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Konzert

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  • Harburg. Am Samstag ist es im Rieckhof wieder soweit: „Mit Pfefferminz bin ich Dein Prinz“, „Weil ich Dich Liebe“ und „Mit 18“ sind Songs, die ein echter MMW-Fan im Schlaf mitsingen kann. Und das ist es, was „Marios Westernhagen Tribute“ wollen: Stimmung in der Bude zu den Songs des Superstars aus Düsseldorf.

    Was die Besucher ihrer Konzerte in den Bann schlägt: Die Performance ist so authentisch, dass manchmal selbst eingefleischte MMW-Fans Frontmann Mario und seine Band kaum vom Original unterscheiden können. Es erwartet die Fans ein Abend mit den größten Hits und selten gespielten Raritäten.

    Los geht es am Samstag, 3. März 2018, um 21 Uhr. Der Eintritt kostet 12 Euro im Vorverkauf und 15 Euro an der Abendkasse.

  • Egestorf/Undeloh. Auch in diesem Sommer sorgen herausragende internationale Musiker für besondere Konzerte in der Heide. Die Reihe „Musik in alten Heidekirchen“ begeistert seit mehr als 40 Jahren mit einer besonderen Atmosphäre und historischen Spielstätten. „Die Konzertreihe lockt in jedem Jahr viele Besucher. Es freuen sich Einheimische und Touristen in den Heideorten gleichermaßen über das kulturelle Angebot“, weiß Timo Böttcher, Filialleiter der Sparkasse Harburg- Buxtehude in Hanstedt. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir mit einer Spende in Höhe von 2000 Euro dazu beitragen können, dieses schöne Angebot zu erhalten.“

    Maria Pallasch, künstlerische Leiterin des Projekts, erklärt: „Da wir in diesem Jahr das 500-jährige Reformationsjubiläum begehen, steht auch unsere Konzertreihe unter dem Thema Luther. Wir sind stolz, elf Konzerte in den Heidekirchen Egestorf und Undeloh auszurichten. Ein weiteres Konzert findet in der Kirche in Raven statt. Unser herzlicher Dank geht an die Sparkasse Harburg- Buxtehude, die uns mit ihrer Spende finanziell unterstützt.“

    Die Konzerte finden jeweils sonntags ab 17 Uhr statt. Karten können direkt an der Abendkasse erworben werden. Die Spende wird durch „Sparen+Gewinnen“, der Lotterie des Sparkassenverbands Niedersachen, ermöglicht. Böttcher erklärt: „Das interessante an der Lotterie ‚Sparen+Gewinnen‘ ist die Verbindung aus monatlichem Sparen, lukrativen Gewinnmöglichkeiten und sozialem Engagement. Unsere Kunden können ein Los für monatlich 5 Euro erwerben. 4 Euro werden davon gespart und verzinst am Jahresende auf dem Kundenkonto gutgeschrieben. 1 Euro ist Lotterieeinsatz und sichert in 15 Auslosungen lukrative Gewinnchancen. Die Erträge aus der Lotterie fließen gezielt in Projekte aus der Region zurück, aus der sie stammen. Wir sind froh, in diesem Jahr das kulturelle Angebot in den Heidekirchen unterstützen zu können.“

    Termine und Infos unter www.musik-in-alten-Heidekirchen.de   

  • Harburg. Das Trio "Gebrüder Graf" ist am Sonntag, 4. Februar, ab 17 Uhr zu Gast in der Harburger Fischhalle am Kanalplatz 16. Die Musiker sind vor allem im norddeutschen bekannt wie "bunte Hunde". Zumindest treue NDR-Hörer und Plattdeutsch-Fans kennen ihre Namen: Jan und Haye Graf und Jan Wulf bilden das Trio "Gebrüder Graf".

    Jan Graf ist mitverantwortlich für das Hamburger Hafenkonzert bei NDR 90,3 und schreibt regelmäßig die Plattdeutsch-Kolumnen im Hamburger Abendblatt. Jan Wulf arbeitet ebenfalls in der Hafenkonzert-Redaktion und ist die (männliche) gute Fee im Verkehrsstudio. Jans Bruder Haye ist auf den Theatherbühnen dieser Welt zu Hause.

    Die Multitalente spielen Gitarre, Geige und Akkordeon. Aufgewachsen auf dem Land, spielen und singen sie besonders gern eigene und traditionelle plattdeutsche Lieder - Musik vom Heideland bis zur Waterkant: Das verspricht ein gemütlicher Sonntagnachmittag in der Fischhalle zu werden! Eintritt 12 Euro.

  • Buxtehude. Viele Fans der klassischen Musik zählten schon die Tage: In dieser Woche beginnen die zum Teil hochkarätigen Konzerte im Rahmen des International Music Festival (IMF) Buxtehude Altes Land und Harburg. Vom 9. bis zum 27. August geht es dann fast Schlag auf Schlag bei den Konzerten in Harburg, Buxtehude und auch in Walsrode. Zu den Höhepunkten zählen zweifellos die Konzerte am Mittwoch, 9. August (Beginn um 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr), im Speicher am Kaufhauskanal in der Blohmstraße 22 in Harburg mit dem Weltklasse-Starpianisten Haiou Zhang (Klavier), Quatuor Herme's und Solenne Paidassi an der Violine sowie das Factory Concert mit dem Kibardin Quartett unter dem Motto "Hommage an Efim Jourist und Astor Piazolla" am Mittwoch, 16. August (Konzertbeginn um 20 Uhr), in den Räumen der Sparkasse Harburg-Buxtehude in der Bahnhofstraße 21b in Buxtehude.

    Möglich gemacht haben diese "musikalischen Leckerbissen zum Schnäppchenpreis" Sponsoren wie die Sparkasse Harburg-Buxtehude, aber auch private Unterstützer und weitere Firmen aus Buxtehude und Harburg. Dafür bedankte sich jetzt Dieter Klar, Produzent und künstlerischer Leiter des IMF, während einer Pressekonferenz in den Räumen der Sparkasse Harburg-Buxtehude in der Bahnhofstraße in Buxtehude bei den Sponsoren. Gut gelaunt und voller Vorfreude auf die Konzerte in den kommenden Wochen machte Klar neugierig auf die einzelnen Veranstaltungen. Auch Sparkassen-Vorstand Andreas Sommer freut sich auf die Konzerte: "Klassische Musik ist alles andere als langweilig."

    Sparkassen-Regionaldirektor Matthias Weiß schloss sich an: "Ich freue mich sehr, dass wir jetzt einmal im Jahr einen Weltstar begrüßen und die Sparkasse dann zum Konzerthaus umfunktionieren können." Haiou Zhang, der gerade eine zehntägige Konzertreise durch China sowie umjubelte Konzerte beim Sizilien-Festival und in Barcelona hinter sich hat, kündigte an, dass in diesem Jahr auch Werke der Spätromantik präsentiert werden, und er lobte ausdrücklich weitere "gute und talentierte" Künstler, die während der Konzerte zu hören sein werden. Beim IMF werden wirklich klassische Highlights geboten."

    Der schon viel in der Welt herumgekommene Ausnahme-Pianist Zhang lobte die Klassik-Programme deutscher Radio- und Fernsehsender. "So etwas gibt in kaum einem anderen Land der Welt." Wie auch Dieter Klar wünscht sich Haiou Zhang, dass künftig noch mehr jüngere Besucher in die Klassik-Konzerte kommen und dass dem Musikunterricht in den Schulen mehr Bedeutung zukommt. Zhang, der seinen deutschen Wohnsitz in Hannover hat: "Ich weiß, dass es auch in Deutschland viele Musiktalente gibt. Ich kenne inzwischen viele erstklassige Musiker. Das International Music Festival hat sich längst nicht nur einen ausgezeichneten Ruf in Deutschland erworben, sondern ist auch in Spanien, Frankreich und Italien viel mehr als ein Geheimtipp."

    Das offizielle Eröffnungkonzert des IMF findet am Donnerstag, 10. August (Beginn um 20 Uhr), in der St.-Petri-Kirche in der Buxtehuder Altstadt statt. Zu hören sind dann außer Haiou Zhang auch Quatuor Herme's sowie an der Violine Solenne Paidassi. Sie spielen Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Georges Bizet und Ernest Chausson.

    Weitere Konzerte, Sonnabend, 12. August, ab 20 Uhr Musikalische Lesung "Hermann Hesse" mit Jamina Gerl (Klavier) und Henning Freiberg (Sprecher), Sonntag 13. August, ab 12 Uhr: "Manny" Thierry Gaillard (Rockpoet) im Kulturforum am Hafen und Malersaal, Freitag, 18. August, ab 20 Uhr implantcast Buxtehude, Lüneburger Schanze 26 "Wahnsinn nach Noten" mit dem Klarinetten-Duo Garfunkel, Sonnabend, 19. August, ab 20 Uhr im Kulturforum am Hafen, International Piano Rising Stars "Virtuosität" mit Rau´l da Costa und Xingyu Lu (beide Klavier), Sonntag, 20. August, von 11 bis 14 Uhr Matinee mit Sylvia Reiß (Harfe) und Harald Winter (Gitarre) sowie ab 18 Uhr mit Matthias Bartolomey (Cello) und Klemens Bittmann (Violine und Mandola).

    Konzerte der Schlusswoche: Dienstag, 22. August, ab 20 Uhr im Malersaal, Hafenbrücke 1: Piano-Duo Tsuyuki & Rosenboom, Donnerstag, 24. August, ab 20 Uhr im Kulturforum am Hafen "Internationale junge Elite" Rimma Benyumova (Violine) Rau´l da Costa, Freitag, 25. August, ab 21.30 Uhr im Malersaal "Das Meer" für Klavier (Michael Rettig) und Cello (Miran Zrimsek) und Video, Sonnabend, 26. August, ab 20 Uhr Halepaghen-Bühne, Konopkastraße 5, Abschlusskonzert "Lisztomania" mit Haiou Zhang am Klavier sowie am Sonntag, 27. August, ab 11 Uhr Benefizkonzert in der Lebenshilfe Buxtehude mit Haiou Zhang am Klavier und Leonid Gorokhov (Violoncello), ab 17 Uhr Bach-Suiten im Kulturforum am Hafen mit Leonid Gorokhov (Violoncello).

    Weitere Infos und Eintrittspreise unter Telefon 0 41 61/501 23 45, Servicecenter Kultur & Tourismus Buxtehude.

  • Harburg. Dort wo sie auftritt sind die Zuhörer hin und weg, sie versprüht einen Charme, dem man sich nicht entziehen kann - mit diesen Worten beschreiben Fans von Nadine Fingerhut die Songwriterin. Die 30jährige aus Nordhessen spielt eigene Lieder mit deutschen Texten und singt mit einer Stimme, die man nicht vergisst.

    Ihr großes Vorbild ist Rio Reiser. Die junge Frau war u.a. schon als Support für Wolf Maahn auf der Bühne und hat mittlerweile ihre zweite CD veröffentlicht.

    Nadine Fingerhut kommt am 18. November 2017 erstmalig nach Hamburg. In der Fischhalle Harburg stellt sie ihr aktuelles Programm vor. Dabei wird sie von dem niedersächsischen Rockpoeten Frank Wesemann an der Gitarre sowie von Erik Rigul an den Keys unterstützt.

    Los geht es um 20 Uhr, der eintritt kostet 12 Euro.

  • Brackel."Das war ein Hammerkonzert", urteilte eine Brackelerin. Die Begeisterung vieler Zuschauer aus Brackel und den umliegenden Ortschaften nach dem Jubiläumskonzert der Harburger Chors "Gospel Train"anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Landeskirchlichen Gemeinschaft (LKG) Brackel war riesig. "So etwas Tolles hatten wir nicht erwartet", war aus dem Mund einer anderen Zuschauerin zu hören. Eigentlich gab es ausschließlich begeisterte Rückmeldungen von Bürgerinnen und Bürgern, die trotz unsicherer Wetterprognose zum Open-Air-Konzert zum Gemeinschafthaus Brackel gekommen waren.

    Zu den Konzertbesuchern gehörte auch Brackels Bürgermeister Dirk Schierhorn: "Ich bin viel länger geblieben als ich wollte. Das war absolut Spitze." Ein anderer Besucher aus dem Dorf ergänzte: "Das muss unbedingt im nächsten Jahr wiederholt werden, denn es war ein Musik-Geschenk fürs Dorf." In einem waren sich alle rund 200 (?) Besucher einig: Der Chor „Gospel Train“ begeistert nicht nur ältere und junge Brackeler und Besucher aus den Nachbarorten, sondern schlichtweg alle, die Musik und Gesang mögen.

    Der Konzertbeginn war geplant für Beginn 19 Uhr. Einer der Organisatoren: "Den ganzen Tag über haben wir gebangt, gehofft und sogar gebetet. Beim letzten Blick auf die Regenradar-App durch den Harburger Chorleiter Peter Schuldt und den Brackeler Gemeinschaftsleiter Wilfried Wiegel entschieden die beiden: Um 19 Uhr soll es mit dem Regen abnehmen. Wir wagen es und beginnen das Open-Air- Konzert um 19:15 Uhr."

    Die ersten Besucher kamen noch mit Regenschauern an, die letzten brachten die Sonne mit – und die Gruppe „Gospel Train“, die schon viele bejubelte Auftritte in vielen großen deutschen Städten und auch im Ausland hingelegt hat, legte auch in Brackel los. Auf dem lauschigen Platz vorm Gemeinschaftshaus in der Büntestraße in Brackel wiegten sich die Gäste in lockerer Runde zur mitreißenden Musik und dem vielstimmigen Gesang des Harburger Chores, klatschten im Rhythmus und sangen mit.

    Egal, ob ein Jahr alt oder einundneunzig: Die Songs gingen allen in Arme, Beine und Herz. Zu hören waren bekannte Gospels, ein Michael-Jackson-Medley, „Goodbye Sailor“ von Udo Lindenberg, die Eigenkomposition „Du machst den Unterschied“, Stücke von Hillsong, aber auch Choräle. Der Lohn für die Harburger Sängerinnen und ihren engagierten Chorleiter Peter Schuldt waren häufiger Szenenapplaus und ein langanhaltender Schlusbeifall nach der letzten Zugabe.

    Angereiste Besucher aus umliegenden Orten berichteten von Starkregen - aber in Brackel war es trocken. Und Petrus war mit der LKG im Bunde. Pünktlich um 19:05 Uhr riss der Himmel auf. Kein Regentropen kam während des gesamten Konzerts und auch während des Abbaus danach runter. Wilfried Wiegel: "Es ist kaum zu glauben, aber als wir mit allem fertig waren, öffnete der Himmel seine Schleusen wieder."

    Das Konzert mit freiem Eintritt war ein Dankeschön des Vereins Landeskirchliche Gemeinschaft und Jugendarbeit Entschieden für Christus Brackel, der 2017 das 50-jährige Bestehen seines Hauses feiert, an die Bürgerinnen und Bürger des Orts für das gute Miteinander.

  • Harburg. Der berühmte und vielfach ausgezeichnete Schauspieler Stefan Kurt (z.B. Hauptdarsteller in TV-Event "Der Schattenmann“ von Dieter Wedel, Top-Rollen an führenden deutschen Bühnen) kommt in den Speicher am Kaufhauskanalund erzählt die Geschichte von Astor Piazzolla - und wie der weltberühmte Musiker den Tango Nuevo erfand. Heiko Ossig spielt Gitarre, an der Violine Rodrigo Reichel.

    Astor Piazzolla ist der Meister des Tango Nuevo. Er revolutionierte in den 50er Jahren den Tango und machte ihn durch seine Neukompositionen und durch sein einzigartiges Bandoneonspiel wieder salonfähig. Bis heute und nicht nur in Argentinien tanzt man zu seinen Kompositionen, die das Lebensgefühl eines ganzen Landes zum Ausdruck bringen. Doch was ist das Besondere an Piazzollas Musik? „Ich spiele eben mit aller Gewalt, mein Bandoneon muss singen und schreien. Ich male den Tango nicht in Pastelltönen“, so der argentinische Nationalheld. Natalio Gorin, ein südamerikanischer Journalist, war ein großer Fan von Piazzollas Musik und zählte bis zu dessen Tod zu seinen Freunden. Gorin hat in seinem Buch „Erinnerungen“ Außergewöhnliches über seinen Freund Astor Piazzolla zusammengetragen und gewährt erstaunliche Einblicke in die Lebens- und Gefühlswelt des großen Meisters. Piazzolla, der legendäre argentinische Komponist und Bandoneon-Spieler, verstarb am 5. Juli 1992. Sein Todestag jährt sich 2017 also zum 25. Mal.

    Der Speicher am Kaufhauskanal zeigt, wie Musik und Tanz immer wieder Menschen ganzheitlich tief bewegen und verändern kann.

    Tickets an allen Vorverkaufsstellen, bei der Konzertkasse Gerdes, im Phoenix-Center und online über www.eventim.de,A bendkasse am 25. Mai 2017 ab 19 Uhr

  • Harburg. Die Wohnzimmerkonzerte im Rieckhof, der Location im Herzen Harburgs, bieten eine besondere Atmosphäre: Im kleinen, persönlichen Rahmen können die Gäste die Musiker hautnah erleben. Dabei sitzen sie entspannt an Tischen wie in einer Kneipe, und ist sozusagen auf Tuchfühlung mit den Künstlern. Das Licht unterstreicht dies, indem es ohne viel Firlefanz für Wohlfühlatmosphäre sorgt. Derweil werden die Gäste mit Speis und Trank versorgt, so dass es an nichts mangelt.

    Am Freitag. 10. Februar 2017, sind ab 20 Uhr „The Age of Aquarius“ zu Gast. Der Bandname lässt schon erahnen, welches Zeitgefühl bei der Akustik-Covermusik von William Schellenberg (28) und Laura Schulze (27) mitschwingt. Bevorzugt wird hier feinste Hippiemusik der 60er und 70er gecovert. Aber auch der ein oder andere moderne Popsong ist in der Setlist wiederzufinden.

    Zweimal Gesang und Akustikgitarre, hier und da ein Schellenkranz zaubern einen wunderbaren Coverabend, der die Zuhörer die Sonne der 60’s spüren lässt. In ihrem Gitarrenkoffer haben die beiden Songs von The Beatles, CCR, Fleetwood Mac uvm. Aber auch neuen Radiohits beispielsweise von Milow hauchen die beiden etwas Eigenes ein.

    The Age of Aquarius laden ein zu einem Abend zum Träumen, singen und tanzen. Sie wecken alte Erinnerungen und verzaubern durch Neuinterpretationen.

    Eintritt: 7,- Euro.
    Karten nur an der Abendkasse.

  • Harburg. Die Wohnzimmerkonzerte im Rieckhof, der Location im Herzen Harburgs, bieten eine besondere Atmosphäre: Im kleinen, persönlichen Rahmen können die Gäste die Musiker hautnah erleben. Dabei sitzen sie entspannt an Tischen wie in einer Kneipe, und ist sozusagen auf Tuchfühlung mit den Künstlern. Das Licht unterstreicht dies, indem es ohne viel Firlefanz für Wohlfühlatmosphäre sorgt. Derweil werden die Gäste mit Speis und Trank versorgt, so dass es an nichts mangelt.

    Am Freitag. 24. Februar 2017, sind ab 20 Uhr die „Caramba Ladies“ mit einem Mix aus Sketch und Comedy, viel Musik und frechen Texten zu Gast. Die Ladies haben ihren Ursprung in der Musicalgruppe CARAMBA, die seit elf Jahren unter der Leitung von Birgit Steinhart schon neun gemeinsame Theaterstücke mit viel Musik und Tanz erfolgreich auf die Bühne gebracht hat. Der Abend verspricht Unterhaltung am laufenden Band mit vielen musikalischen Einlagen zu bekannten Melodien. Dabei präsentieren sich die drei Caramba Ladies in ganz unterschiedlichen Rollen: Sie plaudern aus ihrem Leben, singen sich die Seele aus dem Leib, verbiegen sich wie die Brezel. Und bei all dem haben sie ein gemeinsames Ziel: Sie wollen gut unterhalten!

    Eintritt: 7,- Euro.
    Karten nur an der Abendkasse.

  • Neugraben. Die Schüler haben den Frühling herbei gesungen - und der schien es gehört zu haben. Am nächsten Tag schien bei sommerlichen 20 Grad die Sonne in die Klassenräume am Falkenberg in Neugraben. Das traditionelle Frühjahrskonzert war also wieder einmal ein gelungener Auftakt in die warme Jahreszeit. Knapp zweihundert Zuhörer in der von den Schülern der Klassen 2a und 3b mitstimmungsvoller Frühlingsdekoration liebevoll versehenen Falkenberghalle erfreuten sich an
    den musikalischen Beiträgen.

    Egal, ob Rolf Zuckowski oder Rockmusik- egal, ob Blockflöte, Geige oder Gesang, das Programm war wieder einmal vielfältig von Konzertleiterin Maria Terschluse ausgesucht und zusammengestellt worden. Durch das bunte Programm führten zwei Grundschülerinnen: Marianna Beifuß und Tessa Kähler.Sie haben das ganz toll und professionell gemacht“,sagte Maria Terschluse, Klassenlehrerin an der Grundschule.

    Viele Stunden hatten die jungen Musiker in der Schule geübt, und auch zu Hause gab es sicher die eine oder andere zusätzliche Übungsstunde. Dennoch waren die Nachwuchsmusiker vor ihrem Auftritt - egal, ob als Solokünstler oder von den `The Young ClassX Chor`, mächtig aufgeregt.

    Um so erleichterter waren alle beim großen Abschlussapplaus. Wieder einmal hatte alles hervorragend geklappt.

  • Harburg. Am kommenden Montag, 29. Januar, findet im Rieckhof Harburg das mittlerweile sechste Werkstattkonzert von "The Young ClassX" der Goethe Schule Harburg (GSH) statt. Ab 18 Uhr können Interessierte ein abwechslungsreiches Programm mit den Stimmen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen genießen.

    Im Harburger Rieckhof in der Rieckhoffstraße 12 bieten die Kinder des Unterstufenchors „Goethekids“ unter der Leitung von Ute Hatzel und Maximilian Gillmeister ein vielfältiges Programm, das sich sowohl durch deutsche, französische und englische als auch russische und afrikanische Lieder auszeichnet. Schon bei den schulischen Weihnachtskonzerten in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle war zu hören und zu sehen, mit welcher Leidenschaft die neuen Chorkinder sich zum Singen begeistern lassen.

    Am Montagabend werden auch instrumentale Schwerpunkte gesetzt. Die Streichhölzer treten mit dem „Crocodile Rock“ auf und Ilya Alticinar will dem Publikum an der Geige zusammen mit Lennard Wenck am Klavier eine bezaubernde Sonatine von Franz Schubert präsentieren. Der Mittel- und Oberstufenchor der Goethe-Schule Harburg unter der Leitung von Peter Schuldt ist auch dieses Jahr wieder mit im Programm und will eine Mischung aus peppigen und innehaltenden Songs präsentieren.

    Viele begabte Solisten des GSH-Oberstufenchors singen auch im Solistenensembles von The Young ClassX mit. Es ist das Auswahlensemble, das kürzlich während einer Reise in Frankenland bei zwei Konzerten für Furore gesorgt hat. Außerdem wollen sie im Februar bei drei Funkelkonzerten im großen Saal der Elbphilharmonie auftreten. GSH-Schulleiterin Vicky Marina Schmidt wird das Publikum begrüßen

  • Neugraben-Fischbek. Es war ein stimmungsvoller Abend vor begeistertem Publikum. Das traditionelle Sommerkonzert der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg entpuppte sich wieder einmal als musikalisches Highlight. Die zwölf Bands, Chöre und Musik-Wahlpflichtkurse der Schule zeigten den rund 300 Besuchern in der ausverkauften Falkenberg-Halle ein buntes Programm.

    Eingestimmt wurden die Zuschauer dabei vom Young ClassX-Unterstufenchor mit dem kosakischen Tanz `Kasatschok`, einem russischen Volkslied unter der Leitung von Daniel Baum und Chris Meloni. „Viele Gruppen haben sich ihre Stücke selbst ausgesucht“, sagte Maria Terschluse, die sich als Verantwortliche über den gelungenen Abend und den Applaus für die jungen Künstler freute.

    Für ordentlich Stimmung sorgte die Percussion-Gruppe von Peza Boutnari. Als die jungen Trommler aufspielten, fiel es den meisten Besuchern sichtlich schwer, still
    sitzen zu bleiben. Schon seit einigen Jahren zu den Höhepunkten der Konzerte gehört der Auftritt des Blue Voice Kinder-Showchors, der mit zwei Liedern zu begeistern wusste.

    Die Zehntklässler, die mitten in ihren Abschlussprüfungen steckten, ließen es sich ebenfalls nicht nehmen, noch einmal ihr Können unter Beweis zu stellen. Ob als
    Duett oder im Chor, für viele war es der musikalische Abschied von der Schule vor großem Publikum, der zu Recht mit viel Beifall bedacht wurde.

  • Marmstorf. Zum Sommerkonzert des Marmstorfer Schülerorchesters am Freitag, 22. Juni, ab 19.30 Uhr lädt die Grundschule Marmstorf, Ernst-Bergeest-Weg 54, ein. Einlass ist ab 19 Uhr. Die Leitung des Konzerts hat Claudia Sommerfeld. Der Eintritt kostet 5 Euro, Eintrittskarten sind über das Büro der Grundschule Marmstorf, unter der Telefonnummer 0 40/79 01 46 60 oder an der Abendkasse erhältlich.

    Es stehen Musical- und Filmmusik im Mittelpunkt des Programms. So werden die magischen Welten von La La Land, dem Phantom der Oper und Filmmusik von Alan Silvestri erklingen. Weiterhin stehen Stücke von Benny Goodman sowie Latin- und Popmusik auf dem abwechslungsreichen Programm.

    Als Gäste sind auch in diesem Jahr wieder die Musiker des Jungen Orchesters Marmstorf, das seit Jahren die Basis für die Förderung des musikalischen Nachwuchses darstellt, unter der Leitung von Arturo Grolimund, dabei sowie eienige Gesangssolisten. Die Marmstorfer Bigband Funky Hats, die in diesem Schuljahr beim Wettbewerb „ Jugend jazzt“ den 2. Platz in der höchsten Alterskategorie belegt hat, bietet schwungvollen Jazz und Funk.

  • Harburg. Die beiden Formationen SwingING. und SingING. der Technischen Universität (TU) Hamburg-Harburg gibt es jetzt im Doppelpack. Erstmals swingen die beiden Ensembles zusammen - am Montag, 18. Juni, ab 20 Uhr im Audimax I (Gebäude H), Am Schwarzenberg-Campus 5.

    Die Bigband SwingING., in der einige bekannte Musiker wie der Trompeter Lennart Axelsson unter der Leitung von Gero Weiland aus Marmstorf spielen, nimmt das Publikum in bewährter Form mit auf eine kleine Reise durch die Swingmusik und dann verschmelzen beide zu bekannten Gesangsformationen wie „Manhatten Transfer“ oder den „Andrew Sisters“.

    Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

    weitere Infos unter: www.tuhh.de/goes-music

  • Harburg. Die Stones kennt wohl fast jeder, aber wer zum Teufel ist denn eigentlich Rob Longstaff? Die Antwort gibt es am Sonnabend, 9. September, in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16. Von 20 Uhr an tritt dort der sympathische Songwriter Rob Longstaff aus Neuseeland auf.

    Mit seiner souligen Stimme und seiner inzwischen ziemlich abgewetzten Gitarre ist der "Kiwi" und Wahl-Berliner ein echter Geheimtipp für Fans von fetziger Gitarrenmusik und bluesigen Balladen mit Drive und Seele. In seinen Liedern verarbeitet Rob seine Jahre als Globetrotter: er war lange in Australien, hat drei Kontinente durchquert und die Strecke Australien- Berlin auch schon mal mit Schiff und Fahrrad geschafft.

    Ein musikalischer Ökokrieger ("mama earth is getting hot!") der vor keinem Straßenfest zurückschreckt und jetzt erstmalig in Hamburg spielt. Der Eintritt kostet 15 Euro.

  • Harburg. Mit drei hochkarätigen Veranstaltungen startet der Speicher am Kaufhauskanal in die neue Saison. Los geht es am Samstag, 21. Januar 2017, mit der Hamburger Camerata, die mit einem poetisch-lyrischen Programm, das eine grandiose Sopranistin in den Mittelpunkt rückt, zu Gast sein wird. „Stoff, wie der zum Träumen..." lautet der Abend, auf dem Pjotr Iljitsch Tschaikowski, Alexander von Zemlinsky und Richard Wagner zu hören sein werden. Dazu wird die Sopranistin Julia Borchert ihre Stimme erheben.
    • Pjotr Iljitsch Tschaikowski: Souvenir de Florence
    • Alexander von Zemlinsky: Maiblumen
    • Richard Wagner: Wesendonck-Lieder
    Sophie Thiessen (Violine), Pascal Stierl (Violine), Ruth Kemma (Viola), Suzan Saber (Viola), Hila Karni (Violoncello) und Martin Leo Schmidt (Violoncello)
    Tickets an allen Vorverkaufsstellen und für nur 15 Euro an der Abendkasse.

    Reihe „Weltklassik am Klavier"

    Direkt nach dem Camerata-Konzert geht es am Sonntag weiter mit großer Klaviermusik. An jedem vorletzten Sonntag des Monats um 17.00 Uhr findet im Speicher am Kaufhauskanal die Reihe „Weltklassik am Klavier" statt. Im Januar ist Sam Armstrong zu Gast. Unter dem Motto „Wien – die Hochburg der Musik" spielt er Stücke von Alban Berg, Johannes Brahms und Franz Schubert. Tickets für den 22. Januar 2017 gibt es zu 20 Euro an der Abendkasse, Kinder haben freien Eintritt

    500 Jahre Reformation

    Am 1. Februar startet das Jahresthema des Speichers: 500 Jahre Reformation. Ein halbes Jahrtausend nachdem Martin Luther seine 95 Thesen an die Kirchentür in Wittenberg schlug, geht es im Speicher am Kaufhauskanal um die Bedeutung Luthers und sein Vermächtnis. Zum Start spricht Prof. Paul Kirchhof zum Thema „Welche Reformen braucht Deutschland heute?". Der frühere Bundesverfassungsrichter und Autor des wichtigsten Kommentars zum deutschen Einkommenssteuerrecht gilt auch in Fragen der geistigen Orientierung als wichtige Stimme in unserer Zeit. Sein mutiges Eintreten für Freiheit und Ordnung in einer sich neu formierenden Bürgergesellschaft zeigt Wege und Lösungen auf für Schlüsselprobleme vom schwindenden gesellschaftlichen Zusammenhalt bis zur demografischen Herausforderung einer alternden Gesellschaft.

    Eine Einführung in die Reformation gibt es von Prof. Rainer-Maria Weiss, dem Direktor des Archäologisches Museum/ Helms-Museum Harburg.

  • Rönneburg/Tostedt. Das gemeinsame Konzert des Spielmannszugs Rönneburg und des Spielleute-Orchestersdes Ausbildungszentrums Tostedt (AZT) im Festsaal des Restaurants „Rönneburger Park“ war auf Anhieb ein Erfolg. Es war das erste Konzert, das in dieser Form in Rönneburg stattgefunden hat. Der "Park"-Festsaal war trotz oder gerade wegen des typischem Hamburger Schmudddelwetters gut gefüllt.

    Der
    Der "Park"-Festsaal war gut gefüllt. | Foto: ein

    Zu Beginn des Konzerts ahnten viele Besucher noch nicht, welch ein musikalischer Hochgenuss an diesem Nachmittag geboten wird. Den Anfang machte der Spielmannszug Rönneburg mit einem der bekanntesten Märsche - nämlich „Preußens Gloria“- unter der Stabführung von Andrea Flint-Dahnke. Auf dem Programm standen aber keineswegs lediglich Märsche, sondern auch moderne Klassiker aus Musicals und Filmen.

    Spielleute-Orchesters des Ausbildungszentrums Tostedt (AZT). | Foto: ein
    Spielleute-Orchesters des Ausbildungszentrums Tostedt (AZT). | Foto: ein

    Im zweiten Teil folgte der Auftritt der Musiker des AZT Tostedt unter der musikalischen Leitung von Andreas Völz sowie der Dirigentin des Stadtorchesters Buchholz,
    Inka Kruse. Es wurden musikalische Highlights wie beispielsweise dem weltbekannten irischen Titel „Lord oft the Dance“ oder der Soundtrack von "Tarzan" gespielt. Moderiert wurde die musikalische Veranstaltung ebenso charmant wie fachlich versiert von Günther Meyer vom Schützenverein Kampen.

    Für die musikalische Leitung in Rönneburg waren Klaus Uelschen und Karin Koch zuständig, die zukünftig die Leitung übernehmen wird. Für die technische Unterstützung sorgte der Rönneburger Alexander Eggerstedt.

    Foto: ein
    Foto: ein

    Kaus Uelschen freute sich im Namen aller Beteiligten über den gut besuchten Festsaal des "Rönneburger Parks". Sein Fazit: "Das Konzert war ein voller Erfolg, gut besucht und  musikalisch wertvoll."Viele Helfer der Rönneburger Schützen hatten im Vorfeld die notwendigen Arbeiten erledigt. Dafür sprachen ihnen die verantwortlichen ihren herzlichen Dank aus. Klaus Uelschen: "Wir freuen uns sehr über diese gelungene Veranstaltung, die wir gern in dieser oder ähnlicher Formwiederholen möchten."

  • Tostedt/Kampen/Rönneburg. Der Schützenverein Rönneburg veranstaltet das erste Mal in seiner Vereinsgeschichte ein gemeinsames Konzert mit den Spielleuten des
    Ausbildungszentrums Tostedt im Schützenverein Kampen e.V. Das Konzert findet am Sonntag, 28. Januar, im Restaurant "Rönneburger Park" am Küstersweg 15 statt. Einlass ist ab 14.15 Uhr, Beginn des Konzerts ist um 15 Uhr.

    Bei freiem Eintritt, sowie Kaffee und Kuchen sind die Zuhörer herzlich dazu eingeladen, weltbekannten und musikalischen Klassikern wie beispielsweise dem
    Soundtrack von Tarzan, Lord of the dance, der Themenmusik von der Serie JAG und vielen anderen musikalischen Höhepunkten zu lauschen.

    Die Aktiven Rönneburgs freuen sich auf zahlreiche Besucher aus nah und fern und würden sich über eine kleine Spende für die musikalische Jugendarbeit freuen.

    Der Spielmannszug Rönneburg kann mittlerweile auf eine 105-jährige Tradition zurückblicken. Mit einer beachtlichen Mitgliederzahl im Alter von 7 bis 77 Jahren stellt dieser einen Hauptteil des Rönneburger Schützenvereins. Die Vereinsmitglieder dürfen den musikalischen Schmuckstücken beim alljährlichen Schützenfest, beim Schlussschießen, beim Laternenumzug und auch bei Veranstaltungen anderer Vereine zuhören.

    Anlässlich des 100-jährigen Bestehens wurde der Spielmannszug Rönneburg im Jahr 2012 durch den Bundespräsidenten mit der "Pro-Musica-Plakette" ausgezeichnet.

    Der Spielmannszug des AZT Tostedt ist ein Ausbildungsverbund für junge und junggebliebene musikalische Talente, der sich aus den verschiedensten Spielmannszügen aus Harburg-Stadt, dem Süderelberaum und dem Landkreis Harburg zusammensetzt. Die AZT-Spielleute blicken auf viele interressante Auftritte zurück, wie beispielsweise dem Auftritt im Hamburger Michel anlässlich des Festakts zum Deutschen Schützentag in Hamburg im Jahr 2015 und beim jährlichen Landeskönigsball des Schützenverbands Hamburg und Umgegend.

    Der Spielmannszug Rönneburg und das Ausbildungszentrum Tostedt freuen sich bereits jetzt auf viele begeisterte Besucher und auf einen schönen musikalischen Sonntagnachmittag.

  • Harburg. Da strahlte Entertainer und Schlagerstar Peter Sebastian im Restaurant Nordlichtüber beide Ohren, als er die genaue Summe bekanntgab, die bei der Starpyramide 2016 zusammengekommen war. Und das zu Recht: 83.320,70 Euro waren es, die für das Gemeinnützige Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder in der Sportvereinigung der Polizei Hamburg von 1920 E.V. bei der 32. Ausgabe der Starpyramide zusammengekommen. Am Donnerstag übergab Peter Sebastian nun die große Summe an den Schirmherrn der Starpyramide, Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD).

    Traditionell ist der Innensenator Schirmherr der Starpyramide. Er habe zehn Innensenatoren kommen und gehen sehen, witzelte Sebastian. Am meisten Arbeit hätte ihm Christoph Ahlhaus (CDU) bereitet. Bei dem hätten sie nach seinem Rücktritt als Innensenator alle schon gedruckten Plakate überkleben müsse. „Das brauchst du die nächsten zehn Jahre nicht“, rief ihm Grote unter dem Lachen der Gäste zu.

    Natürlich ließ Peter Sebastian es sich nicht nehmen, seine Gäste auch persönlich zu unterhalten.  Foto: Niels Kreller
    Natürlich ließ Peter Sebastian es sich nicht nehmen, seine Gäste auch persönlich zu unterhalten. Foto: Niels Kreller

    Neben Grote waren auch zahlreiche Spender und Sponsoren gekommen. Darunter Kaffeekönig Albert Darboven und Gartenexperte John Langley. Auch aus Harburg waren zahlreiche Mitstreiter anwesend. So zum Beispiel Uwe Schneider, dessen CDU immer die Plakataufsteller für die Starpyramide gibt und der auch schon selbst auf seinem Oktoberfest für das Jugendwerk gesammelt hatte. Und Joachim Bode vom Eisenbahnbauverein, der jedes Jahr 50 Karten kauft und sie an Mieter kostenlos weitergibt. Vom Handelshof kam Jörn Sörensen, der bei zahlreichen Events unterstützt und auch bei den Festen im eigenen Haus für das Jugendwerk sammelt. Auch Marlene Bargfeld vom comma container, die Peter Sebastians Aktionen treu unterstützt.

    Besonders bedankte sich Peter Sebastian an diesem Abend bei Marian Hansen und Christopher Weigel vom Restaurant Nordlicht. Denn die beiden sind ebenfalls große Freunde von Peter Sebastians Engagement und haben sofort gesagt, dass sie das Event sponsern würden. Und so konnten die Gäste dann noch, zu den Rock ‚n‘ Roll unplugged Songs der BOOM DRIVES CRAZY ein 3-Gänge-Menüauf Spitzenniveau genießen.

    Die nächste Starpyramide finden wieder am 1. Advent, also am 3. Dezember 2017, statt. Mit dabei sind unter anderem Costa und Luca Cordalis, Graham Bonney und Pussycat. Die Co-Moderation übernimmt wieder Carlo von Tiedemann.

  • Heimfeld. Bigband-Musik vom Feinsten - und das auch noch zum Nulltarif - haben rund 1000 Harburger Swing-Fans aus Stadt und Land am Montagabend in der Heimfelder Friedrich-Ebert-Halle genossen. Bandleader Gero Weiland aus Marmstorf, der auch die 1. Trompete spielte, und sein 18-köpfiges Ensemble der TU-Bigband SwingING. haben während des mehr als zweieinhalbstündigen Jubiläumskonzerts anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Band die ohnehin schon hochgesteckten Erwartungen an dieses Musikereignis noch einmal deutlich übertroffen. Großen Anteil daran hatten natürlich auch die Solisten Caroline Kiesewetter, Hayati Kafé und der Ausnahme-Trompeter Lennart Axelsson.

    Caroline Kiesewetter sang gleich sechs Songs. | Foto: Wolfgang Gnädig | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land
    Caroline Kiesewetter sang gleich sechs Songs. | Foto: Wolfgang Gnädig
    Häufiger Szenenapplaus und ein lang anhaltender Schlussbeifall des begeisterten Publikums belohnten die Akteure auf der Bühne für deren exzellenten Leistungen. "Die müssen sich keineswegs hinter der NDR-Bigband verstecken", sagte Susi Ilker. Die 80-jährige ehemalige Redaktionssekretärin aus Heimfeld war - wie die meisten Konzertbesucher im meist fortgeschrittenen Alter - regelrecht hingerissen von den musikalischen Leckerbissen, die den Swing-Fans geboten wurden.

    Einer davon war das Soli von Schlagzeuger Matthias Friedel beim Titel "Sing, Sing, Sing" als letztem Titel vor der Pause. Friedel, der von Bandleader Gero Weiland für SwingING. entdeckt wurde und bislang noch nicht so häufig in einer Bigband spielte, gehörte eindeutig ebenfalls zu den Glanzpunkten des Jubiläumskonzerts. Das gilt auch für den Engländer Jon Mortimer aus Heimfeld am Flügel. Mortimer, der ganz in der Nähe der Eberthalle wohnt und bislang meist in kleineren Besetzungen spielte, ist ebenso wie Friedel ein absoluter Gewinn für die TU-Bigband.

    Für Konzert-Glanzlichter sorgte auch der langjährige NDR-Bigband- und James-Last-Trompeter Lennart Axelsson. Der seit Jahrzehnten in Hamburg lebende schwedische Vollblut-Musiker, der erst kürzlich die CD "All The Things You Are" herausgebracht hat, bekam viel Beifall für die Titel "Every Time You Smile That Smile" und "Northern Lights", die er auf dem Flügelhorn spielte. Außer Pianist Mortimer und Gero Weiland gehören mit dem großartigen Gitarristen und Moderator Wingolf Grieger aus Langenbek, Dave Channings (Saxofon) aus Kirchdorf, Larry Bartels (Bass) aus Eißendorf, Matthias Peters (2. Posaune) aus Marmstorf, Christian Meyer (3. Posaune) und Christian Scharfetter (5. Trompete) weitere im Harburger Raum wohnende Musiker zur Jubiläumsband.

    Während die Zuschauer im ersten Teil des Konzerts swingende Instrumentaltitel sowie gleich sechs Songs von Caroline Kiesewetter geboten bekamen, darunter zwei aus ihrer neuen deutschsprachigen Jazz-CD "Mal laut, mal leise", stand im zweiten Teil des Konzerts Hayati Kafé im Mittelpunkt. Kafé, der auch schon häufig zusammen mit der NDR-Bigband auf der Bühne stand, zog die Zuschauer sofort in seinen Bann. Trotz seiner inzwischen 76 Jahre bewegte er sich auf der Bühne wie ein "junger Mann" und bewies den Zuschauern, das er keineswegs zum "alten Eisen" gehört. Er verkörpert "Swing" im besten Sinne.

    Auch Caroline Kiesewetter war sehr angetan von ihrem Kollegen. "Es hat mir einen Riesenspaß gemacht, hier in Harburg gemeinsam mit Hayati Kafé aufzutreten." Caroline engagiert sich übrigens seit dem vergangenen Jahr für die "Stiftung Kinderjahre". Sie erhielt nach dem letzten Takt ebenso wie Hayati Kafé einen farbenprächtigen Strauß Blumen aus der Hand von Dr. Ralf Grote aus dem Präsidialbereich der TU Harburg, der der Bigband im Hinblick auf eine geplante CD-Produktion außerdem auch eine weitere finanzielle Unterstützung zusagte.

    Hayati Kafé, der 1941 in Istanbul geboren wurde, sang gemeinsam mit Caroline Kiesewetter "All The Way" und "They Can´t Take That Away From Me". Zuvor hatte Kafé bereits viel Applaus für Titel wie "Over The Rainbow" und "That Old Feeling" erhalten.

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