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Harburger Schützengilde

Harburger Schützengilde

  • Harburg. Die Harburger Schützengilde hat einen neuen König: Um 17:45 Uhr holte am Samstag Jörg Geffke mit dem 1382. Schuss den Rumpf des Vogels runter. Das Nachsehen hatten Alfred Gögel und Timm Grützfeld, die ebenfalls um die Königswürde geschossen hatten. Geffke tritt die Nachfolge von Sven Kleinschmidt an. Für ihn ist es die zweite Königswürde nach 2001.

    Der 53-jährige selbstständige Malermeister ist nicht nur Mitglied im Schießclub Herzog Otto, sondern auch Kommandeur der Gilde. Das führte bei der Proklamation am Kaiserbrunnen zu etwas Verwirrung, denn schließlich kann man nicht gleichzeitig die schwere Königskette umgelegt bekommen und die eigene Proklamation kommandieren. Die Gilde, und an erster Stelle ihr Patron Ingo Mönke, aber nahmen die kleinen Wirrungen mit Humor und zum Abmarsch übernahm König Jörg Geffke doch noch das Kommando, um die Schützen mit fester Stimme zurück ins Gildehaus zu lotsen.

    Update Montag, 25. Juni 2018, 12:27 Uhr: Montagskönig wurde Borhen Azzouz.

  • Harburg. Seine Frau Gabriele "Gaby", mit der er mehr als vier Jahrzehnte lang verheiratet war, sein Sohn Marc mit den beiden Enkelkindern sowie die Mitglieder der Deputation, die Knopfsergeanten-Vereinigung und die Mitglieder der Harburger Schützengilde und die Eißendorfer Schützen und mit ihnen zahlreiche Harburger und vor allem Eißendorfer trauern um Klaus Peter Konoppa, der am vergangenen Freitag nach kurzer, schwerer Krebserankung im Alter von 69 Jahren gestorben ist. "Wir haben die traurige Pflicht, Euch über den Tod unseres Ehrenmitgliedes und ehemaligen Königs Klaus Peter Konoppa zu informieren", teilte die Harburer Schützengilde in einer Pressemitteilung mit.

    Klaus Peter Konoppa war fast 50 Jahre lang ein sehr aktives Gildemitglied. Der stets gutgelaunte und sehr umtriebige Harburger aus Überzeugung war im Schützenjahr 1990/91 Gildekönig und 2007/08 Montagskönig. Der wegen seiner Aktivitäten von vielen Schützen und Bürgern Harburgs liebevoll auch "Wiesel" genannte Vollblutschütze war Träger des Goldenen Herzog Otto auf rotem Grund und Ehrenvorsitzender der Knopfserganten-Vereinigung.

    Klaus Peter Konoppa ist am 1. Juli 1947 geboren und trat 1978 in die Gilde und auch die Schützenkompanie ein. Seit 1980 war er Fahnenjunker. Ihm wurde sogar die besondere Ehre zu Teil, Träger des goldenen Herzog Ottos auf rotem Grund zu werden, welcher Fahnenjunkern für besondere Verdienste verliehen wird. Seit 1985 war er Knopfsergeant. Außerdem war er 19 Jahre lang 2. Vorsitzender der Knopfsergeanten-Vereinigung und einer von vier Majoren der Gilde-Vereinigung. Am 31. Mai 2013 war er zum Ehrenvorsitzenden der Vereinigung ernannt worden.

    Klaus Peter Konoppa war auch Mitglied der Gilde-Sportvereinigung und war erst vor wenigen Wochen zum Ehrenmitglied der Harburger Schützengilde ernannt worrden (bib berichtete). Der Verstorbene war auch viele Jahre lang Mitglied des Eißendorfer Schützenvereins und auch dort überaus aktiv. Er war von Beruf Versicherungskaufmann und leitete viele Jahrzehnte lang das LVM-Versicherungsbüro am Beerentalweg in Eißendorf.

    Sein Engagement in seinem Beruf, die Aktivitäten als Schütze und seine Familiie bestimmten das Leben des gelernten Einzelhandelskaufmanns, der sich zum selbstständigen Versicherungskaufmann hochgearbeitet hatte. Bis zu ihrem Tod im Jahr 2015 pflegten Klaus-Peter und Gaby Konoppa ihre schwerstbehinderte Tochter Maren aufopferungsvoll. Kinder liebte der Verstorbene über alles. So unterstützte er den Städtischen Kindergarten für körperbehinderte Kinder, die seine Tochter Maren betreute, und die Schule an der Elfenwiese in Marmstorf viele Jahre lang. Und er organisierte für die Kinder liebevoll die Veranstaltungen der Harburger Schützengillde.

    Mit Klaus Peter Konoppa verlieren die Harburger Schützengilde und die Eißendorfer Schützen eines ihrer treuesten und emsigsten Mitglieder. "Der Verlust schmerzt sehr", sagte Ingo Mönke, der Erste Patron der Gilde. "Wir werden ihn und seinen unermüdlichen Einsatz für die Harburger Schützengilde sehr vermissen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren."
    Die Trauerfeier findet am 31. Mai ab 11.30 Uhr in der Kapelle des Neuen Friedhofs Harburg in Marmstorf statt.

  • Heimfeld/Marmstorf. Es war ein in vieler Sicht bemerkenswertes Königsessen, das die Harburger Schützengilde in diesem Jahr im Privathotel Lindtner in Heimfeld abhielt. Traditionell trafen sich dort kurz vor dem Vogelschießen die Deputation der Gilde und der amtierende Schützenkönig am Freitag mit geladenen Gästen, um einen geselligen und kulinarischen Abend zu verleben. In diesem Jahr war der Abend zu Ehren von Sven Kleinschmidt. Sein Königsjahr, in dem er die Gilde auf vielen Veranstaltungen repräsentiert hat, neigt sich nun langsam dem Ende entgegen.

    Gilde-Geschichte live: Das erste Königsschild von Gründer Herzog Otto I höchstpersönlich

    2018 05 26 gilde1Sein Königsessen wird aber wohl noch für viele Jahre im Gedächtnis der Anwesenden bleiben. Denn Prof. Dr. Rainer-Maria Weiß, Direktor des Archäologischen Museums Hamburg und vor allem des Harburger Stadtmuseums/Helms-Museum, war mit einem ganz besonderen Schatz ins Lindtner gekommen: Dem ersten Königsschild der Schützengilde. 1528, im Jahr der Gründung durch Herzog Otto I zu Lüneburg/Braunschweig gegründet, hatte die erste Königswürde Herzog Otto selbst inne. Das fast 500 Jahre alte Schild ist sozusagen so etwas wie eine Gründungsreliquie, ein Gründungsdokument, der Harburger Schützengilde von 1528, die im Helms-Museum verwahrt wird.

    Zwei TUHH-Präsidenten auf einmal

    2018 05 26 gilde2Und noch eine weitere Besonderheit konnte das diesjährige Königsessen vorweisen. Denn zum ersten Mal waren sowohl ein amtierender Präsident der Technischen Universität Hamburg-Harburg, Prof. Dr. Hendrik "Ed" Brinksma, als auch sein Vorgänger, Prof. Dr. Garabed Antranikian, anwesend.

    Jochen Wienand ist der älteste „Königsesser“

    2018 05 26 gilde3„Dienstältester“ Teilnehmer am Königsessen ist übrigens kein Gildeschütze. Denn die meisten Teilnahmen an diesem Event hat wohl Jochen Wienand vorzuweisen. 25 Mal war der langjährige Vorsitzende des Wirtschaftsvereins für den Hamburger Süden an dem Event mit dabei. Und bei seinen 25 Teilnahmen hat Wienand dann auch oft die Dankesrede der „Schwarzen“ (also der „Zivilisten“ im schwarzen Smoking) an die „Grünen“ (die Schützen in ihrem grünen Smoking) gehalten, mit der sich die Gäste traditionell im Anschluss an das Essen für die Einladung bedanken.

    Kaffeekränzchen der „Depu-Damen“

    2018 05 26 gilde4Schon am Nachmittag hatte Kleinschmidts Lebensgefährtin Angela Bockelmann die Frauen der Deputierten der Gilde zum bis in den späten Abend hinein verlängerten Kaffeekränzchen geladen. Ihnen wurde auch als erste das Königsschild von Sven Kleinschmidt präsentiert, das bald die Königskette der Gilde zieren wird. Auf ihm sind symbolhaft die Dinge zu sehen, die Kleinschmidts Leben geprägt haben: Sein Haus, sein Beruf als Sargträger, sein Heimatschützenverein Marmstorf, sein Schießclub Scharnhorst und seine sportliche Liebe, der HSV. Das schmucke Schild fand dann auch die Zustimmung der Anwesenden und nun steht der Anbringung an der Königskette nichts mehr im Wege.

    Und auch hier gab es ein Novum. Denn zum ersten Mal gab es für die Damen eine Service-Kraft für den Abend: Johannes „Jojo“ Tapken, ein guter Freund von Sven Kleinschmidt und wie dieser im Schießclub Scharnhorst, bediente in schmucker Schürze die lustige Runde.

  • Harburg. Zum 13. Mal findet am Sonnabend, 16. Dezember, der Harburger Winterball im Privathotel Lindtner statt, in diesem Jahr zu Ehren seiner Majestät Sven Kleinschmidt. Einlass ist ab 19 Uhr, gegen 20 Uhr wird der 1. Patron Ingo Mönke die Gäste im großen Saal begrüßen, bevor Sven Kleinschmidt den Ball traditionell mit dem Eröffnungstanz einläutet. Alle Harburgerinnen und Harburger aus Stadt und Land sind eingeladen, einen märchenhaften Abend in vorweihnachtlicher Stimmung zu genießen.

    Wie in jedem Jahr sind im Rahmen eines spannenden Wettkampfs tolle Preise zu gewinnen. Im vergangenen Jahr war der Hauptgewinn eine Reise mit dem A380 an die Ostküste der USA, gesponsert von CM-Reisen. Die Teilnehmer können gespannt sein, was es in diesem Jahr zu gewinnen gibt.

    Der Erlös aus dem Gilde-Winterball, durch die Gilde auf 1.000 Euro aufgerundet, kam beim 12. Gilde-Winterball der Harburger Tafel e.V. zu Gute. In diesem Jahr soll die Jugendabteilung des Seevetaler Blasorchesters unterstützt werden, welches jedes Jahr den Großen Zapfenstreich zum Harburger Vogelschießen spielt und sich über eine Spende für neue Musikinstrumente sehr freuen wird.

    Für das leibliche Wohl beim Gildeball sorgt, wie immer, die Küche des Hotels Lindtner. Neu ist die Kooperation mit dem NDR. Während die Valendras Showband im großen Lindtner-Saal zum Tanz lädt, sorgt Moderator Michael Wittig im kleinen Saal mit einer NDR 90,3 und Hamburg Journal Party für beste Partystimmung.

    Wie immer beim Ballvergnügen ist das Privathotel Lindtner festlich geschmückt. 100 Weihnachtsbäume mit mehr als 2.000 Christbaumkugeln lassen die Gäste einen vorweihnachtlichen Ballabend genießen.

    Kartenvorbestellungen können per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon unter der Handy-Nummer 01 76/95 58 66 06 vorgenommen werden.

    Saalkarten mit Sitzplatzanspruch gibt es für 33 Euro, Flanierkarten (auch an der Abendkasse) für 22 Euro und für Schüler und Studenten kostet der Eintritt 11 Euro. Der Vorverkauf inklusive der Tischreservierungen hat bereits begonnen.

  • Meckelfeld. Uwe Sievers, in der Saion 2016/17 König der Schützenvereinigung Meckelfeld, und derzeit amtierender Vizekönig sowie der Vorstand des Vereins und alle Mitglieder drücken die Daumen: Wird es nach einem Jahr ohne Majestät am bevorstehenden Wochenende wieder einen Schützenkönig in Meckelfeld geben? Alle sind sich einig: Ein zweites Jahr ohne Majestät soll es bei den Mitgliedern der Schützenvereinigung Meckelfeld nicht geben.

    Am heutigen Freitag treffen sich die Meckelfelder Schützen und Gäste mit ihren Majestäten um 20 Uhr auf dem Schützenplatz am Appenstedter Weg 57 und lauschen zunächst der Musik des Spielmannszugs. Es folgt der Kommers. Am Sonntag, 3. Juni, um 19 Uhr steht fest, ob es mit einer neuen Majestät geklappt hat - das Ergebnis des Schießens wird bei der Proklamation bekanntgegeben. Das Schießen auf den Vogel findet bereits am morgigen Sonnabend ab 16.30 Uhr im Schießstand statt. Durch eine Änderung der Satzung können seit vergangenem Jahr übrigens auch Frauen Meckelfelder Schützenkönig werden.

  • Marmstorf. Hoheitliche Passagiere hatte am Samstagabend der HVV-Bus, der aus Marmstorf in Richtung Trabrennbahn Bahrenfeld aufbrach. Denn zum 65. Landeskönigsball des Schützenverbands Hamburg und Umgebung in der Kuppel hatten sich der Marmstorfer Schützenverein und die Harburger Schützengilde zusammengetan, um mit ihren Königen Thomas Metschulat (Marmstorf), Sven Kleinschmidt (Gildekönig) und Sebastian Winter (Montagskönig der Gilde) zu diesem Fest zu fahren.

    Zuerst stiegen am Feuerteich in Marmstorf die Marmstorfer Schützen ein und dann kamen ein paar Straßen weiter im Handweg die Gildeschützen hinzu. Auf dem Landeskönigsball trafen sie auf die anderen Abordnungen der Schützenvereine südlich der Elbe und zeigten dann schon einmal, was Harburger Tanzbeine alles leisten können.

  • Harburg. Diejenigen, die da waren, hatten Spaß und haben Party gemacht. Aber es waren nur rund 200 Gäste, die die Gastgeber der Harburger Schützengilde bei der N-JOY-Party mit Jens Hardeland von der Morningshow und DJ Sonid begrüßen konnten. Dabei war für eine spektakuläre Lichtshow gesorgt worden und auch der „Eintritt“ war mit fünf Euro, davon drei Euro Verzehrgutschein, wirklich sehr moderat.

    2018 06 17 gilde1Die Frage also: Wo warst Du, Harburg? Wie oft hört man, in Harburg sei ja nichts los. Und dann das! N-JOY und Jens Hardeland füllen auf dem platten Land Zelte mit bis zu 5.000 Besuchern und in Harburg mit einem Einzugsgebiet mit über 300.000 Einwohnern kommt noch nicht einmal ein Promille zu solch einem Event.

    Dementsprechend stand den Gildeschützen die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Da haben sie Harburg etwas Tolles angeboten – aber es wurde nicht angenommen. Woran lag es? „Wir haben auf allen Kanälen Werbung gemacht – in allen Print- und Online-Medien, Werbung auf facebook, wir haben Plakate aufgestellt und in Schulen geworben. Der Eintritt war mit fünf Euro davon drei Euro Verzehr auch in keiner Weise teuer. Was sollen wir denn noch machen?“, fragt sich Nico Ehlers, Presseverantwortlicher der Gilde. „Wir haben es versucht. Aber wie sollen wir es da wagen, ein großes Fest auf dem Schwarzenberg zu machen?“ Denn schließlich koste so eine Veranstaltung auch eine Menge Geld.

    Heute Public Viewing beim Spiel Deutschland gegen Mexiko

    Dafür soll es heute beim WM-Public-Viewing richtig voll werden, wenn die deutsche Elf gegen Mexiko ins WM-Geschehen eingreift. Wenn um 17 Uhr das Spiel angepfiffen wird, dann wird im Festzelt auf dem Rathausplatz Stimmung sein.

  • Heimfeld. Es war ein lauschiger Abend im „Wiegels Park“ in Heimfeld, als sich am vergangenen Freitag die „Vereinigung ehemaliger Gildekönige“ der Harburger Schützengilde zum alljährlichen Matjesessen traf. Aber nicht nur das gesellige Beisammensein stand auf der Agenda. Denn es wollte auch der neue „König der Könige“ gefunden, beziehungsweise ausgeschossen werden.

    2018 05 24 gilde1Dafür war ein kleiner Schießstand errichtet worden, wo unter Leitung des Präsidenten der Vereinigung Hans Heinrich Böttcher auf eine kleine Version eines Vogels geschossen wurde. Hier ging es auch nicht um Flügel, Zepter, Krone oder Rumpf, sondern nur darum, wer den Vogel abschießt. Und natürlich darum, zusammen einen launigen Abend zu haben. Mit großen Hallo und deftigen Kommentaren wurden deshalb auch die danebengegangenen Versuche kommentiert oder anerkennend gelobt, wenn ein Schuss gut platziert war.

    Mit von der Partie, wenn auch noch nicht als Schütze auf den Vogel, war auch der amtierende Gildekönig Sven Kleinschmidt.

    Zum Schluss war es Peter Aldag, der 1995/94 König der Schützengilde war.

  • Heimfeld. Das gibt es auch nicht in jedem Jahr: Als der Winterball der Harburger Schützengilde am vergangenen Sonnabend im Privathotel Lindtner in Heimfeld begann, war außer den rund 550 gutgelaunten Ballgästen auch ein TV-Team des Hamburg-Journals dabei, um in der Sonntagabend-Sendung ab 19.30 Uhr über den Ball zu Ehren von Gildekönig Sven Kleinschmidt aus Marmstorf und seiner Partnerin und Königin Angela Bockelmann in einem rund dreiminütigen Beitrag zu berichten. Gildekönig und HSV-Fan Sven Kleinschmidt ließ sich an seinem großen Abend nicht anmerken, wie sehr ihn die 1:3-Schlappe der Rothosen in Mönchengladbach am Ball-Vorabend geschmerzt hat. Er hielt es wie HSV-Superfan Lotto King Karl und eröffnete mit "Das ist wie Fliegen" den Winterball.

    INgo Mönke, 1. Patron der Gilde, begrüßte die Gäste. | Foto: Niels Kreller
    Ingo Mönke, 1. Patron der Gilde, begrüßte die Gäste. | Foto: Niels Kreller

    Nunmehr bereits zum 13. Mal fand das glanzvolle Ball-Ereignis in der Nacht zu Sonntag im Hotel Lindtner statt. Über 100 Weihnachtsbäume mit rund 2.000 Kugeln sorgten für eine festliche Atmosphäre für die Gäste. So fühlten sich nicht nur die Schützen aus vielen Vereinen in Harburg Stadt und Land eine Woche nach dem Hamburger Landeskönigsball in Bahrenfeld sehr wohl. Unter den Besucherinnen und Besuchern des Winterballs war auch die Hamburger Senatorin für Arbeit, Soziales und Integration, die Harburgerin Dr. Melanie Leonhard. Sie fühlte sich sichtlich wohl im Kreis der Gilde-Ballgäste.

    Beim Empfang gab es kleine leckere Cocktails, die in zünftigen Einmachgläsern serviert wurden, und Freude bei den Ballgästen lösten auch kostenlos gereichte frische Waffeln aus. Im großen Lindtner-Festsaal zu den Klängen der sechsköpfigen "Valendras Showband" nach Herzenslust und fleißig getanzt. Im kleinen Saal sorgte der bei seinen Hörern sehr beliebte NDR-90,3-DJ Michael Wittig für die typische Partystimmung auf der Tanzfläche.

    Konnten zufrieden sein: Viktoria Pawlowski (links) und Nicole Mönke, die beiden Hauptorganisatorinnen des Winterballs. | Foto: Niels Kreller
    Konnten zufrieden sein: Viktoria Pawlowski (links) und Nicole Mönke, die beiden Hauptorganisatorinnen des Winterballs. | Foto: Niels Kreller

    Nicht nur Schützen, unter ihnen auch die Tostedter in ihren auffälligen hannoverschen grünen Uniformen, beteiligten sich an den sportlichen Wettbewerben Torwandschießen, Lasergewehr-Schießen und am erstmals beim Winterball durchgeführten Blasrohrschießen. Sieger am Blasrohr wurde Nils Zirkel. Er schaffte beachtliche 78 Punkte und darf sich jetzt auf eine viertägige Adventskreuzfahrt auf dem Rhein für zwei Personen freuen. Der Tombola-Hauptgewinn wurde einmal mehr von der Firma CM-Reisen in der Heimfelder Straße zur Verfügung gestellt.

    Erst in den frühen Morgenstunden des Sonntags gegen 6 Uhr klang das Gilde-Ballvergnügen für die Gäste mit Superkondition und Ausdauer aus. Auch wenn der Ball nicht so gut besucht war wie in einigen anderen Jahren, so kann die Harburger Schützengilde zufrieden auf ein schönes Event mit besonders guter Stimmung zurückschauen.

    Alle Fotos des Winterballs sind hier.

  • Harburg. Zum Ende des Jahres, wenn die Tage kürzer und die Luft kälter wird, laden die neuen Knopfsergeanten der Harburger Schützengilde traditionsgemäß ihre Kameraden als Einstand in den erlauchten Kreis zum Grünkohlessen ins Privathotel Lindtner ein. Dort, vor den anwesenden „Knöpfen" sowie der Deputation, legen sie dann ihr Versprechen ab, zusammen mit den anderen und der Deputation zum Wohle des Schützenwesens wirken zu werden.

    Beim Grünkohlessen in diesem Jahr, das am Hubertustag stattfand, waren dies Rolf-Dieter Eckert, ehemaliger König der Schützengilde, und Jean-Jaques Rossau. Als Knopfsergeanten gehören sie nun zur „Leibgarde“ des amtierenden Gildekönigs, in diesem Jahr Sven Kleinschmidt, der auch mit am Grünkohlessen teilnahm. Die „Knöpfe“ setzen sich aus verdienten Mitgliedern der Gilde zusammen. Zu erkennen sind sie an den beiden goldenen Knöpfen mit dem Gildevogel am Revers sowie dem Hirschfänger. Ernannt werden sie von der Deputation.

    Bevor es dann ans Essen ging, testete eine Abordnung der Knopfsergeanten zusammen mit Küchenchef Frank Kriewen den Grünkohl in der Küche des Lindtners. Für sehr gut befunden wurden dann die 60 Kilogramm Grünkohl mit Kohlwurst, Kassler und Schweinebacke sowie Salz- und Röstkartoffeln und zwei Sorten Senf den rund 60 Schützen serviert.

  • (Harburg) Die Aktiven der Fahnenjunkervereinigung, der Schützenkompanie, der Knopfsergeanten-Vereinigung und der Deputation der Harburger Schützengilde von 1528 sowie Gildekönig Rolf-Dieter Eckert haben zum 9. Neujahrsempfang im Kaiserlich  (früher "Gildehaus") auf dem Schwarzenberg viele Gäste aus Harburg Stadt und Land begrüßt.

    Bei Schnittchen, Suppe und leckeren Getränken tauschten sich die zahlreichen, geladenen Gäste über die Erlebnisse des vergangenen und die Pläne für das gerade begonnene Jahr aus. "Diese Veranstaltung wird als eine der gemütlichsten des Schützenjahres empfunden", sagte Alexander Schmidt, Organisator der Veranstaltung. "Wenn man sich das ganze Jahr über ehrenamtlich für die Gilde engagiert, genießt man diese Stunden am Vormittag, an dem man sich ausnahmsweise auch mal in Ruhe und ohne Termindruck austauschen kann."

    Auch wenn die Flüchtlingsunterkunft auf dem Schwarzenberg in diesem Jahr abgebaut wird: Das Vogelschießen wird wieder auf dem Harburger Rathausplatz stattfinden. Das bestätigte der 1. Patron der Gilde, Conrad Bader, gegenüber besser-im-blick.

    Ins Leben gerufen worden war der Neujahrsempfang 2009 anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Fahnenjunkervereinigung von 1909. Als ältesten Gast hat Arik Petrich, der Vorsitzende der Knopfsergeanten-Vereinigung und in diesem Jahr mit der Begrüßung betraute Knopfsergeant, Gerhard Adamofski aus Hausbruch begrüßt, der es sich mit seinen nunmehr 95 Jahren nicht nehmen ließ, am Neujahrsempfang teilzunehmen.

  • Harburg. Nachdem Sven Kleinschmidt am vergangenen Sonnabend - wie ausführlich berichtet - als Sieger eines spannenden Wettkampfs, als neue Majestät der Harburger Schützengilde proklamiert wurde, fand am Sonntagmorgen das traditionelle Montagsvogelschießen statt. Und auch der Sieger dieses Wettbewerbs ist ein echter Marmstorfer: Sebastian Winter. Der Montagskönig übernimmt in der Gilde die Aufgaben eines Vizekönigs und vertritt die Gildemajestät in Abwesenheit.

    Sebastian Winter ist am 10. März 1983 in Harburg geboren und wohnte bis zum Abitur in Emmelndorf, bevor er schließlich wieder zurück nach Harburg zog. Seit Mai dieses Jahres ist er mit seiner Ronja verheiratet. Sebastian Winter ist seit Juni 2011 selbstständig. Ihm gehört das Restaurant Steakhammeram Großen Schippsee 34 in der Harburger Innenstadt.

    Seine beiden großen Hobbys sind der HSV (ebenso wie bei König Sven Kleinschmidt) und das Schützenwesen. Zum Schützenwesen kam er durch seinen Vater. Begonnen hat er die Schützenkarriere im Jahr 1998 in Hittfeld. Dort war er 2001 Jugendkönig und 2004 Jubiläumskönig. Das Besondere: Jubiläumskönig ist man in Hittfeld für 25 Jahre - eben bis zum nächsten Jubiläum. Wenig später trat er in den Schützenverein Marmstorf ein und begann die Fahnenjunkervereinigung zu fördern. Damit war der Weg zur Montagsmajestät geebnet. In Marmstorf bekleidet er seit Januar 2016 die Position des Schießobmanns.

    Die beiden Gilde-Majestäten Sven Kleinschmidt und Sebastian Winter wollen als Mitglieder des Schützenvereins Marmstorf, am kommenden Wochenende Vogelschießen feiern. "Die Harburger Schützengilde freut sich auf diese beiden jungen Majestäten und ihr gemeinsames Königsjahr", sagte Pressewart Nico Ehlers.

  • Harburg. Gestern hat eine Abordnung der Harburger Schützengilde eine Spende in Höhe von 1.000 Euro an die Harburger Tafel e.V. überreicht. Das Geld ist der Erlös aus dem Verkauf der Kombi-Tickets, die beim glanzvollen Winterball im vergangenen Dezember im Privathotel Lindtner verkauft worden waren. Durch den Erwerb eines solchen Tickets konnten die Ballgäste an unterschiedlichen Mitmachaktionen teilnehmen. Die Ballteilnehmer mit der höchsten gesammelten Punktzahl hatten dabei die Möglichkeit, diverse Preise zu gewinnen. Der Hauptpreis im vergangenen Jahr war eine Reise mit dem Airbus A380 nach Kalifornien.

    Die Summe wurde traditionell von der Harburger Schützengilde aufgerundet, um einen glatten Betrag überreichen zu können. 840 Euro kamen bei den sportlichen Wettkämpfen zusammen. Die Harburger Schützengilde rundete den Betrag auf glatte 1000 Euro auf. Die Idee hinter dem Spendenziel beschreibt der 1. Patron, Ingo Mönke: „Wir wissen, wie wichtig die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Harburger Tafel ist. Ihre Hilfe kommt jede Woche genau dort an, wo sie benötigt wird. Sie können sich dabei vor allem auf die Sachspenden ihrer Partner aus der Lebensmittelindustrie verlassen. Doch auch das Mobiliar oder der Fuhrpark müssen instand gehalten werden. Wir hoffen, dass unsere Spende dabei hilft.

    Wöchentlich kommen rund 600 Kunden zur Harburger Tafel an die Buxtehuder Straße, um sich kostenlos Lebensmittel abzuholen. Insgesamt betreibt die Tafel in Harburg Stadt und Land drei weitere Ausgabestellen, zu denen insgesamt durchschnittlich rund 1000 Kunden pro Woche kommen. "Das Geld können wir sehr gut gebrauchen. Wir müssen nämlich dringend den Lebensmittel-Ausgaberaum renovieren", sagte Thomas Kaul. Und auch der Tresen soll in Kürze überarbeitet, die Wände gestrichen und alles etwas freundlicher und auch zeitgemäßer gestaltet werden.

    Überreicht wurde die Spende durch Klaus-Jürgen Hübner, dem 2. Patron und Schatzmeister, sowie Ingo Volkland, dem 2. Schaffer der Harburger Schützengilde. Der 13. Winterball findet in diesem Jahr am Sonnabend, 16. Dezember, im Privathotel Lindtner statt. Karten dafür können unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  bestellt werden.

    Am Sonntag, 5. November, veranstaltet die Schützengilde übrigens wieder den beliebten Harburger Laternenumzug.

  • Harburg. Auch in diesem Jahr wird es im Rahmen des Harburger Vogelschießens der Harburger Schützengilde beim Spargelessen (Harburger Rathausplatz) am Do., 14. Juni 2018 ab 14 Uhr eine Torwandmeisterschaft zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe geben. Dazu lädt die Harburger Fußball Altherren-Auswahl von 2001 "Muskelschwund" e.V. (HAA) alle Harburger aus den Bereichen Wirtschaft, Politik, Behörden, Sport und natürlich auch die Familien herzlich ein.

    2018 06 06 msh1Das Startgeld beträgt 30,- Euro pro Mannschaft (drei Teilnehmer, w/m) und wird zu 100% als Spende an die Deutsche Muskelschwund-Hilfe weitergegeben. Eine Spendenquittung gem. §10b EStG kann auf Wunsch ausgestellt werden.

    Die HAA engagiert sich seit vielen Jahren für die Muskelschwund-Hilfe – unter anderem mit zahlreichen Torwandmeisterschaften wie auch auf dem Harburger Weihnachtsmarkt. Wer findet, dass die traditionellen Torwandmeisterschaften, bei der natürlich weniger der sportliche Ehrgeiz, sondern vielmehr der Spaß im Vordergrund steht, eine schöne sportliche Abwechslung bei einem Besuch des Harburger Vogelschießens sind, der kann sich im Vorwege anmelden und auch einen Zeitpunkt für das Schießen festlegen (Termine werden für den Donnerstagnachmittag ab 15 Uhr vergeben). Ansprechpartner für die Torwandmeisterschaft ist Marco Hörmann, unter Tel.: 0172 1333000. Die Spende kann ausschließlich vor Ort an der Torwand in bar gegen Spendenquittung angenommen werden. Natürlich kann sich auch jedermann / Gruppen spontan entschließen und vor Ort bei den Ansprechpartnern direkt an der Torwand anmelden und teilnehmen!

    „Tatsache ist, dass der Pflegebedarf derjenigen, die an schwerwiegenden neurologischen Muskelerkrankungen leiden, immens hoch ist und jede Spende die Versorgung im Pflegebereich aufstockt. Deshalb spenden wir mit Freude an den Verein Deutsche Muskelschwund-Hilfe", sagt Andreas Kaiser, 2. Vorsitzender der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl von 2001 Muskelschwund-Hilfe e.V., der sich über das Engagement freut. „Insgesamt haben wir bisher über 200.000 Euro an die Muskelschwund-Hilfe und an andere Institutionen gespendet und im Hinblick auf das kommende Jahr hoffen wir auf weitere großzügige Spenden", ergänzt André Golke. Wer spenden möchte, sich ehrenamtlich zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe engagieren oder Mitglied der Harburger Fußball-Altherren-Auswahl werden möchte, der nimmt Kontakt auf mit Andreas Kaiser: Mobil 0172-4011686 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Hittfeld. Wie vom Seevetaler Rat im vergangenen Jahr beschlossen, werden 6,5 Millionen Euro in Umbau und Sanierung der Burg Seevetal investiert. Nach mehr als 30 Jahren im Showgeschäft hat die Burg eine Generalüberholung nötig: Außer einer vollautomatischen Brandmeldeanlage entsteht ein neuer eingeschossiger Anbau, in den das Veranstaltungsmanagement der Burg zieht. Darüber hinaus wird ein "Treffpunkt Hittfeld" eingerichtet, der Gruppen und Vereinen für Treffen zur Verfügung stehen wird. Der bisherige Restaurant- und Großküchenbereich wird aufgegeben, künftig wird die gastronomische Betreuung über ein Catering geregelt.

    Im großen Saal wird sich optisch einiges ändern: Die Holzelemente aus dem Jahr 1983 werden verschwinden, gemeinsam mit Akustikern soll dann die Klangwirkung verbessert werden. Auch technisch und energetisch wird die Burg auf den neuesten Stand gebracht. Neben einem Blockheizkraftwerk, einer energiesparenden Dachdämmung und einer neuen Beleuchtungsanlage ist unter anderem auch die Erneuerung der sanitären Anlagen vorgesehen.

    Die Gemeindeverwaltung plant insgesamt 18 Monate für die Baumaßnahme ein. Viele Veranstaltungen werden in diesem Zeitraum in andere Gebäude der Gemeinde Seevetal ausweichen, das Helbach-Haus in Meckelfeld und der Fleester Hoff stehen für diese Zeit verstärkt zur Verfügung. Die vielen Anfragen dokumentieren die überregionale kulturelle Bedeutung der Burg, die ihren Betrieb dann frisch und modernisiert im Oktober 2018 wieder aufnehmen wird.

  • Harburg. So voll wie beim 490. Vogelschießen war es lange nicht mehr beim Spargelessen der Harburger Schützengilde: Rund 500 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und natürlich anderer Schützenvereine versammelten sich am Donnerstag zum traditionellen Spargelessen der Gilde im Festzelt auf dem Rathausplatz. Das hat eine optische Aufwertung erhalten: Die Seitenwände - gestiftet von SchlarmannVonGeyso - sind nun nicht mehr kahl, sondern mit großen Fotos aus Harburg verziert. Zu sehen gibt es beispielsweise den Binnenhafen, das Rathaus, den channel-Tower und vieles mehr.

    2018 06 15 vogelschiessen1Als Senatsvertreterin und Festrednerin war in diesem Jahr die Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard (SPD) zu Gast. In ihrer Rede betonte Leonhard die Wichtigkeit der fast 500 Jahre alten Institution für Harburg. Schon damals hätte Herzog Otto nicht nur ein Heer bilden, sondern die leistungsfähigen Bürger zusammenholen wollen, um regelmäßig etwas Gutes für die Entwicklng Harburgs zu tun. „Und das tun Sie inzwischen seit 500 Jahren bei vielen Gelegenheiten wenn es darum geht, etwas für die Harburgerinnen und Harburger etwas für den Bezirk, auf die Beine zu stellen“, lobte Leonhard die Gilde.

    2018 06 15 vogelschiessen1aEin Zeichen für die Bedeutung der Gilde sei auch, dass niemandem in ihrem Alter kenne, der nicht eine persönliche Erinnerung seines Aufwachsens mit der Gilde verbinde. Wie das Stehen am Schwarzenbergplatz beim Autoscooter „und die ersten peinlichen Situationen des Aufwachsens“. Damit sorgte sie für Lachen bei den Anwesenden. „Ich sehe, dass teilen Sie, die Erinnerung.“ Außerdem gebe es viele, die die schönsten Abende ihres Lebens auf dem Winterball verbracht hätten. „Und ich weiß von vielen Freunden: Da sind schon Ehen gestiftet worden. Insofern kommt Ihnen auch ein großes Verdienst am Stadtwachstum an sich zu“, stellte Leonhard launig fest.

    Und auch in diesem Jahr gab es doch einen Wunsch, den der Senat der Gilde erfüllen wird: Rund 4.600 Krokusse werden im nächsten Jahr die Wiese vor dem Alten Friedhof an der Bremer Straße zieren.

    Für neue Töne bei der musikalischen Begleitung sorgten in diesem Jahr auch Alphornbläser aus dem Süden Deutschlands.

    2018 06 15 vogelschiessen3Zuvor gab es den traditionellen Ausmarsch der Schützen aus dem Harburger Rathaus. Dort hatte der kommissarische Bezirksamtsleiter Dierk Trispel beim Empfang an den 1. Patron Ingo Mönke und Kommandeur Jörg Geffke symbolisch die Schlüssel zum Rathaus übergeben. Er habe sich zuvor versichern lassen, dass das Rathaus in gutem Zustand wieder zurückgegeben werde, scherzte Trispel dabei. Beim Umzug durch die Stadt gab es dann auch etwas Besonderes: Jerome Geleng, acht Jahre alt, hatte seinen ersten Auftritt beim Spielmannszug der Harburger Turnerschaft. Der wahrscheinlich jüngste Spielmann in Deutschland beim ältesten Spielmannszug der Republik!

    Nach dem Spargelessen startete auch wieder die Torwandmeisterschaft der Harburger Fußball-Altherrenauswahl zu Gunsten der Deutschen Muskelschwund-Hilfe. Hier versuchten zahlreiche Gäste ihr Können in Teams und spendeten für die gute Sache.

    2018 06 15 vogelschiessen4Bis Sonntag feiert die Gilde nun ihr 490. Vogelschießen auf dem Rathausplatz. Am Freitag findet der Große Zapfenstreich zu Ehren von Gildekönig Sven Kleinschmidt statt. Am Samstag steigt abends die N-JOY-Party im Festzelt und am Sonntag wird dort das erste Spiel der deutschen Elf gegen Mexiko bei der WM gezeigt. Für Abwechslung sorgt in diesem Jahr Ibo von der neuen Harburger Cocktailbar „Die Treppe“. Der Norddeutsche Vizemeister im Cocktailmixen hat für diesen Anlass extra einen Cocktail kreiert: Den Gilde Spezial. besser-im-blick verlost gerade Gutscheine für „Die Treppe“ auf facebook.

  • (Harburg) Es war nach vier Uhr morgens, als die letzten Gäste das Privathotel Lindtner in Heimfeld verließen – ein Zeichen für einen gelungenen Winterball der Harburger Schützengilde. Und in der Tat: Auf dem Ball zu Ehren von Gildekönig Rolf-Dieter Eckert und seiner Königin Beate herrschte in der schön dekorierten winterlichen Landschaft ausgelassene Feierstimmung. Ob auf dem Parkett im großen Saal, wo die Band Valendris aufspielte, oder in der Disco nebenan – nachdem Rolf-Dieter und Beate Eckert nach ihrem festlichen Einmarsch den Eröffnungstanz mit Bravour absolviert hatten (schließlich haben die beiden im Vorwege ordentlich dafür trainiert), wurde getanzt, was die Beine hergaben.

    Mit dabei waren nicht nur die Gildeschützen, sondern auch viele Abordnungen befreundeter Harburger Schützen sowie der Buxtehuder Schützengilde. Gekommen war auch Heiko Ritscher vom Schützenverein Moorburg, der am vergangenen Wochenende Landeschützenkönig geworden war. Die weiteste Anreise hatte Ulf Schröder, Vorgänger Eckerts und Ordenssekretär der Ritter des Heiligen Lazarus zu Jerusalem - Priorat in Deutschland, der aus München in seiner Funktion als amtierender Schützenkönig der Schützengesellschaft Nusshäher zum Winterball anreiste. Dazu gesellten sich Harburger Politiker sowie Vertreter aus Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft.

    Wer vom Tanzen eine Pause machen wollte, der konnte sich bei den Wettbewerben wie Lasergewehrschießen und Darten um Hier können die Gäste um attraktive Preise wie zum Beispiel eine Reise mit dem A380 nach Kalifornien, gesponsert von CM-Reisen, gewinnen. Mit dem Erlös wird die Harburger Schützengilde in diesem Jahr die Harburger Tafel unterstützen, die mit ihrer Arbeit bedürftigen Menschen hilft.

    Nach dem traditionellen Spiegeleiessen endete der Ball im frühen Morgen als die Vögel schon zwitscherten. Die Gilde zeigte sich zufrieden mit dem Ball, war doch in diesem Jahr ein deutlicher Anteil jüngerer Gäste anwesend.

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