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Landkreis Harburg

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  • Außenmühle erstrahlt wieder in weiß - erstmals mit Feuerwerk!

    Harburg. Blauer Himmel mit kleinen weißen Wölkchen - das sind die Wetteraussichten für Harburg am Sonnabend, 26. August. Also hervorragende Aussichten für das "Dinner am See". „Nachmittags und abends
    gibt es überwiegend blauen Himmel mit vereinzelten Wolken und die Temperaturen liegen zwischen 18 und 21 Grad. In der Nacht ist es überwiegend klar mit vereinzelten Wolken“, sagt der Wetterbericht für den kommenden Sonnabend für Harburg und Umgebung voraus.

    Damit steht einem schönen Abend nichts im Wege, denn wer nette Gesellschaft und gutes Essen in großer Runde mag, ist beim Weißen Dinner genau richtig. Und dies alles am besten an einem schönen Sommerabend in herrlichem Ambiente an der Außenmühle in Harburg. So holt man südliche Lebensart und dolce vita bis in den Norden Deutschlands.

    Am 26. August wird stilvoll am See zu Abend gegessen. In der Zeit von 17 bis 24 Uhr treffen sich Gleichgesinnte im Hamburger Süden am Außenmühlenteich in Harburg. Immer mehr Menschen werden von der "weißen Welle" erfasst und die Organisatoren vom Citymanagement Harburg freuen sich, dass Harburg - „Hamburgs starker Süden“ - bei diesem glanzvollen Event wieder dabei ist. Alles, was der Stimmung dient, ist herzlich willkommen: Kerzenleuchter, Blumen, Luftballons, Seifenblasen und Wunderkerzen, die bei einbrechender Dunkelheit (gegen 21.30 Uhr) angezündet werden.

    Das Programm soll die Besucher begeistern und eine besondere Stimmung zaubern:


    19.30 Uhr: Weiße Luftballons steigen gen Himmel
    21.30 Uhr: „Blaue Stunde“ - 1.000 Wunderkerzen leuchten in der Nacht
    22 Uhr: „Oakleaf Stelzenkunst“ bezaubern mit ihren atemberaubenden Kostümen
    22.30: Uhr Weißes Feuerwerk - Fulminanter Abschluss eines schönen Abends.

    Die Bedingungen sind bekannt und bleiben unverändert: das Dinner ist unkommerziell, werbefrei sowie unpolitisch. Um das Event auch weiterhin vor kommerziellen Interessen zu bewahren, ist das Weiße Dinner eine markenrechtlich geschützte Veranstaltung.

    Hier noch einige Hinweise zur Veranstaltung:


    Zur Anlieferung der Tische und Stühle wurde für die Gäste des WD eine Kurzparkzone am Außenmühlendamm eingerichtet. Parkplätze werden nicht reserviert; die umliegenden Parkplätze können genutzt werden.
    Die Tische sollen aneinandergereiht aufgestellt werden, so dass sich eine lange, weiße Tafel entlang am Außenmühlenweg – in Richtung Restaurant "Leuchtturm" bis zur Hochzeitswiese und in Richtung Bootshaus (oder bei großem Andrang auch darüber hinaus) erstreckt. Ordner unterstützen die ankommenden Gäste und weisen den Weg. Die neue öffentliche Toilette ist für jeden zugänglich; weiterhin besteht die Möglichkeit, die Toiletten im Bootshaus, MidSommerland und im Entennest zu benutzen Wir weisen nochmals darauf hin, dass das „Weiße Dinner“ keine kommerzielle Veranstaltung ist und durch freiwillige Spenden finanziert wird.

    WICHTIG: Damit das Weiße Dinner auch zukünftig stattfinden kann, darf der Müll nicht zurückbleiben. Deshalb wird darum gebeten, alles, was mitgebracht wird, auch wieder mit nach Hause zu nehmen. Kleiner Tipp: Für Restmüllmengen gibt es bei Budni die offiziellen "Weißen Säcke" der Stadt. Diese werden von der Stadtreinigung mitgenommen.

    Grillen ist nicht erlaubt - Kohle ist nicht weiß, aber gefährlich! Das Aufstellen von Sonnenschirmen, Pavillons oder Zelten ist nicht erlaubt. Bitte den Standplatz so verlassen, wie er vorgefunden wurde. Die Gäste sind für die Müllentsorgung selbst verantwortlich. Die Veranstaltung endet um 24 Uhr.

    Anreise: Mit dem Pkw: Ziel: Am Außenmühlenteich oder Marmstorfer Weg Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Von Harburg Bahnhof – Bus 145 Richtung Freizeitbad Midsommerland, Haltestelle Von Harburg Rathaus – Bus 145 Richtung Zum Jägerfeld, Haltestelle Marmstorfer Weg

    Der Citymanagement Harburg e.V. freut sich sehr, dass die Außenmühle durch den großartigen Erfolg in den vergangenen Jahren, die einzigartige Stimmung und die begeisterte Resonanz der Teilnehmer auch dieses Jahr wieder Austragungsort des Weißen Dinner ist! Melanie-Gitte Lansmann: „Traditionell wird diese wundervolle Veranstaltung wieder an der Außenmühle stattfinden. Viele unserer Gäste baten ausdrücklich darum.
    Weitere Informationen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter: www.facebook.com/weissesdinnerharburg/

  • CDU nominiert Heiner Schönecke einstimmig

    Kakenstorf. „Ich bin bereits seit 15 Jahren im Wahlkampf, aber bis zum Tag der Landtagswahl, werde ich noch eine Schippe drauflegen“, so Heiner Schönecke nach seiner einstimmigen Wahl zum CDU-Kandidaten für den niedersächsischen Landtag im Wahlkreis Buchholz (Buchholz, Hollenstedt, Jesteburg, Tostedt und Handeloh). Die 62 anwesenden CDU-Mitglieder haben den Elstorfer einstimmig gekürt. „Das verschlägt mir die Sprache“, freute sich Schönecke über das Ergebnis.

    Der Wahl am 14. Januar 2018 sieht Heiner Schönecke optimistisch entgegen. „Mit Dr. Bernd Althusmann an der Spitze, ist die CDU bestens für diese Wahl bestens aufgestellt“, findet der Kandidat. In seiner Rede verwies er auf die vielen großen und kleinen Projekte, die er auf Landes- und Kreisebene begleitet hat. Seine politischen Schwerpunkte werden weiterhin Haushalt und Wirtschaft sein, aber auch die anderen Politikfelder sollen bei ihm besondere Beachtung bekommen.

    Ins Gericht ging Heiner Schönecke mit der rot-grünen Landesregierung: „An keiner Stelle hat Rot-Grün Verbesserungen für den Landkreis erbracht. In den nächsten fünf Jahren wird eine der wichtigsten Herausforderungen die Verbesserung des SPNV und ÖPNV innerhalb des Landkreises aber vor allen Dingen nach Hamburg sein. Wichtig ist mir die Landwirtschaft, mit der CDU wird es keine weiteren Enteignungen durch die Hintertür geben. Außerdem muss mehr Geld für Bildung ausgegeben werden. Auf allen diesen Gebieten gab es bis vor fünf Jahren erhebliche Fortschritte, danach war Stillstand.“

    Gastredner war der Generalsekretär der niedersächsischen CDU und MDL Ulf Thiele. Seine Rede zum Thema „Niedersachsen hat die Wahl“ hielt er zum Teil auf Plattdeutsch.

  • Ehrenamtliches Engagement macht Harburg stark

    Harburg. Noch bis zum 17. September werden ehrenamtliche Harburgerinnen und Harburger im Rahmen der Woche des bürgerschaftlichen Engagements auf Facebook vorgestellt. Die Woche des bürgerschaftlichen Engagements findet bereits zum 13. Mal statt. Bei dieser Aktion soll Ehrenamt sichtbar gemacht werden. Auf der Facebook-Seite des Bezirksamts Harburg wollen wir unsere Ehrenamtlichen nicht nur sichtbar machen, sondern ihnen auch gleichzeitig Danke sagen. Mit einem Foto und einem kurzem Steckbrief, was die Freiwilligen machen und warum sie sich engagieren, möchten wir die Vielfalt des Ehrenamts in Harburg aufzeigen. Die Ehrenamtlichen sind in unterschiedlichen Bereichen aktiv wie etwa der Arbeit mit Jugend, Technik, Sport, Ehrenamtsförderung, Senioren, Stadtgeschichte, Integration oder Bildung. Sehen Sie selbst: www.facebook.com/BezirksamtHarburg

    Im Rahmen der Woche „Engagement macht stark!“ finden bundesweit 7.000 Aktionen statt. Bundesfamilienministerin Katarina Barley hob in ihrer Eröffnungsrede am 8. September die Bedeutung von Engagement für die Stabilität und Zukunft der Demokratie hervor: „Die ehrenamtliche Arbeit stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und trägt zur hohen Lebensqualität in unserem Land bei.

    Das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) würdigt Menschen, die sich engagieren. Dieser Zusammenschluss von 260 Mitgliedsorganisationen hat sich zum Ziel gesetzt, die Nachhaltigkeit von Bürgergesellschaft und bürgerschaftlichem Engagement in allen Gesellschafts- und Politikbereichen zu fördern. Die Kampagne steht unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und wird vom Bundesfamilienministerium gefördert.

    Weitere Informationen zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements:

    http://www.engagement-macht-stark.de/home/

    http://www.b-b-e.de/

  • Faslaaaaaaam - die 5. Jahreszeit tritt in die heiße Phase!

    (Landkreis Harburg) Der niederdeutsche Faslam ist nicht zu verwechseln mit Karneval. Denn historisch gesehen entstand der Faslam in der Zeit der Reformation als die Fasnacht als von denjenigen durchgeführt, die papsttreu waren, verworfen wurde. Zum anderen wird der Faslam auch an einigen Orten schon wesentlich früher gefeiert als die Fasnacht – denn mit ihm soll der Winter ausgetrieben werden.

    Während heute in den Orten die Faslamsvereine die Festivitäten organisieren waren es früher die Knechte und Mägde der Bauernhöfe, die verkleidet von Hof zu Hof zogen. Mit Lärm vertrieben sie den Winter und ließen sich dafür natürlich entlohnen. Die Zeit dafür war auch günstig, denn im Winter wurde viel geschlachtet und so gab es gute Sachen für die Knechte und Mädge.

    Erhalten von diesem Brauch ist auch heute noch das „Schnorren". Wie damals ist auch heute noch das große Feiern ein zentrales Element des Faslam. In Form des Lumpenballs sammelt sich das Partyvölkchen vielerorts verkleidet, um ordentlich einen drauf zu machen.

    Highlights des Faslam sind unbestritten auch die großen Faslamsumzüge, die in einigen Orten stattfinden. Jedes Jahr kommen tausende Zuschauer, um dem Treiben zuzuschauen.

    Hier findet ihr die Termine, die sich unserer Erfahrung und unseres Wissens nach lohnen.Ein Termin felht? Dann schnell eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken.

    Lumpenbälle und Faslamsdiscos

    Lumpenball Gödenstorf-Oelstorf-Lübberstedt: 7.1.,21 Uhr, Scheune auf dem Schüttenhof

    Lumpenball Quarrendorf:7.1., 21 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus

    Lumpenball Ramelsoh:14.1. 21:00 Uhr, Rahmelsloher Hof (mit DJ Stefan Nantz)

    „Welcome to the Jungle" - Faslamsparty Tangendorf:
    14.1., 21 Uhr, Gasthof Vossbur

    Festball Vierhöfen:
    14.1., 20 Uhr, Faslamsverein

    Lumpenball Sahrendorf: 14.1., 21 Uhr,

    Lumpenball Hanstedt:
    28.1., 21:00 Uhr, Schützenhalle (mit DJ Jürgen Brosda)

    Lumpenball Hoopte (Motto: Musicals!): 28.1., 20 Uhr, Grubes Fischerhütte (mit DJ Jörg Boie)

    Lumpenball Marxen: 4.2., 21 Uhr, DGH, Motto: Märchen

    Faslamsfete Pattensen: 4.2., 20:00 Uhr, Schützenhaus Pattensen (mit DJ Jürgen Brosda)

    Faslamsdisco in Toppenstedt: 10.2., 21 Uhr, Bleecken's Gasthaus (mit DJ Jürgen Brosda)

    Lumpenball Handeloh "40 Jahre Faslam in Handeloh": 11.2. 20 Uhr, Hotel Fuchs (mit DJ Jürgen Boie)

    Faslamsdisco Fliegenberg: 17.2., 21:00 Uhr, Deyn's Gasthaus

    Lumpenball Elvdieker Faslam (Drage):
    18.2., 20 Uhr, bei Willi Maak in Drage

    Lumpenball Brackel:25.2., 21 Uhr, Festhalle

    Lumpenball Stöckte:
    25.2., 20 Uhr, Sievers' Gasthaus

    Faslamsumzüge

    Hanstedt: 29.1., 13 Uhr, Dorfmitte (anschl. Party in der Schützenhalle)

    Hoopte: 29.1., 12 Uhr, Hoopter Elbdeich (anschl. After-Show-Party in Grubes Fischerhütte)(

    Pattensen: 5.2., 13:30 Uhr (anschl. Party im Schützenhaus)

    Toppenstedt: 12.2. 13 Uhr, danach AfterShow-Party in Bleecken's Gasthaus

    Fliegenberg: 19.2., 13:30 Uhr, am Elbdeich

    Stöckte: 26.2., 12 Uhr, Querweg

  • Faslaaaaaaam - die 5. Jahreszeit tritt in die heiße Phase!

    Landkreis Harburg. Der niederdeutsche Faslam ist nicht zu verwechseln mit Karneval. Denn historisch gesehen entstand der Faslam in der Zeit der Reformation als die Fasnacht als von denjenigen durchgeführt, die papsttreu waren, verworfen wurde. Zum anderen wird der Faslam auch an einigen Orten schon wesentlich früher gefeiert als die Fasnacht – denn mit ihm soll der Winter ausgetrieben werden.

    Im vergangenen Jahr schaute selbst US-Präsident Donald Trump auf der Faslamsfete in Pattensen vorbei. | Foto: Niels Kreller
    Im vergangenen Jahr schaute selbst US-Präsident Donald Trump auf der Faslamsfete in Pattensen vorbei. | Foto: Niels Kreller

    Während heute in den Orten die Faslamsvereine die Festivitäten organisieren waren es früher die Knechte und Mägde der Bauernhöfe, die verkleidet von Hof zu Hof zogen. Mit Lärm vertrieben sie den Winter und ließen sich dafür natürlich entlohnen. Die Zeit dafür war auch günstig, denn im Winter wurde viel geschlachtet und so gab es gute Sachen für die Knechte und Mädge.

    Erhalten von diesem Brauch ist auch heute noch das „Schnorren". Wie damals ist auch heute noch das große Feiern ein zentrales Element des Faslam. In Form des Lumpenballs sammelt sich das Partyvölkchen vielerorts verkleidet, um ordentlich einen drauf zu machen.

    Highlights des Faslam sind unbestritten auch die großen Faslamsumzüge, die in einigen Orten stattfinden. Jedes Jahr kommen tausende Zuschauer, um dem Treiben zuzuschauen.

    Hier findet ihr die Termine, die sich unserer Erfahrung und unseres Wissens nach lohnen.

    Lumpenbälle und Faslamsdiscos

    • Lumpenball Gödenstorf-Oelstorf-Lübberstedt: 6.1.,21 Uhr, Scheune auf dem Schüttenhof
    • Lumpenball Quarrendorf: 6.1., 21 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus
    • Lumpenball Ramelsoh: 13.1. 21:00 Uhr, Rahmelsloher Hof
    • Faslamsparty „Bad Taste“ Tangendorf: 13.1., 21 Uhr, Gasthof Vossbur
    • Festball Vierhöfen: 13.1., 20 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus
    • Lumpenball Sahrendorf: 13.1., 21 Uhr, Studtmanns Gasthof
    • Lumpenball Hanstedt: 20.1., 21:00 Uhr, Schützenhalle (mit dem „DJ vom Kiez“ Jürgen Brosda)
    • Lumpenball Hoopte (Motto: Welt der (Video-)Spiele): 27.1., 20 Uhr, Grubes Fischerhütte (mit DJ Jörg Boie)
    • Lumpenball Wulfsen, 20:30 uhr, Gasthof Große
    • Lumpenball Marxen: 3.2., 21 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus
    • Faslamsdisco Fliegenberg: 2.2., 21:00 Uhr, Deyn's Gasthaus (mit dem „DJ vom Kiez“ Jürgen Brosda)
    • Lumpenball Elvdieker Faslam (Drage): 3.2., 20 Uhr, bei Willi Maak in Drage
    • Faslamsfete Pattensen: 3.2., 21 Uhr, Schützenhaus
    • Faslamsdisco in Toppenstedt: 9.2., 21 Uhr, Bleecken's Gasthaus (mit dem „DJ vom Kiez“ Jürgen Brosda)
    • Lumpenball Brackel: 10.2., 21 Uhr, Festhalle
    • Lumpenball Stöckte: 10.2., 20 Uhr, Sievers' Gasthaus (mit dem „DJ vom Kiez“ Jürgen Brosda)
    • Lumpenball Asendorf: 10.2., 21:30 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus
    • Lumpenball Westerhof: 17.2. 20 Uhr, Kösters Landgasthaus

    Faslamsumzüge

    • Hanstedt: 21.1., 13 Uhr, Dorfmitte (anschl. Party in der Schützenhalle mit dem „DJ vom Kiez“ Jürgen Brosda)
    • Hoopte: 28.1., 12 Uhr, Hoopter Elbdeich (anschl. After-Show-Party in Grubes Fischerhütte)
    • Pattensen: 4.2., 13 Uhr, im Anschluss Party im Schützenhaus
    • Fliegenberg: 4.2., 12:30 Uhr, am Elbdeich
    • Toppenstedt: 11.2. 13:30 Uhr, danach AfterShow-Party in Bleecken's Gasthaus mit dem „DJ vom Kiez“ Jürgen Brosda
    • Stöckte: 11.2., 12 Uhr, Querweg
    • Hörsten, 17.2., 13 bis 17:30 Uhr (mit dem „DJ vom Kiez“ Jürgen Brosda)

     

  • Faslam: Boys Are Back In Town

    Harburg Land. In Harburg Stadt & Land sind die beiden unter Pistengängern bekannt wie bunte Hunde, bringen sie doch regelmäßig die Crowd auf Partys zum Kochen: Die beiden Nordheide-DJs Jürgen Brosda, der "DJ vom Kiez" und Jörg Boie. Und auch wenn sie oftmals in der Weltgeschichte rumtouren – zum Faslam kommen sie immer wieder gerne in die Heimat zurück.

    Jürgen Brosda, steht traditionell in drei Faslams-Orten an den Turntables. Aufschlag für seine Tour ist am 20. Januar in Hanstedt. Dort steigt am Samstag ab 21 Uhr der Lumpenball in der Schützenhalle und am Sonntag folgt der große Festumzug mit anschließender AfterParty ab ca. 15:30 Uhr. Es folgt am zweiten Februar die Faslamsdisco in Fliegenberg (ab 21 Uhr in Deyn's Gasthaus) und am dritten gleich die Falsamsfete in Pattensen (20 Uhr im Schützenhaus). Klar, dass er auch in Toppenstedt nicht fehlen darf: am 9. Februar steigt die Faslamsdisco ab 21 Uhr In Bleecken's Gasthaus. Gleich am folgenden Wochenende legt Jürgen Brosda dann auf dem Lumpenball in Stöckte auf (20 Uhr in Siever's Gasthaus).

    Auch zahlreiche After-Faslamsumzugs-Partys ist der DJ vom Kiez mit dabei: Im Anschluss an den Umzug in Hansted (21. Januar), in Pattensen (4. Fbruar), am 11. Februar in Toppenstedt und auch auf dem Faslamsumzug in Hörsten am 17. Februar sorgt er für Stimmung.

    Für Jörg Boie, der unter anderem die legendäre alljährliche Toyota S+K Tanz in den Mai Party in Buchholz schmeißt, geht es am 27. Januar auf dem Hoopter Lumpenball rund. Motto in diesem Jahr ist „Welt der "Video-)Spiele". Als: Schmeißt euch alle in Super-Mario oder WOW-Kluft! Um 20 Uhr geht es los. Gefeiert wird in Grubes Fischerhütte, was dem Ganzen noch einen zusätzlichen Charme verleiht.

    Eine Übersicht über alle Faslamtermine ist hier zu finden: Faslaaaaaaam - die 5. Jahreszeit tritt in die heiße Phase!

  • Heiner Schönecke: "Es gibt zu wenig Polizisten im Landkreis Harburg"

    Landkreis Harburg/Hannover/Schwiederstorf. Bereits im April dieses Jahres hatten sich die drei Polizeigewerkschaften, DPolG, GdP und bdk, des Landkreises Harburg mit einem Hilferuf an Innenminister Boris Pistorius (SPD) gewandt. Rund ein halbes Jahr später ist festzustellen, dass auch die weiteren Schreiben unbeachtet blieben. Die Gewerkschaften führten in ihren Schreiben aus, dass in Niedersachsen die Polizeidirektion (PD) Lüneburg und besonders die Polizeiinspektion (PI) Harburg deutlich schlechter gestellt sind. Der CDU-Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke aus Schwiederstorf beschreibt seine Sicht der Situation im Landkreis Harburg:


    "Die Polizeiinspektion Harburg (PI Harburg) hat seit Ende 2015 einen Verlust von rund 20 Beamten in allen Bereichen zu verzeichnen. Die Präsenzdienste in den Kommissariaten und großen Polizeistationen sind auf ein absolutes Minimum reduziert, die Ermittlungsbereiche arbeiten in prekärer Personalsituation am Rande der Erschöpfung und zum Teil darüber hinaus. Burn-Out und Überlastungssymptome, auch bei jüngeren Leistungsträgern, haben zugenommen; Ausfälle durch daraus resultierende gesundheitliche Einschränkungen und Dauerkranke addieren sich zu den Personalverlusten und verschärfen die Lage für die im Dienst befindlichen Beamten zusätzlich. Darüber hinaus verfügt die PI Harburg im Landesvergleich über einen schlanken Stab, so dass die Möglichkeiten der Freisetzung von Vollzugsbeamten durch Tarifpersonal eng begrenzt sind."

    Und das sind nach Schöneckes Aussagen die Folgen: "Die Rund-um-die-Uhr-Dienste arbeiten regelmäßig mit Mindeststärke, welche nur durch ständige gegenseitige Unterstützung aufrecht zu erhalten sind. Große Stationen, welche in ihrem Bereich praktisch die Funktion eines Kommissariates übernehmen müssen, wurden personell erheblich geschrumpft und arbeiten prekär unter der Doppelbelastung gleichzeitiger Präsenz- und Ermittlungsarbeit. Die Ermittlungsbereiche arbeiten an der Grenze zur Funktionsfähigkeit und müssen regelmäßig, insbesondere in Sachen Auswertung von Kinderpornografie und Wohnungseinbruchdiebstahl, von den Präsenzdiensten aus der Fläche unterstützt werden. Dieses sorgt für die betroffenen Dienstbereiche und Beamten für ein unsägliches Hin und Her, wodurch letztlich keinem der Dienstbereiche nachhaltig geholfen ist. Hierdurch findet die Dienstverrichtung dauerhaft unter den Bedingungen eines permanenten „Krisenmodus“ statt, wie er sonst nur unter den Bedingungen sehr großer, aber eben temporärer, Ermittlungsanlässe bestehen sollte. Die Beamten der Tatortgruppe (mit dem Schwerpunkt der Aufnahme von Wohnungseinbruchdiebstählen) schieben regelmäßig bereits bei Dienstbeginn trotz längerer Dienstverrichtung am Vortage und Eilbedürftigkeit Tatortbefundberichte vor sich her. Rationalisierungsmaßnahmen zur „Verschlankung“ ihrer Arbeit sind ausgereizt. In der Folge sind andere Rund-um-die-Uhr-Dienste, sowie Polizeistationen häufig längerfristig zu Lasten der Präsenz mit Tatortaufnahmen befasst."

    Die CDU-Abgeordneten Bock und Schönecke und der CDU-Landtagskandidat Althusmann hatten unterstützend den Innenminister aufgefordert, zu den Briefen der Polizeigewerkschaften Stellung zu nehmen und für Verbesserungen zu sorgen. Die sechsseitige Antwort des Ministers wurde im letzten Satz mit den Worten “Im Ergebnis kann ich weder eine strukturelle Schlechterstellung der PD Lüneburg noch der PI Harburg oder eine unsachgemäße Personalverteilung erkennen“ zusammengefasst. Heiner Schönecke: "Hier irrt Innenminister Pistorius gewaltig. Wie kann man diese Zahlen so verdrehen?

    Heiner Schönecke weiter: „Ich kann einfach nicht verstehen, dass Minister Pistorius die angespannte Situation ignoriert. Die kleinen kosmetischen Veränderungen, die jetzt durchgeführt wurden, sind nicht ausreichend.“ Aus Polizeikreisen wurde berichtet, dass man, trotz dieser Schieflage, bis heute nur 11 Vollzeitstellen bekommen habe, bei einem Wegfall von 6 Vollzeitstellen. Heiner Schönecke abschließend: „Es ist dringend geboten, dass es zu weiteren, erheblichen personellen Verbesserungen kommen muss, damit die Sicherheit im Landkreis Harburg gewährleistet ist.

  • Noch Chance auf Kultursommerpreis 2018 - Bewerbung bis 1. Dezember möglich

    Ehestorf. Auch im Jahr 2018 fördert der Kultursommerpreis besonders kreative Veranstaltungen im Landkreis Harburg. Kulturschaffende können sich mit einer Aktion unter dem Motto "In Bewegung" noch bis zum 1. Dezember um den Preis bewerben. Das Bewerbungsformular und weitere Informationen stehen auf der Internetseite www.kulturlandkreis-harburg.de  zur Verfügung.

    Das Motto des Kultursommers 2018 lautet: "In Bewegung". Passend dazu lobt die Stiftung der Sparkasse Harburg-Buxtehude den Kultursommerpreis aus. Er prämiert Veranstaltungen, die speziell für den Kultursommer entwickelt oder besonders auf ihn ausgerichtet sind. Rund zehn Kulturinstitutionen erhalten insgesamt maximal 10.000 Euro. Der Preis wird als Geldspende vergeben. Daher müssen die Bewerber berechtigt sein, eine Spendenbescheinigung auszustellen. Weitere Informationen gibt es bei Annika Flüchter, der Leiterin des Projekts "Kulturlandkreis Harburg. Kultur im Dialog" unter Telefon 0 40/79 01 76 71 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

    Unabhängig vom Kultursommerpreis können alle Kulturveranstalter im Landkreis Harburg ihre Aktivitäten, die vom 1. April bis zum 30. September 2018 im Landkreis Harburg stattfinden und zu "In Bewegung" passen, in den Veranstaltungskalender eintragen. Veranstaltungsanmeldungen sind bis zum 15. Januar 2018 über das Anmeldeformular auf der Internetseite www.kulturlandkreis-harburg.de möglich.

    Das Projekt "Kulturlandkreis Harburg. Kultur im Dialog" fördert das kulturelle Leben im Landkreis Harburg durch eine Vernetzung der Kulturschaffenden und einen stärkeren Austausch untereinander. Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative des Landkreises Harburg und des Freilichtmuseums am Kiekeberg und wird von der Sparkasse Harburg-Buxtehude finanziell gefördert.

  • Orkan fegt durch Harburg Stadt und Land – fast 200 Hilfeleistungseinsätze

    Maschen/Landkreis Harburg. Der erste schwere Herbststurm dieses Jahres ist auch über den Landkreis Harburg hinweggefegt und hat in der Folge für fast 200 Hilfeleistungseinsätze für die 107 Feuerwehren des Landkreises Harburg gesorgt. In mindestens einem Fall ist ein Verletzter zu beklagen. Außerdem entstanden Sachschäden an Häusern und Pkw, auf die Bäume wehten.

    Ab kurz nach 9 Uhr begann die Unwetterlage des Sturmtiefs „Sebastian“ im Landkreis Harburg. Um 9.22 Uhr wurde die Feuerwehr Salzhausen
    in den Waldring in Luhmühlen alarmiert. Dort war ein Baum in die Oberleitung gefallen. Ab den Mittagsstunden erfolgten zu manchen Momenten die Alarmierungen nahezu minütlich. Überall stürzten Bäume auf Häuser, Straßen, Wege und Pkw.

    Um 15.17 Uhr rückte die Feuerwehr Maschen auf die Autobahn A 1 in Richtung Bremen aus. Zwischen dem Maschener Kreuz und der Anschlussstelle Hittfeld war ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt. Ein Holländer, der den Baum zuerst beseitigen wollte, klemmte sich dabei die
    Hand zwischen Baum und Leitplanke ein und brach sich die Hand. Die Mitglieder der Feuerwehr Maschen versorgten den Mann bis zum Eintreffen des Rettungswagens. Der Verletzte kam anschließend in ein Krankenhaus.

    Die Maschener Feuerwehr beseitigte den Baum mit Hilfe einer Motorkettensäge. Ebenfalls in Maschen spielte sich in der Horster Landstraße ein dramatischer Einsatz ab. Während der Fahrt stürzte in Höhe des Kreisels ein Baum auf ein fahrendes Auto. Ein Ast durchbohrte die Windschutzscheibe und verfehlte die Fahrerin nur knapp. Sie blieb bis auf einen Riesenschrecken unverletzt. Der Wagen wurde schwer beschädigt. Die Maschener Feuerwehr beseitigte den Baum.

    In Tangendorf wurde das Dach des Sportlerheims beschädigt. Dort sicherte die alarmierte Feuerwehr das Dach provisorisch ab. Im Buchholzer
    Ortsteil Reindorf rückte die Feuerwehr Buchholz zur Güterbahnstrecke Maschen-Buchholz aus. Dort war ein Baum in die Oberleitung gefallen. Gemeinsam mit der Werkfeuerwehr des Rangierbahnhofs wurde der Baum beseitigt.

    In Toppenstedt kippte ein Baum auf die Bahnstrecke der OHE. Auch dort rückte die Feuerwehr aus, um den Baum zu beseitigten. In Bendestorf
    beseitigte die Feuerwehr einen umgestürzten Baum in der Kleckerwaldstraße. Die Feuerwehren Fleestedt und Glüsingen rückten auf die K 34 zwischen den beiden Orten aus, um einen Baum zu beseitigen. Die Feuerwehr Stelle beseitigte einen umgestürzten Baum auf der K 86 zwischen Stelle und Maschen, und die Feuerwehr Kakenstorf war im Ortsteil Auf der Horst im Einsatz, Dort waren gleich mehrere Bäume in der Straße
    „Falkenhorst“ umgestürzt.

    Nahezu in allen Städten und Gemeinden des Landkreises waren die Feuerwehren bis in die späten Abendstunden mit Aufräumarbeiten beschäftigt. In einigen Gemeinden und Städten wurde aufgrund der Vielzahl der Einsätze eine Örtliche Einsatzleitung installiert, um die Rettungsleitstelle zu
    entlasten und die Koordination der Einsätze auf dem eigenen Stadt- und Gemeindebereich zu leiten. Die Höhe der entstandenen Sach- und Gebäudeschäden muss nun von Experten der Versicherungen beziffert werden.

    Einige Feuerwehrkräfte mussten auch am Donnerstag morgen erneut ausrücken, um Sturmschäden zu beseitigen. Unter anderem waren die Feuerwehren in Ramelsloh und Schierhorn sowie die Feuerwehr Luhdorf auf der A 39 im Einsatz, um sturmgeschädigte Bäume zu beseitigen.

  • Schützenverband Nordheide und Elbmarsch setzt weiterhin verstärkt auf Jugendarbeit

    Tostedt. Ein Schwerpunkt der 63. Delegiertenversammlung des Schützenverbands Nordheide und Elbmarsch in der Schützenhalle in Tostedt lag in diesem Jahr, wie auch schon in den vergangenen Jahren, in der Jugendförderung der Vereine. Der Schützenverband Nordheide und Elbmarsch zeichnete gleich elf Jungschützen für Ihre sportlichen Erfolge wie der Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in München im vergangenen Jahr, aus.

    Die Nachwuchsschützen sind Lisa Dehde, Anna-Sophie Bartels und Janina Richard (alle Schützenkompanie Salzhausen), Lara-Michelle Beuster (Schützenkorps Winsen), Kevin Strauch (Schützenverein Buchholz 01), Anna Maria Schierhorn und Monja Neder (beide Schützenkameradschaft Marxen), Johanna Heitmann (Schützenverein Moor), Luca Höper (Schützenverein Heidenau), Luis Versemann und Vin Schlegel (beide Schützenkameradschaft Ohlendorf).

    Außer den jugendlichen Einzelschützen wurden auch Vereinsprojekte, die gezielt auf die Jugendarbeit ausgerichtet sind, gefördert. Die Schützenvereine Nenndorf, Ramelsloh, Ohlsdorf, Stelle, Ovelgönne, Salzhauses, Pattensen, Egestorf und Neu Wulmstorf wurden vom Verbandspräsidenten Reinhard Pape aus Hörsten und dem Vizepräsidenten Volker Höper aus Heidenau ausgezeichnet. Schatzmeister Wilfried Stresow vom Schützenverein Elstorf sprach noch einmal alle Mitgliedsvereine im Kreis an, sich an dieser Förderung rege zu beteiligen.

    An der Delegiertenversammlung in Tostedt nahmen 41 Vereine teil. Insgesamt waren 232 Stimmen vertreten. Präsident Reinhard Pape bedankte sich in seiner Begrüßung bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude und der Volksbank Nordheide für ihre Unterstützung im Bereich des Schießsports. Dem Schützenverband Nordheide und Elbmarsch gehören derzeit 67 Vereine mit insgesamt 11.808 Mitgliedern an. Mit einem leichten Plus bei der Mitgliederzahl ist der Negativtrend des vergangenen Jahres damit gestoppt worden.

    Die Versammlung nahm nach diesen Ehrungen einen ruhigen und harmonischen Verlauf. Die Entlastungen des Schatzmeisters und des Präsidiums erfolgte einstimmig.

  • Schweres Gewitter mit Orkanböen und vermutlich Tornado sorgt für hunderte Einsätze im Landkreis Harburg

    Landkreis Harburg. Ein schweres Unwetter mit Orkanböen und vermutlich mindestens in einem Fall mit Tornadobildung hat am
    Donnerstagmittag für hunderte Hilfeleistungseinsätze für die 107 Feuerwehren des Landkreises Harburg gesorgt. Besonders betroffen von den
    Hilfeleistungseinsätzen waren die Stadt Buchholz sowie die Gemeinden Hanstedt, Jesteburg und Seevetal, aber auch die Gemeinden Rosengarten, Stelle, Salzhausen und Tostedt sowie die Stadt Winsen wurden über Stunden mit Hilfeleistungen gefordert.

    Außer hunderten umgestürzten Bäumen, die Straßen und Wege blockierten, galt es auch, Häuser von Gebäuden und Pkw zu
    räumen. Besonders betroffen war in der Gemeinde Seevetal der Ort Maschen. Hier zog vermutlich ein Tornado durch den Ort, Dutzende
    Bäume wurden samt Wurzelteller aus dem Boden gerissen und kippten um. Um 11.45 Uhr zog das Unwetter über den Landkreis.
    Binnen Minuten wurde der Himmel schwarz, und das Unwetter zog mit Gewittern, Starkregen, Hagel und Orkanböen über Hamburg sowie Harburg Stadt und Land. Glücklicherweise scheint es aber zu keinen Personenschäden gekommen zu sein.

    Einige nennenswerte Einsätze:

    Döhle, Samtgemeinde Hanstedt, Teileinsturz eines Carports durch
    die Orkanböen, Feuerwehren im Einsatz

    Maschen: Rahlande, mehrere Bäume auf Wohngebäude Heideweg
    und Rahlande, Baum auf Pkw, Horster Landstraße

    Thelstorf: Teileinsturz einer Scheune durch drei auf das Dach
    gefallene Bäume, Feuerwehren konnten die Einsatzstelle nur
    zögerlich anfahren, da schon auf der Anfahrt diverse Bäume die
    Anfahrtstrecke blockierten

    Hittfeld: Bahnhof Hittfeld, Menschenrettung aus einem Zug als
    Unterstützung für Rettungsdienst

    Meckelfeld: Höhe Mattenmoorstraße, Baum auf Gleise vor Lok,
    Feuerwehr beseitigte Baum

    Fliegenberg: Auf dem Elbdeichwurde eine Schafherde von einem umgestürzten Baum getroffen, etwa
    20 Tiere wurden unter dem Baum eingeklemmt und einige von ihnen verendeten

    Fleestedt: Teilabdeckung eines Dachs in der Straße „Im Alten
    Dorf“, durch Feuerwehr provisorisch gesichert

  • Sturmtief „Burglind“ sorgt für diverse Einsätze für die Feuerwehren im Landkreis Harburg

    Landkreis Harburg. Das am Mittwoch über den Landkreis Harburg hinweg gezogene Sturmtief „Burglind“ hat für fast 20 Hilfeleistungseinsätze bei den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Harburg gesorgt. Außer den Sturmböen sorgte auch der heftige, langanhaltende Regen für Einsätze. Seit 16 Uhr mussten die Feuerwehren immer wieder ausrücken, um umgestürzte Bäume, vollgelaufene Keller oder überflutete Straßen zu beseitigen.

    Um 16 Uhr erfolgte der erste Alarm: Die Feuerwehr WIstedt musste auf der Landesstraße L 142 eine Überflutung beseitigen. Wenig später rückte die Feuerwehr Eistorf in die Rosengartenstraße aus. Dort wurde ein umgestürzter Baum beseitigt. Ebenfalls einen umgestürzten Baum musste die Feuerwehr Hollenstedt in der Straße
    Schützenholz“ beseitigen. Die Aktiven der Feuerwehr Holm rückten um 00.32 Uhr in der Nacht zu Donnerstag in die Schierhorner Straße aus. Auch dort war ein Baum umgestürzt. Die Feuerwehr Winsen musste um 1.55 Uhr in den Kommandeursweg ausrücken. Dort hatte der Sturm Teile einer Solaranlage gelöst, die vom Dach zu fallen drohten. Mit Hilfe der Drehleiter wurde dieser Sturmschaden rasch behoben.

    Überflutung der Strassen in Fleestedt. | Foto: ein
    Überflutung der Strassen in Fleestedt. | Foto: ein

    Außer dem Sturm war es vor allem der Regen, der den Einsatzkräften viel Arbeit brachte. In Lübberstedt wurde die Kreissstraße K 75 zwischen Lübberstedt und Gödenstorf überflutet, in Fleestedt rückte die Feuerwehr um 19.29 Ur in die Straße „Im Alten Dorf“ aus. Dort war die Straße komplett überflutet, und um 20.12 Uhr leisteten die Feuerwehren aus Egestorf und Sahrendorf/Schätzendorf in der Dorfstraße in Döhle Hilfe. Auch dort war die Straße vollständig überflutet.

    Weiterer Einsatz wegen Überflutung in Fleestedt. | Foto: ein
    Weiterer Einsatz wegen Überflutung in Fleestedt. | Foto: ein

    Ebenfalls Straßenüberflutungen mussten die Feuerwehren in Beckedorf/Metzendorf, Quarrendorf und Buchholz beseitigen. Die Feuerwehr Hittfeld rückte um 19.40 Uhr in die Straße „Am Küstergarten“ aus. Dort drohte das viele Wasser in ein Wohnhaus zu laufen. Die Feuerwehr leistete hier ebenso Hilfe wie in der Krümser
    Straße in Krümse, wo ein Grundstück überflutet wurde. In Fleestedt wurde in der Straße „AM Försterland“ eine Garage überflutet, die von der Feuerwehr leergepumpt wurde, und in Fleestedt, und Rade wurden zudem vollgelaufene Keller leergepumpt

    Menschen kamen bei den Einsätzen nicht zu Schäden. Wie hoch die entstandenen Sachschäden bei den Wassereinsätzen an und in Wohnhäusern sind, muss nun von Experten beziffert werden.

  • Zwei Referenten verabschiedet und vier neue begrüßt in der Sportkommission

    Steinbeck. Jeweils zu Beginn eines neuen Jahres steht für die Sportkommission des Schützen-Kreisverbands Nordheide & Elbmarsch die erste Sportkommissions-Sitzung des Jahres auf dem Programm. Kreissportleiter Otto Schulz aus Nenndorf verabschiedete dabei in Steinbeck gleich zwei langjährige Mitglieder der Sportkommission: Horst Lübberstedt aus Asendorf scheidet nach insgesamt 33 (!) Jahren jetzt aus der Sportkommission aus. Mehr als drei Jahrzehnte lang leitete Lübberstedt als Referent die Disziplin Sportgewehr KK 3 x 20 Schuss. Er nahm aus den Händen von Kreissportleiter Otto Schulz ein Zinnteller als Dank und zur Erinnerung entgegen.

    Die neuen Referenten in der Sportkommission: Burkhard Beecken (von links) aus Maschen, Markus Flieger aus Stelle und Matthias Wübbe aus Glüsingen. Auf dem Foto fehlt Jana Putensen. Fotos: Schützenverband Nordheide und Elbmarsch | Foto: ein
    Die neuen Referenten in der Sportkommission: Burkhard Beecken (von links) aus Maschen, Markus Flieger aus Stelle und Matthias Wübbe aus Glüsingen. Auf dem Foto fehlt Jana Putensen. Fotos: Schützenverband Nordheide und Elbmarsch | Foto: ein
    Ebenso verabschiedet wurde Thomas Winkler nach 25 Jahren aus der Sportkommission verabschiedet. Er war Referent für die Disziplin LG 3 Stellung. Auch er nahm den Dank des Schützenverbands entgegen. Während heutzutage gelegentlich Posten wegen Bewerbermangels nicht wieder neu besetzt werden können, wurden hier gleich vier neue Aktive in der Sportkommission als Referenten begrüßt: Jana Putensen von der SK Salzhausen übernimmt von Thomas Winkler die Disziplin LG 3 Stellung. Burkhard Beecken vom SV Maschen wird für die Disziplin Luftpistole verantwortlich sein. Markus Flieger von der SK Stelle wird Nachfolger von Horst Lübberstedt in der Disziplin KK Sportgewehr 3 x 20 Schuss und Matthias Wübbe aus Glüsingen übernimmt die Disziplin Armbrust 10 Meter. Otto Schulz wünschte den neuen Referenten viel Spaß bei ihrer neuen Aufgabe.

    Eine positive Bilanz für Aktive des Schützenverbands Nordheide und Elbmarsch gab es bei den Meisterschaften. Es wurden hier 84 Startmeldungen mehr als im Vorjahr verzeichnet. Auch bei den Kreisrekorden hat sich einiges getan. In der Mannschaftswertung wurden acht Rekorde verbessert und zwei Rekorde wurden verbessert. In den Einzelwertungen wurden 20 Rekorde verbessert, acht wurden eingestellt und 16 Rekorde sind neu.

    Der „Pokal des Präsidenten“ wurde in den „Wanderpokal des Schützenverbands Nordheide & Elbmarsch“ umbenannt. Der Wettbewerb fand in der Anlage des Schützenverbands Nenndorf statt. Sieger wurde die Mannschaft vom SV Sprötze-Kakenstorf, vor dem SV Wetzen und dem SV Soderstorf.

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