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Futsal

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  • Harburg/Pinneberg. Strahlende Gesichter bei den Spielerinnen und Betreuern der Futsal-Mannschaft des Harburger Turnerbunds: In Pinneberg hat die C-Mädchen-Mannschaft des HTB den Hamburger Titel gewonnen. Nacheinander fanden dort die Futsal-Finalrunden der C- und B- Mädchen statt.

    Die Freude bei der Siegerehrung war riesig. | Foto: ein
    Die Freude bei der Siegerehrung war riesig. | Foto: ein

    Dabei wurden die HTB-C-Mädchen (Jahrgänge 2003 und 2004) ihrer Favoritenro le gerecht und sicherten sich souverän die Hamburger Futsal- Meisterschaft 2018.

    Die ersten drei Spiele wurden gegen Nienstedten, Komet Blankenese und Victoria Hamburg gewonnen. Insbesondere beim 5:0-Sieg über Komet zeigten die Spielerinnen des Trainerduos Svenja Busies und Can Özkan begeisternde Kombinationen mit herrlich herausgespielten Toren. Im vierten Endrundenspiel gegen die Gastgeber vom VfL Pinneberg wurde mit einem Sieg bereits vorzeitig der Titelgewinn klar gemacht. Aber vielleicht wirkte gerade dies blockierend. Denn plötzlich war der Spielfluss dahin. Dennoch schien es zu reichen, aber der zweite unglückliche Hand-Strafstoß ermöglichte den Gastgeberinnen praktisch mit dem Schlusspfiff den Ausgleich zum 2:2. Entscheidung verschoben.

    Im letzten Spiel gegen den SC Eilbek musste nun noch ein Punkt her. Bis in die Schlussphase hinein führten die Eilbekerinnen mit 1:0, ehe Beyza Kara (sie war mit
    insgesamt vier Treffern auch die erfolgreichste Torschützin) mit einem tollen Freistoß in den Winkel den umjubelten Ausgleich erzielte.

    Mit 11 Punkten und 10:3 Toren lag das HTB-Team nach fünf Partien klar vor dem SC Victoria, der auf Platz 2 landete und nun ebenso an der norddeutschen Futsal-Meisterschaft am 24. Februar in Salzhausen teilnimmt. Auch dort rechnen sich die Harburgerinnen gute Chancen aus, um dann bei einem guten Verlauf sogar zu den Deutschen Meisterschaften nach Wuppertal fahren zu können.

    Nicht so erfolgreich verlief der anschließende Auftritt der HTB-B-Mädchen in ihrer Endrunde. Im ersten Spiel gelang dem SV Walddörfer kurz vor Ende der Ausgleich zum 1:1. Vielleicht hätte ein Start-Sieg noch mehr Kräfte freigesetzt. So folgte noch ein torloses Unentschieden gegen den SC Eilbek und dann zwei deutliche 1:4-Niederlagen gegen Blankenese und das Team des SC Condor.

    Es war nicht der beste Tag der sonst so abwehrstarken HTB-B-Mädchen, für die jedoch bereits das Erreichen dieser Endrunde ein schöner Erfolg bleibt. Da auch das letzte Spiel gegen SC Condor 2 torlos endete, blieb am Ende nur punktgleich der sechste Platz. Dennoch gab es keine enttäuschten Gesichter beim HTB, da sich alle sehr über den Titel der C-Mädchen freuten.

    In der Feldsaison starten beide Teams gemeinsam als B-Juniorinnen und kämpfen in der Rückrunde um die Hamburger Meisterschaft, die zu den Aufstiegsspielen zur B-
    Mädchen-Bundesliga berechtigt. Das ist das erklärte Ziel der beiden Trainer Özkan und Busies. "Und wenn es in diesem Sommer noch nicht klappen sollte – dann halt im nächsten Jahr. Das Team ist sehr jung und ambitioniert."

    Ein weiterer Höhepunkt steigt am Sonntag, 15. April, auf dem Sportplatz Jahnhöhe mit dem Pokal-Halbfinale gegen die B-Mädchen des HSV, die bereits in der Bundesliga spielen. Futsal-B-Meister wurde übrigens das Team vom SC Condor vor Komet Blankenese – auch diese beiden Teams nehmen an den Norddeutschen Meisterschaften teil. Einen schönen Erfolg können auch die zuletzt in der Feldsaison sehr unterschiedlich auftretenden Landesliga-Frauen des HTB aufweisen: Ihnen gelang nach souveränen Spielen in den Vorrunden der Einzug in das Finale um die Hamburger Frauen-Futsal-Meisterschaft am Sonnabend, 10. Februar, ab 14 Uhr in Wandsbek. Hier wird es keine Finalrunde geben, sondern ein einziges Endspiel im Rahmen des Futsal-Finaltags mit weiteren Endspielen bei den Herren
    und Junioren.

    Sicher eine große Party – und der HTB vertritt den Hamburger Fußball-Süden. Die Gegnerinnen kommen aus dem Norden vom SV Walddörfer. Mit dem favorisierten
    Regionalliga-Team pflegt die HTB-Fußballabteilung seit Jahren eine enge Freundschaft.

  • Salzhausen/Harburg. Mit Platz vier im Gepäck kehrte das C-Mädchen-Team des Harburger Turnerbunds von den Norddeutschen Futsal-Meisterschaften aus Salzhausen zurück nach Harburg. Als amtierender Hamburger Futsalmeister der C-Mädchen qualifizierte sich das HTB-Team vor drei Wochen für das norddeutsche Endrundenturnier in Salzhausen. Jeweils zwei Mannschaften aus den Bundesländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Hamburg wollten den Titel holen und sich für die Deutsche Meisterschaft in Wuppertal qualifizieren.

     In der Gruppe A trafen die HTBerinnen auf die Bremer Mannschaft Buntentor, den SV Meppen aus Niedersachsen, sowie Kropp aus Schleswig- Holstein. In der zweiten Gruppe spielten der SC Victoria Hamburg, Hannover United (Niedersachsen) und der SV Werder Bremen. In der Vorrunde überzeugten die HTBer mit souveränen Vorstellungen. Alle drei Spiele wurden gewonnen - nacheinander siegte der Turnerbund-Nachwuchs gegen Buntentor mit 4:0, den SV Meppen mit 1:0 und Kropp mit 3:0. In der anderen Gruppe setzten sich die Nachwuchsteams von Werder Bremen und Hannover durch.

    Norddeutschen Futsal-Meisterschaft in Salzhausen. | Foto: ein
    Norddeutschen Futsal-Meisterschaft in Salzhausen. | Foto: ein

    So traten die HTB-C-Mädchen favorisiert im Halbfinale gegen Hannover United an. Hier gingen die Harburgerinnen auch schnell mit 1:0 in Führung. Hannover gelang mit einem Freistoß der Ausgleich. Aus unerklärlichen Gründen bekam das Spiel der HTBerinnen dadurch einen Bruch. Danach gelang der HTB-Mannschaft kaum noch etwas. Was die Harburgerinnen die gesamte Zeit ausgezeichnet hatte, nämlich den Gegner unter Druck zu setzen, den Ball laufen zu lassen und die spielerische Dominanz auszuspielen, funktionierte nun plötzlich nicht mehr. Das Spiel endete mit dem 1:1-Remis, und die Entscheidung musste nun im Sechs-Meter-Schießen fallen.

    Hier spielten die Nerven bei den Harburgerinnen allerdings nicht mit und sie vergaben zwei der drei Strafstöße. Der Traum vom Titel war vorbei. Was folgte, waren leere Blicke in die Halle und vor allen Dingen eine Menge Tränen bei den HTB-Mädels. Im zweiten Halbfinale setzte sich Meppen gegen Werder Bremen durch. Das nunmehr völlig unbeliebte Spiel um Platz drei gegen das Team von Werder Bremen fiel somit unter die Kategorie "Spiele, die die Welt nicht braucht". Eine immer noch untröstliche HTB-Mannschaft konnte in diesem Spiel nichts mehr dagegen setzen. Zu tief saß noch die Enttäuschung der Halbfinalniederlage in den Köpfen fest. Das Ergebnis von 1:4 war somit nur noch nebensächlich für Harburgs Spielerinnen und Betreuer.

    Den Titel sicherte sich der SV Meppen mit einem 2:1-Finalsieg gegen Hannover. Eine mehr als enttäuschte HTB-"Familie" trat die Rückreise nach Harburg an. Über den eigentlich guten vierten Platz in Norddeutschland freute sich kaum jemand. Spielerisch galt die HTB-Truppe auch bei einigen Gegnern als beste Mannschaft des Turniers. Im entscheidenden Moment aber fehlte es an Kraft, Konzentration und wohl auch an ein wenig Glück. Die Betreuer trösteten die Harburger Futsal-Mädchen: "Kopf hoch!"

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