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jubiläum

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  • Heimfeld. Mit dem Bus direkt vor die Haustür: Senioren in Harburg haben es nicht nur zum 50-jährigen Bestehen der Einrichtung gut. Sie können zu Veranstaltungen und zum Klönen kurz vor den Eingang des Awo-Seniorentreffs Heimfeld fahren. Rund 70 Gäste hatten sich am Jubiläumstag in dem Awo-Seniorentreff eingefunden. Außer den Besuchern des Treffs, Kooperationspartnern und Behördenvertretern war auch Jutta Blankau, die ehemalige Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt nach Heimfeld gekommen. Sie ist seit Mitte September Landesvorsitzende der Awo Hamburg und betonte: „Mein großer Dank gilt den Ehrenamtlichen, die den Seniorentreff in Heimfeld, aber auch alle anderen 25 Awo-Seniorentreffs zu dem machen, was sie sind: Orte der Herzlichkeit und Begegnung. Die vielen helfenden Hände und die Leiterin Gabriela Buchholtz tragen dazu bei, dass ältere Menschen schöne gemeinsame Stunden verbringen können.

    Die Jubiläumstorte wird angeschnitten vom Awo-Kreisvorsitzenden Harburg Arend Wiese und der Awo-Landesvorsitzenden Jutta Blankau. | Foto: ein
    Die Jubiläumstorte wird angeschnitten vom Awo-Kreisvorsitzenden Harburg Arend Wiese und der Awo-Landesvorsitzenden Jutta Blankau. | Foto: ein
    Der Treff bietet vielfältige Veranstaltungen: Sechsmal jährlich werden samstags Tanzmusik sowie Kaffee und Kuchen geboten. Heiß begehrt sind auch die Ausfahrten, die viermal jährlich donnerstags zum Gans- oder Schollenessen, zur Heideblüte oder zu anderen aktuellen Anlässen stattfinden. Sehr gut besucht sind auch Modenschauen und jahreszeitliche Feste, wie Ostern oder Weihnachten. Der Harburger Awo-Kreisvorsitzende Arend Wiese ergänzte: „Wir sind sehr gut mit anderen Einrichtungen für ältere Menschen im Stadtteil vernetzt. Wir arbeiten eng zusammen und führen einige Veranstaltungen gemeinsam durch.

    Bei der Eröffnung im Jahr 1967 war die damals noch „Altentagesstätte“ genannte Einrichtung eine der ersten dieser Art in Harburg. Sie befand sich in rund 800 Meter Entfernung zum heutigen Standort in einem umfunktionierten Ladengeschäft. Dort war es aufgrund der vielen Besucher mit der Zeit zu eng geworden. 1991 zog die Awo-Einrichtung an den heutigen Standort an der Heimfelder Straße 41. Awo-Treff-Leiterin Gabriela Buchholtz: „Zu uns können alle kommen, die Lust auf ein geselliges Zusammensein haben - ob Awo-Mitglied oder nicht.

  • Buxtehude/Tostedt. Auf die Frage, welche Ziele sie im privaten Bereich noch hat, sagt Margret Holste, die am 1. Juli ihr Dienstjubiläum bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude gefeiert hat: "Ich möchte gern weiterhin ehrenamtlich aktiv bleiben, viel Sport machen und mit einer positiven Lebenseinstellung durchs Leben gehen."

    Ihr berufliches Ziel ist es, auch künftig im Bereich der Wohnungsbaufinanzierung zu arbeiten. Diese Tätigkeit übt die in Tostedt wohnende Jubilarin, die jetzt seit einem Vierteljahrhundert für den Finanzdienstleister tätig ist, seit April 2015 aus - zunächst in der Sparkassen-Filiale in Buchholz und seit dem 1. September 2015 im ImmobilienCenter in Buxtehude.

    Dass sich Margret Holste für einen Arbeitsplatz bei der Sparkasse entschieden hat, lag wohl in erster Linie an einem Praktikum bei der damaligen Kreissparkasse Harburg in der Buchholzer Filiale. "Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Daher habe ich mich für den Beruf der Bankkauffrau entschieden." Ihre Ausbildung absolvierte sie nach der schulischen "Grundausbildung" in Neu Wulmstorf. In den Jahren von 1989 bis 1992 war Margret Holste bei der Dresdner Bank tätig. "Aber auf Dauer wollte ich nicht in Hamburg arbeiten und habe mich daher bei der damaligen Stadtsparkasse Buxtehude beworben - und wurde genommen."

    Nach dem Wechsel von der Elbe an die Este absolvierte die gebürtige Buxtehuderin einen Kundenberater-Lehrgang und wurde danach als sogenannter "Springer" in der Filiale Stackmannhaus und in der Filiale Hedendorf eingesetzt. Anschließend war sie bis 1999 in der Bahnhofstraße in Buxtehude und in der Filiale Hedendorf eingesetzt, ehe sie bis Januar 2001 im Anschluss an die Geburt ihrer Tochter Ina in den Erziehungsurlaub ging.

    Bevor sie von Februar 2001 bis zum August 2008 als Kundenberaterin in der Filiale Hollenstedt tätig war, informierte sie einige Wochen lang die Kunden der Stadtsparkasse Buxtehude und der Kreissparkasse Harburg auf der Fusionshotline. Von September 2008 bis März 2015 war Margret Holste in der Filiale Tostedt tätig zunächst als Kundenberaterin und dann als Privatkunden-Beraterin. Auf die Frage, was ihr an Ihrer Tätigkeit am meisten Spaß macht, sagt sie: "Der tägliche Umgang mit den Kunden und Kollegen und vor allem der Spaß an der Kundenberatung."

    Ihre Hobbys: Sie liest viel, spielt für ihr Leben gern Gesellschaftsspiele, sorgt mit viel Sport für ihre Fitness und schwimmt sehr gern. Außerdem ist sie ehrenamtlich in der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) aktiv. Deswegen überrascht es nicht, dass Margret Holste im Urlaub gern an die See fährt. In den Sommermonaten ist sie aber auch oft im Tostedter Freibad oder ihrem Garten zu finden. Ehrenamtlich für die DLRG zu arbeiten, macht ihr nach wie vor viel Freude. Sie leistet seit Jahren Sanitätsdienste, engagiert sich in der Vorstandsarbeit und ist für die Öffentlichkeitsarbeit für den Wasserrettungszug des Landkreises Harburg zuständig. Ihr Lebensmotto: "Ich versuche immer mit einem Lächeln durchs Leben zu gehen."

  • Buxtehude. "Vielseitig verwendbar" ist noch untertrieben, wenn von Corinna Titjen aus der Hauptabteilung UnternehmensSteuerung der Sparkasse Harburg-Buxtehude die Rede ist. Am 1. August feiert sie ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Ihre Vielseitigkeit, gepaart mit Zuverlässigkeit und Flexibilität, hat sie im vergangenen Vierteljahrhundert immer wieder bewiesen. Unabhängig davon, in welchem Aufgabenbereich sie gerade eingesetzt wurde. Ihr Fachwissen und ihre Kreativität bewies sie unter anderem während ihrer Tätigkeit im VeranstaltungsManagement, im QualitätsManagement und seit dem vergangenen Jahr in ihrer jetzigen Funktion mit dem Arbeitsplatz am Standort Harburg.

    Die gebürtige Barmbekerin, die in Neu Wulmstorf aufgewachsen ist, lebt heute mit ihrem Partner und den beiden gemeinsamen Kindern in Eimsbüttel. Nach Ihrem Schulabschluss absolvierte Sie Ihre Ausbildung bei der Sparkasse. Es folgten in den Jahren 1997 der Kundenberater-Lehrgang, die Ausbilder-Eignungsprüfung und 2001 der Abschluss zur Sparkassenbetriebswirtin. Im Jahr 2010 nahm sie am Fachseminar Marketing in Hannover und Potsdam teil. Nach ihrer Ausbildung war Corinna Titjen als Springer bei Personalengpässen in verschiedenen Filialen im gesamten Geschäftsgebiet tätig bis sie schließlich als Kundenberaterin in der Filiale Neu Wulmstorf sesshaft wurde.

    Viel Freude hatte die Arbeitsjubilarin auch während ihrer Tätigkeit als Projektmanagerin in der Betriebsorganisation in der Zeit von 2001 bis 2004. Es schloss sich von 2004 bis 2011 die Zeit im Veranstaltungs-management an. Vor der ersten Elternzeit war sie im Vorstandssekretariat als QualitätsManagerin tätig, ebenso wie vor Beginn der zweiten Elternzeit. Zwischendurch erweiterte sie ihren beruflichen Horizont als PR-Beraterin in der Buxtehuder PR-Agentur Kommunikations Kontor. In dieser Zeit absolvierte Sie auch eine Weiterbildung zum IHK-Strategieberater.

    Auch sportlich ist Corinna Titjen recht aktiv. Sie gehört zum Handball-Mixed-Team der Uni Hamburg. In Bewegung bleibt sie auch durch lange Sparziergänge mit Ihrer Familie und Fernwanderungen durch die Hochalpen. Grillen und Gespräche mit Nachbarn und Freunden, Tanzen und Tischfußball sind weitere Freizeitbeschäftigungen der Arbeitsjubilarin.

    Und sie hat noch ein ungeahntes Talent: Sie entwirft und tischlert ebenso begeistert wie gekonnt beispielsweise praktische Regale.

  • Winsen. Seit nunmehr vier Jahrzehnten ist Otto Twesten aus dem Winsener Stadtteil Borstel für die Sparkasse Harburg-Buxtehude aktiv. Das hatte sich der jetzt 57-Jährige auch nicht träumen lassen, als er am 1. August 1977 nach dem Schulabschluss seine Ausbildung beim Finanzdienstleister aufnahm. Wie die Zeit vergeht: Am 1. August feiert Otto Twesten, ein echtes Winsener Original und eine gute Mischung aus Verlässlichkeit, Kompetenz und Erfahrung, sein 40-jähriges Dienstjubiläum. Da wird er nicht darum herumkommen, eine Menge Hände von Gratulanten schütteln zu müssen, denn er ist bei seinen Kunden und Kollegen gleichermaßen beliebt und gefragt.

    Gleich nach dem Abschluss seiner Ausbildung zum Sparkassenkaufmann im Jahr 1979 musste Otto Twesten wegen der damals unumgänglichen Wehrpflicht "einrücken". Seinen 15-monatigen Wehrdienst leistete er von 1979 bis 1980 in einer Buxtehuder Bundeswehr-Kaserne ab. Bis zum Jahr 1984 war der jetzige Jubilar danach in der Winsener Filiale im Einsatz. 1983 absolvierte er den Fachlehrgang zum Sparkassen-Betriebswirt erfolgreich. In der Zeit von 1984 bis 1986 war Twesten Sachbearbeiter für das Private Kreditgeschäft. Von 1986 bis 1992 war er in der Filiale Winsen mit der Leitung einer Kundenabteilung betraut, ehe er vom 1. Juli 1992 bis 1999 das Private Kreditgeschäft in Winsen leitete.

    Es schloss sich von 1999 bis zum Jahr 2005 die Gewerbekunden-Betreuung im Sparkassen-Vermögensmanagements in Winsen an, ehe er in den Jahren 2005 bis 2006 im FirmenkundenCenter Harburg der Sparkasse tätig war. Seit dem 1. April 2006 ist Otto Twesten Wohnungsbaufinanzierungsberater im ImmobilienCenter in Winsen - eine Tätigkeit, die ihm nach wie vor große Freude bereitet. Der "Banker" ist sportlich aktiv und fährt - von Ausnahmen abgesehen - meist mit dem Fahrrad zur Arbeit.

    Mit seiner Frau fährt Otto Twesten gerne im Urlaub an der Nord- oder Ostsee, an die Mosel oder in den Bayerischen Wald. Das Fahrrad gehört zum Urlaubsgepäck und statt eines geruhsamen gibt es meist einen ausgesprochen aktiven Urlaub. Seit 1990 - gehört der Geld- und Immobilienexperte der Freiwilligen Feuerwehr Winsen-Borstel an und übt dort - wie könnte es anders sein - das Amt des Kassenwarts aus.

  • Harburg. Das Haus der Jugend in der Steinikestraße in Harburg feiert am Freitag, 28. September, in der Zeit von 14 bis 23 Uhr mit ehemaligen Besucherinnen und Besuchern, Gästen, Live-Musik, Tombola und Bullenreiten seinen 60. Geburtstag. Die Einrichtung in der Steinikestraße 20 wurde am 3. Juli 1958 eröffnet und ist vermutlich das älteste noch existierende Haus der Jugend in Hamburg.

    Gefeiert wird erst jetzt, da wegen der Fußballweltmeisterschaft und der Sommerferien ein großer Teil der ehemaligen Besucherinnen und Besucher sowie der Gäste nicht hätte teilnehmen können.

    Gesucht werden dringend Bands und Musiker, die im Haus der Jugend aufgetreten und heute noch „on stage“ sind. Bitte melden unter Telefon: +49 40 428 71 52 02 oder Email an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Buxtehude/Hamburg. Der HVV-Fahrgastbeirat feiert 2017 sein 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wurde am Mittwoch erstmals ein Fahrgastbeiratspreis vergeben. Die erste Auszeichnung erhält die Hansestadt Buxtehude im historischen Rathaus Buxtehude. Mit diesem Preis sollen insbesondere nachahmenswerte Verbesserungen des ÖPNV im HVV-Verbundgebiet ausgezeichnet werden. Der Preis des HVV-Fahrgastbeirats an die Hansestadt Buxtehude wurde für von ihr veranlasste und finanzierte Verbesserungen im Busverkehr verliehen – Grundlage dieser Angebotsausweitung ist ein Busverkehrskonzept aus dem Jahr 2015. Im Fokus der Ehrung stand die Umsetzung der ersten Stufe in 2016.

    Die Begründung des Fahrgastbeirats: „Bis März 2016 verkehrten die Stadtbuslinien 2101 und 2102 in Buxtehude montags bis freitags lediglich bis etwa 21 Uhr (letzte Abfahrt Bahnhof Süd 20.52 Uhr). An Sonntagen ruhte der Betrieb ganz. Der Betrieb des Busverkehrs auf den Linien 2101 und 2102 wurde montags bis freitags um zwei Stunden verlängert (letzte Abfahrt Bahnhof Süd jetzt 22.43 Uhr), so dass Besucher kultureller Veranstaltungen in Buxtehude, aber auch Berufspendler aus Richtung Hamburg mit späterem Feierabend jetzt noch die Möglichkeit haben, mit dem Bus nach Hause zu fahren.

    An verkaufsoffenen Sonntagen verkehren die genannten Linien während der Ladenöffnungszeiten ebenfalls. Außerdem wurden die Busverbindungen in die dörflichen Ortsteile an schulfreien Tagen, an verkaufsoffenen Sonntagen, zum Stadtfest im Juni und zum Weinfest im August verbessert.

    In der zweiten Stufe der Umsetzung des Busverkehrskonzepts wurde der Busverkehr nochmals ausgeweitet. Nachdem seitens der Fahrgäste viele Verbesserungswünsche bei der Hansestadt Buxtehude eingegangen waren, haben die politischen Gremien der Stadt entschieden, eine neue Linie 2105 zu installieren. Die Linie verbindet seit dem 4. September Innenstadt und Bahnhof mit dem Buxtehuder Süden. Die neue zusätzliche Linie fährt in der Zeit von 8:13 Uhr bis 14:13 Uhr im Stundentakt, jeweils im halbstündigen Versatz zur Linie 2101. Nachmittags fährt sie ab Bahnhof Süd, so dass die Anschlusssituation für Fahrgäste des Metronom und der S-Bahn verbessert wird.

    Die Ausweitung des Stadtbusverkehrs wurde in Zusammenarbeit mit dem Büro StadtVerkehr, Hilden, dem Landkreis Stade, der KVG Stade GmbH und der Verkehrsgesellschaft Nord-Ost-Niedersachsen (VNO), Stade, konzipiert, in der Stadtverwaltung vorbereitet und von den politischen Gremien der Stadt (Ausschuss für Stadtentwicklung, Ortsangelegenheiten und Umweltschutz sowie Stadtrat) beschlossen.

    Die jährlichen Kosten für die genannten Zusatzangebote belaufen sich auf 170.000 Euro. Die Hansestadt Buxtehude zahlt jährlich 80.000 Euro für die erste Stufe der Neuordnung, nun kommen weitere 90.000 Euro pro Jahr für die Linie 2105 hinzu.

    Der HVV-Fahrgastbeirat (FGB) vertritt seit 1997 die Fahrgäste des HVV. Er berät und unterstützt die HVV GmbH und die Aufgabenträger bei der Umsetzung eines wirtschaftlich vertretbaren, integrierten, ökologisch orientierten ÖPNV-Leistungsangebotes zur ausreichenden und sicheren Versorgung der Bevölkerung mit Nahverkehrsleistungen. Die 34 Mitglieder des FGB setzen sich zusammen aus 17 Vertreterinnen oder Vertretern von Verbänden, Vereinen, Kammern und Institutionen sowie 17 persönlichen Mitgliedern. Der FGB tagt viermal im Jahr im Plenum. Die Sprecherin oder der Sprecher des FGB nimmt einmal im Jahr an einer Sitzung des HVV-Aufsichtsrats teil und berichtet dort über die Arbeit des FGB.

  • Hanstedt. Seit 175 Jahren ist die Sparkasse kompetenter Partner in allen Finanzangelegenheiten. Deshalb ist 2018 ein besonderes Jahr für die Sparkasse Harburg-
    Buxtehude. Und das wird mit den Menschen in der Region gemeinsam gefeiert. Timo Böttcher, Leiter des Beratungscenters in Hanstedt, berichtet: „Unter dem Motto ‚175Jahre Sparkasse Harburg-Buxtehude - wir feiern vor Ort‘ möchten wir mit unseren Kunden gemeinsam feiern. Dazu laden wir alle Interessierten aus Hanstedt und
    Umgebung in unser Beratungscenter in der Buchholzer Straße 2 ein. Wir haben ein buntes Programm für Groß und Klein und freuen uns auf viele Besucher und interessante Gespräche.“

    Besucher können sich in der Zeit von 14 bis 18 Uhr leckere Kaffeespezialitäten an einem Coffee Bike zubereiten lassen. Die Kundenberater freuen sich darauf, Kunden und andere Interessierte bei einem Heißgetränk über neue Themen und Trends des Finanzmarkts zu informieren.

    Und auch die kleinen Besucher werden ihren Spaß haben: Bei einem tollen Wurfspiel gibt es kleine Preise zu gewinnen. Selbstverständlich sind alle Sparkassen-Geschäfte auch während des Jubiläumstags möglich.

    Mit tollen Aktionen im Jubiläumsjahr möchte sich die Sparkasse Harburg-Buxtehude bei ihren Kunden für jahrelange Treue bedanken. Seit nunmehr 175 Jahren ist die Sparkasse ein kompetenter Partner im Bereich der Finanzdienstleistungen. Der Grundstein des Erfolgs wurde mit der Gründung der Sparkasse zu Buxtehude im Jahr 1843 gelegt.

    Seitdem ist die Sparkasse im Süden Hamburgs fest verwurzelt. Gesellschaftliche Verantwortung wird ernst genommen. Deshalb können sich Menschen im Geschäftsgebiet seit 175 Jahren auf ihren Finanzdienstleister verlassen. Böttcher betont: „Die Förderung von sozialen Einrichtungen, kulturellen Veranstaltungen, Bildungseinrichtungen und dem Sport sind für uns wichtige Themen. Viele Projekte konnten mithilfe der Sparkasse initiiert und realisiert werden. Damit möchten wir auch in Zukunft Partner für unsere Kunden in der Region sein.

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