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Gesundheit

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  • (Harburg-Langenbek) Der Eißendorfer CDU-Chef und Fraktionsvize in der Bezirksversammlung Uwe Schneider freute sich sichtlich, als er am Freitag zusammen mit der CDU-Kreisgeschäftsführerin Doris Rosummek den Erlös aus seinem Oktoberfest an Britta True, Leiterin des DRK-Hospiz in Langenbek, übergeben konnte. 418,01 Euro waren auf dem Fest zusammengekommen, zu dem Tina und Uwe Schneider Familie, Freunde, Nachbarn und Bekannte aus Politik und Gesellschaft eingeladen und ihnen mit Werner Pfeifer und Band ein musikalisches Highlight geboten hatten.

    „Als wir überlegt haben, wem wir in diesem Jahr den Erlös spenden, war uns sofort klar, dass es das Hospiz sein soll", so Schneider gegenüber besser-im-blick. Wofür das Geld verwendet wird, kann das Hospiz selbst entscheiden. „Da hilft man dem Träger am besten, wenn man ihm freie Hand lässt", erklärte Schneider den Entschluss.

    Hospizleiterin Britta True freute sich über die tolle Spende. „Wir nutzen die Spende für alles rund um Weihnachten", sagte sie.

  • (Inserat) Am 17.01.2017 um 10:00 Uhr eröffnen Geschäftsführerin Aranya Chuanchuchai und ihr Freund Andreas Michel die in liebevoller Eigenregie hergerichteten Räumlichkeiten der ehemaligen Zahnarztpraxis in der Hauptstraße 61.

    Zusammen mit ihrem Masseurinnen und Masseuren, die ihre Ausbildung in der ,,Union of Thai Tradition Medecine Society" , der weltweit anerkannten ,,Wat Po Massage Schule " erhielten, werden hier neben den traditionellen Öl-Massagen für Rücken, Nacken, Kopf, Gesicht und Füße auch die original Thai-Massage angeboten, einzeln oder aber auch als Paarmassage.

    „Diese Art von Thai-Massage", so erklärt es Aranya Chuanchuchai, „ist eine Ganzkörpermassage nach der ayurvedischen Lehre. Streck- und Dehnbewegungen zur Gelenkmobilisation sind aus dem Yoga bekannt. Sie werden mit einer Druckpunktmassage auf ausgewählten Energielinien zur Schmerzlinderung kombiniert."

    Unter der Bezeichnung „Nuad Phaen Boran" , was so viel bedeutet wie „uralte heilsame Berührung", verspricht sie ihren Gästen ein wunderschönes Ambiente , die Kunst und die Massage nach thailändischer Kultur und betont aber auch dabei, dass keine Erotik angeboten wird. „Mit einem bezaubernden Lächeln möchten wir ein großes Dankeschön an alle Freunde und Helfer sagen, die uns bei der Verwirklichung der Asien SBAY Massage unterstützt haben", freuen sich die beiden auf die Eröffnung. „Wir versprechen Ihnen Entspannung pur und freuen uns auf Ihren Besuch."

    Asien SBAY Massage
    Hauptstraße 61,
    21629 Neu Wulmstorf

    Telefon: 040 637 400 90
    Mobil: 0176 72854768

    Montag-Samstag 10:00 - 20:00 Uhr
    Sonntag nur mit Terminabsprache

    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Web: www.asiensbaymassage.jimdo.com
    Facebook: www.facebook.com/asiensbaymassage

  • Buxtehude. Jan Kettler von Kettler Personalserviceaus Buxtehude hatte in der jüngeren Zeit gleich zweimal Grund zur Freude. Zum einen wurde er am 23. Februar 2018 beim Great Place to Work® Wettbewerb „Beste Arbeitgeber in Niedersachsen-Bremen 2018“ als einer der besten Arbeitgeber in den beiden Bundesländern ausgezeichnet. Die Great Place to Work Initiative zeichnet 16 Arbeitgeber aus, die bei der Gestaltung guter und attraktiver Arbeitsplätze Vorbilder sind. Die Jury besteht dabei aus den Beschäftigten der Betriebe, die ihren Arbeitgeber anonym bewerten. „Gerade deshalb freut mich das Ergebnis besonders und ist eine besondere Ehre für mich“, so Jan Kettler.

    Mit seiner Personaldienstleistung für Pflegekräfte ist er gerade in neue Geschäftsräume in der Bertha-von-Suttner-Allee in Buxtehude gezogen. Und so wurde am vergangenen Freitag gleich zweimal gefeiert – Umzug und Auszeichnung. Jan Kettler vermittelt Pflegepersonal. „Gute Pflege liegt uns am Herzen“ ist das Motto. Und das bedeutet für Jan Kettler eben nicht nur, dass seine Mitarbeiter fachlich versiert und freundlich sind, sondern auch gute Arbeitsbedingungen haben wie auch einen höheren Lohn als branchenüblich. Dass dies der Fall ist, zeigt sich auch darin, dass es eine hohe Kontinuität bei seinen Mitarbeitern gibt.

  • Landkreis Harburg. Die Meldungen von nachgewiesenen Grippeerkrankungen (Influenza) sind im Landkreis Harburg in der vergangenen Woche wie auch in Hamburg oder Schleswig-Holstein angestiegen. Bei einer echten Virusgrippe kommt es oft zu hohem Fieber und schwerem Krankheitsgefühl über mehrere Tage. In Einzelfällen können sich auch ernste Komplikationen, wie beispielsweise Lungenentzündungen entwickeln. Wer also an Symptomen leidet, die auf eine Influenza hindeuten, sollte seinen Hausarzt aufsuchen.

    Auf eine Influenza-Virusinfektion weist ein plötzlicher Erkrankungsbeginn mit hohem Fieber, schwerem Krankheitsgefühl, Husten und Gliederschmerzen hin. Wenn die Erkrankung besonders schwer verläuft, sollte das weitere Vorgehen mit einem Arzt abgestimmt werden. Wenn eine Person erkrankt ist, sollte sie sich ausruhen und Kontakte zu anderen Menschen meiden. Eine Behandlung mit Antibiotika ist bei einer Influenza-Erkrankung nicht sinnvoll, da die Krankheit nicht durch ein Bakterium, sondern durch ein Virus ausgelöst wird.

    Fast alle Erkältungskrankheiten, auch schwer verlaufende, werden durch Viren ausgelöst. Der Körper verfügt über zahlreiche sehr wirkungsvolle Abwehrmechanismen gegen solche Virusinfektionen. Um diese Abwehrkräfte zu fördern, ist es sinnvoll, sich körperlich zu schonen. Außerdem ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig. Husten und Fieber zeigen aktive Abwehrreaktionen des Körpers an.

    Einen guten Schutz gegen die Influenza bietet die Impfung mit einem Vierfachimpfstoff. Eigentlich sollte diese Impfung im Oktober und November erfolgen. Wer sich bislang jedoch noch nicht hat impfen lassen und zu einer Risikogruppe (ältere Menschen, schwangere Frauen, Pflegekräfte) gehört, sollte dies jetzt noch nachholen. Da die Grippewelle oft bis Anfang April dauert, ist eine Impfung auch jetzt noch sinnvoll, obwohl der volle Impfschutz erst 14 Tage nach der Impfung besteht.

    Um sich und andere vor einer Erkrankung zu schützen, gibt es darüber hinaus verschiedene Vorsichtsmaßnahmen. Dazu gehört regelmäßiges Händewaschen - besonders, wenn man sich an Orten aufgehalten hat, an denen viele Menschen aufeinandertreffen, etwa in Bussen, Bahnen oder Stadtzentren. Husten sollte man immer in die Armbeuge und nicht in die Hand. Aufenthaltsräume sollten regelmäßig gelüftet werden, um die Zahl der Erreger in der Luft zu verringern. Weitere Informationen zur Influenza und zum Infektionsschutz erhalten Sie im Internet unter: https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/grippe-influenza/  und http://www.nlga.niedersachsen.de/infektionsschutz/akute_respiratorische_erkrankungen_are/akute-respiratorische-erkrankungen-are-19408.html .

  • Harburg. Unter dem Motto „ Gesund leben! Gesund bleiben!“ laden zu den Harburger Gesundheitstagen am 12. und 13. Oktober 2017 alle Veranstaltungsteilnehmer und die Harburg Arcaden ein. In Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Harburg und dem Dezernat Sozialraummanagement entstand diese Aktion. Anliegen der Aktion ist es, die Harburger über die verschiedenen Möglichkeiten der
    Gesunderhaltung in allen Lebensjahren zu informieren.

    Die Teilnehmerliste umfasst 12 Aussteller und reicht von der Deutschen Notfallschule, der Arcaden Apotheke bis hin zur quatra care Gesundheitsakademie, dem Pflegedienst ABH Süderelbe und der Physiotherapie im Centrum.

    Der ABH Süderelbe wird sich mit seinem Angebot über Pflege und Essen auf Rädern präsentieren und Blutdruckmessungen vornehmen.
    Die quatra care Gesundheitsakademie berät zur Nutzung des Defibrillators sowie zum Berufsbild der Gesundheits- und Pflegeassistenz. Ebenso werden Blutdruckmessungen angeboten. Die Arcaden Apotheke informiert über diverse Nahrungsergänzungen und weitere Angebote. Wer seinen Blutzucker überprüfen möchte, ist hier genau richtig. Die Physiotherapie im Centrum, die sich am Harburger Ring befindet, informiert über Therapietechniken und Leistungen der Praxis. Der Seniorenbeirat e.V., die Alzheimer Gesellschaft Hamburg mit der Angehörigengruppe Harburg, die Behinderten Arbeitsgemeinschaft e.V., der Pflegestützpunkt und Beratungszentrum, Sozialverband Hamburg, Kreis Süd, sowie die Evangelische Familienbildung Harburg beraten und präsentieren ihre umfangreiche und meist ehrenamtliche Arbeit.

    Außerdem können Arcaden-Kunden und -Besucher die Deutsche Notfallschule mit der Möglichkeit, das Wickeln von Verbänden zu üben, besuchen.

  • Inserat.. Am 3. März 2018 feiert das Gesundheitszentrum Eißendorf am Hainholzweg 69e von 11 bis 17 Uhr große Eröffnung. Interessierte sind herzlich zum Tag der offenen Tür eingeladen. Die Heilpraktikerin Ulrike König erfüllt sich damit einen Lebenstraum übergreifende Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche. Ihre Schwerpunkte liegen u. a. in der ganzheitlichen Schmerztherapie, Regulationsmedizin und Bioresonanztherapie. Zu ihrem Team gehören die Heilpraktikerin Pamela Niegot, die ihre Massagetherapie-Ausbildung in den USA absolvierte und außerdem mit Schwerpunkt Stoffwechselanalysen arbeitet und Rita Egge, eine kosmetische Fußpflegerin und Friseurmeisterin. Gemeinsam wollen sich die erfahrenen Fachfrauen im Gesundheitszentrum Eißendorf um das Wohlbefinden ihrer Patienten und Kunden kümmern.

    Alles unter dem Aspekt der Ganzheitlichkeit. Diese betrachtet den Menschen als Ganzes, mit all seinen Facetten und berücksichtigt dabei Körper, Geist und Seele. Anstatt Symptome zu unterdrücken, geht es um das Erkennen der eigentlichen Ursache Ihrer Beschwerden und schließlich natürlich um deren Behandlung. Ulrike König und das Gesundheitszentrum Eißendorf freuen sich auf den fachlichen Austausch und die Kooperation mit Anna-Maria Hinrichs. Sie ist A-Lizenz Trainerin, Personal Trainerin, Ernährungsberaterin sowie Medizinische Fitnesstrainerin mit Lizenzen für Faszientraining, Faszien-Yoga nach Liebscher und Bracht, Functional Training, Rückentraining und Zumba®. Im Singdrosselweg 10 in Eißendorf betreibt sie ihr eigenes Studio, das Studiolino. Unter Einbeziehung von Körper, Geist und Sport entwickelt Anna-Maria Hinrichs individuelle und auf die Bedürfnisse ihrer Kunden abgestimmte Konzepte. Die Kurse werden als Personal Training oder in kleinen Gruppen im In- oder Outdoor-Bereich durchgeführt – das ist ideal auch für Menschen, die mit Fitness-Studios noch keine Berührungspunkte hatten. Hinrichs war selbst Schmerzpatientin; mit Einfühlungsvermögen und Lebensfreude verhilft sie vielen Menschen, Gesundheit und Wohlbefinden zu verbessern und zu erhalten. Stressabbau, Kurse zur Gewichtsreduzierung, Faszientraining, Prävention von Rücken- und Gelenkproblemen, Krav Maga sowie Zumba® und Aqua- Fitness runden ihr Angebot ab. Sie führt auch Kurse in Firmen, Krankenhäusern, MS-Verband.

    Zudem finden regelmäßig Vorträge statt, für die eine Anmeldung erforderlich ist. So finden im Studiolino vom 20. Februar bis 27. März an jeweils sechs Terminen Vorträge zum Thema Ernährung statt (Kosten: 89,- Euro). Bei diesen Vorträgen, für die nur noch wenige Plätze da sind, geht es um die Frage, wie man sechs Kilo in sechs Wochen verlieren kann – und sich endlich leichter und wohler fühlt. Ebenfalls im Studiolino können sich die Besucher am 9. März zum Thema „Sport ist Mord? Die Sicht einer Neurologin“ informieren. Der Vortrag gibt einen Überblick darüber, wie Bewegung die Hirnfunktion beeinflusst und welchen Einfluss Sport auf neurologische Erkrankungen hat. Den Vortrag hält Oberärztin Frau Dr. Anna Hoffmann, Neurologie, Asklepios Klinik Harburg. Im Gesundheitszentrum Eißendorf geht es am 11. März um „HypnoBirthing“. HypnoBirthing nach der Mongan-Methode ist die sanfte Geburt entspannt zu erleben und sie zu genießen. Ein Vortrag von Inken Arntzen.

    Für Rückfragen und/oder Anmeldungen:
    Studiolino: Tel:0176-27414654 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Gesundheitszentrum Eißendorf
    Tel: 0177-5141260 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Elstorf-Ardestorf. Seit Mittwochmorgen steht auf dem Elstorfer Geflügelhof Schönecke das Telefon nicht mehr still. Verunsicherte Verbraucher wollen sichergehen, dass Schöneckes Eier und andere Geflügelprodukte von der aktuellen Problematik nicht betroffen sind. Henner Schönecke, Geschäftsführer des Familienbetriebs und Halter von rund 55.000 Legehennen in Freiland- und Bodenhaltung, bestätigt: „In unseren Legehennenställen verwenden wir ausschließlich Silikatstaub, also feinen Sand, zur Milbenbekämpfung. Das ist für Mensch und Huhn unschädlich, man fühlt höchstens manchmal den feinen Staub auf dem Ei.“

    Auch sämtliche Eier-Lieferanten bestätigten uns, dass sie ebenfalls nicht betroffen sind. "Denn wenn einer unserer Ställe leer steht,
    erhalten wir auch Eier von Partnern in Niedersachsen."

  • Inserat. Auch wenn es noch kalt ist: Der Sommer kommt bestimmt! Seit über fünf Jahren sorg clever fit im Neugrabener SEZ dafür, dass immer mehr Menschen zu ihrer Traumfigur kommen. Die ausgebildeten Trainer geben dabei jederzeit Hilfestellungen und erstellen mit Dir zusammen Dein individuelles Trainingsprogramm für Deine Sommerfigur 2018. Auch wer sich auf einen Wettkampf vorbereitet, einfach nur den Ausgleich zum Alltag sucht oder gar Rückenschmerzen lindern möchte ist bei clever fit in Hamburg Neugraben im SEZ richtig.

    Zum gelungenen Fitness-Start ins neue Jahr hat clever fit ein tolles Angebot für Dich: Für nur 4,90 Euro im Monat kannst Du für sechs Monate das gesamte All Inklusive Angebot mit Getränken, Vibrationstraining, Solarium, Massage und Kursen nutzen.* Das Angebot geht nun in den Endspurt: Die letzten 50 Neumitglieder erhalten das unschlagbare Angebot.

    Das Team von clever fit in Neugraben freut sich darauf, Dich in unseren Räumen begrüßen zu können.

    Clever Fit (direkt im SEZ)
    Cuxhavener Straße 344
    21149 Hamburg-Neugraben

    Telefon: 040-70292047
    Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
    Web: www.clever-fit.com

    Öffnungszeiten
    Mo - Fr 06:00 - 23:00 Uhr
    Sa & So 09:00 - 21:00 Uhr

    *Im Anschluss daran erhöht sich die Mitgliedschaft auf den Normal-Tarif von 29,90 Euro im Monat.

  • (Harburg) Stephan Leonhard war überwältigt von den vielen Spendern, die am Donnerstag in die Elbloge im Binnenhafen kamen, um sich als Stammzellenspender registrieren zu lassen. 321 neue potentielle Stammzellenspender können nun in die Datenbank der DKMS im Kampf gegen Blutkrebs aufgenommen werden. Darunter war auch Namensvetter Stefan V. aus Heimfeld. „Ich habe Mittagspause dafür genutzt", so der Mitarbeiter einer Logistikfirma aus Hausbruch. Enebso ließen sich Citymanagerin und Schirmherrin Melanie-Gitte Lansmann und Binnenhafen-BüNaBe Jörn Hilgert registrieren.

    Nach der Abgabe der Proben konnten sich die Spender an einer heißen Suppe, einen Stück Kuchen und Kaffee stärken. Und natürlich Lose bei der Tombola kaufen, die Leonhard und seine Helfer auf die Beine gestellt hatten. Zu gewinnen gab es als Hauptpreis ein MacBook Air. Auch einen Tandem-Fallschirmsprung war unter den Preisen, Gutscheine von Restaurants wie dem Bolero, Steakhammer, dem Central, dem Goldenen Engel und McDonalds Heimfeld & Neugraben. Auch Kettensägenschnitzer und besser-im-blick-Fotograf Sören Noffz war sofort bereit zu helfen und gab mehrere handgeschnitzte schöne Schüsseln und Teller für die Tombola. Der Erlös aus Spenden und Tombola geht zu 100% in die Untersuchung der Proben, denn da kostet jede Untersuchung 40 Euro.

    „Die vielen Helfer, meine Frau und ich, wir haben rund 1.7000 Stunden in diese Aktion gesteckt", berichtet Stephan Leonhard. So haben Familie, Freunde und bisher Unbekannte, die einfach helfen wollte, diesen Tag möglich gemacht. Wer es nicht geschafft hat, gestern in den Binnenhafen zu kommen, der kann am Samstag, 18. Dezember 2016, nach Schwarmstedt kommen. In der Schule Am Beu 5 hat Stephans Schwester Rebekka von 10 bis 16 Uhr eine weitere Typisierungs-Aktion organisiert. Auch hier gibt es ein buntes Rahmenprogramm mit Glücksrad, Tombola, Kinderschminken und noch mehr.

    Und wer beide Termine versäumt hat, kann sich auch postalisch registrieren lassen. Infos dazu hier auf den Seiten der DKMS.

  • Inserat. Ein kleines Jubiläum feiert in diesem Jahr die Physiotherapie im Centrum. Die Physiopraxis ist seit nunmehr fünf Jahren in den modernen und gerade frisch renovierten Räumen in der Lüneburger Straße, im Herzen Harburgs. Fußläufig gut von der S-Bahn- und Bus-Haltestelle Harburg Rathaus aus erreichbar und neben dem Parkhaus der Harburg Arcaden gelegen, bieten das 20-köpfige Team dort alle physiotherapeutischen Leistungen an. Und bei Bedarf schauen sie auch bei ihren Patienten zu Hause vorbei.

    Mit ihrem großen Team verfügt die Physiotherapie im Centrum über die wichtigsten physiotherapeutischen Kompetenzen. Dazu sorgt eine schnelle Terminvergabe für kurze Wartezeiten für privat- und gesetzlich Krankenversicherte. Dies wird noch zusätzlich durch die große Flächenerweiterung begünstigt, die die Praxis im Januar vollzogen hat: Auf jetzt 500m² findet sich ausreichend Raum für eine zügige Behandlung. Und bei Bedarf sind die Therapeuten auch mit den behandelnden Ärzten in Harburg im Austausch.

    Nähere Informationen zur Physiotherapie im Centrum gibt es online auf www.physiotherapie-im-centrum.de, telefonisch unter 040-76996397 oder direkt vor Ort in der Lüneburger Straße 47 in 21073 Hamburg.

  • Inserat. Das Internet ist schon heute für viele der erste Anlaufpunkt, um Informationen zu erhalten und Fragen zu beantworten. Dies ist auch für den Gesundheitsbereich von Bedeutung, denn Nutzer informieren sich online u.a. nach Therapiemöglichkeiten oder alternativen Heilmethoden. „Da ist ein klarer Trend bei unseren Patienten erkennbar, den wir grundsätzlich positiv sehen“, berichtet Daniel Steiffert von der Physiotherapie im Centrum. Der studierte Physiotherapeut und Honorardozent begrüßt die Entwicklung zum gut informierten Patienten. „Als Problem sehen wir teilweise die Qualität der aufgefundenen Internetinhalte an“, meint sein Kollege Adrian Roesner, der für die Physiotherapie im Centrum und die Uni Lüneburg tätig ist. Hier sehen die Physiotherapeuten der Praxis auch eine ihrer Aufgaben. Denn Auswertungen von ausgewählten Webseiten mit Gesundheitsinformationen zeigen, dass die angebotenen Informationen weitestgehend enttäuschen. „Das Zusammenwirken von gut informierten Patienten und uns Therapeuten zeigt tolle Erfolge“, finden beide. In der Praxis am Harburger Ring behandeln und beraten die Therapeuten ihre Patienten und tauschen sich zu Symptomen, Krankheitsursachen und chronischen Krankheiten aus. Untersuchungen zeigen, dass gerade die Hamburger mitführend bei Suchanfragen zu Gesundheitsthemen im Internet sind.

    Physiotherapie im Centrum
    Lüneburger Str. 47, Eingang Harburger Ring
    Telefon: 0 40 - 76 99 63 97
    Homepage: www.physiotherapie-im-centrum.de

  • Harburg. Die Typisierungsaktion zur Knochenmarkspende vor knapp einem Jahr am 15. Dezember 2016 in der ElbLoge (besser-im-blick berichtete: Hilfe für Stephan: 321 neue Stammzellenspender!) hat einen Erfolg gebracht: Am Dienstag bekam Organisator Stephan Leonhard einen Anruf von der DKMS aus Köln. Aus den 351 Typisierungen, die an diesem Tag erfasst wurden, gab es in der vergangenen Woche einen Treffer: Ein Stammzellspender aus der Aktion hat seine Stammzellen einem Blutkrebskranken in Frankreich gespendet.

    Stephan Leonhard, der selbst an Leukämie erkrankt war, konnte schon im Januar eine Spende bekommen. Und da die Stammzellen gut anwuchsen und alle Bestandteile des Blutes in fast ausreichender Anzahl produzierten, konnte er schnell wieder nach Hause und auch die ambulante Therapie lief gut. Auch wenn die Zeit nach der Transplantation kräftezehrend war. „Man schläft viel, ist grundsätzlich immer müde, friert schneller und hat auch Einbußen was Kraft und Ausdauer angeht. Ich bin mit 74kg aus der Transplantation raus und wog zwischenzeitig nur 56 kg. Jetzt bin ich auf 67 kg und versuche diesen Wert zu halten“, berichtet Stephan Leonhard. Rund 15 Tabletten musste er in den ersten drei Monaten täglich nehmen.

    Aber Stephan Leonhard ließ sich nicht unterkriegen und wurde schnell wieder aktiv: „An Tag 126 nach der Transplantion bin ich zwangsläufig wegen fehlendem Auto das erste Mal mit dem Rad gefahren. Oben von Heimfeld, runter nach Wilstorf zu meiner Krankenkasse und wieder zurück.“ Denn aufgrund der Medikamente, die das Immunsystem künstlich nieder gehalten, damit die neuen Stammzellen nicht abgestoßen werden, durfte Stephan Leonhard den öffentlichen Personennahverkehr nicht nutzen. „Nachdem die vor 2 Monaten abgesetzt wurden, geht es auch deutlich besser.“ Nun macht er Reha Sport und versucht jeden Montag mit einer kleinen Gruppe im Wald schnell spazieren zu gehen. Um die 15 Kilometer sind das jedes Mal und auch Radtouren von 40 Kilometern sind kein Problem mehr. „Trotzdem merke ich solche Anstrengungen, meist am nächsten Tag, da hänge ich dann durch und komme schwer aus dem Bett, früh aufstehen ist dann echt anstrengend.“

    Dass die Aktion im vergangenen Dezember solch einen Erfolg hat, gibt zusätzlich Auftrieb. „Mit diesen einen Menschenleben, was dadurch gerettet werden konnte, hat sich all unser Aufwand gelohnt. Ich hoffe der Empfänger übersteht die restliche Therapie unbeschadet und kann bald wieder sein normales Leben leben“, freut sich Stephan Leonhard. „Deshalb gilt noch einmal unser Dank an alle die sich irgendwie an der Aktion beteiligt haben.“

  • Harburg. Die rund 170 Gäste im Engelbekhof des Eisenbahnbauvereins erlebten einen lebhaften, für manchen sicher überraschend humorvollen Austausch von Erfahrungen und Ansichten rund um das Thema Abschied, Leben und würdevolles Sterben. Neben Bremens Altbürgermeister Henning Scherf und Gesundheitswissenschaftlerin Annelie Keil nahm auch die Palliativärztin Gabriele Heuschert, Vorsitzende des Hospizvereins für den Hamburger Süden, an dem Podiumsgespräch teil. Moderiert wurde die Runde von Dirka Grießhaber vom DRK Harburg.

    Mit zunehmendem Alter, so Scherf, werde auch das Sterben für ihn als persönliches Thema immer wichtiger. Darüber ein Buch zu schreiben und öffentlich zu reden, helfe nicht nur ihm, dem Tod neugierig ins Auge zu blicken – es gehe ihm auch darum, den Menschen Mut zu machen. Denn Mut brauche es, um das eigene Lebensende selbstbestimmt und aktiv zu gestalten.

    Immer mehr Menschen, so Annelie Keil, erkennen die Bedeutung der Hospizbewegung. Früher wurde im Kontext der Großfamilie gestorben. Heute gibt es die Palliativmedizin, ehrenamtliche Sterbebegleiter und stationäre Hospize, so dass niemand alleine sterben muss. Aus ihrer Sicht gehört zu einem guten Abschied, sich Gedanken darüber zu machen, was einem wichtig ist. „Schreiben Sie doch in Ihre Patientenverfügung drei Dinge, die Sie auf gar keinen Fall am Lebensende möchten, und wenn es eine bestimmte Suppe ist, die Sie nie wieder essen möchten.“

    Im Laufe des Gesprächs wurde deutlich, dass Sterben und Abschiednehmen mehr als nur persönliche Angelegenheiten sind. Auch das soziale Umfeld und die Angehörigen sind Teil eines komplexen Prozesses, über den in der heutigen Gesellschaft viel zu wenig geredet wird.

    Das DRK Harburg hatte die beiden prominenten Autoren im Rahmen der Reihe „Abschied im Guten“ eingeladen. Seit rund zwei Jahren werden in unregelmäßigen Abständen Veranstaltungen zu Themen rund um Sterben, Tod, Abschied und Trauer angeboten. Interessierte, die zu zukünftigen Veranstaltungen eingeladen werden möchten, können sich melden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 040-766092-66.

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