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Konzerte

Konzerte

  • Harburg. Gerade zurück von ihrer Tour, bei der sie als Opener für Beth Hart spielte, ist die russisch-amerikanische Musikerin, Popsängerin und Songwriterin Marina V (Gesang, Keyboard) nun auf Deutschland-Tour und macht, begleitet von Nick Baker (Gitarre), am Donnerstag, 19. Oktober, Station im Harburger "Kulturcafé Komm du" in der Buxtehuder Straße 13. In den USA ist Marina V längst keine Unbekannte mehr. Nun stellt sie ihr bereits sechstes Studioalbum "Inner Superhero" auch in Deutschland vor.

    In einer rasanten Musikkabarett-Show zaubert Sascha Gutzeit in seiner Paraderolle als "Kommissar Engelmann" am Freitag, 20. Oktober, den Charme alter Krimis auf die Bühne des 'Komm du'. Seine augenzwinkernden Kriminalgeschichten, mit Gags und Wortwitz gespickt, lassen garantiert kein Klischee aus. Eine unvergleichliche Leseperformance mit Killern, Kognak und Klamauk.

    "Bühne frei für Kollin Kläff!" heißt es am Sonnabend, 21. Oktober, wenn Kollin Kläff und seine Freunde die Puppentheater-Wintersaison für Kinder ab 2 Jahren im "Kulturcafé Komm du" eröffnen. Von Oktober bis April spielt Maya Raue, Erfinderin der lustigen Puppentheaterreihe ohne Kaspar, Hexe und Teufel, an jedem dritten Sonnabend im Monat jeweils ab 12 und ab 15 Uhr zwei verschiedene Geschichten. An diesem Sonnabend wird ab 12 Uhr "Kollin Kläff und der gestohlene Zauberstab" und ab 15 Uhr "Kollin Kläff und der freche Drache Blitz" aufgeführt.

    Der Samstag Abend steht unter dem Motto "Spicy Songs and Delicious Dances". Nach ihren beiden großartigen Konzerten im vergangenen Jahr werden die fünf Musiker von 'Tasty Tunes' erneut mit Irish Folk & More im "Komm du" aufspielen. Es darf auch getanzt werden.

    Los geht's - sofern nicht anders angegeben - jeweils um 20 Uhr. Einlass ab 18 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Hutspende willkommen.

  • Ehestorf. Die Familienkonzerte zu Weihnachten laden zu einer märchenhaften Reise ein. Das Figurentheater "Blauer Mond" zeigt die Konzerte "Hund, Krähe und Käse gehen um die Welt" am Sonntag, 10. Dezember, ab 11.15 Uhr und 15 Uhr im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf. Die traditionsreiche Reihe humorvoller und kindgerechter Konzerte wird von der Sparkasse Harburg-Buxtehude unterstützt: Seit 1995 unterstützt sie die Vermittlung klassischer Musik am Kiekeberg und macht mit ihrem finanziellen Beitrag Konzerte von viel beachteten Musikern möglich.

    Ein blinder Hund, eine flügellahme Krähe und ein alter Käse wollen gern bei der Prinzessin im Schloss wohnen. Die Prinzessin leidet aber an einer rätselhaften Krankheit und liegt schon seit neun Tagen in Ohnmacht. Die drei Freunde stürzen sich in ein Abenteuer, um die Prinzessin zu retten. Die Familienkonzerte sind eine Besonderheit: Sie verbinden klassische und traditionelle Musik mit Schauspiel und kindgerechten Erzählungen. So schaffen sie einen direkten Kontakt zu Kindern ab vier Jahren und ihren Eltern. Die Familienkonzerte finden seit 22 Jahren im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf statt. Von Beginn an hat Musikerin Hendrika Koster van Reijn die künstlerische Leitung inne, schreibt kindgerechte Musikstücke speziell für das Freilichtmuseum am Kiekeberg und verpflichtet hochkarätige Musiker aus ganz Deutschland.

    Die Familienkonzerte werden von der Sparkasse Harburg-Buxtehude und dem Hotel Lindtner in Harburg-Heimfeld unterstützt. Eine telefonische Kartenreservierung im Freilichtmuseum am Kiekeberg ist unter Telefon 0 40/79 01 76 25. Reservierte Karten müssen spätestens eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn abgeholt werden. Der Eintritt zum Konzert inklusive Museum kostet für Kinder 1 Euro, Erwachsene zahlen 13 Euro.

  • Harburg. Das geht ja gut los: Im Januar und Februar gastieren in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz zahlreiche hervorragende Künstler. Bereits am Freitag, 12. Januar, gibt es in der Fischhalle eine Vernissage des Fotografen HENNING ALBERTI. Der Hamburger hat mit einer selbst gebauten Unterwasserkamera Traditions-Segelschiffe in ihrem Element Wasser fotografiert.

    JON FLEMMING OLSON | Foto: ein
    JON FLEMMING OLSON | Foto: ein

    Am Sonnabend, 13. Januar, stellt "Ingo", Dittsches TV-Imbisswirt, in der Fischhalle sein Soloprogramm "Ganz allein" vor.
    JON FLEMMING OLSON war nicht nur mit "Texas Lightning" auf der Bühne der Eurovision erfolgreich, sondern ist auch ein begnadeter Songwriter. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Eintritt 12 Euro.

    "Der Hafen liest" - die erfolgreiche Literaturserie, organisiert von Petra Kohlase-Müller, geht am Donnerstag, 18. Januar, in die nächste Runde: Die Autorin und Übersetzerin ISABEL BOGDAN liest aus ihrem Erzählband "Die Leute von Privilege Hill". Beginn ist um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 12 Euro.

    "Luv und Lee" - der Name ist Programm beim Impovisationstheater am Freitag, 19. Januar. Die Schauspieler wechseln während des Abends ständig die Positionen und Situationen. "Windwechsel" ist angesagt - bei stürmischen Böen! Beginn ist um 20 Uhr. Eintritt 12 Euro.

    Von Aleppo nach Harburg - es war keine freiwillige Reise, die der syrische Musiker Ziad Khawam vor Jahren angetreten hat. Es war vielmehr eine Flucht vor dem Krieg. Mit der "Oriental Band" ist Khawam jetzt dabei, in seiner neuen Heimat Musikgeschichte zu schreiben. Für Sonnabend, 20. Januar, lädt die Band zu einer "Arabischen Nacht" ein. Traditionelle Musik trifft auf westliche Einflüsse. Mit dabei sind Bauchtänzerinnen. Flüchtlinge sind ausdrücklich willkommen und erhalten einen ermäßigten Eintritt. Es soll auch viel getanzt werden. Los geht es um 20 Uhr, der Eintritt kostet 10 Euro.

    Knapp eine Woche später, am Freitag, 26. Januar, wird die Reihe "Der Hafen tanzt" fortgesetzt: DJ RUNNING HORSE, mit indianischen Wurzeln, legt Funk auf. Um 20 Uhr geht es los, hier kostet der Eintritt 5 Euro.

    Noch relativ wenig bekannt ist die Hamburger Band DAGEFOER um den Musiker Hinrich Dageför, die am Sonnabend, 27. Januar, in der Fischhalle Haburg auftritt. Mit ihrer aktuellen CD "Tender Breeze" hat das Quartett ein Album hingelegt, das runtergeht wie Öl und ein absoluter Hinhörer ist. Mit dabei die Lead-Sängerin Jamina Archour, die traumhaft schön auf französich und deutsch singt. Dafür gibt es schon jetzt die Note "Sehr gut". Der Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Der Eintritt kostet 12 Euro.

    Fischhallen-Vorschau für Februar: 3.2. JANINA DUNKLAU, 4.2. GEBRÜDER GRAF, 10.2. TURID MÜLLER, 17.2. KATJA WERKER, 25.2. ULLA MEINECKE.

  • Meckelfeld. Der engagierte Kinder- und Jugendchor „Meckziko‘s Little Big Singers“ feiert am kommenden Sonnabend, 25. November, mit einem Konzert seinen dritten Geburtstag. Der Chor lädt für 17 Uhr in das JUZ Meckelfeld am Appenstedter Weg ein. Einlass ist bereits ab 16.30 Uhr, der Eintritt ist kostenlos.

    Das Seevetaler Jugendzentrum Meckziko ist zugleich auch Namensgeber und Wegbegleiter des Chores, denn der dortige Probenraum wurde dem Chor im Rahmen einer Kooperation zwischen Gemeinde und der Musikschule Seevetal zur Verfügung gestellt. Das musikalische Projekt wurde 2014 von Ines Brose und Julian Rasmussen ins Leben gerufen, aus anfänglich 15 Kindern ist nicht nur ein Kinder- und Jugendchor entstanden, Anfang diesen Jahres kam auch ein Erwachsenen-Chor hinzu.

    Der Chor und das Team, zu dem heute außer Ines Brose und Julian Rasmussen auch Sonja Berger, Sahra Gad und Justin Kneifel gehören, bedanken sich mit diesem Konzert bei allen Eltern der Chorkids, bei der Gemeinde Seevetal und dem JUZ Meckelfeld, sowie bei der Musikschule Seevetal.

    Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die Lust am Musizieren haben, können ab sofort ohne Vorkenntnisse beim Chor Meckziko‘s Little Big Singers mitmachen. Spaß und Musik stehen bei allen Proben und Auftritten im Vordergrund – eine tolle musikalische Gemeinschaft ist so entstanden. Alle Chöre proben immer mittwochs im Meckziko, der Kinderchor umfasst die Altersgruppe von 6 bis 11 Jahren und probt von 16.30 Uhr bis 17.15 Uhr. Im Anschluss um 17.30 Uhr sind die Größeren von 12 bis 18 Jahren dran und ab 18.30 Uhr probt der neue Erwachsenen-Chor. Die Teilnahme am Chor ist kostenlos.

    Interessierte können sich im Seevetaler Jugendzentrum Meckziko unter Telefon 0 41 05/55 27 10 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden oder direkt bei Ines Brose unter Telefon 01 52/31 89 84 20.

  • Marmstorf. Der Höhepunkt des Jubiläumsjahres 2017 der Liederfreunde Marmstorf von 1947 e.V. naht. Am Sonnabend, 21. Oktober, um 16 Uhr ist es soweit: Dann startet das lang ersehnte Jubiläumskonzert im Rieckhof in Harburg (Eintritt 10 Euro, Restkarten an der Abendkasse). Die Liederfreunde hoffen auf viele Besucher und freuen sich auf ihre Gäste, ihren Popchor "singAsong", den Männerchor "Sängerlust Fleestedt" und den Chor Söprus aus aus Tallinn, der Hauptstadt Estlands, mit dem der Marmstorfer Chor seit ihrer Baltikumreise im vergangenen Jahr freundschaftlich verbunden ist.

    36 Sängerinnen und Sänger aus Tallinn werden einige Tage in Harburg verbringen und die schöne Hansestadt erkunden. Beim Jubiläumskonzert der Liederfreunde wollen sie estländisches Liedgut zum Klingen bringen. Auch die Liederfreunde lernen schon fleißig estländisch, da sie gemeinsam mit „Söprus“ eines deren Lieder anstimmen wollen.

    Für alle teilnehmenden Sänger wird der Tagesausklang nach dem Konzert mit einem gemeinsamen Beisammensein und leckeren Speisen und Getränken gefeiert. Für die Liederfreunde Marmstorf wird das Jubiläumsjahr 2017 dann im Dezember mit einer Reise ins weihnachtliche Leipzig zu Ende gehen.

  • Harburg/Marmstorf. Viele Monate lang freuten sich die Aktiven des gemischten Chors Liederfreunde Marmstorf auf den Höhepunkt des Jahres - das große Jubiläumskonzert im Rieckhof in Harburg aus Anlass des 70-jährigen Bestehens. Und die ohnehin hochgesteckten Erwartungen wurden an diesem Herbstnachmittag noch übertroffen: Zum Schluss wurden alle - Gastgeber wie Gäste und die Besucher - mit einem glanzvollen Konzert belohnt, an das sich diejenigen, die es erlebt haben, sicher noch lange gern zurückerinnern werden.

    Es ging schon furios los: Die Ränge waren voll besetzt mit erwartungsvollen Zuhörern. Ein donnerndes „Freude schöner Götterfunken“ (Beethoven) aus 130 Kehlen der vier teilnehmenden Chöre, die sich auf Bühne, Rängen und Treppen verteilt hatten, rüttelte sie auf. Ute Eckmann, die Erste Vorsitzende der Liederfreunde, gab in ihrer Begrüßung eine kurze Darstellung der Vereinsgeschichte: 1947 als Männerchor gegründet, wurden die
    Liederfreunde 30 Jahre später wegen rückläufiger Mitgliederzahlen in einen gemischten Chor umgewandelt. Im Jahr 2000 wurde der Popchor „singAsong" als neuer junger Chor gegründet. Beide Chöre mit ihren unterschiedlichen Repertoiren werden von ihrem seit 1999 tätigen Chorleiter Carsten Creutzburg ständig weiter entwickelt.

    Ute Eckmann gab dann ihrer Freude Ausdruck über die zahlreich erschienen Besucher sowie die Teilnahme der Gastchöre und deren Chorleiter, wobei der Besuch des Freundschaftschores „Söprus“ aus Tallinn/Estland besondere Erwähnung fand. Dann stellte sie Erhard Erichsen vor, versierter Sänger und Sprecher des Männerchors „Sängerlust Fleestedt“. Der in Marmstorf wohnende Sänger führte nun als Moderator souverän und humorvoll durch das Programm. Nach einem Gruß an die Liederfreunde durch den Vizepräsidenten des Chorverbands Hamburg, Arne Gerloff, begann das lang ersehnte und glänzend vorbereitete Konzert.

    Es wurde von den „Liederfreunden Marmstorf“ und ihrem Chorleiter Carsten Creutzburg mit „ Zigeunerleben“ von Robert Schumann eröffnet, gefolgt von Liedern von John Rutter, John Farmer und A.v. Zuccalmaglio, die am Klavier von Eva Barta begleitet wurden. Als nächster Chor trat „Söprus“ aus dem estländischen Tallinn mit ihrer Chorleiterin Marelle Siitas auf die Bühne und erntete aus dem Publikum gleich „Ohs“ und „Ahs“ - auch wegen ihrer hübschen Trachten-Kleidung.

    Kyllikki Tooms, ihre Reisebegleiterin, stellte sie und ihre Lieder in deutscher Sprache vor. Mit ihren Heimat verbundenen Liedern brachten sie Sehnsucht nach Glück und Freiheit zum Ausdruck und erhielten dafür viel Beifall vom Publikum aus Harburg Stadt und Land. Der Männerchor „Sängerlust Fleestedt“ mit Chorleiter Krzysztof Skladanowskibrachte mit dem Triumphmarsch aus der Oper „Aida“ und weiteren Stücken aus Opern von Verdi und Gounod den Saal regelrecht zum Beben, mit beherzter Unterstützung der Pianistin Tarlan Rachimova.
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    Danach waren moderne, junge Klänge im Rieckhof angesagt. Der Popchor „singAsong“ brachte virtuos vielstimmige a-capella-Songs zu Gehör, die von Chorleiter Carsten Creutzburg mit viel Temperament dirigiert wurden. Eine 30-minütige Pause bot dann Sängern und Zuschauern eine gute Gelegenheit, sich die Beine zu vertreten, etwas zu trinken und sich mit Freunden auszutauschen. Es gab dabei viel Lob für die Akteure auf der Bühne. Besonders gut kam die Vielseitigkeit der unterschiedlichen Repertoire der vier Chöre an.

    Nach der Pause traten die vier Chöre in umgekehrter Reihenfolge noch einmal auf. Die zweite Hälfte des Konzerts war der leichteren Muse gewidmet. "singAsong“ begeisterte mit Stücken von Herbert Grönemeyer und Freddy Mercury, dem unvergessenen "Queen"-Frontmann, die Akteure von Sängerlust Fleestedt“ mit Operetten-Klängen, „Söprus“ zeigte als willkommene Zugabe Folklore-Tänzchen beim Singen, die „Liederfreunde Marmstorf“ beendeten ihren Auftritt mit „Hail Holy Queen“ aus "Sister Act".

    Ehrung: Ilse Schiffer, Sängerin und Ehrenmitglied der Liederfreunde Marmstorf. | Foto: ein
    Ehrung: Ilse Schiffer, Sängerin und Ehrenmitglied der Liederfreunde Marmstorf. | Foto: ein

    Bevor dieser denkwürdige Jubiläums-Nachmittag zu Ende ging, gab es noch eine besondere Ehrung: Ilse Schiffer, Sängerin und Ehrenmitglied der Liederfreunde Marmstorf, ist in diesem Jahr seit 60 Jahren aktive Chorsängerin und seit 40 Jahren Vereinsmitglied der Liederfreunde. Sie ist noch eine Sängerin der ersten Stunde der 1977 in den gemischten Chor umgewandelten Chor Liederfreunde Marmstorf v. 1947 e.V.Ilse Fischer erhielt von der Präsidentin des Chorverbands Hamburg, Angelika Eilers aus Marmstorf, und von Ute Eckmann, der Ersten Vorsitzenden der Liederfreunde, Ehrennadeln und Urkunden überreicht.

    Nach Ehrung und Danksagungen mischten sich die Sänger/innen von „Söprus“ und „Liederfreunde Marmstorf“ zu einem geeinten Chor. Zum Abschied sangen sie gemeinsam das estnische Lied „Ta lendab mesipuu poole“, welches eindrücklich Gefühle von frei sein und heimkommen beschreibt. Das war für alle, Sänger und Publikum, ein Gänsehaut mäßiger Abschluss.

    Ein Beifallssturm war die Belohnung der Knzertbesucher für einen gelungenen musikalischen Nachmittag. Die Menge löste sich beglückt auf: das Publikum in Richtung zu Hause, die Sänger zum fröhlichen Nachfeiern mit leckerem Essen und – natürlich - Gesang in einer Gaststätte.

  • Harburg. Crime Time im "Kulturcafé Komm du" in der Buxtehuder Straße 13 in Harburg: Die Autorenlesung am Donnerstag, 11. Januar, wartet mit "saustarken Geschichten von der dunklen Seite des Alltags" auf. Der Autor Reimer Boy Eilers, Landesvorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller in Hamburg, Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland und im Syndikat der deutschsprachigen Kriminalschriftsteller, liest aus seiner aktuellen Kurzgeschichten-Sammlung "Ein starkes Stück".

    Der Autor Reimer Boy Eilers. | Foto: ein
    Der Autor Reimer Boy Eilers. | Foto: ein

    Am Freitag, 12. Januar, kommt die sympathische kleine Popsensation "Das Fräulein Wett und jeder, wie er will und kann" mit einer 20er- Jahre-Swingrevue nach Harburg. Ausgerüstet mit Akkordeon, Klampfe, Bass-Ukulele und Schlagzeug treiben die fünf Musikanten ihren Schabernack, feiern die einschlägigsten Schlager der Goldenen 20er und spielen "jeeeede Menge Swing", der wirklich swingt!

    Fotoausstellung
    Fotoausstellung "ABSEITS - Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte". | Foto: ein

    Die neue Ausstellung "ABSEITS - Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte" wird am Sonnabend, 13. Januar, ab 15 Uhr mit einer kleinen Autorinnenlesung der Journalistin Susanne Groth eröffnet. Gezeigt werden berührende und emotionale Porträtfotos von Markus Connemann mit Texten und Interviews von Susanne Groth, die einen individuellen Einblick in das Leben obdachloser und sozial schwacher Menschen aus dem CaFée mit Herz in Hamburg-St. Pauli geben.

    Das Duo
    Das Duo "Sound Duor". | Foto: ein

    Am Sonnabend Abend, 13. Januar, steht spanische und irische Musik mit dem Duo "Sound Duor" auf dem Programm. Zofia Zakrzewska (Violine) und Irenäus Praszek (Gitarre) spielen bekannte und weniger bekannte Stücke aus dem weiten Bereich der spanischen Folklore und präsentieren im irischen Teil des Konzerts eigene Kompositionen, die auf traditionellen irischen Weisen wie jigs, reels und hornpipes basieren und diese neu interpretieren.

    Sofern nicht anders angegeben, beginnen die Veranstaltungen jeweils um 20 Uhr, Einlass ab 18 Uhr.

    Platzreservierung per Telefon: 0 40/57 22 89 52 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Homepage: http://www.komm-du.de

  • Harburg/Wilstorf. Im Rahmen des Harburger Weihnachtsmarkts geben die Chöre des Wilstorfer Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums und die Blechbläser des Marmstorfer Schülerorchesters auch in diesem Jahr wieder ein Konzert im Harburger Rathaus - am Sonnabend, 9. Dezember, ab 15 Uhr (Einlass ab 14.45 Uhr). Geleitet werden die AvH-Chöre von Svenja Jochumsen und Claudia Sommerfeld. Chöre und Blechbläser
    wollen mit traditionellen Weihnachtsliedern, Gospel, aber auch Rock und Pop erfreuen. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird aber um eine Spende für den Mitternachtsbus gebeten.

    Das Weihnachtskonzert des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums findet am Donnerstag, 14. Dezember, ab 19 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche in Wilstorf statt. Die fleißige Probenarbeit der vergangenen Wochen hat sich hörbar gelohnt: Das Weihnachtskonzert verspricht einen schönen musikalischen Abend. Traditionell ist dieses Weihnachtskonzert eine Veranstaltung der Musikkurse der 6. Klassen des AvHs, die dort erstmals vor einem größeren Publikum auftreten - die Streicher, die Keyboarder, die Holz- und Blechbläser und die Gitarristen. Aber auch Solisten anderer Klassen, die Orchester-Gruppe und der AvH-Chor werden mit weihnachtlicher Musik dabei sein.

    Feierliches Richtfest zur Erweiterung des AvHs am Dienstag, 19. Dezember, ab 13 Uhr am AvH im Rohbau des Mehrzweckhallengebäudes (Zugang zur Baustelle über Hanhoopsfeld 21). Diesem Richtfest fiebert die AvH-Schulgemeinde in besonderer Weise entgegen, weil hier etwas entstanden ist, auf das Schüler und Lehrer in Zukunft stolz sein können und werden. Interessierte sind sehr herzlich zu diesem Richtfest der Erweiterung des Alexander-von-Humboldt-Gymnasiums und für den Neubau der Lessing Stadtteilschule eingeladen.
    Nach einer Begrüßung durch die Schulleitungen Sabine Hansen (AvH) und Rudolf-Helmut Kauer (Lessing STS) gibt es ein Grußwort von Hamburgs Schulsenator Ties Rabe. Bevor der feierliche Richtspruch erfolgen soll, erhält auch noch der Geschäftsführer von GMH, Ewald Rowohlt, die Gelegenheit für ein Grußwort. Im Anschluss gibt es einen kleinen Imbiss.

    Der informative Tag der offenen Tür findet am Sonnabend, 20. Januar, in der Zeit von 10.30 bis 13.30 Uhr statt. Das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium öffnet einen Tag lang seine Türen und stellt sich vor. Das umfangreiche und bunte Veranstaltungsprogramm umfasst viele Informationen über Unterricht und Schulleben. Nach einer zentralen Eröffnungsveranstaltung haben die Gäste die Wahl:

    Sollen sich ihre Kinder im Probeunterricht oder in den „Räumen des Lernens“ in verschiedenen Fächern ausprobieren? Ist noch
    einmal ein persönliches Gespräch mit der Schulleitung oder anderen Eltern und Schüler/innen des AvHs gewünscht? Wollen sich die Gäste im Elterncafé kulinarisch stärken? Das und vieles mehr wird möglich sein. Das AvH freut sich sehr auf viele Interessente.

    Zudem gibt es noch einen Informationsabend für Eltern am Dienstag, 23. Januar, ab 19 Uhr in der Pausenhalle im AvH. Einige der Themen: Mein Kind soll auf eine weiterführende Schule – nur auf welche? Beim Informationsabend stellt sich das AvH speziell den Eltern vor. Die Schulleitung und die zukünftigen Klassenlehrer/innen der neuen 5. Klassen freuen sich auf viele Eltern-Fragen über das Alexander-von- Humboldt-Gymnasium und möchten bei dieser schwierigen Frage gern behilflich sein.

  • Buxtehude. Die Hamburger Band Soul & Funkband Diazpora, die bereits mehrfach beim Elbjazz Festival und im Mojo Club gespielt hat und auf diverse erfolgreiche Gigs im europäischen Ausland zurückblickt, ist am Sonnabend, 11. November, ab 21 Uhr (Einlass ab 20 Uhr) zu Gast im Kulturforum am Hafen in Buxtehude. Diazpora wurde im Jahr 2002 gegründet und besteht aus neun Musikern. Mit ungebändigter Spielfreude, kreativen Songs und purer Energie lockt das Groovekollektiv das Publi­kum in Win­des­eile auf die Tanzfläche.

    Diazpora-Konzerte sorgen deshalb stets für unvergessliche Abende auf dem Dancefloor. Ihr einzigartiger Sound passt in nur eine stilistische Schublade: Funk. Aber die ist eine echte Schatzkiste, prall gefüllt mit 1960er-Jahre Soul und Funk um James Brown, Rhythm & Blues und Jazz bis hin zu Rock oder gar BigBeat. Die Band entwickelte einen Mix zwischen Funk, Soul, Jazz und Hip Hop. Die raue Großstadt ist ihr Zuhause, man hört es jedem Ton, jedem Groove, jedem Bläsereinsatz an.

    Geliebte Old School Funk-Elemente treffen auf modernes Songwriting - das ist Funk des 21. Jahrhunderts. Explosiver Dancefloor-Stoff mit schweißtreibenden Grooves und messerscharfen Bläsersätzen ist die Essenz dessen, was die Band um ihren Sänger Axel Feige ausmacht. Aber auch soulige und abgründig-psychedelische Momente finden ihren Platz in den Arrangements der Band.

    Ob in einem kleinen Club, auf großen Festivalbühnen (beispielsweise dem Elbjazz Festival in Hamburg), auf der Straße oder auf Musiktourneen quer durch Europa - die Funk-Jazz-Combo hat ihren ureigenen Stil stetig weiterentwickelt, ohne dabei ihre großen Vorbilder der 1960er- und 1970er-Jahre zu vergessen.

    Als DJs sind Michi Machine und Larry the Legend wieder mit schlagerfreien, partytauglichen Songs am Start.

    Die Diazpora -Besetzung: Axel Feige: Gesang; Lucas Kochbek, Drums: Thomas Neitzel: Percussion; David Nesselhauf: Bass; Alexei Goussev: Gitarre; Christoph Hinrichsen: Keyboard; Hans-Christian Stephan: Trompete; Alexander Kimo Eiserbeck: Alt-/Tenor-Saxophon; Jonathan Krause: Bariton-Saxophon.

    Eintritt: 10 Euro.

  • Neu Wulmstorf. Ein außergewöhnliches Livekonzert, dessen Programm eigens für diesen Abend zusammengestellt wurde, findet am Sonnabend, 25. November, ab 19 Uhr im Rathaus Neu Wulmstorf statt. Der Titel: „Saite an Saite“. Gespielt werden Stücke für Gitarre aus dem klassischen Bereich sowie Samba, Bossa Nova, Tango und hochklassige Popularmusik – ein breitgefächertes Klangerlebnis also, das von den vier Gitarristen Thomas Krakowczyk, Joschka Wiebusch, Milad Darvish Ghane und Jorge Paz Verásteguibereitet wird. Sie werden solistisch spielen, im Duett und als Quartett. Als besonderes Bonbon kommt mit Lydia Schmidl noch eine Akkordeonvirtuosin auf die Bühne, die gemeinsam mit Jorge Paz Verástegui das Lux Nova Duo bildet.

    Interessant dürfte das Konzert auch für (zukünftige) Gitarrenschüler sein, denn alle Musiker geben ihr umfangreiches Wissen seit geraumer Zeit weiter und unterrichten in Neu Wulmstorf an der Musikschule Lepél.

    Milad Darvish Ghane vertritt beim Konzert „Saite an Saite“ vor allem den klassischen Zweig. Er wuchs im Iran auf und entdeckte im Jugendalter seine Leidenschaft für die Gitarre. Inspiriert von Pepe Romeros CD „La grandeza de españa“ begann er sein Musikstudium an der Universität in Teheran bei Mehrdad Pakbaz und spielte Konzerte in renommierten Sälen wie der Rudaki- und der Andishihehalle. Mittlerweile umfasst das Solorepertoire von Milad Darvish Ghane Werke vom Barock bis zur Gegenwart, von eigenen Bearbeitungen der Sonaten für Violine von Bach bis zur Musik von Tedesco und Martin.

    Joschka Wiebusch studierte elementare Musikpädagogik an der HfMT Hamburg mit Hauptfach Gitarre bei dem Hamburger Komponisten für Minimal Music, Tilman Hübner. Außerdem fühlt er sich durch mehrere Brasilien-Aufenthalte in der populären Musik dieses Landes besonders zu Hause. Beim Konzert „Saite an Saite“ wird er deshalb vor allem für Samba und Bossa Nova stehen.

    Thomas Krakowczyk ist in Jazz-Spelunken groß geworden, hat Gitarre, Arrangement und Komposition studiert und ist als Gitarrist, Sänger und Trompeter in Paris, Madrid, St. Petersburg und New York aufgetreten. Heute lebt er mit seiner großen Familie, Pferden und vielen Tieren auf dem Eichenmondhof in Königsmoor (bei Tostedt). In seinen Songs mixt er Jazzakkorde, Bluesmelodik und R&B Grooves mit deutschen Texten. Im Konzert „Saite an Saite“ wird von ihm vorrangig hochklassige Popularmusik zu hören sein.

    Jorge Paz Verástegui (Gitarre) und Lydia Schmidl (Akkordeon) sind die besondere Besetzung des Lux Nova Duos, das 2012 an der Musikhochschule in Barcelona entstand, wo die beiden Instrumentalisten seinerzeit studierten. Die weltweite Zusammenarbeit mit Komponisten ist fundamental für die jungen Musiker, beispielsweise haben Pablo Carrascosa Llopis aus Spanien, Laio Hua aus China und Alvaro Zuniga Roncal aus Peru neue Werke für das Duo geschrieben. Das Lux Nova Duo konzertiert nicht nur in Europa, sondern auch in Südamerika und hat zwei Alben veröffentlicht. Jorge Paz Verástegui und Lydia Schmidl werden bei „Saite an Saite“ rhythmische Energie, Dramatik und Leidenschaft als Ausdruck purer Vitalität in den Ratssaal bringen – sie spielen argentinische Tangos von Maximo Diego Puyol und Astor Piazzolla.

    „Saite an Saite“ ist eine kulturelle Veranstaltung der Gemeinde Neu Wulmstorf. Der Eintritt für das Konzert beträgt im Vorverkauf 8 Euro, Karten gibt es im Bücherforum, Bahnhofstraße 20, bei PBG im Einkaufspark Vosshusen, in Gedos Tabakshop, Bahnhofstraße 88 sowie im „Kleeblatt“, Bredenheider Weg 2. Restkarten gibt es für 10 Euro an der Abendkasse.

  • Neugraben/Wilhelmsburg. Der TV-bekannte Kinderliedermacher Reinhard Horn macht mit seiner „Weihnachten unterm Sternenzelt“-Tour am Dienstag, 5. Dezember, ab 17 Uhr Station in der Heilig Kreuz Kirche Neugraben, An der Falkenbek 10/Ecke Falkenbergsweg. Das aktuelle Winter- und Weihnachtskonzert gestaltet Reinhard Horn zusammen mit den Kinderchören der katholischen Kirchengemeinden und Schulen Heilig Kreuz Neugraben und St. Bonifatius Wilhelmsburg.

    Mit seinen Liedern begeistert und verzaubert der vielfach ausgezeichnete Komponist und Musiker immer wieder Kinder, Eltern und Großeltern gleichermaßen. „Gerade die Vorweihnachtszeit ist für Kinder eine wundervolle und sehr schöne Zeit. Es gibt so viel zu bestaunen: die Kerzen auf dem Adventskranz, die liebevoll mit Sternen und Lichtern geschmückten Wohnzimmer und Häuser“, so Reinhard Horn. Er bringt neue Winter- und Weihnachtslieder mit nach Neugraben, die Kinder in verschiedenen Ländern singen. Aber auch seine „Weihnachts-Hits“ wie „Dezemberzeit – Wartezeit“, „Eins, zwei, drei vier – Weihnachten steht vor der Tür“ oder „Merry Christmas – Frohe Weihnacht“ stehen auf dem Programm.

    Wer bei diesem bisher einmaligen Konzert im Hamburger Süden dabei sein möchte, sollte nicht warten, das Kartenkontingent ist begrenzt. Karten (Kinder 5 Euro, Erwachsene 7 Euro) sind ab sofort zu den normalen Öffnungszeiten erhältlich:

    Pfarrbüro Heilig Kreuz Neugraben, An der Falkenbek 10, "Der Buchladen“, Marktpassage 9, Carola de Jongh Floristik, Neugrabener Bahnhofstraße 24, Kita Don Bosco, Cuxhavener Straße 178, Katholische Schule Neugraben, Cuxhavener Straße 379, Pfarrbüro St. Maria Harburg, Museumsplatz 4, und in der Kita St. Franziskus Harburg, Reeseberg 10a.

  • Harburg. Einfühlsam, virtous und leidenschaftlich - so beschreiben Kritiker die Musik der Gruppe FlamenCorazon aus Hamburg. Die drei Künstlerinnen und Künstler haben einen eigenen Musikstil aus traditionellen Flamenco, spanischen Balladen und Eigenkompositionen gefunden. Die Flamencolehrerin Gundula König tanzt, Annabel Balcana singt und dazu spielt Anton Greafe souverän seine Flamenco Gitarre. Eine Fest der Sinne und der spanischen Rythmen. Alles am Sonnabend, 10. März, ab 20 Uhr an live auf der Bühne der Fischhalle am Kanalplaz 16 in Harburg die übrigens aus Holz gebaut ist und sich als Resonanzkörper hervorragend für den Flamencotanz eignet. Eintritt 12 Euro.

    Jazz Fusion Band Maruco. | Foto: ein
    Jazz Fusion Band Maruco. | Foto: ein

    Eine Woche später, am 17. März, ebenfalls ab 20 Uhr, ist Jazz in der Fischhalle angesagt. Maruco, eine sechsköpfige Jazz Fusion Band aus Hamburg, entert die Bühne am Kanalplatz. Versprochen werden melodiöse und groovige Rythmen. Die fünf Jungs mit Anette Gerdts an der Posaune bringen alles mit, was man - außer den Instrumenten - für Jazz Fusion braucht: Herz, Power und gute Laune! Es darf natürlich auch getanzt werden. Eintritt 12 Euro.

  • Finkenwerder. Zu einem Konzert in der Klosterkirche Finkenwerder am Norderkirchenweg laden für Sonnabend 11., und Sonntag 12. November, Beginn jeweils um 15 Uhr, die Liedertafel Harmonie Finkenwärder von 1865 und die „Young-classX“, Schülerinnen und Schüler der Finkenwerder Stadtteilschule, gemeinsam ein. Mit ihren traditionellen Herbstkonzerten auf Finkenwerder verbindet die Liedertafel Harmonie ihre Sängertradition und ihr aktuelles Repertoire mit dem modernen Konzept des Gesang- und Musikunterrichts an Hamburger Schulen.

    Geleitet und dirigiert wird das Konzert von Peter Schuldt, dem vielgefragten Chorleiter von „Gospel Train“ und beruflich auch befasst mit dem Aufbau des „the young classix“-Projekts an mehr als 40 Hamburger Schulen. Dieses begeistert rund 6500 Kinder für Gesang und Musik . Als Solisten präsentiert die Harmonie den Sänger Ernest Clinton von den „Soulful Dynamics“.

    Der Eintritt kostet 15 Euro, Ticket-Vorverkauf an den bekannten Stellen auf Finkenwerder.

  • Harburg. Vier Abende "volles Programm" im "Kulturcafé Komm du": Los geht es mit Wes Swing. Er tourt zusammen mit dem Bassisten und Keyboarder Jeff Gregerson durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und ist am Montag, 20. November, zu Gast im "Kulturcafé Komm du" in der Buxtehuder Straße 13 in Harburg. Dort wird er auch seine frisch erschienene CD "And The Heart" vorstellen. Cello-, Akustikgitarren- und Violinenloops bilden die Basis für ergreifende Songs mit toller Stimme!

    Gudo Mattiat und  Thomas Rutt. | Foto: ein
    Gudo Mattiat und Thomas Rutt. | Foto: ein
    Am Donnerstag, 23. November, liest Gudo Mattiat Gedichte aus dem 17. Jahrhundert, der Zeit des 30-jährigen Krieges - darunter Verse voller Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung, aber auch solche, die sich mit Frieden und Liebe beschäftigen, mitunter ein wenig frivol. Den Zuhörern wird eine Mischung aus Lesung, Schauspiel und Konzert geboten, denn einfach nur vorzulesen ist Gudo Mattiats Sache nicht. Begleitet wird er von Thomas Rutt auf dem Kontrabass. Dieser Abend ist der letzte öffentliche Auftritt von Gudo Mattiat, den man auf keinen Fall verpassen sollte.

    Die vier Jungs von
    Die vier Jungs von "blues werft". | Foto: ein
    Der Freitag Abend, 24. November, gehört den vier Jungs von blues werft. Sie spielen den wahrscheinlich bestgelaunten Blues der Stadt, nebenbei feinsten Jazz, groovigen Boogie und waschechten Rock 'n' Roll. Frontman Körrie Kantner, bekannt als langjähriger Duo-Partner von Blues-Legende Abi Wallenstein, ist ein Virtuose an der Bluesharp und am Boogie-Piano sowie ein begeisternder Sänger und Entertainer.

    Das Musikkabarett zum Weinen und Lachen am Sonnabend, 25. November, ist etwas Besonderes. Günther Stolarz, ein Bariton am Klavier, präsentiert seine "Stolarzoper" im 'Komm du'. Mitten aus dem Leben gegriffene Arien werden im klassischen Konzertcharakter dargeboten - authentisch und stimmgewaltig, aktuell und thematisch brisant verschmelzen dabei Banalitäten des Alltags mit existenziellen Belangen. Der heroische bis clowneske Auftritt sorgt für Überraschungen.

    Los geht's - sofern nicht anders angegeben - jeweils um 20 Uhr. Einlass ab 18 Uhr.

  • Heimfeld. Wer hätte das gedacht: Die kleinen Harburger Tanzmäuse aus Marmstorf können durchaus mit den etablierten Stars mithalten. Die Schützlinge von Lara Lösekann, die in Marmstorf wochenlang für ihre Darbietungen mit Gastgeber Peter Sebastian auf der Bühne der Heimfelder Friedrich-Halle geübt hatten, bekamen schon gleich zu Beginn der 32. Starpyramide genauso viel Applaus wie im weiteren Verlauf der beliebten Benefizveranstaltung zugunsten des Gemeinnützigen Jugendwerks unfallgeschädigter Kinder in der Polizei SV die "großen Stars" Toni Willé von der Gruppe Pussycat, Graham Bonney und Costa und Lucas Cordalis.

    Zum 32. Male lud Schlagerstar Peter Sebastian zur Starpyramide ein. | Foto: Sören Noffz
    Zum 32. Male lud Schlagerstar Peter Sebastian zur Starpyramide ein. | Foto: Sören Noffz

    Ihr herzerfrischender Auftritt gleich zu Beginn der abwechslungsreichen Show öffnete den rund 1100 Zuschauern der Starpyramide die Herzen. Die Harburger Tanzmäuse legten einen tollen Auftritt hin und begleiteten dabei Peter Sebastian auch bei seinem neuen Song "Was soll ich ganz allein mit unserm Stern". André Trepoll, Chef der CDU-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, war einer der begeisterten Zuschauer. Der Grund für seinen Ausflug in die Ebethalle: Hamburgs Oppositionschef ist Vater einer der talentierten Tänzerinnen - und war natürlich stolz auf seine Tanzmaus.

    Trepoll war aber keineswegs der einzige Prominente in der Eberthalle. Zwar hatte Hamburgs Innensenator Andy Grote mit Hinweis auf "wichtige Termine" abgesagt, aber er hatte immerhin Staatsrat Bernd Krösser nach Heimfeld geschickt. Polizeipräsident Ralf Martin Meyer, der im vergangenen Jahr mehrere Stunden lang Gast der Starpyramide war, schaute auch diesmal vorbei, um Peter Sebastian für dessen Engagement zu danken.

    Mit dabei waren - wie schon so oft in den vergangenen Jahren - Hamburgs Kaffee-König Albert Darboven, Handelshof-Geschäftsführer Jörn Sörensen und Nicole Maack von "Feuerschutz". Sie unterstützen Peter Sebastian ebenso wie die Sparda Bank (10 000 Euro), REWE (22.222,22 Euro) und die Freiwillige Feuerwehr Rönneburg (1500 Euro) und andere ungenannte Unterstützer. Die spontane Publikums-Sammlung im Saal der Eberthalle brachte zusätzliche rund 2000 Euro.

    Wieviel Geld genau für den guten Zweck zusammenkam? „Das steht noch nicht fest, weil noch nicht alles ausgezählt und abgerechnet ist“, sagte Peter Sebastian am Vormittag nach der einmal mehr vielumjubelten Veranstaltung. Nicht nur die Sponsorengelder und der Eintritt fließen in das Ergebnis ein. Hinzu kommen die Verkaufserlöse aus den Ständen im Foyer. Das dürfte wieder ein Scheck mit einer stolzen Summe für das Gemeinnützige Jugendwerk unfallgeschädigter Kinder werden. Hinzu kommen noch Erlöse anderer Benefiz-Veranstaltungen. Im vergangenen Jahr waren es übrigens mehr als 83.000 Euro.

    Das Duo Cordalis begeisterte Fans. | Foto: ein
    Das Duo Cordalis begeisterte Fans. | Foto: Sören Noffz

    Auf Bühne erlebten die Gäste in der Eberthalle - wie seit Jahrzehnten gewohnt - eine tolle Show mit Costa und Lucas Cordalis, den Cappuccinos, Graham Bonney und Toni Willé, ehemalige Frontfrau der holländischen Popgruppe Pussycat, die es bis 1986 gab. Gastgeber Peter Sebastian eröffnete die 32. Starpyramide mit den Titeln "Weihnacht steht vor der Tür", "Du brauchst meine Liebe", "Du schwarzer Zigeuner" im Swing-Mix, "Ich wollte leben ohne dich" und dem "Stern"-Lied im Beisein der Harburger Tanzmäuse.

    Gemeinsam mit dem Regie führenden Fabrizio Barile sang Sebastian später zur Begleitung eines spontanen Hochzeitsantrags im Saal "Aber Dich gibt's nur einmal für mich" und "Winterwonderland". Co-Moderator Carlo von Tiedemann, der bekanntgab, kürzlich Großvater geworden zu sein, wurde anschließend nur noch "Opa Carlo" genannt.

    Abwechslungsreiche Auftritte wärmten die Herzen der Zuschauer. | Foto: ein
    Abwechslungsreiche Auftritte wärmten die Herzen der Zuschauer. | Foto: Sören Noffz

    Unterstützt wurde Peter Sebastian außerdem von den Künstlern Jochen Stelter (Zauberhafter Entertainer mit Witz und Charme), von Robotman Robert Kessler, "Mr. Wow" (Diabolo- und Breakdance-Show), Marco Kloss & Marta Rosinski, dem Duo "Bella Vista", Dirk Hübner als "Kümmel", der auch das Malbuch vorstellte, das großes Interesse bei den Zuschauern fand.

    Übrigens: Der Termin für 33. Starpyramide steht schon fest - es ist Sonntag, 2. Dezember 2018.

  • Fleestedt. Manche Dinge werden ja bekanntlich nach Jahren zur Routine. Nicht so die Konzerte der Kultband Jazz Lips. Man mag es kaum glauben, aber die Band gibt es jetzt schon seit 47 Jahren. Davon nun schon zwölf Jahre lang auf der Bühne beim inzwischen zur Tradition gewordenen Jazz-Fest in Seevetal. Wegen der Umbauarbeiten in der „Burg Seevetal“ findet die Veranstaltung in diesem Jahr im Fleester Hoff statt - am Freitag, 6. Oktober, ab 20 Uhr.

    Nichtsdestotrotz wollen die Musiker wie immer ihren typischen Jazz spielen, genauer gesagt Hot-Jazz, wie man ihn nur noch selten hören und erleben kann. Swing, Boogie, Blues, Caribbean Jazz, New Orleans Jazz- ihr Repertoire ist riesig, ihr musikalischer Anspruch ist hoch, ihre Vitalität ansteckend. Als Gast wurde der Steeldrummer und Sänger Gregory Boyd eingeladen. Gregory ist inzwischen schon beinahe zum achten Musiker der Jazz Lips geworden.

    Der Sänger und Songschreiber Gregory Boyd war lange Zeit in New Orleans zu Hause und lebt heute in Aarhus, Dänemark. Seine Verbundenheit zur Geburtsstadt des Jazz drückt sich in der kraftvollen und authentischen Art aus, wie er neben Blues und Gospel auch zeitgenössische Musik aus New Orleans präsentiert. In der Zeit mit den Neville Brothers und Ikonen wie Dr. John hat er sein eigenes musikalisches Statement geformt.

    Als ausgebildeter Schlagzeuger hat er sich zu einem der innovativsten Steeldrummer entwickelt. Die Steeldrum (Stahltrommel) wurde auf Trinidad erfunden, wo aus Teilen von Ölfässern das Nationalinstrument entwickelt wurde. Gregory Boyd ist mit diesem Instrument und seinem eigenen Plattenlabel in der Pop- und Dance-Szene wiederzufinden und zählt damit neben Othello Molineaux und Rudy Smith zu den „Master Of The Steeldrums“.

    Wer die Jazz Lips kennt, wer Gregory schon erlebt hat, weiß um das fast schon innige Verhältnis zum Publikum, weiß um das Feuer, das die Musiker entfachen können und wollen. Dieses Mal wird die Veranstaltung in einem kleineren Rahmen im Fleester Hoff stattfinden. Deshalb lautet unsere Empfehlung: Kümmern Sie sich rechtzeitig um Karten bei den Vorverkaufsstellen, um das Konzerterlebnis nicht zu verpassen. Eintritt: Sitzplätze mit Tischreservierung 20 Euro; Stehplätze 15 Euro. An der Abendkasse kosten die Tickets 20 und 25 Euro.

    Hier gibt es die Karten: Gemeinde Seevetal, Meyermannsweg 5, Hittfeld, Telefon 04105-552365, Touristik Jesteburg, Hauptstr. 66, Tel. 04183-5363, Smile Konzertkasse, Buchholz, Bremer Str. 1/Galerie Buchholz Tel. 04181-38136, Konzertkasse Phoenix-Center Harburg, Tel.040-76758686, Theaterkasse im SEZ, Cuxhavener Str. 335, Tel.040-7026314, Tourist Information Winsener Elbmarsch, Winsen, Tel. 04171-668075 Tel. Kartenversand: JAZZ MARKET, Tel. 04829-1012, Online: www.reservix.de und www.eventim.de

  • Neu Wulmstorf. Die Osterferien sind vorbei, die Sommerferien lassen noch auf sich warten – und dennoch können die Besucher des Konzerts des Sinfonieorchesters der Musikschule Lepél am Sonnabend, 21. April, auf eine Reise gehen. Und dabei müssen sie noch nicht einmal Koffer packen. Sie brauchen lediglich in die Aula des Gymnasiums Neu Wulmstorf zu kommen (Ernst-Moritz-Arndt-Straße 20, Einlass ab 15.30 Uhr) und legen pünktlich um 16 Uhr ab zu einer Kreuzfahrt durch die Musik.

    Diese beginnt hoch im Norden: Mit Jean Sibelius' Finlandiageht es ins Land der tausend Seen und weiter mit Edvard Griegs Bergkönig hinauf in die norwegische Fjordlandschaft. In wärmere Gefilde entführen Stücke rund um die feurige Spanierin Carmen. In diesem Teil des Konzerts erleben die Besucher einen besonderen Zwischenstopp: Nare Petrosyan, Lehrerin an der Musikschule Lepél, singt mit Orchesterbegleitung „Habanera“ aus den Carmen-Suiten und PuccinisO mio babbino caro“, womit die Konzertreisenden in Italien angekommen wären. Hier erleben sie ein „Italienisches Potpourri“. Weil einem auch auf der schönsten Reise gute Unterhaltungsmusik die Fahrzeit verkürzen kann, spielt das Sinfonieorchester zwischendurch moderne Popsongs von Adele, Michael Jackson und Coldplay.

    Als „Reiseleiter“ fungiert Heiko Lepél. „Ich freue mich, wenn ich Sie auf unsere Reise mit dem Sinfonieorchester mitnehmen darf“, sagt der Inhaber und Gründer der seit mehr als 25 Jahren an der Neu Wulmstorfer Bahnhofstraße ansässigen Musikschule. Sie ist mit 30 Lehrkräften die größte private Musikschule im Hamburger Süden und arbeitet mit vielen öffentlichen Schulen und Kindertagesstätten auf niedersächsischem und hamburgischem Gebiet zusammen. Musikalisch betreut werden etwa tausend Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

    Einzigartig in der Region: Im Sinfonieorchester aus Neu Wulmstorf spielen Jugendliche und Erwachsene zusammen | © Musikschule Lepél
    Einzigartig in der Region: Im Sinfonieorchester aus Neu Wulmstorf spielen Jugendliche und Erwachsene zusammen | © Musikschule Lepél

    Die „Reisekosten“ sind günstig: Der Eintritt für das Konzert beträgt 8 Euro im Vorverkauf und 10 Euro an der Abendkasse. Kinder im Alter bis zu sechs Jahren reisen kostenlos mit, Kinder und Jugendliche von sieben bis 14 Jahre zahlen die Hälfte. Tickets im Vorverkauf gibt es in Neu Wulmstorf im Bücherforum, Bahnhofstraße 20, bei PBG Papier-Bücher-Geschenke im Einkaufspark Vosshusen, in Gedos Tabakshop an der Bahnhofstraße 88 und beim Kleeblatt am Bredenheider Weg 2.

    Das Konzert ist eine Veranstaltung der Gemeinde Neu Wulmstorf. Mit deren Kultur- und Vereinsbeauftragten Karin Schröder pflegt die Musikschule Lepél seit vielen Jahren eine gute Zusammenarbeit. Das Sinfonieorchester wurde vor sieben Jahren von Heiko Lepél gegründet, der es auch organisiert und finanziert, denn die Teilnahme ist für Orchestermitglieder kostenlos. Das Orchester ist einzigartig in der Region. In ihm spielen Jung und Alt generationsübergreifend zusammen – vom Schüler und Studenten bis zum agilen Endsechziger ist alles dabei.

    Ebenfalls vielseitig ist das Repertoire: Es umfasst außer den klassischen Stücken immer auch moderne und aktuelle Songs, die von Lehrern der Musikschule und von Manfred Birk, dem Dirigenten, extra für das Orchester neu arrangiert werden. Manfred Birk, der als Musik- und Physiklehrer am Gymnasium Neu Wulmstorf unterrichtet und auch außerschulisch auf vielen musikalischen Gebieten aktiv ist, dirigiert das Sinfonieorchester mit viel Enthusiasmus. Das Sinfonieorchester wurde unter anderem mit dem Stiftungspreis der Neu-Wulmstorf-Stiftung ausgezeichnet.

  • Buxtehude. Die deutsche Steampunk-Band Drachenflug startet ihre Aethernomaden-Tour mit Gästen am Sonnabend, 18. November, ab 20 Uhr im Kulturforum am Hafen in Buxtehude und verführt mit Klängen und Kunst in eine Vergangenheit, die es so nie gab. Das Motto Heißt „Schnürt die Korsetts, entstaubt die Zylinder und kommt zum musikalischen Rendezvous nach Buxtehude.

    Steampunk trat als literarische Strömung erstmals in den 1980er-Jahren auf und hat sich seitdem zu einem Kunstgenre, einer kulturellen Bewegung, einem Stil und einer Subkultur entwickelt. Dabei werden moderne und futuristische technische Funktionen mit Mitteln und Materialien des viktorianischen Zeitalters verknüpft. Häufige Elemente des Steampunk sind dampf- und zahnradgetriebene Mechanik, viktorianischer Kleidungsstil und ein viktorianisches Werte-Modell.

    Die deutsche Steampunk-Band Drachenflug kommt aus dem Raum Hamburg und verbindet modernen Akustik-Rock, fantasievolle Texte, modifizierte und selbstgebaute Instrumente mit Steampunk und Endzeit. Das Kulturforum am Hafen ist die erste Station der neuen Aethernomaden-Tour.

    Eröffnet wird der Abend von Narrenbart. Der (nach eigenen Worten) „Hochenergie-Fantasychor" ballert mit sechs furiosen Stimmen und einem Batzen Instrumente Liedgut, welches inhaltlich die Schnittmenge von Mittelalter und Fantasy mit einem großen Augenzwinkern zelebriert, mit hemmungsloser Spielfreude unter das darbende Volk. Mit oder ohne Met ist eine amtliche Feier garantiert!

    Anschließend folgt das Duo Andi und Ich aus Stade. Marcus Gersonde (Gesang) und Andreas Steinke (Gitarre) spielen eine Art Sound, der melancholisch, jedoch melodisch, eingängig und vertraut, aber doch irgendwie anders ist – Musik die nicht nur in die Ohren geht, sondern sich auch in den Köpfen festhält.

    Drachenflug philosophiert poetisch und politisch, wie anders diese Welt sein könnte und nimmt seine Zuhörer mit auf eine Reise durch Stürme, mystische Nebel und schimmernde Träume. „Ein Sturm zieht auf, Aethernomaden durchstreifen die Wälder der Poesie und Zeitgeister verschleiern die Wirklichkeit.“ Die Band versteht sich als künstlerisches Gesamtkonzept. Sie vermischt Folk- und World-Musik mit modernen Tönen und beschreibt in lyrischen Texten ihre Philosophie von Steampunk und Nachhaltigkeit.

    Historische Instrumente wie die Nyckelharpa, stark modifizierte E-Gitarren, Synthesizer und Schreibmaschinen, Koffer und Flaschen als Percussion verbinden alte und neue Technik. Das Stampfen von Dampfmaschinen und das Ticken einer Uhr sind Laute, die den „Steam“ in die Musik bringen. Stilistisch orientiert sich die Musik von Drachenflug mit Swing-Elementen an der Zeit um 1900. Von ruhigen Balladen, über Reggae-Sounds zum Mittanzen bis hin zu rockigen Stücken ist alles dabei.

    Das aktuelle Album „What about a Steampunk World?“ der Gruppe erzählt mit magischer Atmosphäre von einer Reise durch Zeit und Raum, mit Dampfkraft und viel Fantasie − von fröhlich bis energisch. Mit ausgefallenen Instrumenten und mehrstimmigem Gesang auf Deutsch, Englisch, Jiddisch und Japanisch setzt die Band mit ihren Texten Denkanstöße. „Schnürt die Korsetts, entstaubt die Zylinder und kommt zum musikalischen Rendezvous mit der Raum-Zeit-Kapelle Drachenflug nach Buxtehude.

    Hinweis: Die Veranstaltung findet OHNE BESTUHLUNG statt.

  • Harburg. Die Autorin Conny Schramm hat schon einiges er- und durchlebt. Nicht zuletzt ihre Kindheit und Jugend in der DDR haben bleibende Erinnerungen und Prägungen hinterlassen. Mit viel Humor erzählt sie in ihrem Buch "Mein ungebügeltes Leben" genau davon und lässt die Zuhörer am Donnerstag, 14. September, ab 20 Uhr in einer Lesung im "Kulturcafé Komm du" in der Buxtehuder Straße 13 in Harburg daran teilhaben.

    Am Freitag, 15. September, ebenfalls ab 20 Uhr stehen dann im "komm du" Folk, Punk und Balkan-Beat des Duos "Zauberhafte Welt der Tiere" auf dem Programm. Die "Lieder über die Bestie in uns" von Susanna Koska (Gesang und Akkordeon) und Mirek Matuška (Gitarre) lassen sich in keine Schublade pressen. "Schräge Schlager, robuste Romantik, humaner Humor" - so bezeichnen die beiden leidenschaftlichen Musiker ihre akustische Vision der Welt - hintersinnig, melancholisch und sexy. Der Eintritt ist frei, eine Hutspende gern gesehen.

    Platzreservierung per Telefon: 0 40/57 22 89 52 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Homepage: http://www.komm-du.de

  • Neugraben. Zu einem stimmungsvollen Konzert laden die Chorsängerinnen und -sänger der „Schola Heilig Kreuz“ für Sonntag, dritter Advent, 17. Dezember, ab 17 Uhr in die Heilig Kreuz Kirche, An der Falkenbek 10/Ecke Falkenbergsweg in Neugraben ein.

    Der Gemeindechor präsentiert eine vielfältige und abwechslungsreiche Auswahl an Liedern unterschiedlicher Musikstile zu Advent und Weihnachten. Ergänzt wird das Programm durch ausgewählte Texte – eine insgesamt besinnliche Einstimmung in die letzte Adventwoche dieses Jahres für alle Altergruppen.

    Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

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