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Hausbruch-Neugraben

Hausbruch-Neugraben

  • Marmstorf. Am letzten Sonnabend startete die erste Tischtennis-Damenmannschaft von Grün-Weiss Harburg in die neue Saison. Zum ersten Mal schlagen die Damen in der Verbandsoberliga auf. Die Verbandsoberliga ist eine überregionale Spielklasse, in der Mannschaften aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern antreten.

    Der Aufstieg in die Verbandsoberliga wurde in der vergangenen Saison durch den Meistertitel in der Hamburgliga erreicht. Mit 16 Siegen, drei Unentschieden und zwei Niederlagen wurde die Meisterschaft vorzeitig gesichert. Im Vergleich zur vergangenen Saison hat sich das Team um
    Mannschaftsführerin Antje Krüger mit zwei Spielerinnen verstärkt. Die Neuzugänge Vivian Schütt und Inga Weichel kommen vom FC Voran Ohe und haben Verbandsoberliga-Erfahrung. Bereits in den Jahren 2009 bis 2011 spielte Vivian Schütt erfolgreich für Grün-Weiss Harburg in der Hamburgliga. Komplettiert wird die Mannschaft mit der Jugendspielerin und Hamburger Meisterin Kaiyu Xu und Svenja Otto.

    Es bleibt abzuwarten, wie sich das neu formierte Team in der für einige Spielerinnen neuen Liga schlagen wird. Besonders stark werden die
    Mannschaften aus Friedrichsgabe (Absteiger aus der Oberliga) und Poppenbüttel II (letztjähriger Tabellenzweiter) eingeschätzt. Aufgrund der starken Neuzugänge strebt das Grün-Weiss-Team den Klassenerhalt an.

    Hochmotiviert starteten die Damen gegen den SC Hohenaspe. Gespielt wurde ab 11 Uhr in der Halle am Ernst-Bergeest-Weg in Marmstorf.

  • Hausbruch. Das Schützenfest in Hausbruch findet vom Freitag, 9., bis Montag, 12. Juni, auf dem Festplatz am "Landhaus Jägerhof" am Ehestorfer Heuweg in Hausbruch statt. Es bedeutet, dass die Königstage vom amtierenden Schützenkönig „Lothar Isack“ gezählt sind. Er hat in den vergangenen zwölf Monaten viel Einsatz für das Schützenwesen gezeigt. "Mir hat das Königsjahr sehr gefallen ", äußerte er kurz vor den vier Festtagen.

    Er hat den Verein mit seinen Adjutanten Karl-Heinz Ahlt und Hans-Heiner Fischer das ganze Jahr über während seiner Regentschaft hervorragend bei den Festen der Nachbarvereine vertreten. Der Höhepunkt war jedoch sein eigener Königsball im Saal des Landhauses Jägerhof mit hunderten von grün-weißen Luftballons geschmückt bis 3 Uhr früh.

    Der 70-jährige in Hausbruch geborene Lothar Isack ist seit 53 Jahren Mitglied im Schützenverein Hausbruch. Er lebt das Schützenwesen mit all seinen Facetten. Er war 20 Jahre lang im Vorstand des Kreisverbands Harburg-Stadt engagiert. Das Hausbrucher Urgestein wohnt mit seiner Frau Sylvia (ebenfalls aktives Vereinsmitglied) im Ortskern und hat zwei Kinder und fünf Enkelkinder. Lothar Isack ist Ehrenkommandeur des Vereins und war schon einmal vor 20 Jahren, in der Saison 1996/97, König. Im Verein bekleidet das Amt des 2. Schriftführers und steht dem Verein mit Rat und Tat zur Verfügung. Er leitet auch die Offiziersgruppe des Vereins.

    Zum erstenmal Damenkönigin ist die sehr gute Sportschützin Ursula Ahlt. Sie ist mit der Pokalmannschaft des Vereins aktiv sehr erfolgreich unterwegs und kehrt meist mit vielen Siegen zurück nach Hausbruch.

    Jugendkönig ist der 14-jährige Timo Posyniak, ein Nachwuchstalent, der erst seit einem Jahr Mitglied im Verein ist und außer seinem Hobby Sportschießen den Berufswunsch äußert, Chemielaborant zu werden.

    Am Sonntag, 11. Juni, wird wieder ein neuer Schützenkönig beim Schießen auf den Vogel ermittelt. Alle Aktiven des Hausbrucher Schützenvereins freuen sich auf das kommende Schützenfest. Pressewart Manfred Achner: "Es gibt in diesem Jahr mehrere Anwärter auf diese Würde."

    Der Schützenfest-Ablauf ändert sich nicht wesentlich. Es wird auch wieder am Sonntag ein Jedermannschießen ab 15 Uhr mit Preisen stattfinden, wobei ein Bürgerkönig ermittelt wird. Festwirt Thomas Soltau vom Landhaus Jägerhof engagiert sich in diesem Jahr wieder für die seit Jahren beliebte Open Air Disco auf dem Platz am Sonnabend, 4. Juni, ab 19.30 Uhr.

    Das Programm des Volks- und Schützenfest vom 09.06. – 12.06. 2017

    Freitag, 09.06.
    18:30 Uhr
    Sammeln der Schützen und Gäste auf dem Festplatz Schießsportzentrum.
    19:00 Uhr
    Abmarsch mit dem „Blasorchester Seevetal und Spielmannszug Elstorf
    21:30 Uhr
    Großer Zapfenstreich am Gedenkstein auf dem Sportplatz „Jägerhof“.
    22:00 Uhr
    Kommers
    im Landhaus Jägerhof bis 00:00 Uhr.
    Samstag, 10.06.
    12:30 Uhr
    Sammeln auf dem Festplatz
    13:00 Uhr
    Abmarsch vom Festplatz mit dem Spielmannszug Elstorf
    Pause bei der Damenkönigin, Halt beim Jungschützenkönig
    16:30 Uhr
    Rückkehr
    auf den Festplatz.
    17:00 Uhr
    Beginn des Schießens um Preise und Orden, bis 19:00 Uhr.
    20:00 Uhr
    Open Air Disco
    mit “Haukes-Disco”.
    Eintritt frei.
    Ende 1:00 Uhr.
    Sonntag, 11.06.
    09:00 Uhr
    Sammeln der Schützen im Schießstand
    09:30 Uhr
    Abschiedstrunk unseres Königs.
    10:00 Uhr
    Schießen auf den Königvogel,
    Preise und Orden bis 11:30 Uhr
    12:00 Uhr
    Festessen
    im Saal „Landhaus Jägerhof“
    14:30 Uhr
    Schießen auf den Königvogel
    bis 18:00 Uhr.
    19:30 Uhr
    Proklamation des Königs 2017,
    der Damenkönigin, des Jungschützenkönigs und
    der Kinderkönige
    20:00 Uhr
    Gemütliches Beisammensein bis 23:00 Uhr.
    Montag, 12.06.
    18:00 Uhr
    Treffen der Schützen in Uniform auf dem Festplatz.
    18:30 Uhr
    Matjes-Essen für alle im Saal.
    Preisverteilung
    Konkurrenz- und Ehrenpreise.

    Ummarschplan 2017
    Änderungen vorbehalten
    Freitag, 09. Juni
    (19:00 - 22:00)
    Ehestorfer Heuweg, Cuxhavener Straße (Fußweg), Tunnel, Altwiedenthaler Straße, Abholen des Königs,
    Tempoweg, Striepenweg, Altwiedenthaler Straße, Altwiedenthaler Twiete, Neelandstieg, Bäckergang,
    Altwiedenthaler Straße, Tunnel, Cuxhavener Straße, Pause bei Lesser, Cuxhavener Straße (Radweg), Talweg
    (Sportplatz Jägerhof „Großer Zapfenstreich“), Talweg, Cuxhavener Straße (Radweg), Ehestorfer Heuweg bis
    Festplatz.
    Samstag, 10. Juni
    (13:00 – 16:30)
    Ehestorfer Heuweg, Cuxhavener Straße (Fußweg), Tunnel, Altwiedenthaler Straße, Abholung des Königs,
    Tempoweg, Striepentwiete, Striepenweg, Altwiedenthaler Straße, Halt beim Jungschützenkönig, Altwiedenthaler
    Twiete, Neehusenstraße, Hausbrucher Bahnhofstraße, Wiedenthaler Bogen, Wiedenthaler Sand, Stichweg,
    Hausbrucher Bahnhofstr, Stichweg, Rohrammerweg,, Rohrweihenweg, Stichweg, Dorfkrug, Altwiedenthaler
    Straße, Einkehr bei der Damenkönigin, Altwiedenthaler Str., Tunnel, Cuxhavener Str., Ehestorfer Heuweg bis
    Festplatz

  • Neugraben. Glücklich wühlen Balthasar (2 ¾) und sein kleiner Bruder Konstantin (11 Monate) in einem Berg von nagelneuen Bauklötzen. Die beiden Jungen gehören zu den ersten 30 Kindern, die in der neu eröffneten DRK-Übergangskita Plaggenmoor in Neugraben betreut werden. Insgesamt kann die neue Kita im Baugebiet Vogelkamp bis zu 80 Kinder im Alter von acht Wochen bis zum Schuleintritt aufnehmen. „Wir sind gut gestartet und die Kinder, die wir bereits aufgenommen haben, fühlen sich sehr wohl bei uns“, berichtet Kita-Leiterin Christiane Kuehn von den ersten Tagen nach der Eröffnung am 5. Oktober. „Auch von den Eltern haben wir schon sehr viel positive Rückmeldungen bekommen.

    Die Kindertagesstätte in der Straße Plaggenmoor ist eine Übergangskita, die das Harburger Rote Kreuz als Vorläufer zur späteren Kita Vogelkamp eingerichtet hat. „Wir haben dem Wunsch vieler Familien im Wohngebiet Vogelkamp Rechnung getragen, die noch vor der Fertigstellung unseres Kita-Neubaus am Park eine Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder gesucht haben“, erklärt Katja Philipp, Leiterin des Bereichs Kinder, Jugend und Familie beim DRK-Kreisverband. Kinder aus der Übergangskita und ihre Geschwister erhalten später auch einen Platz in der Kita Vogelkamp, die als moderner Neubau ab dem kommenden Jahr errichtet wird. Nach der Fertigstellung können dort voraussichtlich im Frühjahr 2019 insgesamt etwa 150 Kinder im Krippen- und Elementarbereich betreut werden.

    Das pädagogische Konzept ist in beiden Kitas gleich und beinhaltet die Schwerpunkte Mathematik und Musik. „Die Rasseln, Schellen und andere Musikinstrumente haben ihren ersten Einsatz hier bereits hinter sich“, berichtet Kita-Leiterin Christiane Kuehn. „Für die Kinder gibt es hier momentan natürlich sehr viel Neues zu entdecken.“ Auch das Außengelände mit Rasen und großer Sandkiste ist inzwischen bespielbar. Darüber hinaus stehen die öffentlichen Spiel- und Bewegungsflächen im nahen Park zur Verfügung.

    Die DRK-Einrichtung hat noch Plätze frei und kann Kinder auch kurzfristig aufnehmen. Interessierte Eltern können sich direkt an die Leitung wenden unter Telefon 0178/772 11 48 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

  • Neuwiedenthal. Große Freude bei den „Nachbarschaftsmüttern in Neuwiedenthal“: Fünf weitere Frauen haben nach dreimonatiger Schulung durch das Harburger Rote Kreuz ihr Zertifikat erhalten. Sie werden nun Familien im Quartier mit praktischen Tipps im Alltag helfen, beim Kontakt mit Behörden vermitteln, bei Ärzten oder in der Schule in 17 verschiedene Sprachen übersetzen und vieles andere mehr. In Neuwiedenthal gibt es damit insgesamt 20 „Nachbarschaftsmütter“. Jetzt wird das erfolgreiche DRK-Projekt ausgeweitet: Ein ähnliches Angebot soll es bald auch in Neugraben-Fischbek geben.

    Sichtlich stolz nahmen Nerman Ulas, Adela Saida, Nora Kaplan, Leizel Schäfer und Marwa Tewes-Wasiqi in der DRK-Kita „Grüne Insel“ im Stubbenhof in Neuwiedenthal ihre Zertifikate entgegen.

    Ihre familiären Wurzeln haben die fünf neuen „Nachbarschaftsmütter“ in der Türkei, Afghanistan, Syrien und auf den Philippinen. Sie sind in Deutschland geboren oder leben seit vielen Jahren hier, kennen sich in ihrem Quartier und darüber hinaus bestens aus und engagieren sich ehrenamtlich im Rahmen des DRK-Projekts, um anderen Migrantenfamilien die Teilhabe in der Gesellschaft zu erleichtern. Wo sie nicht selbst direkte Hilfe leisten können, verweisen sie auf Anlaufstellen und Angebote, die sie während ihrer Schulung kennengelernt haben.

    Großer Dank ging bei der Übergabe der Zertifikate auch an die Kooperationspartner, die Wissen und Know-How in das von Ruth Jacobs und Antje Hirtgeleitete DRK-Projekt einbringen.

    Finanziell unterstützt werden die „Nachbarschaftsmütter“, die auch mit anderen Elternlotsenprojekten in Hamburg vernetzt sind, unter anderem von der Joachim Herz Stiftung und der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI). Darüber hinaus ist das Angebot, das 2016 mit dem Harburger Integrationspreis ausgezeichnet wurde, dringend auf Spenden und Förderer angewiesen.

    „Die Nachbarschaftsmütter sind wichtig für den Stadtteil und die Familien, die damit wirkungsvoll unterstützt werden. Zugleich ist das Projekt aber auch ein Gewinn für die Frauen selbst, die durch diese Tätigkeit viel Wertschätzung erfahren. Einige sind über dieses ehrenamtliche Engagement in eine Berufstätigkeit im sozialen Bereich gekommen“, weiß Ruth Jacobs.

    Die DRK-Projektleiterin steht nun auch ihrer Kollegin Tina Reuter zur Seite, die ein ähnliches Angebot in Neugraben-Fischbek aufbauen wird. Am 1. Juni startet das Projekt, das sich verstärkt auch an Geflüchtete richtet. Gesucht werden nun Frauen, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen an Familien in Neugraben-Fischbek weitergeben und sich vom DRK Harburg kostenlos qualifizieren lassen wollen.

    Wer zu dem neuen Projekt in Neugraben-Fischbek oder zu den „Nachbarschaftsmüttern in Neuwiedenthal“ Kontakt aufnehmen will, erreicht die Ansprechpartnerinnen im DRK-Eltern-Kind-Zentrum „Stubbennest“ in der Kita „Grüne Insel“, Stubbenhof 20, Tel. 040 / 65791020, oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

    Wer spenden möchte: DRK-Spendenkonto bei der Hamburger Sparkasse, IBAN: DE95200505501382122610, BIC: HASPDEHHXXX

  • Hausbruch-Neugraben. In der HNT Irish Dance Academy heißt es für den Nachwuchs ab sofort: Ran an die Hard Shoes! Seit Anfang des Jahres können auch Jungen und Mädchen ab neun Jahren am Training mit den irischen Steppschuhen teilnehmen. Die-Hard-Shoe-Beginners-Class der Hausbruch-NeugrabenerTurnerschaft (HNT) trifft sich jeweil am ersten, dritten und gegebenenfalls fünften Freitag im Monat in der HNT-Vereinshalle 1 in der Cuxhavener Straße 253. Dort üben die Jugendlichen und Erwachsenen ab jetzt gemeinsam mit den Kindern in der Zeit von 17:15 bis 18:15 Uhr.

    Mit dem Training bereiten sich die Teilnehmer auch auf Wettbewerbe und Meisterschaften sowie auf die regelmäßigen Auftritte und Aufführungen der Irish Dance Academy vor. Das neue Angebot richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, die bereits Unterricht mit den Soft Shoes hatten. Kinder ohne Vorkenntnisse kontaktieren bitte vorab Trainerin Anna Krüger über das HNT-Sportbüro,Telefon  040-7017443 oder per E-Mail - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Hier erhalten Interessierte auch weitere Informationen zuden Irish Dance-Angeboten der HNT, genau wie im Internet unter www.hntonline.de. Nach der Anmeldung für die Hard-Shoe-Beginners-Class ist die Anschaffung der entsprechenden irischen Steppschuhe sowie der einheitlichen Kleidung erforderlich.

  • Hausbruch-Neugraben. Zum dritten Mal haben Schülerinnen und Schüler der HNT-Ballett-Compagnie am regionalen Vorentscheid zum Deutschen Ballettwettbewerb teilgenommen. Der jährlich stattfindende nationale Wettbewerb ist das große Ziel für junge Tänzerinnen und Tänzer aus ganz Deutschland. Er dient außerdem als Qualifikation für den Dance World Cup, dem größten und bekanntesten internationalen Tanzwettbewerb für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre.

    Für viele Schülerinnen und Schüler der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) war schon die Teilnahme am Vorentscheid eine Premiere. Seit Dezember wurden hierfür in den Trainingsräumen an der Cuxhavener Straße insgesamt 17 Tänze einstudiert. Die 23 Tänzerinnen und ein Tänzer absolvierten mit Ballettpädagogin Anna Krüger zahlreiche Intensiv- und Einzelproben. Eine aus Schülerinnen der Sonnabend-Ballettklassen ab neun und ab elf Jahren zusammengestellte fünfzehnköpfige Formation trat jetzt bei der Vorrunde Nord im Bürgerhaus Wilhelmsburg an.

    Die Gruppe zeigte in der Kinderklasse bis 13 Jahren die Neuchoreographie „Les petits Patineurs“ – eine Premiere für das ausschließlich aus Mädchen bestehende Team und die Trainerin. Anna Krüger schickte erstmals außer den routinierten fortgeschrittenen Solistinnen auch kleinere Nachwuchstänzerinnen in der Kategorie Ballett/Gruppe ins Rennen. In liebevoll gestalteten Kostümen erreichte die anmutig getanzte Darstellung einer historischen Winterszene auf einer Schlittschuhbahn auf Anhieb Platz zwei. Allerdings reichte die nicht zur Qualifikation für den Deutschen Ballettwettbewerb. Doch das gelungene Debüt der Gruppe ist Motivation für das nächste Jahr.

    Für die Jugendlichen der Compagnie-Klasse und zwei Schülerinnen der HNT Irish Dance Academy wurde es am darauf folgenden Wochenende ernst: Der Kader der HNT reiste für vier Tage in Begleitung von Eltern und Trainerin nach Süddeutschland, um dort in der Nähe von Bayreuth in der Vorrunde zu starten. Hier mussten sich die Norddeutschen auch mit den tschechischen Landessiegern messen, die um den Einzug in das Nationalteam für den Dance World Cup kämpften. Auf der großen Bühne des Rosenthal-Stadttheaters von Selb zeigten diese ihr beeindruckendes Können und gaben einen Ausblick auf das hohe Niveau des World Cups.

    Die HNTer starteten mit ihren Soli und Duetten sowie einem Gruppentanz bei den Minis bis neun Jahre, Kindern, Junioren bis 17 Jahre und Erwachsenen. Damit war die HNT in sämtlichen Altersklasse vertreten. Die Schülerinnen und Schüler von Anna Krüger präsentierten sich in einem breiten Spektrum von Stilen, von klassischem Ballett über Nationaltanz bis hin zu modernem Tanz. Bis auf wenige Punkte kam die Jüngste an eine Einladung zum Deutschen Ballettwettbewerb heran: Jennifer Geist (8) erreichte mit ihrem irischen Solo bei den Nationaltänzen der Minis zwar Rang eins, verpasste aber knapp die erforderliche Punktzahl. Auch die Arbeitvon Angelina Korsunova (19), Sari Baziyar (19) und Polina Melnikow (19) wurde mit einer deutlichen Steigerung der Wertungen belohnt, insbesondere die Eleven der Compagnie-Klasse Timm Moritz Marquardt (15), Larischa Burfeind (13) und Michelle Melnikow (13) überzeugten bei ihren Debüts und ließen ihr Potenzial erkennen.

    Das Wochenende endete für den HNT-Kader mit einigen sehrguten Platzierungen, aber leider ohne Ticket für den Deutschen Ballettwettbewerb. Außer der erstplatzierten Jennifer Geist verpasste auch Maike Schmidt (22) als Zweite die erforderliche Punktzahl. Die leichte Enttäuschung darüber schlug bei den HNTern aber schnell in Motivation um. Denn jetzt beginnt schon die Vorbereitung auf 2018. „Es war ein tolles Erlebnis, mit den Menschen, mit denen man außerhalb der Schule und der Familie am meisten Zeit verbringt und mit denen man zusammen alles andere einfach vergessen kann, dorthin zu fahren und Spaß zu haben“, sagte Larischa Burfeind. „Bei uns gibt es keine Konkurrenz im Probensaal oder hinter der Bühne. Jeder hilft jedem, alle freuen sich, nicht nur für sich selbst. Und jetzt wissen wir, worauf wir hin trainieren müssen für das nächste Mal.“

  • Hausbruch-Neugraben. Beim stark besetzten Internationalen Kehdingen-Cup in Drochtersen be Stade hat sich Briana Thome am 28. Januar zum zweiten Mal in diesem Jahr einen Sieg in ihrer Gewichtsklasse erkämpft. Die Judoka aus dem Nachwuchs der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) kämpfte sowohl technisch als auch taktisch gut und ließ sogar höhere Gurtträgerinnen hinter sich. So freute sie sich am Ende mit ihren Betreuern über eine verdiente Goldmedaille.

    Ihr Bruder Brian Thome kam bei dem Turnier in Drochtersen, an dem auch Judoka aus der Ukraine, Polen, England und weiteren Nationen teilnahmen, souverän ins Halbfinale, hatte dort allerdings Pech. Nach einer unglücklichen Aktion wurde er von den Kampfrichtern disqualifiziert. Davon ließ sich Brian aber nicht beirren und holte sich am Ende mit einer starken kämpferischen Einstellung noch den dritten Platz. Dilan Ulas zeigte gute Kämpfte und erreichte bei drei Teilnehmerinnen in ihrer Gewichtsklasse den zweiten Platz. Nicht ganz glücklich mit ihrem Ergebnis waren Fenja und Ceng Ulas. Während Fenja bei drei Teilnehmerinnen in ihrer Klasse auf dem dritten Platz landete, hat sich Ceng Ulas nicht platziert.

  • Hausbruch. Harburgs Radsport-Legende Karl-Heinz Knabenreich hat schon viele Radsport-Asse und -Meisterschaften nach Harburg geholt. Jetzt dürfen sich die Freunde des Hallenradsports freuen: Unter dem Motto "Weltklasse in Hausbruch" stehen die Deutschen Meisterschaften, die im Oktober in der Arena Süderelbe am Neumoorstück in Hausbruch durchgeführt werden. Natürlich war die Freude groß, als Radsport-Organisator Karl-Heinz Knabenreich und sein HTB-Team erfuhren, dass die Titelkämpfe in Hausbruch stattfinden können. An zwei Tagen, am am Freitag und Sonnabend, 20. und 21 Oktober, wird die Elite des deutschen Hallenradsports um die nationalen Titel und um die Fahrkarten für die Weltmeisterschaft, die vom 24. bis 26. November im österreichischen Dornbirn (Vorarlberg) stattfinden, kämpfen.

    Die Meisterschaft in Hausbruch hat einen hohen Stellenwert, denn Deutschland gehört seit vielen Jahrzehnten zu den führenden Nationen in den Sportarten. Auch vier amtierende Weltmeister im Kunstradfahren werden in der Arena Süberelbe an den Start gehen. Zu den Titelkampf-Teilnehmern gehören Lisa Hattemer und Lukas Kohl sowie die Zweier-Teams Julia und Nadja Thürmer und André und Benedikt Bugner.

    "Ich kann versprechen, dass die Zuschauer auf jeden Fall erstklassigen Hallenradsport zu sehen bekommen", sagt Radsport-Experte Karl-Heinz Knabenreich, der bereits acht deutsche Titelkämpfe in den Hamburger Süden geholt hat. So auch im Jahr 2015 ein Straßenradsport-Spektakel auf den Straßen iin Marmstorf und Sinstorf.

    Rund 300 Aktive werden an den beiden Tagen im Oktober in den Disziplinen Kunstradfahren, Radball und Radpolo an den Start gehen. Gemeinsam mit HTB-Vizepräsident Ralph Fromhagen, Marco Rossmann vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR) und Wilfried Wiegel, Leiter Unternehmenskommunikation bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude, die Hauptsponsor der Veranstaltung ist, hatte Knabenreich zum Pressegespräch beim Harburger Turnerbund auf der Jahnhöhe eingeladen.

    Die Tageskarte kostet zehn Euro und die Zweitageskarte ist für 15 Euro erhältlich. Die Veranstalter rechnen mit rund 1000 bis 1200 Besuchern pro Tag. Der Gesamtetat der Veranstaltung beläuft sich auf 37.000 Euro. Allerdings erhält das HTB-Veranstalter-Team nur 6000 Euro Unterstützung vom Landessportamt. Deswegen ist Knabenreich weiter auf der Suche nach weiteren Sponsoren.

    Marco Rossmann vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR): "Es gibt bei den Titelkämpfen in der Süderelbe-Arena einen Wechsel der Disziplinen Radball, Kunstradfahren und Radpolo. Vor allem der Wechsel zwischen Kunstradfahren, wo es meist ganz still in der Halle ist, und Radball, wo die Spieler vom Publikum lautstark angefeuert werden, ist stets sehr eindrucksvoll."

    Durch das Programm führt einer der populärsten und beliebtesten Radsport-Hallensprecher: Gundmar Köster aus Bremen wird die Veranstaltung moderieren. Ein echter Mikrofon-Profi: Beruflich ist er Sprecher der Polizeiinspektion Bremen-Nord. Noch eine Besonderheit: Bei den Siegerehrungen wird die deutsche Nationalhymne übrigens live gesungen werden.

  • Neugraben. Das Volleyball‐Team Hamburg hat den Vertrag mit Nina Braack um eine weitere Saison verlängert und hat damit einen weiteren Stützpfeiler der vergangenen Jahre an sich gebunden. Die 23‐jährige Masterstudentin in Corporate Communication steht für die angestrebte Kontinuität bei den Süderelbe-Volleyballerinnen.

    Für Braack ist Volleyball hierzulande auch eine Herzensangelegenheit: „Ich gehe nun in meine neunte Saison mit diesem Verein und freue mich darauf, ein Teil des Teams zu sein. Eine spannende neue Spielzeit steht uns bevor, angeführt von einem neuen Trainerteam und neuen, aber auch bekannten Gesichtern innerhalb der Mannschaft. Es gilt, sich möglichst schnell zu einer homogenen Einheit zu finden, um durch starke Teamleistungen und Freude an dem Sport maximalen Erfolg zu haben. Dieser Herausforderung stelle ich mich gern und hoffe, durch meine Erfahrungen der letzten Jahre, meinen Teil zu einer erfolgreichen Saison für das Team beizutragen. Ich freue mich darauf, wieder in der CU Arena vor unseren zahlreichen, treuen Fans und einer super Stimmung aufzuschlagen!"

    VTH‐Cheftrainer Jan Maier: „Seit Jahren ist Nina Braack ein integraler Teil dieses Teams, und die erneute Vertragsverlängerung freut mich sehr. Auch mit der Belastung Masterstudium und als Halbprofi weniger Trainingsaufwand als früher traue ich ihr zu, ein hohes Zweitliganiveau spielen zu können. Dafür wird ihr Ehrgeiz schon sorgen.“

  • Neugraben. Das Volleyball-Team Hamburg hat mit Alissa Willert eine neue Libera verpflichtet. Die 24-jährige Hamburgerin kommt von SC Alstertal-Langenhorn zum VT Hamburg und folgt damit ihrem Trainer Jan Maier aus der Dritten Liga in die Zweite Bundesliga. Für die Herausforderung in der zweiten Bundesliga wechselt die Annahmespezialistin Willert von der Annahme/Außen- auf die Libero-Position.

    Die BWL-Studentin Willert freut sich schon jetzt auf die nächste Saison: „Die Zweite Liga und auch die neue Position sind für mich zwei spannende und neue Aufgaben, auf die ich mich gern einlasse. Dazu freue ich mich darauf, mit einigen bekannten Gesichtern gemeinsam die Saison zu bestreiten.“

    VTH-Cheftrainer Jan Maier hat keinen Zweifel daran, dass sich Alissa Willert schnell an die neuen Gegebenheiten gewöhnt: „Alissa hat das Potential und dazu auch den Mut ihre angestammte Spielposition zu verlassen und auf die Libera Position zuwechseln. Ich bin mir sicher, dass sie sich auch eine Liga höher und auf der neuen Position behaupten wird."

  • Hausbruch. Das Schützenfest in Hausbruch ist bei sommerlichem Wetter und bester Stimmung fröhlich verlaufen. Hartmut Rust, 62 Jahre alt, ist zum dritten Mal König des Vereins - nach 2010 und 2015. Er schoss erst den goldenen, dann den silbernen Flügel ab und holte schließlich am Nachmittag um genau um 16.35 Uhr den Rumpf des Vogels runter. Zum Schluss, als nur noch der Rumpf übrig war, hatten die drei noch kämpfenden Mitbewerber auf die Königswürde das Nachsehen. Zu seinen Adjutanten ernannte er Axel Mojen, Daniel Posyniak und Timo Peters.

    Hartmut Rust, der unbedingt wieder König werden wollte, jubelte mit den anderen Schützen und freut sich auf das Königsjahr. „Ich freue mich, meinen Verein bei den benachbarten Schützenvereinen repräsentieren zu können - besonders bei den Feierlichkeiten.“ Hartmut Rust geht voll im Schützenwesen auf, was man an den vielen bisher errungenen Titeln deutlich sehen kann. Er war schon König 2010 und 2015, Vizekönig 2017, König der Könige 2011, Kreiskönig 2010 und ist derzeit amtierender „Süderelbe-König“. Er ist seit 17 Jahren Mitglied im Schützenverein Hausbruch und seit langem „Objektleiter Innen“ und damit für die Instandhaltung der Räumlichkeiten des Sportzentrums am Jägerhof verantwortlich.

    Hartmut Rust (ehemals Malermeister) ist im Ruhestand wohnt in Hausbruch. Er hat zwei erwachsene Kinder und sechs Enkelkinder. Zu seinem Hobby, außer dem traditionellen Schützenwesen und Sportschießen, zählt das Radfahren. Er fährt leidenschaftlich gern E-Bike und unternimmt auch lange Touren - bei jedem Wetter.

    Die neue 22-jährige Damenkönigin Marie Schäfer ist seit neun Jahren Mitglied im SV Hausbruch. Sie freut sich riesig, den Hausbrucher Verein gemeinsam mit ihren vier Adjutantinnen bei den vielen Tanzveranstaltungen bei den Nachbarvereinen zu vertreten.

    Weitere Sieger Vogel: Goldener Flügel: Horst Elkereit, Silberner Flügel: Michael John, Schwanz: Hans-Heiner Fischer, Hals: Timo Peters, Kopf: Thomas Burgunder Damenkönigin 2017-18: Marie Schäfer, Adjutantinnen: Eva Fischer, Anouschka Ahlt, Petra Schäfer, Kira Schröder. Jugendkönig: Andreas Ertugrul, Adjutanten: Luca John und Niklas Holst, Bestmann: Michael John, Beste Dame: Ursula Ahlt, Kinderkönig: Alec Mayberry, Kinderkönigin: Lucia Aydogdu.

  • Neugraben. Der Info-Stand des SPD-Distrikts Neugraben-Fischbek am Neugrabener Markt war am vergangenen Sonnabend, 07.04.18, gut besucht. Die neu gewählten
    Vorstandsmitglieder des Distrikts stellten sich erstmals mit ihrem neu gewählten Vorsitzenden Meik Brand der Öffentlichkeit. Sie beantworteten viele Anfragen von Besuchern des Markts und verteilten eifrig Flyer, auf denen für eine Veranstaltung mit dem Bundestagsabgeordneten Metin Hakverdi am Mittwoch, 2. Mai, ab 19 Uhr im Awo-Seniorentreff Neugraben geworben wurde.

  • Hausbruch-Neugraben. Am Sonnabend, 23. September, wird der Sportpark Opferberg in Hausbruch wieder zum Tummelplatz für Schnäppchenjäger. Beim Herbst-Flohmarkt der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) können Interessierte schon ab 9 Uhr nach Herzenslust schauen und kaufen. Die Anmeldung für einen eigenen Stand ist auch noch möglich.

    Für bis zu drei Meter liegt die Gebühr bei 15 Euro, jeder weitere Meter kostet zusätzlich fünf Euro. HNT-Mitglieder zahlen nur die Hälfte. Aufgebaut wird bereits ab 8 Uhr. Anmeldung und weitere Informationen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

  • Neugraben. Seit 2003 gibt es im Turm der Michaeliskirche in Neugraben einen Nistkasten für Turmfalken. Erbaut wurde er von den VCP-Pfadfindern des hier beheimateten Stammes Ulrich von Hutten und wurde seitdem in jedem Jahr von einem Falkenpaar genutzt. Seit 2013 können nun alle die Falken beobachten, denn zusammen mit dem NABU wurde dort eine Webcam eingebaut. Auch ein paar tolle Videos sind auf der Seite zu sehen.

    Und auch in diesem Jahr wird der Nistkasten wieder genutzt. Der Brutverlauf ist anhand eines Blogs nachzulesen und wer gerade beim Blick durch die Falkenkamera etwas tolles oder besonderes beobachtet, kann die gleich über ein Formular mitteilen.

    Wer die Falken beobachten will der kann dies hier tun: www.falkenkamera.de.

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