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HNT

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  • Hausbruch-Neugraben/Halle. Kea Stieglitz wird immer besser! Fast jede Woche eine neue Bestleistung. So könnte man den Lauf, den Kea Stieglitz von der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft derzeit im Speerwerfen hat, bezeichnen. Mit nunmehr geworfenen 45,48 Metern steigerte sich die HNT-Sportlerin erneut um knapp einen Meter. Geworfen hat sie diese Weite bei den Halleschen Werfertagen, die am vergangenen Wochenende (26+27.05.) im namensgebenden Halle stattfanden. Dieser national und international stark besetzte Wettkampf stellt für alle Werfer ein Pflichttermin im Wettkampfkalender dar.

    Entsprechend groß war die Aufregung im Vorfeld. Am Ende durfte sich Kea aber über den 6. Platz freuen, wobei sie die drittbeste deutsche Werferin in der Konkurrenz war. Insgesamt war es eine riesige Erfahrung, aus der sie für die Zukunft eine Menge mitnehmen wird. Das Saisonhighlight steht schließlich ja noch aus - die Deutschen
    Meisterschaften am 28./29. Juli in Rostock.

    Zeitgleich fanden in Lübeck die Landesmeisterschaften der Mehrkämpfer statt. Hier waren es vor allem die Mannschaftsergebnisse, die auch hier für ein erfolgreiches Wochenende sprechen. Im Vierkampf der weiblichen Jugend U16 kamen Ina Sophie Hansen (Einzelwertung Platz 4), Stelle Petrich (Einzelwertung Platz 7) und Freya Homann (Einzelwertung Platz 9) auf den Bronzerang in der Mannschaftswertung. Der Vierkampf beinhaltet 100 Meter Sprint, Weitsprung, Hochsprung und das Kugelstoßen.

    HNT-Mannschaft im Siebenkampf. | Foto: ein
    HNT-Mannschaft im Siebenkampf. | Foto: ein

    Noch ein bisschen besser platzieren konnte sich die HNT-Mannschaft im Siebenkampf der weiblichen Jugend U18 mit Alina Neumann (Einzelwertung Platz 8),
    Renée Nitsch (Einzelwertung Platz 10) und Caroline Witte (Einzelwertung Platz 11). Die Damen erreichten mit ihren Leistungen die Silbermedaille in der gemeinsamen Wertung von Hamburg und Schleswig-Holstein.

  • Hausbruch-Neugraben. In der Zeit vom 23. bis 27. Juli nahmen Kinder und Jugendliche der HNT-Tennisabteilung an den German Open am Hamburger Rothenbaum teil. Zwar musste das Racket – noch – zu Hause bleiben, aber als „Support Team“ im Rahmen der Aktion „Children for Champions“ haben die HNT-Youngster die Tennis -Stars live und hautnah erlebt.

    Mit T-Shirts und Caps einheitlich gekleidet, feuerte das HNT-Team zum Beispiel den zugelosten Spieler Gil Simon aus Frankreich lautstark an, bis er im Achtelfinale gegen Philipp Kohlschreiber verlor. Und natürlich sammelten die Nachwuchsspieler jede Mange Autogramme. Als Tennisfans haben alle Kinder und Jugendliche zahlreiche Wettkämpfe live erlebt und voller Leidenschaft mitgefiebert. Nicht nur die Youngster, sondern auch Kai Viecking, Dmitry Tereshchenkound Heike Schmidt als Betreuer hatten großen Spaß am Auftritt als Support-Team.

  • Hausbruch-Neugraben/Steilshoop. Das neue Jahr bringt neue Herausforderungen - auch für eine Hamburger Meisterin. Erst im November hatte sich Briana Thome bei der Landesmeisterschaft der U12 den Titel erkämpft. Am vergangenen Sonntag stand die elfjährige Judokämpferin der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) nun erstmals in der nächsthöheren Altersklasse auf der Matte.

    Bei der Hamburger Einzelmeisterschaft U15 in Steilshoop traf Briana in ihrer Gewichtsklasse auf eine Grüngurt-Trägerin. Der grüne Gürtel steht im Judo zwei Grade über dem orangenen, den Briana trägt. Davon ließ sich die junge HNTerin aber nicht beeindrucken. Nach einem lange ausgeglichenen Kampf musste sich Briana erst in der Verlängerung geschlagen geben. Das bedeutete Rang zwei und die Qualifikation für die Norddeutsche Einzelmeisterschaft am 10. Februar in Oldenburg/Holstein.

    Außer Briana waren noch drei weitere HNT-Judoka bei der Landesmeisterschaft U15 am Start. Dilan Ulas, die ebenfalls zum ersten Mal in dieser Altersklasse antrat, hatte weniger Glück als ihre Vereinskameradin. Sie musste sich auf der Matte mit erheblich kräftigeren Mädchen messen. Ihr gelang ein Sieg, dieser reichte aber nicht für einen der vorderen Plätze.

    Bei den Jungen erreichte Andreas Hofmann als einer von drei Teilnehmern in der Klasse +66 kg den dritten Platz. Albert Blum konnte sich in der Klasse -60 kg mit einem Sieg fürs Halbfinale qualifizieren. Dieses ging allerdings verloren, wodurch er den Wettkampf ebenfalls auf dem dritten Platz beendete. Andreas und Albert gelang mit ihren Leistungen auch die Qualifikation für die Norddeutsche Einzelmeisterschaft.
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    Hausbruch-Neugraben. Das Ticket für die Deutschen Meisterschaften haben sich beim Wettkampf in Norderstedt Josephine Ejimofor (W14) und Renée Nitsch (W15) von der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) gesichert. Beide schafften im Blockmehrkampf Wurf die geforderte Leistung. Renée Nitsch hatte sich fest vorgenommen, es nicht wieder so spannend wie im vergangenen Jahr zu machen. Dort hatte sie die Qualifikationsleistung erst kurz vor Meldeschluss zur DM übertroffen und dann anschließend in Aachen einen tollen siebten Platz erreicht. „Jetzt ist die Quali aus dem Kopf und der Fokus kann voll auf den Feinschliff der Disziplinen gerichtet werden“, freut sich Trainer Daniel Neidhold. Im Block Wurf sind dies 80 Meter Hürden, Weitsprung, 100-Meter-Lauf, Diskuswurf und Kugelstoßen.

    Für Josephine Ejimofor war es im Gegensatz zu Renée Nitsch eine Premiere, da Aktive erst ab der Altersklasse U16 bei Deutschen Meisterschaften startberechtigt sind und sie das erste Jahr in dieser Klasse startet. Umso erfreulicher, die Quali gleich beim ersten Mehrkampf in der Saison erreicht zu haben. Beide Athletinnen glänzten vor allem im Weitsprung und haben jeweils eine neue persönliche Bestleistung aufgestellt.

    Renée Nitsch landete bei 4,90 Meter und peilt nun die 5-Meter-Marke an. Weit über diese Grenze hinaus geflogen ist Josephine Ejimofor mit 5,40 Meter. Soweit springen derzeit in Deutschland nur noch zwei andere Athletinnen in dieser Altersklasse. Die DM findet in diesem Jahr in Lage (Westfalen) statt.

    Die Jungen aus dem U16er-Team der HNT starteten im Blockmehrkampf Sprint/Sprung sowie im Vierkampf. Für Leon Hausmann fehlten in der Endabrechung nur 100 Punkte zur Qualifikation zur DM und auch Tom Wolkenhauer war im Block Lauf nicht weit davon entfernt. Beide starten in der jüngeren Altersklasse M 14 und werden bei den Hamburger Meisterschaften die Norm erneut in Angriff nehmen.

    Trotz des schlechten Wetters der vergangenen Wochen, welches ein optimales Training nur schwer zuließ, erzielten viele der gestarteten HNT-Athleten neue persönliche Bestleistungen. Trainer Daniel Neidhold: "Das Leistungspotenzial zeigt eindeutig nach oben und lässt auf eine erfolgreiche Sommersaison schließen."

  • Harburg. Für die Montagskurse „ Muntermacher für Ältere“ und „Fit in die Woche“ sucht der Harburger Turnerbund (HTB) noch Verstärkung. Wer Zeit und Lust hat, sich montags fit zu halten oder zu machen, ist herzlich willkommen. In der Zeit von 9.45 bis 10.45 Uhr läuft der Kurs „Muntermacher für Ältere“. Und so läuft das ab: Im Gehen machen sich die Teilnehmer warm, danach gibt es Übungen von Kopf bis Fuß. Im Anschluss setzen sich die Aktiven auf den Stuhl und trainieren weiter im Sitzen. Die Stunde endet mit einer kurzen Entspannung.

    In der Zeit von 11 bis 12 Uhr geht es weiter mit dem Kurs „Fit in die Woche“. Es geht wieder los mit Aufwärmübungen im Stehen, auf der Matte geht es dann weiter. Die Teilnehmer trainieren mit Hanteln, Sitzbällen und Therabändern. Auch dieser Kurs endet mit einer kleinen Entspannung.

    Eine Probestunde im HTB-Clubhaus am Vahrenwinkelweg 28 ist möglich. Anmeldungen sind erwünscht in der Vereins-Geschäftsstelle unter der Telefonnummer 0 40/79 14 33 23.

  • Hausbruch-Neugraben. Heilpraktikerin und Fastenleiterin Maren Prager informiert am Montag, 25. September, ab 18.30 Uhr im Vereinshaus der Hausbruch- Neugrabener Turnerschaft (HNT) an der Cuxhavener Straße über das Thema Basenfasten und Basenkur. Das Fasten mit Gemüse und Obst ist eine milde und alltagstaugliche Fastenform. Der Organismus bekommt Gelegenheit zu entsäuern und zu entgiften, was zu mehr Lebenskraft und Beweglichkeit führt. Gelenkprobleme, chronische Schmerzen, Haut- oder Verdauungsprobleme können verschwinden oder sich
    verbessern.

    Zudem bietet eine Basenkur die Möglichkeit, eine gesündere Ernährungs- und Lebensweise zu starten und Gewicht abzunehmen. Informationen zur Bedeutung und Auswirkung des Säure-Basen-Haushaltes sowie Tipps zur Regulation über Ernährung, Bewegung und Entspannungsollenden Infoabend abrunden.

  • Venlo/Hausbruch-Neugraben. Irish Dance steht weiter hoch im Kurs beim Nachwuchs der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT). Derzeit tanzen16 Mädchen und ein Junge in der immer größer werdenden Beginners Class für Kinder der HNT Irish Dance Academy. Die Gruppe trainiert jeden Dienstag und an zwei Freitagen im Monat.

    Am vergangenen Samstag ging es für die Hälfte der Acht- bis Dreizehnjährigen in die Niederlande. Begleitet von Trainerin Anna Krüger nahm der HNT-Nachwuchs am 11. Venlo Open Feis der World Irish Dance Association (W.I.D.A.) teil. Weit mehr als 300 Tänzerinnen und Tänzer jeden Alters kämpften dort um den Aufstieg in ein höheres Leistungsniveau. Die Irish-Dance-Begeisterten aus Deutschland, den Niederlanden, Russland, Belgien und Irland traten in verschiedenen Solo-Kategorien in Soft und Hard Shoes gegeneinander an und präsentierten sich in den Niveaustufen Beginners, Primary, Intermediate und Open den britischen Wertungsrichtern.

    Bereits der erste Sieg des Tages ging an die HNT: Zum vierten Mal in Folge gewann eine Schülerin von Anna Krüger die Jump23-Competition, die zum Auftakt die jüngsten Wettbewerbsneulinge in den Mittelpunkt stellt. Angelina Sziegat (9) von der HNT Irish Dance Academy wurde Erste und durfte sich danach auch über weitere vordere Platzierungen freuen. Erfolgreichste HNT -Tänzerin war Jordie Abaidoo (10), die nicht nur in der Kategorie „Light Jig“ auf Platz zwei landete, sondern sich durch zwei erste Plätze in den Tanzstilen „Slip Jig“ und „Single Jig“ Aufstufungen ins Primary Level sicherte. Zusätzlich nahm sie einen Pokal für die Gesamtwertung inen Premierships Under11 mit nach Hause. Die Schwestern Pauline(14) und Lucia Anker(16) durften sich in ihren Altersklassen ebenfalls über einen Pokal freuen.

    Außerdem schafften sie jeweils in einem der vier SoftShoe-Tänze den Aufstieg aus dem Beginners Level. Pauline und Lucia vertraten gemeinsam mit Myriam Sarkeshikkian (17) die Beginners Class für Jugendliche & Erwachsene. Auch alle anderen Mädchen der Turnerschaft zeigten in ihren bis zu sechs Soli gute technische Leistungen und deutliche Steigerungen im Vergleich zur vergangenen Saison.

    Am Nachmittag folgten dann die Teamwettbewerbe. Für die HNTlerinnen und ihre mitgereisten Familien war dies der Höhepunkt der Veranstaltung. Nach denAuftritten der Duos waren die traditionellen Céilí-Choreographien an der Reihe. Das aus beiden HNT-Gruppen zu sammengestellte 6er-Team absolvierte souverän den „Fairy Reel“ und gewann gegen die Konkurrentinnen aus Berlin. Trotz eines nicht fehlerfreien Durchlaufs des anschließenden 8er-Tanzes „High Cauled Cap“ wurde es bei der Siegerehrung noch mal eng auf dem Treppchen: Angelina und Jordie bekamen hierfür genau wie Alina Gorr, Lilu Krauter (beide 9), Tatjana Schmidt (10), Lavinia Henk (11), Leonie Root (12)und Xenia Bender (13) goldene Medaillen umgehängt.

     Nach den Auftritten der Duos waren die traditionellen Céilí-Choreographien an der Reihe. Das aus beiden HNT-Gruppen zusammengestellte 6er-Team absolvierte souverän den „Fairy Reel“ und gewann gegen die Konkurrentinnen aus Berlin. Trotz eines nicht fehlerfreien Durchlaufs des anschließenden 8er-Tanzes „High Cauled Cap“ wurde es bei der Siegerehrung noch mal eng auf dem Treppchen: Angelina und Jordie bekamen hierfür genau wie Alina Gorr, Lilu Krauter (beide 9), Tatjana Schmidt (10), Lavinia Henk (11), Leonie Root (12) und Xenia Bender (13) goldene Medaillen umgehängt.

  • Moers/Hausbruch-Neugraben. Fast 400 Teilnehmer aus acht Ländern, viel irische Musik und großartige Auftritte: Am vergangenen Wochenende fanden in Moers nahe Duisburg die German Open Championships der World Irish Dance Association (WIDA) statt. Auch die Irish Dance Academy der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) trat gemeinsam mit einer Abordnung ihrer Partnergruppe „Diekdanzers-Altes Land“ die Reise zur Deutschen Meisterschaft an.

    Bei der dritten Teilnahme des Kaders belohnten sich die Schülerinnen und Schüler von Anna Krüger zum Abschluss der Saison 2017 wieder mit zahlreichen Trophäen und einem Titel für ihre harte Trainingsarbeit. Insgesamt hatte die HNT-Startgemeinschaft 167 Tänze in den verschiedenen Disziplinen und Altersklassen angemeldet.

    Der 68-köpfige Tross aus Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern und Geschwistern verbrachte das Wochenende gemeinsam in einem Hotel. Wie gewohnt begann der Wettbewerb schon früh mit den Solotänzen der Anfänger im Beginners Level und endete erst am Abend mit der Verkündung der letzten Ergebnisse für die Solisten des Open Level. Als erste Tänzerin der HNT-Startgemeinschaft erreichte Jordie Abaidoo (10) dieses Leistungsniveau, das das höchste von vier Stufen ist, die in jeder Altersklasse durchlaufen werden.

    Insgesamt 37 Aufstufungen wurden von den Norddeutschen durch hervorragende Leistungen ertanzt. 18 Siege, 20 zweite, 16 dritte Plätze sowie viele vordere Wertungen gingen an die 26 Mädchen und den einzigen Jungen der Gruppe. Mats-Caspar Mumm (10) schnitt nicht nur bei seinem Debüt in den Soft Shoe-Tänzen sehr gut ab, er setzte auch eine Erfolgsserie der HNTer fort und gewann zum Auftakt die Jump-23-Competition der Wettbewerbsneulinge.

    Platz 1, 2, 3 und 5 für die Gesamtwertungen gingen bei den Beginners Unter 10 Jahren an die HNT-Startgemeinschaft. | Foto: ein
    Platz 1, 2, 3 und 5 für die Gesamtwertungen gingen bei den Beginners Unter 10 Jahren an die HNT-Startgemeinschaft. | Foto: ein

    Höhepunkt des ersten Tages waren dann die Premierships, in denen Pokale für die Gesamtwertungen vergeben werden. In keiner Altersklasse der Beginners, in der die Tänzerinnen von Anna Krüger antraten, belegte eine andere Tanzschule den ersten Platz. Zahlreiche weitere Plätze auf dem Siegertreppchen gingen ebenfalls an die Startgemeinschaft der HNT. Alina Gorr (9) war Beste bei den Unter-Zehnjährigen, Tatjana Schmidt (11) wurde Under-12-Siegerin und Pauline Anker (14) wurde Siegerin ihrer Altersklasse. Anne Wurzel (15) stand auf dem obersten Treppchen
    der U17er und Larissa Lange (18) setzte sich in der Klasse unter 25 Jahren durch.

    Mit strahlenden Gesichtern ging es am Samstagabend für eine späte Probe in den extra hierfür angemieteten Saal eines Tanzstudios, um nochmals an den Korrekturen für die Team-Tänze des zweiten Tages zu arbeiten. Nach einer kurzen Nacht begann der Sonntag ebenfalls dort mit einer letzten Wiederholungseinheit für alle, bevor die gesamte Reisegruppe zur Veranstaltungshalle aufbrach. Nach dem Warm-up und dem Aufbau des Bühnenbilds für den Show-Tanz wurde es dann besonders spannend, denn erstmals waren so viele Schülerinnen und Schüler aus Neugraben und dem Landkreis Stade mitgekommen, dass mehrere Teams in den Ceili-Tänzen aufgestellt wurden. So traten in den traditionellen Achterformationen bei den Unter11-und Unter-16-Jähringen jeweils gleich zwei Teams an. Eine fünfte
    Formation startete – mit Unterstützung der Gasttänzerin Lara-Marie Galle von der Shamrock Irish Dance Academy aus Baden-Württemberg – in der Erwachsenenklasse der Unter-29-Jährigen.

    Außer einer sehr deutlichen Leistungssteigerung des gesamten Kaders war insbesondere das Ergebnis des zweiten Unter-11-Teams sehr erfreulich, das gegen starke sieben Konkurrenten den Sprung auf das Treppchen schaffte und sich den
    Pokal für Platz drei sicherte.

    Das Show-Team der HNT-Startgemeinschaft ertanzte sich mit The Snow Queen den Vize-Meistertitel. | Foto: ein
    Das Show-Team der HNT-Startgemeinschaft ertanzte sich mit The Snow Queen den Vize-Meistertitel. | Foto: ein

    Abschließend zeigten 20 der 26 Tänzerinnen die Show -Choreographie „The Snow Queen“, die das Märchen von Kay und Gerda vor dem
    begeisterten Publikum erzählte. Die besondere Herausforderung dabei waren die schnellen Kostümwechsel, um innerhalb der zeitlichen Begrenzung von nur sechs Minuten die Geschichte in mehreren rasch aufeinander folgenden Szenen darzustellen. Das tägliche Proben zahlte sich aus: Die von Anna Krüger trainierte Startgemeinschaft wurde als Deutscher Show-Vizemeister prämiert und nimmt 2018 an der Weltmeisterschaft in Maastricht teil.

    Bild1: Das Show-Team der HNT-Startgemeinschaft ertanzte sich mit The Snow Queen den Vize-Meistertitel

    Bild 2:Die gesamte HNT-Startgemeinschaft mit den beiden Team-Pokalen für ihre Show The Snow Queen und Ceili Team B Unter 11 Jahre-1

    Bild 3
    Platz 1, 2, 3 und 5 für die Gesamtwertungen gingen bei den Beginners Unter 10 Jahren an die HNT-Startgemeinschaft

  • Nahe/Hausbruch-Neugraben. Der Judo-Nachwuchs der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) hat beim letzten Turnier vor der Sommerpause wieder für viele gute Ergebnisse gesorgt. Vor allem die Neulinge der Abteilung nutzten den Nahe-Cup, um Kampfpraxis zu sammeln. Sie schlugen sich genauso tapfer wie die erfahrenen Kämpfer, die an dem Turnier in der kleinen Gemeinde in Schleswig-Holstein teilnahmen. Herausragende Leistungen zeigten die Geschwister Ulas.

    In der Klasse U12 bis 26 kg lieferte sich Ceng Ulas intensive Kämpfe. Nicht jeder davon wurde gewonnen, am Ende stand aber ein sehr verdienter zweiter Platz. Ceng gab nie auf und bearbeitete seine Gegner mit sehr viel Einsatz. Seine Schwester Dilan machte es noch besser. Trotz Chaos in der Listenschreibung konnte sie sich bis ins Finale durchkämpfen. Hier beendete sie ihren Kampftag mit einem sehenswerten Ausheber gegen eine Gegnerin aus Bramfeld, gegen die sie in der Vorrunde noch knapp verloren hatte. Damit holte sie einen tollen ersten Platz. Dilan und ihr Bruder nahmen die Urkunden voller Stolz entgegen. Auch bei den ganz kleinen Kämpfern konnte sich ein HNT-Judoka einen Platz ganz oben auf dem Siegerpodest erkämpfen. Es war das erste Turnier für Dima Slepzow, und dann gleich Platz eins. Dafür erntete er sehr viel Lob von seinen Trainern.

    In der Klasse U15 erkämpfte sich zur Überraschung aller Justice Schultz bei seinem ersten Turnier seit sehr langer Zeit den ersten Platz. Auch hier hagelte es stolze Glückwünsche von den Trainern. Richard Schabanov machte es Justice fast nach. Bei den ganz schweren Jungen hat er sich bis ins Finale vorgekämpft. Dort war sein Gegner aber einfach eine Nummer zu groß. So musste sich Richard mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Für ihn war dies nach langer Wettkampfpause auch ein wirklich tolles Ergebnis.

    Die HNT-Mannschaft hat in Nahe noch weitere Podestplätze gesammelt: Fadila Ouro-Adohi, Leon Bechtold und Kirill Bernhardt belegten jeweils Rang zwei in ihrer Klasse. Dritte Plätze erkämpften sich Till Peic und Jamal Wrede. Für sie alle geht es nun in die verdiente Sommerpause. Die nächsten Turniere stehen erst wieder im Herbst an. Los geht es Ende September mit dem Pinneberger Bärenturnier.

  • Hausbruch-Neugraben. Bühne frei für das nächste große Hip-Hop-Spektakel: Am Sonnabend, 3. Juni, findet in der CU Arena in Neugraben (direkt am S-Bahnhof Neugraben) die Just Dance Competition 2017 statt. In den vergangenen beiden Jahren begeisterte die Veranstaltung Tänzer und Zuschauer gleichermaßen, nun geht die verbandsunabhängige Hip-Hop-Meisterschaft in die dritte Runde. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr. Der Eintritt kostet für Erwachsene fünf, für Kinder drei Euro.

    Dafür bekommen die Besucher auch in diesem Jahr wieder einiges geboten. Insgesamt 19 Formationen aus ganz Norddeutschland haben sich für das Turnier angemeldet. Sie werden in den Altersklassen „Kids“,„Juniors “und „Adults“, um eine gute Platzierung tanzen. Dabei sind den einzelnen Darbietungen in Sachen Kreativität und Ausrichtung der Tanzstile keine Grenzen gesetzt.

    Rund um den Wettkampf ist außerdem ein buntes Rahmenprogramm geplant. Die Teilnehmer haben es natürlich auf einen der zahlreichen Preise abgesehen, die es für die besten Formationen am Ende geben wird. Um vorn dabei zu sein, müssen sie die fachkundige Jury überzeugen.

    Die besteht 2017 aus: Paul Kepinski (Hamburg), Daniel Asamoah (Berlin), Thevinh Luong (Hannover), Charlotte Grigoleit (Hamburg) und Martin Thomas (Hannover). Mehr Informationen zur Just Dance Competition gibt es im Internet unter www.justdancecompetition.de.

     

  • Hausbruch-Neugraben. Am Sonntag, 5. November, öffnen Hamburgs Sportvereine wieder ihre Türen und informieren kostenlos über ihre Bewegungsangebote für Kinder im Alter von einem bis sieben Jahren. Auch die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) bietet am Kinderturn-Sonntag in der Zeit von 10 bis 13 Uhr ein tolles Mitmach- und Informationsprogramm an. Während die Kinder selbst ausprobieren können, wie viel Spaß Bewegung macht, erhalten die Eltern einen Einblick in die Kinderturn-Angebote der Turnerschaft. In den HNT-Vereinshallen
    in der Cuxhavener Straße 253 in Hausbruch wird es eine abwechslungsreiche Bewegungslandschaft geben sowie kleine Überraschungen für die Kinder.

    Der gesamte Kinderturn-Sonntag wird von qualifizierten Übungsleiterinnen begleitet. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die
    Teilnehmer werden aber gebeten, Turnschuhe und Sportsachen mitzubringen.

    Übrigens: Alle Kinder, die am Kinderturn-Sonntag in die HNT eintreten, zahlen bis zum Jahresende keinen Mitgliedsbeitrag.

    Die Eltern können sich an diesem Tag auch über eine Mitgliedschaft über „Kids in die Clubs“ informieren, ein Angebot für Eltern mit geringem Einkommen.

    Wer vorab noch Fragen zur Veranstaltung hat, kann sich an das HNT-Sportbüro wenden, Telefon 0 40/701 74 43 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

  • Hausbruch-Neugraben. Der 14-jährige Leon Hausmann von der HNT Hamburg hat bei seiner ersten Teilnahme an Deutschen Meisterschaften die Bronzemedaille in der Altersklassse U16 gewonnen. Fünf Disziplinen müssen beim Blockmehrkampf Sprint/Sprung absolviert werden. Erst dann steht der Sieger fest. Beim Vergleich der besten deutschen Nachwuchsathleten im westfälischen Lage glänzte Leon besonders im Weitsprung und erzielte die beste Weite der Konkurrenz von 5,59 Meter.

    Nur der spätere Sieger, Eddie Reinholz vom SC Neubrandenburg, kam auf das gleiche Ergebnis. Zwei neue persönliche Bestleistungen stellte Leon, der das Sportprofil der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg besucht, im 100-Meter-Lauf und im 80-Meter-Hürdensprint auf. Die 100 Meter absolvierte er in 12,32 Sekunden und die 80 mMeter Hürden in 12,03 Sekunden. Beim Hochsprung sprang er 1,68 Meter hoch. Die Hochsprunglatte blieb bei 1,71 Meter allerdings nur knapp nicht liegen.

    Das Ergebnis bedeutete bei regnerischen Bedingungen aber ein big point gegenüber der Konkurrenz, wie sich später herausstellen sollte. Es zahlte sich im Speerwerfen aus, denn hier lief für Leon nicht viel zusammen und die Speere wollten nicht ins Fliegen kommen. Dennoch warf er das 600 Gramm schwere Gerät auf eine Weite von 31,78 Meter. Nun hieß es Rechenschieber auspacken und Daumen drücken, dass ihn die Konkurrenten punktemäßig nicht überholen würden. Alle hinter ihm Platzierten warfen deutlich weiter. Dann das Endergebnis: Bronze. Mit nur 20 Punkten Rückstand auf Platz 2 und 18 Punkten vor Platz 4, ein denkbar knappes Resultat.

    „Wären es drei Meter weniger gewesen, hätte Leon den dritten Platz verloren“, sagt ein glücklicher Trainer Daniel Neidhold, der Leon gemeinsam mit Verbandstrainer Marcus Jung betreut. So hat es gereicht und bei Leon Hausmann und seiner mitgereisten Familie war die Freude riesengroß.

    Riesengroß war einen Tag zuvor die Enttäuschung beim Trainerduo und ihrem Schützling Renée Nitsch (W15). Sie erwischte einen rabenschwarzen Tag, an dem einfach nichts zusammen lief. Bei extrem widrigen Bedingungen und mit einer leichten Oberschenkelblessur kam sie auch gedanklich nicht in den Wettkampf. „Es ist wirklich schade, Renée trainiert extrem fleißig und konnte tolle Vorleistungen vorweisen. Wir werden es gemeinsam analysieren, gestärkt aus der Situation herausgehen und wieder angreifen, soviel ist sicher“, gibt sich ihr Trainer kämpferisch.

    Am Mittwoch fährt Renée Nitsch auf Einladung des Deutschen Leichtathletik-Verbands (DLV) respektive des Jugendausschusses zur DM der Männer und Frauen nach Erfurt und wird dort auch mit Bundestrainern Einheiten absolvieren.

  • Gerlev/Hausbruch-Neugraben. Hinter Michael Zart und Heiko von Bremen liegt eine ereignisreiche Woche. Die beiden Judo-Trainer der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) waren gemeinsam mit ihrem Nachwuchs-Judoka Maurice Schumacher auf Fortbildungsreise in Dänemark. Vom 30. Juli bis 4. August nahm das HNT-Trio an einem internationalen Judocamp in Gerlev teil. „Wir haben viele neue Ideen und Anregungen mitgenommen, die Heiko und ich nach den Sommerferien ins Training einbauen wollen“, erklärte Zart nach interessanten, aber auch anstrengenden sechs Tagen.

    Die drei HNTer absolvierten in Dänemark zahlreiche Übungsstunden auf der Matte. Den größten Eindruck hinterließ das Training mit dem mehrmaligen Weltmeister und Olympiasieger Jeon Ki Young. Der Südkoreaner gewann 1996 in Atlanta Gold im Mittelgewicht. Etwas von seiner großen Erfahrung gab er nun an die Teilnehmer des Judocamps weiter. „Sehr beeindruckend waren auch die Stunden mit Ullrich Klocke
    aus Köln, der uns viele neue Dinge über Judo mit Anfängern, Wiedereinsteigern und auch älteren Judoka vermitteln konnte“, berichtete Zart. „Er leitet selbst eine Gruppe von älteren Judoka, wobei der älteste Teilnehmer immerhin 85 Jahre ist – also da haben wir noch viel vor uns.

    Für den HNT-Trainer standen zudem die Begegnung und der Austausch mit Judoka aus anderen Ländern im Vordergrund. Die Teilnehmer in Gerlev kamen unter anderem aus Norwegen, Schweden, Polen, Island und sogar von den Färöer Inseln.

    Sie alle genossen die großartige dänische Gastfreundschaft. „Das kann man gar nicht oft genug hervorheben. Alle dort waren sehr hilfsbereit“, sagte Zart. „Ich war jetzt das zweite Jahr dabei und für mich war es wieder ein beeindruckendes Erlebnis. Unseren kleinen und großen Judoka kann ich nur empfehlen mitzukommen, wenn es im nächsten Jahr wieder nach Gerlev geht."

  • Hausbruch-Neugraben. Bei der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) startet am Donnerstag,0 2. November, ein neuer Anfängerkurs „Line Dance“. Der Workshop richtet sich an Teilnehmer ohne oder mit sehr geringen Vorkenntnissen. Er umfasst zehn Abende mit einer Dauer von jeweils 90 Minuten und endet am 18. Januar 2018. Geübt wird immer donnerstags von 18 bis 19.30 Uhr in der Aula der Grundschule An der Haake, Standort Kastanie (Hausbrucher Bahnhofstraße 19).

    Line Dance hat sich inzwischen einen festen Platz in der Tanzszene erobert. Zu einem bunten Musikprogramm von Pop bis Country wird in Gruppen sowohl in der Reihe als auch in mehreren Linien getanzt. „Der Einstieg ist einfach, denn Vorkenntnisse oder ein Tanzpartner sind nicht erforderlich“, erklärt Kerstin Muche, die Line Dance-Trainerin der HNT und Leiterin des Workshops.

    Mitzubringen sind außer der Lust am Tanzen nur bequeme Schuhe und etwas zu trinken. Für den Workshop zahlen HNT-Mitglieder einmalig 50 Euro, Nichtmitglieder 60 Euro. Auch ein Einstieg in den laufenden Kurs ist noch möglich. „Geeignet ist Line Dance für wirklich jeden - ganz egal, wie alt, groß, klein, dick oder dünn jemand ist“, betont Muche. Anmeldung im HNT-Sportbüro, Telefon 0 40/701 74 43 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

  • Hausbruch-Neugraben. Nachwuchs-Leichtathleten der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) haben im Wettkampf Hamburgs Beste U12 und bei den Hamburger Meisterschaften U14 viele Medaillen gewonnen. Der Wettkampf fand in der Hamburger Leichtathletik-Halle statt. Besonders hervorzuheben in der Altersklasse U12 sind die Leistungen von Henrik Bomers, der über die 50 Meter (7,60 sec.) und im Weitsprung mit hervorragenden 4,14 Meter jeweils Gold holte.

    Erfolgreich war auch Mats Wolkenhauer. Er siegte beim 800-Meter-Lauf mit 2:55,10 Minuten und holte Silber im Sprint. Anerkennung verdient auch die Leistung von Caspar Pastika. Er erreichte in der Alterklasse M11 im 50-Meter-Sprint mit einer Zeit von 7,74 sec. Silber. Besonders erfolgreich war auch Melina Petrich, die im 50- Lauf-Lauf (7,75 sec.) und im Weitsprung mit beeindruckenden 4,05 Meter Gold holte und auch über die 50 Meter Hürden den 2. Platz belegte.

    Groß war der Jubel über den 2. Platz der Pendelstaffel, zu der Mats W., Laya Sophie K., Caspar Elija P., Henrik B., Emilie B. und Melina P. gehörten. Die Trainerinnen Laura Wendt und Lina Hennings freuten sich sehr über die Ergebnisse und die Freude der Kinder am Wettkampf, denn dieser ist für alle Beteiligten natürlich immer ein besonderes Ereignis.

    Auch die U14-Athletinnen und Athleten waren an dem Wochenende erfolgreich. Viele HNT-Nachwuchs-Leichtathleten beendeten den Wettkampf mit neuen persönlichen Bestleistungen, was immer ein toller Erfolg für die Athleten ist, auch wenn es mal nicht für eine Medaille reicht. Einige Plätze auf dem Treppchen sicherten sich die HNT-Sportler aber dennoch. Felina Glasa entschied die Strecke über 800 Meter in 2:46 Minuten für sich, wie auch Dayo Richardt (2:43 Minuten) und Magnus Rüpke (2:46 Minuten), die Gold und Silber in der Altersklasse M12 holten.

    Besonders hervorzuheben ist auch die Leistung von Joscha Oguazu. Mit einer beeindruckenden Weite von 5,04 Meter gewann er den Weitsprung in der Altersklasse M13 und auch im 60-Meter-Sprint setzte er sich in deutscher Jahresbestzeit von 7,89 Sekunden durch und gewann souverän die Goldmedaille. Mit übersprungenen 1,41 Meter
    wurde er außerdem Zweiter im Hochsprung.

    Ein Erlebnis waren auch die Staffelwettbewerbe über 4x100 Meter. Hier ging sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungen jeweils eine Staffel für die HNT an den Start. Die Mädchen kämpften sich bei einem Kopf-an-Kopf-Rennen auf den fünften Platz, die Jungs holten sensationell Gold - vor der Staffel des Hamburger SV.

    Die Trainerinnen Aylin Teke und Svea Bode freuten sich über einen sehr gelungenen Wettkampftag. Die gesamte Medaillenausbeute von 10 Gold-, 7 Silber- und 1 Bronzemedaille ist auch ein Ergebnis der Schulkooperation mit der Partnerschule des Nachwuchsleistungssports in Neugraben, der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg.

    Hier sind die Schülerinnen und Schüler des Sportprofils automatisch für die HNT startberechtigt und können damit auch an den Vereinsmeisterschaften der Leichtathleten teilnehmen. Das ist auch das Ziel der Zusammenarbeit, nämlich talentierte Nachwuchsathleten an den Leistungssport heranzuführen und bestmöglich sportlich auszubilden und zu fördern.

  • Hausbruch-Neugraben. Die Ju-Jutsu-Abteilung der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) freut sich über zwei Medaillen für ihren Nachwuchs. Mit drei Teilnehmern war der Verein am vergangenen Sonnabend beim Kinder-Bodenrandori-Turnier der SV Polizei Hamburg vertreten.

    Der Jüngste hatte dabei die vielleicht schwierigste Aufgabe: Yassin in (Jahrgang 2010) musste bei seinem Turnier-Debüt in derselben Gewichtsklasse an den Start gehen wie sein zwei Jahre älterer Vereinskollege Pius (2008). Mit zwei gewonnenen und zwei verlorenen Kämpfen sicherte sich Yassin als Jüngster in dieser Gruppe trotzdem Platz drei und die Bronzemedaille. Pius, der ebenfalls sein erstes Kampfsportturnier bestritt, verletzte sich nach einem souveränen Auftaktsieg in seinem zweiten Kampf. Er probierte es anschließend noch mal, konnte aber zum letzten Kampf gegen Vereinskollege Yassin nicht mehr antreten. So belegte Pius am Ende mit einem Sieg und drei Niederlagen Platz vier in seiner Gewichtsklasse.

    Für den dritten HNT-Starter war das Ziel die Titelverteidigung– und das gelang Max (Jahrgang 2007) auch souverän. Wie schon im Vorjahr siegte er in der obersten Gewichtsklasse. In seinen beiden Kämpfen behielt er klar die Oberhand und ließ seiner Gegnerin nicht den Hauch einer Chance. Damit krönte er die sehr guten Leistungen des HNT-Trios.

  • Hausbruch-Neugraben. Die HNT-Ballett-Compagnie und die HNT Irish Dance Academy hatten sich am Wochenende vor Ostern beim Dance Award Schleswig-Holstein teuer verkauft. Drei Siege, insgesamt elf Podestplätze und ein Sonderpreis gingen an die 21 Tänzerinnen und einen Tänzer der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT). Wie Trainerin Anna Krüger nun in dieser Woche erfuhr, kommt nachträglich noch ein weiterer Sieg hinzu. Eine Panne bei der Bewertung hatte dazu geführt, dass die HNT in der Kategorie „Ballett Gruppe“ lediglich auf dem zweiten Platz gelandet war. Dabei hatte ihre Darbietung „Chinesische Suite“ eigentlich die meisten Punkte bekommen.

    Dieser Fehler wurde glücklicherweise entdeckt, sodass der Pokal nun doch noch mit etwas Verspätung in Hausbruch landen wird. „Wir freuen uns natürlich sehr“, sagte Krüger. „Ich bin sehr stolz auf diese Leistung, auch weil die Voraussetzungen gar nicht einfach waren.“ So war die Trainerin selbst gar nicht vor Ort. Krüger betreute nämlich zeitgleich zwei ihrer Tänzerinnen beim Deutschen Ballettwettbewerb in Fürstenfeldbruck bei München.

    Beim Dance Award mussten sich die HNT-Tänzerinnen und -Tänzer deshalb unter Anleitung von Assistenztrainerin Sarwenaz Baziyar und mit Unterstützung der Eltern selbst organisieren. Für die 20-jährige Baziyar war dies eine besondere Herausforderung, stand sie doch selbst gleich mehrfach an diesem Wochenende auf der Bühne. Am Ende erhielt sie für ihre zehn Auftritte den erstmals vergebenen Sonderaward der Jury.

    Großen Anteil an dem Erfolg der „Chinesischen Suite“ hatten auch die drei Einspringerinnen im HNT-Kader. Maja Scharnweber (9) sowie die Zwillinge Jessica und Annica Heinze (12) gehören noch zu den Aspirantinnen für die Ballett-Förderklassen der Turnerschaft. Beim Dance Award sprangen sie ein und zeigten trotz sehr kurzer Vorbereitungszeit eine tolle Leistung. Innerhalb von nur zwei Wochen mussten sie die Choreographie für das Stück lernen.

  • Hausbruch-Neugraben. Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT)
    sucht für ihr neues Basketball-Angebot noch motivierte Spielerinnen im Alter von acht
    bis zwölf Jahren. Trainerin Aylin Temur und ihre Mädels trainieren
    immer freitags von 15.30 bis 17 Uhr in der Turnhalle Neumoorstück. Neue Teilnehmerinnen
    können jederzeit gern vorbeischauen. Weitere Informationen zum Angebot gibt es über das HNT-Sportbüro, Telefon 040/7017443 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Hausbruch-Neugraben. Die Hausbruch-NeugrabenerTurnerschaft (HNT)
    baut ihre Fußballabteilung mit einer neuen 1. Damenmannschaft weiter aus. Mit dem Start der Saison 2017/2018 wird diese neue HNT-Ligamannschaft ihren Spielbetrieb aufnehmen. Hierfür sucht die Turnerschaft noch interessierte und talentierte Fußballerinnen. Trainiert werden soll auf dem Kunstrasen- und Rasenplatz im Sportpark Opferberg.
    Wer Interesse hat, meldet sich bitte bis zum 1. Juni bei Abteilungsleiter Andreas Krahl (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

     

     

     

     

    ). 

  • Hausbruch-Neugraben. Judo gilt als der sanfte Weg zu einer konsequenten Selbstverteidigung. Der populäre japanische Kampfsport verzichtet auf Schläge und Tritte. Stattdessen wird der Gegner mit einer gut ausgeführten Technik zu Boden gebracht. Es ist Sport und Lebenseinstellung zu gleich. Mit zwei neuen Judogruppen ermöglicht die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) jetzt kleinen und großen Neulingen den problemlosen Einstieg in die traditionsreiche Kampfsportart.

    Die neue Kindergruppe startete bereits am 5. September und findet immer dienstags von 17.45 bis 19.30 Uhr in der Sporthalle An der Haake (Zugang über Luhering) statt. Interessierte Mädchen und Jungen werden hier in die Geheimnisse des Judosports eingeführt. Vom richtigen „Hinfallen“ über die ersten zwei Judowürfe bis hin zum Rangeln und Raufen nach Regeln und unter Aufsicht sollen die Anfänger am Ende des Kurses Ende November ihren ersten Judogürtel (gelb-weiß) bekommen.

    Eine zweite neue Gruppe für Wiedereinsteiger und ältere Neuanfänger ab 16 Jahren aufwärts startet am Donnerstag, 7. September. Trainiert wird donnerstags in der Zeit von 19.45 bis 21.45 Uhr ebenfalls in der Sporthalle An der Haake. Ehemalige Judosportler, die einige Zeit ausgesetzt haben, sind hier genauso willkommen wie Neulinge, die sich gern altersgerecht bewegen möchten und Spaß daran haben, in einer Sportgruppe
    aktiv zu sein.

    Das Angebot kann vier Wochen lang ausprobiert werden, erst dann ist eine Anmeldung im Verein erforderlich. Weitere Informationen zum Judo in der HNT gibt es im Internet auf www.hntonline.de oder direkt bei Abteilungsleiter Michael Zart, Handynummer 01 72/921 69 77.

    Interessierte können auch einfach abends in der Sporthalle vorbeischauen.

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