Waschtitan - das Auto-Wasch-Paradies
Handy Welt
Handelshof
Trauerhaus Kirste Bestatungen
Tanzschule Hädrich - Zeit zu Zweit
Rieckhof Eventplaner
Club-Tanzschule Hädrich

Harburg Huus

Harburg Huus

  • Harburg. Der Bauantrag ist genehmigt, die Arbeiten am „Harburg-Huus“ können beginnen: In Kürze werden verschiedene Handwerksbetriebe aus der Region - vom Trockenbauer bis zum Installateur - das Gebäude am Außenmühlenweg 10 zur Tagesaufenthalts- und Übernachtungsstätte für Wohnungslose umbauen. „Der nächste Meilenstein ist geschafft“, freut sich DRK-Projektleiter Thorben Goebel-Hansen.

    Der bevorstehende Umbau des Gebäudetraktes, der sich an die Räume der Vineyard-Gemeinde anschließt, ist nicht von Pappe: Zunächst wird der Eingang verlegt und an die Stelle eines Fensters gesetzt. Im Erdgeschoss soll dann ein Gemeinschaftsraum mit TV-Gerät, Computer sowie einer Sitz- und Leseecke entstehen. Aus der Durchreiche einer Teeküche werden den Obdachlosen zukünftig Frühstück und Abendbrot angeboten. Neben dem Empfangstresen ist ein Büro geplant, in dem die DRK-Mitarbeiter individuelle Beratungen für die Besucher des Hauses anbieten.

    Über ein Treppenhaus gelangen die Besucher in das erste Stockwerk mit den sanitären Anlagen und den Schlafplätzen. Doch dafür müssen viele Wände gezogen werden: „Wir planen zwei Vierer-Zimmer, einen Raum für zwei bis vier Personen sowie Einzelzimmer für Obdachlose mit Hund“, erklärt Goebel-Hansen dann auch gleich die Besonderheit des Hauses. „Uns ist bewusst, dass für viele Wohnungslose ihr Hund viel mehr ist als ein treuer Begleiter. Deshalb gestatten wir diese gemeinsame Unterbringung.

    Ob Männer, Frauen, alte oder junge Menschen, ob mit oder ohne Tier: Das „Harburg-Huus“ soll allen offen stehen, wie Goebel-Hansen betont: „Wir werden jedem, der zu uns kommt, Hilfe anbieten.“

    Eine Anschubfinanzierung von mehr als 100.000 Euro gab es Ende 2017 bereits vom Hamburger Spendenparlament. Der Umbau kostet ungefähr 280.000 Euro. Für den laufenden Betrieb wird das Harburger Rote Kreuz auf Spenden angewiesen sein, denn öffentliche Gelder gibt es derzeit nicht. „Wir freuen uns über Menschen, die uns unterstützen, die Kosten für diese dringend benötigte Unterkunft zu tragen“, so Goebel-Hansen.

    Auskunft gibt die DRK-Spendenbeauftragte Dirka Grießhaber (Telefon 0 40/76 60 92 66, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ).

    Wer das Team im „Harburg-Huus“ ehrenamtlich unterstützen möchte, kann sich wenden an: Rosa Schlottau, DRK-Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit, (Telefon 0 40/76 60 92 64, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ).

    Spendenkonto Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 7720 0505 5012 6222 7539, BIC: HASPDEHHXXX, Kennwort: Obdachlosenhilfe

  • Harburg. Ein sicherer Schlafplatz, Frühstück und Abendessen, die Möglichkeit zu duschen und die eigene Kleidung zu waschen: Diese und andere Angebote können Obdachlose in Harburg seit einigen Wochen im  DRK-Harburg-Huus im Außenmühlenweg 10 in Wilstorf in Anspruch nehmen. Doch damit allein gibt sich das Harburger Rote Kreuz nicht zufrieden: Es sollen den obdachlosen Gästen auch Perspektiven aufgezeigt werden, wie sie ihr Leben wieder in geordnete Bahnen lenken. Das gelingt – auch dank der großzügigen Unterstützung von Spendern.

    Außer Obdach und Grundversorgung bietet das Harburg-Huus psychosoziale Beratung und Aktivitäten, die dabei helfen, den Weg zurück in ein geregeltes Leben zu finden. Die Deutsche Fernsehlotterie ermöglicht es dem DRK Harburg, für die kommenden drei Jahre einen darauf spezialisierten Sozialarbeiter zu finanzieren.

    Einen Förderscheck in Höhe von 93.855 Euro nahm Rüdiger Grube, ehemaliger Bahnchef und Schirmherr des Harburg-Huus`, jetzt entgegen. „Der Deutschen Fernsehlotterie gilt mein ganz besonderer Dank. Denn ohne diese Art der Hilfe haben viele obdachlose Menschen keine Chance, wieder auf die Beine zu kommen“, sagte Grube.

    Die Sozialberatung im Harburg-Huus erfolgt anonym und vertraulich, Termine werden im Beratungsbüro vergeben. Die Schwerpunkte der Beratung sind Existenzsicherung und Wohnungssuche, Sicherung des Lebensunterhalts und Gesundheitsversorgung. Perspektivisch wird auch bei der Arbeitssuche unterstützt. Das DRK-Team unterstützt die Klienten mit individuellen Angeboten. Auch die Vermittlung von ehrenamtlichen Begleitern ist vorgesehen.

    Anfang Juli ist das Harburg-Huus offiziell eröffnet worden. Einrichtungsleiter Thorben Goebel-Hansen zieht ein erstes positives Fazit: „Die Beratung durch unseren Sozialarbeiter wird gern und häufig in Anspruch genommen. Es ist uns bereits gelungen, als Anlaufstelle das Vertrauen unserer Gäste zu gewinnen, so dass es möglich ist, individuelle Angebote zu machen. Erfreulicherweise konnten wir bereits einem Gast eine geregelte Unterkunft vermitteln. Das macht uns sehr glücklich, und wir hoffen natürlich, dass es so weitergeht.“

    Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie, erklärt: „Das Harburger DRK hat den Bedarf erkannt und ein Projekt ins Leben gerufen, das beispielhaft für Hamburg ist und ohne Mittel aus der öffentlichen Hand gestemmt wird. Durch die Förderung des Harburg-Huus‘ wollen wir dazu beitragen, wohnungslosen Menschen eine Chance zu geben. Es geht darum, sie in ihrer Notlage zu unterstützen und ihnen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, damit sie aus ihrer prekären Situation herausfinden können.“

    Das Harburg-Huus bietet 15 Schlafplätze in Ein- bis Vierbettzimmern und über den Tag einen Aufenthaltsraum mit Medien, Freizeitangeboten, Getränken sowie morgens und abends kleinen Mahlzeiten. Es gibt Dusch- und Waschmöglichkeiten sowie persönliche Postfächer für die Gäste.

    Im Vordergrund steht die qualifizierte Sozialberatung, damit Perspektiven aus der Not aufgezeigt und Hilfestellungen gegeben werden können. Die Einrichtung des DRK Harburg wurde zu einem Großteil durch Spenden aufgebaut und ist auch zukünftig auf Unterstützung angewiesen.

    Wer spenden möchte, wendet sich direkt an Dr. Dirka Grießhaber unter Telefon 0 40/76 60 92 66 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

    Wer direkt spenden möchte: Spendenkonto: Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 7720 0505 5012 6222 7539, BIC: HASPDEHHXXX, Kennwort: Obdachlosenhilfe

  • Harburg. Das Harburg-Huus für Obdachlose, das vom DRK Harburg im Juli eröffnet wurde, wird komplett aus Spenden und Eigenmitteln getragen. Die Verantwortlichen beim DRK-Kreisverband haben dabei großes Vertrauen in die lokale Wirtschaft und sind zuversichtlich, dass das Projekt vor Ort durch viele Spenden und Benefizaktionen unterstützt wird. Einen wichtigen Beitrag dafür gab es nun von der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Aus den Erträgen des Lotteriesparens wurden 3.000 Euro dem Harburg-Huus bereitgestellt.

    Wir finden das Harburg-Huus großartig. Es ist an der Zeit, dass es in Harburgs Zentrum eine Unterkunft für obdachlose Menschen gibt. Das Konzept des DRK und mein persönlicher Eindruck von der Einrichtung haben mich überzeugt. Daher freue ich mich sehr, eine Spende zu überreichen und mich im Beirat der Einrichtung zu engagieren“, sagte Sandra Becker, Regionalbereichs-Direktorin der Sparkasse Harburg-Buxtehude, bei der Scheckübergabe.

    Die DRK-Spendenbeauftragte Dirka Grießhaber und Einrichtungsleiter Thorben Goebel-Hansen dankten für die großzügige Unterstützung. „Wir hoffen, dass das Engagement der Sparkasse viele Nachahmer findet. Da es aktuell keinen öffentlichen Topf gibt, der uns bei der Finanzierung hilft, sind wir auf Spender und Sponsoren wie die Sparkasse Harburg-Buxtehude angewiesen“, sagte Dirka Grießhaber.

    Wir erfahren täglich, wie viel Leid es hier gibt. Viele Menschen, die unsere Hilfe in Anspruch nehmen, sind in unserer großen Stadt nahezu unsichtbar und es fehlt ihnen an der existentiellen Grundversorgung. Bei uns können sie durchatmen und erst mal zur Ruhe kommen. Wir sind froh, ihnen ein kleines Stück Geborgenheit bieten zu können“, beschrieb Einrichtungsleiter Goebel-Hansen.

  • Harburg. Anfang Juli eröffnete- wie ausführlich berichtet - das DRK Harburg sein Harburg-Huus als erste lokale Unterkunft für Obdachlose mit 15 Schlafplätzen, einem Tagestreff und einem umfangreichen Beratungsangebot. Das Haus im Außenmühlenweg 10 ist seither gut besucht und wird von Frauen und Männern gut angenommen – insbesondere, da es eine der wenigen Einrichtungen ist, die auch das Mitbringen von Hunden erlauben.

    Nun wurde das Angebot dank einer großzügigen Förderung durch die Deutsche Postcode Lotterie noch einmal erweitert: Mit dem Aktiv-Projekt „Runter von der Straße“ werden eine Reihe von Angeboten gemacht, die den Gästen eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.

    Das DRK Harburg verfolgt den Ansatz, obdachlosen Menschen nicht nur ein Dach über dem Kopf anzubieten, sondern die Gäste der Einrichtung dabei zu unterstützen, eine Zukunftsperspektive zu entwickeln und ihr Leben wieder in geregelte Bahnen zu lenken“, erklärt DRK-Vorstand Harald Krüger. „Neben der qualifizierten Sozialberatung sind dabei niedrigschwellige Angebote zur Tagesgestaltung ein wertvoller Bestandteil.“

    Das Aktiv-Projekt „Runter von der Straße“ umfasst beispielsweise sportliche und kulturelle Aktivitäten, Beetpflege und Geselligkeit in der Außenanlage, gemeinsame Ausflüge und Teilnahme an Sportveranstaltungen, Freizeit- und Interessensgruppen. In Ergänzung soll zukünftig eine Veranstaltungsreihe etwa mit Lesungen oder Diskussionsrunden den Rahmen bilden für konstruktive Begegnungen mit der Öffentlichkeit.

    Die Veranstaltungen sollen Obdachlosen eine Gelegenheit bieten, ihre Realität darzustellen und verständlich zu machen. Denn erst wenn man den Menschen kennen lernt, werden Vorurteile durchbrochen und man beginnt zu verstehen, warum es zum Absturz in die Obdachlosigkeit gekommen ist.

    Es ist uns ganz wichtig, unseren Gästen nicht nur als ‚Obdachlosen‘ zu begegnen, sondern ganz individuell, zum Beispiel als Fußballfan, Leseratte, Tierliebhaber, Musiker oder Mensch mit einem ‚grünen Daumen‘. Durch die Anregungen im Aktiv-Projekt wollen wir eine konzentrierte und längerfristige Beschäftigung anregen, unentdeckte Fähigkeiten zutage fördern und so perspektivisch auch den Zugang zum Arbeitsmarkt vorbereiten“, sagt Einrichtungsleiter Thorben Goebel-Hansen.

    Ermöglicht wird das Projekt durch eine Förderung der Deutschen Postcode Lotterie, die dafür die stolze Summe von 20.000 Euro bereitstellt. Petra Rottmann, Head of Charities bei der Deutschen Postcode Lotterie: „Wir freuen uns sehr, dass wir dank des Engagements unserer Teilnehmer dieses wunderbare Projekt unterstützen können. Für die Umsetzung wünschen wir alles Gute und viel Erfolg.

  • Harburg. Seit nahezu einem Jahr arbeitet das DRK Harburg mit großem Engagement daran, eine Tagesaufenthalts- und Übernachtungsstätte für Wohnungslose zu eröffnen. Nachdem ein geeigneter Standort nahe des Harburger Zentrums gefunden wurde, konnte nun ein nächster großer Meilenstein bei dem Vorhaben erreicht werden: Das Hamburger Spendenparlament fördert das Projekt des DRK Harburg mit 102.152 Euro.

    Damit ist etwa ein Drittel der erforderlichen Investitionskosten für den Umbau des Gebäudes am Außenmühlenweg 10 gedeckt. Rund 300.000 Euro sind nach Schätzungen von Experten erforderlich, um die ehemalige Gewerbeimmobilie so umzubauen und einzurichten, dass dort 15 Übernachtungsplätze und eine Tagesstätte für 20 wohnungslose Menschen entstehen können. Die DRK-Herberge mit dem Namen Harburg-Huus soll so bald wie möglich und noch in dieser Kälteperiode eröffnet werden. Da Obdachlosenhilfe eines der Kernthemen des Spendenparlaments ist, wurde der DRK-Antrag mit einer außergewöhnlich großen Summe bewilligt.

    Harald Krüger, Vorstand des DRK Harburg, hatte dem Parlament das Vorhaben erläutert. Er betonte den engen Austausch mit den bereits vor Ort in der Wohnungslosenhilfe engagierten kirchlichen und sozialen Harburger Trägern. Besonderen Wert legt das DRK darauf, auch wohnungslosen Frauen sowie Obdachlosen mit Hunden im Harburg-Huus eine Unterkunft anzubieten. „Die Bewilligung der Förderung durch das Spendenparlament ist eine gute Nachricht – vor allem für unsere zukünftigen Gäste“, freute sich auch DRK-Projektleiter Thorben Goebel-Hansen.

    Für die Finanzierung der Obdachlosen-Herberge ist das Harburger Rote Kreuz auf weitere Spenden und Stiftungsmittel angewiesen, denn öffentliche Gelder des Bezirks oder der Sozialbehörde gibt es derzeit nicht. „Somit sind wir aber auch nicht an die engen Auflagen der Behörden gebunden“, so DRK-Vorstand Harald Krüger. „Wir hoffen, dass viele Menschen uns dabei helfen, die Kosten für diese dringend benötigte Einrichtung zu tragen.“ Auskunft gibt die DRK-Spendenbeauftragte Dirka Grießhaber unter Telefon 0 40/76 60 92 66, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

    Auch ehrenamtliche Unterstützung wird benötigt. Ansprechpartnerin ist Rosa Schlottau, DRK-Koordinatorin für ehrenamtliche Sozialarbeit,Telefon 040/76 60 92 64, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Spendenkonto Hamburger Sparkasse, IBAN: DE 7720 0505 5012 6222 7539, BIC: HASPDEHHXXX, Kennwort: Obdachlosenhilfe

  • Harburg. Mitte September hatte das Harburger Rote Kreuz um Namensvorschläge für seine geplante Aufenthalts- und Schlafstätte für Obdachlose im Außenmühlenweg 10 gebeten. Die Resonanz auf den in verschiedenen Medien verbreiteten Aufruf war groß: Rund 100 Menschen meldeten sich und reichten insgesamt mehr als 230 Namensvorschläge ein. Angesichts dieser Vielzahl fiel den DRK-Projektbeteiligten die Wahl nicht leicht, doch inzwischen ist die Entscheidung für einen Namen gefallen.

    Harburg-Huus“ wird die neue Einrichtung heißen, die ihre Türen möglichst bald und noch in der gerade beginnenden Kälteperiode öffnen soll. „Wir haben uns für diesen Namen entschieden, weil er zugleich sehr einfach ist, heimatlich klingt und eine gewisse Wärme ausstrahlt“, erklärt DRK-Vorstand Harald Krüger. „Auch der lokale Bezug war uns wichtig, der durch das vorangestellte Harburg und das plattdeutsche Wort Huus nun gleich doppelt gegeben ist.

    Thorben Goebel-Hansen, DRK-Projektleiter für die neue Anlaufstelle für Obdachlose südlich der Elbe, ergänzt: „Es waren viele interessante, tolle und originelle Vorschläge dabei, die uns telefonisch, schriftlich als Brief oder E-Mail oder über die DRK-Facebook-Seite erreicht haben. Dass unser Hilfsangebot für Menschen, die ohne feste Bleibe in Harburg auf der Straße leben, schon vor der Eröffnung so viel Beachtung findet, freut uns sehr. Und wir bedanken uns bei allen, die sich über einen passenden Namen Gedanken gemacht und uns ihre Ideen mitgeteilt haben.

    Im „Harburg-Huus“ werden nachts bis zu fünfzehn Männer und Frauen ohne feste Bleibe einen sicheren Schlafplatz und eine warme Mahlzeit bekommen können. Vorher allerdings muss das angemietete Gebäude im Außenmühlenweg 10, in dem zuletzt die DRK-Bereitschaft untergebracht war, für diesen Zweck noch umgebaut werden. Tagesüber können Wohnungslose dann dort unter anderem duschen und frische Kleidung erhalten, aber auch normalen Freizeitaktivitäten nachgehen, etwa Karten spielen oder fernsehen. Das DRK-Team unterstützt die Gäste dabei, ihren Alltag wieder in stabile Bahnen zu lenken und eine Zukunftsperspektive für das eigene Leben zu entwickeln. Auch Obdachlose mit Tieren sind im „Harburg-Huus“ willkommen.

    Als Rotes Kreuz haben wir die Aufgabe, Menschen in Not dort zu helfen, wo wir sie antreffen“, betont DRK-Vorstand Harald Krüger. „Dabei hoffen wir auch bei diesem sozialen Projekt auf Unterstützer. Spenden von Privatpersonen und Unternehmen sind bereits in der Aufbauphase eine große Hilfe.“ Interessierte können sich an die DRK-Spendenbeauftragte Dr. Dirka Grießhaber unter Telefon 0 40/76 60 92 66 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden. In den kommenden Wochen werden auch Sachspenden „gegen die Kälte“ entgegen genommen, so zum Beispiel Wollsocken, warme Decken und ähnliches.

    Der Namensvorschlag „Harburg-Huus“ kam übrigens aus den Reihen der mehr als 1.100 Mitarbeiter des Harburger Roten Kreuzes, genauer von Olav Meyer-Sievers, Referent des DRK-Kriseninterventionsteams. Als kleines Dankeschön freute er sich über den von Gastronom Frank Wiechern gespendeten Gutschein für ein Abendessen für zwei Personen im Restaurant Leuchtturm im Außenmühlendamm.

    Spendenkonto Hamburger Sparkasse IBAN: DE 0920 0505 5012 6211 3333 BIC: HASPDEHHXXX Kennwort: Obdachlosenhilfe

Neuste Artikel

Info-Frühstück zu „Enkeltricks“ im DRK-Seniorentreff Harburg

Harburg. Immer wieder werden Senioren mit dem sogenannten Enkeltrick und seinen unterschiedlichen Varianten um teils nic...

Weiterlesen

Bundestagsabgeordnete kommt zum Bürgerdialog ins Hotel Fuchs - „S…

Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler. | Foto: Susie Knoll

Handeloh. Für ihren Bürgerdialog im Bereich der Samtgemeinde Tostedt kommt die Bundestagsabgeordnete Svenja Stadler in d...

Weiterlesen

Das kleine Gespenst spukt im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendor…

„Das kleine Gespenst“ von Otfried Preußler. | Foto: ein

Vahrendorf. Am Freitag, 26. Oktober, wird die Geschichte „Das kleine Gespenst“ von Otfried Preußler in der ganz besonder...

Weiterlesen

Yvonne Schulz ist neue Bürgerkönigin in Ohlendorf

Bürgerkönigin-Wettbewerb: Kolja Ziegenbein (von links, dritter Platz), Yvonne Schulz (Bürgerkönigin), Eyck Morche (Erster Vorsitzender) und Sven Firzlaff (2. Platz). | Foto: ein

Ohlendorf. Beim gut besuchten Firmen– und Vereinsschießen der Schützenkameradschaft Ohlendorf siegte die Mannschaft von ...

Weiterlesen

Inserate

Café Beerental – das Frühstücks- und Tortenparadies

Nicole Günther verwöhnt ihre Gäste im Café Beerental mit hausgemachten Torten, Kuchen, Keksen und Marmeladen.

Inserat. Im Beerental in Eißendorf liegt das gemütliche Café Beerental, das bekannt ist für seine leckeren Torten. Inhab...

Tanzschule Hädrich: Tanzen bringt Freude und verbindet

Tanzen verbindet – das ist das Motto von Evelyn Hörmann und Stefan Thimm, den Inhabern der Tanzschule Hädrich.

Inserat. Tanzen – das ist Ausdruck von Lebensfreude und Geselligkeit. Tanzen bringt nicht nur Freude am Leben, sondern v...

Der Mix macht´s – die Kreativschmiede I Heidi Lühr

GrafikDesign | Illustration | Fotografie | Kunst | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land

Inserat. Transparenz ist entscheidend, um Menschen zu erreichen. Jede Art von Kommunikation sollte berühren un...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysen, personalisierten Inhalte und Werbung zu. Detailierte Informationen darüber finden Sie in unserer Datenschutzerklärung:
Datenschutzerklärung