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Harburger Binnenhafen

Harburger Binnenhafen

  • Harburg. Ist es ein kleiner Paukenschlag? Das Licht am Ende des Tunnels? Ein Hoffnungsschimmer? Wie auch immer: Die Kaimauer am Treidelweg im Harburger Binnenhafen wird früher saniert als bisher angenommen. Diese überraschende Neuigkeit gab am Mittwoch Dirk Köppel von der Technischen Entwicklungskoordination Harburger Binnenhafen auf der Sitzung der Begleitgruppe Harburger Binnenhafen in der Fischhalle bekannt. Damit gibt es nun auch eine frühere Perspektive für den Beach Club, der dort bisher aufgrund der maroden Kaimauer nicht eröffnet werden konnte.

    Eigentlich sollten die Gelder für die Sanierung der Kaimauer erst 2022 bereitstehen. Dass dies nun früher der Fall ist, sei unter anderem dem neuen Haushaltsgesetz geschuldet, so Köppel. Ab 2019 soll die Mauer nun auf voller Länge saniert werden. Kostenpunkt: 5,5 Millionen Euro. 2020 soll sie fertig sein.

    Ob die derzeitige Optik beibehalten wird oder nicht befände sich in Klärung, erläuterte Köppel. Liegeplätze seien wieder geplant – vielleicht kann man dann den Beach Club mit dem Boot anfahren. Derzeit wird noch geprüft, ob es für die Sanierung eine EU-weite Ausschreibung geben muss.

  • Harburg. Zuerst der bunte Regenbogen, später die vielen beleuchteten Gebäude im Harburger Binnenhafen. Es war ein farbenfroher Erfolg: Als es am Freitag dunkel wurde, machte der channel hamburg die Lichter an. Mehr als 10.000 Besucher bewunderten die spektakulären Illuminationen in bunten Farben und feierten bei vielfältigen Bühnenprogramm und kulinarischen Köstlichkeiten auf dem Kanalplatz die fünfte Nacht der Lichter. Der sechste Lichterlauf verzeichnete zudem einen Teilnehmerrekord und sorgte ebenfalls für strahlende Gesichter.

    Bezirksamtsleiter Thomas Völsch eröffnete die fünfte Nacht der Lichter in diesem Jahr wieder auf dem Kanalplatz im Harburger Binnenhafen. Mit Harburger Hafenballaden hießen Werner Pfeifer und seine Hafenbande die vielen Besucher willkommen. NDR-Moderatorin und Harburg-Fan Anke Harnack, führte erneut großartig durch das Bühnenprogramm mit viel Live-Musik. Der Harburger Jugendchor Gospel Train schaffte es mit dem Harburg Song, dass das Publikum zum Chor wurde und Harburgs Hymne begeistert mitsang.

    Die fünfte Nacht der Lichter sorgte für ein buntes Treiben im Binnenhafen. Mehr als 40 Gebäude, Bauwerke, Brücken und Tunnel wurden wieder von Nico Sauerbaum und seinem SHS-Team farbenfroh illuminiert. Als besonderen Höhepunkt in diesem Jahr hatten sie die Lichtshow mit eindrucksvoller Geräuschkulisse am Fleethaus inszeniert und die im Rahmen des Walls Can Dance Festivals entstandenen Kunstwerke im Rampenlicht gesetzt. Die großflächig bemalten Hauswände wurden mit gezielter Beleuchtung kunstvoll in Szene gesetzt.

    Das bunte Farbspektrum der Lichter spiegelte sich in der schimmernden Wasseroberfläche des Hafens wieder – was sich besonders von einem der Bootsshuttles aus bewundern ließ. Die bezaubernden Oakleaf Stelzenkünstler mit ihren weitleuchtenden Kostümen boten zusätzlich traumhafte Fotomotive und ließen den Abend strahlend ausklingen. Als Bezirksamtsleiter Thomas Völsch um 19:15 Uhr den Startschuss zum sechsten Lichterlauf gab, tauchte der Harburger Binnenhafen bei Dämmerung in ein fantastisches Lichtermeer.

    Die drei Tunnel, die Teil der Laufstrecke waren, wurden nicht nur durch die markante Beleuchtung, sondern auch durch die akustische Action der DJs zur besonderen Motivation der Läufer. Die Teilnehmerzahl war rekordverdächtig. Mehr als 1.100 Finisher erlebten den Verbindunglauf durch City, Hafen und entlang der Elbe.

    Auch Charity war dieses Mal wieder ein besonderes Thema: Der beliebte Verkauf von Knicklichtern unterstützte das Lettische Rote Kreuz in Riga. Nachdem die Band Celtic Cowboys auf dem Kanalplatz mit Country, Irish Folk und rockigem Western Swing für ein grandioses musikalisches Finale sorgten, feierten begeisterte Besucher unter dem Motto „der Hafen tanzt“ unterstützt von DJ Jonas und DJ Spirou noch bis spät in die Nacht in der Fischhalle weiter.

    Hier alle Fotos der Nacht der Lichter.

  • Harburg. Bereits im Jahr 1968 wurde zum großen Bedauern vieler Harburger aus Stadt und Land die jahrhundertealte Fährverbindung zwischen Harburg und Hamburg eingestellt. Am Sonntag, 10. September jedoch, zum Tag des offenen Denkmals, ist es endlich mal wieder möglich - das Pendeln zwischen der Norderelbe (Anleger Sandtorhöft/Kehrwiederspitze) und dem Harburger Binnenhafen (Anleger Kanalplatz). Eine gute Stunde dauert die Fahrt durch den Reiherstieg, mitten durch die Wilhelmsburger Inseln. Zwei Schleusen werden dabei passiert und die Unterschiedlichkeiten und Eigenarten der großen Häfen könnten nicht besser erkundet werden als auf dieser ereignisreichen Fahrt.

    Die Abfahrten von Hamburg sind um 10.30, 13.30 und um 16.30, von Harburg um 12 Uhr und um 15 Uhr. Tickets sind direkt auf dem Schiff WAPPEN VON HARBURG erhältlich für 10 Euro für die einfache Fahrt und 16 Euro für die Hin- und Rückfahrt.

    An beiden Enden warten die geöffneten Denkmäler auf die Passagiere. Im Süden hat die KulturWerkstatt Harburg diese Barkassenfahrten organisiert und zeigt insbesondere den gelben Mulch-Portaldrehkran am Lotsekai von 1972, direkt gegenüber von der Anlegestelle Kanalplatz. Dieser Kran ist betriebsfähig und denkmalgerecht restauriert. Er kann bestiegen und bei Schau-Kranvorgängen besichtigt werden. Kinder können im Führerhaus Platz nehmen oder Kran-Buttons pressen. Und für das leibliche Wohl ist auch gesorgt.

    Ein wenig körperliche Bewegung lohnt sich: Lediglich in "Fußentfernung" liegen weitere Denkmäler: Der Speicher im Kaufhauskanal, das Kontorhaus „Renck und Hessenmüller“ und mehr – das ganze Programm ist unter www.denkmalstiftung.de/ denkmaltag zu finden.

  • Harburg. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen. Am Sonnabend, 15. Juli, mit Einbruch der Dunkelheit ist der „blonde Hans“ Albers im Hamburg-Klassiker open air zu sehen! Das bedeutet Hafenseele pur an diesem Kulturkran-Aktionstagim Harburger Binnenhafen. Zu sehen beim Kran-Openair-Kino ist dann der im Nachkriegs-Deutschland entstandene Kultfilm: "Auf der Reeperbahn nachts um halb eins". Der Eintritt zu dieser von der KulturWerkstatt Harburg präsentierten Veranstaltung ist frei.

    Zum Inhalt: Der Seefahrer Hannes Teversen hilft seinem alten Freund Pitter 'Pit' Breuer dabei, seine Kneipe auf der Reeperbahn wieder in Schwung zu bringen. Innerhalb kurzer Zeit füllt sich das lange verwaiste Lokal wieder mit Gästen. Nebenbei lernt Hannes Anni, die erwachsene Tochter von Pit, kennen und fühlt sich zu ihr hingezogen. Anni ist jedoch bereits mit dem Reederssohn Jürgen Brandstetter liiert. Und eine Beziehung zwischen den beiden ist noch aus ganz anderen Gründen ausgeschlossen.

    „Zum Publikumsliebling machen den Film neben der dramatischen und rührenden Geschichte vor allem die Original-Drehorte, bei so viel Lokalkolorit gerät manch Hamburg-Fan ins Schwärmen und unzählige Hanseaten schwelgen bei jeder Aufführung in nostalgischen Gefühlen und summen die altvertraute Melodie über die sündige Meile mit“ hieß es bei TV Spielfilm. Gedreht wurde der 111 Minuten lange Streifen keine zehn Jahre nach Kriegsende.

    Der Vorfilm „Renck und Hessenmüller“ stimmt auf „nach der Arbeit“ ein, indem er umfassend den Hafen und seine intensive Geschäftigkeit in Farbe 1988 zeigt. Wer davor Hafenwirklichkeit handfest erleben möchte, ist herzlich eingeladen zum Arbeitseinsatz am Kran und Waggon: Ab 10 Uhr wird (wie jeden 3. Samstag im Monat) Rost gekloppt, Farbe gepönt und technische Wartung gemacht unter Anleitung der Kranwerkstattler.

  • Harburg. Die erste Hafen-Milonga in der Fischhalle im Harburger Binnenhafen zum Auftakt des diesjährigen Binnenhafenfestes hatte aller Erwartungen übertroffen: Die Besucher drängten sich zu den Klängen des Tango auf der Tanzfläche. Und während die einen auf dem Parkett dem Fieber der heißen Rhythmen folgten ließen es sich die anderen bei einem kühlen Wein gutgehen und verfolgten die Paare auf der Tanzfläche.

    Nun steht die zweite Hafen-Milonga an. Am Freitag, 22. September 2017, wird in der Fischhalle ab 19 Uhr wieder das Tanzbein geschwungen. Zu Anfang können die Gäste wieder unter fachkundiger Anleitung Tangoschritte üben und dann geht es los in die „Gefühlswelt der wildesten Hafenspeklunken von Buenos Aires.“

    *In einer früheren Verson stand das falsche Datum. Wir haben diesen Fehler korrigiert.

  • Harburg. Zwei Weihnachtsmärkte der besonderen Art gab  es an den vergangenen zwei Wochenenden im Binnenhafen. zuerst kam der Schwimmende Nikolausmarkt des MuseumsHafen Harburg an das Wasser. Kunsthandwerker hatten ihre Stände aufgebaut und auf der Waggon-Bühne gab es ein buntes Programm mit Musik und Theater zur Unterhaltung der Besucher. Highlight war auch in diesem Jahr der Besuch des Nikolaus, der, wie es sich für einen schwimmenden Nikolausmarkt gehört, auf einem Schiff an den Loteskai reiste und die Kinderaugen zum Strahlen brachte.

    Inselwirt Andreas
    Inselwirt Andreas "Koeni" Koenecke bereitete auf dem Schwimmenden Nikolausmarkt leckere Brötchen mit selbstgeräuchertem Fisch zu. | Foto: Niels Kreller

    Währenddessen konnten die Besucher in der Fischhalle sehen, wie professionell Galeonsfiguren geshcnitzt werden und ihr Können auch einmal selbst ausprobieren oder im Kulturkiosk einen Wintercocktail genießen. Für das leibliche Wohl sorgte unter anderem Inselwirt Andreas "Koeni" Koenecke, der Brötschen mit leckeren, frisch geräucherten Lachs und Forellen belegte.

    Am vergangenen Wochenende war es der adventlichen Kunshandwerkermarkt in der Kulturlocation Speicher am Kaufhauskanal. Den Besuchern bot sich ein Bild weihnachtlicher Geschenkideen an den vielen Ständen und dazu gab es in diesem Jahr erstmalig original englischen "Hot Cider" zum aufwärmen. Der leckere Apfelwein aus Streuobstanbau wird gewürzt mit Zimt, Nelken, Cardamon, etwas Ingwer und Limone, ein kräftiger Schuss Whisky sorgt für die nötigen „Umdrehungen". Der Christstollen dazu kam aus Dresden, wo Speicherbetreiber Henry C. Brinker einige Jahre als Marketingdirektor der Semperoper tätig war. Viel Butter und ein Hauch Muskatblüte prägen das festliche Backwerk, das ursprünglich nicht mit Zucker bestäubt war.

    Im Speicher am Kaufhauskanal hatte Rona Czoemmer-Ullrich ihren STand weihnachtlich mit ihren
    Im Speicher am Kaufhauskanal hatte Rona Czoemmer-Ullrich ihren STand weihnachtlich mit ihren "Roten Männchen" aufgebaut. | Foto: Niels Kreller

    Obwohl beide Märkte durchaus gut besucht waren, so konnte man doch im Vergleich zum letzten Jahr jeweils feststellen, dass es weniger waren, die zum jeweiligen Event in den Binnenhafen kamen. Im letzten Jahr hatten beide Märkte am gleichen Wochenende stattgefunden und so vielleicht die Weihnachtsmarktbesucher zum Flanieren zwischen beiden Events angeregt.

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