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Friedrich-Ebert-Halle

Friedrich-Ebert-Halle

  • Harburg. Wenn die mittlerweile 32. Starpyramide am Sonntag, 3. Dezember, ab 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) in der Friedrich-Ebert-Halle in Harburg, Alter Postweg, ihre mehr als 1000 Besucher erfreut, sind auch die Harburger "Tanzmäuse" mit von der Partie. Mit ihrer Leiterin Lara Lösekann haben sie in den vergangenen Wochen am Langenbeker Weg in Marmstorf fleißig für ihre Auftritte vor großem Publikum geübt. Die kleinen Tänzerinnen haben zum Peter-Sebastian-Titel „Was soll ich ganz allein mit unsrem Stern“ eine niedliche und sehenswerte Choreographie einstudiert und fiebern ihren Auftritten auf der Bühne am kommenden Sonntag entgegen. Lara Lösekann: "Alle freuen sich auf die beliebte Veranstaltung vor vielen Menschen und sind schon Tage vorher entsprechend aufgeregt."

    "Wir haben jetzt nur noch etwas mehr als 50 von mehr als 1000 Eintrittskarten", sagt Gastgeber Peter Sebastian. Der in Fleestedt wohnende Sänger, Produzent und Entertainer freut sich auf die Veranstaltung am 1. Advent. "Aus Freude am Leben, damit Kinderaugen wieder lachen!" heißt das Motto der Veranstaltung mit - wie immer - hochkarätigen Gästen und einem vielfältigen und hochklassigen Programm. Bereits im Jahr 1985 wurde die Starpyramide von Peter Sebastian ins Leben gerufen. Seitdem ist die Show mit unzähligen deutschen und internationalen Stars zu einem echten Dauerbrenner in der Harburger Friedrich-Ebert-Halle geworden.

    Der Erlös der gut vierstündigen Veranstaltung (enthalten eine 40-minütige Pause) geht auch in diesem Jahr an das „Gemeinnützige Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der Sportvereinigung Polizei Hamburg von 1920 e.V.“. Peter Sebastian, Sänger, Produzent und Erster Vorsitzender des Förderkreises, hat zur Benefizshow gerufen und viele Künstler wollen gemeinsam mit ihm und Co-Moderator Carlo von Tiedemann von NDR 90,3 abermals für eine unterhaltsame Show sorgen. Mit dabei sind Costa Cordalis mit seinem Sohn Lucas, die Cappuccinos, Kult-Sänger Graham Bonney („Wähle 333“), die holländische Popformation Pussycat („Mississippi“), Zauberkünstler Jochen Stelter, Bella Vista, Marco Kloss, Marta Rosinsky, „RobotmanOliver Kessler, Schnellzeichner und Cartoonist Krümmel - und die Tanzmäuse aus Harburg.

    Der in London geborene Sänger und Entertainer Graham Bonney begeisterte die deutschen Schlagerfans in den 1960er-Jahren mit frechen, offensiven, dabei ultraeingängigen Beat-Schlagern, wie beispielsweise „Super Girl“, „Siebenmeilenstiefel“, „99.9 Prozent“ oder „Wähle 3-3-3“. Diese Titel werden natürlich im Rahmen der „32. Starpyramide“ zu neuen Ehren kommen. Darüber hinaus ist der verschmitzte Brite auch ein Meister in Sachen Rock’n‘Roll und Country und eine echte Stimmungskanone.

    Die holländische Popformation "Pussycat" wurde 1975 ins Leben gerufen und hat von 1976 bis 1983 unzählige Hits in ganz Europa präsentiert - wie beispielsweise „Mississippi“, „Georgie“, „Same old Song“ oder „Teenage Queenie“. Einige davon wird Originalsängerin Toni Wille ‚live‘ präsentieren. Seit Mitte der 1990er-Jahre tritt „unser aller Lieblingsgrieche“ (Dieter Thomas Heck) Costa Cordalis gemeinsam mit seinem Sohn Lucas als Duo „CORDALIS“ auf. Mit fetzigen Partyreißern und Sommerhits der Sorte „Viva la Noche“, „Heiße Nacht“ oderv „Hasta la Vista Baby“ wollen Costa und Lucas Cordalis die Friedrich-Ebert-Halle zum Kochen bringen.

  • Harburg. Darauf freuen sich die Fans des beliebten Harburger Chors Gospel Train schon seit Wochen: Am Freitag und Sonnabend, 16. und 17. November, sind die Sängerinnen und Sänger von Chorleiter Peter Schuldt in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle zu erleben. Schon in den vergangenen Jahren begeisterte Gospel Train bei diesen Doppelkonzerten in der Eberthalle die Zuschauer aus Harburg Stadt und Land und auch viele Hamburger, die deswegen von nördlich der Elbe nach Harburg gekommen waren. Die Konzerte beginnen jeweils um 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr.

    Chorleiter Peter Schuldt verspricht: "Die Konzerte Mitte November werden der Knaller." Die beiden Jahreskonzerte im November vergangenen Jahres wurden live aufgezeichnet. Jetzt endlich liegt die neue CD mit dem Titel „Seelenfutter“ vor. Das Publikum hatte die Titel-Wahl getroffen und nun gibt es die „Seelenfutter-Tour!“ Peter Schuldt: "Den ungewöhnlichen CD-Titel verdanken wir dem renommierten Fotografen Wolfgang Köhler. Er hatte danach gefragt, warum unsere Konzerte einen so großen und verlässlichen Zuspruch erfahren. Klar: Die Besucher sind auf der Suche nach Seelenfutter und bekommen gute Laune, wenn sie sehen, mit welcher Inbrunst und auf welchem Niveau die jungen Leute singen."

    Die Texte der interpretierten Lieder berühren Themen wie Freundschaft, Glück, Liebe, Trost und Zuwendung. Sie sind die Nahrung in verstörenden Zeiten, künden von einer besseren Welt der Hilfsbereitschaft und Empathie. Und so geht das Publikum mest sehr „beseelt“ nach Hause.

    Chorleiter Schuldt: "Der besondere Zauber eines Live-Erlebnisses ist durch nichts zu ersetzen. Die Seele von Gospel Train sind Leidenschaft, Lebensfreude und Teamgeist. Dies kommt im organischen Zusammenspiel zwischen Chor und Solisten auf der Bühne zum Ausdruck. Es wird gespiegelt in der konstant hohen Qualität bei breitem Repertoire trotz großer Fluktuation, die einem Jugendchor eigen ist."

    Ein weiterer Erfolgsfaktor der „Chorfamilie“ sind die überaus engagierten Eltern, Musiker und Sponsoren. Diese Mischung trägt den Chor seit nunmehr 20 Jahren. Durch die vielen Konzertreisen hat Gospel Train im Laufe der Jahre auch viele Freunde weit über die Grenzen Hamburgs hinaus gewonnen - in Berlin, Stuttgart und Wismar, aber auch in Dubai, Riga, Salzburg und in der Türkei.

    Außer der Vorstellung der Live-CD werden viele neue Songs wie ein „Rock ́n- Roll-Medley“ und Klassiker wie „Underneath the snow!“ und natürlich der „Harburg-Song!“ zum Mitsingen aufgeführt.

    Katharina Vogel, eine norddeutsche Singer/Songwriterin singt natürlich über die Liebe und das Leben. „Alle Erfahrungen, die in mir wichtige Spuren hinterlassen, werden in meinen Songs verpackt. Sie verbinden leben und lieben mit genießen und kämpfen und durchaus auch mal mit aufgeben. Die Texte möchte ich nicht in komplizierte Worte fassen. Ein Bild reicht mir völlig aus. Meine Songs sind meine Fotografien.“

    Katharina singt an beiden Abenden in der Fiedich-Ebert-Halle Songs aus ihrem Album „2 Minuten“, hat aber auch frische Sachen im Gepäck. Begleitet wird sie dabei von ihrem treuen Pianisten, Produzenten und besten Freund Matthias Kloppe. Luca Sophie Büttner sang über viele Jahre im Chor Gospel Train und ist darüber hinaus als Moderatorin für die beiden Jahreskonzerte einfach nicht zu toppen. Ihre herzerfrischende und spontane Art passt ideal zu Gospel Train. Außerdem moderiert Luca Sophie Büttner seit mehr als fünf Jahren diverse Konzerte und Events in Hamburg und Umgebung. Seit diesem Sommer absolviert sie ein Redaktionsvolontariat bei Radio Hamburg.

    Der Unterstufenchor der Goethe Schule Harburg, The Young ClassX, ist natürlich auch dabei. Wie in den vergangenen Jahren werden die jüngsten Sängerinnen und Sänger
    das Konzert unter der Leitung von Ute Hatzel und Maximilian Gillmeister eröffnen. Der Chor singt auch im Projekt The Young ClassX und hatte große Konzerte bei den Hamburger Symphonikern, im Festsaal des Hamburger Rathauses und bei Einbürgerungsfeiern und im Michel.

    Der Kartenvorverkauf für die beiden Gospel-Train-Konzerte läuft bereits.

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  • Harburg. Am Freitag, 15. Dezember, ab 19 Uhr, und am Samstag, 16. Dezember, ab 16 Uhr finden unter dem Motto "Klingende Geschenke" wieder die beliebten Weihnachtskonzerte von Schülern der Goethe Schule Harburg (GSH) in der Friedrich-Ebert-Halle, Alter Postweg 30 – 38, in Heimfeld statt. Die traditionellen Weihnachtskonzerte der Schülerinnen und Schüler der GSH bieten nicht nur den Teilnehmern, sondern vor allem den vielen Gästen von nah und fern eine feierliche Einstimmung auf das Weihnachtsfest.

    Bild vom Weihnachtskonzert der GSH aus 2016. | Foto: ein
    Bild vom Weihnachtskonzert der GSH aus 2016. | Foto: ein
    Spätestens, wenn am Ende des Konzerts die Lichter gedämpft werden, alle Chorkinder der 5. und 6. Klassen die Bühne füllen und enthusiastisch
    und mit leuchtenden Augen „Es schneit“ zum Besten geben, dann ist jeder Zuhörer im Publikum in der Weihnachtszeit angekommen. Niemanden lassen die plattdeutschen Strophen des Liedes „Dat Joahr geit to Ind“ kalt, mit dem der Konzertabend stimmungsvoll ausklingen soll. Selbst
    Oberstufenschüler werden hier schon mal sentimental an ihre eigenen Konzertanfänge erinnert.

    Der Kartenvorverkauf läuft montags bis donnerstags in der Schulbücherei der GSH und an der TicketKasse im Phoenix-Center statt.

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