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HNT

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  • Hausbruch-Neugraben. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) lädt zum Flohmarkt für Jung und Alt ein. Am Sonntag, 25. Februar, kann in den Vereinshallen an der Cuxhavener Straße 253 in Hausbruch von 10 bis 14.30 Uhr nach Lust und Laune geschaut, gekauft und geschnackt werden.

  • Harburg/Pinneberg. Strahlende Gesichter bei den Spielerinnen und Betreuern der Futsal-Mannschaft des Harburger Turnerbunds: In Pinneberg hat die C-Mädchen-Mannschaft des HTB den Hamburger Titel gewonnen. Nacheinander fanden dort die Futsal-Finalrunden der C- und B- Mädchen statt.

    Die Freude bei der Siegerehrung war riesig. | Foto: ein
    Die Freude bei der Siegerehrung war riesig. | Foto: ein

    Dabei wurden die HTB-C-Mädchen (Jahrgänge 2003 und 2004) ihrer Favoritenro le gerecht und sicherten sich souverän die Hamburger Futsal- Meisterschaft 2018.

    Die ersten drei Spiele wurden gegen Nienstedten, Komet Blankenese und Victoria Hamburg gewonnen. Insbesondere beim 5:0-Sieg über Komet zeigten die Spielerinnen des Trainerduos Svenja Busies und Can Özkan begeisternde Kombinationen mit herrlich herausgespielten Toren. Im vierten Endrundenspiel gegen die Gastgeber vom VfL Pinneberg wurde mit einem Sieg bereits vorzeitig der Titelgewinn klar gemacht. Aber vielleicht wirkte gerade dies blockierend. Denn plötzlich war der Spielfluss dahin. Dennoch schien es zu reichen, aber der zweite unglückliche Hand-Strafstoß ermöglichte den Gastgeberinnen praktisch mit dem Schlusspfiff den Ausgleich zum 2:2. Entscheidung verschoben.

    Im letzten Spiel gegen den SC Eilbek musste nun noch ein Punkt her. Bis in die Schlussphase hinein führten die Eilbekerinnen mit 1:0, ehe Beyza Kara (sie war mit
    insgesamt vier Treffern auch die erfolgreichste Torschützin) mit einem tollen Freistoß in den Winkel den umjubelten Ausgleich erzielte.

    Mit 11 Punkten und 10:3 Toren lag das HTB-Team nach fünf Partien klar vor dem SC Victoria, der auf Platz 2 landete und nun ebenso an der norddeutschen Futsal-Meisterschaft am 24. Februar in Salzhausen teilnimmt. Auch dort rechnen sich die Harburgerinnen gute Chancen aus, um dann bei einem guten Verlauf sogar zu den Deutschen Meisterschaften nach Wuppertal fahren zu können.

    Nicht so erfolgreich verlief der anschließende Auftritt der HTB-B-Mädchen in ihrer Endrunde. Im ersten Spiel gelang dem SV Walddörfer kurz vor Ende der Ausgleich zum 1:1. Vielleicht hätte ein Start-Sieg noch mehr Kräfte freigesetzt. So folgte noch ein torloses Unentschieden gegen den SC Eilbek und dann zwei deutliche 1:4-Niederlagen gegen Blankenese und das Team des SC Condor.

    Es war nicht der beste Tag der sonst so abwehrstarken HTB-B-Mädchen, für die jedoch bereits das Erreichen dieser Endrunde ein schöner Erfolg bleibt. Da auch das letzte Spiel gegen SC Condor 2 torlos endete, blieb am Ende nur punktgleich der sechste Platz. Dennoch gab es keine enttäuschten Gesichter beim HTB, da sich alle sehr über den Titel der C-Mädchen freuten.

    In der Feldsaison starten beide Teams gemeinsam als B-Juniorinnen und kämpfen in der Rückrunde um die Hamburger Meisterschaft, die zu den Aufstiegsspielen zur B-
    Mädchen-Bundesliga berechtigt. Das ist das erklärte Ziel der beiden Trainer Özkan und Busies. "Und wenn es in diesem Sommer noch nicht klappen sollte – dann halt im nächsten Jahr. Das Team ist sehr jung und ambitioniert."

    Ein weiterer Höhepunkt steigt am Sonntag, 15. April, auf dem Sportplatz Jahnhöhe mit dem Pokal-Halbfinale gegen die B-Mädchen des HSV, die bereits in der Bundesliga spielen. Futsal-B-Meister wurde übrigens das Team vom SC Condor vor Komet Blankenese – auch diese beiden Teams nehmen an den Norddeutschen Meisterschaften teil. Einen schönen Erfolg können auch die zuletzt in der Feldsaison sehr unterschiedlich auftretenden Landesliga-Frauen des HTB aufweisen: Ihnen gelang nach souveränen Spielen in den Vorrunden der Einzug in das Finale um die Hamburger Frauen-Futsal-Meisterschaft am Sonnabend, 10. Februar, ab 14 Uhr in Wandsbek. Hier wird es keine Finalrunde geben, sondern ein einziges Endspiel im Rahmen des Futsal-Finaltags mit weiteren Endspielen bei den Herren
    und Junioren.

    Sicher eine große Party – und der HTB vertritt den Hamburger Fußball-Süden. Die Gegnerinnen kommen aus dem Norden vom SV Walddörfer. Mit dem favorisierten
    Regionalliga-Team pflegt die HTB-Fußballabteilung seit Jahren eine enge Freundschaft.

  • Hausbruch-Neugraben. Vincent Mittag von der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) hat am 6. Juli im Leistungszentrum Herzogenhorn seine Prüfung zum 2. Dan Aikido bestanden. Gemeinsam mit seinen Übungspartnern Karsten Frerichs und Marcus Ehrlich lieferte er auf der Matte eine wirklich gelungene Vorstellung ab. Die Prüfer zeigten sich begeistert von seinem Aikido und wünschten ihm alles Gute auf seinem weiteren Weg.

    Die Prüfung war gekoppelt an den Bundeswochen-Lehrgang Ides Deutschen Aikido-Bundes e.V. (DAB). Aikidoka ab dem 1. Kyu (Braungurt) aufwärts bildeten sich dort eine Woche unter der Anleitung von Bundestrainer Hubert Luhmann (7. Dan Aikido) fort. Mit dabei waren auch vier Mitglieder der HNT-Aikido-Abteilung. Sie alle haben viel für die Matte mit nach Hause genommen.

    Wer Aikido selbst immer schon mal ausprobieren wollte, kann das beim Sommertraining der HNT-Aikido-Abteilung tun. Dieses findet derzeit jeden Montag von 18 bis 20 Uhr in der HNT-Vereinshalle 2 an der Cuxhavener Straße 253 statt. Nach den Sommerferien trainieren die Aikidoka der HNT dann wieder zu ihren regulären Zeiten. Nachzulesen sind diese online auf www.aikido.hntonline.de.

    Über Aikido: Aikido ist eine japanische Kampfkunst und wurde im 20. Jahrhundert von Ueshiba Morihei begründet. Seine Absicht war es, eine friedliche Kampfkunst zu entwickeln und damit die Techniken der Samurai zu entschärfen. Wie es in anderen Kampfkünsten auch üblich ist, gibt es im Aikido Graduierungen, die mit Farbgurten beginnen und auf Schwarzgurte hinauslaufen. Aikidoka mit einem Schwarzgurt sind nach dem japanischen Begriff Dan-Träger, es ist nicht das „Ende“ der Kampfkunst.

  • Hausbruch-Neugraben. Schon seit mehr als zehn Jahren bietet die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) zusammen mit der Hamburger Sportjugend ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Sport an. Für junge Menschen ist es eine großartige Möglichkeit, sich persönlich weiterzuentwickeln und vielfältige Erfahrungen zu sammeln. Bei der HNT steht nun die nächste Staffelübergabe an.

    Mit Leon Büsing (19) verabschiedet sich der aktuelle FSJler nach einem abwechslungsreichen Jahr im Verein. Seine Nachfolger heißen Alexander Uhr (19) und Maciej Sowa (19). Die HNT heißt die beiden neuen FSJler herzlich willkommen und wünscht ihnen für das kommende Jahr viel Spaß und eine lehrreiche Zeit. Bei Leon Büsing bedankt sich die Turnerschaft herzlich für seine Arbeit in den Praxisstunden sowie in der Verwaltung.

  • Hausbruch-Neugraben. Die HNT-Ballett-Compagnie lädt erstmals zur großen Winter-Gala ein. Am Sonntag, 4. Februar, feiert das neue Aufführungskonzept in der Schulaula im BGZ Süderelbe seine Premiere. Die Besucher erwartet in winterlichem Ambiente ein abwechslungsreiches Programm - gestaltet von den Kinder-und Jugendgruppen der Ballett- und Irish Dance-Abteilung der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT).

    Unter Leitung von Anna Krüger zeigen die kleinen und großen Tanzschülerinnen und Tanzschüler, was sie im Unterricht gelernt haben. Das Spektrum der aktuell 19 verschiedenen Kurse beginnt bei der Tänzerischen Früherziehung für Mädchen und Jungen im Kindergartenalter. Über klassisches Ballett für alle Altersklassen und Leistungsniveaus reicht es bis hin zu internationalen Tanzstilen im Charaktertanz und den erfolgreichen Wettkampfgruppen der HNT Irish Dance Academy.

    Zuletzt hinzugekommen war im vergangenen Herbst „Modern & Contemporary Dance“ für Jugendliche. Neben dem Querschnitt durch das breite Unterrichtsangebot präsentieren die Mitglieder der Ballett-Förderklassen als Höhepunkt ihre anspruchsvollen Soli aus dem klassischen Ballett-Repertoire und die Duette, Trios sowie Gruppentanz-Choreographien, mit denen sie eine Woche später beim Vorentscheid des XXII. Deutschen Ballettwettbewerbs gegen andere Schulen und Vereine aus
    dem gesamten Bundesgebiet antreten werden.

    Auch die Irish Dance-Show „The Snow Queen“, mit welcher der 20-köpfige Kader im vergangenen November den Vize-Titel bei den German Open Championships der World Irish Dance Association erreichte, soll nochmals das Publikum begeistern, bevor die HNT-Tänzerinnen und-Tänzer hiermit im April nach Maastricht zu den Europa-und Weltmeisterschaften reisen.

    Einlass ist ab 14 Uhr. Bis zum Vorstellungsbeginn um 15 Uhr können sich die Gäste bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre darauf einstimmen.
    Veranstaltungsort ist die Aula der Ganztagsgrundschule Am Johannisland im BGZ Süderelbe. Das direkt am S-Bahnhof Neugraben gelegene Bürger-und Gemeinschaftszentrum ist über verschiedene S-Bahn-und Buslinien erreichbar, Parkplätze sind vorhanden. Der Eintritt ist frei (Anmeldung nicht erforderlich).

  • Hausbruch-Neugraben. Es war ein absolut gelungener Turngruppen-Wettkampf. Den ganzen Samstag, 9. Juni, über waren die 41 Mannschaften aus Schleswig-Holstein und Hamburg in Neugraben und Umgebung unterwegs. Sie traten in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an und waren mit viel Elan bei der Sache. Am Abend wurden schließlich in der CU Arena die Sieger der 37. Landesmeisterschaften Schleswig-Holsteins und Hamburger Meisterschaften im TGM, TGW und SGW geehrt.

    Das feierten alle Teilnehmer schon vor der Siegerehrung mit einer gemeinsamen Tanzeinlage. Bei ihnen und auch bei den Zuschauern herrschte große Freude über eine
    sehr faire, gemeinschaftliche und eben absolut gelungene Veranstaltung. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) hatte die Meisterschaften im TGM, TGW und SGW am 9. Juni in den Süden Hamburgs geholt. Mit Wettkämpfen an vier verschiedenen Standorten, darunter der Sportpark Opferberg und die CU Arena, war
    es ein echtes Großereignis, das dank der Unterstützung zahlreicher Helfer aber erfolgreich über die Bühne ging.

    Dinah Stehr, Thomas Tempel und Mark Schütter aus dem Organisationsteam schauten nach der Siegerehrung in viele zufriedene Gesichter - sowohl bei Sportlern als auch bei Zuschauern. „Wir sind mit dem Ablauf der Veranstaltung sehr zufrieden und möchten uns noch mal ausdrücklich bei den zahlreichen Helfern bedanken“, waren sich die drei einig.

    Gruppenbild der drei HNT-Mannschaften, die an den Meisterschaften teilgenommen haben. | Foto: ein
    Gruppenbild der drei HNT-Mannschaften, die an den Meisterschaften teilgenommen haben. | Foto: ein

    Für die Organisatoren war es so ein großer Aufwand, weil es sich bei TGM, TGW und SGW um einen sehr vielseitigen und teamorientierten Mehrkampf handelt. Bei
    der sogenannten Turngruppen-Meisterschaft (TGM) und dem Turngruppen-Wettkampf zusammen. Für die Jüngsten gibt es den Schülergruppen-Wettkampf (SGW). Zur Auswahl stehen die vier messbaren Disziplinen Pendelstaffel, Medizinballweitwurf, Schwimmen und Orientierungslauf. Sie erfordern von den Sportlern Ausdauer, Kraft und Technik. Außerdem gibt es vier nicht messbare Disziplinen: Turnen, Singen, Tanzen und Rhythmische Sportgymnastik. Hier sind außer dem sportlichen Vermögen auch Kreativität und Ausdruck gefragt.

    Zusammengenommen ergibt das einen unheimlich vielseitigen Mehrkampf mit einem ausgeprägten Gruppencharakter. Für einen ganz besonderen Reiz sorgt die
    Verknüpfung von sportlichen und musikalischen Disziplinen. Bei den Meisterschaften von Schleswig-Holstein und Hamburg ging die HNT mit drei Mannschaften an den Start: das Erwachsenen-Team „Gymnastic- Waves Hamburg“ (TGM), die Jugendmannschaft „Little Falkenberger“ (TGW) und das SGW-Team „Hamburger Heide-Kids“.

    Am Ende des langen Wettkampftags durften sich alle drei Hamburger Meister nennen. Mit den erreichten Punktzahlen gelang ihnen außerdem die Qualifikation für die Norddeutschen Meisterschaften am 15. September sowie für die Deutschen Meisterschaften im Oktober. Ein toller Erfolg, auf den auch Dinah Stehr und Thomas Tempel sehr stolz sind. Die beiden HNT-Trainer haben die Sportart in den vergangenen Jahren nicht nur im eigenen Verein, sondern in ganz Hamburg etabliert. Ihre eigenen Mannschaften haben auch schon einige Erfolge vorzuweisen. So sind die „Gymnastic-Waves“ nicht nur vierfacher Hamburger Meister, sie nehmen seit vier Jahren auch regelmäßig an Norddeutschen und Deutschen Meisterschaften teil. 2017 sprang bei den nationalen Titelkämpfen in Berlin ein sehr beachtlicher 13. Platz heraus.

    Teamgeist der SGW-Mannschaft der HNT beim Orientierungslauf. | Foto: ein
    Teamgeist der SGW-Mannschaft der HNT beim Orientierungslauf. | Foto: ein

    Die „Little Falkenberger“ und „Hamburger Heide-Kids“ bestehen erst seit zwei Jahren, haben sich aber schon deutlich weiterentwickelt. „Die Jugendteams bleiben über die Jahre zusammen und treten dann irgendwann bei den Erwachsenen an“, erklärte Stehr. „So wachsen natürlich enge Freundschaften. Unsere Teams sind inzwischen eine große Familie, die mit viel Spaß, Teamgeist und Ehrgeiz bei der Sache ist und sich gegenseitig unterstützt.“

    Diese Familie freut sich auch immer noch über Zuwachs. So sind neue Mitglieder in den HNT-Mannschaften immer willkommen. Das Training hat es allerdings in sich. Unter anderem steht zwei- bis viermal die Woche leistungsorientiertes Turnen auf. Dass sich dieses Training am Ende auszahlt, haben die HNT-Mannschaften am 9. Juni eindrucksvoll gezeigt.

  • Hausbruch-Neugraben. Das Feriencamp der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) ist seit vielen Jahren ein beliebtes Angebot für Kinder und Jugendliche während der großen Ferien. In diesem Sommer gehörte auch Tennis zum vielseitigen Sportprogramm des Camps. Vom 24. bis 28. Juli und vom 21. bis 25. August haben die Teilnehmer im Alter von acht bis 14 Jahren erste Bekanntschaft mit Racket und gelber Filzkugel schließen können. Bis zu 15 Jugendliche versammelten sich täglich für zwei Stunden in der HNT-Tennisanlage. Schläger und Bälle wurden von HNT-Cheftrainer Boris Weber zur Verfügung gestellt.

    Zwei Betreuerteams der Tennisabteilung unterstützten die Jugendlichen bei ihrer ersten Begegnung mit dem "weißen Sport" und vermittelten außer der Technik auch Informationen über die Spielregeln. Die Verantwortlichen zogen angesichts der Resonanz ein positives Fazit und sind zuversichtlich, dass einige Teilnehmer die HNT-Tennisabteilung zukünftig verstärken werden.

  • Hausbruch-Neugraben. Nachwuchsboxer Nikolaos Kosmadakis von der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) ist Norddeutscher Meister in der Klasse bis 45 Kilogramm geworden. Der Vergleich zwischen den Bundesländern Hamburg und Schleswig-Holstein fand in Gettorf bei Kiel statt.

    Nikolaos setzte sich in seinem Meisterschaftskampf gegen Ahmet Ersoy vom ACE Elmshorn durch. Für den Zwölfjährigen war es erst der siebte Kampf in seiner noch jungen Laufbahn als Boxer. Dass es dann gleich zum ersten norddeutschen Meistertitel reichte, ließ den HNT-Boxer bis über beide Ohren strahlen.

    Er ist sehr talentiert und zielstrebig“, sagte sein Trainer Hasan Kiraz. „Wenn er so weitermacht, wird er sicher mal bei Olympia boxen.“ Derzeit trainiert Nikolaos vier- bis fünfmal in der Woche. Ein Teil des Trainings findet bei der HNT statt, zweimal die Woche fährt er aber auch zum Verbandstraining nach Winterhude. Wenn dann noch Zeit bleibt, übt er mit Vater Janni zu Hause weiter. Sogar an seinem Geburtstag schnürte Nikolaos die Boxhandschuhe.

    Bei der HNT sind alle sehr stolz auf den Zwölfjährigen. Hasan Kiraz und Trainerkollege Mark Haupt bieten hier seit April ein Boxtraining für Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren an. Dass sie nach so kurzer Zeit schon einen Norddeutschen Meister in ihren Reihen haben würden, hatten die beiden auch nicht erwartet.

    Trainiert wird dienstags und donnerstags von 18 bis 20 Uhr in der Sporthalle Opferberg (Cuxhavener Straße 271a). Neue Boxer sind jederzeit herzlich willkommen, allerdings findet jetzt während der Sommerferien kein Training statt.

  • Hausbruch-Neugraben. Eduard Heinz von der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) ist bei den Hamburger Meisterschaften im Ju-Jutsu Fighting Hamburger Meister geworden. Eddy trat in der Klasse bis 15 Jahre bis 55 Kilogramm an. Er konnte alle seine Kämpfe gewinnen. Beim Ju-Jutsu Fighting wird im Leichtkontakt gekämpft, das heißt, Treffer dürfen den Gegner nicht verletzen.

    Die Besonderheit des Fighting liegt in seinen drei Phasen (Phase 1 im Stand mit Tritten und Schlägen, Phase 2 im Stand mit Griffen und Würfen und Phase 3 in Bodenkampf), in denen Punkte gesammelt werden müssen, um zu gewinnen. Fighting Training findet an jedem vierten Freitag im Monat ab 18:30 Uhr in der Vereinshalle 2 statt unter Anleitung von Alexander Jost.

  • Buxtehude/Hausbruch-Neugraben. Ihr Trainer war völlig aus dem Häuschen: „Einfach megageil“, sagte Michael Zart voller Freude über den ersten Hamburger Meistertitel für die Judoka der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) seit mehr als zehn Jahren. Vollbracht hat diese Leistung die elfjährige Briana Thome. Bei den Hamburger Einzelmeisterschaften der U12 in Buxtehude war sie in ihrer Gewichtsklasse nicht zu schlagen.

     (v. li.): Dilan Ulas, Brian und Briana Thome. | Foto: ein
    (v. li.): Dilan Ulas, Brian und Briana Thome. | Foto: ein
    Es war der Höhepunkt eines sehr erfolgreichen Tages für die drei besten U12-Judoka der HNT. Brianas jüngerer Bruder Brian erkämpfte sich Platz zwei, Dilan Ulas wurde in ihrer Klasse Dritte. „Mit so einem guten Ergebnis haben wir nicht gerechnet“, erklärte Zart. „Unsere Judoka haben heute eindrucksvoll gezeigt, was sie mittlerweile alles gelernt haben.

    Briana ging sehr fokussiert in den Wettkampf und ließ von Anfang an keine Zweifel daran aufkommen, dass sie um den Titel in ihrer Gewichtsklasse mitkämpfen würde. Nach drei überzeugenden Auftritten mit vorzeitigen Siegen entwickelte sich im Finale ein harter Kampf. Die Gegnerin aus Bergedorf trug wie Briana den orangenen Gurt. Am Ende konnte sich die HNTerin mit letzter Kraft durchsetzen. Riesengroße Freude
    bei der neuen Hamburger Meisterin, ihrer Familie und ihren Trainern.

    Michael Zart, der mit ihr schon viele Jahre erfolgreich auf der Matte arbeitet, war mächtig stolz auf seinen Schützling. Brian Thome erreichte
    bei den Jungen bis 28 Kilogramm mit mehreren Siegen ebenfalls das Finale. Dort trafen zwei absolut gleichwertige Kämpfer aufeinander - beide mit einem orangenen Gurt. Nach einer schönen „Innensichel“ war Brian dem Hamburger Meistertitel schon sehr nahe. Die Kampfrichter werteten den Wurf allerdings nicht mit einem Ippon, der höchsten Wertung im Judo. Sie hätte den Kampf direkt beendet. Ein sensationeller Kopfwurf seines Gegners brachte so noch die Wende, und Brian musste sich mit Rang zwei begnügen. Der Vizemeistertitel sorgte aber auch für große Freude beim HNT-Tross.

    Vervollständigt wurde das sehr gute Ergebnis der HNT-Judoka von Dilan Ulas, die sich mit viel Kampfgeist einen für sie etwas unglücklichen dritten Platz erkämpfte. Drei Mädchen machten den Hamburger Meistertitel in ihrer Gewichtsklasse unter sich aus. Dilan konnte die spätere Titelträgerin zwar besiegen, aber in der Gesamtaufrechnung der Unterbewertungen lag sie nicht ganz vorn. Es sei trotzdem eine gute Leistung gewesen, auf die sie stolz sein könne, sagte Zart.

  • Hausbruch-Neugraben. In der HNT Irish Dance Academy heißt es für den Nachwuchs ab sofort: Ran an die Hard Shoes! Seit Anfang des Jahres können auch Jungen und Mädchen ab neun Jahren am Training mit den irischen Steppschuhen teilnehmen. Die-Hard-Shoe-Beginners-Class der Hausbruch-NeugrabenerTurnerschaft (HNT) trifft sich jeweil am ersten, dritten und gegebenenfalls fünften Freitag im Monat in der HNT-Vereinshalle 1 in der Cuxhavener Straße 253. Dort üben die Jugendlichen und Erwachsenen ab jetzt gemeinsam mit den Kindern in der Zeit von 17:15 bis 18:15 Uhr.

    Mit dem Training bereiten sich die Teilnehmer auch auf Wettbewerbe und Meisterschaften sowie auf die regelmäßigen Auftritte und Aufführungen der Irish Dance Academy vor. Das neue Angebot richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler, die bereits Unterricht mit den Soft Shoes hatten. Kinder ohne Vorkenntnisse kontaktieren bitte vorab Trainerin Anna Krüger über das HNT-Sportbüro,Telefon  040-7017443 oder per E-Mail - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Hier erhalten Interessierte auch weitere Informationen zuden Irish Dance-Angeboten der HNT, genau wie im Internet unter www.hntonline.de. Nach der Anmeldung für die Hard-Shoe-Beginners-Class ist die Anschaffung der entsprechenden irischen Steppschuhe sowie der einheitlichen Kleidung erforderlich.

  • Hausbruch-Neugraben. Bei der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) erhalten Anfänger jetzt Einblicke in die Welt des modernen und
    zeitgenössischen Tanzes: Am Donnerstag, 7. September, startet der neue Kurs „Modern & Contemporary Dance“ für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren. Wer Spaß an Bewegung hat und mit viel Schwung und Dynamik in eine neue tänzerische Herausforderung starten möchte, ist hier genau richtig. Vorkenntnisse aus dem klassischen Tanz können hilfreich sein, sind aber nicht erforderlich.

    Das Angebot richtet sich an Anfänger ohne Vorkenntnisse und findet immer donnerstags von 18.30 bis 20 Uhr in der HNT-Vereinshalle 2 (Cuxhavener Straße 253 in Hausbruch) statt. Geleitet wird der neue Kurs von der Hamburger Tänzerin und Choreografin Anastasia Schwarzkopf.

    Beim „Modern & Contemporary Dance“ kommen Technik, Bewegungsfluss, Bodenarbeit, dynamische Schrittfolgen durch den Raum und
    Improvisation zusammen. Es werden verschiedene Tanztechniken wie zum Beispiel Cunningham, Limon und Bartenieff vorgestellt und erlernt. Die Stunde beginnt mit Bewegungssequenzen auf dem Boden, dann folgt der technische Teil im Stand und anschließend geht es mit viel Schwung durch den Raum. Im letzten Teil der Stunde wird eine Choreografie über mehrere Wochen erlernt und erweitert. Dabei werden sowohl Repertoire-Stücke von berühmten Choreografen als auch eigene Kreationen benutzt.

  • Hausbruch-Neugraben. Nicht nur die Mitglieder der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT), sondern viele Menschen in Harburg Stadt und Land trauern um Edmund Dalitz. Im hohen Alter von 94 Jahren ist der HNT-Ehrenpräsident und Stiftungsgründer Edmund Dalitz am 20. September friedlich eingeschlafen. Der Name Edmund Dalitz stand jahrelang als Synonym für die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) der sechziger und siebziger Jahre und wirkt bis heute fort.

    Edde“ Dalitz begann nach dem Krieg als Handballer seine sportliche Laufbahn in der HNT. Erst stellvertretender Vorsitzender des damals etwa 1500 Mitglieder umfassenden „Dorfvereins“ in Hausbruch-Neugraben wurde er sehr bald aufgrund seines Engagements zum Vorsitzenden gewählt.
    Als Leiter des Jugendamts in Harburg engagierte er sich nicht nur beruflich für die Menschen in dem „Dorf“, das zur Großstadtgemeinde heranwuchs und mit der Bebauung Neuwiedenthals vor großen Herausforderungen stand.

    Insbesondere lag Dalitz die Jugend vor Ort am Herzen und er entwickelte ein Gespür dafür, wie ein Sportverein helfen kann, die großen gemeinschaftlichen Probleme im Stadtteil zu lindern oder zu lösen. Dalitz entwickelte als erster ein Konzept zur Förderung des Jugendsports für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche im Bezirk Harburg. Das Jugendamt finanzierte dauerhaft die Vereinsbeiträge der berechtigten „jungen Leute“ - ohne großen Aufwand und Bürokratismus.

    Heute ist diese Förderung ein bundesweiter Bestandteil der außerschulischen Jugendbildung. Dabei entwickelte er die HNT schon damals immer mehr zu einem professionell geführten Stadtteilverein. Die Vereinssatzung wurde reformiert und demokratisiert. Eine „Vertreterversammlung“ entschied nunmehr über die Geschicke des Vereins und Dalitz wurde zum Präsidenten gekürt. Als solcher gründete er immer mehr Sportabteilungen im Verein, baute eine später nach ihm benannte Mehrzweck(tennis)halle, stellte Helmut Ziechner als hauptamtlichen Turnlehrer und Leiter der wachsenden Turnabteilung ein, baute eine Geschäftsstelle auf und richtete eine hauptamtliche ABM-Stelle für „sportliche Sozialarbeit“ ein.

    Als Werner Bostelmann das Amt des Präsidenten übernahm, wurde „Edde“ unter großem Beifall zum Ehrenpräsidenten der HNT ernannt. Als solcher entwickelter er, der keine eigenen Kinder hatte, die Idee, mit seinem Vermögen eine Stiftung zu Gunsten der HNT zu gründen. Die „Edmund-Dalitz-Stiftung“ fördert heute die Arbeit der HNT vorwiegend im Bereich Jugend- und Leistungssport. So wird der Name „Edde“ Dalitz immer ein Synonym für einen erfolgreichen Stadtteilverein bleiben.

    Dafür haben ihm die HNT-Mitglieder sehr zu danken und behalten ihn in bester Erinnerung.

  • Hausbruch-Neugraben. Zum dritten Mal haben Schülerinnen und Schüler der HNT-Ballett-Compagnie am regionalen Vorentscheid zum Deutschen Ballettwettbewerb teilgenommen. Der jährlich stattfindende nationale Wettbewerb ist das große Ziel für junge Tänzerinnen und Tänzer aus ganz Deutschland. Er dient außerdem als Qualifikation für den Dance World Cup, dem größten und bekanntesten internationalen Tanzwettbewerb für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre.

    Für viele Schülerinnen und Schüler der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) war schon die Teilnahme am Vorentscheid eine Premiere. Seit Dezember wurden hierfür in den Trainingsräumen an der Cuxhavener Straße insgesamt 17 Tänze einstudiert. Die 23 Tänzerinnen und ein Tänzer absolvierten mit Ballettpädagogin Anna Krüger zahlreiche Intensiv- und Einzelproben. Eine aus Schülerinnen der Sonnabend-Ballettklassen ab neun und ab elf Jahren zusammengestellte fünfzehnköpfige Formation trat jetzt bei der Vorrunde Nord im Bürgerhaus Wilhelmsburg an.

    Die Gruppe zeigte in der Kinderklasse bis 13 Jahren die Neuchoreographie „Les petits Patineurs“ – eine Premiere für das ausschließlich aus Mädchen bestehende Team und die Trainerin. Anna Krüger schickte erstmals außer den routinierten fortgeschrittenen Solistinnen auch kleinere Nachwuchstänzerinnen in der Kategorie Ballett/Gruppe ins Rennen. In liebevoll gestalteten Kostümen erreichte die anmutig getanzte Darstellung einer historischen Winterszene auf einer Schlittschuhbahn auf Anhieb Platz zwei. Allerdings reichte die nicht zur Qualifikation für den Deutschen Ballettwettbewerb. Doch das gelungene Debüt der Gruppe ist Motivation für das nächste Jahr.

    Für die Jugendlichen der Compagnie-Klasse und zwei Schülerinnen der HNT Irish Dance Academy wurde es am darauf folgenden Wochenende ernst: Der Kader der HNT reiste für vier Tage in Begleitung von Eltern und Trainerin nach Süddeutschland, um dort in der Nähe von Bayreuth in der Vorrunde zu starten. Hier mussten sich die Norddeutschen auch mit den tschechischen Landessiegern messen, die um den Einzug in das Nationalteam für den Dance World Cup kämpften. Auf der großen Bühne des Rosenthal-Stadttheaters von Selb zeigten diese ihr beeindruckendes Können und gaben einen Ausblick auf das hohe Niveau des World Cups.

    Die HNTer starteten mit ihren Soli und Duetten sowie einem Gruppentanz bei den Minis bis neun Jahre, Kindern, Junioren bis 17 Jahre und Erwachsenen. Damit war die HNT in sämtlichen Altersklasse vertreten. Die Schülerinnen und Schüler von Anna Krüger präsentierten sich in einem breiten Spektrum von Stilen, von klassischem Ballett über Nationaltanz bis hin zu modernem Tanz. Bis auf wenige Punkte kam die Jüngste an eine Einladung zum Deutschen Ballettwettbewerb heran: Jennifer Geist (8) erreichte mit ihrem irischen Solo bei den Nationaltänzen der Minis zwar Rang eins, verpasste aber knapp die erforderliche Punktzahl. Auch die Arbeitvon Angelina Korsunova (19), Sari Baziyar (19) und Polina Melnikow (19) wurde mit einer deutlichen Steigerung der Wertungen belohnt, insbesondere die Eleven der Compagnie-Klasse Timm Moritz Marquardt (15), Larischa Burfeind (13) und Michelle Melnikow (13) überzeugten bei ihren Debüts und ließen ihr Potenzial erkennen.

    Das Wochenende endete für den HNT-Kader mit einigen sehrguten Platzierungen, aber leider ohne Ticket für den Deutschen Ballettwettbewerb. Außer der erstplatzierten Jennifer Geist verpasste auch Maike Schmidt (22) als Zweite die erforderliche Punktzahl. Die leichte Enttäuschung darüber schlug bei den HNTern aber schnell in Motivation um. Denn jetzt beginnt schon die Vorbereitung auf 2018. „Es war ein tolles Erlebnis, mit den Menschen, mit denen man außerhalb der Schule und der Familie am meisten Zeit verbringt und mit denen man zusammen alles andere einfach vergessen kann, dorthin zu fahren und Spaß zu haben“, sagte Larischa Burfeind. „Bei uns gibt es keine Konkurrenz im Probensaal oder hinter der Bühne. Jeder hilft jedem, alle freuen sich, nicht nur für sich selbst. Und jetzt wissen wir, worauf wir hin trainieren müssen für das nächste Mal.“

  • Hausbruch-Neugraben. Mit so vielen Starts wie in keinem der vorherigen Jahre beteiligte sich jetzt der aus Ballett- und Irish Dance-SchülerInnen gemischte Kader der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) an der regionalen Vorrunde zum XXII. Deutschen Ballettwettbewerb. Gleich 26 Mal standen die Elevinnen und Eleven von Anna Krüger auf der Bühne des Sachsenwaldforums in Reinbek, unterstützt von ihren mindestens ebenso aufgeregten Familien und Freunden, die im Zuschauerraum des großen Theaters mit den Akteuren mitfieberten. Zwei Dutzend Tänzerinnen und ein Tänzer traten für die HNT als Solisten, Duette und Trios sowie bei den großen
    Gruppen gegen andere Vereine aus dem Hamburger Umland und renommierte Schulen an, die für das Wochenende aus ganz Deutschland angereist waren.

    Insgesamt rund 2000 Kinder und junge Erwachsene beteiligen sich jedes Jahr an den auf fünf Orte verteilten Regionalwettbewerben, um sich für den Bundesentscheid
    zu qualifizieren. Die Besten treten dort dann Ende März gegeneinander an und haben die Chance, sich in einer letzten Runde mit der Konkurrenz aus der gesamten
    Welt zu messen. Wer in Fürstenfeldbruck bei München die stärksten Leistungen zeigt, darf als Teil des „Team Germany“ zum internationalen Dance World Cup.

    Ausgetragen wird dieser in diesem Jahr in Sitges bei Barcelona. Von der Reise nach Spanien dürfen auch Jennifer Geist und Alina Gorr (beide 9 Jahre) von der HNT Irish Dance Academy träumen. Sie erreichten mit ihrem Irischen Mädchen-Two-Hand bei den Nationaltanz-Duetten der Minis bis neun Jahre als erste HNTerinnen die Qualifikation zum Deutschen Ballettwettbewerb.

    Dass es bei unserer vierten Teilnahme geklappt hat, motiviert sehr, meine Arbeit wie bisher fortzuführen, und ist für die Mädchen eine wunderbare Belohnung für die anstrengende Probenzeit“, sagte Anna Krüger. Die Ballettpädagogin und Irish Dance-Trainerin war Ende 2013 verpflichtet worden, um die lange Zeit über Neugrabens Grenzen hinaus bekannte Ballett-Compagnie der HNT wiederzubeleben und die Sparte neu aufzubauen. Seither entstanden in kurzer Zeit Förderklassen und eine Vielzahl neuer Kurse in unterschiedlichen Tanzstilen wie Charaktertanz oder „Modern & Contemporary Dance“. So soll eine umfassende tänzerische Ausbildung angeboten werden.

    Anna Krüger: „Nur drei Monate nach Gründung der Compagnie-Klasse sahen wir uns zusammen den Hamburger Vorentscheid an, und im Jahr darauf präsentierten sich bereits alle Jugendlichen selbst dort. Völlig unerwartet stellten wir auf Anhieb sogar schon eine Siegerin. Im Folgejahr tanzten dann alle Solistinnen erstmals auf Spitze und wir nahmen wieder einen ersten Platz und weitere Erfahrungen mit nach Hause. Es folgte im dritten Jahr der Teilnahme dann mit der gemeinsamen Fahrt zur Vorrunde
    nach Selb der nächste Schritt, wo wir uns mit sehr guten Platzierungen auch bei den Kindern und Nationaltanzkategorien beteiligt haben. Und wir zeigten nun außerdem auch Gruppenchoreographien. Nach diesen kontinuierlichen Fortschritten dürfen wir uns jetzt auf den Deutschen Ballettwettbewerb freuen und natürlich planen wir auch schon für die nächste Saison.

    Die Ergebnisse des HNT-Kaders beim Regionalvorentscheid Nord zum XXII. Deutschen Ballettwettbewerb: Fünfmal Platz 1: Susanne Sikorski (13), Ballett Repertoire-Solo auf Spitze, Kinder bis 13 Jahre: Anne Wurzel (15), Nationaltanz Solo Junioren bis 17 Jahre: Jennifer Geist (9) & Alina Gorr (9), Nationaltanz-Duett Minis bis neun Jahre: Mats Mumms (10) & Jordie Abaidoo (10), Nationaltanz-Duett Kinder bis 13 Jahre: Michelle Melnikow (14), Anne Wurzel (15) & Sarwenaz Baziyar (20), Ballett-Trio Erwachsene bis 25 Jahre. Hinzu kommen vier zweite Plätze, vier dritte Plätze und diverse weitere gute Platzierungen des HNT-Kaders.

  • Hausbruch-Neugraben. Für Sonnabend, 14. Oktober, lädt die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) in der Zeit von 10 bis 17 Uhr zur großen Fitness- und Gesundheitsmesse ein. Die Besucher erwartet ein spannender Tag mit kostenlosen Vorträgen und Workshops rund um die Themen Gesundheit und Ernährung. Die Auswahl der Referenten und Aussteller verspricht ein breites Spektrum. Im HNT-Vereinshaus sind Schulmedizin, alternative Heilkunde und andere wichtige Anbieter des Gesundheitswesens vereint.

    An den verschiedenen Messeständen können zum Beispiel Fußreflexzonen- und Rückenmassagen oder die Arbeit mit Klangschalen kennengelernt werden. Zudem zeigt ein Ernährungscoach, wie ein gesundes Frühstück für Kinder von zehn bis 14 Jahren zubereitet werden kann. Mitarbeiter von umliegenden Organisationen, Vereinen, Praxen und Kliniken werden sowohl Therapie- und Operationsmethoden erklären als auch verschiedene Messungen (beispielsweise Blutdruck) vornehmen.

  • Hausbruch-Neugraben. Das DJJV-Showteam der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) hat sich am vergangenen Wochenende wieder äußerst erfolgreich präsentiert.

    Bei der 2. Internationalen Offenen Deutschen Kata- und Formen-Meisterschaft des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes (DJJV) in Zwickau waren die Hausbruch-Neugrabener am vergangenen Samstag (8. September) mit insgesamt 13 Sportlern vertreten. Diese sammelten gleich sechs Titel, dazu sechs zweite Plätze und fünfmal den dritten Rang. Damit schaffte es das HNT-DJJV-Showteam in allen gemeldeten Klassen auf das Treppchen.

  • Hausbruch-Neugraben/Meiningen.Mit acht Sportlern im Alter von zwölf bis 27 Jahren hat das Ju-Jutsu-Showteam der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) an der Deutschen Kata- und Formen-Meisterschaft des Deutschen Ju-Jutsu Verbandes (DJJV) teilgenommen.

    Die Wettkämpfe fanden am vergangenen Samstag im thüringischen Meiningen statt. Für die Sportler der HNT war es ein äußerst erfolgreicher Tag. Sie holten insgesamt acht nationale Titel. Der Pokal für das beste Formenteam des DJJV ging auch an die Hausbruch-Neugrabener. Damit konnte das HNT-Team seine Erfolgsserie bei nationalen und internationalen Wettkämpfen fortsetzen und bestätigte zudem seine seit 2012 bestehende Nominierung als offizielles Showteam des DJJV.

  • Hausbruch-Neugraben. Beim stark besetzten Internationalen Kehdingen-Cup in Drochtersen be Stade hat sich Briana Thome am 28. Januar zum zweiten Mal in diesem Jahr einen Sieg in ihrer Gewichtsklasse erkämpft. Die Judoka aus dem Nachwuchs der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) kämpfte sowohl technisch als auch taktisch gut und ließ sogar höhere Gurtträgerinnen hinter sich. So freute sie sich am Ende mit ihren Betreuern über eine verdiente Goldmedaille.

    Ihr Bruder Brian Thome kam bei dem Turnier in Drochtersen, an dem auch Judoka aus der Ukraine, Polen, England und weiteren Nationen teilnahmen, souverän ins Halbfinale, hatte dort allerdings Pech. Nach einer unglücklichen Aktion wurde er von den Kampfrichtern disqualifiziert. Davon ließ sich Brian aber nicht beirren und holte sich am Ende mit einer starken kämpferischen Einstellung noch den dritten Platz. Dilan Ulas zeigte gute Kämpfte und erreichte bei drei Teilnehmerinnen in ihrer Gewichtsklasse den zweiten Platz. Nicht ganz glücklich mit ihrem Ergebnis waren Fenja und Ceng Ulas. Während Fenja bei drei Teilnehmerinnen in ihrer Klasse auf dem dritten Platz landete, hat sich Ceng Ulas nicht platziert.

  • Hausbruch-Neugraben. Die Judoka der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) haben am 26. Mai eine gelungene Premiere beim Heidepokal in Wietzendorf gefeiert. Erstmals nahmen Kämpfer der Turnerschaft an dem Turnier teil, und alle vier landeten am Ende auf dem Treppchen. Für Michael Slepzow und Sophia Gonçalves war es sogar das erste Turnier überhaupt. Beide schlugen sich gut und freuten sich jeweils über eine Bronzemedaille

    Auch Dima Slepzow zeigte einen starken Wettkampf. Nur in einem Duell war er unterlegen und kam so auf den zweiten Platz. Im Unterschied zu anderen Turnieren genügte beim Heidepokal nicht der sogenannte „Ippon“ zum Sieg. Diese höchste Wertung beendet den Kampf normalerweise direkt. Beim Heidepokal benötigten die Kämpfer für einen Sieg zehn Punkte, wobei ein Ippon nur fünf zählte. Gekämpft wurde also meist die volle Kampfzeit, und es gewann der Kämpfer mit der höheren Punktzahl.

    Unter diesen Umständen ist die Leistung von HNT-Judoka Leon Winter echt beeindruckend. Er gewann alle seine vier Kämpfe mit zehn Punkten vorzeitig. Damit sicherte sich Leon den Sieg und auch seinen ersten Judo-Pokal.

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