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  • Harburg. Am Sonntag, 25. März, veranstaltet die Geschichtswerkstatt Harburg den historischen Spaziergang „Vom Hauptbahnhof zum Sande“. Die Mitglieder Fabian Pleiser und Kirstin Rachow nehmen die Teilnehmer mit auf eine interessante Reise durch ein längst vergangenes Harburg.

    Mit einem historischen „Führer durch Harburg und Umgegend“ aus dem Jahre 1907 wird an fast vergessene historische Orte und Bauwerke erinnert.

    Der Spaziergang beginnt um 15 Uhr am Taxistand vor dem Bahnhof Harburg und endet nach ungefähr 2 Stunden am Sand in Harburg.

  • Harburg. Das Haus der Jugend in der Steinikestraße ist am 2. Weihnachtstag und vom 27. bis 29. Dezember für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 27 Jahren geöffnet. Am 2. Weihnachtstag finden von 14 bis 18 Uhr unterschiedliche Angebote statt, wie zum Beispiel Kicker, Billard, Gesellschaftsspiele, PS 3, Fitness (über 14 Jahre) und vieles mehr. Vom 27. bis 29. Dezember ist in der Zeit von 14 bis 20 Uhr geöffnet. Auch in diesem Zeitraum findet sich eine vielseitige Angebotspalette. Zusätzlich werden Darts, Subuteo und ferngelenkte Autos angeboten.

    Das Haus der Jugend in der Steinikestraße bietet Möglichkeiten zum Entspannen, Musik hören oder um sich in netter Atmosphäre zu unterhalten. Der Festtagsstress lässt sich so schnell wieder loswerden. In der Ferienwoche vom 2. bis 5. Januar ist für 14- bis 27-Jährige von 15 bis 21 Uhr geöffnet, Kinder unter 14 Jahren dürfen bis 18 Uhr bleiben.

  • Ehestorf. Am Sonntag, 30. Juli, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr, begrüßt das Freilichtmuseum am Kiekeberg seine Besucher zum Imkertag. Im Mittelpunkt zahlreicher Vorführungen stehen die Bienen und ihre süßen Erzeugnisse. Der Eintritt kostet 9 Euro, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

    Wie sieht ein Bienenstock von innen aus? Schaukästen zeigen das Gewimmel der emsigen Honig-Lieferanten. Besucher können hier die kleinen Tiere ganz aus der Nähe beobachten und dem Summen und Brummen lauschen. Interessierte treten mit professionellen Imkern in Kontakt und lernen dabei ihr Handwerk kennen. Wie entsteht ein Bienenschwarm? Welche Werkzeuge benutzt ein Imker bei seiner Arbeit? Wie gelangt der Honig ins Glas? Ausgerüstet mit Imkerschleier und Imkerpfeife zeigt Museumsimker Clemens Tandler dem Publikum in Ehestorf, wie er die Honigwaben öffnet, den Honig herausschleudert und ihn siebt. Außerdem bietet der Imkerverein am Kiekeberg e.V. eine Führung über die Vielfalt der Bienenweidepflanzen in den Museumsgärten an. Kinder erwartet ein Sinnesparcours und sie basteln Bienen aus Bastmaterial.

    Der bereits zehn Jahre alte Imkerverein am Kiekeberg e.V. gestaltet den Imkertag im Freilichtmuseum am Kiekeberg maßgeblich mit. Die 88 Vereinsmitglieder kümmern sich um die Museumsbienen und vermitteln den Besuchern traditionelle Imkertechniken. Der Imkerverein bietet zudem regelmäßig Kurse für Schulgruppen und Erwachsene an und ist eine offiziell gelistete Schulungseinrichtung für Nachwuchsimker.

  • Moisburg. Begeisterte Kinder und eine tolle Stimmung im ganzen Ort - die Luther-Rallye in Moisburg hat Schüler, Teamer, Eltern und Lehrer mitgerissen: „Die Schüler der Grundschule Moisburg haben Schmalzbrote probiert, den Buchdruck für Flugblätter getestet und den Teufel mit nassen Schwämmen vertrieben. In einem Bergwerktunnel war es besonders spannend, dort konnten sie besondere Steine finden, denn Luthers Vater war Bergwerkarbeiter gewesen“, sagt Jana Langhof. Die Diakonin für die Nachbarschaft Hollenstedt und Moisburg hat mit Martina Pintatis, Lehrerin an der Grundschule Moisburg, eine Luther-Rallye für die 108 Schüler ausgearbeitet.

    Die rasende Reporterin „Zilia Zeitung“ (gespielt von Jana Langhof) und „Dr. Martin Luther“ (gespielt von der Moisburger Pastorin Svenja Kluth) | Foto: ein
    Die rasende Reporterin „Zilia Zeitung“ (gespielt von Jana Langhof) und „Dr. Martin Luther“ (gespielt von der Moisburger Pastorin Svenja Kluth) | Foto: ein
    Zu Beginn nahmen die rasende Reporterin „Zilia Zeitung“ (gespielt von Jana Langhof) und „Dr. Martin Luther“ (gespielt von der Moisburger Pastorin Svenja Kluth) die Schüler bei einem kleinen Anspiel mit in die Zeit der Reformation. Danach waren die Kinder an der Reihe, die Stationen rund um Luther und die Reformation zu erkunden. Stationen, etwa wie Schachtelburg, Bergwerk, Huckepack, Lieder, Ablasshandel, Kloster, Thesen, Feder & Tinte, Teufel und Kirche galt es zu erfahren. Mit Verkehrswarnwesten ausgerüstet ging es quer durch Moisburg, zur Kirche, zum Amtshaus und in die Schule.

    Viel Spaß hatten die Schüler auch beim eigenen Anschlag der Thesen. Sie hämmerten mit viel Elan die großen Nägel in die alten Balken. „Wir wollten mit der Rallye Luther und Geschichte erlebbar machen, den Gedanken der Reformation kindgerecht vermitteln und durch religions- und erlebnispädagogische Stationen das ganzheitliche Lernen ansprechen. Das ist uns gelungen. Ein besonderer Dank geht an Martina und Dieter Pintatis, alle Teamer, Eltern, das Lehrer-Kollegium der Grundschule Moisburg und an Pastorin Svenja Kluth. Sie alle haben diesen Tag mit viel Engagement und Mühe vorbereitet“, sagt Jana Langhof.

  • Ehestorf. Am Sonnabend, 17. Februar, in der Zeit von 15 bis 20 Uhr, zeigt sich das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf im Schein von Petroleumlampen, Kerzen und Krüselleuchten. Bei "Landleben früher: Feuer und Licht" stehen die historischen Leuchtmittel im Vordergrund. Schummriges Licht lädt zu einem winterlichen Spaziergang auf dem Museumsgelände in den Abendstunden ein. Das Museum ist ab 10 Uhr geöffnet.

    Welche Rolle spielten Licht und Wärme für das Leben der Menschen vor der Verbreitung der Elektrizität? Wie bestimmten Licht und Dunkelheit das tägliche Leben auf dem Land vor 200 Jahren? Die Darsteller der Gelebten Geschichte 1804 fachen für die Besucher das Feuer an und zeigen, wie das Leben auf dem Heidehof in der dunklen Jahreszeit aussah. Kinder und Erwachsene lernen verschiedene Leuchtmethoden der vorindustriellen Zeit kennen: Der Kien, ein harzdurchtränktes Stück Holz und den Krüsel, eine Hängelampe aus Blech. Während im Heidehof das Feuer flackert, brennen im 100 Jahre jüngeren Fischerhaus Petroleumlampe und Glühbirne. Hier zeigen die Darsteller der Gelebten Geschichte 1904, welche Bedeutung diese technische Veränderung für die Landbevölkerung bedeutete.

    Gelebte Geschichte 1804- Feuer und Licht. | Foto: ein
    Gelebte Geschichte 1804- Feuer und Licht. | Foto: ein

    Die Darsteller der Gelebten Geschichte nehmen die Museumsbesucher mit auf eine Zeitreise in das Leben des beginnenden 19. Jahrhunderts. Die Besucher erleben das Leben von Mägden und Knechten, dem Buur und seiner Frau - das Leben der einfachen Leute, das so nicht in den Geschichtsbüchern steht. Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Aufwärmen und genießen: Nach dem sie das winterliche Freilichtmuseum erkundet haben, sitzen die Besucher im "Stoof Mudders Kroog" gemütlich beisammen. Der Museumsgasthof bietet regionale Spezialitäten und neue deutsche Küche an. Die Gerichte werden aus traditionellen Zutaten hergestellt, eine saisonale Karte ergänzt das Angebot.

  • Harburg. Jeder kennt sie: Die kleinen und großen und vor allem bunten Lego-Steine. Viele haben selbst mit ihnen gebastelt und gebaut. Ein Flugzeug, ein Auto, eine Burg, ein Haus – und natürlich war die Challenge, alle Legosteine dabei zu verbauen. Oder man hatte eines der Modelle, die genau nach Anleitung verbaut werden mussten.

    Oftmals sind Gimmiks in den Szenarien versteckt wie hier: E.T. radelt fröhlich über die mittelalterliche Landschaft mit einer Ritterburg. | Foto: Niels Kreller
    Oftmals sind Gimmiks in den Szenarien versteckt wie hier: E.T. radelt fröhlich über die mittelalterliche Landschaft mit einer Ritterburg. | Foto: Niels Kreller
    Melanie Wittka, Centermanagerin der Harburg Arcaden, hat nun diesen Spaß für Groß und Klein nach Harburg geholt: Bis zum 17. Juni 2017 können die Besucher des Centers eine tolle Ausstellung sehen, deren Exponate größtenteils der Fantasie der Designer entspringen. Zusammengestellt hat diese Ausstellung Andres Lehmann von www.zusammengebaut.com. Lehmann gehört zu den AFOL – den Adult Friends Of Lego. Der 37-jährige Eimsbütteler betreibt den Lego-Blog zusammengebaut.com und schreibt seit fünf Jahren über Lego. Schon als Kind war er fasziniert von den bunten Steinen und nach einer kleinen Pause zwischen 16 und 25 fing er wieder damit an – und machte sein Hobby zum Beruf.

    Die meisten der Ausstellungsstücke sind sogenannte MOC. Das steht für „My Own Creation“. Hierbei werden keine fertigen Kästen verbaut, sondern das Szenario entspringt der eigenen Fantasie und eigenen Planungen. Manchmal ist es auch ein Mix aus Kästen und eigenen Entwürfen. So gibt es einen Vergnügungspark, eine Ritterburg, die Ghostbusters sind zu sehen, wie sie gerade aus ihrem Hauptquartiert brettern. In den MOC verstecken die Erbauer auch oftmals kleine Gimmiks. Zum Beispiel radelt E.T. über die mittelalterliche Landschaft einer Ritterburg hinweg oder der Joker und der Riddler aus Batman schauen aus den Fenstern der Harburg Arcaden heraus.

    Die Ghostbuster rasen mit ihrem ECTO-1 aus ihrem Hauptquartier auf der Jagd nach Geistern. | Foto: Niels Kreller
    Die Ghostbuster rasen mit ihrem ECTO-1 aus ihrem Hauptquartier auf der Jagd nach Geistern. | Foto: Niels Kreller
    Neben den Werken der Künstler gibt es auch Ausstellungsstücke direkt von Lego. So können die Besucher ein Selfie im großen LEGO Friends Roller Coaster machen. Dieser steht im Erdgeschoss vor CUBUS und gibt zwei Personen Platz, um ein tolles Foto zu machen. Für Technikbegeisterte wird als besonderer Leckerbissen ein LEGO Technic Großmodell des V8-Motos ausgestellt und mit Lichtreflexen und weiteren großartigen Funktionen sicher für glänzende Augen sorgen.

    Vom 1. bis 3. Juni sind junge Baumeister gefragt. Während am 1. und 2. Juni in der Zeit von 9:30 bis 13:00 Uhr die LEGO Spieltische für die Kindergärten der Umgebung reserviert sind, können an den Nachmittagen von 14:30 bis 18 Uhr sowie am 3. Juni von 10 bis 18 Uhr alle Kinder die Bau- und Spielecke entern. Für die Kleinsten ist der Spiel-und Baubereich von LEGO DUPLO aufgebaut, in der sie sich frei entfalten können. Bei LEGO Racers können die etwas älteren Kinder ihr Können zeigen und eigene Fahrzeuge bauen, um auf den Rampen ein spannendes Rennen zu fahren.

    Als besonderes Highlight wartet ein tolles Gewinnspiel mit attraktiven Preisen rund um die bunten Steine auf alle Besucher.

  • Harburg. Am kommenden Sonnabend, 24.Juni, ist es wieder soweit: in der Fischhalle Harburg startet das nächste Konzert. Auf der Bühne steht dann Mark Beerell, Songwriter und Storyman aus Wolfenbüttel. Er bietet pure Akustik mit eigenen Country-Balladen und Chansons. Mark Beerell wagt mit dem Auftritt in der Fischhalle den Sprung aus Niedersachsen in den Süden Hamburgs.

    Im Vorprogrammwollen die Zuschauer außerdem das Heimspiel von Werner Pfeifer mit Olaf Sakuth am Bass erleben. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr, Eintritt 8 Euro an der Abendkasse.

    Mark Beerell ist ein deutscher Singer-Songwriter aus Wolfenbüttel. Er schreibt Songs, bei denen die Zuhörer schon nach der ersten Zeile bereits ein Bild vor Augen haben, das Lust auf mehr macht. Sein Anspruch ist, dass sie die Songs nicht nur hören, sondern bildlich erleben. Beerell bedient sich der unterschiedlichsten Stilrichtungen. Wichtig ist nur, der Song entspringt dem Herzen.

    Seine Songs erzählen Geschichten über „erlebtes und gelebtes Leben“, oder sind manchmal auch einfach „nur eine Hommage“. Mit "FEEL THE BALMY BREEZE" und "DER LETZTE OUTLAW" hat er sowohl "seiner Insel" Norderney als auch der deutschen Country-Legende GUNTER GABRIEL aus Harburg bereits musikalische Denkmäler gesetzt. Bei seinen Live-Auftritten singt Beerell mit wechselhafter und eindringlicher Stimme. Außer seinen eigenen Songs, Cover-Versionen der großen Storyteller wie John Denver, Bob Dylan, Chris de Burgh und vielen anderen, deren Einfluss auch in seinen Songs zu finden ist.

    Entgegen allem Mainstream bleibt er seinen Wurzeln der ehrlichen, handgemachten Lagerfeuer-Musik treu und ist dadurch vor allem eines - authentisch!

  • Harburg. Harburgs Spielplätze sind größtenteils in einem schlechten Zustand. Von 55 Spielplätzen im Bezirk erreichten bei einer Untersuchung nur drei die Note 1, also sehr gut. Dagegen wurden 22 mit einer 4 (ausreichend) und acht sogar mit mangelhaft (5) bewertet. „Das können wir nicht hinnehmen", so Jörn Lohmann, Fraktionsvorsitzender der Linken. Sie forderten, dass sich der Bezirk beim Senat für bedarfsgerechte Aufstockung der Mittel einetzen solle.

    Dem Antrag widersprach Brit-Meike Fischer-Pinz von der CDU. „Uns allen sind die Defizite lange bekannt.“ Deshalb habe man das Thema ja auch in den Koalitionsvertrag mit dem Piltoprojekt „Freizeitspaß und Qualität für Harburgs Kinder“ aufgenommen. Die Untersuchung zeige: „Jetzt ist der Senat am Zug, um die Mittel bereit zu stellen.“Die Linke habe die Forderungen nicht erfunden.

    Mit den Stimmen der GroKo wurde der Antrag der Linken abgelehnt. Der Zusatzantrag der GroKo, dass die Zusage der Finanzierung zum Pilotprojekt eingehalten wird. Dem stimmten SPD, CDU, Linke, die AfD und die beiden Liberalen bei. Die Grünen und die Neuen Liberalen enthielten sich.

  • Harburg. Für Mitglieder des KNAX-Klubs der Sparkasse Harburg-Buxtehude, kurz: die "KNAXianer", ist Langeweile auch während der Ferien ein Fremdwort. Am Mittwoch, 19. Juli, starten die "KNAXianer" zum wiederholten Mal dorthin, wo die Bundesliga-Kicker des Hamburger Sport-Vereins (HSV) ihre Heimspiele austragen - ins Volksparkstadion. Der Ausflug findet in der Zeit von 10.30 Uhr bis 15 Uhr statt - zuzüglich Busfahrt.

    Im Volksparkstadion im Stadtteil Bahrenfeld, auch Arena genannt, gibt es wieder eine Menge zu erleben und zu entdecken. Dazu gehören nach der gemeinsamen Busfahrt eine spannende Stadionführung, nach Möglichkeit der Besuch des Trainings der HSV-Profis, ein Besuch im HSV-Museum, ein Torwandschießen und ein gemeinsames Mittagessen im Fan-Restaurant "Die Raute" und noch viele weitere interessante Programmpunkte.

    Wer schon Mitglied im KNAX-Klub der Sparkasse Harburg-Buxtehude ist, sollte am besten schnellstmölich in eine der Sparkassen-Filialen gehen und sich anmelden. Die Fahrt ins Volksparkstadion ist exklusiv für die KNAXianer und ohne Begleitpersonen. Sowohl von der Sparkasse als auch vom HSV werden freundliche Betreuer den KNAX-Klub-Ausflug begleiten.

    Preis pro KNAXianer: 9 Euro - inklusive Mittagessen, Busfahrt und allen weiteren Programmpunkten. Natürlich ist auch die gemeinsame Bus-Hin- und Rückfahrt inklusive. Bitte beachten: Anmeldeschluss ist der 13. Juli.

  • Ehestorf. T-Shirts färben mit Farben direkt aus der Natur -­ mit Färberpflanzen ist das möglich. Sie besitzen färbende Stoffe und werden zum Beispiel zum Einfärben von Textilien, Lacken oder Farben verwendet. Am Wochenende, 1. und 2. Juli, erfahren Besucher des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf, wie die nützlichen Stauden angebaut und verwendet werden. Die Gartenberatung ist Teil des umfangreichen Begleitprogramms zur neuen Sonderausstellung "Aufgeblüht! Norddeutsche Gartenkultur". Die Ausstellung ist bis zum 15. Oktober im Freilichtmuseum am Kiekeberg zu sehen.

    Am ersten Juliwochenende ist Sven Baetge, Doktorand an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) am Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft, im Freilichtmuseum zu Gast. Im Rahmen seiner Doktorarbeit hat Sven Baetge Färberpflanzen im Lüneburger Landgarten des Freilichtmuseums angepflanzt und Farbstoffe aus ihnen gewonnen. Am Gartenhaus hinter dem Eingang erklärt der Experte den Besuchern die nützlichen Pflanzen wie Schöngesicht, Tagetes und Färberdistel.­ Fragen sind ausdrücklich erwünscht. Museumsbesucher bestaunen die getrockneten Pflanzenteile und gewinnen selbst mit einem Mörser bunte Farbstoffe aus ihnen. Interessierte können einen Blick auf die Extraktionsanlage werfen: Die Maschine trennt im Labor die Farbstoffe aus den getrockneten Pflanzenteilen. Ein Film veranschaulicht, wie die Gewächse richtig angebaut und verarbeitet werden: Nach der Ernte werden die farbträchtigen Pflanzenteile zerkleinert und getrocknet. Der Farbstoff wird dann in Wasser oder Alkohol gelöst.

    Pflanzenfarben können vielseitig verwendet werden: In der Lebensmittelindustrie nutzt man sie beispielsweise, um Eidotter gelber zu färben. Die Farbstoffe stammen direkt aus der Natur. Deshalb sind sie umweltschonender als synthetische Farbstoffe auf Erdölbasis. Die Sonderausstellung "Aufgeblüht! Norddeutsche Gartenkultur" vermittelt die kulturgeschichtliche Entwicklung des Gartens ­ vom klassischen Bauerngarten bis zu heutigen Erscheinungsformen. Außer historischen Arbeitsgeräten und Fotos sind auch die historischen Gärten des Freilichtmuseums Teil der Ausstellung. Die Besucher sehen den Pflanzen im Laufe einer Gartensaison beim Wachsen und Reifen zu.

  • Wennerstorf. Beim Pfingstmarkt auf dem Museumsbauernhof Wennerstorf finden Besucher ausgefallene Zier- und Nutzpflanzen für den Garten sowie dekoratives Kunsthandwerk. Am Sonntag, 4. Juni, herrscht in der Zeit von 11 und 18 Uhr reges Markttreiben auf der idyllischen Hofanlage. Ein köstliches Rahmenprogramm sorgt für beste Stimmung. Der Eintritt beträgt 3 Euro. Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

    Der Schwerpunkt des Wennerstorfer Pfingstmarkts liegt auf seltenen Pflanzensorten und biologisch angebauten Pflanzen: Ausgewählte Händler und Gärtnereien präsentieren Jungpflanzen, Stauden, Kräuter und Gartenzubehör. Am Stand des Museumsbauernhofs entdecken Pflanzenliebhaber eine große Auswahl an selbstgezogenen Gemüsejungpflanzen - darunter mehr als zehn historische Sorten, wie zum Beispiel Grünkohl, Tomaten, Gurken und Kürbisse. Alle Pflanzen stammen aus dem eigenen Anbau des Museumsbauernhofs. Sie sind widerstandsfähig und gut für den heimischen Garten oder Balkon geeignet. Der Markt bietet den Besuchern zudem Lebensmittel sowie extravagantes Kunsthandwerk und Dekoratives für den Garten.

    Das Rahmenprogramm ist bunt und lecker: Kinder erschmecken und ertasten im Sinnesparcours verschiedene Kräuter und Gewürze. In der Schaubäckerei heizt der Bäcker den Lehmbackofen an und backt vor den Augen der Besucher frisches Sauerteigbrot wie zu Großmutters Zeiten. Am Brezelstand weihen die Wennerstorfer Brezelbäcker das Publikum in die hohe Kunst des Brezelschlingens ein. Spargelführungen bietet der benachbarte Hof Bartels an: Jeweils ab 13.30 Uhr und ab 15 Uhr erfahren Interessierte alles rund um das köstliche Gemüse. Für musikalische Unterhaltung sorgen die Acoustic Rock Albers. Mit ihren akustischen Gitarren spielen sie den legendären Classic Rock der 1960er- bis 1980er-Jahre.

    Elieses Hofcafé ist geöffnet und lockt mit frisch gebrühtem Kaffee und selbstgebackenen Bioland-Torten.
    Außerdem werden den Besuchern frisch gegrilltes Fleisch, Suppen und das berühmte "Smeds Brod" angeboten.

  • Harburg. In früheren Jahren war es keine Seltenheit, dass auf dem Harburger Schwarzenberg in regelmäßigen Abständen Zirkus-Unternehmen ihre Zelte aufgebaut hatten und Harburger aus Stadt und Land zu ihren Programmen einluden. Das ist schon eine Weile her. Der letzte Zirkus, der auf dem Schwarzenberg sein Zelt aufgebaut hatte, war der Zirkus Probst im September 2014. Schon einen Monat später war das nicht mehr möglich, denn seit Oktober 2014 wurde der Platz für fast drei Jahre als Flüchtlingsunterkunft genutzt.

    Vom heutigen Donnerstag an lädt der Zirkus Europa, der sich derzeit auf großer Deutschland-Tournee befindet, zu seinen Gastspielen in Harburg ein. Die Vorbereitungen mit dem Zeltaufbau und anderen Arbeiten für die erste Vorstellung heute liefen in den vergangenen Tagen auf Hochtouren. Das Zelt steht jetzt seit Anfang der Woche - und die Vorstellungen können beginnen. Heute um 16 Uhr öffnet sich der erste Vorhang nach so langer Zirkus-Flaute auf dem Schwarzenberg.

    Hinter den Zelten grasen mehrere Kamele auf dem Rasen des Schwarzenbergs. In vielen Teilen Harburgs hängen diverse Plakate, die auf die Vorstellungen des Zirkus Europa hinweisen. Auch wenn die Zirkus-Leute auf den "Festplatz Schwarze Berge" als Veranstaltungsort hinweisen, wissen die Harburger natürlich, das es sich um den großen Platz auf dem Schwarzenberg handelt.

    Die Vorstellungen finden vom heutigen Donnerstag, 19. Oktober, bis zum Sonntag, 5. November, täglich ab 16 Uhr statt. Montags und donnerstags ist Familientag, da kosten alle Plätze zehn Euro. An den anderen Tagen sind die Eintrittskarten ein wenig teurer.

  • Ehestorf. Leckerer Duft von frischem Gebäck liegt in der Luft. Am Sonntag, 25. Februar, verwandelt sich das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf in der Zeit von 10 bis 18 Uhr in eine große Backstube. Besucher erfahren Wissenswertes rund um die Herstellung von Brot und erleben ein köstliches Programm.

    Ausgewählte Manufakturen und Händler bieten Produkte rund um eine gelungene Brotmahlzeit an. Liebhaber leckerer Backwaren erfahren außerdem, wie gutes Brot und köstliche Teilchen hergestellt werden und welche Zutaten in ein Brot hineingehören. Vom klassischen Holzofen bis zum modernen Elektroofen: Die Bäcker der Bäckerinnung Hamburg und der Bäckerinnung der Kreise Harburg und Lüneburg backen vor den Augen des interessierten Publikums. Hier werden Brote nach verschiedenen Rezepten gebacken - aber auch Süßes, wie die klassischen Hamburger Franzbrötchen.

    Die Nationalmannschaft der deutschen Bäckermeister ist auch in diesem Jahr zu Gast am Kiekeberg und zeigt ihr Können, indem sie krosse Köstlichkeiten backt. Ein Brottisch, unter anderem mit Gebildebroten, zeigt die Vielfalt des Brotes in Deutschland. Brotsommelier Daniel Probst gibt Tipps, wie das Abendbrot nicht nur den Gaumen, sondern auch das Auge erfreut. In der Lehrküche des Agrariums können junge und junggebliebene Hobbybäcker sich selbst im Brotbacken versuchen und das zubereitete im Anschluss probieren. Ein besonderes Erlebnis für Kinder ist das gemeinsame Stockbrotbacken mit den Museumspädagogen am offenen Feuer.

    Brot gehört zu den Grundnahrungsmitteln der Menschheit. In Deutschland spielt es eine besonders herausragende Rolle: Kein anderes Land kennt so viele Brotsorten. Das Deutsche Brotregister zählt derzeit mehr als 3000 Sorten. Die deutsche Brotkultur wurde 2014 in das Register des Nationalen immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

    Im Untergeschoss des Agrariums erwartet die Besucher die neue Sonderausstellung "Zwischen Krume und Knust - Deutsche Brotkultur", in der die Besucher allerhand Wissenswertes über die Geschichte und die Bedeutung des Brotes in Deutschland erfahren.

    Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

  • Harburg. Das Timing passt: Am Wochenende eröffnete Siegfried „Siggi“ Weckler den neuen Terrasseanabschnitt der Gastronomie Eisvogelan der Wasserskianlage am Neuländer Baggerteich. Von nun an können die Gäste auch von dort aus den gewagten Sprüngen der Wakeboarder zuschauen.

    Aber auch weitere Highlights hat Weckler für diesen Bereich geplant. So soll es eine BBQ-Station geben, an der gesellige Runden selbst das bestellte Grillgut in lustiger Runde zubereiten können. Auch einen Grill soll es geben.

    Zur Einweihung der Terrasse hatte Siegfried Weckler am Samstag zu „Siggi & Friends“ eingeladen. Rund 25 Freunde und Gäste der Wasserskianlage drehten erst morgens ihre Runden über den Teich, bevor es dann zum After-Wakeboard kühle Getränke und leckere Sandwiches gab. Diese hatte Nordlicht-Küchenchef Christopher Weigel zubereitet, der zusammen mit Nordlicht-Restaurantleiter Marian Hansen zuvor noch über das Wasser gebrettert war.

    Alle Fotos hier in der Galerie.

    Die neue Terrasse an der Wasserskianlage lädt zum Chillen ein. | Foto: Niels Kreller
    Die neue Terrasse an der Wasserskianlage lädt zum Chillen ein. | Foto: Niels Kreller

     

  • Neu Wulmstorf. Im Jahr 2018 werden unterschiedliche Veranstaltungen von dem Familien- und Kinderservicebüro und der Kinder-Eltern-Kontaktstelle (KEKS) Neu Wulmstorf angeboten.

    Mit dem Umzug in das Familienzentrum haben sich auch Kooperationen gefunden, von denen nun Bürgerinnen und Bürger, Eltern und Kinder in Neu Wulmstorf und Umgebung profitieren können. Das Familien- und Kinderservicebüro und die Kinder-Eltern-Kontaktstelle (KEKS) haben in Zusammenarbeit mit dem Lokalen Bündnis für Familie Neu Wulmstorf eine Veranstaltungsreihe mit unterschiedlichen Themen für das erste Halbjahr 2018 organisiert.

    Mit dem Thema "Familien- und Zeitmanagement" beginnt am Donnerstag, 15. Februar, ab 19 Uhr im Familienzentrum die Veranstaltungsreihe. Zeit ist für Familien oft Mangelware. Die Referentin Britta Papenberg verrät, wie Mütter und Väter den Familienalltag kreativ meistern können und wo die Fallen lauern.

    Der Eintritt ist frei.

     

     

  • Harburg. Aller Voraussicht nach wird es auch in diesem Jahr keinen Beach Club in Harburg geben. Der Treidelweg, das Grundstück, wo der Beach Club eigentlich nach dem Verkauf des Areals am Veritaskai vorgesehen ist, ist nicht nutzbar: Die Kaimauer ist zu marode, um die geplante Überbrückung zu tragen. Mehrere Ausweichflächen wurden geprüft. Sie sind aber entweder aus wirtschaftlicher Sicht für den Betreiber Heiko Hornbacher nicht nutzbar oder liegen zu nahe an Wohngebieten.

    Weitere alternative Flächen sollen geprüft werden

    Laut Ralf-Dieter Fischer, dem Anwalt Hornbachers, habe man der Verwaltung weitere Vorschläge unterbreitet. „Wir haben einen Vorschlag gemacht, zwei Flächen zu prüfen, um einen Schadensersatzprozess zu vermeiden“, so Fischer. Denn den würde man sonst führen, da Hornbacher einen fünfjährigen Vertrag für den Treidelweg unterzeichnet habe im Vertrauen darauf, dass die Zusage, die Kaimauer würde die angedachte Konstruktion halten. Die beiden vorgeschlagenen Flächen sind am Lotsekai westlich des Dampfschiffswegs neben der Feuerwache und der Kanalplatz.

    Für die Fläche Lotsekai habe man schon eine Antwort, so Fischer. Die Bedingung, dass ein Beach Club dort nur eine Saison lang sein könne, mache die Fläche aber unwirtschaftlich. Eine Antwort für den Kanalplatz stehe noch aus. Da allerdings behauptet das Bezirksamt in der Antwort auf eine Anfrage der Linken, dass es weder eine formelle noch eine informelle Prüfungsanfrage gegeben habe. „Diese Antwort ist falsch“, ärgert sich Fischer.

    Weg vom Wasser?

    Aber man gebe nicht auf. So halte Hornbacher jetzt auch nach möglichen Flächen Ausschau, die nicht am Wasser, vielleicht nicht einmal im Binnenhafen liegen. Auf die Idee kam man nach einer Umfrage im Elbe Wochenblatt, in der einige Befragte sagten, dass ein Bach Club nicht unbedingt am Wasser liegen müsse. Nur zentral müsse sie sein. „Es stellt sich die Frage, ob es noch eine Chance gibt, oder ob wir den Beach Club abhaken", so Fischer. Auch wenn eine neue Lage wirtschaftlich sein müsse: „Es geht ja auch darum, das Freizeitangebot in Harburg sicherzustellen.“Auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, André Lenthe, hält dies für einen gangbaren Weg. "In WInsen gibt es ja auch einen Beach Club, der nicht am Wasser leigt. Das zeigt, dass es möglich ist."

  • Vahrendorf. Jetzt lohnt sich ein Besuch im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf noch mehr: Nach mehrmonatiger Bauzeit ist am Freitagnachmittag der neue, jetzt 45 Meter hohe, Metall-Elbblickturm für die Besucher während eines Richtfests mit fast 100 geladenen Gästen freigegeben worden. Nach dem Richtspruch durch die Poliere Christian Lietzke und Bernd Raulin durchschnitt Wildpark-Geschäftsführer Arne Vaubel gemeinsam mit der Seevetaler Bundestagsabgeordneten Svenja Stadler (SPD) und Dörte Cohrs vom Regionalpark Rosengarten das rote Absperrband.

    "Gott bewahre diesen Turm" sagte Polier Christian Lietzke unter dem Beifall der Richtfest-Gäste, zu denen auch Rosengartens Bürgermeister Dirk Seidler gehörte. Die Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler erklomm den neuen imposanten Metallturm mit zitternden Knieen. "Ich habe Höhenangst", sagte sie, ehe sie die mehrere hundert Stufen emporstieg. Wie der Politikerin erging es noch einigen anderen Richtfest-Gästen. Auf der höchsten Ebene des Elbblickturms war es recht windig. Alle, die den Aufstieg wagten, wurden mit atemberaubenden Panoramablicken belohnt. Die Sicht reichte von den umliegenden Ortschaften bis hin zu den Sehenswürdigkeiten Hamburgs.

    Das Wetter bei der Elbblickturm-Richtfestfeier spielte mit. Angesichts des vorhergesagten Regens, der aber erst rund eineinhalb Stunden nach der Feier einsetzte, hatte Wildpark-Geschäftsführer Arne Vaubel nach dem Empfang der Richtfest-Gäste ein wenig aufs Tempo gedrückt. Als es dann zu regnen begann, konnten sich alle beim Grillfest stärken.

    Wildpark-Geschäftsführer Arne Vaubel erinnerte noch einmal an den Tag im Juni vergangenen Jahres, als ein Holzspezialist während einer Veranstaltung im beliebten Wildpark in Vahrendorf eher "zufällig" Holzschäden im 1987 errichteten 30 Meter Holzturm entdeckt hatte. Nach weiteren genauen Untersuchungen wurde der Holzturm dann im September vergangenen Jahres für die Besucher gesperrt, ehe einige Monate später der Abriss erfolgte.

    Eine Folge des Holzturm-Abrisses war, dass in den umliegenden Ortschaften, vor allem in Alvesen von Mitte Januar bis Anfang Februar kein Handy- und Internet-Empfang möglich war. Vodafon und andere Anbieter sorgten nach vielen Beschwerden aus der Bevölkerung zunächst für eine provisorische Lösung. Jetzt dauert es noch rund drei Wochen, ehe die neue modernisierte Einrichtung die Versorgung durch die Internet-Anbieter übernimmt.

  • Wennerstorf. Es gibt noch freie Plätze bei den Ferien-Erlebnis-Tagen auf dem Museumsbauernhof Wennerstorf: Wolle entdecken, Steine finden, flechten und kochen − an den Ferien-Erlebnis-Tagen in der Zeit vom 25. bis zum 28. Juli erwartet Kinder ab fünf Jahren ein aufregendes Programm. Jetzt noch anmelden unter Telefon 0 41 65/21 13 49 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.  

    An vier Tagen erleben Kinder abwechslungsreiche Ferien auf dem Museumsbauernhof Wennerstorf: Am Dienstag, 25. Juli, entdecken die jungen Forscher Steine auf dem Gelände und lernen, was sie alles mit ihnen machen können. Am Mittwoch, 26. Juli, ist Kreativität gefragt: Die Teilnehmer basteln mit der Wolle der Bentheimer Landschafe. Am Donnerstag, 27. Juli, stellen sich die jungen Besucher einer kniffligen Aufgabe: Die kleinen Tüftler finden heraus, wie ein Korb geflochten wird. Leckere Gerichte mit vielen Kräutern kochen die Kinder am Freitag, 28. Juli.

    Dienstag, 25. Juli: Stein-Entdeckungen, von 10−16 Uhr, ab 5 Jahren, 20 Euro (inklusive Material und Mittagessen), Mittwoch, 26. Juli: Wollerei
    10−16 Uhr, ab 5 Jahren, 20 Euro (inklusive Material und Mittagessen), Donnerstag, 27. Juli: Flechtwerkstatt, 10−16 Uhr, ab 5 Jahren, 20 Euro (inklusive Material und Mittagessen), Freitag, 28. Juli: Kräuter-Detektive, 10−16 Uhr, ab 5 Jahren, 20 Euro (inklusive Material und Mittagessen).

  • Marxen. Es gibt noch freie Plätze beim spannenden Mitmachprogramm für Kinder von 6 bis 13 Jahren im Feuerwehrmuseum Marxen am Sonnabend, 29. Juli, in der Zeit von 13 bis 16 Uhr. Kleine Feuerwehrfreunde erkunden die alten Löschfahrzeuge und erfahren, wie die Feuerwehr arbeitet: Was ist eine Handdruckspritze und wie funktioniert die Drehleiter? Mit welchen alten und neuen Löschtechniken arbeitet die Feuerwehr? Ausprobieren und Anfassen ist ausdrücklich erlaubt! Zwischen Spielen und Mitmach-Aktionen bietet das Museum eine Stärkung mit Essen und Getränken.

    Jetzt noch schnell zum Kinderferienprogramm beim Jugendzentrum Buchholz unter Telefon 0418-214322 oder bei Georg Mickel-Garbers für die Samtgemeinde Hanstedt unter Telefon 04185-5197 anmelden. Für die Realisierung des Kinderferienprogramms kooperiert das Feuerwehrmuseum Marxen mit Jugend aktiv e. V. sowie mit den Jugendzentren Buchholz und Tostedt.

    Das Feuerwehrmuseum Marxen zeigt schon seit 1987 mit seiner umfangreichen Sammlung Einblicke in die bewegte Geschichte des Feuerwehrwesens mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Feuerwehrgeschichte der Region. Das Feuerwehrmuseum ist eine Außenstelle des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf und wird vom Verein Feuerwehrmuseum im Landkreis Harburg e. V. betrieben. Während der Öffnungszeiten stehen Ehrenamtliche für Fragen zur Verfügung. Im Museumsladen können Kinder und Erwachsene nach Herzenslust stöbern.

  • Buxtehude. Im Juli bietet das Servicecenter Kultur & Tourismus folgende Themenführungen an:

    PREMIERE Die Witwe des Gerbers Heinrich Buurfeindt erzählt, am Freitag, 7. Juli, ab 16 Uhr

    Gesche Buurfeindt berichtet über beschwerliche Zeiten: Die Witwe mit fünf Kindern nimmt Sie mit auf einen Stadtrundgang und erzählt über die Arbeit ihres verstorbenen Mannes, den Gerber Heinrich. Im sogenannten unehrlichen und unreinen Gewerk lauerten zu damaliger Zeit allerlei Gefahren und die Arbeit war hart, mühsam und beschwerlich. Begleiten Sie Gesche auf ihrem Weg und erfahren Sie vom anstrengenden Alltag und ungesunden Handwerk eines Gerbers.

    Treffpunkt: Historisches Rathaus in der Fußgängerzone, Breite Straße 2

    Dauer: 90 Minuten, Preis: Erwachsene 7 Euro / Kinder 2 Euro

    Nachtwächterführung durch Buxtehude, am Freitag, 14. Juli, ab 21 Uhr und am Samstag, 29. Juli, ab 21 Uhr

    „Hört ihr Leut‘ und lasst euch sagen...“ – derzeit warnte der Nachtwächter die schlafende Bevölkerung vor Feuer und war mit Hellebarde, Laterne und Feuerhorn ausgestattet. Erkunden Sie mit dem Nachtwächter die beleuchtete Altstadt. Interessierte erwartet ein launiger Vortrag rund um die Stadtgeschichte, gespickt mit Pikantem und Interessantem aus Buxtehude.

    Treffpunkt: Historisches Rathaus in der Fußgängerzone, Breite Straße 2

    Dauer: 120 Minuten, Preis: Erwachsene 8 Euro / Kinder 2 Euro

    Mit Has‘ und Igel durch Buxtehude, Führung mit dem Hasen, am Freitag, 28. Juli, ab 14 Uhr

    Kuriose Geschichten aus und um Buxtehude – da gibt es eine Menge zu erzählen und zu berichten. Ein wenig sei jetzt schon verraten: An erster Stelle steht selbstverständlich die Geschichte vom Wettlauf zwischen Hase und Igel. Aber es gibt auch manch wundersame Dinge zu berichten, z.B. von der Jungmühle oder dem heilenden Schmied in Buxtehude. Wie man Stadtdirektor in Buxtehude werden konnte, was es mit dem Entenlärm auf der Este auf sich hat und warum Theodor Storm nicht Bürgermeister geworden ist, das erzählt Ihnen eine unserer Gästeführerinnen im Hasen- oder Igelkostüm mit Charme und Esprit.

    Treffpunkt: Historisches Rathaus in der Fußgängerzone, Breite Straße 2

    Dauer: 90 Minuten, Preis: Erwachsene 7 Euro / Kinder 2 Euro

    Feste Stadtführungen

    Jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag ab 14 Uhr und jeden Sonntag und Feiertag ab 11 Uhr finden die festen Stadtführungen

    durch Buxtehude statt.

    Treffpunkt: Historisches Rathaus in der Fußgängerzone, Breite Straße 2

    Dauer: 90 Minuten, Preis: Erwachsene 5 Euro / Kinder 2 Euro

    Bitte schließen Sie sich allen Führungen ohne vorherige Anmeldung an.

    Barkassenfahrt auf Este und Elbe

    Einfach mal die Seele baumeln und die Großstadt hinter sich lassen: Mit der Barkasse geht es gemütlich von den Landungsbrücken vorbei an Cranz und Blankenese über den malerischen Fluss Este in die Hansestadt Buxtehude, die mit Cafés und vielen inhabergeführten Geschäften zum Bummeln einlädt. Wer sich dieses herrliche Naturerlebnis nicht entgehen lassen möchte, sollte sich die Tickets für die Fahrten sichern und im Servicecenter Kultur & Tourismus unter Telefon 04161/501-2345 anmelden. Wer eine Strecke bucht, kann mit der S-Bahn (S 3) oder dem Metronom zurückfahren (nicht im Preis enthalten). Auf der Barkasse können sich die Mitreisenden mit Kaffee, Kaltgetränken und Süßigkeiten versorgen.
    Abfahrt in Hamburg: St.-Pauli-Landungsbrücken, Brücke 2 (Teilnehmer melden sich im Büro von Barkassen-Meyer direkt auf dem Ponton); Abfahrt in Buxtehude: Buxtehuder Hafen

    Preise für die einfache Fahrt:
    25 Euro Erwachsene, 12,50 Euro Kinder, Schüler, Studenten, Schwerbehinderte (ab 80%)

    Weitere Informationen erhalten Sie im Servicecenter Kultur & Tourismus, Historisches Rathaus, Breite Straße 2, 21614 Buxtehude.

    Tel.: 04161/501 2345, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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