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Führungen

Führungen

  • Hittfeld. In der zweiten Orgelführung in Hittfeld am Dienstag, 8. Mai, ab 16 Uhr, dreht sich alles um die Akustik: „Wir berechnen eine Pfeifenlänge“, sagt Axel Schaffran, Kenner der aus dem Jahr 1840 stammenden Hittfelder Furtwängler-Orgel und Leiter des Chors „Hittfelder Dutzend“. Dass es sich dabei um „Hightech des Barock“ handelt, wird Schaffran mit interessanten Fakten und humorvollen Anekdoten erklären.

    In seiner ersten Führung konnten die Besucher einen Blick in die Mechanik der Orgel werfen und in einzelne Pfeifen blasen. Er erklärte, dass man über die Register die Klangfarbe und die Tonhöhe festlegt und wie die Luft in die Pfeifen kommt. „Heute geht das über ein elektrisches Gebläse, früher mussten die Konfirmanden auf Balgstangen treten, um Luft zu erzeugen.“ Die Besucher erfuhren in der informativen und unterhaltsamen Stunde, dass es Lippen- und Zungenpfeifen gibt, dass sie aus Holz oder Metall sind und dass die erste Orgel im dritten vorchristlichen Jahrhundert von einem Griechen erfunden wurde.

    Erst war die Orgel ein Zirkusinstrument, nach Europa und in die Kirchen kam sie, als ein König aus dem oströmischen Byzanz Karl dem Großen eine Orgel schenkte. Er wusste nichts damit anzufangen, also schenkte er sie der Kirche. Die erste Orgel wurde im Aachener Dom abgestellt“, sagt Schaffran. Im 17. Jahrhundert begann die Blütezeit der Orgeln.

    Wie berichtet, hat sich Schimmel an den 1568 Pfeifen der Hittfelder Orgel abgesetzt. Sie muss von einer Orgelfachfirma fachgerecht saniert werden, das wird etwa 35.000 Euro kosten. „Das hat mit der unterschiedlichen Feuchtigkeit in der Kirche zu tun. Wir beheizen die Kirche in den wirklich kalten Monaten zum Gottesdienst am Sonntag, während der Woche ist die Heizung ausgeschaltet. Das führt zu großen Feuchtigkeitsschwankungen in der Kirche, wodurch sich Schimmel bildet.“ Abhilfe soll auch eine neue Lüftungsanlage schaffen, die in der Kirche vor kurzem eingebaut worden ist.

    Wer die Orgelsanierung unterstützen möchte, kann eine Spende überweisen, an:

    Kirchengemeine Hittfeld, IBAN DE98 2075 0000 0005 0121 58, Stichwort: Orgel.

  • Heimfeld. 22 Stolpersteine hat der Kölner Künstler Gunter Demnig im Rahmen seines Projekts STOLPERSTEINE in Heimfeld zum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft vor deren ehemaligen Wohnsitzen verlegt. Ein Projekt, das daran erinnern soll, dass das Grauen nicht erst in Auschwitz, Treblinka oder in anderen Lagern begann, sondern in unseren Nachbarschaften, wo die Menschen gelebt haben und aus deren Mitte sie gerissen wurden.

    Die Heimfelder SPD wird die Patenschaft für die Stolpersteine in Heimfeld übernehmen, sie säubern und der Menschen gedenken, zu deren Andenken die Stolpersteine verlegt worden sind.

    Der erste dieser Rundgänge findet am Sonnabend, 17. Juni, statt. Treffpunkt ist um 15 Uhr vor der Paulus-Kirche auf dem Heimfelder Platz.
    Die SPD Heimfeld lädt herzlich dazu ein, sich dem Rundgang anzuschließen und die Stolpersteine zu säubern. Der Rundgang führt über 11 Stationen und wird etwa 1,5 Stunden dauern.

    Mehr Informationen über die Gedenkarbeit in Harburg findet Ihr über http://www.gedenken-in-harburg.de/start/

  • Harburg. Am Sonntag, 2. Juli, veranstaltet die Geschichtswerkstatt Harburg den historischen Spaziergang „Vom Hauptbahnhof zum Sande“.

    Das Mitglied Fabian Pleiser nimmt die Teilnehmer mit auf eine interessante Reise durch ein längst vergangenes Harburg. Mit einem historischen „Führer durch Harburg und Umgegend“ aus dem Jahre 1907 wird an fast vergessene historische Orte und Bauwerke erinnert. Der Spaziergang beginnt um 15 Uhr am Taxistand vor dem Bahnhof Harburg und endet nach ungefähr 2 Stunden am Sand.

  • Buxtehude. Nachts über den Friedhof zu laufen ist ja nicht unbedingt jedermanns Sache. Doch für Sonnabend, 7. Oktober, lädt die Friedhofsverwaltung der Hansestadt Buxtehude zu einer Führung ein: Von 19 Uhr bis etwa 20.30 Uhr bietet die Kunsthistorikerin Anja Kretschmer auf dem Buxtehuder Waldfriedhof ihre „Friedhofsgeflüster“-Tour an.

    In der Dämmerung geht es an den Gräbern vorbei und was die Besucherinnen und Besucher dabei von der Kunsthistorikerin erfahren und hören ist interessant, gruselig und oft auch amüsant. In der Rolle der „Schwarzen Witwe“ wird Dr. Kretschmer anschaulich etwas zur Bestattungskultur des 16. bis 19. Jahrhunderts erzählen. Dabei wird der Bogen von den Bestattungsbräuchen bis hin zum Aberglauben gespannt, untermauert immer wieder von ihrem persönlichen Schicksalsschlag. Ihre Geschichten beruhen dabei durchgehend auf historischen Fakten.

    Wer diese außergewöhnliche Dame aus der Vergangenheit kennen lernen und darüber hinaus erfahren möchte, was Totenkronen und Leichenbitter sind, oder was die Taube mit dem Tod zu tun hat, sollte diese Führung nicht verpassen. Aber Vorsicht, wer einmal zu lange in ihre dunklen Augen blickt, erliegt ihrem Willen.

    Das Friedhofsgeflüster versteht sich als Wanderführung und findet seit sechs Jahren vorrangig in Norddeutschland statt. Dr. Anja Kretschmer initiierte diese erlebnisreiche Führung, um dem tabuisierten Umgang mit der eigenen Endlichkeit entgegenzuwirken und Öffentlichkeitsarbeit für die Friedhöfe als wichtige Erinnerungsorte zu betreiben.

    Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der Friedhofskapelle statt. Der Eintritt beträgt zwölf Euro, Treffpunkt ist die Friedhofskapelle am Waldfriedhof Buxtehude, Heitmannsweg. Die Führung dauert eineinhalb Stunden, anschließend ist ein Umtrunk vorgesehen.

    Infos und Anmeldung: www.anja-kretschmer.deoder Hansestadt Buxtehude, Friedhofsverwaltung, Telefon 0 41 61/6 44 00 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Eintritt: 12 Euro, eine Anmeldung ist erforderlich.

  • Vahrendorf. Kaum werden die Tage wärmer und die Nächte lauer, kaum tanzt das Sonnenlicht auf der Haut, kaum verwandeln die Frühlingsblüher Wegränder und Wiesen in ein Meer aus fröhlichen Farben, erwacht die ganze Welt zu neuem Leben. Da geht es den Tieren im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf ebenso wie uns Menschen. „Frühlingserwachen“ heißt die einmalige Führung, die am Freitag, 20. April, ab 16 Uhr ihr Augenmerk darauf richtet, was sich im Wildpark Schwarze Berge jetzt alles tut.

    Kälbchen der Schottischen Hochlandrinder. | Foto: ein
    Kälbchen der Schottischen Hochlandrinder. | Foto: ein

    Vor allem gibt es einiges an Nachwuchs zu entdecken: Die Kälber der Schottischen Hochlandrinder, Lämmer bei den Bentheimer Landschafen, kleine Ziegenbabys und die winzigen Meißner Widderkaninchen. Die Kleinen erkunden neugierig jeden Winkel ihres neuen Zuhauses und sorgen dabei für viel Trubel im Park. Es wird geblökt, gefiept und gequiekt. Kräfte werden bei einem Boxenstopp bei Mama an der Milchbar oder bei einem Schläfchen an einem sonnigen Plätzchen getankt. Und täglich erwartet der Wildpark Schwarze Berge weitere Überraschungskinder.

    Bentheimer Schaf mit Lämmchen. | Foto: ein
    Bentheimer Schaf mit Lämmchen. | Foto: ein

    Aber nicht nur der Nachwuchs, auch einige „Oldies“ stehen bei der anderthalbstündigen Führung im Fokus. Denn an allen Ecken und Enden wachen alle Tiere jetzt nach einem geruhsamen Winter wieder auf. Die Bärenschwestern Salla und Sanna toben mit frischen Kräften durchs Gehege, die Igel tapsen auf ihren Beutezügen durchs Unterholz und die Schlangen lassen ihre im Winter träge gewordenen Muskeln von den Sonnenstrahlen aufwärmen.

    Unser Tipp: Schnell unter Telefon 0 40/81 97 74 70 anmelden und dabei sein, wenn der Wildpark Schwarze Berge in den Frühling durchstartet. Kosten: Ermäßigter Eintritt + 3 Euro für die Führung.

    Wer davor oder danach noch etwas schlendern möchte: Im Freigehege wartet bereits das Damwild darauf, gefüttert zu werden und auch die Ziegen im Streichelgehege oder die Hängebauchschweine am Eingang, laufen freudig auf die Besucher zu, sobald sie das Geräusch von Futterschachteln hören. Die tägliche Flugschau im Freigehege um 12 Uhr und 15 Uhr, sowie die täglichen Schaufütterungen bei Fuchs, Waschbär und Zwergotter geben weitere Einblicke in das bunte Leben auf der 50 ha großen, idyllischen Parkanlage. Übrigens: Seit einigen Tagen fährt wieder täglich ab 14 Uhr die Wildpark-Bahn ihre großen Runden.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. In der Zeit von Anfang April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 bis 18 Uhr. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf). Telefon 0 40/81 97 74 70 www.wildpark-schwarze-berge.de

  • Neu Wulmstorf. Im Rahmen des Neujahrsempfangs der Gemeinde Neu Wulmstorf (bib berichtete ausführlich) ist außer Horst Stanik vom Schützenverein Neu Wulmstorf und Klaus Marx vom TVV Neu Wulmstorf auch Anja Lengefeld von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DRG) bei der Sportlerehrung ausgezeichnet worden.

    Anja Lengefeld, Jahrgang 1971, war 1980 in die DLRG-Ortsgruppe Neu Wulmstorf eingetreten. Außer Schwimmen brachte sie sich in der Jugendarbeit ein und wirkte ab 1989 in der neu aufgebauten Ortsjugendgruppe im Vorstand mit. Auch war sie von 1995 bis 1997 Beisitzerin im Hauptvorstand.

    Dr.Bernd Althusmann bei der Überreichung der Urkunde. | Foto: ein
    Dr.Bernd Althusmann bei der Überreichung der Urkunde. | Foto: ein

    Geehrt wurde Anja Lengefeld für ihr seit 25 Jahren bestehendes Engagement in der Schwimmausbildung. Als immer mehr Eltern eine Schwimmausbildung für ihre Kinder nachfragten, entschloss sich die DLRG-Gruppe im Jahr 1992, eine zweite Anfängergruppe aufzubauen. Anja Lengefeld war sofort bereit, die Leitung dieser Gruppe zu übernehmen. Sie bestand die entsprechenden Ausbilderprüfungen und ist seit dieser Zeit eine feste Säule in der Anfänger-Schwimmausbildung der DLRG-Ortsgruppe - nur unterbrochen durch die Geburt ihrer beiden Kinder Hannah und Lukas, die natürlich auch bei Mama das Schwimmen erlernt haben.

    Rund 850 Kindern aus Neu Wulmstorf und Umgebung hat sie in dieser Zeit das Schwimmen beigebracht, zum Seepferdchen verholfen und somit bei so manchem Kind
    den Grundstein für spätere Schwimmerfolge bei der DLRG oder den Schwimmvereinen gelegt.

    Überreicht wurde ihr die Urkunde von Dr. Bernd Althusmann, Niedersachsens stellvertretendem Ministerpräsidenten und Landtagsabgeordneten aus Seevetal.

  • Buxtehude. Im Juli bietet das Servicecenter Kultur & Tourismus folgende Themenführungen an:

    PREMIERE Die Witwe des Gerbers Heinrich Buurfeindt erzählt, am Freitag, 7. Juli, ab 16 Uhr

    Gesche Buurfeindt berichtet über beschwerliche Zeiten: Die Witwe mit fünf Kindern nimmt Sie mit auf einen Stadtrundgang und erzählt über die Arbeit ihres verstorbenen Mannes, den Gerber Heinrich. Im sogenannten unehrlichen und unreinen Gewerk lauerten zu damaliger Zeit allerlei Gefahren und die Arbeit war hart, mühsam und beschwerlich. Begleiten Sie Gesche auf ihrem Weg und erfahren Sie vom anstrengenden Alltag und ungesunden Handwerk eines Gerbers.

    Treffpunkt: Historisches Rathaus in der Fußgängerzone, Breite Straße 2

    Dauer: 90 Minuten, Preis: Erwachsene 7 Euro / Kinder 2 Euro

    Nachtwächterführung durch Buxtehude, am Freitag, 14. Juli, ab 21 Uhr und am Samstag, 29. Juli, ab 21 Uhr

    „Hört ihr Leut‘ und lasst euch sagen...“ – derzeit warnte der Nachtwächter die schlafende Bevölkerung vor Feuer und war mit Hellebarde, Laterne und Feuerhorn ausgestattet. Erkunden Sie mit dem Nachtwächter die beleuchtete Altstadt. Interessierte erwartet ein launiger Vortrag rund um die Stadtgeschichte, gespickt mit Pikantem und Interessantem aus Buxtehude.

    Treffpunkt: Historisches Rathaus in der Fußgängerzone, Breite Straße 2

    Dauer: 120 Minuten, Preis: Erwachsene 8 Euro / Kinder 2 Euro

    Mit Has‘ und Igel durch Buxtehude, Führung mit dem Hasen, am Freitag, 28. Juli, ab 14 Uhr

    Kuriose Geschichten aus und um Buxtehude – da gibt es eine Menge zu erzählen und zu berichten. Ein wenig sei jetzt schon verraten: An erster Stelle steht selbstverständlich die Geschichte vom Wettlauf zwischen Hase und Igel. Aber es gibt auch manch wundersame Dinge zu berichten, z.B. von der Jungmühle oder dem heilenden Schmied in Buxtehude. Wie man Stadtdirektor in Buxtehude werden konnte, was es mit dem Entenlärm auf der Este auf sich hat und warum Theodor Storm nicht Bürgermeister geworden ist, das erzählt Ihnen eine unserer Gästeführerinnen im Hasen- oder Igelkostüm mit Charme und Esprit.

    Treffpunkt: Historisches Rathaus in der Fußgängerzone, Breite Straße 2

    Dauer: 90 Minuten, Preis: Erwachsene 7 Euro / Kinder 2 Euro

    Feste Stadtführungen

    Jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag ab 14 Uhr und jeden Sonntag und Feiertag ab 11 Uhr finden die festen Stadtführungen

    durch Buxtehude statt.

    Treffpunkt: Historisches Rathaus in der Fußgängerzone, Breite Straße 2

    Dauer: 90 Minuten, Preis: Erwachsene 5 Euro / Kinder 2 Euro

    Bitte schließen Sie sich allen Führungen ohne vorherige Anmeldung an.

    Barkassenfahrt auf Este und Elbe

    Einfach mal die Seele baumeln und die Großstadt hinter sich lassen: Mit der Barkasse geht es gemütlich von den Landungsbrücken vorbei an Cranz und Blankenese über den malerischen Fluss Este in die Hansestadt Buxtehude, die mit Cafés und vielen inhabergeführten Geschäften zum Bummeln einlädt. Wer sich dieses herrliche Naturerlebnis nicht entgehen lassen möchte, sollte sich die Tickets für die Fahrten sichern und im Servicecenter Kultur & Tourismus unter Telefon 04161/501-2345 anmelden. Wer eine Strecke bucht, kann mit der S-Bahn (S 3) oder dem Metronom zurückfahren (nicht im Preis enthalten). Auf der Barkasse können sich die Mitreisenden mit Kaffee, Kaltgetränken und Süßigkeiten versorgen.
    Abfahrt in Hamburg: St.-Pauli-Landungsbrücken, Brücke 2 (Teilnehmer melden sich im Büro von Barkassen-Meyer direkt auf dem Ponton); Abfahrt in Buxtehude: Buxtehuder Hafen

    Preise für die einfache Fahrt:
    25 Euro Erwachsene, 12,50 Euro Kinder, Schüler, Studenten, Schwerbehinderte (ab 80%)

    Weitere Informationen erhalten Sie im Servicecenter Kultur & Tourismus, Historisches Rathaus, Breite Straße 2, 21614 Buxtehude.

    Tel.: 04161/501 2345, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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