschnitten auf das jeweilige Alter ihrer Schützlinge.

    Wer sich die Clubtanzschule Hädrich einmal anschauen möchte: Der Einstieg in die Kurse ist jederzeit möglich und bei einer kostenlosen Probewoche können Interessierte überall reinschnuppern. Eine weitere Möglichkeit zum zwanglosen Kennenlernen ist die Club-Tanzparty für jedermann, die an jedem ersten Freitag im Monat von 20:30 bis 22 Uhr auf dem Parkett des großen Ballsaals stattfindet. „Wir freuen uns über diese neue Gelegenheit, unseren Mitgliedern und allen Interessierten die Möglichkeit zum Kennenlernen und austauschen zu geben“, freut sich Stefan Thimm über dieses neue Event.

    Tipp für Hochzeitspaare: Damit der Eröffnungstanz sicher gelingt, bietet die Clubtanzschule Hädrich individuelle Unterrichtsmöglichkeiten für Paare an.

    Wer mehr wissen möchte, der kann sich online unter www.tanzschulehaedrich.de  informieren oder direkt im Großen Schippsee 34 (Eingang Am Wall) vorbeikommen.

  • Harburg. Am Sonntag, 21. Mai, öffnet das Archäologische Museum Hamburg in Harburg seine Türen zum Internationalen Museumstag. Das Ereignis, das jährlich vom Internationalen Museumsrat (ICOM) ausgerufen wird und auf die Vielfalt der Museumslandschaft aufmerksam machen soll, jährt sich in diesem Jahr in Deutschland zum 40. Mal. „Spurensuche. Mut zur Verantwortung!“ lautet das aktuelle Motto des Internationalen Museumstags.

    Museen sind voller Spuren unserer Vergangenheit. Indem sie Zeugnisse unseres kulturellen Erbes sammeln, erforschen und bewahren, gehen sie der Geschichte auf den Grund und machen wissenschaftliche Erkenntnisse für alle Besucher zugänglich. Durch ein zielgerichtetes Sammlungskonzept, die intensive Auseinandersetzung mit den Objekten und deren Präsentation in Dauer- und Wechselausstellungen setzen Museen starke und notwendige Zeichen. Sie stoßen auf diese Weise eine Auseinandersetzung mit aktuellen Themen wie Migration, kulturelle Vielfalt, Globalisierung, demografischer Wandel oder Erhalt der Umwelt an. Zugleich stellen sie wichtige Bezüge zur Vergangenheit her und scheuen sich auch nicht vor belasteten, unbequemen und kontrovers diskutierten Themen.

    Das Archäologische Museum präsentiert eine archäologische Erlebniswelt, die einen lebendigen und faszinierenden Einblick in die Vor- und Frühgeschichte Norddeutschlands bietet. In den stets aktuellen Themen rund um das menschliche Dasein, wie Nahrung, Werkstoff, Gewalt, Innovation, Tod und Mobilität schlägt die Archäologie dabei eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Besucher können sich auf eine Spurensuche begeben und die Kulturgeschichte der Menschheit erforschen – immer der Frage folgend: Woher kommen wir und wohin entwickeln wir uns?

    Das Programm: Führung: Spurensuche Archäologie

    Woher kommen wir, wie haben wir uns entwickelt, wohin gehen wir? Eine Führung durch 40.000 Jahre Menschheitsgeschichte - in der Zeit von 12 bis 13 Uhr ohne Anmeldung. Treffpunkt: Harburger Rathausplatz 5, der Museumseintritt ist an diesem Tag frei.

    Museumswerkstatt für Kinder

    Wie lebten die Kinder im alten Rom vor 2000 Jahren? Wie verbrachten sie ihren Tag und wie ihre Freizeit? In unserer Museumswerkstatt wird diesen Fragen nachgegangen, archäologische Funde unter die Lupe genommen und deren Geschichte erforscht. Auf der kleinen Zeitreise kommt auch das Spielen nicht zu kurz, denn jeder kann ein eigenes Spiel nach römischem Vorbild anfertigen und sein Glück versuchen. 14 bis 17 Uhr, für Kinder von 8 bis 12 Jahren. Anmeldung erforderlich: 040-42871-2497 (dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr).Treffpunkt: Harburger Rathausplatz 5, Eintritt frei.

  • Meckelfeld. Schon seit 34 Jahren wird in Meckelfeld traditionell am letzten August-Wochenende groß gefeiert. Von Freitag, 25., bis Sonntag, 27. August, feiern die Meckelfelder und viele Dorffest-Fans aus den Nachbarorten das größte Volksfest Seevetals. Mit mehr als 80 Schaustellern, Vereinen, Verbänden und Fahrgeschäften ist Abwechslung und Spaß für Jung und Alt garantiert.

    Jede Menge Stimmung und Party pur verspricht in diesem Jahr das Live-Musik- und Showprogramm auf der „Küchen-Meyer Open Air Bühne“. Alternativ steht für Interssierte der DJ-Tower der Freiwililligen Feuerwehr Meckelfeld, powered by „Club Maschen“ zur Verfügung. Das Dorffest startet am Freitag um 16 Uhr mit der Eröffnung der „Bunten Festmeile“. In diesem Jahr wird es außer den Klassikern auch einige Neuerungen geben. Ein großer Kettenflieger mit beindruckender Licht- und Tontechnik, Fischbrötchen, asiatische Spezialitäten und vieles mehr - versprechen die Meckelfelder Organisatoren.

    Bereits ab 17 Uhr machen sich „Back to J.E.K.“ für ihr Bühnenjubiläum warm und starten in einen bunten, unterhaltsamen Abend. Ab 20 Uhr sind die Meckelfelder Lokalmatadoren von „Boerney & die TriTops“ gesetzt. Dieser Stimmungsgarant, immerhin eine TOP40-Showband, will für eine abwechslungsreiche und bunte Show sorgen. Erstmalig wird die Hauptbühne an allen drei Tagen während der Band- und Umbaupausen vom Surprise-DJ- Team und den DJ ́s Dennis Minden und Holger Ratz gerockt. Ab dann heißt es „Gemeinsam feiern und Meckelfeld erleben“.

    Auf der Verbands- und Parteien-Meile gibt es ab Freitag für Klein und Groß einiges zu erleben. Gegen eine kleine Spende wird beispielsweise Kinderschminken angeboten, Luftballonkünstler sind vor Ort, die Handballer des TV Meckelfeld bieten einen Stelzenlauf und Pedalos. Die Riesenseifenblasen dürfen ebenso wenig fehlen, wie das Luftballon-Wettfliegen. Die Seevetaler Allstars veranstalten am Freitag die erste Torwand-Meisterschaft, um Spenden für die vom Verein unterstützen Einrichtungen zu sammeln. Es gibt dabei tolle Preise zu gewinnen. Informationen hierzu unter www.seevetaler-allstars.de
    .
    Der Sonnabend beginnt um 12 Uhr mit Eröffnung der „Bunten Festmeile“. Die Rummelklassiker Wurst, Nackensteak und Pommes werden von frischem Gyros, deftigem Schinkenbraten, gebratenen Scampis, frischen Fischbrötchen, leckeren Burgern, asiatischer Küche, Fleischspießen und natürlich frisch gebrannten Mandeln, Schmalzgebäck und natürlich dem ein oder anderem Crepés begleitet. Neu dabei sind brasilianische Spezialitäten sowie Cocktails vom Profi-Barkeeper. Ein frisch gezapftes, Prosecco, Hugo, Aperol Spritz, leckere, eisgekühlte Mischgetränke – in Meckelfeld muss auf nichts verzichtet werden.

    Um 14:30 Uhr ist am Sportplatz „Am Anger“ Anstoß für das Benefiz-Fußballspiel der Seevetal Allstars gegen den 1. FC Seevetal. Jeder ist bei freiem Eintritt eingeladen, gegen Spende die tolle Arbeit zu unterstützen. Im Anschluss daran gegen 18.30 Uhr spielt die 1. Herren des TV Meckelfeld gegen den TuS Harsefeld.

    Die „Küchen-Meyer-Bühne“ bietet ab 14 Uhr eine bunte Mischung an Live-Acts. Ab 20 Uhr (bis 0 Uhr) gibt es von einer Coverband viele Titel der Bands „Die Ärzte“ und „Die Toten Hosen“ zu hören. Exklusive Showeinlagen, gepaart mit den besten Hits von „Die Toten Hosen“ und „Die Ärzte“ sollen Meckelfeld richtig rocken. Wer kennt die Hits nicht? Ob der neue Charterfolg der Toten Hosen, „Wannsee“ – bis hin zu den ersten Erfolgen aus 1982 – es wird generationsübergreifend gefeiert.

    Der Sonntag wird traditionell um 10 Uhr mit dem Ökumenischen Open-Air Gottesdienst auf und vor der Hauptbühne eingeläutet. Anschließend eröffnet bereits ab 11 Uhr die „Bunte Festmeile“. Dann spielt das Blasorchester Seevetal auf der „Küchen-Meyer-Bühne“ . Danach ab 13 Uhr wird die Bühne mit verschiedenen Live-Acts bespielt, Aufführungen wie beispielsweise von der Tanzschule Fit&Dance werden ebenso wenig fehlen wie musikalische Unterhaltung der Hamburger Band „Leisure Time".

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