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HTB

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  • Harburg/Moorburg/Winsen. Seine Familie, sein großer Freundeskreis und nicht zuletzt auch die Mitglieder des Harburger Turnerbunds (HTB) trauern um einen aufrechten und engagierten Menschen und Sportler, der am 5. April im Alter von 77 Jahren überraschend gestorben ist: Horst Challier, der in den zurückliegenden Jahren in Winsen gelebt hat. Erst vor wenigen Wochen hatte er noch miterlebt, wie seine geliebte Frau gestorben war.

    Horst Challier war ein ehemaliger und langjähriger Spieler und Funktionär, der sich um den Verein große Verdienste erworben hat. Von den ungezählten bekannten HTB-Spielern, die später als Trainer oder Mandatsträger dem Fußball verbunden geblieben waren, gehörte Horst Challier, der als Mittelstürmer vom TSV Moorburg im Jahr 1966 zum HTB kam, bis 1971 blieb und anschließend im Landkreis Harburg für den TV Welle auf Torejagd ging. Seine Mitspieler waren damals unter anderem die HarburgerFußballgrößen Manni von Soosten, Rolf Renck, Udo Pandikow und Ulli Fastert.

    1979 kehrte er zum Harburger Turnerbund zurück und spielte fortan für die 5. Herren, dem Sammelbecken der ehemaligen HTB-Ligaspieler - für die er in seiner ersten Spielserie sagenhafte 99 Tore köpfte und schoss. Später schlossen sich für Challier noch einige Jahre bei den „Alten Herren“ und bei den HTB-„Senioren“ an. Horst Challier war ein typischer Strafraumspieler, der dank seiner kräftigen Statur über ein großes Durchsetzungsvermögen verfügte.

    Ab 1988 war Horst Challier, der nach außen für einige Menschen immer ein wenig „knurrig“ wirkte, ein sehr erfolgreicher HTB-Ligaobmann. Er besaß ein besonderes Gespür für talentierte Spieler. So lotste er bis 2003 etliche namhafte Kicker wie beispielsweise Torjäger Thomas Thiessen, Thomas Kreibich, Helge Mau, Klaus Kock, Sven Timmermann, Thorsten Bettin, Bodo Blank, Kai Dittmer zur Jahnhöhe. In dieser Zeit spielte die HTB-Ligamannschaft, die er straff führte, eine gute Rolle in der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein. Nach dem Gewinn der Hamburger Meisterschaft musste sie dann allerdings aus finanziellen Gründen im Jahr 2003 vom Spielbetrieb zurückgezogen werden.

    In seiner Zeit als HTB-Obmann waren „Manni“ Hoffmann, „Buffy“ Schmidt, Uwe Knodel, Bert Ehm, Thorsten Bettin und Rainer Wasielke Trainer und Weggbegleiter beim Harburger Traditionsverein. 2003 siedelte Horst Challier nach Winsen um und war dann für einige Jahre für den TSV Winsen erfolgreich im Jugendfußballbereich tätig.

  • Harburg. Der Harburger Turnerbund hat während seiner Mitgliederversammlung im HTB-Sportpark Jahnhöhe Heinz Schwede aus der Fußball- und Tennisabteilung zum neuen Ehrenmitglied ernannt. Klaus Buchholz, ehemaliger langjähriger Vizepräsident und excellenter Kenner des Vereins, hielt eine bewegende Laudatio auf Heinz Schwede, der sich in den vergangenen fast vier Jahrzehnten viele Verdienste beim HTB erworben hatte. Klaus Buchholz: „Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das,was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.“ Heinz Schwede, der als Fußballer bekannt für einen gelegentlich körperbe-tonten, schonungslosen Einsatz war, mit dem er seinen Gegenspielern auch schon mal weh tun konnte.

    Als er sich 1979 dem HTB anschloss, atmeten die Turnerbund-Ligakicker auf - Heinz Schwede war jetzt Mitspieler - und kein unbequemer Gegner mehr. Dass sich der rustikale Verteidiger später einmal im Ehrenamt sogar zum kreativen Spielmacher entwickeln und den größten Strukturwandel der HTB-Fußballabteilung seit ihrer Gründung mitgestalten würde, war damals eher nicht absehbar. Jedoch bereits Mitte der 1980iger-Jahre, als einige der heutigen Präsidiumsmitglieder noch die Schulbank drückten und die einst so glorreiche HTB-Jugendabteilung mit lediglich drei Nachwuchs-Mannschaften in der Bedeutungslosigkeit herumdümpelte, begann Heinz Schwede als Jugendtrainer seine ehrenamtliche Laufbahn.

    1992 übernahm er dann zusätzlich noch die Leitung der Jugendabteilung und sorgte gemeinsam mit den Trainern und Betreuern für einen nachhaltigen
    Aufschwung. Das Turnerbund-Jammertal war durchschritten, nachdem die Aktion „Mein Freund ist Ausländer“ unter seiner Führung erfolgreich umgesetzt war und vom DFB mit dem renommierten „Sepp-Herberger-Preis“ belohnt wurde.

    Von 1998 an erlebte Heinz Schwede seine wohl aufregendste Zeit beim HTB, in der er sich als 2. Vorsitzender vorrangig um die "teure" Oberligamannschaft kümmerte, die sich auf sehr dünnem Eis bewegte und schließlich 2003 wegen fehlender finanzieller Mittel aufgelöst werden musste. Enttäuscht von den maßlosen Forderungen der damaligen Spieler nahm sich Schwede eine Auszeit, wandte sich als Einzelkämpfer dem Spiel mit den kleinen gelben Filzbällen in der HTB-Tennisabteilung zu und trug nur noch für sich selbst Verantwortung - im Beruf als selbstständiger Versicherungskaufmann.

    Extern schwadronierten einige Harburger aus Stadt und Land schon vom Ende einer langen HTB-Tradition - intern mussten sich die HTB-Fußballer mit der unmissverständlichen Vorgabe vertraut machen, keine Alimentierungen mehr durch den Gesamtverein zu erhalten. Sie erledigten ihre Hausaufgaben und richteten ihren Fokus von nun an auf die intensive Jugendförderung - auch mit dem Ziel, den im Bau befindlichen Sportpark Jahnhöhe zur Ausbildungsstätte für den eigenen Nachwuchs zu entwickeln.

    Nachdem der damalige HTB-Fußball-Abteilungsleiter Günter Wietrek 2009 überraschend verstorben war, ließ sich Heinz Schwede davon überzeugen, seinen einsamen Selbstversuch auf der roten Asche zu beenden und die Gesamtverantwortung zu übernehmen. Im Jahr 2010 organisierte er zum 100-jährigen Bestehen der Abteilung eine glänzende Jubiläumsfeier, die dem HTB in der Öffentlichkeit wieder ein positives Image verschaffte und den Kickern neues Selbstbewusstsein einhauchte.

    Mit den hervorragenden Rahmenbedingungen, die ihnen die neue Sportanlage nun bot, entwickelten sich die Fußballer zur mitgliederstärksten HTB-Abteilung. 33 Mannschaften befinden jetzt sich im Spielbetrieb, an dem auch seit einigen Jahren sehr erfolgreich fünf Mädchen- und Frauenteams teilnehmen. Die Jugendlichen profitieren von der leistungsbezogenen Ausbildung durch ihre qualifizierten Trainer und gewannen Meisterschaften und Pokale in vorher nie gekannter Zahl.

    Honoriert wurde dieser erfolgreiche Werdegang mit der Verleihung des „Uwe-Seeler-Preises“. Der Glanz dieser Senatsauszeichnung, die Rolf Ludwig als
    HTB-Jugendobmann 2014 für unsere großartige Jugendarbeit im Hamburger Rathaus entgegennahm, fiel naturgemäß auch auf den Abteilungsleiter Schwede, der in den zurückliegenden Jahren mehrfach geehrt wurde - vom HTB mit der Goldenen Nadel, die Silberne Nadel erhielt er vom Hamburger Fußball-Verband und der DFB steckte ihm die Verdienstnadel ans Revers und überreichte zudem einen Ehrenamtspreis.

    Aktionismus ist für Heinz Schwede ein Fremdwort, und seine Gabe, unbequeme Dinge auch einfach mal auszusitzen, mag manchen Vertrauten an den Rand der Verzweiflung getrieben haben, aber mit seiner allgegenwärtigen Präsenz, seiner Unaufgeregtheit und seinem moderierenden Führungsstil steuerte er seine Abteilung standhaft auch durch stürmische See und übergab sie 2017 wohlgeordnet in jüngere Hände.

    Als am 30. Mai vergangenen Jahres der gern mit einem beliebten Karnevalsschlager aus den 50er-Jahren weinselig herbeigesungene Weltuntergang wieder
    einmal ausgeblieben war und Schwede sich am Tag danach von seinem Amt verabschiedete, machten erfreuliche Nachrichten die Runde - die Saat intensiver
    Jugendförderung war nämlich aufgegangen und nun begann die Erntezeit. Mit den HTB-„Eigengewächsen“ qualifizierten sich die Frauen und Männer für die
    Landesliga, die A- und B-Jugendlichen traten in der Oberliga an und mit der C-Jugend bewährte sich erstmals sogar eine Mannschaft überregional.

    Es war ein perfekter Tag des Abschieds für einen sichtlich gerührten, engen Freund und BV-Bruder, dessen Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen, von seinen
    Weggefährten stets loyal und mit Freude unterstützt wurde. In der nunmehr 108-jährigen Geschichte der Fußballabteilung gibt es keinen Mandatsträger, der wie Heinz Schwede zunächst als Ligaspieler und Jugendtrainer, dann alsJugendobmann und später als 2. und 1. Vorsitzender einen vergleichbarenWerdegang aufweisen kann.

    Der Harburger Turnerbund ist Heinz Schwede für seinen außerordentlichwertvollen ehrenamtlichen Einsatz zu großem Dank verpflichtet. In Würdigung und Anerkennung seiner langjährigen, herausragenden Verdienste hat das Präsidiumbeschlossen, ihn zum neuen Ehrenmitglied zu ernennen.


  • Harburg. Beim renommierten internationalen Fußballturnier in Ommen (Niederlande) haben die U11-Spieler des Harburger Turnerbunds (HTB) ein weiteres Mal großartige sportliche Leistungen gezeigt. Nach erfolgreichen Spielen in der Gruppenphase ging es für die "Zebras" im Halbfinale wieder gegen die Gastgeber vom OSZ Ommen. Beide Mannschaften hatten sich bereits in den vergangenen Jahren spannende Duelle auf dem Spielfeld geliefert. So war es auch diesmal wieder. Bei hochsommerlichen Temperaturen entwickelte sich ein sehr intensives und hochklassiges Fußballspiel vor zahlreichen Zuschauern.

    Acht Spielminuten vor Abpfiff gingen die starken Niederländer in Führung und fühlten sich bereits als der sichere Sieger. Doch die jungen Harburger kämpften unverdrossen weiter und erzielten schließlich den vielumjubelten und verdienten Ausgleich durch Stürmer Ferdinand. Die geschockten Gastgeber antworteten mit weiteren Angriffen, die jedoch alle von der großartigen HTB Abwehr mit ihrem herausragenden Torwart Elom abgewehrt wurden. Und kurz vor Schluss war es dann erneut Ferdinand, der das 2:1-Siegtor für die Harburger erzielte.

    Der Jubel kannte nun keine Grenzen mehr. Spieler, Trainer und Betreuer sowie zahlreiche Spieler-Eltern lagen sich jubelnd in den Armen. Finaaaaale! Der große Traum war erneut Wirklichkeit geworden! Hier wartete jedoch der starke TSV Bassum aus Niedersachsen auf die "Zebras". Diese jahrgangsältere Mannschaft ließ den inzwischen recht müden Harburgern keine Chance und so mussten sich die tapferen HTBer mit 4:1 geschlagen geben. Mit dem 2. Platz hat die HTB Mannschaft abermals einen großen sportlichen Erfolg erzielt und Harburg würdig in den Niederlanden vertreten. Als Stürmer Ferdinand von der Turnierleitung als bester Torschütze des Turnieres ausgezeichnet wurde, lächelten alle schon wieder glücklich und blickten stolz in die vielen Kameras.

  • Harburg. Funtionelles Kraftaufbau-Training nach oder in der Rehabilitation ist ausgesprochen wichtig. Unter Fachkundlicher Anleitung durch Reha-Trainerin Sigrid Kliemchen erlernen die Rehateilnehmer/innen auch beim Harburger Turnerbund, wie sie sich selbst helfen könnten.

    In den Kursen werden diverse Übungen erlernt, die Kraft, Beweglichkeit, Koordination und die Ausdauer deutlich verbessern. Erklärungen und Tipps für den Alltag werden dabei ebenso vermittelt.  Der Tipp von Sigrid Kliemchen: "Die Teilnehmer/innen sollten möglichst regelmäßig am Rehasport teilnehmen, denn nur so kann sich der Körper anpassen. Außerdem sollten die Teilnehmer/innen auch zu Hause weiter trainieren."

    Die Kosten werden über eine ärztliche Verordnung von der Krankenkasse übernommen. Beim HTB wird schon seit mehr als zehn Jahren Rehasport angeboten. Weitere Fragen beantwortet Torsten Schlage unter der Telefonnummer 0 40/79 14 33 23.

  • Harburg. Zum zweiten Mal heißt es am Samstag, 11. August 2018, „HTB Rockt“. Denn dann wird im Sportpark Jahnhöhe ab 14 Uhr den Gästen ordentlich was auf die Ohren gegeben. Mit der Betty Fort Houseband, Mecki & Friends und Querbreit hat der Harburger Turnerbund (HTB) wieder drei tolle Bands organisiert, die die Konzertbesucher unterhalten werden.

    Betty Fort Houseband

    2018 08 06 htb rockt1Sie sind wieder aus der Anstalt abgehauen, um mit ihrem Cover-Rock beim HTB Rockt den Aufschlag zu machen. Andre „The Animal“ Bartels (Drums), Ralf “Voice” Wiegels (Vocals und Percussion), Kenny “Dack Janiels” Hospach (Bass, Percussion und Vocals), Henning “Richie Sambucca” Ramke (Gitarre und Harp), Alex “Slowhand” Stoldt (Gitarre) und Piet “Genever” Koenekoop (Orgel und Keyboard) spielen Songs von AC/DC, den Rolling Stones, Billy Idol, U2, Clapton über Status Quo, den Beatles, Black Crowes und CCR bis hin zu Lynyrd Skynyrd, Metallica und ZZ Top.

    Mecki & Friends

    2018 08 06 htb rockt2Mecki & Friends, das sind vier erfahrene Musiker, die sich aus verschiedenen Gruppen zusammengefunden haben und die „ihre“ Roaring Sixties und die Folgezeit mit Rock’n Roll, Pop, Soul und Rhythym & Blues nicht neu erfinden, sondern der Musik die Spielfreude und Genialität des Einfachen zurückgeben.

    Querbreit

    Die Hamburger Cover-Rock-Band „Querbreit“ spielt die bekanntesten Rockklassiker mit viel Spaß und unbändiger Spielfreude. Querbreit, das ist ein Querschnitt durch die Welt der coolen Konzerte, der Festivals und der handgemachten Musik. Eine Zeitreise durch die Rockmusik.

    Eintrittskarten für das Konzert gibt es für 9,50 Euro in der Geschäftsstelle des Harburger Turnerbundes (Vahrenwinkelweg 28, 21075 Hamburg). Beginn ist 14 Uhr, ab 13 Uhr ist Einlass.

  • Harburg. Das B-Mädchen-Fußball-Team vom Harburger Turnerbund hat seine Chance, noch den Meistertitel in der Verbandsliga zu erreichen, genutzt. Die HTB-Mannschaft bezwang den eigentlich favorisierten Tabellenführer ETV beim Gipfeltreffen auf der Jahnhöhe mit 4:2 und setzte sich damit in der Partie Zweiter gegen Erster überraschend durch, obwohl die Gäste aus Eimsbüttel im Topspiel 2:0 in Führung gegangen waren.

    Durch den insgesamt hochverdienten Sieg in einem Spiel auf hohem Niveau haben es die HTB-Mädchen geschafft, bis auf einen Punkt zum Spitzenreiter aufzuschließen. Bei einer Niederlage wäre der ETV vorzeitig Meister geworden. Aber das haben die HTB-Spielerinnen trotz des Rückstands verhindert. Bei den jetzt noch zwei ausstehenden Partien für den HTB und nur noch einem für die ETV-Mannschaft haben es die Turnerbund-Mädels jetzt selbst in der Hand, en Titel in der Verbandsliga zu gewinnen.

    Bei schönsten Frühlingswetter hatten zahlreiche Zuschauer den Weg zur Jahnhöhe gefunden, darunter auch die Mitglieder des "Lewandowski-Fanclubs" - und die sorgten für eine tolle Stimmung. Allerdings mussten die Gastgeberinnen auf die Dienste von Aliyah und Simay verzichten, die beide verletzungsbedingt passen mussten.

    Die beiden Verbandsliga-Spitzentteams boten den Besuchern ein richtig gutes Juniorinnen-Spiel. In der 10. Minute lagen die HTBerinnen nach einem Konter der Gäste (leicht abseitsverdächtig) mit 0:1 zurück. In der 32. Minute dann der nächste Rückschlag: Nach einem Distanzschuss stand es auf einmal 0:2. Die Gastgeberinnen machten das Spiel und die Gäste schlugen eiskalt zweimal zu. War es das schon mit den Titelträumen?

    Aber die Harburgerinnen gaben nicht auf und wurden dafür in der letzten Minute der ersten Hälfte belohnt, als Lena Beyza bediente und diese dann den 1:2-Anschlusstreffer markierte.

    In den zweiten 40. Minuten brannten die Gastgeberinnen ein wahres Feuerwerk ab. Das HTB-Team wollte auf jeden Fall den Sieg. Eine kämpferisch überragende Einstellung der gesamten Mannschaft führte dazu, das das Spiel tatsächlich gedreht wurde. In der 60. Minute erzielte Lena G. den Ausgleich nach einer Ecke. Fünf Minuten vor Schluss erzielte wiederum Beyza mit einem Schuss aus 20 Metern die 3:2-Führung. Als alle den Abpfiff herbei sehnten, bedient Ola nochmals Lena G., die den Endstand von 4:2 markierte.

    Das vorletzte Punktspiel steht am Sontag, 27. Mai, in Pinneberg an. Eine Woche später geht es auf der Jahnhöhe gegen Ellerau. Der Titelgewinn ist sicher, wenn beide Spiele gewonnen werden. Die Harburger drücken den HTB-Mädels die Daumen.

  • Harburg. Trotz der 1:3-Heimniederlage vor rund 300 Zuschauern im ersten von zwei Aufstiegsspielen zur B-Mädchen-Bundesliga auf dem HTB-Sportplatz Jahnhöhe glauben die Trainer, Betreuer und die Spielerinnen des B-Mädchen-Teams vom Harburger Turnerbund nach wie vor, ihr Ziel zu erreichen - den Aufstieg in die höchste Spielklasse. Allerdings müssen sie dann das Rückspiel am kommenden Sonnabend, 23. Juni, in Aurich gewinnen - und zwar mit 3:0 oder 4:1.

    Eindrücke vom Spiel HTB vs Aurich. | Foto: ein
    Eindrücke vom Spiel HTB vs Aurich. | Foto: ein

    HTB-Trainer Can Özcan ist trotz des 1:3 optimistisch, dass die HTB-Mädels ihr Ziel doch noch erreichen: "Klar, es ist es kein Vorteil, mit der 1:3-Niederlage im Gepäck nach Aurich zu fahren. Aber unsere Mädels haben in der Vergangenheit viele Spiele drehen können. Die zweiten 80 Minuten in Aurich geben uns alle Möglichkeiten, das Rückspiel mit mindestens zwei Toren Unterschied zu gewinnen. Unsere Mädels, die Eltern und Großeltern der Spielerinnen sowie alle Harburger Zuschauer, die das Spiel auf der Jahnhöhe gesehen haben, sind sehr optimistisch für das Rückspiel."

    Die Hamburger Meisterinnen vom HTB verloren überraschend mit 1:3 gegen die Spielvereinigung Aurich. Zwar erwiesen sich die Harburgerinnen über die gesamte Spielzeit betrachtet als mindestens gleichwertig, aber die Gäste aus Ostfriesland spielten effektiv und nutzen ihre wenigen Chancen im Gegensatz zu den Soccerbees konsequent.

    Eindrücke vom Spiel HTB vs Aurich. | Foto: ein
    Eindrücke vom Spiel HTB vs Aurich. | Foto: ein

    Vor allem bei Standardsituationen zeigte das Team aus Aurich seine Stärke. So erzielte Lara-Catharina Janssen in der 29. Minute per Kopfball nach einem Freistoß das 0:1 für die Mädchen aus Aurich. Nach der Pause dominierten die HTBerinnen lange Zeit das Geschehen. Zunächst scheiterten die Gastgeberinnen noch an Pfosten und Latte, aber auch an der überragenden Gäste-Torhüterin. In der 58. Minute erziele Beyza Kara dann mit einem Distanzschuss den zu diesem Zeitpunkt hochverdienten Ausgleich.

    Eindrücke vom Spiel HTB vs Aurich. | Foto: ein
    Eindrücke vom Spiel HTB vs Aurich. | Foto: ein

    Danach drängten die Soccerbees weiter auf den Führungstreffer. Aber nicht das HTB-Team, sondern die Gäste schafften knapp zehn Minuten vor Spielende einen Doppelschlag. Hilke Behrends traf mit einem Heber zum 2:1 und Lara-Catharina Janssen mit ihrem zweiten Tor nach einem Eckball zum 3:1-Spielstand.

     Trainer Can Özcan: "Unsere Mädels haben nach dem Ausgleichstor auf der Jahnhöhe nicht bedacht, dass es noch ein zweites Spiel in Aurich gibt. Manchmal hat man gemerkt, dass die HTB-Spielerinnen im Schnitt gegen 1,8 Jahre ältere Gegnerinnen gespielt haben. Und trotzdem waren wir in vielen Belangen besser. Wir waren nicht nur gleichwertig, sondern eigentlich das bessere Team - nur nicht in der Chancenauswertung."

  • Harburg. Nach einer Saison mit vielen Höhen und Tiefen ist es der 1. Herren des Harburger Turnerbunds (HTB) doch noch gelungen: Für den Vizemeister der Bezirksliga Süd steht seit gestern fest: Die nächste Saison wird in der Landeliga absolviert!

    Dabei lag der Aufstieg zum Schluss nicht in der Hand der HTBer. Denn direkt steigen nur die beiden Vizemeister auf, die im Durchschnitt am meisten Punkte gesammelt haben. Es kam also auf die Relegation drauf an. Hier musste Altona 93 die Relegationsspiele überstehen und mindestens den zweiten Platz von vieren belegen und in die Regionalliga Nord aufsteigen. Und das traf gestern ein: Altona 93 besiegte Eintracht Northeim mit 1:0.

    Das Spiel verfolgten die HTBer an ihren Smartphones im Vereinsheim auf der Jahnhöhe, denn an diesem Abend hatten sie selbst ihre Jahreshauptversammlung. Nach dem Abpfiff war der Jubel auf der Jahnhöhe dann um so lauter. Auch in der nächsten Saison wird die 1. Herren des HTB ihre Heimspiele freitags um 19:30 Uhr bestreiten. Das gab der neue Abteilungsleiter Frank Borstelmann bekannt.

    Der Termin habe sich in der letzten Saison bewährt.

  • Heimfeld. Auf den kommenden Sonntag, 15. April, freuen sich die Spielerinnen des Harburger Turnerbunds (HTB) schon seit Wochen. Um 15 Uhr wird auf dem Sportplatz Jahnhöhe das nach Meinung vieler Fußballexperten vorgezogene "Endspiel" im Oddset-Pokal gegen die B-Mädchen des Hamburger Sport-Vereins (HSV) angepfiffen. Wer bei den HTB-Mädels mitspielt, konnte das Trainerteam noch nichts sagen. Von 21 Mädels werden 15 bis 16 in den Kader kommen.

    Das andere Halbfinale bestreiten übrigens Eilbek und Wedel. Es lohnt sich auch finanziell, sportlich erfolgreich zu sein. Der Sieger des Oddsett-Pokals bekommt immerhin 800 Euro, der Finalist 600 Euro und die Halbfinalisten jeweils 400 Euro.

    Die beiden Finalisten des Oddsett-Pokals spielen dann zu einem späteren Zeitpunkt um den Norddeutschen Pokal. Kurios ist dabei, dass jetzt schon drei Teams gar nicht teilnehmen dürfen -

    Wedel als 7er-Mannschaft, das HSV-Team als Bundesligist und die HTB-Mannschaft, weil sie an den gleichen Wochenenden die Norddeutsche Meisterschaft ausspielt. Das ist gleichzeitig die Aufstiegsrunde zur B-Mädchen Bundesliga.

  • Harburg. Nach einem längeren Konsultationsprozess nimmt der Hamburger Judo-Verband (HJV) jetzt neue Fahrt auf mit der Etablierung der HJV-Regional-Randori’s. Diese Maßnahme soll es den Vereinen in den verschiedenen Hamburger Regionen wie dem Harburger Turnerbund ermöglichen, mehr gemeinsam Randori zu machen und den Athleten den ersten Schritt in ein zentrales Trainingssystem ermöglichen.

    Jeder Verein, jeder Sportler der Altersklasse U12/U15 ist in den jeweiligen Trainingseinheiten herzlich willkommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Gestartet wird schon morgen mit einem monatlichen Randori-Training. Nach einer Bewerbungsphase wurde auch die Judo-Abteilung des Harburger TB ausgewählt, das monatliche Angebot zu realisieren und als Regionalstützpunkt-Verein zu fungieren.

    Das Training findet einmal im Monat beim HTB im Dojo (Sportpark Jahnhöhe) am jeweils ersten Sonntag des Monats statt. Es geht los am Sonntag, 4. Februar, in der Zeit von 10 bis 12 Uhr.

     

     

  • Hausbruch. Harburgs Radsport-Legende Karl-Heinz Knabenreich hat schon viele Radsport-Asse und -Meisterschaften nach Harburg geholt. Jetzt dürfen sich die Freunde des Hallenradsports freuen: Unter dem Motto "Weltklasse in Hausbruch" stehen die Deutschen Meisterschaften, die im Oktober in der Arena Süderelbe am Neumoorstück in Hausbruch durchgeführt werden. Natürlich war die Freude groß, als Radsport-Organisator Karl-Heinz Knabenreich und sein HTB-Team erfuhren, dass die Titelkämpfe in Hausbruch stattfinden können. An zwei Tagen, am am Freitag und Sonnabend, 20. und 21 Oktober, wird die Elite des deutschen Hallenradsports um die nationalen Titel und um die Fahrkarten für die Weltmeisterschaft, die vom 24. bis 26. November im österreichischen Dornbirn (Vorarlberg) stattfinden, kämpfen.

    Die Meisterschaft in Hausbruch hat einen hohen Stellenwert, denn Deutschland gehört seit vielen Jahrzehnten zu den führenden Nationen in den Sportarten. Auch vier amtierende Weltmeister im Kunstradfahren werden in der Arena Süberelbe an den Start gehen. Zu den Titelkampf-Teilnehmern gehören Lisa Hattemer und Lukas Kohl sowie die Zweier-Teams Julia und Nadja Thürmer und André und Benedikt Bugner.

    "Ich kann versprechen, dass die Zuschauer auf jeden Fall erstklassigen Hallenradsport zu sehen bekommen", sagt Radsport-Experte Karl-Heinz Knabenreich, der bereits acht deutsche Titelkämpfe in den Hamburger Süden geholt hat. So auch im Jahr 2015 ein Straßenradsport-Spektakel auf den Straßen iin Marmstorf und Sinstorf.

    Rund 300 Aktive werden an den beiden Tagen im Oktober in den Disziplinen Kunstradfahren, Radball und Radpolo an den Start gehen. Gemeinsam mit HTB-Vizepräsident Ralph Fromhagen, Marco Rossmann vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR) und Wilfried Wiegel, Leiter Unternehmenskommunikation bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude, die Hauptsponsor der Veranstaltung ist, hatte Knabenreich zum Pressegespräch beim Harburger Turnerbund auf der Jahnhöhe eingeladen.

    Die Tageskarte kostet zehn Euro und die Zweitageskarte ist für 15 Euro erhältlich. Die Veranstalter rechnen mit rund 1000 bis 1200 Besuchern pro Tag. Der Gesamtetat der Veranstaltung beläuft sich auf 37.000 Euro. Allerdings erhält das HTB-Veranstalter-Team nur 6000 Euro Unterstützung vom Landessportamt. Deswegen ist Knabenreich weiter auf der Suche nach weiteren Sponsoren.

    Marco Rossmann vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR): "Es gibt bei den Titelkämpfen in der Süderelbe-Arena einen Wechsel der Disziplinen Radball, Kunstradfahren und Radpolo. Vor allem der Wechsel zwischen Kunstradfahren, wo es meist ganz still in der Halle ist, und Radball, wo die Spieler vom Publikum lautstark angefeuert werden, ist stets sehr eindrucksvoll."

    Durch das Programm führt einer der populärsten und beliebtesten Radsport-Hallensprecher: Gundmar Köster aus Bremen wird die Veranstaltung moderieren. Ein echter Mikrofon-Profi: Beruflich ist er Sprecher der Polizeiinspektion Bremen-Nord. Noch eine Besonderheit: Bei den Siegerehrungen wird die deutsche Nationalhymne übrigens live gesungen werden.

  • Harburg. Zum 20. Mal lud der Harburger Turnerbund (HTB) am Sonntag zu seiner Neujahrsparty auf die Jahnhöhe ein. HTB-Präsident Michael Armbrecht ging in seiner Rede auf eine für ihn besorgniserregende gesellschaftliche Entwicklung ein. „Intoleranz und fehlende Rücksichtnahme zeigen dich in dieser Welt“, sagte er mit Blick beispielsweise auf die gestiegene Gewalt gegen Rettungskräfte oder auch die Bundestagswahl. „Wir werden sie nicht alleine ändern können aber gemeinsam in Lage Zusammenhalt zu stärken“, so Armbrecht. Dem HTb sei die aktive Gestaltung des sozialen und kulturellen Lebens besonders wichtig. Man sei mehr als nur ein Sportverein. Als Beispiel rief er das Jugendcafé Eißendorf auf, aber auch den Discomove, das erstamlig durchgeführte Rockkonzert auf der Jahnhöhe, den Veritaslauf, karitative Veranstaltungen wie den Jens-Jever-Cup oder die Sport’n Dance-Party.

    "Der HTB ist eine Institution in Harburg", so Sozialdezernentin Dr. Anke Jobmann. | Foto: Niels Kreller

    Im vergangenen Jahr habe es erfolgreiche sportliche Veranstaltungen wie die Radsport-Meisterschaft gegeben. „Mich beeindruckt immer wieder die Bereitschaft unserer Mitglieder, bei solchen Veranstaltungen zu helfen“, freute sich Armbrecht über das Engagement der Mitglieder. Ein Wehmutstropfen aber sind die ins Stocken geratenen Gespräche über eine Fusion mit der benachbarten Turnerschaft Harburg. „Gemeinsam können wir viel erreichen“, so sein Appell.

    Die neue Harburger Dezernentin für Soziales, Jugend und Gesundheit, Dr. Anke Jobmann, lobte die Arbeit des HTB. „Der HTB steht für Bewegung“, so Jobmann. Sie sei von der Fähigkeit des HTB zur Wandlung und sich aktuellen Anforderungen zu stellen beeindruckt. „Der HTB ist eine Institution in Harburg.“

    Jürgen Mantell, Chef des Hamburger Sportbundes, ging auf die wichtige Funktion der Sportvereine in den Stadtteilen ein. „Sport hat in den Stadtteilen eine wichtige Funktion, was Zusammenhalt angeht“, sagte er in seiner Rede. Das habe man auch in der Politik gesehen. Kein Stadtteil werde mehr geplant, ohne dass der Sport dabei bedacht würde.

    Schwartau-Medaille an Kirill Schneider

    Kirill Schneider (4.v.L.) wurde mit der Schwartau-Medaille ausgezeichnet. | Foto: Niels Kreller
    Kirill Schneider (4.v.L.) wurde mit der Schwartau-Medaille ausgezeichnet. | Foto: Niels Kreller

    In diesem Jahr verlieh der HTB auch wieder eine Schwartau-Medaille. Diese wird an Mitglieder vergeben, die sich sportlich besonders hervorgetan haben und sich "in charakterlicher Hinsicht vorbildlich verhalten haben." Der 29jährige Fußballer Kirill Schneider war beispielsweise Mannschaftskapitän in der Mannschaft des Jahres, Ligaspieler, Hamburger Pokalsieger mit der Jugendmannschaft. Auch sozial engagiert er sich. 2009 machte er ein Freiwilliges Soziales Jahr beim HTB und engagierte sich zeitgleich und seitdem im Jugendcafé Eißendorf und war Jugendtrainer. Seine Verlässlichkeit zeichne ihn aus und auf die regelmäßigen Extraschichten des Ligaspielers alleine auf dem Sportplatz konnte man zählen.

    Zur Mannschaft des Jahres kürte die 1. BV die neugegründete Fechtabteilung des HTB.

  • Harburg. Auch in diesem Jahr lädt der Harburger Turnerbund wieder zum beliebten HTB-Sportcamp im Sportpark Jahnhöhe am Vahrenwinkelweg 28 in Heimfeld ein. In der Woche vom 23. bis 27. Oktober wird sportbegeisterten Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 13 Jahren eine anspruchsvolle Trainingswoche mit vielen verschiedenen Übungen angeboten. Der Schwerpunkt des Sportcamps liegt zwar auf Fußball auf dem Kunstrasenplatz, aber die Teilnehmer können auch von den Angeboten in den Sportarten Judo, Leichtathletik und Tennis profitieren - im Rahmen von Schnupperkursen.

    Für die sportliche Anleitung und Betreuung der Teilnehmer sorgen erfahrene Trainer. Jeden Tag gibt es ein leckeres Mittagessen, das von der HTB-Gastronomie zubereitet wird. Die Teilnehmer erhalten ein Sportcamp-T-Shirt und eine Trinkflasche. Die Woche im HTB-Sportcamp kostet 150 Euro inklusive Mittagessen, Betreuung und Elternfreizeit. Weitere Informationen und Anmeldung bis zum 5. Oktober unter Telefon 0 40/79 14 33 23 in der HTB-Geschäftsstelle.

  • Harburg/Langenbek. Kicken für den guten Zweck: Außer Spaß am Spiel und gutem Hallenfußball ging es den Mannschaften, die beim 8. Jens-Jever-Cup aufliefen, auch darum. Die Organisatoren des Harburger Turnerbunds (HTB) hatten zum Senioren-Benefiz-Fußballturnier in die Sporthalle Kerschensteiner Straße eingeladen. Durch Startgelder, Kuchenverkauf und die Versteigerung von signierten Trikots des HSV und des FC St. Pauli kam während des Turniers eine Spendensumme von 1.400 Euro für das „Hospiz für Hamburgs Süden“ des Harburger Roten Kreuzes zusammen.

    Jetzt überreichten die beiden Organisatoren des Events, HTB-Schatzmeister Andreas Deden und HTB-Präsidiumsmitglied Olaf Gayko, dieses Geld an Hospizleiterin Britta True, die ihnen herzlich dankte. Schon bei der Vorbereitung des Turniers hatten sich die beiden Fußballer über das Hospiz informiert und von der Atmosphäre des Hauses beeindrucken lassen. „Sehr gern habe ich unser Team und unsere Arbeit vorgestellt“, sagte Hospizleiterin Britta True. „Wir wollen, dass die uns anvertrauten Menschen sich bei uns gut und sicher begleitet fühlen. Das Hospiz ist ein lebendiger Ort, an dem sich alles um die Gäste dreht“, erklärte sie. Anlässlich ihres zweiten Besuchs nutzten Andreas Deden und Olaf Gayko die Gelegenheit, das gesammelte Geld für besondere Aktivitäten mit den Gästen zu spenden. „Unser Wunsch ist es, dass mit der Summe ein schönes Sommerfest ausgerichtet wird, das Gästen, Angehörigen und Freunden des Hospizes Freude bringt“, sagte Olaf Gayko.

    Gemeinsam mit Britta True vereinbarten sie dann auch gleich, beim Sommerfest ein Torwandschießen zu organisieren.

  • Harburg. Nach teilweise spektakulären sportlichen Leistungen haben die jungen HTB-Zebras (Jahrgang 2007) das renommierte Pfingstturnier auf der Jahnhöhe gegen die jahrgangsälteren 2006er-Mannschaften gewonnen.

    Vor zahlreichen Zuschauern und bei Traumwetter zeigten die Zebras großartigen Fußball, wunderschöne Tore und erreichten verdient das Finale. Gegen die starken 2006er des HTB entwickelte sich eine intensive Abwehrschlacht und die jungenHarburger hielten mit letzter Kraft das 0:0. Es folgte das spannende Neun-Meter-Schießen für die Entscheidung.

    Hier war es dann der großartige Torwart Elom, der eiskalt den letzten und entscheidenden Ball zum 3:2 Sieg verwandelte.

    Groß war der Jubel bei den Spielern, Trainern und zahlreichen Eltern und Großeltern auf der Tribüne. Die HTB-Trainer und -Betreuer:

    "Dieser tolle Erfolg tut nach dem verlorenen Finale um den Netherlands Cup 2017 (bib berichtete ausführlich) allen besonders gut!"

  • Harburg. Schon seit einiger Zeit gehören die HTB-Zebras (Fußball-Nachwuchsspieler des Jahrgangs 2007) zu den bekannteren Mannschaften in Harburg und Umgebung. Der Gewinn des Netherlands-Cups im Jahr 2016 und viele gute Platzierungen in anderen Wettbewerben haben die schwarz-weiß gestreiften "Zebras" immer mal wieder auch in die Medien gebracht. Sogar TV-Star Checker Tobi von KIKA hat den Jungs schon seine persönlichen Grüße übermittelt.

    Nun wollen die vielen talentierten Kicker der HTB- Mannschaft in der Saison 2018/2019 auch in der D-Jugend Bezirksliga antreten und die jahrelange, behutsame Aufbauarbeit möglichst in weitere sportliche Erfolge umwandeln. Die sportlichen Aussichten stehen gut für die jungen Harburger, die gerade in dieser laufenden Saison einen positiven Entwicklungssprung gemacht haben.

    Da passt es natürkich gut, dass mit der Dachdeckerei Wünsche GmbH ein traditionsreiches Harburger Unternehmen als strategischer Partner gewonnen wurde.

    "Außer qualifizierten Trainern sind eben auch solide wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die positive Entwicklung einer Mannschaft vor großer Bedeutung", sagt Trainer Raoul Classen. "Trikots, Hosen, Stutzen, Bälle und Trainingsanzüge - das kostet alles sehr viel Geld. Wir sind unseren Sponsoren daher sehr dankbar. Ohne sie würde vieles nicht machbar sein. Die kickenden Kinder wachsen ja schnell aus den Trikots und Hosen heraus."

    Der traditionsreiche Harburger TB bietet erstklassige Rahmenbedingungen für den Fußballsport. Die herrliche und geschichtsträchtige Sportanlage sowie die vielen Erfolge seiner Sportmannschaften beweisen das immer wieder.

    "Es macht doch viel mehr Spaß, selbst gegen einen Fußball zu treten und frischen Rasen zu riechen, anstatt Fußball auf einem Bildschirm zu schauen und irgendwelche Knöpfe zu drücken, sagt Verteidiger Jesper voller Überzeugung. Trainer Raoul Classen: Genau die richtige Einstellung, wenn man große sportliche Pläne und Träume hat."

     

  • Harburg. Die Jubelwochen in der Fußballabteilung des Traditonsvereins Harburger Turnerbund (HTB) gehen weiter: Nach den Männern, die - wie besser-im-blick ausführlich berichtete - vor einigen Wochen schon den Aufstieg in die Hamburger Landesliga perfekt gemacht haben, hat es ihnen jetzt das HTB-Frauen-Team nachgemacht. Auch die Turnerbund-Frauen spielen von der nächsten Saison an in der Landeslia.

    Im Endspiel um den Aufstieg zur Frauen-Landesliga kam es zum Aufeinandertreffen zwischen dem HTB und dem HSV II. Beide Mannschaften hatten ihr erstes Spiel in der Dreiergruppe gegen Altona 93 gewonnen. Die HTBerinnen galten nach dem 8:0-Erfolg als leichter Favorit. Das Team HSV II mobilisierte alle verfügbaren Kräfte, setzte die spielberechtigten B-Mädchen ein. "Das war keineswegs die Mannschaft, die in der Landesliga auf dem drittletzten Platz gelandet ist", sagte HTB-Trainer Jürgen Becker. Er und die anderen Zuschauer sahen ein mitreißendes und spannendes Spiel.

    Der HTB lag nach 18 Minuten hinten, konnte fast postwendend durch die Torjägerin Belma Becevic ausgleichen. Schwerstarbeit gab es in der Folge für die Abwehrchefin Nadine Moelter und ihre Kolleginnen. Die Bundesliga-erprobte Badine Moelter (früher bei Werder Bremen), putzte alles weg. Als Isabel Garz nach einer Stunde der Führungstreffer für den HTB gelang, schien das Spiel entschieden. Der HSV II konnte aber im Gegenzug noch einmal ausgleichen. Jetzt musste der Turnerbund eine wahre Drangphase überstehen. Mit Glück und Können ging es in die letzten zehn Minuten. Ein Freistoß des HTB brachte dann die Entscheidung. Herrlich versenkte Michelle Klingemann den Ball im HSV-Kasten. Damit waren die HSVerinnen geschlagen. Der Treffer zum 4:2-Sieg durch Melanie Moelter sorgte für Jubelszenen auf der Harburger Bank.

    Erst vor zwei Jahren war die Frauen-Mannschaft des HTB ins Leben gerufen worden. Jetzt gelang zum zweiten Mal in Folge der Aufstieg. Nach Spielende gab es aber nicht nur Grund zum Feiern. Einige Spielerinnen verlassen den Klub. Außerdem hört Trainer Jürgen Becker nach insgesamt neun Jahren auf. Es sind rein private Gründe, die ihn zu diesem bedauerlichen Schritt zwingen. Mit Markus Knopp steht ein im Frauenfußball-erfahrener Nachfolger (früher Rot-Gelb Harburg) fest. Lena Prüß und Torfrau Estelle Wappler gehen berufsbedingt ins Ausland, Kunstschützin Michelle Klingemann zieht es in die 2. Liga zu Henstedt-Ulzburg. Nach Spielende wurde bei Beckers Trainer-Kollegen Hartmut Garz ausgiebig gefeiert."Die Mädchen trinken ja nur Wasser, der Alkoholgenuss hielt sich in Grenzen", sagte Garz.

    Für die nächste Saison sieht sich der HTB trotz der Abgänge gut aufgestellt. "Die Neuzugänge werden das vollständig kompensieren, sie haben unheimlich viel Potential". Hartmut Garz kommt regelecht ins Schwärmen, wenn er über Marie und Sofie Lesser erzählt. Das Zwillingspaar kommt von der HNT, spielte bereits in der Hamburger Auswahl. Überhaupt hat der HTB da so einiges an prominenten Spielerinnen aufzuweisen. Nadine Moelter war - wie erwähnt - bei Werder Bremen in der ersten Liga tätig, die leider am Kreuzband verletzte Torfrau Svenja Busies spielte schon mal in der 2. Liga bei Neubrandenburg.

    Die Entwicklung der Frauenfußball-Geschichte beim HTB nimmt immer mehr Formen an. In allen Altersklassen von der F-Jugend bis hin zu den Landesliga-Frauen ist der Verein vertreten, und ein Ende ist nicht absehbar. Das Ziel in der Landesliga heißt Klassenerhalt, das Derby gegen den HSC wirft seine Schatten vorau. "Vor mehreren Jahren ist mal eine komplette Damenmannschaft vom HTB zum HSC gewechselt. Einige werden im Derby auf uns warten", freut sich Garz. Testspiele gegen höherklassige Mannschaften wurden in der Vergangenheit mit Erfolg bestritten. Beim HTB freut man sich auf das Abenteuer Landesliga.

  • Harburg. Das nach Meinung vieler Fußballexperten vorgezogene "Endspiel" um den Oddset-Pokal zwischen dem Team des Harburger Turnerbunds gegen die B-Mädchen des Hamburger Sport-Vereins (HSV) haben die Gastgeberinnen auf dem HTB-Sportplatz Jahnhöhe mit 1:3 (1:1) verloren und damit das Finale verpasst. Fast 200 Zuschauer waren zur Jahnhöhe gekommen, um sich diese interessante und spielerisch hochwertige Halbfinal-Partie anzusehen.

    Sie wurden nicht enttäuscht und freuten sich nicht nur über ein spannendes Spiel zwischen zwei teilweise gleichwertigen Mannschaften, sondern auch über ein tolles Ambiente. Dazu gehörten auch eine professionelle Musikanlage, und die Besucher wurden auch von einem Stadionsprecher informiert - ein Hauch von Bundesliga in Harburg.

    In der ersten Halbzeit waren die HTBerinnen nach Meinung vieler Zuschauer die bessere Mannschaft. Der erste Aufreger des Spiels war ein Lattentreffer von Lena Goretzka bereits nach fünf Minuten. In der 17. Minute klappte es dann besser für Lena. Sie traf zum 1:1-Ausgleich nach der HSV-Führung in der 14. Spielminute. Diane Hennings vergab dann Sekunden vor dem Halbzeitpfiff noch eine "200- prozentige Torchance".

    Can Özkan, einer beiden HTB-Trainer: "Wenn wir das Tor oder die Tore machen, steht es zur Halbzeit 2:1 oder 3:1 für uns und dann kommt ein ganz anderer Spielverlauf zustande. Leider blieb es zur Halbzeit nur beim 1:1."

    In der zweiten Halbzeit war das HSV-Bundesliga-Team die klar bessere Mannschaft. Can Özkan: "Unsere Mädels konnten plötzlich nicht mehr so richtig kombinieren und schnell spielen." Das HTB-Team konnte sich kaum noch aus der Umklammerung lösen. Dann fiel in der 58. Minute nach einem Eckball per Kopfball durch Nina Wojna das 1:2 und sechs Minuten später die Entscheidung zum 1:3 durch Laura Henke.

    Die HTB-Mädchen wehrten sich zwar nach Kräften, konnten aber nicht mehr an die guten Leistungen der ersten Halbzeit anknüpfen. Allerdings muss man bedenken, dass das HTB-Mädchen-Team mit vielen Aktiven spielt, die in den Jahren 2003 und 2004 geboren sind und nur einige im Jahr 2002. Das bedeutet, dass die HTBerinnen vom Alter her eigentlich eher ein C-Mädchen-Team sind, während im Bundesliga-Team vom HSV alles Spielerinnen dabei sind, die in den Jahren 2001 und 2002 geboren sind.

    HTB-Trainer Can Özkan: "Wir haben gesehen, dass wir mit dieser Truppe schon jetzt in der Bundesliga mithalten könnten. Vorerst müssen wir aber erst einmal unser Ziel errreichen, Hamburger Meister zu werden. Und dann geht es in die Qualifikation zur Bundesliga.Wird nicht einfach werden. Aber wir arbeiten dafür weiter hart."

    Am kommenden Sonntag, 22.04.18,  geht es dann wieder um Punkte. Gegen das Team vom Walddörfer SV wollen die HTB-Mädchen den nächsten Sieg einfahren, um dem Spitzenreiter Eimsbütteler TV auf den Fersen zu bleiben.

  • Harburg. Wer hat Lust, sich montags fit zu machen? In der Zeit von 9.45 bis 10.45 Uhr startet der Kurs „Muntermacher für Ältere“ beim Harburger Turnerbund (HTB). So läuft das ab: Im Gehen machen sich die Teilnehmer warm, danach gibt es Übungen von Kopf bis Fuß. Im Anschluss setzen sich die Senioren auf dem Stuhl und trainieren
    weiter im Sitzen. Die Stunde endet mit einer kurzen Entspannung.

    Von 11 bis 12 Uhr geht es weiter mit dem Kurs „Fit in die Woche“. Es erwarten die Teilnehmer Aufwärmübungen im Stehen. Auf der Matte geht es dann weiter. Trainiert wird beispielsweise mit Hantel, Sitzbällen und Therabändern. Auch dieser Kurs endet mit einer kleinen Entspannung. Eine Probestunde ist möglich.

    Die Teilnehmer treffen sich jeden Montag im HTB-Clubhaus, Vahrenwinkelweg 28. Anmeldungen sind in der HTB-Geschäftsstelle unter 0 40/79 14 33 23 möglich.

  • Harburg. Trauer beim Harburger Turnerbund und bei den Schiedsrichtern des Hamburger Fußball-Verbands: Nach längerer Krankheit ist der langjährige HTB-Schiedsrichterobmann und Ehrenmitglied Dieter Guske am Montag in seinem 80. Lebensjahr gestorben. Dieter Guske war bereits seit 1981 HTB-Vereinsmitglied. Seine Liebe galt seit jeher der Schiedsrichterei. „Nach seiner Pfeife tanzten“ die Fußballer 61 Jahre lang, denn Schiedsrichter wurde Dieter Guske bereits 1956 - als 18-Jähriger. Da war er nach damaliger Gesetzeslage noch nicht einmal volljährig.

    35 Jahre lang - bis zum vergangenen Jahr - war er ununterbrochen HTB-Schiedsrichter-Obmann und ebenso lange vertrat er auch den Harburger Turnerbund im Bezirksschiedsrichter-Ausschuss. Der stürmische Aufschwung der HTB-Fußball-Abteilung, die mit mehr als 30 Mannschaften am Spielbetrieb teilnimmt, verschaffte ihm besonders im zurückliegenden Jahrzehnt reichlich Arbeit und forderte von ihm jede Woche großes Organisationstalent. Schließlich musste er jedes Jahr etwa 600 Spiele mit Schiedsrichtern besetzen.

    Dass dies in der Vergangenheit nahezu reibungslos verlief, verhalf dem HTB zu großem Ansehen nicht nur bei den Unparteiischen. Das auch, weil Dieter Guske stets die Sichtweise der Fußballer für die schwierige Aufgabe des Schiedsrichters schärfte und so zu einem entspannten Verhältnis zwischen den Spielern und den Schiris beitrug. Zudem verstand er es in den vergangenen Jahrzehnten auch immer wieder, junge Menschen für seine „Zunft der Schwarzkittel“ zu begeistern. So hat er ungezählte junge Harburger Fußballer zu Schiedsrichtern ausbilden lassen, damit der HTB satzungsgemäss für jede am Spielbetrieb teilnehmende Mannschaft einen Schiedsrichter stellen konnte.

    Für seine langjährigen Verdienste wurde Dieter Guske vom Hamburger Fußball-Verband mit der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Über seine Verbundenheit zu den Schiedsrichtern hinaus war Dieter Guske als Mitglied der 5. Bundesvereinigung im HTB ein engagierter Förderer der Jugendarbeit. Sein vorbildlicher, jahrzehntelanger Einsatz für "seinen" HTB wurde mit der Goldenen Verdienstnadel und der HTB-Ehrenmitgliedschaft gewürdigt. Viele Harburger kannten den lange Zeit in Meckelfeld wohnenden Guske auch als langjährigen Mitarbeiter der ehemaligen Foto-Abteilung bei Karstadt Harburg.

    Der frühere HTB-Vizepräsident und jetzige Ehren-Vizepräsident Klaus Buchholz: "Mit Dieter Guske haben wir einen Freund verloren und trauern mit seiner Ehefrau Birgit. Das Andenken an diesen außergewöhnlichen Menschen werden wir in Ehren halten."

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