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Konzert

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  • Harburg. Super Stimmung herrschte am Samstag im Rieckhof: "Marios Westernhagen Tribute" waren gekommen, um zum Mitsingen einzuladen. Und das gelang, denn die Fans des Düsseldorfer Barden kamen mit „Pfefferminz“ und „Weil ich Dich Liebe“ auf ihre Kosten – und das obwohl Sänger Mario Stiehl aufgrund einer Bronchitis angeschlagen war. Aber die Stimme hielt und selbst die eingefleischten MMW-Fans konnten kaum einen Unterschied zwischen Mario und MMW finden.

  • Harburg. Am kommenden Sonnabend, 24.Juni, ist es wieder soweit: in der Fischhalle Harburg startet das nächste Konzert. Auf der Bühne steht dann Mark Beerell, Songwriter und Storyman aus Wolfenbüttel. Er bietet pure Akustik mit eigenen Country-Balladen und Chansons. Mark Beerell wagt mit dem Auftritt in der Fischhalle den Sprung aus Niedersachsen in den Süden Hamburgs.

    Im Vorprogrammwollen die Zuschauer außerdem das Heimspiel von Werner Pfeifer mit Olaf Sakuth am Bass erleben. Beginn ist um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr, Eintritt 8 Euro an der Abendkasse.

    Mark Beerell ist ein deutscher Singer-Songwriter aus Wolfenbüttel. Er schreibt Songs, bei denen die Zuhörer schon nach der ersten Zeile bereits ein Bild vor Augen haben, das Lust auf mehr macht. Sein Anspruch ist, dass sie die Songs nicht nur hören, sondern bildlich erleben. Beerell bedient sich der unterschiedlichsten Stilrichtungen. Wichtig ist nur, der Song entspringt dem Herzen.

    Seine Songs erzählen Geschichten über „erlebtes und gelebtes Leben“, oder sind manchmal auch einfach „nur eine Hommage“. Mit "FEEL THE BALMY BREEZE" und "DER LETZTE OUTLAW" hat er sowohl "seiner Insel" Norderney als auch der deutschen Country-Legende GUNTER GABRIEL aus Harburg bereits musikalische Denkmäler gesetzt. Bei seinen Live-Auftritten singt Beerell mit wechselhafter und eindringlicher Stimme. Außer seinen eigenen Songs, Cover-Versionen der großen Storyteller wie John Denver, Bob Dylan, Chris de Burgh und vielen anderen, deren Einfluss auch in seinen Songs zu finden ist.

    Entgegen allem Mainstream bleibt er seinen Wurzeln der ehrlichen, handgemachten Lagerfeuer-Musik treu und ist dadurch vor allem eines - authentisch!

  • Neu Wulmstorf. Die Musikschule Heiko Lepél lädt zum alljährlichen Schulkonzert ein. Am Sonnabend, 4. Februar, wollen Schülerinnen und Schüler der Neu Wulmstorfer Institution die Aula des Gymnasiums Neu Wulmstorf (Ernst- Moritz-Arndt-Straße 20) wieder zum Klingen bringen. Von 16 Uhr an wird unter anderem das Sinfonieorchester der Musikschule, die schuleigene Big Band „Blue Notes“ und eine Pop-Band der Musikschule auftreten. Der Eintritt ist frei.

    „Uns ist das gemeinsame Musizieren sehr wichtig“, sagt Heiko Lepél. Er hat die Musikschule an der Bahnhofstraße vor 26 Jahren gegründet. „Dieser Anspruch spiegelt sich in den vielen gemeinsamen Projekten und Ensembles beim Konzert.“ Gespannt sein darf man beispielsweise auf das große Gitarren-Orchester, dass ein Ostinato von Tilman Hübner eingeübt hat. Freuen dürfen sich die Konzert-Besucher auch auf eine Pop-Band der Musikschule, die mit Streicherbegleitung „Ein Kompliment“ von Sportfreunde Stiller, „Say Something“ von The Great Big World und den „Wintersong“ Sara Bareilles und Ingrid Michaelson präsentiert.
    Das Sinfonieorchester der Musikschule, das gerade mit dem Preis der Neu Wulmstorf-Stiftung ausgezeichnet wurde, spielt einen Mix aus Klassik und Pop: Die Klassik ist mit dem Tanz der Ritter, einem Stück aus dem Ballett „Romeo und Julia“ von Sergei Prokofjew vertreten sowie mit Georges Bizets „Les Toreadors“ aus der Carmen-Suite Nummer 1. Poppig wird es mit „A Sky Full Of Stars“ von Coldplay.

    Heiko Lepél freut sich auf den Abend. | Foto: ein | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Heiko Lepél freut sich auf den Abend. | Foto: ein
    Selbstverständlich sind auch die ganz Kleinen aus der Musikalischen Früherziehung und Grundausbildung wieder mit dabei. Kinder aus den von der Musikschule Lepél betreuten Kitas Hotzenplotz und Apfelgarten stehen gemeinsam auf der Bühne und präsentieren ein Indianerlied. Aus norddeutscher Sicht exotisch wird es mit einer lustigen Polka des Holzblas-Ensembles, das von einer Steierischen Harmonika begleitet wird.

    Insgesamt werden etwa 150 Schülerinnen und Schüler der Musikschule in der Aula des Gymnasiums auf der Bühne stehen. „Ich freue mich schon sehr auf das Konzert“, sagt Heiko Lepél. „Es ist immer wieder toll zu beobachten, was die Schüler und Schülerinnen dazu gelernt haben und wie engagiert sie sich in der Vorbereitung und während des Konzerts für die Sache einsetzen.“ Der Inhaber und Leiter der Musikschule weiß aus langjähriger eigener Erfahrung, wie schön es sein kann, zusammen mit anderen Musik zu machen. Bis zum Sprung in die Selbstständigkeit war Lepél unter anderem Mitglied der „Philharmonie der Nationen“ von Justus Franz, mit dem er auch einige Sendungen der Fernsehreihe „Achtung Klassik!“ aufzeichnete. „Ich war viele Jahre in Orchestern und mit Bands unterwegs. Das war eine schöne Zeit voller guter Erinnerungen“, sagt er. „Deshalb bringt es mir bis heute große Freude, den Spaß, die ich beim Musizieren erlebe, auch an andere weiterzugeben. Musikmachen kann man sein Leben lang, es bereichert ungemein.“

    Mittlerweile werden mehr als 1000 Schüler und Schülerinnen von den 30 Lehrkräften der Musikschule betreut. Lepél unterhält außerdem Kooperationen mit öffentlichen Schulen in Hamburg und Niedersachsen und betreut unter anderem die Bläserklassen des Gymnasiums Neu Wulmstorf sowie den JEKI-Unterricht (Jedem Kind ein Instrument) an Hamburger Grundschulen. Die Musikschule ist als berufsvorbereitend anerkannt, kann auf Grund der hohen Qualifikation des Kollegiums Schüler bis zum Studium führen und das Musikstudium begleiten. „Zentrale Aufgabe der Musikschule ist es aber, Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu motivieren, selbst Musik zu machen und ihnen die Gelegenheit zu geben, dieses gemeinsam zu tun - unabhängig von den persönlichen Voraussetzungen und Leistungsständen“, sagt Heiko Lepél.

  • Harburg. Am Samstag ist es im Rieckhof wieder soweit: „Mit Pfefferminz bin ich Dein Prinz“, „Weil ich Dich Liebe“ und „Mit 18“ sind Songs, die ein echter MMW-Fan im Schlaf mitsingen kann. Und das ist es, was „Marios Westernhagen Tribute“ wollen: Stimmung in der Bude zu den Songs des Superstars aus Düsseldorf.

    Was die Besucher ihrer Konzerte in den Bann schlägt: Die Performance ist so authentisch, dass manchmal selbst eingefleischte MMW-Fans Frontmann Mario und seine Band kaum vom Original unterscheiden können. Es erwartet die Fans ein Abend mit den größten Hits und selten gespielten Raritäten.

    Los geht es am Samstag, 3. März 2018, um 21 Uhr. Der Eintritt kostet 12 Euro im Vorverkauf und 15 Euro an der Abendkasse.

  • Egestorf/Undeloh. Auch in diesem Sommer sorgen herausragende internationale Musiker für besondere Konzerte in der Heide. Die Reihe „Musik in alten Heidekirchen“ begeistert seit mehr als 40 Jahren mit einer besonderen Atmosphäre und historischen Spielstätten. „Die Konzertreihe lockt in jedem Jahr viele Besucher. Es freuen sich Einheimische und Touristen in den Heideorten gleichermaßen über das kulturelle Angebot“, weiß Timo Böttcher, Filialleiter der Sparkasse Harburg- Buxtehude in Hanstedt. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir mit einer Spende in Höhe von 2000 Euro dazu beitragen können, dieses schöne Angebot zu erhalten.“

    Maria Pallasch, künstlerische Leiterin des Projekts, erklärt: „Da wir in diesem Jahr das 500-jährige Reformationsjubiläum begehen, steht auch unsere Konzertreihe unter dem Thema Luther. Wir sind stolz, elf Konzerte in den Heidekirchen Egestorf und Undeloh auszurichten. Ein weiteres Konzert findet in der Kirche in Raven statt. Unser herzlicher Dank geht an die Sparkasse Harburg- Buxtehude, die uns mit ihrer Spende finanziell unterstützt.“

    Die Konzerte finden jeweils sonntags ab 17 Uhr statt. Karten können direkt an der Abendkasse erworben werden. Die Spende wird durch „Sparen+Gewinnen“, der Lotterie des Sparkassenverbands Niedersachen, ermöglicht. Böttcher erklärt: „Das interessante an der Lotterie ‚Sparen+Gewinnen‘ ist die Verbindung aus monatlichem Sparen, lukrativen Gewinnmöglichkeiten und sozialem Engagement. Unsere Kunden können ein Los für monatlich 5 Euro erwerben. 4 Euro werden davon gespart und verzinst am Jahresende auf dem Kundenkonto gutgeschrieben. 1 Euro ist Lotterieeinsatz und sichert in 15 Auslosungen lukrative Gewinnchancen. Die Erträge aus der Lotterie fließen gezielt in Projekte aus der Region zurück, aus der sie stammen. Wir sind froh, in diesem Jahr das kulturelle Angebot in den Heidekirchen unterstützen zu können.“

    Termine und Infos unter www.musik-in-alten-Heidekirchen.de   

  • Harburg. Das Trio "Gebrüder Graf" ist am Sonntag, 4. Februar, ab 17 Uhr zu Gast in der Harburger Fischhalle am Kanalplatz 16. Die Musiker sind vor allem im norddeutschen bekannt wie "bunte Hunde". Zumindest treue NDR-Hörer und Plattdeutsch-Fans kennen ihre Namen: Jan und Haye Graf und Jan Wulf bilden das Trio "Gebrüder Graf".

    Jan Graf ist mitverantwortlich für das Hamburger Hafenkonzert bei NDR 90,3 und schreibt regelmäßig die Plattdeutsch-Kolumnen im Hamburger Abendblatt. Jan Wulf arbeitet ebenfalls in der Hafenkonzert-Redaktion und ist die (männliche) gute Fee im Verkehrsstudio. Jans Bruder Haye ist auf den Theatherbühnen dieser Welt zu Hause.

    Die Multitalente spielen Gitarre, Geige und Akkordeon. Aufgewachsen auf dem Land, spielen und singen sie besonders gern eigene und traditionelle plattdeutsche Lieder - Musik vom Heideland bis zur Waterkant: Das verspricht ein gemütlicher Sonntagnachmittag in der Fischhalle zu werden! Eintritt 12 Euro.

  • Buxtehude. Viele Fans der klassischen Musik zählten schon die Tage: In dieser Woche beginnen die zum Teil hochkarätigen Konzerte im Rahmen des International Music Festival (IMF) Buxtehude Altes Land und Harburg. Vom 9. bis zum 27. August geht es dann fast Schlag auf Schlag bei den Konzerten in Harburg, Buxtehude und auch in Walsrode. Zu den Höhepunkten zählen zweifellos die Konzerte am Mittwoch, 9. August (Beginn um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr), im Speicher am Kaufhauskanal in der Blohmstraße 22 in Harburg mit dem Weltklasse-Starpianisten Haiou Zhang (Klavier), Quatuor Herme's und Solenne Paidassi an der Violine sowie das Factory Concert mit dem Kibardin Quartett unter dem Motto "Hommage an Efim Jourist und Astor Piazolla" am Mittwoch, 16. August (Konzertbeginn um 20 Uhr), in den Räumen der Sparkasse Harburg-Buxtehude in der Bahnhofstraße 21b in Buxtehude.

    Möglich gemacht haben diese "musikalischen Leckerbissen zum Schnäppchenpreis" Sponsoren wie die Sparkasse Harburg-Buxtehude, aber auch private Unterstützer und weitere Firmen aus Buxtehude und Harburg. Dafür bedankte sich jetzt Dieter Klar, Produzent und künstlerischer Leiter des IMF, während einer Pressekonferenz in den Räumen der Sparkasse Harburg-Buxtehude in der Bahnhofstraße in Buxtehude bei den Sponsoren. Gut gelaunt und voller Vorfreude auf die Konzerte in den kommenden Wochen machte Klar neugierig auf die einzelnen Veranstaltungen. Auch Sparkassen-Vorstand Andreas Sommer freut sich auf die Konzerte: "Klassische Musik ist alles andere als langweilig."

    Sparkassen-Regionaldirektor Matthias Weiß schloss sich an: "Ich freue mich sehr, dass wir jetzt einmal im Jahr einen Weltstar begrüßen und die Sparkasse dann zum Konzerthaus umfunktionieren können." Haiou Zhang, der gerade eine zehntägige Konzertreise durch China sowie umjubelte Konzerte beim Sizilien-Festival und in Barcelona hinter sich hat, kündigte an, dass in diesem Jahr auch Werke der Spätromantik präsentiert werden, und er lobte ausdrücklich weitere "gute und talentierte" Künstler, die während der Konzerte zu hören sein werden. Beim IMF werden wirklich klassische Highlights geboten."

    Der schon viel in der Welt herumgekommene Ausnahme-Pianist Zhang lobte die Klassik-Programme deutscher Radio- und Fernsehsender. "So etwas gibt in kaum einem anderen Land der Welt." Wie auch Dieter Klar wünscht sich Haiou Zhang, dass künftig noch mehr jüngere Besucher in die Klassik-Konzerte kommen und dass dem Musikunterricht in den Schulen mehr Bedeutung zukommt. Zhang, der seinen deutschen Wohnsitz in Hannover hat: "Ich weiß, dass es auch in Deutschland viele Musiktalente gibt. Ich kenne inzwischen viele erstklassige Musiker. Das International Music Festival hat sich längst nicht nur einen ausgezeichneten Ruf in Deutschland erworben, sondern ist auch in Spanien, Frankreich und Italien viel mehr als ein Geheimtipp."

    Das offizielle Eröffnungkonzert des IMF findet am Donnerstag, 10. August (Beginn um 20 Uhr), in der St.-Petri-Kirche in der Buxtehuder Altstadt statt. Zu hören sind dann außer Haiou Zhang auch Quatuor Herme's sowie an der Violine Solenne Paidassi. Sie spielen Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Georges Bizet und Ernest Chausson.

    Weitere Konzerte, Sonnabend, 12. August, ab 20 Uhr Musikalische Lesung "Hermann Hesse" mit Jamina Gerl (Klavier) und Henning Freiberg (Sprecher), Sonntag 13. August, ab 12 Uhr: "Manny" Thierry Gaillard (Rockpoet) im Kulturforum am Hafen und Malersaal, Freitag, 18. August, ab 20 Uhr implantcast Buxtehude, Lüneburger Schanze 26 "Wahnsinn nach Noten" mit dem Klarinetten-Duo Garfunkel, Sonnabend, 19. August, ab 20 Uhr im Kulturforum am Hafen, International Piano Rising Stars "Virtuosität" mit Rau´l da Costa und Xingyu Lu (beide Klavier), Sonntag, 20. August, von 11 bis 14 Uhr Matinee mit Sylvia Reiß (Harfe) und Harald Winter (Gitarre) sowie ab 18 Uhr mit Matthias Bartolomey (Cello) und Klemens Bittmann (Violine und Mandola).

    Konzerte der Schlusswoche: Dienstag, 22. August, ab 20 Uhr im Malersaal, Hafenbrücke 1: Piano-Duo Tsuyuki & Rosenboom, Donnerstag, 24. August, ab 20 Uhr im Kulturforum am Hafen "Internationale junge Elite" Rimma Benyumova (Violine) Rau´l da Costa, Freitag, 25. August, ab 21.30 Uhr im Malersaal "Das Meer" für Klavier (Michael Rettig) und Cello (Miran Zrimsek) und Video, Sonnabend, 26. August, ab 20 Uhr Halepaghen-Bühne, Konopkastraße 5, Abschlusskonzert "Lisztomania" mit Haiou Zhang am Klavier sowie am Sonntag, 27. August, ab 11 Uhr Benefizkonzert in der Lebenshilfe Buxtehude mit Haiou Zhang am Klavier und Leonid Gorokhov (Violoncello), ab 17 Uhr Bach-Suiten im Kulturforum am Hafen mit Leonid Gorokhov (Violoncello).

    Weitere Infos und Eintrittspreise unter Telefon 0 41 61/501 23 45, Servicecenter Kultur & Tourismus Buxtehude.

  • Ehestorf. Populäre Meisterwerke und Raritäten quer durch die Jahrhunderte, verschiedene Genres und eine erlesene Auswahl von Künstlern - das sind die Zutaten für das 29. Musikfest Bremen in der Zeit vom 25. August bis 15. September. Erneut macht das Festival am Sonnabend, 1. September, Station im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf. Mit Unterstützung der EWE erleben die Besucher unter dem Motto "Renaissance trifft Romantik" die "Capella de la Torre" und den jungen Pianisten Aaron Pilsan.

    Ab 19 Uhr finden parallel zwei Konzerte à 45 Minuten im Hof Meyn und im Historischen Tanzsaal mit je einer Wiederholung statt - die Besucher wechseln jeweils dann in das andere Haus. Die Karte für beide Konzerte kostet 30 Euro (Einheitspreis inklusive Museumseintritt) und ist vorab beim Ticket-Service "in der Glocke" unter Telefon 04 21/33 66 99 erhältlich.

    Im Europa der Renaissance und des frühen Barock bestanden die bekanntesten Instrumentalensembles hauptsächlich aus Bläsern. Die auf historische Blasinstrumente spezialisierte "Capella de la Torre" belebt mit Zink, Posaune, Schalmei, Pommer und Dulzian die Klänge der "Stadtpfeifer" des 16. und 17. Jahrhunderts neu. Der Name des Ensembles ist wörtlich zu verstehen, denn "de la Torre" bedeutet übersetzt "vom Turm" und die Bläsergruppen der damaligen Zeit musizierten häufig von Türmen oder Balkonen aus bei Festen und offiziellen Anlässen, während die vornehme Gesellschaft flanierte.

    Das andere Konzert steht ganz im Zeichen von Klaviermusik aus dem 19. Jahrhundert. Der junge österreichische Pianist Aaron Pilsan, im vergangenen Musikfest mit dem Förderpreis Deutschlandfunk ausgezeichnet, wird im passenden Ambiente des Tanzsaals Werke von Franz Schubert und Frédéric Chopin interpretieren. Mit einem Meisterwerk wie Schuberts "Wandererfantasie" von 1822 zeigt er auf, wie dieser Komponist bereits die Romantik vorwegnahm, mit der Chopin dann nur wenige Jahre später die Pariser Salons erobern sollte.

    29. Musikfest Bremen "Capella de la Torre" und Aaron Pilsan 1. September, ab 19 Uhr, Ort: Historischer Tanzsaal und Hof Meyn 30 Euro pro Person

  • Harburg. Dort wo sie auftritt sind die Zuhörer hin und weg, sie versprüht einen Charme, dem man sich nicht entziehen kann - mit diesen Worten beschreiben Fans von Nadine Fingerhut die Songwriterin. Die 30jährige aus Nordhessen spielt eigene Lieder mit deutschen Texten und singt mit einer Stimme, die man nicht vergisst.

    Ihr großes Vorbild ist Rio Reiser. Die junge Frau war u.a. schon als Support für Wolf Maahn auf der Bühne und hat mittlerweile ihre zweite CD veröffentlicht.

    Nadine Fingerhut kommt am 18. November 2017 erstmalig nach Hamburg. In der Fischhalle Harburg stellt sie ihr aktuelles Programm vor. Dabei wird sie von dem niedersächsischen Rockpoeten Frank Wesemann an der Gitarre sowie von Erik Rigul an den Keys unterstützt.

    Los geht es um 20 Uhr, der eintritt kostet 12 Euro.

  • Brackel."Das war ein Hammerkonzert", urteilte eine Brackelerin. Die Begeisterung vieler Zuschauer aus Brackel und den umliegenden Ortschaften nach dem Jubiläumskonzert der Harburger Chors "Gospel Train"anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Landeskirchlichen Gemeinschaft (LKG) Brackel war riesig. "So etwas Tolles hatten wir nicht erwartet", war aus dem Mund einer anderen Zuschauerin zu hören. Eigentlich gab es ausschließlich begeisterte Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern, die trotz unsicherer Wetterprognose zum Open-Air-Konzert zum Gemeinschafthaus Brackel gekommen waren.

    Zu den Konzertbesuchern gehörte auch Brackels Bürgermeister Dirk Schierhorn: "Ich bin viel länger geblieben als ich wollte. Das war absolut Spitze." Ein anderer Besucher aus dem Dorf ergänzte: "Das muss unbedingt im nächsten Jahr wiederholt werden, denn es war ein Musik-Geschenk fürs Dorf." In einem waren sich alle rund 200 (?) Besucher einig: Der Chor „Gospel Train“ begeistert nicht nur ältere und junge Brackeler und Besucher aus den Nachbarorten, sondern schlichtweg alle, die Musik und Gesang mögen.

    Der Konzertbeginn war geplant für Beginn 19 Uhr. Einer der Organisatoren: "Den ganzen Tag über haben wir gebangt, gehofft und sogar gebetet. Beim letzten Blick auf die Regenradar-App durch den Harburger Chorleiter Peter Schuldt und den Brackeler Gemeinschaftsleiter Wilfried Wiegel entschieden die beiden: Um 19 Uhr soll es mit dem Regen abnehmen. Wir wagen es und beginnen das Open-Air- Konzert um 19:15 Uhr."

    Die ersten Besucher kamen noch mit Regenschauern an, die letzten brachten die Sonne mit – und die Gruppe „Gospel Train“, die schon viele bejubelte Auftritte in vielen großen deutschen Städten und auch im Ausland hingelegt hat, legte auch in Brackel los. Auf dem lauschigen Platz vorm Gemeinschaftshaus in der Büntestraße in Brackel wiegten sich die Gäste in lockerer Runde zur mitreißenden Musik und dem vielstimmigen Gesang des Harburger Chores, klatschten im Rhythmus und sangen mit.

    Egal, ob ein Jahr alt oder einundneunzig: Die Songs gingen allen in Arme, Beine und Herz. Zu hören waren bekannte Gospels, ein Michael-Jackson-Medley, „Goodbye Sailor“ von Udo Lindenberg, die Eigenkomposition „Du machst den Unterschied“, Stücke von Hillsong, aber auch Choräle. Der Lohn für die Harburger Sängerinnen und ihren engagierten Chorleiter Peter Schuldt waren häufiger Szenenapplaus und ein langanhaltender Schlusbeifall nach der letzten Zugabe.

    Angereiste Besucher aus umliegenden Orten berichteten von Starkregen - aber in Brackel war es trocken. Und Petrus war mit der LKG im Bunde. Pünktlich um 19:05 Uhr riss der Himmel auf. Kein Regentropen kam während des gesamten Konzerts und auch während des Abbaus danach runter. Wilfried Wiegel: "Es ist kaum zu glauben, aber als wir mit allem fertig waren, öffnete der Himmel seine Schleusen wieder."

    Das Konzert mit freiem Eintritt war ein Dankeschön des Vereins Landeskirchliche Gemeinschaft und Jugendarbeit Entschieden für Christus Brackel, der 2017 das 50-jährige Bestehen seines Hauses feiert, an die Bürgerinnen und Bürger des Orts für das gute Miteinander.

  • Harburg. Der berühmte und vielfach ausgezeichnete Schauspieler Stefan Kurt (z.B. Hauptdarsteller in TV-Event "Der Schattenmann“ von Dieter Wedel, Top-Rollen an führenden deutschen Bühnen) kommt in den Speicher am Kaufhauskanalund erzählt die Geschichte von Astor Piazzolla - und wie der weltberühmte Musiker den Tango Nuevo erfand. Heiko Ossig spielt Gitarre, an der Violine Rodrigo Reichel.

    Astor Piazzolla ist der Meister des Tango Nuevo. Er revolutionierte in den 50er Jahren den Tango und machte ihn durch seine Neukompositionen und durch sein einzigartiges Bandoneonspiel wieder salonfähig. Bis heute und nicht nur in Argentinien tanzt man zu seinen Kompositionen, die das Lebensgefühl eines ganzen Landes zum Ausdruck bringen. Doch was ist das Besondere an Piazzollas Musik? „Ich spiele eben mit aller Gewalt, mein Bandoneon muss singen und schreien. Ich male den Tango nicht in Pastelltönen“, so der argentinische Nationalheld. Natalio Gorin, ein südamerikanischer Journalist, war ein großer Fan von Piazzollas Musik und zählte bis zu dessen Tod zu seinen Freunden. Gorin hat in seinem Buch „Erinnerungen“ Außergewöhnliches über seinen Freund Astor Piazzolla zusammengetragen und gewährt erstaunliche Einblicke in die Lebens- und Gefühlswelt des großen Meisters. Piazzolla, der legendäre argentinische Komponist und Bandoneon-Spieler, verstarb am 5. Juli 1992. Sein Todestag jährt sich 2017 also zum 25. Mal.

    Der Speicher am Kaufhauskanal zeigt, wie Musik und Tanz immer wieder Menschen ganzheitlich tief bewegen und verändern kann.

    Tickets an allen Vorverkaufsstellen, bei der Konzertkasse Gerdes, im Phoenix-Center und online über www.eventim.de,A bendkasse am 25. Mai 2017 ab 19 Uhr

  • Harburg. Die Wohnzimmerkonzerte im Rieckhof, der Location im Herzen Harburgs, bieten eine besondere Atmosphäre: Im kleinen, persönlichen Rahmen können die Gäste die Musiker hautnah erleben. Dabei sitzen sie entspannt an Tischen wie in einer Kneipe, und ist sozusagen auf Tuchfühlung mit den Künstlern. Das Licht unterstreicht dies, indem es ohne viel Firlefanz für Wohlfühlatmosphäre sorgt. Derweil werden die Gäste mit Speis und Trank versorgt, so dass es an nichts mangelt.

    Am Freitag. 10. Februar 2017, sind ab 20 Uhr „The Age of Aquarius“ zu Gast. Der Bandname lässt schon erahnen, welches Zeitgefühl bei der Akustik-Covermusik von William Schellenberg (28) und Laura Schulze (27) mitschwingt. Bevorzugt wird hier feinste Hippiemusik der 60er und 70er gecovert. Aber auch der ein oder andere moderne Popsong ist in der Setlist wiederzufinden.

    Zweimal Gesang und Akustikgitarre, hier und da ein Schellenkranz zaubern einen wunderbaren Coverabend, der die Zuhörer die Sonne der 60’s spüren lässt. In ihrem Gitarrenkoffer haben die beiden Songs von The Beatles, CCR, Fleetwood Mac uvm. Aber auch neuen Radiohits beispielsweise von Milow hauchen die beiden etwas Eigenes ein.

    The Age of Aquarius laden ein zu einem Abend zum Träumen, singen und tanzen. Sie wecken alte Erinnerungen und verzaubern durch Neuinterpretationen.

    Eintritt: 7,- Euro.
    Karten nur an der Abendkasse.

  • Harburg. Die Wohnzimmerkonzerte im Rieckhof, der Location im Herzen Harburgs, bieten eine besondere Atmosphäre: Im kleinen, persönlichen Rahmen können die Gäste die Musiker hautnah erleben. Dabei sitzen sie entspannt an Tischen wie in einer Kneipe, und ist sozusagen auf Tuchfühlung mit den Künstlern. Das Licht unterstreicht dies, indem es ohne viel Firlefanz für Wohlfühlatmosphäre sorgt. Derweil werden die Gäste mit Speis und Trank versorgt, so dass es an nichts mangelt.

    Am Freitag. 24. Februar 2017, sind ab 20 Uhr die „Caramba Ladies“ mit einem Mix aus Sketch und Comedy, viel Musik und frechen Texten zu Gast. Die Ladies haben ihren Ursprung in der Musicalgruppe CARAMBA, die seit elf Jahren unter der Leitung von Birgit Steinhart schon neun gemeinsame Theaterstücke mit viel Musik und Tanz erfolgreich auf die Bühne gebracht hat. Der Abend verspricht Unterhaltung am laufenden Band mit vielen musikalischen Einlagen zu bekannten Melodien. Dabei präsentieren sich die drei Caramba Ladies in ganz unterschiedlichen Rollen: Sie plaudern aus ihrem Leben, singen sich die Seele aus dem Leib, verbiegen sich wie die Brezel. Und bei all dem haben sie ein gemeinsames Ziel: Sie wollen gut unterhalten!

    Eintritt: 7,- Euro.
    Karten nur an der Abendkasse.

  • Neugraben. Die Schüler haben den Frühling herbei gesungen - und der schien es gehört zu haben. Am nächsten Tag schien bei sommerlichen 20 Grad die Sonne in die Klassenräume am Falkenberg in Neugraben. Das traditionelle Frühjahrskonzert war also wieder einmal ein gelungener Auftakt in die warme Jahreszeit. Knapp zweihundert Zuhörer in der von den Schülern der Klassen 2a und 3b mitstimmungsvoller Frühlingsdekoration liebevoll versehenen Falkenberghalle erfreuten sich an
    den musikalischen Beiträgen.

    Egal, ob Rolf Zuckowski oder Rockmusik- egal, ob Blockflöte, Geige oder Gesang, das Programm war wieder einmal vielfältig von Konzertleiterin Maria Terschluse ausgesucht und zusammengestellt worden. Durch das bunte Programm führten zwei Grundschülerinnen: Marianna Beifuß und Tessa Kähler.Sie haben das ganz toll und professionell gemacht“,sagte Maria Terschluse, Klassenlehrerin an der Grundschule.

    Viele Stunden hatten die jungen Musiker in der Schule geübt, und auch zu Hause gab es sicher die eine oder andere zusätzliche Übungsstunde. Dennoch waren die Nachwuchsmusiker vor ihrem Auftritt - egal, ob als Solokünstler oder von den `The Young ClassX Chor`, mächtig aufgeregt.

    Um so erleichterter waren alle beim großen Abschlussapplaus. Wieder einmal hatte alles hervorragend geklappt.

  • Harburg. Am kommenden Montag, 29. Januar, findet im Rieckhof Harburg das mittlerweile sechste Werkstattkonzert von "The Young ClassX" der Goethe Schule Harburg (GSH) statt. Ab 18 Uhr können Interessierte ein abwechslungsreiches Programm mit den Stimmen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen genießen.

    Im Harburger Rieckhof in der Rieckhoffstraße 12 bieten die Kinder des Unterstufenchors „Goethekids“ unter der Leitung von Ute Hatzel und Maximilian Gillmeister ein vielfältiges Programm, das sich sowohl durch deutsche, französische und englische als auch russische und afrikanische Lieder auszeichnet. Schon bei den schulischen Weihnachtskonzerten in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle war zu hören und zu sehen, mit welcher Leidenschaft die neuen Chorkinder sich zum Singen begeistern lassen.

    Am Montagabend werden auch instrumentale Schwerpunkte gesetzt. Die Streichhölzer treten mit dem „Crocodile Rock“ auf und Ilya Alticinar will dem Publikum an der Geige zusammen mit Lennard Wenck am Klavier eine bezaubernde Sonatine von Franz Schubert präsentieren. Der Mittel- und Oberstufenchor der Goethe-Schule Harburg unter der Leitung von Peter Schuldt ist auch dieses Jahr wieder mit im Programm und will eine Mischung aus peppigen und innehaltenden Songs präsentieren.

    Viele begabte Solisten des GSH-Oberstufenchors singen auch im Solistenensembles von The Young ClassX mit. Es ist das Auswahlensemble, das kürzlich während einer Reise in Frankenland bei zwei Konzerten für Furore gesorgt hat. Außerdem wollen sie im Februar bei drei Funkelkonzerten im großen Saal der Elbphilharmonie auftreten. GSH-Schulleiterin Vicky Marina Schmidt wird das Publikum begrüßen

  • Neugraben-Fischbek. Es war ein stimmungsvoller Abend vor begeistertem Publikum. Das traditionelle Sommerkonzert der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg entpuppte sich wieder einmal als musikalisches Highlight. Die zwölf Bands, Chöre und Musik-Wahlpflichtkurse der Schule zeigten den rund 300 Besuchern in der ausverkauften Falkenberg-Halle ein buntes Programm.

    Eingestimmt wurden die Zuschauer dabei vom Young ClassX-Unterstufenchor mit dem kosakischen Tanz `Kasatschok`, einem russischen Volkslied unter der Leitung von Daniel Baum und Chris Meloni. „Viele Gruppen haben sich ihre Stücke selbst ausgesucht“, sagte Maria Terschluse, die sich als Verantwortliche über den gelungenen Abend und den Applaus für die jungen Künstler freute.

    Für ordentlich Stimmung sorgte die Percussion-Gruppe von Peza Boutnari. Als die jungen Trommler aufspielten, fiel es den meisten Besuchern sichtlich schwer, still
    sitzen zu bleiben. Schon seit einigen Jahren zu den Höhepunkten der Konzerte gehört der Auftritt des Blue Voice Kinder-Showchors, der mit zwei Liedern zu begeistern wusste.

    Die Zehntklässler, die mitten in ihren Abschlussprüfungen steckten, ließen es sich ebenfalls nicht nehmen, noch einmal ihr Können unter Beweis zu stellen. Ob als
    Duett oder im Chor, für viele war es der musikalische Abschied von der Schule vor großem Publikum, der zu Recht mit viel Beifall bedacht wurde.

  • Marmstorf. Zum Sommerkonzert des Marmstorfer Schülerorchesters am Freitag, 22. Juni, ab 19.30 Uhr lädt die Grundschule Marmstorf, Ernst-Bergeest-Weg 54, ein. Einlass ist ab 19 Uhr. Die Leitung des Konzerts hat Claudia Sommerfeld. Der Eintritt kostet 5 Euro, Eintrittskarten sind über das Büro der Grundschule Marmstorf, unter der Telefonnummer 0 40/79 01 46 60 oder an der Abendkasse erhältlich.

    Es stehen Musical- und Filmmusik im Mittelpunkt des Programms. So werden die magischen Welten von La La Land, dem Phantom der Oper und Filmmusik von Alan Silvestri erklingen. Weiterhin stehen Stücke von Benny Goodman sowie Latin- und Popmusik auf dem abwechslungsreichen Programm.

    Als Gäste sind auch in diesem Jahr wieder die Musiker des Jungen Orchesters Marmstorf, das seit Jahren die Basis für die Förderung des musikalischen Nachwuchses darstellt, unter der Leitung von Arturo Grolimund, dabei sowie eienige Gesangssolisten. Die Marmstorfer Bigband Funky Hats, die in diesem Schuljahr beim Wettbewerb „ Jugend jazzt“ den 2. Platz in der höchsten Alterskategorie belegt hat, bietet schwungvollen Jazz und Funk.

  • Harburg. Die beiden Formationen SwingING. und SingING. der Technischen Universität (TU) Hamburg-Harburg gibt es jetzt im Doppelpack. Erstmals swingen die beiden Ensembles zusammen - am Montag, 18. Juni, ab 20 Uhr im Audimax I (Gebäude H), Am Schwarzenberg-Campus 5.

    Die Bigband SwingING., in der einige bekannte Musiker wie der Trompeter Lennart Axelsson unter der Leitung von Gero Weiland aus Marmstorf spielen, nimmt das Publikum in bewährter Form mit auf eine kleine Reise durch die Swingmusik und dann verschmelzen beide zu bekannten Gesangsformationen wie „Manhatten Transfer“ oder den „Andrew Sisters“.

    Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

    weitere Infos unter: www.tuhh.de/goes-music

  • Harburg. Die Stones kennt wohl fast jeder, aber wer zum Teufel ist denn eigentlich Rob Longstaff? Die Antwort gibt es am Sonnabend, 9. September, in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16. Von 20 Uhr an tritt dort der sympathische Songwriter Rob Longstaff aus Neuseeland auf.

    Mit seiner souligen Stimme und seiner inzwischen ziemlich abgewetzten Gitarre ist der "Kiwi" und Wahl-Berliner ein echter Geheimtipp für Fans von fetziger Gitarrenmusik und bluesigen Balladen mit Drive und Seele. In seinen Liedern verarbeitet Rob seine Jahre als Globetrotter: er war lange in Australien, hat drei Kontinente durchquert und die Strecke Australien- Berlin auch schon mal mit Schiff und Fahrrad geschafft.

    Ein musikalischer Ökokrieger ("mama earth is getting hot!") der vor keinem Straßenfest zurückschreckt und jetzt erstmalig in Hamburg spielt. Der Eintritt kostet 15 Euro.

  • Harburg. Mit drei hochkarätigen Veranstaltungen startet der Speicher am Kaufhauskanal in die neue Saison. Los geht es am Samstag, 21. Januar 2017, mit der Hamburger Camerata, die mit einem poetisch-lyrischen Programm, das eine grandiose Sopranistin in den Mittelpunkt rückt, zu Gast sein wird. „Stoff, wie der zum Träumen..." lautet der Abend, auf dem Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Alexander von Zemlinsky und Richard Wagner zu hören sein werden. Dazu wird die Sopranistin Julia Borchert ihre Stimme erheben.
    • Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Souvenir de Florence
    • Alexander von Zemlinsky: Maiblumen
    • Richard Wagner: Wesendonck-Lieder
    Sophie Thiessen (Violine), Pascal Stierl (Violine), Ruth Kemma (Viola), Suzan Saber (Viola), Hila Karni (Violoncello) und Martin Leo Schmidt (Violoncello)
    Tickets an allen Vorverkaufsstellen und für nur 15 Euro an der Abendkasse.

    Reihe „Weltklassik am Klavier"

    Direkt nach dem Camerata-Konzert geht es am Sonntag weiter mit großer Klaviermusik. An jedem vorletzten Sonntag des Monats um 17.00 Uhr findet im Speicher am Kaufhauskanal die Reihe „Weltklassik am Klavier" statt. Im Januar ist Sam Armstrong zu Gast. Unter dem Motto „Wien – die Hochburg der Musik" spielt er Stücke von Alban Berg, Johannes Brahms und Franz Schubert. Tickets für den 22. Januar 2017 gibt es zu 20 Euro an der Abendkasse, Kinder haben freien Eintritt

    500 Jahre Reformation

    Am 1. Februar startet das Jahresthema des Speichers: 500 Jahre Reformation. Ein halbes Jahrtausend nachdem Martin Luther seine 95 Thesen an die Kirchentür in Wittenberg schlug, geht es im Speicher am Kaufhauskanal um die Bedeutung Luthers und sein Vermächtnis. Zum Start spricht Prof. Paul Kirchhof zum Thema „Welche Reformen braucht Deutschland heute?". Der frühere Bundesverfassungsrichter und Autor des wichtigsten Kommentars zum deutschen Einkommenssteuerrecht gilt auch in Fragen der geistigen Orientierung als wichtige Stimme in unserer Zeit. Sein mutiges Eintreten für Freiheit und Ordnung in einer sich neu formierenden Bürgergesellschaft zeigt Wege und Lösungen auf für Schlüsselprobleme vom schwindenden gesellschaftlichen Zusammenhalt bis zur demografischen Herausforderung einer alternden Gesellschaft.

    Eine Einführung in die Reformation gibt es von Prof. Rainer-Maria Weiss, dem Direktor des Archäologisches Museum/ Helms-Museum Harburg.

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