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Freizeit

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  • Harburg. Aller Voraussicht nach wird es auch in diesem Jahr keinen Beach Club in Harburg geben. Der Treidelweg, das Grundstück, wo der Beach Club eigentlich nach dem Verkauf des Areals am Veritaskai vorgesehen ist, ist nicht nutzbar: Die Kaimauer ist zu marode, um die geplante Überbrückung zu tragen. Mehrere Ausweichflächen wurden geprüft. Sie sind aber entweder aus wirtschaftlicher Sicht für den Betreiber Heiko Hornbacher nicht nutzbar oder liegen zu nahe an Wohngebieten.

    Weitere alternative Flächen sollen geprüft werden

    Laut Ralf-Dieter Fischer, dem Anwalt Hornbachers, habe man der Verwaltung weitere Vorschläge unterbreitet. „Wir haben einen Vorschlag gemacht, zwei Flächen zu prüfen, um einen Schadensersatzprozess zu vermeiden“, so Fischer. Denn den würde man sonst führen, da Hornbacher einen fünfjährigen Vertrag für den Treidelweg unterzeichnet habe im Vertrauen darauf, dass die Zusage, die Kaimauer würde die angedachte Konstruktion halten. Die beiden vorgeschlagenen Flächen sind am Lotsekai westlich des Dampfschiffswegs neben der Feuerwache und der Kanalplatz.

    Für die Fläche Lotsekai habe man schon eine Antwort, so Fischer. Die Bedingung, dass ein Beach Club dort nur eine Saison lang sein könne, mache die Fläche aber unwirtschaftlich. Eine Antwort für den Kanalplatz stehe noch aus. Da allerdings behauptet das Bezirksamt in der Antwort auf eine Anfrage der Linken, dass es weder eine formelle noch eine informelle Prüfungsanfrage gegeben habe. „Diese Antwort ist falsch“, ärgert sich Fischer.

    Weg vom Wasser?

    Aber man gebe nicht auf. So halte Hornbacher jetzt auch nach möglichen Flächen Ausschau, die nicht am Wasser, vielleicht nicht einmal im Binnenhafen liegen. Auf die Idee kam man nach einer Umfrage im Elbe Wochenblatt, in der einige Befragte sagten, dass ein Bach Club nicht unbedingt am Wasser liegen müsse. Nur zentral müsse sie sein. „Es stellt sich die Frage, ob es noch eine Chance gibt, oder ob wir den Beach Club abhaken", so Fischer. Auch wenn eine neue Lage wirtschaftlich sein müsse: „Es geht ja auch darum, das Freizeitangebot in Harburg sicherzustellen.“Auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, André Lenthe, hält dies für einen gangbaren Weg. "In WInsen gibt es ja auch einen Beach Club, der nicht am Wasser leigt. Das zeigt, dass es möglich ist."

  • Vahrendorf. Jetzt lohnt sich ein Besuch im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf noch mehr: Nach mehrmonatiger Bauzeit ist am Freitagnachmittag der neue, jetzt 45 Meter hohe, Metall-Elbblickturm für die Besucher während eines Richtfests mit fast 100 geladenen Gästen freigegeben worden. Nach dem Richtspruch durch die Poliere Christian Lietzke und Bernd Raulin durchschnitt Wildpark-Geschäftsführer Arne Vaubel gemeinsam mit der Seevetaler Bundestagsabgeordneten Svenja Stadler (SPD) und Dörte Cohrs vom Regionalpark Rosengarten das rote Absperrband.

    "Gott bewahre diesen Turm" sagte Polier Christian Lietzke unter dem Beifall der Richtfest-Gäste, zu denen auch Rosengartens Bürgermeister Dirk Seidler gehörte. Die Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler erklomm den neuen imposanten Metallturm mit zitternden Knieen. "Ich habe Höhenangst", sagte sie, ehe sie die mehrere hundert Stufen emporstieg. Wie der Politikerin erging es noch einigen anderen Richtfest-Gästen. Auf der höchsten Ebene des Elbblickturms war es recht windig. Alle, die den Aufstieg wagten, wurden mit atemberaubenden Panoramablicken belohnt. Die Sicht reichte von den umliegenden Ortschaften bis hin zu den Sehenswürdigkeiten Hamburgs.

    Das Wetter bei der Elbblickturm-Richtfestfeier spielte mit. Angesichts des vorhergesagten Regens, der aber erst rund eineinhalb Stunden nach der Feier einsetzte, hatte Wildpark-Geschäftsführer Arne Vaubel nach dem Empfang der Richtfest-Gäste ein wenig aufs Tempo gedrückt. Als es dann zu regnen begann, konnten sich alle beim Grillfest stärken.

    Wildpark-Geschäftsführer Arne Vaubel erinnerte noch einmal an den Tag im Juni vergangenen Jahres, als ein Holzspezialist während einer Veranstaltung im beliebten Wildpark in Vahrendorf eher "zufällig" Holzschäden im 1987 errichteten 30 Meter Holzturm entdeckt hatte. Nach weiteren genauen Untersuchungen wurde der Holzturm dann im September vergangenen Jahres für die Besucher gesperrt, ehe einige Monate später der Abriss erfolgte.

    Eine Folge des Holzturm-Abrisses war, dass in den umliegenden Ortschaften, vor allem in Alvesen von Mitte Januar bis Anfang Februar kein Handy- und Internet-Empfang möglich war. Vodafon und andere Anbieter sorgten nach vielen Beschwerden aus der Bevölkerung zunächst für eine provisorische Lösung. Jetzt dauert es noch rund drei Wochen, ehe die neue modernisierte Einrichtung die Versorgung durch die Internet-Anbieter übernimmt.

  • Wennerstorf. Es gibt noch freie Plätze bei den Ferien-Erlebnis-Tagen auf dem Museumsbauernhof Wennerstorf: Wolle entdecken, Steine finden, flechten und kochen − an den Ferien-Erlebnis-Tagen in der Zeit vom 25. bis zum 28. Juli erwartet Kinder ab fünf Jahren ein aufregendes Programm. Jetzt noch anmelden unter Telefon 0 41 65/21 13 49 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.  

    An vier Tagen erleben Kinder abwechslungsreiche Ferien auf dem Museumsbauernhof Wennerstorf: Am Dienstag, 25. Juli, entdecken die jungen Forscher Steine auf dem Gelände und lernen, was sie alles mit ihnen machen können. Am Mittwoch, 26. Juli, ist Kreativität gefragt: Die Teilnehmer basteln mit der Wolle der Bentheimer Landschafe. Am Donnerstag, 27. Juli, stellen sich die jungen Besucher einer kniffligen Aufgabe: Die kleinen Tüftler finden heraus, wie ein Korb geflochten wird. Leckere Gerichte mit vielen Kräutern kochen die Kinder am Freitag, 28. Juli.

    Dienstag, 25. Juli: Stein-Entdeckungen, von 10−16 Uhr, ab 5 Jahren, 20 Euro (inklusive Material und Mittagessen), Mittwoch, 26. Juli: Wollerei
    10−16 Uhr, ab 5 Jahren, 20 Euro (inklusive Material und Mittagessen), Donnerstag, 27. Juli: Flechtwerkstatt, 10−16 Uhr, ab 5 Jahren, 20 Euro (inklusive Material und Mittagessen), Freitag, 28. Juli: Kräuter-Detektive, 10−16 Uhr, ab 5 Jahren, 20 Euro (inklusive Material und Mittagessen).

  • Marxen. Es gibt noch freie Plätze beim spannenden Mitmachprogramm für Kinder von 6 bis 13 Jahren im Feuerwehrmuseum Marxen am Sonnabend, 29. Juli, in der Zeit von 13 bis 16 Uhr. Kleine Feuerwehrfreunde erkunden die alten Löschfahrzeuge und erfahren, wie die Feuerwehr arbeitet: Was ist eine Handdruckspritze und wie funktioniert die Drehleiter? Mit welchen alten und neuen Löschtechniken arbeitet die Feuerwehr? Ausprobieren und Anfassen ist ausdrücklich erlaubt! Zwischen Spielen und Mitmach-Aktionen bietet das Museum eine Stärkung mit Essen und Getränken.

    Jetzt noch schnell zum Kinderferienprogramm beim Jugendzentrum Buchholz unter Telefon 0418-214322 oder bei Georg Mickel-Garbers für die Samtgemeinde Hanstedt unter Telefon 04185-5197 anmelden. Für die Realisierung des Kinderferienprogramms kooperiert das Feuerwehrmuseum Marxen mit Jugend aktiv e. V. sowie mit den Jugendzentren Buchholz und Tostedt.

    Das Feuerwehrmuseum Marxen zeigt schon seit 1987 mit seiner umfangreichen Sammlung Einblicke in die bewegte Geschichte des Feuerwehrwesens mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Feuerwehrgeschichte der Region. Das Feuerwehrmuseum ist eine Außenstelle des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf und wird vom Verein Feuerwehrmuseum im Landkreis Harburg e. V. betrieben. Während der Öffnungszeiten stehen Ehrenamtliche für Fragen zur Verfügung. Im Museumsladen können Kinder und Erwachsene nach Herzenslust stöbern.

  • Buxtehude. Im Juli bietet das Servicecenter Kultur & Tourismus folgende Themenführungen an:

    PREMIERE Die Witwe des Gerbers Heinrich Buurfeindt erzählt, am Freitag, 7. Juli, ab 16 Uhr

    Gesche Buurfeindt berichtet über beschwerliche Zeiten: Die Witwe mit fünf Kindern nimmt Sie mit auf einen Stadtrundgang und erzählt über die Arbeit ihres verstorbenen Mannes, den Gerber Heinrich. Im sogenannten unehrlichen und unreinen Gewerk lauerten zu damaliger Zeit allerlei Gefahren und die Arbeit war hart, mühsam und beschwerlich. Begleiten Sie Gesche auf ihrem Weg und erfahren Sie vom anstrengenden Alltag und ungesunden Handwerk eines Gerbers.

    Treffpunkt: Historisches Rathaus in der Fußgängerzone, Breite Straße 2

    Dauer: 90 Minuten, Preis: Erwachsene 7 Euro / Kinder 2 Euro

    Nachtwächterführung durch Buxtehude, am Freitag, 14. Juli, ab 21 Uhr und am Samstag, 29. Juli, ab 21 Uhr

    „Hört ihr Leut‘ und lasst euch sagen...“ – derzeit warnte der Nachtwächter die schlafende Bevölkerung vor Feuer und war mit Hellebarde, Laterne und Feuerhorn ausgestattet. Erkunden Sie mit dem Nachtwächter die beleuchtete Altstadt. Interessierte erwartet ein launiger Vortrag rund um die Stadtgeschichte, gespickt mit Pikantem und Interessantem aus Buxtehude.

    Treffpunkt: Historisches Rathaus in der Fußgängerzone, Breite Straße 2

    Dauer: 120 Minuten, Preis: Erwachsene 8 Euro / Kinder 2 Euro

    Mit Has‘ und Igel durch Buxtehude, Führung mit dem Hasen, am Freitag, 28. Juli, ab 14 Uhr

    Kuriose Geschichten aus und um Buxtehude – da gibt es eine Menge zu erzählen und zu berichten. Ein wenig sei jetzt schon verraten: An erster Stelle steht selbstverständlich die Geschichte vom Wettlauf zwischen Hase und Igel. Aber es gibt auch manch wundersame Dinge zu berichten, z.B. von der Jungmühle oder dem heilenden Schmied in Buxtehude. Wie man Stadtdirektor in Buxtehude werden konnte, was es mit dem Entenlärm auf der Este auf sich hat und warum Theodor Storm nicht Bürgermeister geworden ist, das erzählt Ihnen eine unserer Gästeführerinnen im Hasen- oder Igelkostüm mit Charme und Esprit.

    Treffpunkt: Historisches Rathaus in der Fußgängerzone, Breite Straße 2

    Dauer: 90 Minuten, Preis: Erwachsene 7 Euro / Kinder 2 Euro

    Feste Stadtführungen

    Jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag ab 14 Uhr und jeden Sonntag und Feiertag ab 11 Uhr finden die festen Stadtführungen

    durch Buxtehude statt.

    Treffpunkt: Historisches Rathaus in der Fußgängerzone, Breite Straße 2

    Dauer: 90 Minuten, Preis: Erwachsene 5 Euro / Kinder 2 Euro

    Bitte schließen Sie sich allen Führungen ohne vorherige Anmeldung an.

    Barkassenfahrt auf Este und Elbe

    Einfach mal die Seele baumeln und die Großstadt hinter sich lassen: Mit der Barkasse geht es gemütlich von den Landungsbrücken vorbei an Cranz und Blankenese über den malerischen Fluss Este in die Hansestadt Buxtehude, die mit Cafés und vielen inhabergeführten Geschäften zum Bummeln einlädt. Wer sich dieses herrliche Naturerlebnis nicht entgehen lassen möchte, sollte sich die Tickets für die Fahrten sichern und im Servicecenter Kultur & Tourismus unter Telefon 04161/501-2345 anmelden. Wer eine Strecke bucht, kann mit der S-Bahn (S 3) oder dem Metronom zurückfahren (nicht im Preis enthalten). Auf der Barkasse können sich die Mitreisenden mit Kaffee, Kaltgetränken und Süßigkeiten versorgen.
    Abfahrt in Hamburg: St.-Pauli-Landungsbrücken, Brücke 2 (Teilnehmer melden sich im Büro von Barkassen-Meyer direkt auf dem Ponton); Abfahrt in Buxtehude: Buxtehuder Hafen

    Preise für die einfache Fahrt:
    25 Euro Erwachsene, 12,50 Euro Kinder, Schüler, Studenten, Schwerbehinderte (ab 80%)

    Weitere Informationen erhalten Sie im Servicecenter Kultur & Tourismus, Historisches Rathaus, Breite Straße 2, 21614 Buxtehude.

    Tel.: 04161/501 2345, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Hittfeld. Erfrischung für das Hallenbad in Hittfeld: Die Gemeinde Seevetal nutzt die Sommerferien, um hier Grundreinigungs- und Reparaturarbeiten durchzuführen. Daher bleibt das Hittfelder Bad vom 26. Juni bis 23. Juli geschlossen. Die Badegäste können trotzdem kommen:

    Das Hittfelder Freibad (Foto) ist täglich von 10 Uhr (mittwochs ab 13.00 Uhr) bis 20 Uhr geöffnet. Frühschwimmer des Hittfelder Hallenbades mit einer Dauerkarte brauchen auf ihre morgendlichen Runden nicht zu verzichten: Für sie öffnet das Freibad extra zu den gewohnten Frühschwimmerzeiten montags, dienstags, donnerstags und freitags jeweils von 6.30 bis 8.00 Uhr.

    Auch das Hallenbad in Over bleibt in den niedersächsischen Sommerferien geöffnet. Weitere Informationen zu den Bädern gibt es im Internet unter www.seevetal.de/baeder

  • Ehestorf. Am Sonntag, 3. Juni, dreht sich in der Zeit von 10 bis 18 Uhr im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf alles um Oldtimer und ihre Entwicklung bis in die "wilden Siebziger" hinein. Ein umfangreiches Begleitprogramm mit Modenschau, Livemusik, Sammlermarkt und Ausstellungen unterhält die die Besucher und lässt sie in Nostalgie schwelgen.

    Oldtimer bis zum Baujahr 1979 stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Um die 350 Automobile, Lastkraftwagen, Mopeds und Motorräder begeistern die Besucher vor der Kulisse historischer Häuser und Gärten. Auch amerikanische Modelle sind dabei. Eine Ausstellung bietet Einblicke in die Geschichte der historischen Fahrzeuge. Neu ist die Ausstellung der Hamburger Elbschwalben: Sie präsentieren verschiedene Simson-Zwei- und Dreiräder, darunter auch Krankenfahrstühle. Historische Filme aus dem Simson-Werk und solche über die Rennen der Elbschwalben bieten Eindrücke der Kult-Roller aus der DDR.

    Die Modellauto- und Eisenbahnbörse lässt Sammlerherzen höher schlagen und wird in Zusammenarbeit mit dem Verein Cam e.V. durchgeführt. Doch nicht nur Oldtimer-Freunde kommen auf ihre Kosten. Der Museumsverein "Die Goldenen Fünfziger Jahre e.V." organisiert auf dem Gelände einen Markt mit Sammlerstücken wie Schallplatten, Retro-Mode, Spielzeug, Deko-Artikeln und weiteren Schätzen aus den Fünfzigern. Beim Tanztee im Meynschen Hof tanzen die Besucher zu Live-Musik, und eine Modenschau zeigt die Stile vergangener Jahrzehnte. Der "Radiodoktor" des Bremer Rundfunkmuseums hilft auch dieses Jahr den Besuchern mit ihren beschädigten, historischen Apparaten.

    Die 1950er-Jahre verbinden die Deutschen mit dem Wirtschaftswunder. Immer mehr Menschen konnten sich ein Auto leisten. Verglichen mit heutigen Zeiten wirkt die Zahl der Autofahrer allerdings bescheiden: Im Jahr 1950 fuhren rund zwei Millionen Fahrzeuge auf bundesdeutschen Straßen. Bis 1964 hatte sich diese Zahl immerhin auf gut elf Millionen erhöht. Mitte der 1970er-Jahre kam ein Meilenstein der deutschen Automobilgeschichte auf den Markt: der VW Golf 1. Insgesamt waren die siebziger Jahre von vielen Strömungen geprägt: Es entstand eine große Friedensbewegung, die Partei "die Grünen" bildete sich. Autofahrer mussten sich als Folge der Ölkrise von 1973 an einige autofreie Sonntage gewöhnen.

    Der Eintritt beträgt 9 Euro, Besucher unter 18 Jahren und Fördervereinsmitglieder haben freien Eintritt.

  • (Harburg) Es ist wieder soweit: Die Wasserskisaison an der Anlage am Neuländer Baggerteich beginnt heute! Siegfried „Siggi“ Weckler öffnet heute um 14 Uhr die Tore und der Lift beginnt sich zu drehen. Als Bonbon können die Wasserski- und Wakeboardfans (und solche, die es werden wollen) heute kostenlos ihre Runden drehen (Ausrüstung kann vor Ort – gegen Gebühr – geliehen werden).

    Ab dann werden die Gäste auch in der Gastronomie Eisvogel wieder waghalsige Sprünge erleben können. Bei einem Kaffee, einem kühlen Getränk und schmackhaften Leckereien haben die Zuschauer auch immer wieder die Möglichkeit, bekannte Szenegrößen bei ihren Stunts zu erleben.

    Ab dann öffnen Lift und Gastronomie montags bis freitags von 15 bis 19:30 Uhr und am Wochenende sowie Feiertags von 12 bis 19:30 Uhr. Am Ostermontag dann schon das erste Highlight: Die Jungs und Mädels von Slingshot Germany sind zu Besuch und präsntieren das gesamte 2017er Slingshot Material, das kostenlos getestet werden kann.

  • Hörsten/Meckelfeld. Der See im Großen Moor zwischen Hörsten und Meckelfeld ist aufgrund einer Veranstaltung am Montag, 24. Juli, teilweise gesperrt. Nicht nutzbar sind die Badezone am Südufer sowie die Zufahrt und die Parkplätze von der Hörstener Seite über die Straße „Zwischen den Seen.“ Die Zufahrt aus Richtung Meckelfeld über „Zürnweg“ und „Zum Großen Moor“ ist davon nicht betroffen. Die Gemeinde bittet um Verständnis.

  • Winsen. „Wir in Winsen haben einen Beach Club - wie cool ist das denn?“ So freute sich Winsens stellvertretende Bürgermeisterin Dr. Cornell Babendererde bei der Eröffnung des Beach Club Winsen. Ganze sechs Wochen lang locken rund 350 Tonnen Sand, Liegestühle, Cocktails und ein tolles Musikprogramm die Winsener in den Eckermannpark. Es soll ein Beach Club von Winsenern für Winsener sein, so die Veranstalter. Dafür haben viele lokale Unternehmen wie die Sparkasse Harburg-Buxtehude, Famila und Obi mitgeholfen. „Hier haben Unternehmer buchstäblich erst einmal Geld in den Sand gesetzt“, brachte Babendererde die beim Pro-Opening anwesenden Sponsoren zum Lachen.

    DJ Jürgen Brosda (mitte) zeigt den
    DJ Jürgen Brosda (mitte) zeigt den "Junx" schon mal die Location, in der sie am 4. August auftreten werden. | Fot: Niels Kreller

    Für das Musikprogramm sorgt der „DJ vom Kiez“, Jürgen Brosda. Und dabei legen nicht nur er und seine DJ Kollegen wie DJane Tilly auf, sondern auch Stars der Musikszene kommen an die Luhe gereist. So betritt gleich beim offiziellen Opening am Freitag, 30. Juni 2017, Lou Bega die Bühne, um mit „Mambo No. 5“ Beach-Feeling zu bringen. Gleich am Samstag geht es mit dem nächsten Knaller weiter: DJ Antoine legt auf und möchte die bis zu 1.000 Gäste, die in den Beach Club passen, zum Abtanzen bringen.

    Dann geht es weiter mit Marc Terenzi, DJ Jerome, Ina Colada, Pietro Lombardi, den Hot Banditoz und und und. Für Partystimmung sorgen am 4. August „Die Junx“. Die beiden sind garantierte Stimmungskanonen und bringen mit ihrer Show den Sand zum Brodeln. Und auch das "Chaosteam", das am selben Abend da ist, steht ihnen dabei in nichts nach.

    Bei allen tollen Showacts: Der Beach Club setzt auch auf familiäre Atmosphäre. Dazu gehören zum Beispiel sehr zivile Preise für Getränke. Und extra für die Kids gibt es den Mini-Club: Jeden Montag bieten drei Animateure ein buntes Animationsprogramm mit allerlei Spaß und Spiel. Wer sich sportlich betätigen möchte, der kann die zum Beispiel am 9. und 23. Juli tun. Denn dann startet die Beach-Volleyballturniere (am 9. Juli für Jedermann und am 23. für Teens zwischen 12 und 16 Jahren). Auch das BeachSoccer-Tuernier am 16. Juli bietet die Möglichkeit, aktiv zu werden.

    Weiteres Highlight sind die Besuche von Carsten Stahl, bekannt aus der Fernsehserie "Privatdetektive im Einsatz“. Stahl wird durch sein authentisches Auftreten von Jugendlichen respektiert. Er wird drei Stopp Mobbing-Kurse (5., 7. und 7. Juli ab jeweils 10 Uhr) geben.

    Wer gerne seinen Geburtstag oder ein Firmenfest im Beach Club Winsen machen will, der kann dies unter der Woche (im gesamten oder in einem Loungebereich) tun. Der Beachclub ist täglich ab 10 Uhr geöffnet (außer am 30. Juni erst ab 18 Uhr). Eintritt kosten 1 Euro (für Kinder unter 12 Jahren frei).

  • Marxen. Wasser marsch! Das Feuerwehrmuseum Marxen feiert am Sonntag, 11. Juni, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr das große Sommerfest. Gemeinsam mit den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Marxen zeigt das Feuerwehrmuseum Übungen zum Brandschutz und zur Brandbekämpfung. Kleine und große Besucher erleben historische Feuerwehrtechnik hautnah und zum Anfassen - von alten handbetriebenen Löschpumpen bis zum Tanklöschfahrzeug. Der Eintritt ins Feuerwehrmuseum beträgt 4 Euro, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

    Beim Sommerfest in Marxen führen Feuerwehrleute und Museumsmitarbeiter alte und neue Löschgeräte vor. Die Besucher können auch selbst Hand anlegen: Beim Wasserpumpen mit der historischen Handdruckspritze "Louise" erleben Feuerwehrfreunde, wie anstrengend das Feuerlöschen früher war. Ausprobieren ist hier ausdrücklich erwünscht. Kaffee, Kuchen und Grillwurst sorgen für das leibliche Wohl der Besucher.

    Das Museum in Marxen ist eine Außenstelle des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf und wird vom "Verein Feuerwehrmuseum im Landkreis Harburg e. V." vorwiegend ehrenamtlich betrieben. Auf einer Fläche von etwa 750 Quadratmetern bestaunen die Besucher eine umfangreiche Sammlung von Feuerwehrfahrzeugen und Gerätschaften zur Brandbekämpfung, die die vielfältige Geschichte des Feuerwehrwesens veranschaulichen. Ein kleiner Museumsladen lockt mit Feuerwehr-Modellautos und weiteren Erinnerungen an den Museumsbesuch.

  • Seevetal. Die Sommerferien kommen meist schneller als man denkt: Ab Dienstag, 2. Mai, sind Anmeldungen für die Tagesausflüge und mehrtägige Freizeitaktivitäten aus dem Ferienkalender 2017 möglich. Darüber hinaus lassen sich die Betreuungsangebote der Seevetaler Jugendzentren und über die Offenen Ganztagsschulen nutzen. Der Ferienkalender bietet auch in diesem Jahr wieder ein buntes Freizeitangebot, das keine Langeweile in den Ferien aufkommen lässt.

    Erstmalig mit vier tollen Veranstaltungen ist der Young Readers Ferienclub der Bücherei Seevetal dabei. Bewährte Tagesausflüge wie zum Heidepark Resort und in den Serengetipark Hodenhagen sind ebenso dabei, wie der Besuch des Hamburger Flughafens. Darüber hinaus wird es Tagesausflüge nach Neuwerk oder Helgoland geben und sportliche Workshops für Tänzer und Skater. Kooperiert wird im Rahmen des Ferienkalenders mit vielen ortsansässigen Institutionen - wie dem Ponyclub Ohlendorf, der Musikschule Seevetal und dem Golfclub Hittfeld.

    Zusätzlich zum Ferienkalender haben Eltern die Möglichkeit, die großen Ferien durch eine Betreuung in den Seevetaler Jugendfreizeitstätten zu überbrücken. Die Gemeinde Seevetal bietet auch in diesem Jahr wieder im Village in Maschen und im Meckziko in Meckelfeld vom 17. Juli bis zum 2. August ein Ferienangebot für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren an. Die Betreuungszeiten sind kompakt buchbar und gehen täglich von 7.30 bis 16.00 Uhr. Anmeldeschluss für dieses Angebot ist der 30. Juni.

    Weitere Informationen rund um die Themen Ferienkalender und Ferienbetreuung in den Jugendzentren sind bei Hans Wahne unter Telefon 0 41 05/55 23 51 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erhältlich.

    Gleichzeitig bieten auch die Seevetaler Offenen Ganztagsschulen eine Schulferienbetreuung für Grundschüler an. Diese geht im Sommer vom 22. Juni bis 4. Juli 2017. Die Betreuung geht von montags bis freitags jeweils von 7.30 bis 17.00 Uhr. Erfahrene Betreuungskräfte bieten viele Freizeitaktivitäten mit Spiel, Kreativität und Bewegung, z.B. zum Thema „Wasser“.

    Anmeldeschluss hierfür ist der 1. Juni, Fragen beantwortet Rosi Birke unter 0 41 05/55 23 52 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Alle Angebote und die Anmeldungen sind ab sofort online erhältlich unter www.seevetal.de/ferienprogram und liegen in den kommenden Tagen im Rathaus, allen Ortsverwaltungen der Gemeinde Seevetal, sowie in den Grundschulen und Büchereien aus.

  • Ehestorf. In der Zeit vom 4. Juli bis zum 13. August lädt das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf zu einem offenen Ferienangebot ein: Sechs Wochen lang können Kinder und Jugendliche täglich in der Zeit von 10 bis 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm erleben. Besucher unter 18 Jahren und Mitglieder des Fördervereins haben freien Eintritt, Besucher über 18 Jahren zahlen 9 Euro. Die Teilnahme an den Aktionen ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

    Kostenloses Mitmach-Angebot für die ganze Familie: Sommerzeit ist Ferienzeit. Der Sommerspaß am Kiekeberg bietet Kindern und Jugendlichen ein kostenfreies Programm für die großen Schulferien. Was kochte die Uroma? Mit welchen Handwerkstechniken arbeitetendie Menschen früher? Auf dem Museumsgelände und in den historischen Häusern kochen, backen, basteln, werken, experimentieren und modellieren Kinder ab vier Jahren an täglich wechselnden Stationen - und ganz nebenbei lernen sie, wie die Menschen früher auf dem Land lebten. Erwachsene entdecken beim Sommerspaß das Museumsgelände und die Sonderausstellungen in geführten Rundgängen. Bei Vorführungen erklären Experten alte Landtechnik, Handwerk oder Ernährungsgeschichte.

    Gelebte Geschichte 1804 und 1904: Die Darsteller der Gelebten Geschichte. 1804 versetzen die Besucher am 22. und 23. Juli sowie vom 8. bis 13. August in das Leben auf dem Land vor 200 Jahren. Sie zeigen, wie auf einem Heidehof zur damaligen Zeit gearbeitet wurde. Eine Woche lang leben sie im Takt von damals und lassen die Grundsätze moderner Hygiene und Tischmanieren hinter sich. Am Sonnabend und Sonntag, 12. und 13. August, belebt eine weitere Darstellergruppe das Fischerhaus mit Kleidung, Gerätschaft und Tätigkeiten des Jahres 1904. Kinder und Erwachsene können den Darstellern über die Schulter schauen und das lebendige Treiben auf dem Hof miterleben.

    Ferienkurse in den Sommerferien: Wer sein Wissen vertiefen möchte, kann vom 25. bis 27. Juli und vom 1. bis 3. August aus einem vielfältigen Sommerferienkursprogramm wählen. Das Freilichtmuseum bietet täglich wechselnde Mitmachaktionen an: werken, kochen, basteln, weben oder schmieden. Die Museumspädagogen zeigen, wie es funktioniert und erklären die alten Handwerkstechniken. Die Kurse sind ab 1. Juni unter Tel. (0 40) 79 01 76-0 oder online unter www.kiekeberg-museum.de buchbar. Eine Anmeldung für alle Ferienkurse ist erforderlich.

    Besondere Veranstaltungen während des Sommerspaßes: Rosenmarkt am Sonntag - 16. Juli, Imkertag - Sonntag, 30. Juli,
    Bäuerlicher Erntetag - Sonntag, 13. August.

  • Neuwiedenthal. Im diesen Jahr startet das Sonntagsfrühstück am 25. März wieder im Stadtteilhaus Neuwiedenthal. In der Zeit von 10 bis 13 Uhr sind nicht nur Familien mit Kindern herzlich willkommen, sondern alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils. Außer der Förderung von Kontakten werden zu den Veranstaltungen auch Gäste von verschiedenen Institutionen aus der Region eingeladen, die ihre Arbeit vorstellen. Dies erfolgt in einem ungezwungenen Rahmen während des Frühstücks.

    Diesmal ist Jörg Schlesselmann vom Polizeikommissariat Neugraben zu Gast. Er informiert über Prävention und vorsichtigem Verhalten im Alltag, von aktuellen Betrugsmaschen und gibt Ratschläge zur allgemeinen Sicherheit. Auch für die Kinder hat er verschiedene Tipps und Anregungen dabei.

    Die Organisatoren fragen: "Sind Sie neu im Stadtteil? Interessieren Sie sich für die vielfältigen Freizeit- und Informationsangebote der Region? Klönen Sie gern mit Alt und Jung? Dann kommen Sie zu uns. Hier treffen Sie freundliche, aufgeschlossene Menschen, die am Sonntagmorgen bei frischen Brötchen, Kaffee, Tee und einem reichhaltigen Frühstücksbuffet in netter Runde zusammensitzen."

    Das Sonntagsfrühstück ist für alle Stadtteilbewohnerinnen und -bewohner offen. Für eine kostenlose Kinderbetreuung ist gesorgt, so dass auch Eltern entspannt frühstücken können. Das Sonntags- und Familienfrühstück ist keine kommerzielle Veranstaltung. Es werden keine Gewinne erzielt, sondern dient ausschließlich sozialen Zwecken. Der Kostenbeitrag beträgt für Erwachsene vier Euro, für Schulkinder zwei Euro und für Familien acht Euro.

    Anmeldungen zum Frühstück werden erbeten unter der Telefonnummer 0 40/796 42 06 oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Ehestorf. Gemeinsam spielen mit allen Generationen: Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf dreht sich am Pfingstmontag, 5. Juni, alles rund um Spiel, Spaß und Aktivität. Familien können in der Zeit von 10 bis 18 Uhr fast vergessene historische sowie moderne Spiele ausprobieren. Für Erwachsene beträgt der Eintritt 9 Euro, für Kinder ist er frei.

    Lautes Lachen ertönt im Freilichtmuseum am Kiekeberg: In der Dauerausstellung Spielwelten und auf dem Museumsgelände hüpfen, balancieren, raten und basteln kleine und große Besucher bei der Spielzeit. Kinder und Erwachsenen testen Spiele von früher, Bewegungsspiele, Ratespiele oder Geschicklichkeitsspiele. Die Aktionen fördern Kreativität, Reaktionsvermögen und Teamfähigkeit - und bringen natürlich auch viel Spaß!

    Womit spielten Eltern und Großeltern früher? Welche Klassiker von früher spielen Kinder heute noch? Ob Stille Post und Blinde Kuh, Kippel-Kappel, Sackhüpfen oder Diabolo - die Spielzeit spricht Kinder, Eltern und Großeltern gleichermaßen an und fördert so den Austausch zwischen den Generationen. Spielsachen aus über sieben Jahrzehnten entdecken Besucher bei Kurzführungen durch die Dauerausstellung Spielwelten. Die Reaktionswand, Packman oder Mario Cart laden in der Ausstellung zum Daddeln und Mitmachen ein.

    Auf dem Wasserspielplatz experimentieren junge Besucher mit Wasserdruck und Strudelwirkung, der nahe gelegene Ruhebereich lädt zum Picknicken und entspannen ein. An Bastelstationen auf dem Gelände fertigen Kinder eigenes Spielzeug für zu Hause. Zur Stärkung gibt es Zimtbrötchen und Amerikaner aus der Museumsbäckerei. Der Museumsgasthof bietet norddeutsche Spezialitäten an, im Rösterei-Café probieren Besucher selbstgerösteten Kaffee sowie Kuchen.

  • Buxtehude. Anlässlich des bundesweiten Tags der Archive gewährt das Buxtehuder Stadtarchiv bereits am Freitag, 2. März, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr interessante Einblicke in die Archivwelt. „Bei einem interaktiven Ratespiel können archivalische Schätze entdeckt und durch Lesen alter Schriften entziffert werden“, so Stadtarchivarin Eva Drechsler. Kinder können richtige Wachssiegel herstellen und Wappen ausmalen. An einem Büchertisch werden anschauliche Publikationen zur Stadtgeschichte präsentiert, die auch käuflich erworben werden können. Das Team des Stadtarchivs freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher.

    Fasching, 1920er Jahre. | Foto: ein
    Fasching, 1920er Jahre. | Foto: ein

    Wer nach dem Besuch Lust hat, noch weitere Archive kennenzulernen, kann am 3. und 4. März im Rahmen des bundesweit ausgerichteten Tages der Archive weitere Archive besuchen. Unabhängig davon steht das Buxtehuder Stadtarchiv während der Öffnungszeiten grundsätzlich allen Interessierten für die Familienforschung oder für heimatkundliche, wissenschaftliche und rechtliche Fragestellungen zur Verfügung.

    Weitere Informationen:

    www.buxtehude.de/stadtarchiv und  www.tagderarchive.de

  • Vahrendorf.Am Sonntag, 6. August, summt und brummt es gewaltig auf der Streuobstwiese im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf. Kein Wunder, denn der Imkerverein Harburg-Wilhelmsburg und Umgebung hat dort einen schönen Start- und Landeplatz für Bienen eingerichtet. Tausende von ihnen fliegen von Blüte zu Blüte und verrichten hier Tag für Tag ihre süße Arbeit. Aber was ist das eigentlich für eine Arbeit und was haben wir Menschen davon? Am kommenden Sonntag werden im Wildpark Schwarze Berge die fleißigen Honigsammler ganz genau unter die Lupe genommen.

    An einem Schaukasten wird das Leben der Bienen aus nächster Nähe erklärt und ein Blick in die Schaubeute verrät, welche wertvollen Naturstoffe
    die Biene uns liefert. Das Beste ist: der süße Honig der fleißigen Bienen aus den Harburger Bergen kann nicht nur probiert, sondern auch erworben werden. Außerdem werden einfacheTipps gegeben, wie wir den Bienen helfen können, wieder mehr Nahrung zu finden. Für Kinder werden je nach Bienenwetterlage tolle Mitmachaktionen auf der Streuobstwiese gegenüber der zotteligen Schottenrinderangeboten.

    Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr und ist kostenlos, es fällt lediglich der Wildpark-Eintritt an. Übrigens bieten die Imker des Imkervereins Harburg-Wilhelmsburg und Umgebung auch Kurse zum Hobby-Imker im Wildpark Schwarze Berge an.

    Infos unter www.wildpark-schwarze-berge.de

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. In der Zeit von Anfang April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 bis 18 Uhr. Von Anfang November bis Ende März hat der Wildpark von 9 bis 16.30 Uhr für Besucher geöffnet. Zu erreichen
    ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf). Telefon 040/819 77 47–0 www.wildpark-schwarze-berge.de www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge

  • Buxtehude. Die Metropolregion Hamburg veranstaltet in diesem Jahr wieder die „Tage der Industriekultur am Wasser“. Am Wochenende, 17. und 18. Juni, öffnen 131 Denkmale und Museen an 68 Orten ihre Türen. Nähere Informationen sind unter www.tagederindustriekultur.de  zu finden. In Buxtehude präsentiert das Kulturforum am Hafen die Ausstellung „Buxtehude – Eine kleine Stadt, Fotos von Dirk Reinartz“. Öffnungszeiten von Freitag bis Sonntag, von 14 bis 18 Uhr.

    Am Sonntag, 18. Juni, ab 11 Uhr bieten Dieter Klar und Bernd Utermöhlen eine Führung zur kulturellen, wirtschaftlichen und schulischen Nutzung des Industriedenkmals „Malerschule“ an. Treffpunkt ist die Hafenbrücke 1. Außer Erläuterungen zum Baudenkmal führt die Ausstellung durch die Räume des Kulturforums sowie durch die Räume in der ehemaligen Malerschule. Das erste Obergeschoss, das unter dem Namen „Deck 2“ kreativwirtschaftlich genutzt wird, ist ab 11 Uhr geöffnet. Tina Makareinis-Chamouni, eine der beiden Betreiberinnen, wird die Gruppe begrüßen und die Räume zeigen. Der Eintritt ist frei.

    Am Sonntag, 18. Juni, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr ist die Ovelgönner Wassermühle im Rahmen der Veranstaltung „Offene Mühle“ zur Besichtigung in Betrieb.

  • Heidenau. Nach einer schöpferischen Pause geht es jetzt wieder los: Im Heidenauer Hof findet am Sonnabend, 24. März, ab 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) auf Wunsch vieler tanzbegeisterter Gäste endlich wieder ein Tanzabend statt.

    Die Paare und Singles freuen sich auf deutsche und internationale Oldie-Titel - nach denen sich bestens tanzen lässt. DJ Günther lädt auf die Tanzfläche des beliebten Nordheide-Lokals an der Hauptstraße in Heidenau und legt aktuelle Hits ebenso auf wie Musik mit Standardrythmen und lateinamerikanische Musik. Bei dieser Tanzparty wird für jeden Geschmack etwas geboten, und die Gäste aus nah und fern dürfen sich auf einen stimmungsvollen Abend bis 1 Uhr in gemütlicher Atmospäre freuen.

    Der Eintritt kostet sieben Euro.

  • Inserat. Tanzen bringt nicht nur Freude am Leben sondern verbindet Menschen - das weiß die ADTV Club-Tanzschule Hädrich seit mehr als 70 Jahren. Aus Harburg ist diese Institution mit ihrer Kompetent und Tradition in Sachen Gesellschaftstanz nicht mehr wegzudenken: Viele Generationen junger Harburger haben hier ihre ersten Tanzschritte unternommen.

    Dabei sind die beiden Inhaber Evelyn Hörmann und Stefan Thimm immer aktuell und am Puls der Zeit und bieten ihren Tanzschülerinnen und Tanzschülern ein modernes Unterrichtskonzept, in dem der Einstieg jederzeit möglich ist. Ob Gesellschaftstanz, Jazz Dance, Moder Ballet oder Tanzspaß für Kids – die top ausgebildeten und kompetenten Tanzlehrer der Tanzschule Hädrich sind für ihre Kunden mit Rat und Tat zu Stelle. Auch, wenn es darum geht den Hochzeitstanz sicher auf dem Parkett zu bestehen.

    Aber nicht nur Kurse finden in den modernen und vollklimatisierten Räumen statt. Auch gefeiert wird in der Tanzschule Hädrich. Ob beim Tanz in den Mai, die Weihnachtsbälle oder auf den regelmäßigen Tanzpartys – hier finden Tanzfreunde Gleichgesinnte. Tanzen verbindet eben.

    Clubtanzschule Hädrich
    Am Wall 23
    21073 Hamburg

    Telefon: 040 - 76 31 38 6

    Homepage: www.tanzschulehaedrich.de

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