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Goethe-Schule-Harburg

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  • Auf nach Riga: DRK und Gospel Train ermitteln Kreuzfahrt-Gewinner

    Harburg. Gänsehaut pur: Am Mittwochnachmittag traf DRK-Vorstand Harald Krüger sich in der Aula der Goethe-Schule Harburg mit Schulleiterin Vicky-Marina Schmidt, Chorleiter Peter Schuldt und natürlich den Sängerinnen und Sängern von Gospel Train. Es ging um das große Los: Wer wird die Kreuzfahrt ins Baltikum gewinnen? Nicht nur die Verlosung war aufregend. „Wenn mehr als 70 stimmgewaltige Schülerinnen und Schüler zum Begrüßungs-Song loslegen, ist man schon sehr gerührt“, so Harald Krüger.

    Für eine Charity-Tour zugunsten des Lettischen Roten Kreuzes waren im Dezember und Januar in Harburg Lose zu je zwei Euro verkauft worden. Durch diese Aktion kamen rund 5.000 Euro zusammen. Im Mai bringen Gospel Train und das DRK Harburgnun den „Harburg-Song“ nach Riga. Während der Tournee gibt es mehrere Benefiz-Auftritte in den schönsten Konzertsälen Lettlands. Die Erlöse kommen in voller Höhe den Hilfsprojekten des Lettischen Roten Kreuzes zugute.

    Unter Aufsicht der Schulleiterin und des gesamten Chores zogen die drei „Glücksbringer“ Ümran Algün, Michelle Covato und Björn Meyer die Gewinner aus einer großen Lostrommel. Der Hauptgewinn - eine elftägige Kreuzfahrt durchs Baltikum in der Balkonkabine für zwei Personen - ging an die Großeltern eines Unterstufenschülers, die ihr Los beim Gospel-Train-Jahreskonzert in der Eberthalle gekauft hatten. Gespendet wurde die Kreuzfahrt im Wert von rund 5.000 Euro von der Hamburger Niederlassung der Reederei Costa.

    Als weitere wertvolle Preise wurden verlost: drei mal zwei Ehrenkarten für das Jahreskonzert am 4. November 2017 inklusive einer CD mit Life-Aufnahmen sowie je ein Fotoshooting mit Christian Bittcher (Fotos-Bittcher) und Harburg-Fotograf Niels Kreller.

    „Wir gratulieren den Gewinnern und bedanken uns bei allen, die diese Aktion unterstützt haben. Nun suchen wir noch Sponsoren für die Technik bei der Charity-Tour“, erklärte Chorleiter Peter Schuldt.

    Die Partnerschaft zwischen dem DRK Harburg und dem Lettischen Roten Kreuz kam 2004 zustande. Zu der Kooperation mit einem der ärmsten Länder Europas gehören Erfahrungsaustausch und Begegnungen sowie Hilfsgütersendungen, Fahrzeugspenden und auch direkte finanzielle Unterstützung.

    Spendenkonto für die Charity-Tour:

    DRK-Spendenkonto
    IBAN DE 93 2005 05:50 1262 182049
    Kennwort: Gospel Train

  • Hereinspaziert: Die Goethe Schule Harburg (GSH) öffnet ihre Türen

    Harburg. Am Freitag, 19. Januar, findet in der Goethe Schule Harburg (GSH), Eißendorfer Straße 26, in der Zeit von 16 bis 19 Uhr die ebenso traditionelle wie beliebte Veranstaltung GSH im Blickpunkt - anderswo auch "Tag der offenen Tür" genannt - statt. An diesem Nachmittag öffnet die Schule ihre Türen und stellt das Haus in seiner gesamten Vielfalt und besonderen Einzigartigkeit vor.

    Eingeladen dazu sind alle alle Schülerinnen und Schüler, die derzeit noch die 4. Klassen besuchen, ihre Eltern sowie alle Interessierte ein. Die Begrüßung findet um 16 Uhr in der Aula der Schule statt. Geplant sind dabei folgende Angebote:
    • zentrale Informationsveranstaltung: ausführliche Informationen durch die Schulleitung (Auftakt ab 16 Uhr), ein Schnupperunterricht, zu dem die GSH-Fünftklässler mit ihren Tutoren einladen (während der zentralen Informationsveranstaltung), Messestand in der Aula (ab ungefähr 17:30 Uhr) persönliches Gespräch mit Mitgliedern der Schulleitung, Informationen zu den Nachmittagsangeboten, zum Fördern und vieles mehr, Kennenlernen der Schulgebäude, zahlreiche kleinere Gelegenheiten zum Mitmachen und Kennenlernen von anderen Klassen aus den Jahrgängen 7 bis 13, Gespräche mit Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern und Eltern der Schule.

    Für Getränke und kleinere Speisen ist gesorgt.

  • Spielmannszug: Umzug nach über 100 Jahren Übungsbetrieb

    Harburg. Die Umstrukturierungen im Hamburger Schulwesen treffen nun auch Deutschlands ältesten Spielmannszug. Seit mehr als 100 Jahren bestreitet der Spielmannzug der Turnerschaft Harburg v. 1865 in den Räumen der Schule Kerschensteinerstraße seine Übungsabende. Nun steht die Schule aber vor großen Neuerungen: Das Gebäude wird umfassend renoviert und teilweise sogar abgerissen und neu gebaut. Die Schule Kerschensteinerstraße wird vorübergehend in der Sprachheilschule Baererstraße untergebracht und zieht dann in ihrem neuen Standort des Lessing-Gymnasiums am Schwarzenberg, und die Goethe-Schule-Harburg (GSH) wird die ehemaligen Räume beziehen.

    Der Musikalische Leiter Holger Peters bat die GSH um „Asyl“ in den jetzigen Räumlichkeiten der Schule für die Zeit des Übergangs. Auch wurde gebeten, in den Räumlichkeiten der Kerschensteinerstraße nach den Umbaumaßnahmen dort wieder den Übungsbetrieb aufzunehmen- allein, um die hundertjährige Tradition weiter fortführen zu können.

    Beides ist laut Auskunft des stellvertretenden Schulleiters Michael Knobloch nicht möglich. „Ich habe dem Spielmannszug leider kein Angebot für den Übungsbetrieb und die angefragte Lagerung von Equipment machen können, da wir während der Bauzeit keinen Zugang zum Gebäude der Grundschule haben werden“, sagte Knobloch gegenüber besser-im-blick. In den eigenen Musikräumen der GSH sei aufgrund des Ganztagsangebot und der Kooperation mit der Jugendmusikschule bin in die Abende hinein Betrieb, und auch Lagermöglichkeiten seien nicht vorhanden. „Nach der Neubau- und Sanierungsphase wird es auch im alten Gebäude der Grundschule keinen Musikraum mehr geben, den man für den Übungsbetrieb anbieten kann“, so Knobloch. Er bedauere dies und hoffe, dass der Spielmannszug einen anderen Übungsraum findet.

    Dies ist nun auch der Fall: Holger Peters hatte sich nach der Absage der GSH hilfesuchend an die Leiterin der Schule Kerschensteinerstraße, Banu Graf, gewandt. Trotz ihrer engen zukünftigen Räumlichkeiten hat sie sich sofort bereit erklärt und lässt den Spielmannszug mit ihrer Schule ziehen und stellt Übungsmöglichkeiten bereit. Trotzdem fragt sich Peters, ob die GSH, wenn sie schon in einem so großen Rahmen expandiere, dann wirklich nicht die Möglichkeit habe, dem Spielmannszug Übungsmöglichkeiten zu ermöglichen.

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