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Jahresrückblicke 2017

Jahresrückblicke 2017

  • Wulfsen. So viele Einsätze wie nie zuvor mussten die 107 Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Harburg im vergangenen Jahr absolvieren. Zu 4.192 Einsatzstellen (2016 : 2478) rückten die Feuerwehren insgesamt 5.485 mal aus (2016: 3412). Das bedeutet eine Zunahme um 2073 Alarmierungen im Vergleich zum Vorjahr. „Diese starke Steigerung ist vor allem auf die vielen unwetterbedingten Einsätze zurückzuführen“; betonte Kreisbrandmeister Volker Bellmann in der Vorstellung der Statistik im Rahmen der Dienstversammlung aller Orts-, Stadt- und Gemeindebrandmeister in Wulfsen.

    Allein 2 000 mal mussten die Landkreis-Feuerwehren zu Einsätzen wie umgestürzte Bäume oder vollgelaufene Straßen und Keller ausrücken. Einen leichten Rückgang gab es bei den Bränden. Die Feuerwehren rückten 1.357-mal zu 764 Bränden aus. Das ist ein Rückgang um 24 Brände. Sprunghaft angestiegen ist die Zahl der Hilfeleistungen. Hier rückten die Feuerwehrleute 4.128 mal aus, um bei 3.428 Hilfeleistungen zu helfen. 109-mal galt es, bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmten Personen Hilfe zu leisten. Ebenfalls einen Löwenanteil bei den Hilfeleistungen machten die Notfall-Türöffnungen aus. Hier mussten 224 Einsätze geleistet werden. Einen leichten Rückgang gab es bei den Tragehilfen für den Rettungsdienst. Solche Einsätze wurden 81-mal absolviert.

    Ebenfalls einen leichten Rückgang gab es bei den Einsätzen wegen ausgelöster Brandmelde-Anlagen oder privater Rauchwarnmelder. Diese Zahl ging um elf  Einsätze auf 230 Einsätze zurück. Bei allen Einsätzen zusammen retteten die Feuerwehrleute 852 Menschen aus lebensbedrohlichen Situationen oder Zwangslagen. „Diese hohe Zahl kommt auch dadurch zustande, dass wir während der Orkane zwei Bundesbahn-Züge evakuieren mussten“, erläuterte Bellmann die im Vorgleich zum Vorjahr
    gestiegene Anzahl der geretteten Menschen um mehr als 400 Personen.

    Für weitere 40 Menschen dagegen kam jede Hilfe der Feuerwehr zu spät. Aber die Feuerwehren retteten 36 Tiere aus Lebensgefahr, für weitere sieben Tiere kam indes jede Hilfe zu spät. Außer den Sturm- und Starkregen-Einsätzen blieb bei Bellmann besonders der Hochwassereinsatz von mehreren Fachzügen der Kreisfeuerwehrbereitschaft im Landkreis Hildesheim in Erinnerung. Hier mussten im Sommer vergangenen Jahres viele Straßenzüge im Landkreis Hildesheim von Wassermassen befreit werden. Dieser Einsatz dauerte fast zwei Tage lang an.

    Aber auch Großbrände wie der Sporthallenbrand in Roydorf wurden von Bellmann erwähnt. Er betonte, dass alle Einsätze bestens und präzise abgearbeitet wurden, auch wegen der hervorragenden Ausbildung der Feuerwehrleute. Herausragend nannte Bellmann auch die Mitgliederzahl. Entgegen dem Landestrend stieg die Zahl der aktiven
    Feuerwehrleute weiter an, Ende vergangenen Jahres waren 4.795 aktive Feuerwehrleute in den Einsatzabteilungen aktiv. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dieses einen Anstieg um 72 Aktive. „Aber wir dürfen uns nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen, sondern müssen weiterhin aktive Mitgliederwerbung betreiben“, verdeutlichte Bellmann. Hierbei zeigte er auf, dass in zwei Kommunen rückläufige Zahlen bei den aktiven Mitgliedern zu verzeichnen sind.

    Bellmann war ebenso wie Landrat Rainer Rempe besonders erfreut darüber, dass im vergangenen Jahr 244 neue aktive Feuerwehrleute den Weg zur Feuerwehr fanden. Sie wurden im Rahmen des Kreisfeuerwehrtags feierlich für den Dienst in der Feuerwehr vereidigt. Auch die Anzahl der Jugendfeuerwehrleute steigt weiter an. Insgesamt 1458 Jungen und Mädchen engagieren sich in den 92 Jugendfeuerwehren des Landkreises Harburg. Dieses bedeutet einen Anstieg um 2,5 Prozent. Als Grund für die
    steigenden Mitgliederzahlen bei den Jugendfeuerwehren sieht Bellmann auch die hervorragende Arbeit in den insgesamt 30 Kinderfeuerwehren des Landkreises. Im vergangenen Jahr wurden in Elstorf, Jesteburg, Thieshope und Wulfsen Kinderfeuerwehren gegründet. Derzeit sind dort 529 Jungen und Mädchen dabei. In den kommenden Tagen folgt die Gründung einer Kinderfeuerwehr in Meckelfeld.

    Auch die Mitgliedszahlen bei den sieben musiktreibenden Zügen stieg leicht an. Dort sind 180 Musiker und Musikerinnen aktiv (2016: 175). Abgerundet wird der
    Personalstamm der Feuerwehren mit den 1.519 Mitglieder in den Alters- und Ehrenabteilungen. Dankesworte gab es von Landrat Rainer Rempe und Regierungsbrandmeister Uwe Quante.

  • Hittfeld. Ein arbeitsreiches und spannendes Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu. Was war prägend für dieses 45. Jahr seit Gründung der Gemeinde, was bleibt?

    Der Dauerbrenner war natürlich wieder unsere Decatur-Brücke. Nach einem bemerkenswerten Prozess hat der aus sieben Parteien bestehende Rat der Gemeinde in seiner Dezember-Sitzung einstimmig den Beschluss gefasst, kein Ersatzbauwerk nach dem Abriss der Decatur-Brücke vorzusehen. Diese Entscheidung ist keinem Ratsmitglied leicht gefallen. Galt es doch, die unterschiedlichen Interessen der Maschener und Hörstener Bürger, der Pendler sowie der Bahn abzuwägen vor dem Hintergrund einer Kostenschätzung, die selbst bei optimistischen Förderannahmen eine für die Gemeinde nicht zu finanzierende Größenordnung erreicht hat. Natürlich hat die Gemeinde weiterhin großes Interesse an einer einvernehmlichen Lösung mit der Bahn, dies wird mit dem getroffenen Ratsbeschluss deutlich. Hier müssen sich jetzt aber auch andere bewegen.

    Ein großer Schreck war es insbesondere für die Hörstener Bevölkerung, als wir im letzten Winter kurzfristig die Seevebrücke Richtung Bahnhof sperren mussten. Die Ergebnisse von Bohrkernmessungen ließen keine andere Handlung zu, es bestand Einsturzgefahr. Eine sofortige Brückensperrung war unvermeidlich. Politik und Verwaltung handelten umgehend und sprachen sich auch vor dem Hintergrund der aktuellen Situation um die Decatur-Brücke für die Errichtung eines Provisoriums aus. Auch wenn manch Bürger diesen Zeitraum für zu lang betrachtete, bin ich in der Rückschau sehr froh, dass es innerhalb von nur rund sieben Monaten gelang, die Verbindung wieder herzustellen. Bei den hohen rechtlichen und technischen Anforderungen die wir in Deutschland haben war das keine Selbstverständlichkeit.

    Es sind aber auch viele weitere Themen, die uns Seevetalerinnen und Seevetaler 2017 begleitet haben. Ich freue mich, dass es endlich gelingt, im Wohnungsbau neue Akzente zu setzen. Mit der Schaffung des Baurechts und dem Verkauf erster Teilflächen auf der ehemaligen Sportplatzfläche am Höpen in Fleestedt werden nach langer Zeit wieder einmal größere Flächen für eine Wohnnutzung zur Verfügung gestellt. 2018 erwarte ich dort erste Spatenstiche für den Bau von knapp 140 Wohnungen mit einem besonderen Gewicht auf seniorengerechtem und bezahlbarem Wohnraum. Es sind Wohnungen, die immer wieder in Sitzungen oder in persönlichen Gesprächen nachgefragt werden. Manche alt eingesessenen Seevetaler möchten sich von ihren großen Häusern und Grundstücken aus unterschiedlichen Gründen trennen. Sie eint aber, dass sie weiterhin in unserer schönen Gemeinde leben möchten, nur eben in anderen Wohnformen. Positiv bewerte ich in diesem Zusammenhang den mehrheitlich beschlossenen Beitritt zur KWG, der landkreisweiten Wohnungsbaugesellschaft.

    Hier erhoffe ich mir in den nächsten Jahren wichtige Impulse für den Seevetaler Wohnungsmarkt, insbesondere auch für bezahlbaren Wohnraum. Der aktuelle Haushalt der Gemeinde 2017 und ebenso der Haushalt für das Jahr 2018 sind solide Zahlenwerke. Bemerkenswert ist, dass seit einiger Zeit die Einnahmen aus der Gewerbesteuer höher liegen als der Anteil der Gemeinde an der Einkommensteuer. Grund ist hier sicherlich das noch immer vorherrschende Konjunkturhoch. Hier gilt es aber den Haushalt wetterfester zu machen. Insbesondere der Einnahmenbereich muss auch für schlechtere Zeiten abgesichert werden. Auch wenn die derzeit positive wirtschaftliche Lage schon länger währt als bei früheren Zyklen, wissen wir doch, dass auch einmal wieder einkommensschwächere Jahre auf die Gemeinde zukommen werden. Hier gilt es vorzubauen. Die verträgliche Ansiedlung von weiterem Gewerbe ist da sicherlich ein geeignetes Mittel.

    Zwei große Projekte sind in 2017 planerisch festgezurrt worden: Die Umsiedlung des Gartenfachzentrums Matthies von Hittfeld nach Emmelndorf sowie die Ansiedlung einer Audi-Dependance des Autohauses Kuhn und Witte aus Jesteburg. Zwei klangvolle Namen, die weit über unsere Gemeindegrenzen hinaus als in der Region verwurzelte bodenständige und weitsichtige Unternehmen wahrgenommen werden. Mit den Ansiedlungen dieser Firmen wird, dank finanzieller Beteiligung dieser Unternehmen, die Straßeninfrastruktur in diesen Bereichen verbessert.

    Fleestedt erhält am Ortseingang den schon vor längerer Zeit ersehnten Kreisel, der sich auch förderlich auf das Geschwindigkeitsniveau auf der Winsener Landstraße in der Ortslage auswirken kann. In der Nähe des Bahnhofes Hittfeld wird es gelingen, neben einem Kreisverkehr auf der Landstraße auch die Parkplatzsituation am Bahnhof Hittfeld durch die Schaffung weiterer P+R-Plätze deutlich zu verbessern.

    Im Gewerbepark Beckedorf ist jetzt offiziell das letzte Grundstück verkauft worden. Die geplante Westerweiterung wird 2018 planerisch weiter begleitet werden. Ein Investor hat die technisch aufwändige Fläche im zu Ende gehenden Jahr erworben. Hier erhoffe ich mir im neuen Jahr erste bauliche Aktivitäten.

    Im Herbst konnten wir die Erweiterung des Gewerbegebietes „Bosteler Feld“ in Hittfeld einweihen. Welcher Nachfragedruck nach Gewerbeflächen auf der Gemeinde liegt, war besonders gut daran zu erkennen, dass zwei Betriebe noch während der Bauphase der Straße bereits mit dem Bau ihrer Immobilie begonnen haben. Hier erwarte ich, dass wir in 2018 das Schild „ausverkauft“ aufhängen müssen, obwohl es noch nicht einmal ein offizielles Verkaufsschild für die durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises vermarkteten Flächen gibt.

    Es besteht Einvernehmen mit der Politik, im kommenden Jahr weitere Gewerbeflächen zu identifizieren, damit die Gemeinde Seevetal auch für die Zukunft gut aufgestellt ist. In Maschen schreitet der Bau des Polizeigebäudes voran. Im Sommer 2017 verabschiedete der Rat der Gemeinde den Bebauungsplan „Sonnenblumenfeld“. Nach Auskunft der beteiligten Akteure ist mit einer Inbetriebnahme im Laufe des kommenden Jahres zu rechnen.

    Für eine Entwicklung des Edeka- und Aldi-Marktes in Hittfeld in Kombination mit dem Erhalt des denkmalgeschützten Ensembles „Zum Hundertjährigen“ wurden politisch die planerischen Weichen gestellt. Hier muss das Jahr 2018 für eine gute Planung genutzt werden, damit wir ab 2019 mit ersten baulichen Maßnahmen rechnen können.

    Ein kultureller Höhepunkt des Jahres war die 200-Jahr-Feier der KaroxbostelerMühle und die damit verbundene offizielle Inbetriebnahme des Mühlenensembles. Hand aufs Herz: Wer hätte bei dem Anblick der Mühle Ende 2011 auch nur im Ansatz erahnt, was für ein Schmuckstück dort entstehen wird? Es hat ein paar mutige Menschen gegeben, die wiederum viele andere für das Projekt interessieren und motivieren konnten. Mehr als 1.000 Mitglieder hat der mittlerweile deutschlandweit größte Mühlenverein. Hut ab, Chapeau liebe Mühlenretter; Seevetal wäre deutlich ärmer ohne Ihr Wirken – dafür sage ich „Danke“!

    Bedanken möchte ich mich auch bei den vielen Helfern im Bereich der Flüchtlingsinitiativen. Jahr für Jahr leisten sie einen großen Beitrag für das Zusammenleben der Menschen in unserer Gemeinde.

    Auch die kulturelle „Hardware“ war der Gemeinde in 2017 einiges wert. Im April begann die Sanierung der Burg Seevetal. Noch bis zum Herbst 2018 soll unsere „Burg“ für über 7 Millionen Euro saniert und erweitert werden. Die neuen Räumlichkeiten für die Mitarbeiter sind schon gut zu erkennen. Neben den umfangreichen sicherheitstechnischen Umbauarbeiten, die der eigentliche Auslöser für die Sanierung waren, erfolgt
    zudem noch der Umbau des ehemaligen Restaurant-Traktes hin zu einem Treffpunkt für die Hittfelder Dorfgemeinschaft. Für Ausstellungen und Messen wird es zukünftig noch flexiblere Nutzungsmöglichkeiten geben. In 2018 freuen wir uns zudem auf das Jubiläum der Musikschule: 40 Jahre gilt es zu feiern, auch mit Veranstaltungen in unserer „Burg“.

    Für unsere ganz Kleinen wurden in Bullenhausen und Ramelsloh neue Räumlichkeiten geschaffen. Nach den Sommerferien startete die neue Krippengruppe am Elbdeich und zum Jahresende nimmt in Ramelsloh die neue Kita mit drei Gruppen ihren Betrieb auf. Für 2018 wurden die Weichen gestellt für neue Kita-Räumlichkeiten in Maschen und im Bereich Fleestedt. Eine Herausforderung, die uns von technischen, planerischen und organisatorischen Kapazitäten her immer wieder fordert; aber was gibt es schöneres für die öffentliche Hand als in Bildung und Unterkünfte für unsere Kinder und damit in die Zukunft der Gemeinde Seevetal zu investieren.

    Auch im Schulbau zeichnen sich für 2018 Veränderungen ab: So wird im Haushalt Geld für die Erweiterung der Grundschule Emmelndorf bereitgestellt. Die wesentliche Umsetzung ist dann in den Jahren 2019 und 2020 vorgesehen.

    Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Seevetal ist eine tragende Säule unseres Gemeinwesens. Die 14 Wehren leisten Herausragendes dafür, dass wir sicher leben können in Seevetal. So war es mir eine große Freude, der FF Maschen im Frühjahr zwei neue Fahrzeuge zu übergeben. Der lang ersehnte An- und Umbau der Feuerwehr Lindhorst ist bereits zum großen Teil abgeschlossen. Für eine Erweiterung der FF Glüsingen und einen Neubau der FF Hittfeld wurden in diesem Jahr die Weichen gestellt. Das ist gut angelegtes Geld für die Sicherheit unserer Bevölkerung.

    Überdies wird im Sportbereich viel ehrenamtliche Tätigkeit geleistet. Es ist auch hier Ziel der Gemeinde, den vielen Aktiven gute Übungsmöglichkeiten zu bieten. Der Neubau des Sporthauses am Elbdeich für den TSV Over-Bullenhausen dauerte das ganze Jahr hindurch. Im Frühjahr 2018 wird mit der Einweihungsfeier gerechnet. Zudem wurde die Schulsporthalle an der Grund- und Hauptschule Meckelfeld energetisch saniert. Im Spätsommer erfreute uns ein Besuch aus unserer Partnerstadt Decatur. Unter der Führung von Bürgermeisterin Julie Moore-Wolfe besuchte uns eine vielköpfige Besuchergruppe unserer amerikanischen Partnerstadt. Höhepunkte waren sicherlich der Empfang im Rathaus und die Farewell-Party zum Abschluss in der stimmungsvollen Horster Mühle.

    Die kommenden Feiertage und die Tage „zwischen den Jahren“ sollten wir alle nutzen für etwas mehr Ruhe, Einkehr und Besinnlichkeit.

    Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben (Albert Einstein).

    Ich wünsche allen Seevetalerinnen und Seevetalern ein gesegnetes, frohes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch in das neue Jahr und für 2018 alles Gute.

    Ihre
    Martina Oertzen
    Bürgermeisterin der Gemeinde Seevetal

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