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Integration

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  • Heimfeld. Familien mit kleinen Kindern beschäftigen viele Fragen. Zu welcher Kita schicke ich mein Kind? Was muss ich für seine Gesundheit beachten? Wo kann ich andere Eltern, die das gleiche beschäftigt, treffen? Insbesondere, wenn man die deutsche Sprache vielleicht noch nicht fließend spricht, ist es manchmal schwierig, Unterstützung zu finden. Hier kommen die Elternlotsen ins Spiel!

    Ab März bereitet der Margaretenhort im Treffpunkthaus Heimfeld abermals Ehrenamtliche für ihre Tätigkeit als Elternlotsen vor. Die dreimonatige Ausbildung richtet sich an 20 ehrenamtliche Heimfelder Frauen mit Migrationsgeschichte und findet ab dem 20. März immer dienstags und donnerstags in der Zeit von 9.30 bis 13 Uhr statt. Die Elternlotsen unterstützen, beraten und begleiten Heimfelder Familien gegen eine Aufwandsentschädigung (ein Taschengeld), insbesondere zu Fragen rund um den Bereich Kita und Schule.

    Hierfür findet eine Informationsveranstaltung am Mittwoch, 7. Februar, in der Zeit von 15.30 Uhr im Treffpunkthaus Heimfeld, Friedrich-Naumann-Straße 9, statt. Sie richtet sich an alle, die an der Ausbildung und der ehrenamtlichen Tätigkeit interessiert sind. Kaffee, Tee und Kekse stehen bereit und Kinder können Interessierte auch gern mitbringen.

    Für eventuelle Fragen steht die Projektleitung Anna Jinda Logemann unter der Nummer 0162 /740 30 35 oder: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    zur Verfügung.

  • Harburg. Im Harburg-Song heißt es „Ich bin ein Ort mit 1.000 Sprachen“. Genau das macht sich das Fest „Harburg feiert Vielfalt“ zum Motto. Das Fest für Alle wird auch in diesem Jahr vom Harburger Integrationsrat, den Lokalen Partnerschaften und der Sicherheitskonferenz Harburg am Sonnabend, 22. Juli, in der Zeit von 13 bis 18 Uhr auf dem Harburger Rathausplatz veranstaltet.

    Damit möchte der Bezirk Harburg seine Vielfalt präsentieren. Menschen unterschiedlicher Kulturen, Generationen, Geschlechter und Hintergründe sollen miteinander ins Gespräch kommen. Harburger Vereine, Institutionen und Verbände stellen sich vor und bieten Mitmachaktionen für Vielfalt und Begegnung.

    So kommt dieses Jahr der Bücherbus mit seinem Bilderbuchkino, es gibt Torwandschießen beim Bündnis Harburger Muslime, Gesellschaftsspiele beim Café Refugio, eine Siebdruckwerkstatt bei Elbdeich e.V., das Geschicklichkeitsspiel „Heißer Draht“ am Stand der DEKRA Toys Company, Basteln mit dem Deutschen Roten Kreuz und Verbände anlegen bei der Deutschen Notfallschule. Bei der Stempelregatta der Kulturwerkstatt Harburg unter dem Namen „Ganz VIEL Harburg“ sind tolle Preise zu gewinnen und auf einem sogenannten Log-Slammer treten jeweils vier Personen im Gleichgewichtswettkampf gegeneinander an.

    Zur Stärkung erwarten die Besucherinnen und Besucher des Festes internationale Spezialitäten wie beispielsweise von der Kochgruppe Moorburgund der Technischen Universität (TUHH) sowie orientalische Kekse, Waffeln, Kaffee und Kuchen. Die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Harburg legen Würstchen auf den Grill und bieten sie zum Verzehr an..

    Außerdem gibt es ein buntes Bühnenprogramm - moderiert von Sven Böttcher. Dieses Jahr mit dabei sind der Harburger Sänger, Entertainer und Produzent Peter Sebastian, die Talentschmiede Süderelbe, die Oriental Band und es gibt Flamencotanz zu sehen, Chöre singen, Jay Kalian ist ebenso dabei wie die singenden Taxifahrer Lovely & Monty und viele mehr. Ein Besuch auf dem Harburger Rathausplatz am Sonnabend lohnt sich wirklich.

  • Buchholz. Hayat Lamrani spricht fließend Arabisch, Französisch, Englisch und Deutsch. Sie kommt aus Marokko, hat in Spanien als Exportkauffrau gearbeitet und lebt seit 2009 in Buchholz. Sie gehört seit dieser Woche zum Team der Buchholzer „Stadtteileltern“. Die Idee: Eltern mit Migrationshintergrund, die schon länger in Buchholz leben, geben ihr Wissen an Familien weiter, die erst seit kurzer Zeit in Deutschland leben.

    Wissen, das sie im Kurs „Stadtteileltern“ des Diakonischen Werks der Kirchenkreise Hittfeld und Winsen erlangt haben. „Ich war selbst einmal neu in Deutschland und kannte mich nicht aus. Ich möchte anderen Menschen helfen, sich hier zurechtzufinden“, sagt Hayat Lamrani, die als Pflegehelferin im Krankenhaus Buchholz arbeitet.

    „Immer mehr anerkannte Geflüchtete ziehen in Wohnungen in Buchholz. Gleichzeitig bemerken wir in der Beratungsarbeit, dass es eine Bereitschaft zur gegenseitigen Hilfe und Unterstützung gibt, etwa für Übersetzungen oder der Begleitung von Behördengängen. Wir bilden Eltern mit Migrationshintergrund zu „Stadtteileltern“ aus, die ihrerseits dann Familien mit Migrationshintergrund unterstützen“, sagt Nicole Hauff von der Migrationsberatung des Diakonischen Werks.

    Die „Stadtteileltern“ erhielten an insgesamt zehn Terminen eine Ausbildung zu Themen wie Kinder- und Frauenrechten, Unfallvermeidung und Verkehrserziehung, Gesundheitsvorsorge und Ernährung, motorische und psychosoziale Entwicklung der Kinder, Sprachentwicklung und Mehrsprachigkeit, Kita- und Schulsystem, Institutionen in Buchholz, Medienerziehung und Haushalt. Diese Informationen können sie nun an geflüchtete Familien weitergeben. In einer kleinen Feierstunde erhielten alle Teilnehmerinnen ein Zertifikat. Unterstützt wurde das Projekt von der Sparkasse Harburg Buxtehude.

    „Manchen Geflüchteten fällt es schwer, ein neues Leben zu beginnen. Sie können noch nicht so gut Deutsch sprechen und fühlen sich fremd. Wir sprechen ihre Sprache und können die Informationen aus dem Kurs an die Familien weitergeben“, sagt Hayat Lamrani. Auch Manal Almahmoud aus Syrien gehört zum Team der „Stadtteileltern“. Sie ist erst seit zwei Jahren in Deutschland, spricht arabisch und kurdisch: „Ich möchte Frauen und Kindern meine Hilfe anbieten, die die deutsche Sprache noch nicht sprechen.“

    Ines Appel, eine der Geschäftsführerinnen des Diakonischen Werks der Kirchenkreise Hittfeld und Winsen, beglückwünschte die neuen „Stadtteileltern“. „Sie haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber uns, sie sprechen die Sprachen der Geflüchteten, damit kennen Sie auch die Gedanken der Mütter und Väter aus anderen Ländern, so dass der Wissenstransfer sicher gelingen wird“, sagt Ines Appel. Nicole Hauff dankte den Teilnehmerinnen für ihr Interesse und sagte: „Auch wir haben viel von Euch gelernt, es waren interessante Abende mit spannenden Themen in einem Kreis engagierter Frauen.“

  • Neugraben-Fischbek. Drei Monate Schulung haben sie hinter sich, ab Januar werden sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen an Familien in Neugraben-Fischbek weitergeben: Vier Frauen und fünf Männer aus Afghanistan, Syrien und Tunesien wurden vom Harburger Roten Kreuz zu Elternlotsen qualifiziert und stehen künftig anderen in ihrer Nachbarschaft mit Rat und Tat zur Seite.

    Anfang Januar werden die Zertifikate übergeben, danach beginnen die Elternlotsen in Neugraben-Fischbek ihren ehrenamtlichen Einsatz“, erklärt DRK-Projektleiterin Tina Reuter. Bei der Schulung haben die Teilnehmer wichtige Anlaufstellen wie Ämter, Beratungsstellen und kulturelle Einrichtungen kennengelernt und sich über Abläufe informiert. Nun können sie wichtige Ansprechpartner und Mittler sein, wenn die oft neu zugezogenen Familien im Quartier Unterstützung etwa bei Behördengängen, Arztbesuchen oder im Kontakt mit Schulen oder Kitas benötigen.

    Ich freue mich sehr darauf, anderen Familien zu helfen und mein Wissen weiterzugeben“, sagt Ramesh Rahimi. Der 28-jährige Afghane kam 2015 nach Hamburg, ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Die Familie lebt in einer Folgeunterkunft in Neugraben. Während der Schulung hat er Informationen und Flyer gesammelt und alles ordentlich in einem Ordner abgelegt. „Ich habe schon in den vergangenen Wochen viele Kontakte geknüpft und zum Beispiel eine Familie aus dem Iran, die gerade erst hier angekommen ist, ins Krankenhaus und zum Standesamt begleitet“, erzählt der Familienvater.

    Am Anfang, als ich hierher kam, war alles fremd für mich. Es war sehr schwer sich zurechtzufinden. Jetzt kann ich anderen helfen, damit es für sie leichter ist“, sagt Noorzai Chelozai, 27, ebenfalls aus Afghanistan. Schon als er selbst als Flüchtling in einer DRK-Erstaufnahme in Harburg lebte, hat er sich als Sprachvermittler engagiert.

    Als ich von diesem Kurs für Elternlotsen hörte, habe ich mich sofort angemeldet“, sagt Sevin Manla Othman. Die 20-Jährige ist vor zwei Jahren aus Syrien nach Deutschland gekommen, spricht inzwischen recht gut Deutsch und auch Englisch, Türkisch und Kurdisch. „Ich werde oft angesprochen, ob ich helfen kann, und das mache ich sehr gern. Nach den drei Monaten Schulung kann ich es noch besser.“

    Mit den Elternlotsen in Neugraben-Fischbek weitet das Harburger Rote Kreuz ein bereits bestehendes Projekt aus: Die Nachbarschaftsmütter Neuwiedenthal sind seit 2015 erfolgreich in dem Quartier unterwegs und wurden 2016 mit dem Harburger Integrationspreis ausgezeichnet. 20 Nachbarschaftsmütter sind inzwischen in Neuwiedenthal im Einsatz. „Da der Bedarf an Beratung gerade bei den neu zugezogenen Familien sehr hoch ist, lag eine räumliche Ausweitung des Projekts nahe“, sagt Katja Philipp, Bereichsleiterin Kinder, Jugend und Familie beim Harburger Roten Kreuz. Ziel sei es, irgendwann auch 20 Elternlotsen in Neugraben-Fischbek zu haben. „Es ist geplant, 2018 eine weitere Gruppe zu schulen.“ Die Schulung ist für die Teilnehmer kostenlos.

    Der Integrationsfond unterstützt das Elternlotsen-Projekt in Neugraben-Fischbek für einen Zeitraum von zwei Jahren. Danach sind die Elternlotsen ebenso wie die Nachbarschaftsmütter Neuwiedenthal auf Unterstützung durch Spender und Sponsoren angewiesen.

    Wer Kontakt zu den Elternlotsen in Neugraben-Fischbek aufnehmen will, tut dies am besten per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Ramelsloh. Der Kaffeetisch im Atrium ist behaglich gedeckt, die Ramelsloher Flüchtlingskoordinatorin Doris Bündgens ist vorbeigekommen, um zu schauen, wie es läuft - es wird ein Besuch mit vielen positiven Eindrücken. Für Mustafa Acnajar und Khaled Zarefa, die beiden Flüchtlinge aus Syrien, ist so etwas wie Normalität eingekehrt, seitdem sie in einer richtigen Wohnung leben – im Haus einer Seevetalerin.

    Engagierte Nachbarn haben Beate Müller aus Ramelsloh auf die Idee gebracht, Flüchtlingen helfen wollte sie schon länger. Da ihr die Zeit fehlte, blieb es anfangs bei der Teilnahme an den Treffen im Ort, mit denen sich die frisch gegründete ehrenamtliche Flüchtlingsinitiative auf die Ankunft der rund 90 Flüchtlinge in Ramelsloh anfangs vorbereitete. Mittlerweile läuft die Integration gut, die ersten Asylbewerber haben ein dreijähriges Bleiberecht erhalten und können damit auch aus dem Container ausziehen. Und Frau Müller hatte Platz, eine kleine Mietwohnung in ihrem Haus stand plötzlich leer. Und sie erinnert sich noch gut daran, wie die Situation nach dem Zweiten Weltkrieg war: „Viele haben vergessen, wie es den eigenen Eltern und Großeltern nach dem letzten Krieg ging. Integration muss man wollen.“

    Ihren persönlichen Entscheidungsprozess schildert sie rückwirkend durchaus als emotional: „Natürlich hatte ich auch Ängste, doch dann dachte ich: Ich will ja helfen und habe es einfach ausprobiert.“
    Wie wichtig ein abgeschlossener Wohnraum mit Rückzugsmöglichkeiten für eine gelingende Integration der bleibeberechtigten Geflüchteten ist, weiß auch Martina Ostwald von der Kontaktstelle Asyl und Sozialarbeit der Gemeinde Seevetal, doch genau an diesem Punkt wird es für die Menschen oft schwierig, so Ostwald: „In nahezu allen Ortsteilen der Gemeinde fehlt es nicht nur an Wohnraum, sondern auch an Vermietern und Maklern, die Flüchtlingen und im Übrigen auch anderen Menschen im Sozialleistungsbezug eine Chance auf eine Wohnung geben. Umso mehr freue ich mich über die Offenheit und das Engagement von Frau Müller, die hier ein positives Beispiel gesetzt hat.“

    Heute freut sich Beate Müller über die vielen positiven Erfahrungen, die sie gemacht hat. Zuerst zog Mustafa Acnajar bei ihr ein, der seit eineinhalb Jahren in Deutschland ist. Der 29-jährige war zunächst in der Erstaufnahme in Dresden gelandet und kam dann nach Ramelsloh, seit August vergangenen Jahres wohnt er im Haus von Frau Müller. Sein Maschinenbau-Studium wird er hier wohl nicht wieder aufnehmen können, er hofft aber auf einen Ausbildungsplatz. Im Dezember zog der 22-jährige Khaled Zarefa dann mit ein. Er ist seit neun Monaten in Deutschland. Die beiden Syrer teilen sich den Wohnraum, eine kleine Küche und ein Bad und kümmern sich gemeinsam ums Kochen und Putzen und machen viel Sport. Ansonsten führen beide Wohnparteien ihren eigenen Haushalt. Hin und wieder darf Beate Müller mal die würzigen Gerichte aus der Heimat der Beiden kosten - und ist jedes Mal begeistert über die Vielfalt der Aromen.

    Der ehemalige Jurastudent Khaled Zarefa möchte in Deutschland gern eine Ausbildung zum Automechaniker machen. Bald beginnt er ein Praktikum in einer Werkstatt. Die meiste Zeit des Tages verbringen die beiden Syrer aber mit Lernen, sie besuchen Sprachkurse und üben fleißig Deutsch.

    Gern hilft Beate Müller bei kompliziertem Schriftverkehr und bei praktischen Alltagsfragen, doch eigentlich sind die beiden Untermieter schon recht selbstständig. Insgesamt freut sie sich, dass sie in dem großen Haus auf dem Waldgrundstück nun nicht mehr allein leben muss und dass die beiden unterschiedlichen Kulturen durch diese Lösung gegenseitig voneinander profitieren. Für Mustafa Acnajar und Khaled Zarefa hat sich durch den Wohnortwechsel die Chance auf Integration jedenfalls verbessert - ein Weg, auf dem sie auch weiterhin von engagierten Ehrenamtlichen begleitet werden.

  • Neugraben-Fischbek. Mit dem „Willkommensbüro Süderelbe“ des Harburger Roten Kreuzes gibt es jetzt zusätzlich zum Büro in Harburg (Hohe Straße 4) auch in Neugraben-Fischbek eine Beratungsstelle für geflüchtete oder neu zugezogene Menschen, die im Stadtteil leben.

    Hamburgs Sozialsenatorin Melanie Leonhard betonte bei ihrem Besuch am Freitag, 20.04.18, wie wichtig das Büro sei, um Kontakte aufzubauen und das Zusammenleben der Nachbarn im wachsenden Quartier zu unterstützen. Zu finden ist das Willkommensbüro auf dem Gelände der DRK-Folgeunterkunft Am Röhricht 19.

    Begleitet von der syrischen Band „Spirit of the east“ waren mehr als 40 geladene Gäste zur Eröffnung gekommen. Nach einer Begrüßung durch DRK-Vorstand Harald Krüger, der die Aktivitäten des Harburger Roten Kreuzes im Stadtteil vorstellte, erläuterte Projektleiter Sascha Thon das Angebot des Willkommensbüros: „Wir bieten hier konkrete und ganz praktische Unterstützung für alle Bewohner des Quartiers. Für diejenigen, die schon länger hier leben, und für diejenigen, die als Flüchtlinge gekommen sind. Mit unserem offenen Beratungs- und Vermittlungsangebot wollen wir dazu beitragen, dass Integration gelingt und die Nachbarn sich begegnen, kennenlernen und miteinander vernetzen können.

    Thon kennt das Quartier aus seiner Zeit als Einrichtungsleiter der DRK-Erstaufnahme Geutensweg und weiß um die Bedürfnisse und Fragen der Menschen vor Ort. Auch mit den ansässigen Verwaltungen, den Vereinen und Initiativen sind er und das DRK-Team bereits vernetzt. Zukünftig wird Thon bei Fragen zur Wohnungs- und Jobsuche beraten, Freizeitangebote vermitteln oder Workshops und Fortbildungen im Stadtteil organisieren. Ebenso steht er Bürgern als Ansprechpartner zur Verfügung, die sich ehrenamtlich engagieren wollen und kümmert sich um Kontakte zu Unternehmen der lokalen Wirtschaft im Süderelberaum.

    Das „Willkommensbüro Süderelbe“ ist Teil des trägerübergreifenden Quartiersprojekts „Perspektive Hamburg“, das mit fünf weiteren Standorten in der Stadt Anfang 2018 startete und bei der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Hamburg e. V. (AGFW) angesiedelt ist. Die AGFW ist ein Zusammenschluss von Awo, Caritas, Der Paritätische Wohlfahrtsverband, Deutsches Rotes Kreuz, Diakonisches Werk, Jüdische Gemeinde in Hamburg.

    Kontakt: DRK-Willkommensbüro Süderelbe, Am Röhricht 19, 21147 Hamburg, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Telefon 01 63-569 64 15

  • Winsen. Während der ersten Einbürgerungsfeier des Jahres im Sitzungssaal des Winsener Kreishauses hat der stellvertretende Landrat Uwe Harden Einbürgerungsurkunden an 60 Neubürgerinnen und Neubürger überreicht. "Ich freue mich, dass Sie sich mit Ihrer Entscheidung für die deutsche Staatsangehörigkeit ausdrücklich zu unserem Land, seinen Menschen und unserem Staat bekennen", begrüßte Uwe Harden die soeben Eingebürgerten, die im Landkreis Harburg ihre Heimat gefunden haben.

    Uwe Harden betonte, dass sie als deutsche Staatsbürgerinnen und Staatsbürger sowohl Rechte als auch Pflichten hätten: "Ab heute können Sie in Deutschland wählen und natürlich auch gewählt werden. Und ab heute tragen wir gemeinsam als Bürgerinnen und Bürger Verantwortung für unser Land und für ein friedliches Zusammenleben."

    Die Eingebürgerten hat ihr Weg aus 25 Ländern in den Landkreis Harburg geführt. Sie stammen aus Bulgarien, Estland, Frankreich, Griechenland, Indien, Italien, Kasachstan, Kosovo, Kroatien, Kuba, Lettland, Libanon, Litauen, Mazedonien, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russische Föderation, Schweden, Spanien, Thailand, Türkei, Tunesien, Vereinigtes Königreich und Weißrussland.

  • Sinstorf. Am Sonnabend, 2. Dezember, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr findet ein Winter- und Willkommensfest in der Wohnunterkunft am Sinstorfer Kirchweg 61a statt. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Wohnunterkunft, die freiwilligen Unterstützerinnen und Unterstützer der Initiative „Sinstorf hilft!“ und das Team von fördern und wohnen laden herzlich zum Willkommensfest ein. Bei Musik, Spiel- und Kreativangeboten, heißen Getränken und kleinen Snacks können sich alte und neue Nachbarn kennenlernen, eine schöne Zeit verbringen und miteinander ins Gespräch kommen.

    Der Neigungskurs „Mit Musik geht alles besser“ der Grundschule Scheeßeler Kehre in Langenbek und ein Chor unter der Leitung von Thomas Gürtler bietet das musikalische Programm. Für die Kinder gibt es Bastelangebote und den Falkenflitzer. Ab 17 Uhr öffnet sich ein Türchen des „Lebendigen Adventskalenders" in der Wohnunterkunft.

    In der Wohnunterkunft Sinstorfer Kirchweg leben rund 300 geflüchtete Menschen. Ein sechsköpfiges Team von Sozial- und Unterkunftsmanagerinnen sowie technischem Dienst ist für die Bewohnerinnen und Bewohner vor Ort. Auch für Anwohner und Freiwillige ist das Team fester Ansprechpartner. Sie informieren Interessierte auch über das freiwillige Engagement bei f & w.

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