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HNT

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  • Hausbruch-Neugraben. Jeden Mittwochabend ist die Turnhalle am Opferberg in Neugraben fest in weiblicher Hand: Das Fitnesstraining „FemiGration“ von der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) ist ein kostenloses Angebot, zu dem alle interessierten Frauen eingeladen sind.

    Hier geht es nicht nur darum, die körperliche Fitness zu verbessern, sondern auch das Miteinander unterschiedlicher Kulturen zu fördern. Daher richtet sich der Kurs speziell auch an Frauen mit Migrationshintergrund und an weibliche Flüchtlinge. Trainerin Diana Dua und ihre Gruppe freuen sich immer über neue Gesichter. Kinder jeden Alters sind ebenfalls herzlich willkommen. Vor Ort wird eine Kinderbetreuung angeboten.

    „FemiGration“ gehört zum Programm „Integration durch Sport“ des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und ist eines von mehreren Integrationsprojekten der HNT. Der Kurs findet jeden Mittwoch von 18 bis 19 Uhr in der Turnhalle am Opferberg (Cuxhavener Straße 271A) statt.

    Fragen zum Angebot beantwortet der Integrationsbeauftragte der HNT, Vitalij Schmidt gerne unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

    Eine Kontaktaufnahme ist auch über das HNT-Sportbüro möglich, Telefon 0 40/701 74 43.

  • Hausbruch-Neugraben. Die Leichtathleten der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) waren am vergangenen Wochenende bei den Hamburger Meisterschaften zwischenzeitlich wirklich nicht zu beneiden. Bei teilweise starkem Dauerregen standen sie geduldig, nur mit leichtem Trikot und Sprinterhose bekleidet, am Start undwarteten auf das Kommando des Kampfrichters: "Auf die Plätze".

    Beim Hochsprung war es ein weniger schönes Vergnügen, sich auf den Sprung zu konzentrieren, um dann in einer vom Regen getränkten Matte zu landen - vergleichbar mit einem nassen Schwamm. Beim Werfen rutschten die Athleten durch den Kugel- oder Diskusring, in dem viel Wasser störte. Kurz: Irgendwann im Laufe des zweitägigen Wettkampfs wurde jeder mal klitschnass. Trotz dieser widrigen Bedingungen und getreu dem Motto “Wir können Regen“ ist es umso stärker einzuschätzen, wie viele Podestplatzierungen und neue persönliche Bestleistungen erreicht wurden und sich die Jungen und Mädchen U16 in sehr guter Form präsentierten.

    Die stolze Bilanz: 21 Medaillen, davon 11 x Gold, 7 x Silber und 3 x Bronze. Eifrigste Medaillensammlerinnen waren Renée Nitsch (W15) mit fünf und Merle Stangenberg (W14) mit drei Medaillen. Renée gewann das Diskuswerfen (30,72 m), das Kugelstoßen (10,74 m) und den 100-Meter-Sprint (13,22 sec.). Außerdem gab es Silber im 80-Meter-Hürdensprint (12,71 sec.) und Bronze mit der 4 x 100-Meter-Staffel. Merle gewann auch das Diskuswerfen (24,28 m), das Kugelstoßen (10,24 m) und den Hochsprung (1,38 m).

    Zwei Titel und einmal Silber holte sich Leon Hausmann (M14). Gold gab es im Hoch- und Weitsprung. Mit beachtlichen 5,88 m im Weitsprung steht er nun kurz vor der Sechs-Meter-Marke, die er selbst als nächstes Ziel ausruft. Silber bekam er für den zweiten Platz im 100-Meter-Lauf bei der Siegerehrung umgehängt (12,10 sec.). Jonathan Neukamm (M15) holte sich Gold beim Hochsprung (1,72 m) und gemeinsam mit Vereinskamerad Tjarko Barda (ebenfalls M15), da zeitgleich im Ziel, den Titel im 80-Meter-Hürdensprint (11,96 sec.) „Alle Leistungen waren super und die vielen neuen persönlichen Bestleistungen freuen mich ganz besonders für die Athleten, die sich durch den Trainingsfleiß nun selber belohnt haben“,
    sagt U16-Trainer Daniel Neidhold. Den größten Leistungssprung machte Helena Madlo (W15) im Speerwurf. Mit einer Steigerung von mehr als fünf Meter gewann sie mit respektablen 39,29 m überlegen den Titel. Es darf gespannt abgewartet werden, wie weit es mit dem 500 g schweren Gerät in Zukunft nochhinausgehen wird.

    Nächster Höhepunkt sind die Deutschen Meisterschaften der U16 in Bremen. Hier werden Tjarko Barda, der noch Bronze im Hochsprung holte,
    Julian Leroux (M15, holte zwei Vizemeistertitel über 300 m und im Hochsprung) sowie Marcel Schlage (M15, ebenfalls zwei Vizemeistertitel im Weitsprung und 100 m), gemeinsam mit zwei weiteren Vereinskameraden mit einer 4 x 100m Staffel an den Start gehen.

    Weitere Ergebnisse im Überblick: Renée Nitsch (W15, 4. Platz Weitsprung, 4,90 m); Maja Bott (W14, 3. Platz 100m, 14,03 sec.); Merle Stangenberg (W14, 4. Platz Speer, 24,78 m); Alina Neumann (W15, 3. Platz Weitsprung, 4,93 m; 5. Platz 100 m, 13,54sec.); Caroline Witte (W15, 4. Platz Kugel, 9,; 7. Platz Weitsprung 4,76m); Kea Stieglitz (U20, 4. Platz Speer, 34,52 m); Mushiya Kozongo (U20, 8. Platz Diskus, 26,01 m; 2. Platz Kugel, 10,19 m)

  • Hausbruch-Neugraben/Hamburg. Bei leider unbeständigem und windigem Wetter fanden sich zehn Athletinnen und Athleten der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) Hamburg Leichtathletik, aus den Jahrgängen 2005 – 2007, zum "Zehntel" rund um die Hamburger Messehallen ein. Das Zehntel findet alljährlich im Rahmen des Hamburg Marathons statt und umfasst eine Strecke von 4,2195 km, der sich Schülerinnen und Schülern über Hamburgs Grenzen hinaus mit großer Freude stellen.

    Die jüngsten Teilnehmer der weiterführenden Schulen (Jungen und Mädchen des Jahrgangs 2006) mussten im letzten Block des 3500 Schüler umfassenden Teilnehmerfelds starten und so das Feld
    von hinten aufrollen. Besonders erfolgreich gelang dies Finnja Frommann in ihrer Altersklasse W11. Sie ließ als Siegerin alle 209 Konkurrentinnen hinter sich und lief dabei eine Zeit von 18:44 Minuten.
    Ebenfalls unter die besten zehn Läufer mischte sich ihr Vereinskamerad Justin Hajduk. Er kam in der Altersklasse M11 nach 18:13 Minuten, als Siebter von 261 Jungen, ins Ziel.

    Daniel Neidhold, Sportlicher Leiter der HNT-Leichtathletik und Trainer U 16: "Das HNT-Team hatte viel Spaß bei dieser besonderen "Zehntel"-Veranstaltung, die insgesamt 9000 Schülerinnen und Schüler an den Start lockte."

  • Hausbruch-Neugraben. Als die 4x100-Meter-Staffel des W40-Teams der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) beim Qualifikationswettkampf im Mai nicht ins Ziel kam, war den Frauen klar, dass es in diesem Jahr nicht für die Qualifikation für die Deutschen Team Meisterschaften in Kevelaer, nahe der niederländischen Grenze in Nordrhein-Westfalen, reichen würde. Zu viele wertvolle Punkte gingen verloren
    und die Enttäuschung war dem Frauen-Team anzumerken.

    Des einen Freud, des anderen Leid: Im sächsischen Landesverband kam es zu einer nachträglichen Disqualifikation einer Mannschaft und die HNT-Damen durften nun doch die Reise zum Finale antreten. Der Sprung auf den Platz im bundesweiten Ranking, der zur Teilnahme am Finale berechtigt, war geschafft. Hier ging es nun gegen sechs weitere Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet, um das beste Team zu ermitteln.

    Das neun Frauen starke Team aus Hamburgs Süden reiste hoch motiviert in Kevelaer an. Bei durchwachsenem, aber meist trockenem Wetter, wurden in allen Disziplinen Punkte gesammelt und auch die Staffel sollte diesmal das Ziel erreichen. Wurde während des Wettkampfs noch von der Konkurrenz gemutmaßt, wer die “unbekannten“ Damen aus Hamburg denn seien, hat die Mannschaft sich mit guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht und sich im Kreise der Etablierten einen Achtungserfolg erkämpft.

    Am Ende des Tages freuten sich die HNTerinnen über einen tollen 5. Platz und waren deswegen zufrieden und stolz auf die eigenen Leistungen. Nun war klar, dass sie definitiv in das Feld der Deutschen Meisterschaften gehören. Sogar mehr, denn auch bei diesem Wettkampf hatten einige
    Athletinnen mit Verletzungen zu kämpfen, sodass noch mehr Punkte auf dem HNT-Konto Mannschaft hätten landen können. Nun heißt es zunächst einmal regenerieren und neue Kraft tanken, um nächstes Jahr an Himmelfahrt eventuell direkt eine Qualifikation für die
    Deutschen Meisterschaften zu erreichen.

  • Hausbruch-Neugraben/Neuwiedenthal. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) bietet im Frühling wieder einen Anfängerkurs im Inlineskating für Kinder und Erwachsene an. Neulinge lernen hier Schritt für Schritt und mit viel Spaß das Fahren auf acht Rollen. Teilnehmen können Kinder ab acht Jahren, nach oben hin gibt es keine Altersgrenze.

    Der sechsteilige Kurs startet am 6. April und findet dann bis einschließlich 11. Mai immer freitags in der Zeit von 19.45 und 21.15 Uhr in der Sporthalle
    Neuwiedenthal (Quellmoor 24) statt. Nichtmitglieder zahlen dafür 40 Euro, HNT-Mitglieder nur 20 Euro.

    Anmelden können sich Interessierte telefonisch im HNT-Sportbüro unter 0 40/701 74 43 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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  • Hausbruch-Neugraben. Die Basketballer der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) bieten in den Hamburger Sommerferien ein offenes Training für Kinder und Jugendliche an.

    Wer Spaß am Dribbeln und Körbe werfen hat, kommt mittwochs in der Zeit von 16 bis 18 Uhr auf den Sportplatz der Grundschule am Johannisland. Von Trainer Sebastian Biela lernen die Teilnehmer hier ein paar wertvolle Tipps und Tricks.

    Dieses Ferienangebot ist kostenlos, jeder kann vorbeikommen.

  • Hausbruch-Neugraben. Am vergangenen Wochenende (23.-25.03.18) fand der Dance Award Schleswig-Holstein statt, bei dem sich die Schülerinnen und Schüler der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) seit 2015 mit stetig wachsender Beteiligung zu einem der erfolgreichsten Teams in den Ballettkategorien etablieren. Die Besonderheit war dieses Mal, dass der aus insgesamt 21 Tänzerinnen und einem Tänzer bestehende Kader ohne seine Trainerin Anna Krüger auskommen musste.

    Deshalb übernahmen die fortgeschritteneren Jugendlichen und jungen Nachwuchspädagoginnen mit Unterstützung der Eltern die anspruchsvolle Aufgabe, die Abläufe vor Ort zu organisieren und dafür zu sorgen, dass jeder Starter rechtzeitig geschminkt, frisiert, umgezogen und tanzbereit war. Nicht nur das klappte reibungslos, auch die Leistungen überzeugten die fünfköpfige Jury: Am ersten Wettbewerbstag hielten die Süderelbe-Tänzer bereits drei gläserne Awards für ihre dritten Plätze in den Händen und nahmen acht goldene Umschläge mit der Einladung zur „Gala der Besten“ im Stadttheater Neumünster entgegen.

    Dort traten die zwei am höchsten bewerteten Beiträge in jeder Kategorie nochmals vor großem Publikum auf, Höhepunkt war danach die Verkündung der Sieger. „Alle können sehr stolz auf sich sein. Nicht nur die tänzerischen Leistungen waren sehr gut. Dass sich die Kinder in so großem Maße diszipliniert und eigenverantwortlich verhalten haben, sodass sich meine Assistentinnen – neben der Aufsicht über die Kleineren – auch auf sich selbst konzentrieren konnten für ihre eigenen Tänze, ist für mich der schönste Gewinn dieses Härtetests“, sagte Anna Krüger.

    Die Leiterin der HNT-Ballett-Compagnie und Begründerin der HNT Irish DanceAcademy musste schweren Herzens darauf verzichten, selbst zum Dance Award zu fahren. Der Grund hierfür war allerdings sehr erfreulich. Denn zeitgleich zur Eröffnung in Schleswig-Holstein begann am Samstagmorgen auch Tag drei des Nationalentscheids für den Dance World Cup in Fürstenfeldbruck bei München, für den sich erstmals auch ein Duo der HNT qualifiziert hatte. Alina Gorr und JenniferGeist (beide 9) hatten sich im Februar beim Regionalvorentscheid in Reinbek die Teilnahme am Deutschen Ballettwettbewerb gesichert.

    Bühnenprobe von Sarwenaz Baziyar. | Foto: ein
    Bühnenprobe von Sarwenaz Baziyar. | Foto: ein

    Nach einer neunstündigen Anreise kam das HNT-Duo in Begleitung seiner Trainerin und Mütter in der bayerischen Landeshauptstadt an. Es folgte eine kurze Nacht, dann betraten die Mädchen früh am nächsten Morgen das imposanteVeranstaltungsforum, auf dessen Bühne die Konkurrenz der Minis bis neun Jahre
    ausgetragen wurde. Die beiden HNTerinnen ertanzten mit ihrem „IrischenMädchen-Duett“ den vierten Platz und verfehlten auf Anhieb nur äußerst knapp einen
    Treppchenplatz, und somit die Nominierung für den Dance World Cup in Sitges bei Barcelona. Der Rückstand betrug nur 0,3 von 100 möglichen Punkten.

    Nach einer nächtlichen Ankunft der Delegation in Hamburg ging es auch für sie am Sonntag ins Stadttheater Neumünster. Dort bekamen Jordie Abaidoo (10) und Sarwenaz Baziyar (20) den Siegeraward für ihre Ballettsoli überreicht. Sarwenaz wurde außerdem mit einem Sonderpreis ausgezeichnet. Klara Schwemer (10) und
    Michelle Melnikow (14) erreichten jeweils den zweiten Platz bei den Ballettsolistinnen, die „Chinesische Suite“ wurde zweitbester Ballettgruppentanz.

    Michelle Melnikow in Aktion beim Dance Award. | Foto: ein
    Michelle Melnikow in Aktion beim Dance Award. | Foto: ein

    Mats Mumm (10) und Jordie Abaidoo wurden für ihr „Irisches Pas de deux“ mit nur einem Punkt weniger als ihre Gegnerbewertet und erreichten ebenfalls Rang zwei. Die Ballettrios entschied die HNT unter sich: Lavinia Henk (11), Klara Schwemer und Sarwenaz Baziyar lagen mit „Manu Dance aus La Bayadere“ knapp vor Anne Wurzel (15), Michelle Melnikow und der vielbeschäftigten Sarwenaz mit „Gala“.

    Während wir in Süddeutschland hinter der Bühne darauf warteten, dass die Nationaltanz-Duette an der Reihe sind, wurden wir auf dem Laufenden gehalten, wie
    es bei unserem Team in über 800 Kilometern Entfernung lief. Gleichzeitig konnte man das Geschehen in Fürstenfeldbruck im Livestream verfolgen“, erzählte Krüger
    lachend. „Dieses Risiko einzugehen und uns der doppelten Herausforderung zustellen, hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Wir konnten uns steigern in Qualität und
    Quantität der Wettbewerbsbeiträge und haben wertvolle neue Erfahrungen sammeln können. Ziel ist natürlich nun der nächste Schritt, nämlich kontinuierlich auf eine
    zukünftige erste Teilnahme am Dance World Cup hinzuarbeiten."

    Der Dance Award Schleswig-Holstein wurde 2018 zum sechsten Mal veranstaltet. Es beteiligten sich mehr als 650 Aktive in den Stilen Ballett, Modern/Show und HipHop.
    Der Deutsche Ballettwettbewerb ist der größte Wettbewerb dieser Art für Tanzschulen aus dem gesamten Bundesgebiet. Es beteiligen sich durchschnittlich über 2000 Laientänzerinnen unter 25 Jahren daran. Im Nationalwettbewerb traten zum 22. Mal die Sieger und Zweitplatzierten mit den höchsten Punktwertungen aus den fünf Vorrunden an, um sich einen Platz im Team Germany zu erkämpfen.

    Der Dance World Cup ist der größte internationale Wettbewerb für die Stile Ballett, Nationaltanz, Steptanz, Modern Dance, Musical Song & Dance, Akrobatik-Tanz und
    HipHop, der an jährlich wechselnden Austragungsorten statt findet. Nach Spanien wird 2019 eine bulgarische Stadt der nächste Gastgeber sein.

  • Hausbruch-Neugraben. Jetzt im Sommer herrschst auf der Sportanlage am Opferberg Hochbetrieb. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) bietet hier eine Vielzahl von Sportmöglichkeiten an. Ein Highlight ist der „HNT-Beach“. Auf der großen Sandfläche kommt bei gutem Wetter echtes Strandfeeling auf. Es stehen mehrere Beachvolleyball- und ein Beachsoccerfeld zur Verfügung. Aber auch eine Partie Tennis oder Handball auf Sand ist möglich.

    Die Anlage liegt direkt am Naturschutzgebiet und wird ganztägig von der Sonne beschienen. Ein Feld am „HNT-Beach“ kann ganz einfach im Internet auf www.hntonline.de gebucht werden. Der Preis ist abhängig von der Tageszeit. Für Nichtmitglieder liegt er zwischen acht und 20 Euro pro Stunde. HNT-Mitglieder zahlen nur die Hälfte. Für Schulen und Firmen gibt es interessante Sonderkonditionen. Anfragen und Buchungen hierzu bitte an Helmut von Soosten, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Jeden Freitag lässt die HNT auf der Beachanlage die Arbeitswoche ganz entspannt ausklingen. Unter dem Motto „Beach&Chill“ wird von 18.30 bis 21.30 Uhr Beachvolleyball sowie Fußball auf dem anliegenden Kunstrasenplatz gespielt. Dabei handelt es sich um ein kostenfreies Integrationsangebot, an dem jeder teilnehmen kann. Bei gutem Wetter wird gegrillt, es gibt Essen und Getränke zu fairen Preisen.

  • Hausbruch-Neugraben. Die Judoabteilung der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) freut sich über die bestandene DAN-Prüfung von Wjatscheslaw „Slava“ Malyschew. Nach langer Vorbereitungszeit mit viel Sondertraining stellte sich Slava jetzt in Bergedorf erfolgreich der Prüfung für den Meistergrad.

    Erster Gratulant war Abteilungsleiter Michael Zart, der seinen Vereinskameraden durch den Tag begleitet hatte. „Alle Judoka der Abteilung beglückwünschen Slava zu
    der Leistung und wünschen ihm noch viel Erfolg in seiner weiteren Judolaufbahn“, sagte Zart. Anschließend gab es dann die offizielle Ehrung und Übergabe des schwarzen Judogürtels.

  • Hausbruch-Neugraben. Am Opferberg in Neugraben wird Fußball gespielt, das ist bekannt. Aber nicht nur die Jungen und Erwachsenen können das. Die Mädchen stehen ihren Vereinskameraden in nichts nach. Das haben die jungen Spielerinnen gerade wieder bewiesen. Die Fußballmädchen der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) haben in der Hallenrunde 2017/18 gezeigt, was in ihnen steckt.

    Mit einem Verhältnis von sagenhaften 70:4 Toren in 22 Spielen sicherte sich der Jahrgang 2007/08 um das Trainergespann Carsten und Andrea Biedermann sowie Emma Schöner mit ihren Talenten Emine Güler, Melina Petrich, Stefanie und Jennifer Lukin, Anna Adam, Elina Münkenwarf, Greta Lindheim, Julia und Lena Niebuhr in der Vorrundengruppeden ersten Platz und die damit verbundene Teilnahme am Finale der Hamburger Hallenmeisterschaft.

    Es war in der Vorrunde spannend wie lange nicht mehr. Vor dem letzten Spieltag war klar: Heute müssen alle Spiele gewonnen werden, um sicher im Finale dabei zu sein.
    Ein Ausrutscher, sei es nur ein Unentschieden, und es würde nicht reichen. Von dieser Tatsache unbeeindruckt spielte die 1. E-Mädchen der HNT von der ersten Sekunde an konzentriert und gewann am Ende verdient alle Spiele.

    In der letzten Partie gegen den SC Condor, einen direkten Konkurrenten um die vordersten Plätze, legten die HNTerinnen vor und führten lange Zeit 1:0. Nach einem
    Traumtor von Condor war aber alles wieder offen. Erst kurz vor Schluss fiel in einem hochdramatischen Spiel das erlösende 2:1 für die HNT, das den Farmsenerinnen
    ihre bis dato erste Niederlage bescherte.

    Nach dem Schlusspfiff der letzten Vorrunden-Begegnung konnten die jeweiligen Teams dann endlich für den Finaltag planen. Die HNT-Mädchen landeten punktgleich, aber durch fast 20 mehr geschossene Tore vor den zweitplatzierten Mädchen des SC Alstertal-Langenhorn und den drittplatzierten von Duwo 08 auf den ersten Plätzen, die zur Teilnahme am Finale berechtigten.

    Am Finaltag ging es genauso spannend weiter wie am Ende der Vorrunde. Kein Team hatte etwas zu verschenken und so waren Tore an diesem Samstagnachmittag
    Mangelware. Die HNT-Mädchen belegten am Ende, auch etwas unglücklich nur den fünften Rang. Der Titel ging an die 1. E-Mädchen des VfL Pinneberg.

    Trotzdem wird am Opferberg mittlerweile ein toller und erfolgreicher Mädchenfußball gespielt. Die zweite Teilnahme am Finale der Hamburger Hallenmeisterschaft in Folge bestätigt die hervorragende Arbeit bei der HNT. Wobei der Spaßfaktor denselben Stellenwert genießt wie das erfolgsorientierte Fußballspielen.

    Die Trainer freuen sich jetzt, dass die Hallensaison zu Ende ist und sie außer den C-Mädchen auch die jüngeren D- und E-Mädchen endlich in die Rückrundensaison schicken können. Den Feinschliff dafür, um auch hier erfolgreich auf Punktejagd zugehen, holen sich die jungen Kickerinnen im März im Trainingslager an der Ostsee. Um noch mehr Mädchen die Chance zu geben, an solchen Ereignissen teilzunehmen oder einfach nur Fußball zu spielen, sucht die HNT-Fußballjugend-Abteilung fortlaufend Mädchen der Jahrgänge 2004 bis 2010 oder jünger.

  • Hausbruch-Neugraben. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) lädt zum Flohmarkt für Jung und Alt ein. Am Sonntag, 25. Februar, kann in den Vereinshallen an der Cuxhavener Straße 253 in Hausbruch von 10 bis 14.30 Uhr nach Lust und Laune geschaut, gekauft und geschnackt werden.

  • Harburg/Pinneberg. Strahlende Gesichter bei den Spielerinnen und Betreuern der Futsal-Mannschaft des Harburger Turnerbunds: In Pinneberg hat die C-Mädchen-Mannschaft des HTB den Hamburger Titel gewonnen. Nacheinander fanden dort die Futsal-Finalrunden der C- und B- Mädchen statt.

    Die Freude bei der Siegerehrung war riesig. | Foto: ein
    Die Freude bei der Siegerehrung war riesig. | Foto: ein

    Dabei wurden die HTB-C-Mädchen (Jahrgänge 2003 und 2004) ihrer Favoritenro le gerecht und sicherten sich souverän die Hamburger Futsal- Meisterschaft 2018.

    Die ersten drei Spiele wurden gegen Nienstedten, Komet Blankenese und Victoria Hamburg gewonnen. Insbesondere beim 5:0-Sieg über Komet zeigten die Spielerinnen des Trainerduos Svenja Busies und Can Özkan begeisternde Kombinationen mit herrlich herausgespielten Toren. Im vierten Endrundenspiel gegen die Gastgeber vom VfL Pinneberg wurde mit einem Sieg bereits vorzeitig der Titelgewinn klar gemacht. Aber vielleicht wirkte gerade dies blockierend. Denn plötzlich war der Spielfluss dahin. Dennoch schien es zu reichen, aber der zweite unglückliche Hand-Strafstoß ermöglichte den Gastgeberinnen praktisch mit dem Schlusspfiff den Ausgleich zum 2:2. Entscheidung verschoben.

    Im letzten Spiel gegen den SC Eilbek musste nun noch ein Punkt her. Bis in die Schlussphase hinein führten die Eilbekerinnen mit 1:0, ehe Beyza Kara (sie war mit
    insgesamt vier Treffern auch die erfolgreichste Torschützin) mit einem tollen Freistoß in den Winkel den umjubelten Ausgleich erzielte.

    Mit 11 Punkten und 10:3 Toren lag das HTB-Team nach fünf Partien klar vor dem SC Victoria, der auf Platz 2 landete und nun ebenso an der norddeutschen Futsal-Meisterschaft am 24. Februar in Salzhausen teilnimmt. Auch dort rechnen sich die Harburgerinnen gute Chancen aus, um dann bei einem guten Verlauf sogar zu den Deutschen Meisterschaften nach Wuppertal fahren zu können.

    Nicht so erfolgreich verlief der anschließende Auftritt der HTB-B-Mädchen in ihrer Endrunde. Im ersten Spiel gelang dem SV Walddörfer kurz vor Ende der Ausgleich zum 1:1. Vielleicht hätte ein Start-Sieg noch mehr Kräfte freigesetzt. So folgte noch ein torloses Unentschieden gegen den SC Eilbek und dann zwei deutliche 1:4-Niederlagen gegen Blankenese und das Team des SC Condor.

    Es war nicht der beste Tag der sonst so abwehrstarken HTB-B-Mädchen, für die jedoch bereits das Erreichen dieser Endrunde ein schöner Erfolg bleibt. Da auch das letzte Spiel gegen SC Condor 2 torlos endete, blieb am Ende nur punktgleich der sechste Platz. Dennoch gab es keine enttäuschten Gesichter beim HTB, da sich alle sehr über den Titel der C-Mädchen freuten.

    In der Feldsaison starten beide Teams gemeinsam als B-Juniorinnen und kämpfen in der Rückrunde um die Hamburger Meisterschaft, die zu den Aufstiegsspielen zur B-
    Mädchen-Bundesliga berechtigt. Das ist das erklärte Ziel der beiden Trainer Özkan und Busies. "Und wenn es in diesem Sommer noch nicht klappen sollte – dann halt im nächsten Jahr. Das Team ist sehr jung und ambitioniert."

    Ein weiterer Höhepunkt steigt am Sonntag, 15. April, auf dem Sportplatz Jahnhöhe mit dem Pokal-Halbfinale gegen die B-Mädchen des HSV, die bereits in der Bundesliga spielen. Futsal-B-Meister wurde übrigens das Team vom SC Condor vor Komet Blankenese – auch diese beiden Teams nehmen an den Norddeutschen Meisterschaften teil. Einen schönen Erfolg können auch die zuletzt in der Feldsaison sehr unterschiedlich auftretenden Landesliga-Frauen des HTB aufweisen: Ihnen gelang nach souveränen Spielen in den Vorrunden der Einzug in das Finale um die Hamburger Frauen-Futsal-Meisterschaft am Sonnabend, 10. Februar, ab 14 Uhr in Wandsbek. Hier wird es keine Finalrunde geben, sondern ein einziges Endspiel im Rahmen des Futsal-Finaltags mit weiteren Endspielen bei den Herren
    und Junioren.

    Sicher eine große Party – und der HTB vertritt den Hamburger Fußball-Süden. Die Gegnerinnen kommen aus dem Norden vom SV Walddörfer. Mit dem favorisierten
    Regionalliga-Team pflegt die HTB-Fußballabteilung seit Jahren eine enge Freundschaft.

  • Hausbruch-Neugraben. Schon seit mehr als zehn Jahren bietet die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) zusammen mit der Hamburger Sportjugend ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport an. Für junge Menschen ist es eine großartige Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln und vielfältige Erfahrungen zu sammeln. Bei der HNT steht nun die nächste Staffelübergabe an.

    Mit Leon Büsing (19) verabschiedet sich der aktuelle FSJler nach einem abwechslungsreichen Jahr im Verein. Seine Nachfolger heißen Alexander Uhr (19) und Maciej Sowa (19). Die HNT heißt die beiden neuen FSJler herzlich willkommen und wünscht ihnen für das kommende Jahr viel Spaß und eine lehrreiche Zeit. Bei Leon Büsing bedankt sich die Turnerschaft herzlich für seine Arbeit in den Praxisstunden sowie in der Verwaltung.

  • Hausbruch-Neugraben. Die HNT-Ballett-Compagnie lädt erstmals zur großen Winter-Gala ein. Am Sonntag, 4. Februar, feiert das neue Aufführungskonzept in der Schulaula im BGZ Süderelbe seine Premiere. Die Besucher erwartet in winterlichem Ambiente ein abwechslungsreiches Programm - gestaltet von den Kinder-und Jugendgruppen der Ballett- und Irish Dance-Abteilung der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT).

    Unter Leitung von Anna Krüger zeigen die kleinen und großen Tanzschülerinnen und Tanzschüler, was sie im Unterricht gelernt haben. Das Spektrum der aktuell 19 verschiedenen Kurse beginnt bei der Tänzerischen Früherziehung für Mädchen und Jungen im Kindergartenalter. Über klassisches Ballett für alle Altersklassen und Leistungsniveaus reicht es bis hin zu internationalen Tanzstilen im Charaktertanz und den erfolgreichen Wettkampfgruppen der HNT Irish Dance Academy.

    Zuletzt hinzugekommen war im vergangenen Herbst „Modern & Contemporary Dance“ für Jugendliche. Neben dem Querschnitt durch das breite Unterrichtsangebot präsentieren die Mitglieder der Ballett-Förderklassen als Höhepunkt ihre anspruchsvollen Soli aus dem klassischen Ballett-Repertoire und die Duette, Trios sowie Gruppentanz-Choreographien, mit denen sie eine Woche später beim Vorentscheid des XXII. Deutschen Ballettwettbewerbs gegen andere Schulen und Vereine aus
    dem gesamten Bundesgebiet antreten werden.

    Auch die Irish Dance-Show „The Snow Queen“, mit welcher der 20-köpfige Kader im vergangenen November den Vize-Titel bei den German Open Championships der World Irish Dance Association erreichte, soll nochmals das Publikum begeistern, bevor die HNT-Tänzerinnen und-Tänzer hiermit im April nach Maastricht zu den Europa-und Weltmeisterschaften reisen.

    Einlass ist ab 14 Uhr. Bis zum Vorstellungsbeginn um 15 Uhr können sich die Gäste bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre darauf einstimmen.
    Veranstaltungsort ist die Aula der Ganztagsgrundschule Am Johannisland im BGZ Süderelbe. Das direkt am S-Bahnhof Neugraben gelegene Bürger-und Gemeinschaftszentrum ist über verschiedene S-Bahn-und Buslinien erreichbar, Parkplätze sind vorhanden. Der Eintritt ist frei (Anmeldung nicht erforderlich).

  • Hausbruch-Neugraben. Das Feriencamp der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) ist seit vielen Jahren ein beliebtes Angebot für Kinder und Jugendliche während der großen Ferien. In diesem Sommer gehörte auch Tennis zum vielseitigen Sportprogramm des Camps. Vom 24. bis 28. Juli und vom 21. bis 25. August haben die Teilnehmer im Alter von acht bis 14 Jahren erste Bekanntschaft mit Racket und gelber Filzkugel schließen können. Bis zu 15 Jugendliche versammelten sich täglich für zwei Stunden in der HNT-Tennisanlage. Schläger und Bälle wurden von HNT-Cheftrainer Boris Weber zur Verfügung gestellt.

    Zwei Betreuerteams der Tennisabteilung unterstützten die Jugendlichen bei ihrer ersten Begegnung mit dem "weißen Sport" und vermittelten außer der Technik auch Informationen über die Spielregeln. Die Verantwortlichen zogen angesichts der Resonanz ein positives Fazit und sind zuversichtlich, dass einige Teilnehmer die HNT-Tennisabteilung zukünftig verstärken werden.

  • Hausbruch-Neugraben. Eduard Heinz von der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) ist bei den Hamburger Meisterschaften im Ju-Jutsu Fighting Hamburger Meister geworden. Eddy trat in der Klasse bis 15 Jahre bis 55 Kilogramm an. Er konnte alle seine Kämpfe gewinnen. Beim Ju-Jutsu Fighting wird im Leichtkontakt gekämpft, das heißt, Treffer dürfen den Gegner nicht verletzen.

    Die Besonderheit des Fighting liegt in seinen drei Phasen (Phase 1 im Stand mit Tritten und Schlägen, Phase 2 im Stand mit Griffen und Würfen und Phase 3 in Bodenkampf), in denen Punkte gesammelt werden müssen, um zu gewinnen. Fighting Training findet an jedem vierten Freitag im Monat ab 18:30 Uhr in der Vereinshalle 2 statt unter Anleitung von Alexander Jost.

  • Buxtehude/Hausbruch-Neugraben. Ihr Trainer war völlig aus dem Häuschen: „Einfach megageil“, sagte Michael Zart voller Freude über den ersten Hamburger Meistertitel für die Judoka der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) seit mehr als zehn Jahren. Vollbracht hat diese Leistung die elfjährige Briana Thome. Bei den Hamburger Einzelmeisterschaften der U12 in Buxtehude war sie in ihrer Gewichtsklasse nicht zu schlagen.

     (v. li.): Dilan Ulas, Brian und Briana Thome. | Foto: ein
    (v. li.): Dilan Ulas, Brian und Briana Thome. | Foto: ein
    Es war der Höhepunkt eines sehr erfolgreichen Tages für die drei besten U12-Judoka der HNT. Brianas jüngerer Bruder Brian erkämpfte sich Platz zwei, Dilan Ulas wurde in ihrer Klasse Dritte. „Mit so einem guten Ergebnis haben wir nicht gerechnet“, erklärte Zart. „Unsere Judoka haben heute eindrucksvoll gezeigt, was sie mittlerweile alles gelernt haben.

    Briana ging sehr fokussiert in den Wettkampf und ließ von Anfang an keine Zweifel daran aufkommen, dass sie um den Titel in ihrer Gewichtsklasse mitkämpfen würde. Nach drei überzeugenden Auftritten mit vorzeitigen Siegen entwickelte sich im Finale ein harter Kampf. Die Gegnerin aus Bergedorf trug wie Briana den orangenen Gurt. Am Ende konnte sich die HNTerin mit letzter Kraft durchsetzen. Riesengroße Freude
    bei der neuen Hamburger Meisterin, ihrer Familie und ihren Trainern.

    Michael Zart, der mit ihr schon viele Jahre erfolgreich auf der Matte arbeitet, war mächtig stolz auf seinen Schützling. Brian Thome erreichte
    bei den Jungen bis 28 Kilogramm mit mehreren Siegen ebenfalls das Finale. Dort trafen zwei absolut gleichwertige Kämpfer aufeinander - beide mit einem orangenen Gurt. Nach einer schönen „Innensichel“ war Brian dem Hamburger Meistertitel schon sehr nahe. Die Kampfrichter werteten den Wurf allerdings nicht mit einem Ippon, der höchsten Wertung im Judo. Sie hätte den Kampf direkt beendet. Ein sensationeller Kopfwurf seines Gegners brachte so noch die Wende, und Brian musste sich mit Rang zwei begnügen. Der Vizemeistertitel sorgte aber auch für große Freude beim HNT-Tross.

    Vervollständigt wurde das sehr gute Ergebnis der HNT-Judoka von Dilan Ulas, die sich mit viel Kampfgeist einen für sie etwas unglücklichen dritten Platz erkämpfte. Drei Mädchen machten den Hamburger Meistertitel in ihrer Gewichtsklasse unter sich aus. Dilan konnte die spätere Titelträgerin zwar besiegen, aber in der Gesamtaufrechnung der Unterbewertungen lag sie nicht ganz vorn. Es sei trotzdem eine gute Leistung gewesen, auf die sie stolz sein könne, sagte Zart.

  • Hausbruch-Neugraben. In der HNT Irish Dance Academy heißt es für den Nachwuchs ab sofort: Ran an die Hard Shoes! Seit Anfang des Jahres können auch Jungen und Mädchen ab neun Jahren am Training mit den irischen Steppschuhen teilnehmen. Die-Hard-Shoe-Beginners-Class der Hausbruch-NeugrabenerTurnerschaft (HNT) trifft sich jeweil am ersten, dritten und gegebenenfalls fünften Freitag im Monat in der HNT-Vereinshalle 1 in der Cuxhavener Straße 253. Dort üben die Jugendlichen und Erwachsenen ab jetzt gemeinsam mit den Kindern in der Zeit von 17:15 bis 18:15 Uhr.

    Mit dem Training bereiten sich die Teilnehmer auch auf Wettbewerbe und Meisterschaften sowie auf die regelmäßigen Auftritte und Aufführungen der Irish Dance Academy vor. Das neue Angebot richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, die bereits Unterricht mit den Soft Shoes hatten. Kinder ohne Vorkenntnisse kontaktieren bitte vorab Trainerin Anna Krüger über das HNT-Sportbüro,Telefon  040-7017443 oder per E-Mail - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Hier erhalten Interessierte auch weitere Informationen zuden Irish Dance-Angeboten der HNT, genau wie im Internet unter www.hntonline.de. Nach der Anmeldung für die Hard-Shoe-Beginners-Class ist die Anschaffung der entsprechenden irischen Steppschuhe sowie der einheitlichen Kleidung erforderlich.

  • Hausbruch-Neugraben. Bei der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) erhalten Anfänger jetzt Einblicke in die Welt des modernen und
    zeitgenössischen Tanzes: Am Donnerstag, 7. September, startet der neue Kurs „Modern & Contemporary Dance“ für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren. Wer Spaß an Bewegung hat und mit viel Schwung und Dynamik in eine neue tänzerische Herausforderung starten möchte, ist hier genau richtig. Vorkenntnisse aus dem klassischen Tanz können hilfreich sein, sind aber nicht erforderlich.

    Das Angebot richtet sich an Anfänger ohne Vorkenntnisse und findet immer donnerstags von 18.30 bis 20 Uhr in der HNT-Vereinshalle 2 (Cuxhavener Straße 253 in Hausbruch) statt. Geleitet wird der neue Kurs von der Hamburger Tänzerin und Choreografin Anastasia Schwarzkopf.

    Beim „Modern & Contemporary Dance“ kommen Technik, Bewegungsfluss, Bodenarbeit, dynamische Schrittfolgen durch den Raum und
    Improvisation zusammen. Es werden verschiedene Tanztechniken wie zum Beispiel Cunningham, Limon und Bartenieff vorgestellt und erlernt. Die Stunde beginnt mit Bewegungssequenzen auf dem Boden, dann folgt der technische Teil im Stand und anschließend geht es mit viel Schwung durch den Raum. Im letzten Teil der Stunde wird eine Choreografie über mehrere Wochen erlernt und erweitert. Dabei werden sowohl Repertoire-Stücke von berühmten Choreografen als auch eigene Kreationen benutzt.

  • Hausbruch-Neugraben. Nicht nur die Mitglieder der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT), sondern viele Menschen in Harburg Stadt und Land trauern um Edmund Dalitz. Im hohen Alter von 94 Jahren ist der HNT-Ehrenpräsident und Stiftungsgründer Edmund Dalitz am 20. September friedlich eingeschlafen. Der Name Edmund Dalitz stand jahrelang als Synonym für die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) der sechziger und siebziger Jahre und wirkt bis heute fort.

    Edde“ Dalitz begann nach dem Krieg als Handballer seine sportliche Laufbahn in der HNT. Erst stellvertretender Vorsitzender des damals etwa 1500 Mitglieder umfassenden „Dorfvereins“ in Hausbruch-Neugraben wurde er sehr bald aufgrund seines Engagements zum Vorsitzenden gewählt.
    Als Leiter des Jugendamts in Harburg engagierte er sich nicht nur beruflich für die Menschen in dem „Dorf“, das zur Großstadtgemeinde heranwuchs und mit der Bebauung Neuwiedenthals vor großen Herausforderungen stand.

    Insbesondere lag Dalitz die Jugend vor Ort am Herzen und er entwickelte ein Gespür dafür, wie ein Sportverein helfen kann, die großen gemeinschaftlichen Probleme im Stadtteil zu lindern oder zu lösen. Dalitz entwickelte als erster ein Konzept zur Förderung des Jugendsports für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche im Bezirk Harburg. Das Jugendamt finanzierte dauerhaft die Vereinsbeiträge der berechtigten „jungen Leute“ - ohne großen Aufwand und Bürokratismus.

    Heute ist diese Förderung ein bundesweiter Bestandteil der außerschulischen Jugendbildung. Dabei entwickelte er die HNT schon damals immer mehr zu einem professionell geführten Stadtteilverein. Die Vereinssatzung wurde reformiert und demokratisiert. Eine „Vertreterversammlung“ entschied nunmehr über die Geschicke des Vereins und Dalitz wurde zum Präsidenten gekürt. Als solcher gründete er immer mehr Sportabteilungen im Verein, baute eine später nach ihm benannte Mehrzweck(tennis)halle, stellte Helmut Ziechner als hauptamtlichen Turnlehrer und Leiter der wachsenden Turnabteilung ein, baute eine Geschäftsstelle auf und richtete eine hauptamtliche ABM-Stelle für „sportliche Sozialarbeit“ ein.

    Als Werner Bostelmann das Amt des Präsidenten übernahm, wurde „Edde“ unter großem Beifall zum Ehrenpräsidenten der HNT ernannt. Als solcher entwickelter er, der keine eigenen Kinder hatte, die Idee, mit seinem Vermögen eine Stiftung zu Gunsten der HNT zu gründen. Die „Edmund-Dalitz-Stiftung“ fördert heute die Arbeit der HNT vorwiegend im Bereich Jugend- und Leistungssport. So wird der Name „Edde“ Dalitz immer ein Synonym für einen erfolgreichen Stadtteilverein bleiben.

    Dafür haben ihm die HNT-Mitglieder sehr zu danken und behalten ihn in bester Erinnerung.

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