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Freizeit

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  • Harburg Stadt&Land. Am Wochenende geht sie los: Die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Am Sonntag ist dann das erste Spiel der deutschen Auswahl gegen Mexiko. Das bedeutet wieder Stimmung, mitfiebern, anfeuern und feiern. Und das am besten zusammen mit anderen „Fussi-Fans“.

    besser-im-blick hat hier Orte in Harburg Stadt und Land aufgelistet, wo es sich gut zusammen die WM schauen lässt.

    Harburg

    • Zum Beispiel im Rieckhof (Rieckhoffstrasse 12). Harburgs Kult-Fußball-Location darf natürlich nicht fehlen. Auf der riesigen Leinwand im Saal, der sich in eine richtige Arena verwandelt, werden die Deutschland-Spiele gezeigt. Stimmung ist hier garantiert!

    • Eine besondere „Location“ ist in diesem Jahr das Harburger Vogelschießen auf dem Rathausplatz. Denn dort zeigen die Schützen am Samstag (16. Juni) und Sonntag (17. Juni) die WM-Spiele. Am besten wird die Stimmung natürlich bei Auftaktspiel der Deutschen am Sonntag sein.

    • Auch das Soutshide (Neue Straße 24) gehört zu den Locations in Harburg, die traditionell ein Ort für WM und EM sind. Auf großen Monitoren können die Gäste die Spiele verfolgen und mitfiebern.

    • In Harburgs neuem Beach Club von HarbourTours am Neuländer Hauptdeich 9 kann man beim Fußballschauen gemütlich die Füße in den Sand stecken.

    • Die Bruzzelhütte (Bremerstrasse 239) gehört zu den festen Größen bei Meisterschaften. Dort entsteht mit Paletten eine richtige Tribüne mit Stadionatmosphäre.

    • In der Brazil Lounge in der Lämmertwiete herrscht nicht nur bei Deutschlandspielen, sondern auch bei Spielen der portugiesischen Elf Stimmung.

    • Im Eisvogel an der Wasserskianlage stehen Monitore bereit. Hier lässt es sich chillen, man kann den Wakeboardern zuschauen und Papa hat seinen Fussi. Etwas für die ganze Familie.

    • In der Treppe, der neuen Cocktailbar über dem Sand, wird die WM auf Monitoren gezeigt – leckere Cocktails schlürfen und Fussi schauen.

    • Im Irish-Pub The Old Dubliner in der Lämmertwiete kann man bei einem kühlen Guinness die WM genießen.

    • In Marias Ballroom in der Lasallestraße 11 werden die Spiele der deutschen Elf im klimatisierten Saal gezeigt.

    • Auch Werner Pfeifers Fischhalle am Kanalplatz 16 im Binnenhafen zeigt die WM in „Harburgs kleinstem Beach Club“.

    • Das Donnerwetter in der Cuxhavener Straße, der Bierbrunnen in der Lämmertwiete, das Stellwerk im Harburger Bahnhof und die Kneipe Bla Bla in der Seevepassage sind natürlich auch mit dabei, wenn es um die WM geht.

    • In der Helms Lounge im Museum (Museumsplatz 2) gibt es bei den Deutschlandspielen Leckereien vom Grill und bei jedem Deutschland-Tor eine Lokalrunde Jägermeister.

    • Die Heimfelder Bar (Heimfelder Straße 21) serviert zu den spielen leckere Drinks.

    • Das Köpi Heimfeld bei Angelo (Heimfelderstrasse 59) lädt ebenfalls zum WM-Schauen ein - auch auf der Sommerterrasse.

    • In der historischen Gaststätte zur Altstadt (Neue Straße 23) sind seit Neustem auch Monitore angebracht, auf denen Fußball gezeigt wird.

    Buxtehude

    Hanse Ahoi: Beim diesjährigen „Hanse Ahoi“ gibt es am Samstag (23. Juni) beim „Este Rock“ zwischen den Bands ab 20 Uhr auf dem Hafenparkplatz Public Viewing wenn die deutsche Elf spielt.

    • Im Bux Bowl (Rudolf-Diesel-Str. 12, 21614 Buxtehude) wird mit drei XXL-Beamern und auf Monitoren, mit In- und Outdoor-Arena die WM gezeigt. Acht VIP-Lounges gibt es zu den Deutschland-Spielen. Rund 300 Sitzplätze bietet Bux Bowl – während der Spiele der deutschen Elf findet kein Bowling statt.

    • Im Hooks, der neuen Location in der Ritterstraße 16 werden Monitore aufgestellt. Dazu gibt es natürlich leckere Burger.

    • Der Irish-Pub Rebel’s Choice im Ostfleth 16 ist auch bei den Deutschland-Spielen mit dabei.

    Winsen

    • Hier werden die Spiele der deutschen Elf in der St. Marien-Kirche (Rathausstr. 3) ebenso gezeigt wie in der St. Jakobus-Kirche (Borsteler Weg 1a) gezeigt.

    Jesteburg

    • Die Naturbühne (Itzenbüttler Str. 158) zeigt beim Tag der offenen Tür des VFL Maschen am 23. Juni das Spiel gegen Schweden.

    Tostedt

    • In der Gaststätte Treffpunkt (Triftstraße 18) wird die WM auf zwei Grobild-Monitoren gezeigt.

     

    Eine Location fehlt? Dann schnell eine Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!schreiben! Die Übersicht  wird stetig aktualisiert.

  • Wennerstorf. Lebendig und erlebnisorientiert – der Museumsbauernhof Wennerstorf macht die Geschichte der Region durch viele Programme greifbar. Jetzt starten die Grundschule Otter und der Hof eine langfristige Kooperation: Alle Klassen werden jedes Jahr den Museumsbauernhof besuchen, um mehr über ihre eigene Geschichte zu erfahren. Der alte Heidehof ist damit fest und verbindlich in das Schulleben integriert.

    Die neue Bildungspartnerschaft wird die Schülerinnen und Schüler dauerhaft in ihrer Entwicklung unterstützen. Die Idee stammt von Anke Gühne, Rektorin der Grundschule Otter: „Unsere Kooperation ermöglicht den Kindern eine neue Interpretation des kulturellen Erbes. So können sie Bezüge zu ihrer eigenen Herkunft, Gegenwart und Zukunft herstellen.“

    Schon in den vergangenen Jahren waren die Grundschüler aus Otter immer wieder auf dem Museumsbauernhof. Sie lernten das Landleben in den 1930er-Jahren kennen, ganz nach dem Motto „Der Acker wird zum Klassenzimmer“. Das Besondere an der Kooperation fasst Anke Gühne zusammen: „Der Museumsbauernhof und die Schule arbeiten in Zukunft gemeinsam an dem Ziel, Schülerinnen und Schülern langfristig den Zugang zum kulturellen Erbe zu bieten. So erhalten sie neue Perspektiven auf sich und die Welt, die sie umgibt.“

    Dr. Moritz Geuther, Leiter des Museumsbauernhofs, freut sich über das große Interesse der Kinder und Lehrer: „Wir bieten insgesamt sieben unterschiedliche Schulprogramme an, auch für Menschen mit Behinderungen. Besonders schön ist es, wenn Kinder immer wieder kommen und auf ihrem neuen Wissen aufbauen.“ Im Heidehof lernen die Kinder im alten Reetdachhaus von 1578, bewirtschaften eigene Felder und Gärten und beschäftigen sich auch mit Schafen und Hühnern. Gerade diese besonderen Möglichkeiten überzeugen Anke Gühne: „Der Museumsbauernhof Wennerstorf als außerschulischer Lernort bietet kreative Lern- und Bildungszugänge und die Teilhabe aller.“

    Die mehr als 400 Jahre alte Hofanlage zählt zu den großen Schätzen der Region. Als einer der ältesten Höfe (Baubeginn 1578) zeigt er heute, wie Bauersleute um 1930 in den alten Gemäuern lebten. Er ist ein eindrückliches Beispiel für die traditionellen Bauernhöfe der Region, von denen nur noch wenige erhalten sind. Der Museumsbauernhof bietet viele Programme für jedes Alter. Besonders vielfältig ist das Angebot für Kinder:

    Aktionen für Schulklassen, Kindergeburtstage und das Hofvergnügen am Wochenende bringen Kindern spielerisch den Umgang mit der Natur oder traditionellem Handwerk nahe. Zurzeit laufen die Anmeldungen für das große Ferienprogramm vom 25. bis 28. Juli. Mehr Infos und Anmeldung unter www.museumsbauernhof.de/fuer-kinder/ferienprogramm-wennerstorf  und Telefon 0 41 65/21 13 49.

  • Harburg. Ja ist es denn wahr? Harburg bekommt wieder einen Beach Club? Was schon seit einiger Zeit immer wieder als Gerücht aufkam, hat sich nun bewahrheitet. Und das gleich doppelt: Einen Beach Club gibt es schon ab Freitag, 8. Juni 2018, am Neuländer Hauptdeich 9. Dort hat HarbourTours ganz neu seine Pforten geöffnet und neben führerscheinfreiem Motorbootfahren bietet Timo von HarbourTours dort auch ein Beach Areal zum Chillen und die Füße in den Sand stecken.

    2018 06 06 beach club1Den anderen Beach Club, auch von HarbourTours, wird es auf der Schlossinsel geben. Dort, wo vor ein paar Tagen noch die HTB-Bühne beim Binnenhafenfest stand, soll ab 1. oder 15. Juli auf 4.000 Quadratmetern das „Schlossparkcafé“ zum Relaxen einladen.

    Aber erst einmal ist am Freitag die Opening-Party am Neuländer Hauptdeich. Ab 12 Uhr geht es los und besser-im-blick konnte schon einmal einen Blick in den neuen Beach Club werfen. Mit feinem Sand und direkt an einem Arm der Süderelbe gelegen, lässt es sich dort richtig gut chillen.

    Frisch und hausgemacht: Lecker Essen im Beach Club

    2018 06 06 beach club2Und wer sich nicht nur mit einem kühlen Getränk stärken möchte, der bekommt auch etwas richtig leckeres zu Essen. Denn das Catering hat das ebenfalls neue Restaurant „Altuna“aus Altona übernommen. Spezialität: Alles mit Fisch. Und das nicht aus der Tiefkühltruhe, sondern immer frisch und hausgemacht. Es gibt leckere Fischbrötchen mit zum Beispiel Matjes, Bismarckhering und selbstgebeiztem Graved Lachs und hausgemachtes Çiğköfte. Dazu wird es drei Gerichte mit Fisch geben.

    Schon sind die ersten Events in Planung. Bald wird es eine Miss Beach Club-Wahl geben, auch Live-Musik-Events und Partys sind geplant. Außerdem kann die Location für private Feiern gemietet werden.

    Bootstour mit dem Kiezpiraten Kalle Haverland

    2018 06 06 beach club3Wer möchte, der kann auch Motorboot fahren. Und das sogar selbst dann, wenn man keinen Führerschein für die Dinger hat. Natürlich mit fachkundiger Begleitung. Und was dem Ganzen die Krone aufsetzt. Wer möchte, der kann eine solche Bootstour mit Schlagerstar, Schauspieler und Kiezpirat Kalle Haverland unternehmen. Der wird oft im Beach Club vor Ort sein und kann auch gebucht werden.

    Natürlich war Kalle auch beim Pre-Opening mit an Bord. Ebenso wie Die DJs Jürgen Bosda, Jörg Boie und Jay Frog, der seine Karriere bei Scooter begann und auch gleich an die Turntables ging um aufzulegen. Für Stimmung sorgten auch die beiden Samba-Girls Jolazia Lehnert und Leila Rocha.

    Bis zum 31. Oktober wird die Beach Bar HarbourTours täglich von 10 bis 22 Uhr geöffnet haben.

    Im Juli geht es auf der Schlossinsel los

    Im Juli geht es dann auf der Schlossinsel mit dem Schlossparkcafé los. Auf dem großen Areal können die Harburger ebenfalls chillen und Beachflair genießen. Auch am Mittag, denn hier wird es einen Mittagstisch geben.

    Wie kommt man auf die Idee, in Harburg einen Beach Club zu machen? „Die Idee hat sich so entwickelt. Im Juni letzten Jahres haben wir die begleiteten Bootstouren ohne Führerschein geplant und über die Zeit hatten wir das Glück, dass wir diese Location übernehmen konnten und uns mit dem Bezirksamt gut verstanden haben“, erzählt Timo. Auch Kalle Haverland hat sich in die neue Location verliebt. „Jeder kann hierherkommen, einfach entspannen und die Füße durch dem Sand ziehen“, schwärmt der „Kiezpirat“.

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  • Harburg. Der nächste „Harburg-Klönschnack“ der Geschichtswerkstatt Harburg findet am Freitag, 16. März, statt, Beginn ist um 16 Uhr in der Fischhalle Harburg, Kanalplatz 16. Interessierte können zu einem unverbindlichen Austausch über Harburger Geschichte und Geschichten zusammenkommen. Gern können die Teilnehmer auch Fotos und andere Erinnerungsstücke mitbringen.

    Je nach Lust und Laune können in der Restauration der Fischhalle Kaffee, Tee, Kuchen und mehr bestellt und verzehrt werden. Die Geschichtswerkstatt wird in Zukunft weiterhin solche Treffen anbieten. Die werden dann aber einen festgelegten Themenschwerpunkt haben (beispielsweise Kinos, Lokale, Stadtteile und mehr).

    Telefon 0 40-76 75 73 07.

  • Harburg. Am Sonntag, 25. März, veranstaltet die Geschichtswerkstatt Harburg den historischen Spaziergang „Vom Hauptbahnhof zum Sande“. Die Mitglieder Fabian Pleiser und Kirstin Rachow nehmen die Teilnehmer mit auf eine interessante Reise durch ein längst vergangenes Harburg.

    Mit einem historischen „Führer durch Harburg und Umgegend“ aus dem Jahre 1907 wird an fast vergessene historische Orte und Bauwerke erinnert.

    Der Spaziergang beginnt um 15 Uhr am Taxistand vor dem Bahnhof Harburg und endet nach ungefähr 2 Stunden am Sand in Harburg.

  • Harburg. Das Haus der Jugend in der Steinikestraße ist am 2. Weihnachtstag und vom 27. bis 29. Dezember für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 12 bis 27 Jahren geöffnet. Am 2. Weihnachtstag finden von 14 bis 18 Uhr unterschiedliche Angebote statt, wie zum Beispiel Kicker, Billard, Gesellschaftsspiele, PS 3, Fitness (über 14 Jahre) und vieles mehr. Vom 27. bis 29. Dezember ist in der Zeit von 14 bis 20 Uhr geöffnet. Auch in diesem Zeitraum findet sich eine vielseitige Angebotspalette. Zusätzlich werden Darts, Subuteo und ferngelenkte Autos angeboten.

    Das Haus der Jugend in der Steinikestraße bietet Möglichkeiten zum Entspannen, Musik hören oder um sich in netter Atmosphäre zu unterhalten. Der Festtagsstress lässt sich so schnell wieder loswerden. In der Ferienwoche vom 2. bis 5. Januar ist für 14- bis 27-Jährige von 15 bis 21 Uhr geöffnet, Kinder unter 14 Jahren dürfen bis 18 Uhr bleiben.

  • Ehestorf. Am Sonntag, 30. Juli, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr, begrüßt das Freilichtmuseum am Kiekeberg seine Besucher zum Imkertag. Im Mittelpunkt zahlreicher Vorführungen stehen die Bienen und ihre süßen Erzeugnisse. Der Eintritt kostet 9 Euro, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

    Wie sieht ein Bienenstock von innen aus? Schaukästen zeigen das Gewimmel der emsigen Honig-Lieferanten. Besucher können hier die kleinen Tiere ganz aus der Nähe beobachten und dem Summen und Brummen lauschen. Interessierte treten mit professionellen Imkern in Kontakt und lernen dabei ihr Handwerk kennen. Wie entsteht ein Bienenschwarm? Welche Werkzeuge benutzt ein Imker bei seiner Arbeit? Wie gelangt der Honig ins Glas? Ausgerüstet mit Imkerschleier und Imkerpfeife zeigt Museumsimker Clemens Tandler dem Publikum in Ehestorf, wie er die Honigwaben öffnet, den Honig herausschleudert und ihn siebt. Außerdem bietet der Imkerverein am Kiekeberg e.V. eine Führung über die Vielfalt der Bienenweidepflanzen in den Museumsgärten an. Kinder erwartet ein Sinnesparcours und sie basteln Bienen aus Bastmaterial.

    Der bereits zehn Jahre alte Imkerverein am Kiekeberg e.V. gestaltet den Imkertag im Freilichtmuseum am Kiekeberg maßgeblich mit. Die 88 Vereinsmitglieder kümmern sich um die Museumsbienen und vermitteln den Besuchern traditionelle Imkertechniken. Der Imkerverein bietet zudem regelmäßig Kurse für Schulgruppen und Erwachsene an und ist eine offiziell gelistete Schulungseinrichtung für Nachwuchsimker.

  • Moisburg. Begeisterte Kinder und eine tolle Stimmung im ganzen Ort - die Luther-Rallye in Moisburg hat Schüler, Teamer, Eltern und Lehrer mitgerissen: „Die Schüler der Grundschule Moisburg haben Schmalzbrote probiert, den Buchdruck für Flugblätter getestet und den Teufel mit nassen Schwämmen vertrieben. In einem Bergwerktunnel war es besonders spannend, dort konnten sie besondere Steine finden, denn Luthers Vater war Bergwerkarbeiter gewesen“, sagt Jana Langhof. Die Diakonin für die Nachbarschaft Hollenstedt und Moisburg hat mit Martina Pintatis, Lehrerin an der Grundschule Moisburg, eine Luther-Rallye für die 108 Schüler ausgearbeitet.

    Die rasende Reporterin „Zilia Zeitung“ (gespielt von Jana Langhof) und „Dr. Martin Luther“ (gespielt von der Moisburger Pastorin Svenja Kluth) | Foto: ein
    Die rasende Reporterin „Zilia Zeitung“ (gespielt von Jana Langhof) und „Dr. Martin Luther“ (gespielt von der Moisburger Pastorin Svenja Kluth) | Foto: ein
    Zu Beginn nahmen die rasende Reporterin „Zilia Zeitung“ (gespielt von Jana Langhof) und „Dr. Martin Luther“ (gespielt von der Moisburger Pastorin Svenja Kluth) die Schüler bei einem kleinen Anspiel mit in die Zeit der Reformation. Danach waren die Kinder an der Reihe, die Stationen rund um Luther und die Reformation zu erkunden. Stationen, etwa wie Schachtelburg, Bergwerk, Huckepack, Lieder, Ablasshandel, Kloster, Thesen, Feder & Tinte, Teufel und Kirche galt es zu erfahren. Mit Verkehrswarnwesten ausgerüstet ging es quer durch Moisburg, zur Kirche, zum Amtshaus und in die Schule.

    Viel Spaß hatten die Schüler auch beim eigenen Anschlag der Thesen. Sie hämmerten mit viel Elan die großen Nägel in die alten Balken. „Wir wollten mit der Rallye Luther und Geschichte erlebbar machen, den Gedanken der Reformation kindgerecht vermitteln und durch religions- und erlebnispädagogische Stationen das ganzheitliche Lernen ansprechen. Das ist uns gelungen. Ein besonderer Dank geht an Martina und Dieter Pintatis, alle Teamer, Eltern, das Lehrer-Kollegium der Grundschule Moisburg und an Pastorin Svenja Kluth. Sie alle haben diesen Tag mit viel Engagement und Mühe vorbereitet“, sagt Jana Langhof.

  • Ehestorf. Am Sonnabend, 17. Februar, in der Zeit von 15 bis 20 Uhr, zeigt sich das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf im Schein von Petroleumlampen, Kerzen und Krüselleuchten. Bei "Landleben früher: Feuer und Licht" stehen die historischen Leuchtmittel im Vordergrund. Schummriges Licht lädt zu einem winterlichen Spaziergang auf dem Museumsgelände in den Abendstunden ein. Das Museum ist ab 10 Uhr geöffnet.

    Welche Rolle spielten Licht und Wärme für das Leben der Menschen vor der Verbreitung der Elektrizität? Wie bestimmten Licht und Dunkelheit das tägliche Leben auf dem Land vor 200 Jahren? Die Darsteller der Gelebten Geschichte 1804 fachen für die Besucher das Feuer an und zeigen, wie das Leben auf dem Heidehof in der dunklen Jahreszeit aussah. Kinder und Erwachsene lernen verschiedene Leuchtmethoden der vorindustriellen Zeit kennen: Der Kien, ein harzdurchtränktes Stück Holz und den Krüsel, eine Hängelampe aus Blech. Während im Heidehof das Feuer flackert, brennen im 100 Jahre jüngeren Fischerhaus Petroleumlampe und Glühbirne. Hier zeigen die Darsteller der Gelebten Geschichte 1904, welche Bedeutung diese technische Veränderung für die Landbevölkerung bedeutete.

    Gelebte Geschichte 1804- Feuer und Licht. | Foto: ein
    Gelebte Geschichte 1804- Feuer und Licht. | Foto: ein

    Die Darsteller der Gelebten Geschichte nehmen die Museumsbesucher mit auf eine Zeitreise in das Leben des beginnenden 19. Jahrhunderts. Die Besucher erleben das Leben von Mägden und Knechten, dem Buur und seiner Frau - das Leben der einfachen Leute, das so nicht in den Geschichtsbüchern steht. Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Aufwärmen und genießen: Nach dem sie das winterliche Freilichtmuseum erkundet haben, sitzen die Besucher im "Stoof Mudders Kroog" gemütlich beisammen. Der Museumsgasthof bietet regionale Spezialitäten und neue deutsche Küche an. Die Gerichte werden aus traditionellen Zutaten hergestellt, eine saisonale Karte ergänzt das Angebot.

  • Harburg. Jeder kennt sie: Die kleinen und großen und vor allem bunten Lego-Steine. Viele haben selbst mit ihnen gebastelt und gebaut. Ein Flugzeug, ein Auto, eine Burg, ein Haus – und natürlich war die Challenge, alle Legosteine dabei zu verbauen. Oder man hatte eines der Modelle, die genau nach Anleitung verbaut werden mussten.

    Oftmals sind Gimmiks in den Szenarien versteckt wie hier: E.T. radelt fröhlich über die mittelalterliche Landschaft mit einer Ritterburg. | Foto: Niels Kreller
    Oftmals sind Gimmiks in den Szenarien versteckt wie hier: E.T. radelt fröhlich über die mittelalterliche Landschaft mit einer Ritterburg. | Foto: Niels Kreller
    Melanie Wittka, Centermanagerin der Harburg Arcaden, hat nun diesen Spaß für Groß und Klein nach Harburg geholt: Bis zum 17. Juni 2017 können die Besucher des Centers eine tolle Ausstellung sehen, deren Exponate größtenteils der Fantasie der Designer entspringen. Zusammengestellt hat diese Ausstellung Andres Lehmann von www.zusammengebaut.com. Lehmann gehört zu den AFOL – den Adult Friends Of Lego. Der 37-jährige Eimsbütteler betreibt den Lego-Blog zusammengebaut.com und schreibt seit fünf Jahren über Lego. Schon als Kind war er fasziniert von den bunten Steinen und nach einer kleinen Pause zwischen 16 und 25 fing er wieder damit an – und machte sein Hobby zum Beruf.

    Die meisten der Ausstellungsstücke sind sogenannte MOC. Das steht für „My Own Creation“. Hierbei werden keine fertigen Kästen verbaut, sondern das Szenario entspringt der eigenen Fantasie und eigenen Planungen. Manchmal ist es auch ein Mix aus Kästen und eigenen Entwürfen. So gibt es einen Vergnügungspark, eine Ritterburg, die Ghostbusters sind zu sehen, wie sie gerade aus ihrem Hauptquartiert brettern. In den MOC verstecken die Erbauer auch oftmals kleine Gimmiks. Zum Beispiel radelt E.T. über die mittelalterliche Landschaft einer Ritterburg hinweg oder der Joker und der Riddler aus Batman schauen aus den Fenstern der Harburg Arcaden heraus.

    Die Ghostbuster rasen mit ihrem ECTO-1 aus ihrem Hauptquartier auf der Jagd nach Geistern. | Foto: Niels Kreller
    Die Ghostbuster rasen mit ihrem ECTO-1 aus ihrem Hauptquartier auf der Jagd nach Geistern. | Foto: Niels Kreller
    Neben den Werken der Künstler gibt es auch Ausstellungsstücke direkt von Lego. So können die Besucher ein Selfie im großen LEGO Friends Roller Coaster machen. Dieser steht im Erdgeschoss vor CUBUS und gibt zwei Personen Platz, um ein tolles Foto zu machen. Für Technikbegeisterte wird als besonderer Leckerbissen ein LEGO Technic Großmodell des V8-Motos ausgestellt und mit Lichtreflexen und weiteren großartigen Funktionen sicher für glänzende Augen sorgen.

    Vom 1. bis 3. Juni sind junge Baumeister gefragt. Während am 1. und 2. Juni in der Zeit von 9:30 bis 13:00 Uhr die LEGO Spieltische für die Kindergärten der Umgebung reserviert sind, können an den Nachmittagen von 14:30 bis 18 Uhr sowie am 3. Juni von 10 bis 18 Uhr alle Kinder die Bau- und Spielecke entern. Für die Kleinsten ist der Spiel-und Baubereich von LEGO DUPLO aufgebaut, in der sie sich frei entfalten können. Bei LEGO Racers können die etwas älteren Kinder ihr Können zeigen und eigene Fahrzeuge bauen, um auf den Rampen ein spannendes Rennen zu fahren.

    Als besonderes Highlight wartet ein tolles Gewinnspiel mit attraktiven Preisen rund um die bunten Steine auf alle Besucher.

  • Harburg. Am kommenden Sonnabend, 24.Juni, ist es wieder soweit: in der Fischhalle Harburg startet das nächste Konzert. Auf der Bühne steht dann Mark Beerell, Songwriter und Storyman aus Wolfenbüttel. Er bietet pure Akustik mit eigenen Country-Balladen und Chansons. Mark Beerell wagt mit dem Auftritt in der Fischhalle den Sprung aus Niedersachsen in den Süden Hamburgs.

    Im Vorprogrammwollen die Zuschauer außerdem das Heimspiel von Werner Pfeifer mit Olaf Sakuth am Bass erleben. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr, Eintritt 8 Euro an der Abendkasse.

    Mark Beerell ist ein deutscher Singer-Songwriter aus Wolfenbüttel. Er schreibt Songs, bei denen die Zuhörer schon nach der ersten Zeile bereits ein Bild vor Augen haben, das Lust auf mehr macht. Sein Anspruch ist, dass sie die Songs nicht nur hören, sondern bildlich erleben. Beerell bedient sich der unterschiedlichsten Stilrichtungen. Wichtig ist nur, der Song entspringt dem Herzen.

    Seine Songs erzählen Geschichten über „erlebtes und gelebtes Leben“, oder sind manchmal auch einfach „nur eine Hommage“. Mit "FEEL THE BALMY BREEZE" und "DER LETZTE OUTLAW" hat er sowohl "seiner Insel" Norderney als auch der deutschen Country-Legende GUNTER GABRIEL aus Harburg bereits musikalische Denkmäler gesetzt. Bei seinen Live-Auftritten singt Beerell mit wechselhafter und eindringlicher Stimme. Außer seinen eigenen Songs, Cover-Versionen der großen Storyteller wie John Denver, Bob Dylan, Chris de Burgh und vielen anderen, deren Einfluss auch in seinen Songs zu finden ist.

    Entgegen allem Mainstream bleibt er seinen Wurzeln der ehrlichen, handgemachten Lagerfeuer-Musik treu und ist dadurch vor allem eines - authentisch!

  • Harburg. Harburgs Spielplätze sind größtenteils in einem schlechten Zustand. Von 55 Spielplätzen im Bezirk erreichten bei einer Untersuchung nur drei die Note 1, also sehr gut. Dagegen wurden 22 mit einer 4 (ausreichend) und acht sogar mit mangelhaft (5) bewertet. „Das können wir nicht hinnehmen", so Jörn Lohmann, Fraktionsvorsitzender der Linken. Sie forderten, dass sich der Bezirk beim Senat für bedarfsgerechte Aufstockung der Mittel einetzen solle.

    Dem Antrag widersprach Brit-Meike Fischer-Pinz von der CDU. „Uns allen sind die Defizite lange bekannt.“ Deshalb habe man das Thema ja auch in den Koalitionsvertrag mit dem Piltoprojekt „Freizeitspaß und Qualität für Harburgs Kinder“ aufgenommen. Die Untersuchung zeige: „Jetzt ist der Senat am Zug, um die Mittel bereit zu stellen.“Die Linke habe die Forderungen nicht erfunden.

    Mit den Stimmen der GroKo wurde der Antrag der Linken abgelehnt. Der Zusatzantrag der GroKo, dass die Zusage der Finanzierung zum Pilotprojekt eingehalten wird. Dem stimmten SPD, CDU, Linke, die AfD und die beiden Liberalen bei. Die Grünen und die Neuen Liberalen enthielten sich.

  • Harburg. Für Mitglieder des KNAX-Klubs der Sparkasse Harburg-Buxtehude, kurz: die "KNAXianer", ist Langeweile auch während der Ferien ein Fremdwort. Am Mittwoch, 19. Juli, starten die "KNAXianer" zum wiederholten Mal dorthin, wo die Bundesliga-Kicker des Hamburger Sport-Vereins (HSV) ihre Heimspiele austragen - ins Volksparkstadion. Der Ausflug findet in der Zeit von 10.30 Uhr bis 15 Uhr statt - zuzüglich Busfahrt.

    Im Volksparkstadion im Stadtteil Bahrenfeld, auch Arena genannt, gibt es wieder eine Menge zu erleben und zu entdecken. Dazu gehören nach der gemeinsamen Busfahrt eine spannende Stadionführung, nach Möglichkeit der Besuch des Trainings der HSV-Profis, ein Besuch im HSV-Museum, ein Torwandschießen und ein gemeinsames Mittagessen im Fan-Restaurant "Die Raute" und noch viele weitere interessante Programmpunkte.

    Wer schon Mitglied im KNAX-Klub der Sparkasse Harburg-Buxtehude ist, sollte am besten schnellstmölich in eine der Sparkassen-Filialen gehen und sich anmelden. Die Fahrt ins Volksparkstadion ist exklusiv für die KNAXianer und ohne Begleitpersonen. Sowohl von der Sparkasse als auch vom HSV werden freundliche Betreuer den KNAX-Klub-Ausflug begleiten.

    Preis pro KNAXianer: 9 Euro - inklusive Mittagessen, Busfahrt und allen weiteren Programmpunkten. Natürlich ist auch die gemeinsame Bus-Hin- und Rückfahrt inklusive. Bitte beachten: Anmeldeschluss ist der 13. Juli.

  • Ehestorf. T-Shirts färben mit Farben direkt aus der Natur -­ mit Färberpflanzen ist das möglich. Sie besitzen färbende Stoffe und werden zum Beispiel zum Einfärben von Textilien, Lacken oder Farben verwendet. Am Wochenende, 1. und 2. Juli, erfahren Besucher des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf, wie die nützlichen Stauden angebaut und verwendet werden. Die Gartenberatung ist Teil des umfangreichen Begleitprogramms zur neuen Sonderausstellung "Aufgeblüht! Norddeutsche Gartenkultur". Die Ausstellung ist bis zum 15. Oktober im Freilichtmuseum am Kiekeberg zu sehen.

    Am ersten Juliwochenende ist Sven Baetge, Doktorand an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) am Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft, im Freilichtmuseum zu Gast. Im Rahmen seiner Doktorarbeit hat Sven Baetge Färberpflanzen im Lüneburger Landgarten des Freilichtmuseums angepflanzt und Farbstoffe aus ihnen gewonnen. Am Gartenhaus hinter dem Eingang erklärt der Experte den Besuchern die nützlichen Pflanzen wie Schöngesicht, Tagetes und Färberdistel.­ Fragen sind ausdrücklich erwünscht. Museumsbesucher bestaunen die getrockneten Pflanzenteile und gewinnen selbst mit einem Mörser bunte Farbstoffe aus ihnen. Interessierte können einen Blick auf die Extraktionsanlage werfen: Die Maschine trennt im Labor die Farbstoffe aus den getrockneten Pflanzenteilen. Ein Film veranschaulicht, wie die Gewächse richtig angebaut und verarbeitet werden: Nach der Ernte werden die farbträchtigen Pflanzenteile zerkleinert und getrocknet. Der Farbstoff wird dann in Wasser oder Alkohol gelöst.

    Pflanzenfarben können vielseitig verwendet werden: In der Lebensmittelindustrie nutzt man sie beispielsweise, um Eidotter gelber zu färben. Die Farbstoffe stammen direkt aus der Natur. Deshalb sind sie umweltschonender als synthetische Farbstoffe auf Erdölbasis. Die Sonderausstellung "Aufgeblüht! Norddeutsche Gartenkultur" vermittelt die kulturgeschichtliche Entwicklung des Gartens ­ vom klassischen Bauerngarten bis zu heutigen Erscheinungsformen. Außer historischen Arbeitsgeräten und Fotos sind auch die historischen Gärten des Freilichtmuseums Teil der Ausstellung. Die Besucher sehen den Pflanzen im Laufe einer Gartensaison beim Wachsen und Reifen zu.

  • Neugraben. Am heutigen Samstag, 30. Juni 2018, lädt der Förderverein „Unser Freibad Neugraben“ zum Mondscheinbaden in das Freibad Neugraben in der Neuwiedenthaler Straße ein. Ab 20 Uhr gibt es spannende Geschichten zu hören, es wird gebastelt und natürlich kann im Mondschein gebadet werden.

    Am besten ein Zelt, Luftmatratze und Schlafsack mitbringen – am Morgen gibt es ein Frühstück. Der Eintritt kostet nur einen Euro.

  • Wennerstorf. Beim Pfingstmarkt auf dem Museumsbauernhof Wennerstorf finden Besucher ausgefallene Zier- und Nutzpflanzen für den Garten sowie dekoratives Kunsthandwerk. Am Sonntag, 4. Juni, herrscht in der Zeit von 11 und 18 Uhr reges Markttreiben auf der idyllischen Hofanlage. Ein köstliches Rahmenprogramm sorgt für beste Stimmung. Der Eintritt beträgt 3 Euro. Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

    Der Schwerpunkt des Wennerstorfer Pfingstmarkts liegt auf seltenen Pflanzensorten und biologisch angebauten Pflanzen: Ausgewählte Händler und Gärtnereien präsentieren Jungpflanzen, Stauden, Kräuter und Gartenzubehör. Am Stand des Museumsbauernhofs entdecken Pflanzenliebhaber eine große Auswahl an selbstgezogenen Gemüsejungpflanzen - darunter mehr als zehn historische Sorten, wie zum Beispiel Grünkohl, Tomaten, Gurken und Kürbisse. Alle Pflanzen stammen aus dem eigenen Anbau des Museumsbauernhofs. Sie sind widerstandsfähig und gut für den heimischen Garten oder Balkon geeignet. Der Markt bietet den Besuchern zudem Lebensmittel sowie extravagantes Kunsthandwerk und Dekoratives für den Garten.

    Das Rahmenprogramm ist bunt und lecker: Kinder erschmecken und ertasten im Sinnesparcours verschiedene Kräuter und Gewürze. In der Schaubäckerei heizt der Bäcker den Lehmbackofen an und backt vor den Augen der Besucher frisches Sauerteigbrot wie zu Großmutters Zeiten. Am Brezelstand weihen die Wennerstorfer Brezelbäcker das Publikum in die hohe Kunst des Brezelschlingens ein. Spargelführungen bietet der benachbarte Hof Bartels an: Jeweils ab 13.30 Uhr und ab 15 Uhr erfahren Interessierte alles rund um das köstliche Gemüse. Für musikalische Unterhaltung sorgen die Acoustic Rock Albers. Mit ihren akustischen Gitarren spielen sie den legendären Classic Rock der 1960er- bis 1980er-Jahre.

    Elieses Hofcafé ist geöffnet und lockt mit frisch gebrühtem Kaffee und selbstgebackenen Bioland-Torten.
    Außerdem werden den Besuchern frisch gegrilltes Fleisch, Suppen und das berühmte "Smeds Brod" angeboten.

  • Harburg. In früheren Jahren war es keine Seltenheit, dass auf dem Harburger Schwarzenberg in regelmäßigen Abständen Zirkus-Unternehmen ihre Zelte aufgebaut hatten und Harburger aus Stadt und Land zu ihren Programmen einluden. Das ist schon eine Weile her. Der letzte Zirkus, der auf dem Schwarzenberg sein Zelt aufgebaut hatte, war der Zirkus Probst im September 2014. Schon einen Monat später war das nicht mehr möglich, denn seit Oktober 2014 wurde der Platz für fast drei Jahre als Flüchtlingsunterkunft genutzt.

    Vom heutigen Donnerstag an lädt der Zirkus Europa, der sich derzeit auf großer Deutschland-Tournee befindet, zu seinen Gastspielen in Harburg ein. Die Vorbereitungen mit dem Zeltaufbau und anderen Arbeiten für die erste Vorstellung heute liefen in den vergangenen Tagen auf Hochtouren. Das Zelt steht jetzt seit Anfang der Woche - und die Vorstellungen können beginnen. Heute um 16 Uhr öffnet sich der erste Vorhang nach so langer Zirkus-Flaute auf dem Schwarzenberg.

    Hinter den Zelten grasen mehrere Kamele auf dem Rasen des Schwarzenbergs. In vielen Teilen Harburgs hängen diverse Plakate, die auf die Vorstellungen des Zirkus Europa hinweisen. Auch wenn die Zirkus-Leute auf den "Festplatz Schwarze Berge" als Veranstaltungsort hinweisen, wissen die Harburger natürlich, das es sich um den großen Platz auf dem Schwarzenberg handelt.

    Die Vorstellungen finden vom heutigen Donnerstag, 19. Oktober, bis zum Sonntag, 5. November, täglich ab 16 Uhr statt. Montags und donnerstags ist Familientag, da kosten alle Plätze zehn Euro. An den anderen Tagen sind die Eintrittskarten ein wenig teurer.

  • Ehestorf. Leckerer Duft von frischem Gebäck liegt in der Luft. Am Sonntag, 25. Februar, verwandelt sich das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf in der Zeit von 10 bis 18 Uhr in eine große Backstube. Besucher erfahren Wissenswertes rund um die Herstellung von Brot und erleben ein köstliches Programm.

    Ausgewählte Manufakturen und Händler bieten Produkte rund um eine gelungene Brotmahlzeit an. Liebhaber leckerer Backwaren erfahren außerdem, wie gutes Brot und köstliche Teilchen hergestellt werden und welche Zutaten in ein Brot hineingehören. Vom klassischen Holzofen bis zum modernen Elektroofen: Die Bäcker der Bäckerinnung Hamburg und der Bäckerinnung der Kreise Harburg und Lüneburg backen vor den Augen des interessierten Publikums. Hier werden Brote nach verschiedenen Rezepten gebacken - aber auch Süßes, wie die klassischen Hamburger Franzbrötchen.

    Die Nationalmannschaft der deutschen Bäckermeister ist auch in diesem Jahr zu Gast am Kiekeberg und zeigt ihr Können, indem sie krosse Köstlichkeiten backt. Ein Brottisch, unter anderem mit Gebildebroten, zeigt die Vielfalt des Brotes in Deutschland. Brotsommelier Daniel Probst gibt Tipps, wie das Abendbrot nicht nur den Gaumen, sondern auch das Auge erfreut. In der Lehrküche des Agrariums können junge und junggebliebene Hobbybäcker sich selbst im Brotbacken versuchen und das zubereitete im Anschluss probieren. Ein besonderes Erlebnis für Kinder ist das gemeinsame Stockbrotbacken mit den Museumspädagogen am offenen Feuer.

    Brot gehört zu den Grundnahrungsmitteln der Menschheit. In Deutschland spielt es eine besonders herausragende Rolle: Kein anderes Land kennt so viele Brotsorten. Das Deutsche Brotregister zählt derzeit mehr als 3000 Sorten. Die deutsche Brotkultur wurde 2014 in das Register des Nationalen immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

    Im Untergeschoss des Agrariums erwartet die Besucher die neue Sonderausstellung "Zwischen Krume und Knust - Deutsche Brotkultur", in der die Besucher allerhand Wissenswertes über die Geschichte und die Bedeutung des Brotes in Deutschland erfahren.

    Der Eintritt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

  • Harburg. Das Timing passt: Am Wochenende eröffnete Siegfried „Siggi“ Weckler den neuen Terrasseanabschnitt der Gastronomie Eisvogelan der Wasserskianlage am Neuländer Baggerteich. Von nun an können die Gäste auch von dort aus den gewagten Sprüngen der Wakeboarder zuschauen.

    Aber auch weitere Highlights hat Weckler für diesen Bereich geplant. So soll es eine BBQ-Station geben, an der gesellige Runden selbst das bestellte Grillgut in lustiger Runde zubereiten können. Auch einen Grill soll es geben.

    Zur Einweihung der Terrasse hatte Siegfried Weckler am Samstag zu „Siggi & Friends“ eingeladen. Rund 25 Freunde und Gäste der Wasserskianlage drehten erst morgens ihre Runden über den Teich, bevor es dann zum After-Wakeboard kühle Getränke und leckere Sandwiches gab. Diese hatte Nordlicht-Küchenchef Christopher Weigel zubereitet, der zusammen mit Nordlicht-Restaurantleiter Marian Hansen zuvor noch über das Wasser gebrettert war.

    Alle Fotos hier in der Galerie.

    Die neue Terrasse an der Wasserskianlage lädt zum Chillen ein. | Foto: Niels Kreller
    Die neue Terrasse an der Wasserskianlage lädt zum Chillen ein. | Foto: Niels Kreller

     

  • Neu Wulmstorf. Im Jahr 2018 werden unterschiedliche Veranstaltungen von dem Familien- und Kinderservicebüro und der Kinder-Eltern-Kontaktstelle (KEKS) Neu Wulmstorf angeboten.

    Mit dem Umzug in das Familienzentrum haben sich auch Kooperationen gefunden, von denen nun Bürgerinnen und Bürger, Eltern und Kinder in Neu Wulmstorf und Umgebung profitieren können. Das Familien- und Kinderservicebüro und die Kinder-Eltern-Kontaktstelle (KEKS) haben in Zusammenarbeit mit dem Lokalen Bündnis für Familie Neu Wulmstorf eine Veranstaltungsreihe mit unterschiedlichen Themen für das erste Halbjahr 2018 organisiert.

    Mit dem Thema "Familien- und Zeitmanagement" beginnt am Donnerstag, 15. Februar, ab 19 Uhr im Familienzentrum die Veranstaltungsreihe. Zeit ist für Familien oft Mangelware. Die Referentin Britta Papenberg verrät, wie Mütter und Väter den Familienalltag kreativ meistern können und wo die Fallen lauern.

    Der Eintritt ist frei.

     

     

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