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HTB

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  • Nach den Ferien geht es wieder los: Wer hat Lust auf Tai Chi beim HTB?

    Harburg. Tai Chi wird von einigen Krankenkassen anerkannt - es gibt Zuschüsse.

    Nach den Ferien feht es wieder los. An jedem Mittwoch in der Zeit von 18 bis 19.30 Uhr findet im Vereinshaus des Harburger Turnerbunds (HTB) am Vahrenwinkelweg 28 in Heimfeld der Tai-Chi-Kuts statt.

    Unterrichtet wird eine 37er-Yang-Stil-Form (nach Prof. Zheng Manqing) - Push-Hands für Anfänger und Soft-Pusher. Der Kurs ist für Teilnehmer (fast) jeden Alter geeignet. Weitere Infos und Anmeldungen beim Thai-Chi-Lehrer Peter Arens. Informationen unter Telefon 0 40/760 56 36.

  • "Kicken für den guten Zweck“ in der Harburger Sporthalle Kerschensteinerstraße

    Harburg. "Kicken für den guten Zweck" ist am Sonnabend, 11. Februar, wieder einmal das Motto in der Sporthalle Kerschensteinerstraße in Harburg. Auf dem Programm steht in der Zeit von 11 bis 16 Uhr der „7.Jens Jever-Cup" - ein Fußball-Hallenturnier für Seniorenmannschaften. Veranstaltet wird das Turnier von der Senioren-Mannschaft des Harburger Turnerbunds (HTB).

    Alle Einnahmen des Turniers, bei dem zehn erstklassige Mannschaften aus dem Hamburger Raum antreten, werden dem gemeinnützigen Verein NestWerk e.V. zufließen. Mitglied im Vorstand des Vereins ist Fernsehmoderator Reinhold Beckmann.

    Freunde des schnellen Hallen-Leders sollten sich das Turnier nicht entgehen lassen. Um den Cup werden folgende Mannschaften der Senioren spielen: Harburger Turnerbund, Moorburger TSV, SG Viktoria Harburg/HSC, HTB-Tennisfußballer, TuS Fleestedt als Titelverteidiger, Bostelbeker SV, SG Grün-Weiss Harburg/FSV, HEBC, SuS Waldenau und Teutonia 10.

    Der Eintritt zum 7.Jens-Jever-Cup ist frei. Spenden werden aber gern entgegengenommen.

    Auf dem Programm steht auch ein Auftritt der Cheerleader DCA Flame Force und DCA Fire Lightnings des Vereins Grün-Weiss Harburg und ein spannendes Torwandschießen.

    Der Name Jens-Jever-Cup leitet sich her aus der Kombination von Jens Bliefernicht und dem Bier der Marke Jever. Bei Jens Bliefernicht handelte es sich um die gute Seele der HTB-Fußballabteilung. Er bekleidete lange Zeit das Amt des Zeugwarts und trank bevorzugt Bier der Marke Jever. Jens Bliefernicht verstarb im Juni 2015. Ihm zu Ehren wird der Jens-Jever-Cup jährlich von den Olaf Gayko und Andreas Deden organisiert.

  • Angebotserweiterung: Jetzt gibt es eine Ski-Abteilung im HTB

    Harburg. Mit der Gründung der Ski-Abteilung hat der Harburger Turnerbund (HTB) von 1865 sein Angebot für Mitglieder, sowie für potentielle Neumitglieder erweitert. Außer Skigymnastik (ab Oktober) sowie attraktiven Tagestickets und Sechs-Monats-Tickets für den Snow Dome in Bispingen, sollen in Zukunft auch Skireisen angeboten werden.

    Aus diesem Grund wurde zwischen dem HTB eine Kooperation mit dem Snow Dome in Bispingen geschlossen. Damit jeder für sein Können die richtige Piste findet, bietet der „ Heidekletscher “ diverse Möglichkeiten. Anfänger ziehen ihre ersten Schwünge auf der seitlich gelegenen Piste, die dank einem Fließband-Lift – auch "Zauberteppich" genannt – mühelos erklommen werden kann.

    Wer schon etwas sicherer ist, cruist auf der rund 300 Meter langen Piste. Im oberen Teil ist sie etwas steiler (rund 20 Prozent Gefälle) und läuft sanfter nach unten aus. Der 6er-Sessellift sowie der Teller Schlepplift bringen alle HTB-Skliläufer bequem auf den Gipfel, der immerhin knapp 30 Meter über Null liegt.

    Weitere Informationen www.harburger-turnerbund.de und  www.snow-dome.de

  • Auf der Jahnhöhe wird gerockt!

    Harburg. Am Samstag, 19. August 2017, wird es rockig im Sportpark Jahnhöhe des Harburger Turnerbunds. Denn dann steigt dort das erste Open-Air-Festival „HTB rockt!“ des Sportvereins. Ab 16 Uhr werden im Vahrenwinkelweg drei bekannte Harburger Bands den Gästen ordentlich einheizen.

    Meck & Friends sind mit dem HTB seit langem eng verbunden. | Foto: Niels Kreller
    Meck & Friends sind mit dem HTB seit langer Zeit eng verbunden. | Foto: Niels Kreller

    Den Startschuss geben Mecki & Friends. Die erfahrenen Musiker spielen die Hits der vergangenen 50 Jahre. Dann folgt die Betty Fort Housband. Die Stimmungsgaranten sind mal mehr ausgebrochen, um die Harburger zum Mitfeiern zu bringen. Den Abschluss bildet die Rock-Cover-Band Querbreit.

    Die Bühne wird mitten auf dem Kunstrasenplatz stehen und davor gibt es Platz für 500-700 Besucher. Wer eine Stärkung braucht, für den Brat- und Currywurst, Pommes und Kuchen bereit. Und natürlich kühle Getränke um die Stimme wieder fit fürs Mitsingen zu machen. Einlass ist um 15 Uhr, Beginn um 16 Uhr. Die Karte kostet 9,50 Euro und ist im HTB Vereinsheim auf der Jahnhöhe oder über Ticketmaster erhältlich.

    Besonderes Schmankerl: Für die Sicherheit während des Festivals sorgen die Hamburg Ravens, die Footballer des HTB - in Kluft!

    Es soll nicht bei diesem einen Festival, so verriet HTB-Präsidiumsmitglied Ralph Fromhagen. „Unser Plan ist ein zweitägiges Event mit Kinderfest.“

  • Auszeichnung für den Harburger Turnerbund

    Die HTB-Chronik "150 bewegte Jahre - 1865 bis 2015" ist vom Deutschen Turner-Bund mit dem 1. Platz ausgezeichnet worden. Titelfoto der HTB-Chronik.| Foto: | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land

    (Harburg) Der Deutsche Turner-Bund und seine Landesturnverbände zeichnen jedes Jahr ihre Mitgliedsvereine aus, die ein besonderes rundes Jubiläum feiern. „Jedes Vereinsjubiläum ist ein ehrenwertes Ereignis", stellt DTB-Vizepräsidentin Prof. Dr. Annette Hofmann fest. „Aber als Verband mit großer Tradition wollen wir die außergewöhnlichen runden Geburtstage hervorheben."

    So erhalten die Vereine bei 100-jährigem Bestehen das DTB-Schild mit Fahnenband für die Vereinsfahne, das 125-jährige Jubiläum wird mit dem Walter-Kolb-Schild gewürdigt und zum 150-jährigen verleiht der DTB das Friedrich-Ludwig-Jahn-Schild. Im Jahr 2015 feierten insgesamt 26 Turn- und Sportvereine ihr 150-jähriges Bestehen (Gründungsjahr 1865), 76 Vereine ihr 125-jähriges Jubiläum (Gründungsjahr 1890) und zwei Vereine ihr 100-jähriges Bestehen (Gründungsjahr 1915).

    Außerdem zeichnet der DTB auch die Vereine aus, die besondere Jubiläumsfestschriften aufgelegt haben, deren Inhalt und Erscheinungsbild den hohen Anforderungen einer eigens dafür einberufenen Experten-Jury entsprechen und die sich mit der historischen Aufarbeitung ihrer Geschichte auseinandergesetzt haben. Jetzt wurden die Besten vom Deutschen Turner-Bund gekürt: Die Chronik des Harburger Traditionsvereins "150 bewegte Jahre - 1865 bis 2015 - Die HTB-Chronik" des Harburger Turnerbunds ist mit dem 1. Platz ausgezeichnet worden.

    DTB-Vizepräsidentin Professor Dr. Annette Hofmann begründet die Preisverleihung in einem Schreiben an den Verfasser der Chronik, HTB-Ehrenvizepräsident Klaus Buchholz, wie folgt: „Der Harburger Turnerbund hat seine beeindruckende 150-jährige Geschichte auf 220 Seiten in Wort und Bild festgehalten. Eine Gruppe Turner aus der Gründerphase des Vereins auf dem Einband der Festschrift lädt zum Lesen ein. Nicht nur inhaltlich, auch gestalterisch ist diese Chronik sehr gelungen."

    Anette Hofmann lobt weiter: "Die Darstellung der gegenwärtigen Abteilungen ist in den Gesamtband integriert und es kommt zu keiner Zweiteilung, wie es häufig bei Festschriften der Fall ist. Die Schilderung der Traditionen tragen ganz wesentlich dazu bei, den Verein als einmalig und unverwechselbar zu identifizieren. Lobenswert ist auch die Angabe von Quellen am Ende der Schrift zu vermerken. Der HTB hat sich mit der Erstellung und Verbreitung der Festschrift ein schönes „Jubiläumsgeschenk" gemacht und den 1.Platz verdient. Herzlichen Glückwunsch."

  • Bundesliga-Profi des HSV am Dienstag im HTB-Sportpark Jahnhöhe

    Heimfeld. Am Dienstag, 12. September, um 16 Uhr geht’s los: Zusammen mit adidas startet der HARBURGER TURNERBUND im SPORTPARK JAHNHÖHE in Heimfeld ein exklusives Testing der neuen adidas Fußballschuhe. Mit dabei ist auch ein Spieler der Bundesliga-Elf des HSV, die am heutigen Freitag beim amtierenden Vizemeister RB Leipzig antritt.

    Bei der Veranstaltung im Sportpark Jahnhöhe, die auch von karstadt sports unterstützt wird, warten der adidas Test Pick-up, der adidas Battle Cage, der Speed-Parcours, Football Tennis und das brandneue Agility Tool auf Fußball- und Sportinteressierte. Außerdem jede Menge Überraschungen und Gewinne für die Teilnehmer.

  • Der Harburger Turnerbund lädt zum Tag der offenen Tür ein

    Harburg. Der Harburger Turnerbund (HTB) lädt zum Tag der offenen Tür auf seinem Gelände an dr Jahnhöhe ein. Er findet statt am Sonnabend, 22. April, in der Zeit von 11 bis 15 Uhr. Der HTB feiert ein großes Sportfest und präsentiert an diesem Tag alle Abteilungen des größten Sportvereins in Harburg. Die Gäste können nicht nur bei der Ehrung der sportlichen Leistungen dabei sein, die von den „Blauen Jungs“ musikalisch umrahmt wird, sondern vor allem selbst aktiv werden. Es wird ein Probetraining im Tennis, Tischtennis, Fechten, Tanzen und Kampfsport angeboten.

    Für Schnupper-Golfen und Sportspiele können sich ältere wie junge Sportler begeistern. „Deutschland spielt Tennis“ ist eine bundesweite Aktion, bei das Tennissportabzeichen abgelegt werden kann. Der HTB macht dabei mit. Ein besonderer Höhepunkt schließlich ist der Familien-Staffellauf, der um den Sportpark Jahnhöhe herum durch den angrenzenden Wald führt. Für die rundenstärksten Teams gibt es als Belohnung Kino-Gutscheine.

    Weitere Informationen sind im Internet unter www.harburger-turnerbund.de/tdot abrufbar. Nicht verpassen!

  • Die Hallenradsportelite zu Gast in Harburg

    Harburg/Hausbruch. Zwei Tage lang konnten die Besucher Weltklassesport in der Arena Süderelbe in Hausbruch erleben. Denn die deutsche Hallenradsportelite war nach Harburg gekommen, um dort um die Würde der Deutschen Meisterschaft und die Fahrkarte für die Weltmeisterschaft zu kämpfen. Kunstradfahren, Radball und Radpolo – Freitag und Samstag konnten die Besucher des Events sportliche und artistische Höchstleistungen bewundern.

    Beim Radball tobte die Arena Süderelbe und Fangesänge und Fanfaren rezeugten eine beeindruckende Kulisse. | Foto: Niels Kreller
    Beim Radball tobte die Arena Süderelbe und Fangesänge und Fanfaren erzeugten eine beeindruckende Kulisse. | Foto: Niels Kreller

    Und das Angebot nahmen die Harburger dankend an. Jeweils weit über 1.000 Zuschauer, der überwiegende Teil aus Harburg und Umgebung,  kamen jeden Tag in die Arena Süderelbe um diese Sportarten zu erleben, die hierzulande kaum noch gepflegt werden. Und sie erlebten eine einmalige Kulisse: Mucksmäuschenstill war es, wenn die Kunstradfahrer ihre artistischen Kunststücke vorführten. Und Fangesänge, Fanfaren und Trommeln erfüllten die Halle, wenn die Radball- und Radpolospieler auf die Tore schossen. Und dabei bekamen die Zuschauer durchaus die Weltelite zu sehen, denn gleich mehrere amtierende Weltmeister waren im Teilnehmerfeld mit dabei.

    HTB-Präsident Michael Arnbrecht freute sich über die große Resonanz. | Foto: Niels Kreller
    HTB-Präsident Michael Armbrecht freute sich über die große Resonanz. | Foto: Niels Kreller

    Zufrieden zeigte sich auch der Harburger Turnerbund (HTB), der die Deutschen Meisterschaften ausrichtete. Organisiert hatte dies Karl-Heinz Knabenreich, selbst Radsportler. Er hatte schon einmal die Deutsche Meisterschaft im Hallenradsport nach Harburg geholt. Auch HTB-Präsident Michael Armbrecht zeigte sich begeistert. „Ich kann wirklich nur sagen ich bin sehr positiv überrascht. Über die über 1.000 friedlichen Zuschauer am Tag und über den tollen Sport. Es ist eine tolle und fröhliche Veranstaltung“, schwärmte er. Auch die gute Resonanz der Athleten stimme ihn positiv.

    Armbrecht ist es wichtig, dass der HTB auch Sportarten fördert, die nicht so im Rampenlicht stehen wie andere. „Als HTB ist es uns wichtig uns möglichst breit aufzustellen. Nicht nur altersmäßig sondern vom Breitensports bis zum Leistungssport. Hier sind ja auch Weltmeister anwesend und das wollen wir alles fördern.“ Dabei können Armbrecht und Knabenreich auf die Unterstützung von rund 50 freiwilligen Helfern aus der „HTB-Familie“ und auch lokaler Sponsoren wie die Sparkasse Harburg-Buxtehude zählen, ohne die ein solches Event nicht möglich wäre.

    Nach den Wettkämpfen wurde am Samstag dann ordentlich gefeiert und die Arena Süderelbe in eine Disco umfunktioniert. Auch da konnte man sehen: Der Hallenradsport ist eine kleine Gemeinschaft, man kennt sich hier. Und trotz der kleinen Gemeinschaft: Sie bietet absoluten sehenswerten Spitzensport.

  • Drei bunte Turniertage beim Harburger Turnerbund auf der Jahnhöhe

    Harburg. Bei sich stetig bessernden Wetterverhältnissen fand die dritte Neuauflage der traditionsreichen Pfingstturniere des HTB-Jugendfußballs auf der Anlage des HTB-Sportparks Jahnhöhe statt. An den drei Pfingsttagen wurden insgesamt fünf Turniere ausgespielt, deren Sieger außer Medaillen und Siegertrophäe auch einen „Karl-Heinz-Fromhagen-Gedächtnisturnier“-Wanderpokal hochstemmen und bejubeln durften.

    Rund 500 Kinder und Jugendliche der Altersklassen D- bis G-Junioren sowie deren mindestens ebenso zahlreichen Begleiter belebten den Sportpark Jahnhöhe über das Pfingst-Wochenende und respektierten auch ohne Ausnahme die Regeln von Fairplay und Sportlichkeit.

    Dabei triumphierte bei den Jüngsten am Samstagmorgen der SV Wilhelmsburg dank des besseren Torverhältnisses, während am Samstagnachmittag die D-Junioren des USC Paloma Sieger bei den jüngeren D-Junioren wurden. Bei den F-Junioren ließen die Nachwuchskicker des FC Süderelbe von Beginn an keinen Zweifel daran, dass sie sich die Wandertrophäe sichern wollten und steuerten souverän und erfolgreich durch das Turnier.

    Am Montag haben dann auch die Gastgeber vom HTB bei beiden E-Jugendturnieren am Ende gejubelt und mit dem üppigen Sonnenschein des Abschlusstags um die Wette gestrahlt. Dabei bedurfte es in beiden Finals eines Shoot-Outs vom Strafstoßpunkt, so dass die drei turbulenten Tage bis zum letzten Moment von großer Spannung geprägt waren.

  • Fünf Turnerbündler im Jahr 2020 in Tokio?

    (Harburg) Unter den rund 150 geladenen Gästen aus Politik, Sportverbänden und Wirtschaft der Neujahrsparty des Harburger Turnerbunds im Sportpark Jahnhöhe befanden sich unter anderem der Bundestagsabgeordnet Metin Hakverdi (SPD), der Präsident des Hamburger Spotbundes, Dr. Jürgen Mantell, und der CDU-Fraktionschef in der Harburger Bezirksversammlung, Ralf-Dieter Fischer.

    Der Präsident des Harburger Turnerbunds, Michael Armbrecht, ließ in seiner Neujahrsansprache das vergangene Jahr Revue passierenund hob besondere sportliche Erfolge des Vereins hervor. Als beste Mannschaft des Jahres wurde die Jazz-und-Modern-Dance-Gruppe „Tanzraum" ausgezeichnet, die bei nationalen und internationalen Wettkämpfen hervorragende Platzierungen erreicht hatte. Der HTB ist stolz darauf, in diesem Jahr die Deutschen Meisterschaften im Hallenradsport ausrichten zu dürfen.

    Bezirksamtsleiter Thomas Völsch dankte dem HTB für sein nicht nur sportliches, sondern auch gesellschaftliche Engagement. Als Festredner unterstrich das langjährige HTB-Mitglied und der ehemalige Präsident der Hamburger Handwerkskammer, Peter Becker, die Bedeutung des Ehrenamts.

    HTB-Karate-Chef Ralf Becker schließlich warb in einer mitreißenden Ansprache um finanzielle Unterstützung des Projekts, gleich fünf Karatesportler des HTB auf eine Olympiateilnahme in Tokio im Jahr 2020 vorzubereiten.

  • Fußball statt Schule - zehn Jugendteams spielen um Pokale und Bälle

     Harburg. Am Freitag, 2. Februar, wird der Harburger Turnerbund (HTB) ein Fußballturnier für Mädchen und Jungen unter dem Motto „Integration durch Sport" in der Sporthalle am Heimfelder Hans-Dewitz-Ring 21 veranstalten. Bereits zum vierzehnten Mal findet unter dem Motto „Fußball statt Schule - Integration durch Sport" ein Fußballturnier statt, das in Harburg mittlerweile zu einer festen Institution am schulfreien Tag am Anfang des Jahres geworden ist. Das Turnier wird von der offenen Sportgruppe des Jugendcafés Eißendorf des HTB in Kooperation mit dem Bezirksamt Harburg für Mädchen und Jungen von 10 bis 14 Jahren organisiert.

    Es werden wieder rund zehn Teams aus Schulen und Jugend- und Mädcheneinrichtungen teilnehmen. Gespielt wird von 9 bis 13:30 Uhr. Im Anschluss an das Turnier findet ab 13:45 Uhr die Siegerehrung statt.

    Dr. Anke Jobmann, Dezernentin für Soziales, Jugend und Gesundheit: „Sportveranstaltungen sind nicht allein sportliche Betätigung. Sie sind vielmehr auch Veranstaltungen der Begegnung und Kommunikation. Im Sport erlebte Erfahrungen und erworbene Kontakte sind sinnvoll und nützlich, sie bieten darüber hinaus auch vielfältige Integrationsmöglichkeiten. Kinder und Jugendliche verschiedener Kulturen finden beim Sport zueinander. Tugenden wie Teamgeist und Fairness fördern dabei die Gemeinschaft und soziale Integration. Das Programm „Integration durch Sport“ unterstützt das Verständnis füreinander und hilft auf spielerische Weise, das friedliche Zusammenleben in unserem Bezirk zu verbessern.

    Die Pokale und Bälle wurden, wie in den vergangenen Jahren auch, durch den Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) des Bezirksamts Harburg zur Verfügung gestellt. Bei der Siegerehrung werden Michael Armbrecht, Präsident des Harburger Turnerbunds, Torsten Schlage, HTB-Geschäftsführer, Dr. Anke Jobmann, Dezernentin und Thomas Thomsen, Fachamtsleiter, die teilnehmenden Kinder mit einem kleinen Pokal ehren und den erfolgreichsten Teams einen Siegerpokal sowie Fußbälle überreichen.

  • Gesundheitskurse beim HTB - Weihnachten ist nicht mehr so weit weg

    Harburg. Wer noch ein passendes Weihnachtsgeschenk sucht - hier ist ein Vorschlag: Verschenken Sie doch einen Gesundheitskurs-Gutschein.

    In den Kursen Pilates, Yoga und Rücken hat der HTB noch an unterschiedlichen Tagen freie Plätze. Fragen zu Terminen und Anmeldungen sind beim Harburger Turnerbund (HTB) unter der Telefonnummer 0 40/79 14 33 23 oder unter www.harburger-turnerbund.de/wellnesshtb
    zu erfahren.

  • HTB -Zebras (U11) erreichen 2. Platz beim Netherlands Cup

    Harburg. Beim renommierten internationalen Fußballturnier in Ommen (Niederlande) haben die U11-Spieler des Harburger Turnerbunds (HTB) ein weiteres Mal großartige sportliche Leistungen gezeigt. Nach erfolgreichen Spielen in der Gruppenphase ging es für die "Zebras" im Halbfinale wieder gegen die Gastgeber vom OSZ Ommen. Beide Mannschaften hatten sich bereits in den vergangenen Jahren spannende Duelle auf dem Spielfeld geliefert. So war es auch diesmal wieder. Bei hochsommerlichen Temperaturen entwickelte sich ein sehr intensives und hochklassiges Fußballspiel vor zahlreichen Zuschauern.

    Acht Spielminuten vor Abpfiff gingen die starken Niederländer in Führung und fühlten sich bereits als der sichere Sieger. Doch die jungen Harburger kämpften unverdrossen weiter und erzielten schließlich den vielumjubelten und verdienten Ausgleich durch Stürmer Ferdinand. Die geschockten Gastgeber antworteten mit weiteren Angriffen, die jedoch alle von der großartigen HTB Abwehr mit ihrem herausragenden Torwart Elom abgewehrt wurden. Und kurz vor Schluss war es dann erneut Ferdinand, der das 2:1-Siegtor für die Harburger erzielte.

    Der Jubel kannte nun keine Grenzen mehr. Spieler, Trainer und Betreuer sowie zahlreiche Spieler-Eltern lagen sich jubelnd in den Armen. Finaaaaale! Der große Traum war erneut Wirklichkeit geworden! Hier wartete jedoch der starke TSV Bassum aus Niedersachsen auf die "Zebras". Diese jahrgangsältere Mannschaft ließ den inzwischen recht müden Harburgern keine Chance und so mussten sich die tapferen HTBer mit 4:1 geschlagen geben. Mit dem 2. Platz hat die HTB Mannschaft abermals einen großen sportlichen Erfolg erzielt und Harburg würdig in den Niederlanden vertreten. Als Stürmer Ferdinand von der Turnierleitung als bester Torschütze des Turnieres ausgezeichnet wurde, lächelten alle schon wieder glücklich und blickten stolz in die vielen Kameras.

  • HTB bietet funtionelles Kraftaufbau-Training nach oder in der Rehabilitation an

    Harburg. Funtionelles Kraftaufbau-Training nach oder in der Rehabilitation ist ausgesprochen wichtig. Unter Fachkundlicher Anleitung durch Reha-Trainerin Sigrid Kliemchen erlernen die Rehateilnehmer/innen auch beim Harburger Turnerbund, wie sie sich selbst helfen könnten.

    In den Kursen werden diverse Übungen erlernt, die Kraft, Beweglichkeit, Koordination und die Ausdauer deutlich verbessern. Erklärungen und Tipps für den Alltag werden dabei ebenso vermittelt.  Der Tipp von Sigrid Kliemchen: "Die Teilnehmer/innen sollten möglichst regelmäßig am Rehasport teilnehmen, denn nur so kann sich der Körper anpassen. Außerdem sollten die Teilnehmer/innen auch zu Hause weiter trainieren."

    Die Kosten werden über eine ärztliche Verordnung von der Krankenkasse übernommen. Beim HTB wird schon seit mehr als zehn Jahren Rehasport angeboten. Weitere Fragen beantwortet Torsten Schlage unter der Telefonnummer 0 40/79 14 33 23.

  • HTB-Fußballer steigen in die Landesliga auf

    Harburg. Nach einer Saison mit vielen Höhen und Tiefen ist es der 1. Herren des Harburger Turnerbunds (HTB) doch noch gelungen: Für den Vizemeister der Bezirksliga Süd steht seit gestern fest: Die nächste Saison wird in der Landeliga absolviert!

    Dabei lag der Aufstieg zum Schluss nicht in der Hand der HTBer. Denn direkt steigen nur die beiden Vizemeister auf, die im Durchschnitt am meisten Punkte gesammelt haben. Es kam also auf die Relegation drauf an. Hier musste Altona 93 die Relegationsspiele überstehen und mindestens den zweiten Platz von vieren belegen und in die Regionalliga Nord aufsteigen. Und das traf gestern ein: Altona 93 besiegte Eintracht Northeim mit 1:0.

    Das Spiel verfolgten die HTBer an ihren Smartphones im Vereinsheim auf der Jahnhöhe, denn an diesem Abend hatten sie selbst ihre Jahreshauptversammlung. Nach dem Abpfiff war der Jubel auf der Jahnhöhe dann um so lauter. Auch in der nächsten Saison wird die 1. Herren des HTB ihre Heimspiele freitags um 19:30 Uhr bestreiten. Das gab der neue Abteilungsleiter Frank Borstelmann bekannt.

    Der Termin habe sich in der letzten Saison bewährt.

  • HTB-Judo-Abteilung lädt ein zu Bezirks-Randori U12/U15

    Harburg. Nach einem längeren Konsultationsprozess nimmt der Hamburger Judo-Verband (HJV) jetzt neue Fahrt auf mit der Etablierung der HJV-Regional-Randori’s. Diese Maßnahme soll es den Vereinen in den verschiedenen Hamburger Regionen wie dem Harburger Turnerbund ermöglichen, mehr gemeinsam Randori zu machen und den Athleten den ersten Schritt in ein zentrales Trainingssystem ermöglichen.

    Jeder Verein, jeder Sportler der Altersklasse U12/U15 ist in den jeweiligen Trainingseinheiten herzlich willkommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Gestartet wird schon morgen mit einem monatlichen Randori-Training. Nach einer Bewerbungsphase wurde auch die Judo-Abteilung des Harburger TB ausgewählt, das monatliche Angebot zu realisieren und als Regionalstützpunkt-Verein zu fungieren.

    Das Training findet einmal im Monat beim HTB im Dojo (Sportpark Jahnhöhe) am jeweils ersten Sonntag des Monats statt. Es geht los am Sonntag, 4. Februar, in der Zeit von 10 bis 12 Uhr.

     

     

  • HTB-Legende holt Hallenradsport-DM mit Weltmeistern nach Hausbruch

    Hausbruch. Harburgs Radsport-Legende Karl-Heinz Knabenreich hat schon viele Radsport-Asse und -Meisterschaften nach Harburg geholt. Jetzt dürfen sich die Freunde des Hallenradsports freuen: Unter dem Motto "Weltklasse in Hausbruch" stehen die Deutschen Meisterschaften, die im Oktober in der Arena Süderelbe am Neumoorstück in Hausbruch durchgeführt werden. Natürlich war die Freude groß, als Radsport-Organisator Karl-Heinz Knabenreich und sein HTB-Team erfuhren, dass die Titelkämpfe in Hausbruch stattfinden können. An zwei Tagen, am am Freitag und Sonnabend, 20. und 21 Oktober, wird die Elite des deutschen Hallenradsports um die nationalen Titel und um die Fahrkarten für die Weltmeisterschaft, die vom 24. bis 26. November im österreichischen Dornbirn (Vorarlberg) stattfinden, kämpfen.

    Die Meisterschaft in Hausbruch hat einen hohen Stellenwert, denn Deutschland gehört seit vielen Jahrzehnten zu den führenden Nationen in den Sportarten. Auch vier amtierende Weltmeister im Kunstradfahren werden in der Arena Süberelbe an den Start gehen. Zu den Titelkampf-Teilnehmern gehören Lisa Hattemer und Lukas Kohl sowie die Zweier-Teams Julia und Nadja Thürmer und André und Benedikt Bugner.

    "Ich kann versprechen, dass die Zuschauer auf jeden Fall erstklassigen Hallenradsport zu sehen bekommen", sagt Radsport-Experte Karl-Heinz Knabenreich, der bereits acht deutsche Titelkämpfe in den Hamburger Süden geholt hat. So auch im Jahr 2015 ein Straßenradsport-Spektakel auf den Straßen iin Marmstorf und Sinstorf.

    Rund 300 Aktive werden an den beiden Tagen im Oktober in den Disziplinen Kunstradfahren, Radball und Radpolo an den Start gehen. Gemeinsam mit HTB-Vizepräsident Ralph Fromhagen, Marco Rossmann vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR) und Wilfried Wiegel, Leiter Unternehmenskommunikation bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude, die Hauptsponsor der Veranstaltung ist, hatte Knabenreich zum Pressegespräch beim Harburger Turnerbund auf der Jahnhöhe eingeladen.

    Die Tageskarte kostet zehn Euro und die Zweitageskarte ist für 15 Euro erhältlich. Die Veranstalter rechnen mit rund 1000 bis 1200 Besuchern pro Tag. Der Gesamtetat der Veranstaltung beläuft sich auf 37.000 Euro. Allerdings erhält das HTB-Veranstalter-Team nur 6000 Euro Unterstützung vom Landessportamt. Deswegen ist Knabenreich weiter auf der Suche nach weiteren Sponsoren.

    Marco Rossmann vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR): "Es gibt bei den Titelkämpfen in der Süderelbe-Arena einen Wechsel der Disziplinen Radball, Kunstradfahren und Radpolo. Vor allem der Wechsel zwischen Kunstradfahren, wo es meist ganz still in der Halle ist, und Radball, wo die Spieler vom Publikum lautstark angefeuert werden, ist stets sehr eindrucksvoll."

    Durch das Programm führt einer der populärsten und beliebtesten Radsport-Hallensprecher: Gundmar Köster aus Bremen wird die Veranstaltung moderieren. Ein echter Mikrofon-Profi: Beruflich ist er Sprecher der Polizeiinspektion Bremen-Nord. Noch eine Besonderheit: Bei den Siegerehrungen wird die deutsche Nationalhymne übrigens live gesungen werden.

  • HTB-Neujahrsparty: Gemeinsam können wir viel erreichen

    Harburg. Zum 20. Mal lud der Harburger Turnerbund (HTB) am Sonntag zu seiner Neujahrsparty auf die Jahnhöhe ein. HTB-Präsident Michael Armbrecht ging in seiner Rede auf eine für ihn besorgniserregende gesellschaftliche Entwicklung ein. „Intoleranz und fehlende Rücksichtnahme zeigen dich in dieser Welt“, sagte er mit Blick beispielsweise auf die gestiegene Gewalt gegen Rettungskräfte oder auch die Bundestagswahl. „Wir werden sie nicht alleine ändern können aber gemeinsam in Lage Zusammenhalt zu stärken“, so Armbrecht. Dem HTb sei die aktive Gestaltung des sozialen und kulturellen Lebens besonders wichtig. Man sei mehr als nur ein Sportverein. Als Beispiel rief er das Jugendcafé Eißendorf auf, aber auch den Discomove, das erstamlig durchgeführte Rockkonzert auf der Jahnhöhe, den Veritaslauf, karitative Veranstaltungen wie den Jens-Jever-Cup oder die Sport’n Dance-Party.

    "Der HTB ist eine Institution in Harburg", so Sozialdezernentin Dr. Anke Jobmann. | Foto: Niels Kreller

    Im vergangenen Jahr habe es erfolgreiche sportliche Veranstaltungen wie die Radsport-Meisterschaft gegeben. „Mich beeindruckt immer wieder die Bereitschaft unserer Mitglieder, bei solchen Veranstaltungen zu helfen“, freute sich Armbrecht über das Engagement der Mitglieder. Ein Wehmutstropfen aber sind die ins Stocken geratenen Gespräche über eine Fusion mit der benachbarten Turnerschaft Harburg. „Gemeinsam können wir viel erreichen“, so sein Appell.

    Die neue Harburger Dezernentin für Soziales, Jugend und Gesundheit, Dr. Anke Jobmann, lobte die Arbeit des HTB. „Der HTB steht für Bewegung“, so Jobmann. Sie sei von der Fähigkeit des HTB zur Wandlung und sich aktuellen Anforderungen zu stellen beeindruckt. „Der HTB ist eine Institution in Harburg.“

    Jürgen Mantell, Chef des Hamburger Sportbundes, ging auf die wichtige Funktion der Sportvereine in den Stadtteilen ein. „Sport hat in den Stadtteilen eine wichtige Funktion, was Zusammenhalt angeht“, sagte er in seiner Rede. Das habe man auch in der Politik gesehen. Kein Stadtteil werde mehr geplant, ohne dass der Sport dabei bedacht würde.

    Schwartau-Medaille an Kirill Schneider

    Kirill Schneider (4.v.L.) wurde mit der Schwartau-Medaille ausgezeichnet. | Foto: Niels Kreller
    Kirill Schneider (4.v.L.) wurde mit der Schwartau-Medaille ausgezeichnet. | Foto: Niels Kreller

    In diesem Jahr verlieh der HTB auch wieder eine Schwartau-Medaille. Diese wird an Mitglieder vergeben, die sich sportlich besonders hervorgetan haben und sich "in charakterlicher Hinsicht vorbildlich verhalten haben." Der 29jährige Fußballer Kirill Schneider war beispielsweise Mannschaftskapitän in der Mannschaft des Jahres, Ligaspieler, Hamburger Pokalsieger mit der Jugendmannschaft. Auch sozial engagiert er sich. 2009 machte er ein Freiwilliges Soziales Jahr beim HTB und engagierte sich zeitgleich und seitdem im Jugendcafé Eißendorf und war Jugendtrainer. Seine Verlässlichkeit zeichne ihn aus und auf die regelmäßigen Extraschichten des Ligaspielers alleine auf dem Sportplatz konnte man zählen.

    Zur Mannschaft des Jahres kürte die 1. BV die neugegründete Fechtabteilung des HTB.

  • HTB-Sportcamp für Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 13 Jahren

    Harburg. Auch in diesem Jahr lädt der Harburger Turnerbund wieder zum beliebten HTB-Sportcamp im Sportpark Jahnhöhe am Vahrenwinkelweg 28 in Heimfeld ein. In der Woche vom 23. bis 27. Oktober wird sportbegeisterten Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 13 Jahren eine anspruchsvolle Trainingswoche mit vielen verschiedenen Übungen angeboten. Der Schwerpunkt des Sportcamps liegt zwar auf Fußball auf dem Kunstrasenplatz, aber die Teilnehmer können auch von den Angeboten in den Sportarten Judo, Leichtathletik und Tennis profitieren - im Rahmen von Schnupperkursen.

    Für die sportliche Anleitung und Betreuung der Teilnehmer sorgen erfahrene Trainer. Jeden Tag gibt es ein leckeres Mittagessen, das von der HTB-Gastronomie zubereitet wird. Die Teilnehmer erhalten ein Sportcamp-T-Shirt und eine Trinkflasche. Die Woche im HTB-Sportcamp kostet 150 Euro inklusive Mittagessen, Betreuung und Elternfreizeit. Weitere Informationen und Anmeldung bis zum 5. Oktober unter Telefon 0 40/79 14 33 23 in der HTB-Geschäftsstelle.

  • HTB-Vorstandsmitglieder überreichen nach Jens-Jever-Cup Spende im DRK-Hospiz in Langenbek

    Harburg/Langenbek. Kicken für den guten Zweck: Außer Spaß am Spiel und gutem Hallenfußball ging es den Mannschaften, die beim 8. Jens-Jever-Cup aufliefen, auch darum. Die Organisatoren des Harburger Turnerbunds (HTB) hatten zum Senioren-Benefiz-Fußballturnier in die Sporthalle Kerschensteiner Straße eingeladen. Durch Startgelder, Kuchenverkauf und die Versteigerung von signierten Trikots des HSV und des FC St. Pauli kam während des Turniers eine Spendensumme von 1.400 Euro für das „Hospiz für Hamburgs Süden“ des Harburger Roten Kreuzes zusammen.

    Jetzt überreichten die beiden Organisatoren des Events, HTB-Schatzmeister Andreas Deden und HTB-Präsidiumsmitglied Olaf Gayko, dieses Geld an Hospizleiterin Britta True, die ihnen herzlich dankte. Schon bei der Vorbereitung des Turniers hatten sich die beiden Fußballer über das Hospiz informiert und von der Atmosphäre des Hauses beeindrucken lassen. „Sehr gern habe ich unser Team und unsere Arbeit vorgestellt“, sagte Hospizleiterin Britta True. „Wir wollen, dass die uns anvertrauten Menschen sich bei uns gut und sicher begleitet fühlen. Das Hospiz ist ein lebendiger Ort, an dem sich alles um die Gäste dreht“, erklärte sie. Anlässlich ihres zweiten Besuchs nutzten Andreas Deden und Olaf Gayko die Gelegenheit, das gesammelte Geld für besondere Aktivitäten mit den Gästen zu spenden. „Unser Wunsch ist es, dass mit der Summe ein schönes Sommerfest ausgerichtet wird, das Gästen, Angehörigen und Freunden des Hospizes Freude bringt“, sagte Olaf Gayko.

    Gemeinsam mit Britta True vereinbarten sie dann auch gleich, beim Sommerfest ein Torwandschießen zu organisieren.

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