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Judo

Judo

  • Hamburg/Harburg. Am vergangenen Wochenende schaffte das Hamburger Judoteam (HJT) mit einem 11:3-Sieg über Ettlingen den Einzug in die Finalrunde der Bundesliga am 4. November. Als Vorprogramm hatte das HJT einen Lehrgang für den Hamburger Judonachwuchs organisiert. Das Training leitete der amtierende Vize-Europameister Dominic Ressel. 70 Judoka aus allen Teilen Hamburgs waren auf der Bundesliga-Matte und ließen sich von Dominic Ressel seine Spezialtechniken zeigen.

    2017 10 09 judo1 Katharina Graetzer und Linda Jean Geerdts mit dem Weltmeister Alexander Wieczerzak. | Foto: ein

    Neben der Matte war auch der frischgebackene amtierende Judoweltmeister, der für das HJT-Team in der Bundesliga kämpft, Alexander Wieczerzak (-81 KG). Er gab fleißig Autogramme für die Zuschauer und Lehrgangs-Teilnehmer. Die Gunst der Stunde nutzten dann auch Katharina Graetzer und Linda Jean Geerdts vom KSC Bushido Harburg, die einen tollen Tag beim Bundesligakampftag erlebten. Trainerin Bianca Geerdts und Raimund Geerdts begleiteten die beiden Aushängeschilder des KSC auf der Judomatte.

  • Hausbruch-Neugraben. Die Judoabteilung der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) freut sich über die bestandene DAN-Prüfung von Wjatscheslaw „Slava“ Malyschew. Nach langer Vorbereitungszeit mit viel Sondertraining stellte sich Slava jetzt in Bergedorf erfolgreich der Prüfung für den Meistergrad.

    Erster Gratulant war Abteilungsleiter Michael Zart, der seinen Vereinskameraden durch den Tag begleitet hatte. „Alle Judoka der Abteilung beglückwünschen Slava zu
    der Leistung und wünschen ihm noch viel Erfolg in seiner weiteren Judolaufbahn“, sagte Zart. Anschließend gab es dann die offizielle Ehrung und Übergabe des schwarzen Judogürtels.

  • Buxtehude/Hausbruch-Neugraben. Ihr Trainer war völlig aus dem Häuschen: „Einfach megageil“, sagte Michael Zart voller Freude über den ersten Hamburger Meistertitel für die Judoka der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) seit mehr als zehn Jahren. Vollbracht hat diese Leistung die elfjährige Briana Thome. Bei den Hamburger Einzelmeisterschaften der U12 in Buxtehude war sie in ihrer Gewichtsklasse nicht zu schlagen.

     (v. li.): Dilan Ulas, Brian und Briana Thome. | Foto: ein
    (v. li.): Dilan Ulas, Brian und Briana Thome. | Foto: ein
    Es war der Höhepunkt eines sehr erfolgreichen Tages für die drei besten U12-Judoka der HNT. Brianas jüngerer Bruder Brian erkämpfte sich Platz zwei, Dilan Ulas wurde in ihrer Klasse Dritte. „Mit so einem guten Ergebnis haben wir nicht gerechnet“, erklärte Zart. „Unsere Judoka haben heute eindrucksvoll gezeigt, was sie mittlerweile alles gelernt haben.

    Briana ging sehr fokussiert in den Wettkampf und ließ von Anfang an keine Zweifel daran aufkommen, dass sie um den Titel in ihrer Gewichtsklasse mitkämpfen würde. Nach drei überzeugenden Auftritten mit vorzeitigen Siegen entwickelte sich im Finale ein harter Kampf. Die Gegnerin aus Bergedorf trug wie Briana den orangenen Gurt. Am Ende konnte sich die HNTerin mit letzter Kraft durchsetzen. Riesengroße Freude
    bei der neuen Hamburger Meisterin, ihrer Familie und ihren Trainern.

    Michael Zart, der mit ihr schon viele Jahre erfolgreich auf der Matte arbeitet, war mächtig stolz auf seinen Schützling. Brian Thome erreichte
    bei den Jungen bis 28 Kilogramm mit mehreren Siegen ebenfalls das Finale. Dort trafen zwei absolut gleichwertige Kämpfer aufeinander - beide mit einem orangenen Gurt. Nach einer schönen „Innensichel“ war Brian dem Hamburger Meistertitel schon sehr nahe. Die Kampfrichter werteten den Wurf allerdings nicht mit einem Ippon, der höchsten Wertung im Judo. Sie hätte den Kampf direkt beendet. Ein sensationeller Kopfwurf seines Gegners brachte so noch die Wende, und Brian musste sich mit Rang zwei begnügen. Der Vizemeistertitel sorgte aber auch für große Freude beim HNT-Tross.

    Vervollständigt wurde das sehr gute Ergebnis der HNT-Judoka von Dilan Ulas, die sich mit viel Kampfgeist einen für sie etwas unglücklichen dritten Platz erkämpfte. Drei Mädchen machten den Hamburger Meistertitel in ihrer Gewichtsklasse unter sich aus. Dilan konnte die spätere Titelträgerin zwar besiegen, aber in der Gesamtaufrechnung der Unterbewertungen lag sie nicht ganz vorn. Es sei trotzdem eine gute Leistung gewesen, auf die sie stolz sein könne, sagte Zart.

  • Hausbruch-Neugraben. Beim stark besetzten Internationalen Kehdingen-Cup in Drochtersen be Stade hat sich Briana Thome am 28. Januar zum zweiten Mal in diesem Jahr einen Sieg in ihrer Gewichtsklasse erkämpft. Die Judoka aus dem Nachwuchs der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) kämpfte sowohl technisch als auch taktisch gut und ließ sogar höhere Gurtträgerinnen hinter sich. So freute sie sich am Ende mit ihren Betreuern über eine verdiente Goldmedaille.

    Ihr Bruder Brian Thome kam bei dem Turnier in Drochtersen, an dem auch Judoka aus der Ukraine, Polen, England und weiteren Nationen teilnahmen, souverän ins Halbfinale, hatte dort allerdings Pech. Nach einer unglücklichen Aktion wurde er von den Kampfrichtern disqualifiziert. Davon ließ sich Brian aber nicht beirren und holte sich am Ende mit einer starken kämpferischen Einstellung noch den dritten Platz. Dilan Ulas zeigte gute Kämpfte und erreichte bei drei Teilnehmerinnen in ihrer Gewichtsklasse den zweiten Platz. Nicht ganz glücklich mit ihrem Ergebnis waren Fenja und Ceng Ulas. Während Fenja bei drei Teilnehmerinnen in ihrer Klasse auf dem dritten Platz landete, hat sich Ceng Ulas nicht platziert.

  • Hausbruch-Neugraben. Die Judoka der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) haben am 26. Mai eine gelungene Premiere beim Heidepokal in Wietzendorf gefeiert. Erstmals nahmen Kämpfer der Turnerschaft an dem Turnier teil, und alle vier landeten am Ende auf dem Treppchen. Für Michael Slepzow und Sophia Gonçalves war es sogar das erste Turnier überhaupt. Beide schlugen sich gut und freuten sich jeweils über eine Bronzemedaille

    Auch Dima Slepzow zeigte einen starken Wettkampf. Nur in einem Duell war er unterlegen und kam so auf den zweiten Platz. Im Unterschied zu anderen Turnieren genügte beim Heidepokal nicht der sogenannte „Ippon“ zum Sieg. Diese höchste Wertung beendet den Kampf normalerweise direkt. Beim Heidepokal benötigten die Kämpfer für einen Sieg zehn Punkte, wobei ein Ippon nur fünf zählte. Gekämpft wurde also meist die volle Kampfzeit, und es gewann der Kämpfer mit der höheren Punktzahl.

    Unter diesen Umständen ist die Leistung von HNT-Judoka Leon Winter echt beeindruckend. Er gewann alle seine vier Kämpfe mit zehn Punkten vorzeitig. Damit sicherte sich Leon den Sieg und auch seinen ersten Judo-Pokal.

  • Hausbruch-Neugraben/Steilshoop. Das neue Jahr bringt neue Herausforderungen - auch für eine Hamburger Meisterin. Erst im November hatte sich Briana Thome bei der Landesmeisterschaft der U12 den Titel erkämpft. Am vergangenen Sonntag stand die elfjährige Judokämpferin der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) nun erstmals in der nächsthöheren Altersklasse auf der Matte.

    Bei der Hamburger Einzelmeisterschaft U15 in Steilshoop traf Briana in ihrer Gewichtsklasse auf eine Grüngurt-Trägerin. Der grüne Gürtel steht im Judo zwei Grade über dem orangenen, den Briana trägt. Davon ließ sich die junge HNTerin aber nicht beeindrucken. Nach einem lange ausgeglichenen Kampf musste sich Briana erst in der Verlängerung geschlagen geben. Das bedeutete Rang zwei und die Qualifikation für die Norddeutsche Einzelmeisterschaft am 10. Februar in Oldenburg/Holstein.

    Außer Briana waren noch drei weitere HNT-Judoka bei der Landesmeisterschaft U15 am Start. Dilan Ulas, die ebenfalls zum ersten Mal in dieser Altersklasse antrat, hatte weniger Glück als ihre Vereinskameradin. Sie musste sich auf der Matte mit erheblich kräftigeren Mädchen messen. Ihr gelang ein Sieg, dieser reichte aber nicht für einen der vorderen Plätze.

    Bei den Jungen erreichte Andreas Hofmann als einer von drei Teilnehmern in der Klasse +66 kg den dritten Platz. Albert Blum konnte sich in der Klasse -60 kg mit einem Sieg fürs Halbfinale qualifizieren. Dieses ging allerdings verloren, wodurch er den Wettkampf ebenfalls auf dem dritten Platz beendete. Andreas und Albert gelang mit ihren Leistungen auch die Qualifikation für die Norddeutsche Einzelmeisterschaft.
  • Harburg. Nach einem längeren Konsultationsprozess nimmt der Hamburger Judo-Verband (HJV) jetzt neue Fahrt auf mit der Etablierung der HJV-Regional-Randori’s. Diese Maßnahme soll es den Vereinen in den verschiedenen Hamburger Regionen wie dem Harburger Turnerbund ermöglichen, mehr gemeinsam Randori zu machen und den Athleten den ersten Schritt in ein zentrales Trainingssystem ermöglichen.

    Jeder Verein, jeder Sportler der Altersklasse U12/U15 ist in den jeweiligen Trainingseinheiten herzlich willkommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Gestartet wird schon morgen mit einem monatlichen Randori-Training. Nach einer Bewerbungsphase wurde auch die Judo-Abteilung des Harburger TB ausgewählt, das monatliche Angebot zu realisieren und als Regionalstützpunkt-Verein zu fungieren.

    Das Training findet einmal im Monat beim HTB im Dojo (Sportpark Jahnhöhe) am jeweils ersten Sonntag des Monats statt. Es geht los am Sonntag, 4. Februar, in der Zeit von 10 bis 12 Uhr.

     

     

  • Nahe/Hausbruch-Neugraben. Der Judo-Nachwuchs der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) hat beim letzten Turnier vor der Sommerpause wieder für viele gute Ergebnisse gesorgt. Vor allem die Neulinge der Abteilung nutzten den Nahe-Cup, um Kampfpraxis zu sammeln. Sie schlugen sich genauso tapfer wie die erfahrenen Kämpfer, die an dem Turnier in der kleinen Gemeinde in Schleswig-Holstein teilnahmen. Herausragende Leistungen zeigten die Geschwister Ulas.

    In der Klasse U12 bis 26 kg lieferte sich Ceng Ulas intensive Kämpfe. Nicht jeder davon wurde gewonnen, am Ende stand aber ein sehr verdienter zweiter Platz. Ceng gab nie auf und bearbeitete seine Gegner mit sehr viel Einsatz. Seine Schwester Dilan machte es noch besser. Trotz Chaos in der Listenschreibung konnte sie sich bis ins Finale durchkämpfen. Hier beendete sie ihren Kampftag mit einem sehenswerten Ausheber gegen eine Gegnerin aus Bramfeld, gegen die sie in der Vorrunde noch knapp verloren hatte. Damit holte sie einen tollen ersten Platz. Dilan und ihr Bruder nahmen die Urkunden voller Stolz entgegen. Auch bei den ganz kleinen Kämpfern konnte sich ein HNT-Judoka einen Platz ganz oben auf dem Siegerpodest erkämpfen. Es war das erste Turnier für Dima Slepzow, und dann gleich Platz eins. Dafür erntete er sehr viel Lob von seinen Trainern.

    In der Klasse U15 erkämpfte sich zur Überraschung aller Justice Schultz bei seinem ersten Turnier seit sehr langer Zeit den ersten Platz. Auch hier hagelte es stolze Glückwünsche von den Trainern. Richard Schabanov machte es Justice fast nach. Bei den ganz schweren Jungen hat er sich bis ins Finale vorgekämpft. Dort war sein Gegner aber einfach eine Nummer zu groß. So musste sich Richard mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Für ihn war dies nach langer Wettkampfpause auch ein wirklich tolles Ergebnis.

    Die HNT-Mannschaft hat in Nahe noch weitere Podestplätze gesammelt: Fadila Ouro-Adohi, Leon Bechtold und Kirill Bernhardt belegten jeweils Rang zwei in ihrer Klasse. Dritte Plätze erkämpften sich Till Peic und Jamal Wrede. Für sie alle geht es nun in die verdiente Sommerpause. Die nächsten Turniere stehen erst wieder im Herbst an. Los geht es Ende September mit dem Pinneberger Bärenturnier.

  • Eißendorf. Bei den Deutschen Titelkämpfen im Judo hatte es im letzten Jahr nicht ganz geklappt mit einem Platz auf dem Podium. Ein (guter) fünfter Platz in Frankfurt/Oder war es, was Karina Horst vom KSC Bushido Hamburg in Eißendorf erringen konnte.

    In diesem Jahr soll es gelingen. Die ersten Schritte sind getan: Am vergangenen Wochenende verteidigte Karina Horst ihren Titel bei den Hamburger Meisterschaften und am kommenden Wochenende sind die Norddeutschen Meisterschaften dran. Mit Ihrer Heimtrainerin Bianca Geerdts, selber fünffache Deutsche Meisterin, fährt die Judoamazone des KSC nach Hollage in Niedersachsen, um dort ihren Titel auf Norddeutscher Ebene zu verteidigen. Dort kämpft sie gegen die Platzierten aus Schleswig-Holstein, Niedersachen und Bremen.

    Die Deutschen Titelkämpfe, die das Ziel der Harburgerin sind, finden am 12. März in Frankfurt/Oder statt. Karina Horst ist dafür hoch motiviert und will Ihren Erfolg von vor drei Jahren wiederholen. Da hatte sie die Bronzemedaillen bei der U18 gewonnen.

  • Harburg/Bramfeld/Bergedorf. Vor wenigen Tagen fanden die Hamburger Mannschafts-Meisterschaften des Jahrgangs U12 in Bergedorf statt. Mit am Start waren die beiden Aushängeschilder des KSC Bushido Hamburg aus Harburg, im Team des Bramfelder SV, Linda Geerdts (31 Kilogramm) und Katharina Graetzer (+40 Kilogramm).

    Linda und Katharina zeigten wieder tolles Judo und sicherten sich mit den drei Bramfelder Mädels die Bronzemedaille. Aus den Poolkämpfen rausgekommen als Zweitplatzierte stießen die Mädels aus Harburg und Bramfeld auf den zukünftigen Hamburger Meister die JGS aus Bergedorf, die in einem hart erkämpfen Halbfinale ihren Heimvorteil und strittigen Endscheidungen nutzten und 2:1 gewannen.

    Für die beiden Harburgerinnen war es ein schönes und erfolgreiches Turnier. Von den sechs Begegnungen gaben die Mädels vom KSC nur eine Begegnung ab. Nun freuen sich die beiden KSC-Judoka auf die Sommerpause, in der aber Chefcoach Raimund Geerdts, ein paar Trainingseinheiten in Südschweden organisiert hat.

  • Harburg/Bad Schwartau. Til Störmer vom KSC Harburg ist bester Techniker beim 35. Bad Schwartauer Erfahrungsturnier in Schleswig-Holstein geworden. Die jüngsten Nachwuchskämpfer des KSC waren am vergangenen Wochenende in Bad Schwartau, der "Marmeladen-Stadt" bei Lübeck am Start, und gewannen dabei viele Medaillen.

    Es handelt sich dabei um ein Traditionsturnier. Schon seit 35 Jahren richtet Kuzushi Bad Schwartau dieses Turnier für "Judoka der ersten Stunde" aus. Am Start waren rund 200 Judoka aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Dänemark und durch gute Kontakte auch der KSC aus Harburg.

     Til Störmer der grosse Techniker. | Foto: ein
    Til Störmer der grosse Techniker. | Foto: ein

    Die "glorreichen Sieben des KSC" traten gleich mit drei Judoka an, für die es in Bad Schwartau die große neue Bühne war. Alle Judoka des KSC hatten viel Spaß an der Veranstalltung und nutzten auch das gute Wetter nach den Kämpfen, um in die Ostsee zu springen.

    Der KSC-Judoka Til Störmer war an diesem Tag in Bad Schwartau bestens in Form. Nach seinem tollen Kämpfen und Siegen kriegte er die Arme zum Jubeln gar nicht mehr runter. Til Störmer, der ein HammerTurnier kämpfte, wurde am Ende vom Ausrichter noch zum besten Techniker geehrt.

    Die KSC-Platzierungen: 1. Til Störmer, 1. Dennis Keller, 2. David Ray Geerdts, 2. Henry Thies Nowotny (erste Turnierteilnahme), 2. Noah Wessels (erste Turnierteilnahme), 3. Benjamin Kraft, 3. Oliver Kraft (erste Turnierteilnahme).

  • Harburg/Eißendorf. Die Judoka des KSC Bushido Hamburg aus der Straße in der Alten Forst in Eißendorf waren wieder unterwegs - diesmal, um am Internationalen Stör-Cup in Itzehoe teilzunehmen. Der Weg in die schleswig-holsteinische Stadt hat sich gelohnt: Auch diesmal lag der Focus auf dem Nachwuchs, der sich von seiner besten Seite zeigte. Die erfolgreiche Bilanz für den KSC-Bachwuchs aus Eißendorf: Zweimal Gold, zweimal Silber und dreimal Bronze war die Ausbeute der Judoka aus Hamburg Süden.

    Das Trainer-Ehepaar Geerdts war mit sieben Nachwuchs-Athleten in Itzehode vertreten. Die Medaillen teilten sich wie folgt auf: Gold gab es für
    Linda Jean Geerdts (U12) und Benjamin Kraft (U7), Silber für David Ray Geerdts (U7) und Alon Hahn (U9) und Bronze für Til Störmer (U7),
    Katharina Graetzer (U12) und Timo Riege (U7).

    Die Trainer Bianca und Raimund Geerdts: "Es war nach den langen Sommerferien wieder ein tolles Turnier und für manchen KSCler das erste mal - unter anderem für Til Störmer, der bei seinen ersten Turnier gleich dreimal siegreich war." Glücklich war auch Benjamin Kraft, der sogar die Gewichtsklasse gewann. Auch für ihn war es ein Riesen-Event. Auch Timo Riege und David Ray Geerdts haben beim der Stör-Cup in Itzehoe sehr viel Erfahrungen gesammelt. David konnte schließlich nur von dem sehr erfahrenen Lübecker Judoka gestoppt werden. Linda und Katharina zeigten ebenfalls tolle Kämpfe. Linda glänzte mit drei Siegen und Katharina Graetzer errang Platz drei - nach zwei Siegen.

    Das Trainer-Ehepaar Bianca und Raimund Geerdts war sehr zufrieden mit den Leistungen seiner Schüler und freut sich bereits auf die nächsten Turniere im September in Bremen, Schwerin und Neumünster.

  • Gerlev/Hausbruch-Neugraben. Hinter Michael Zart und Heiko von Bremen liegt eine ereignisreiche Woche. Die beiden Judo-Trainer der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) waren gemeinsam mit ihrem Nachwuchs-Judoka Maurice Schumacher auf Fortbildungsreise in Dänemark. Vom 30. Juli bis 4. August nahm das HNT-Trio an einem internationalen Judocamp in Gerlev teil. „Wir haben viele neue Ideen und Anregungen mitgenommen, die Heiko und ich nach den Sommerferien ins Training einbauen wollen“, erklärte Zart nach interessanten, aber auch anstrengenden sechs Tagen.

    Die drei HNTer absolvierten in Dänemark zahlreiche Übungsstunden auf der Matte. Den größten Eindruck hinterließ das Training mit dem mehrmaligen Weltmeister und Olympiasieger Jeon Ki Young. Der Südkoreaner gewann 1996 in Atlanta Gold im Mittelgewicht. Etwas von seiner großen Erfahrung gab er nun an die Teilnehmer des Judocamps weiter. „Sehr beeindruckend waren auch die Stunden mit Ullrich Klocke
    aus Köln, der uns viele neue Dinge über Judo mit Anfängern, Wiedereinsteigern und auch älteren Judoka vermitteln konnte“, berichtete Zart. „Er leitet selbst eine Gruppe von älteren Judoka, wobei der älteste Teilnehmer immerhin 85 Jahre ist – also da haben wir noch viel vor uns.

    Für den HNT-Trainer standen zudem die Begegnung und der Austausch mit Judoka aus anderen Ländern im Vordergrund. Die Teilnehmer in Gerlev kamen unter anderem aus Norwegen, Schweden, Polen, Island und sogar von den Färöer Inseln.

    Sie alle genossen die großartige dänische Gastfreundschaft. „Das kann man gar nicht oft genug hervorheben. Alle dort waren sehr hilfsbereit“, sagte Zart. „Ich war jetzt das zweite Jahr dabei und für mich war es wieder ein beeindruckendes Erlebnis. Unseren kleinen und großen Judoka kann ich nur empfehlen mitzukommen, wenn es im nächsten Jahr wieder nach Gerlev geht."

  • Hamburg/Harburg. Beim traditionsreichen und international besetzten 26. HT16-Judo-Cup traten insgesamt mehr als 750 Judoka aus sechs Nationen sowie dem gesamten Bundesgebiet an. Von der KSC Bushido gingen in der weiblichen U12 Linda Geerdts (30 Kilogramm) und Katharina Graetzer (-44 Kilogram) an den Start.

    Linda zeigte sich abermals in bestechender Form und besiegte im Auftaktkampf eine starke Konkurrentin aus Bremen vorzeitig durch Wurftechnik. Auch im folgenden Kampf beendete die zehnjährige Harburgerin den Kampf vorzeitig und warf ihre Gegnerin von der JGS Bergedorf gekonnt auf die Matte. In ihrer dritten Begegnung besiegte das KSC-Talent ihre Kontrahentin vom JC Wermelskirchen und holte sich somit die Goldmedaille.

    Ihre Vereinskameradin Katharina Graetzer startete erstmals in der Klasse -44 Kilogramm und beeindruckte auch hier durch ihr technisches Können. In ihrer ersten Begegnung besiegte Katharina ihre Kontrahentin vom SV Meinersen durch ihre Spezialtechnik (Innensichel). Das KSC-Nachwuchstalent ließ auch im folgenden Kampf nichts anbrennen und bezwang ihre Gegnerin aus Bremen ebenfalls durch Wurftechnik. Im Halbfinale besiegte Katharina ihre Kontrahentin vom JJC Dortmund souverän und zog somit ins Finale ein. Hier unterlag sie ihrer Gegnerin aus Kiel. Somit stand Silber zu Buche für die KSCerin.

    Ein tolles Ergebnis für beide Sportlerinnen, denn sie starteten erstmalig bei diesem traditionsreichen Großturnier.

  • Bremen/Harburg. Am ergangenen Wochenende fand der letzte große Judo-Höhepunkt für die Kämpferin vom KSC Bushdio Hamburg aus Harburg in Bremen statt. Die Bremen Open sind schon seit vielen Jahren ein Riesen-Judoturnier. In diesem Jahr mit der Rekordteilnehmer-Zahl von mehr als 800 Judoka aus acht Nationen.

    Mit am Start war die frischgebackene Hamburger Meisterin Linda Jean Geerdts vom KSC Bushido Hamburg, betreut von ihrer Trainerin und Mutter Bianca Geerdts. Linda ging in Bremen in der Gewichtsklasse bis 28 Kilogramm an den Start. Der erste Kampf war der mit der Waage, den sie aber gewann, und im Limit bis 28 KG an den Start ging. Mit dem Rückenwind aus der Hamburger Meisterschaft sollte es jetzt auch wieder international aufs Treppchen gehen, was Linda auch in diesem Jahr wieder schaftte.

    Sie siegte gegen die Niedersächsin Vivien Graune von Pfeil Broistedt, in der nähe von Wolfsburg. Auch die Holländerin Jaslene van Riel (Dijkman Sports) hatte die Harburgerin volll im Griff, nur im finalen Kampf gegen die von SC Pathera startende Malinka Shabanova, musste sie sich nach einer Führung am Ende geschlagen geben. "Es war ein sehr harter Kampf ",so Trainerin Bianca Geerdts, in dem die Bremerin dann auch einen kleinen Heimvorteil durch die Bremer Kampfrichter erfuhr. Das jedenfalls vermutet Trainerin Bianca Geerdts.

    Aber Linda und ihre Mama waren mit der Leistung dann doch zufrieden und freuten sich über die Silbermedaille bei diesem stark besetzten Turnier.

    Ein Bummel über den schönen Weihnachtsmarkt rundete den Ausflug nach Bremen ab.

  • Hausbruch-Neugraben. Judo gilt als der sanfte Weg zu einer konsequenten Selbstverteidigung. Der populäre japanische Kampfsport verzichtet auf Schläge und Tritte. Stattdessen wird der Gegner mit einer gut ausgeführten Technik zu Boden gebracht. Es ist Sport und Lebenseinstellung zu gleich. Mit zwei neuen Judogruppen ermöglicht die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) jetzt kleinen und großen Neulingen den problemlosen Einstieg in die traditionsreiche Kampfsportart.

    Die neue Kindergruppe startete bereits am 5. September und findet immer dienstags von 17.45 bis 19.30 Uhr in der Sporthalle An der Haake (Zugang über Luhering) statt. Interessierte Mädchen und Jungen werden hier in die Geheimnisse des Judosports eingeführt. Vom richtigen „Hinfallen“ über die ersten zwei Judowürfe bis hin zum Rangeln und Raufen nach Regeln und unter Aufsicht sollen die Anfänger am Ende des Kurses Ende November ihren ersten Judogürtel (gelb-weiß) bekommen.

    Eine zweite neue Gruppe für Wiedereinsteiger und ältere Neuanfänger ab 16 Jahren aufwärts startet am Donnerstag, 7. September. Trainiert wird donnerstags in der Zeit von 19.45 bis 21.45 Uhr ebenfalls in der Sporthalle An der Haake. Ehemalige Judosportler, die einige Zeit ausgesetzt haben, sind hier genauso willkommen wie Neulinge, die sich gern altersgerecht bewegen möchten und Spaß daran haben, in einer Sportgruppe
    aktiv zu sein.

    Das Angebot kann vier Wochen lang ausprobiert werden, erst dann ist eine Anmeldung im Verein erforderlich. Weitere Informationen zum Judo in der HNT gibt es im Internet auf www.hntonline.de oder direkt bei Abteilungsleiter Michael Zart, Handynummer 01 72/921 69 77.

    Interessierte können auch einfach abends in der Sporthalle vorbeischauen.

  • Harburg/Buxtehude. Jörg Wendland, Trainer der KG Buxtehude und des KSC Bushido, hat bei den Deutschen Meisterschaften der Senioren die Silbermedaille gewonnen. Ganz oben landete auch der Neuzugang und Vereinskamerad von Wendland, Mirco Zemva, der für die Kampfgemeinschaft dieses Jahr -66 KG an den Start geht. Mirco Zemva gewann ebenfalls die Silbermedaille. Für ihn war es eine gute Vorbereitung für die Liga, die bereits am 20. Juni in Norderstedt bei TuRa Harksheide und gegen KG West-Hamburg startet.

    Hier die wichtigsten Termine der Saison 2018:

    29. Juni: In Relligen gegen den Liga-Primus Rellinger TV und gegen das neugebildete Team aus ehemaligen Spitzenkämpfern aus Schleswig- Holstein, Sabucci Elmshorn.

    Nach der Sommerpause geht es am 14. September weiter in der Sporthalle Konopkastraße 3 in Buxtehude gegen JC Ahrensburg und Eimsbüttler TV, am 9. November der nächste Heimkampftag gegen den Bramfelder SV und KG Wedel/Elmshorn. Es folgt am 15. November in Bergedorf der Kampftag bei der JGS.

    Alle Kampftage beginnen jeweils um 20 Uhr beim jeweiligen Ausrichter. Bushido-Trainer Raimund Geerdts: "Dieses Jahr wird es die härteste Saison seit Jahren. Alle Teams haben einen sehr starken Kader. Das Niveau ist sehr angestiegen, da dieses Jahr auch Zweit-Bundesligakämpfer eingesetzt werden dürfen. Sieben bis acht Teams haben dieses Jahr wohl die Chance auf den Titel. Es wird eine harte Saison für des Trainergespann Wendland/Geerdts."

    Am Ende des Jahres werden dann noch einmal alle Teams um den Liga-Pokal kämpfen, der in Norderstedt bei TuRa Harksheide ausgerichtet wird. Der Termin dafür steht allerdings noch nicht fest, vermutlich am ersten oder zweiten Dezember-Wochenende.

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