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Laufen

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  • Hausbruch-Neugraben. Toller Erfolg für die Läufer von „Fit4run Süderelbe“: In der Besetzung Brhane Gebrebrhan, Abdolah Libili, Denny Wong und Hailezgi Meresie lief das Quartett beim Hamburg-Marathon die beste Zeit bei den Männer-Staffeln. Zusammen brauchten die vier Läufer 2:28:47 Stunden für die etwas über 42 Kilometer lange Strecke. Das wurde nur noch von der Mixed-Staffel „hamburg running“ um drei Minuten unterboten.

    Startläufer Brhane hatte zu Beginn dieses Jahres schon beim Straßenlauf-Cup der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT)für Aufsehen gesorgt. Der 22-Jährige aus Eritrea dominierte im HNT-Trikot über alle drei Distanzen und sicherte sich so am Ende mit klarem Vorsprung den Gesamtsieg. Nun war er gemeinsam mit
    seinen drei Mitstreitern in der Staffel nicht zu bremsen.

    Fit4run ist eine Laufgruppe für junge Flüchtlinge von der Initiative „Willkommen inSüderelbe“. Hailezgi stammen genau wie Brhane aus Eritrea, Abdolah aus Marokko.
    Vervollständigt wurde das Quartett von Denny Wong, der selbst kein Flüchtling ist,aber eben auch ein verdammt guter Läufer. Er sprang kurzfristig ein, damit die Staffel anden Start gehen konnte.

  • Neu Wulmstorf/Hausbruch-Neugraben. Der 4. Winter-Heidelauf in Neu Wulmstorf ist nach einigem Hin- und Her vom 28. Januar auf den Sonntag, 21. Januar, vorverlegt worden. Der Grund: Die Crossserie der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) war ebenfalls für den 28. Januar als Termin festgelegt. Da diese Serie neu ist, hatten die Heidelauf-Veranstalter SPD Neu Wulmstorf und der DRK-Ortsverein den ursprünglichen Termin nicht mit der HNT abstimmen können, andersherum fand eine Terminabstimmung ebenfalls nicht statt.

    Da es natürlich absolut unsinnig und wenig überzeugend ist, am selben Tag zwei verschiedene Läufe in der Umgebung stattfinden zu lassen, wurde jetzt die Vorverlegung des 4. Heide-Winterlaufs beschlossen. Organisator: Tobias Handtke: "Wir denken, dass diese nun auch für uns etwas umständliche und aufwendige Verlegung vielen Aktiven aber entgegenkommt. Denn darum geht es uns ja, dass viele Freude an unserem gemeinsamen Sportevent haben".

    Das bunt gemischte Starterfeld vom Laufexperten bis zum gemütlichen und Gelegenheits-Jogger- und Walker freut sich auf das gemeinsame Sporterlebnis. Läuferinnen und Läufer, Walkerinnen und Walker, sowie auch Wanderer sind herzlich eingeladen, diese sehenswerte Strecke durch die Wulmstorfer und Fischbeker Heide zu absolvieren. Der Start- und Zielort ist - wie in den vergangenen Jahren - in bewährter Zusammenarbeit mit dem TVV Neu Wulmstorf, das Sportzentrum Bassental.

    Die Strecke beträgt ungefähr 10,5 Kilometer. Um 11 Uhr fällt der Startschuss für die Läufer, Walker und Wanderer. Ab 9:30 Uhr können die Teilnehmer sich an den gewohnten Meldeplätzen am Sportzentrum anmelden, um mit allen Informationen und vor allem mit der Startnummer versehen zu werden. Wie bei den vergangenen Veranstaltungen zahlen die Teilnehmer 5 Euro Stargebühr und dürfen sich hinterher über einen Teller deftige Suppe freuen - frisch aus der DLRG Feldküche. „So lecker schmeckt selten eine Suppe, wie nach der Tour durch die Heide“, macht Matthias Groth Appetit.

    Dass dieser Bewegungsspaß für die ganze Familie gedacht ist, zeigt auch wieder die Ankündigung, dass Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16 Jahre kostenlos mitlaufen dürfen. „Auch in diesem Jahr werden wieder ein paar Preise im Rahmen der Siegerehrung gegen 13 Uhr unter allen Teilnehmern verlost, denn bei uns ist nicht nur jeder Teilnehmer Sieger, sondern kann am Ende auch gewinnen“, gibt Tobias Handtke für das Orga-Team einen Ausblick für die Siegerehrung im Anschluss. Um optimal planen zu können, wird um Anmeldungen gebeten bei Tobias Handtke unter Telefon 0 40/76 11 39 77 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

  • Neu Wulmstorf. Laufbegeisterte aus Neu Wulmstorf und Umgebung rüsteten sich im sonnendurchfluteten Sportzentrum Bassental für die 10,5 Kilometer lange Lauf- und Walkingstrecke durch die sehenswerte Wulmstorfer und Fischbeker Heide. Das herrliche Wetter mit Sonnenschein und winterlichen Temperaturen hatte viele Teilnehmer auch kurzfristig hinterm Ofen hervorgelockt, um sich dem 4. Winterheidelauf der DLRG und der Neu Wulmstorfer SPD zu stellen.

    Christian Müller- überzeugter TVVer. | Foto: ein
    Christian Müller- überzeugter TVVer. | Foto: ein

    Auch zwei Fußballteams des TVV Neu Wulmstorf, Hausherr der Anlage und Unterstützer der Veranstaltung, gingen mit auf die Strecke. Tobias Handtke, trotz der sportlichen „Talfahrt“ im HSV-Pulli, begrüßte die Aktiven und Passiven und freute sich riesig über das große Teilnehmerfeld: „Wieder einmal stellen wir fest, dass wir die richtige Veranstaltung zur richtigen Zeit anbieten.“ Dann gab er den Staffelstab weiter an Bürgermeister Wolf Rosenzweig, der kurz nach 11 Uhr die Strecke für das Starterfeld freigab.

    Wie schon in den Vorjahren hatte ein Markierungsteam von SPD und DLRG die Strecke am Vortag mit Sägemehl markiert. Zusätzlich stellte die DLRG einige Streckenposten zur Verfügung, damit niemand verloren geht. „Es gibt einige schwierige Stellen auf der Strecke aufgrund gefrierender Nässe. Da hoffen wir, dass keiner stürzt“, sagte Matthias Groth, Vorsitzender der DLRG.

    Handtke mit denSchnellsten: Schlag,Meresie,Thiessen. | Foto: ein
    Handtke mit denSchnellsten: Schlag,Meresie,Thiessen. | Foto: ein

    Am wenigsten genoss Hailezgi Meresie mit der sehr guten Zeit von 41 Minuten und 5 Sekunden die winterliche Heidelandschaft, weil er die Strecke als schnellster Läufer meisterte, gefolgt von Marcel Schlag (41:50) und Mathias Thiessen (44:02).

    Siegerin: Josephine Noack und Kerstin Sprinz. | Foto: ein
    Siegerin: Josephine Noack und Kerstin Sprinz. | Foto: ein

    Bei den Frauen siegte Josephine Noack mit hervorragenden 49 Minuten und 59 Sekunden. Auf den Plätzen folgten Sabine Endmaier (54:02) und Kerstin Sprinz (54:14).

    Ute und Jörg Gottschalk beim sportlichen Wandern. | Foto: ein
    Ute und Jörg Gottschalk beim sportlichen Wandern. | Foto: ein

    Bei den Walkern überzeugte erneut Heinz-Klaus Gerken in einer Stunde 23 Minuten und 19 Sekunden. Platz zwei belegte Mike Maempel vor Manfred Stark. Beste Walkerin wurde in Agnes Kleenlof, gefolgt von Marina Wichmann und Beathe Störmer. Bürgermeister Rosenzweig nahm gemeinsam mit Tobias Handtke (SPD) und Matthias Groth (DLRG) die Siegerehrung vor und dankte Teilnehmern und Organisatoren für die rundum gelungene Veranstaltung.

     

    Mit Punsch und einem deftigen Teller Erbsensuppe aus der DLRG-Kanone wurden die Aktiven, Organisatoren und Helfer für ihre Anstrengungen belohnt. Dass eine weitere Auflage des Winterheidelaufes auch im kommenden Jahr stattfindet, verkündete Handtke: „DLRG, der TVV Neu Wulmstorf und der SPD-Ortsverein haben sich gut eingespielt und werden im kommenden Jahr die fünfte Auflage starten." Sein Dank galt besonders den Spendern von Obst, Trikotnummern und Preisen für die Verlosung. Tobias Handtke: "Nur so können wir die Startgebühr gering halten und Kinder und Jugendlich kostenfrei mitlaufen lassen."

    Toll !! Jüngster Teilnehmer Tjorge Köster, 8 Jahre. | Foto: ein
    Toll !! Jüngster Teilnehmer Tjorge Köster, 8 Jahre. | Foto: ein

    Übrigens, die erste Herren- und die Altliga-Mannschaft der Fußballabteilung des TVV Neu Wulmstorf waren gutgelaunt mit am Start. In dieser internen Konkurrenz waren Stephan Kuhnke mit Platz 6 und Pascal Belitz mit Platz 8 die besten Kicker-Läufer.

    Die Sommerrunde und das bunte Heideflair-Fest mit dem Heidelauf veranstalten DRLG und SPD Neu Wulmstorf mit den Freunden weiterer Organisationen am 2. Juni im Freibad. Dann sicher mit höheren Temperaturen, aber mit der gleichen ausgelassenen Stimmung. Wie jedes Jahr auch wieder mit den beliebten Kinderläufen. Tobias Handtke: "Also den Termin gleich vormerken!"

  • Hausbruch-Neugraben. Als die 4x100-Meter-Staffel des W40-Teams der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) beim Qualifikationswettkampf im Mai nicht ins Ziel kam, war den Frauen klar, dass es in diesem Jahr nicht für die Qualifikation für die Deutschen Team Meisterschaften in Kevelaer, nahe der niederländischen Grenze in Nordrhein-Westfalen, reichen würde. Zu viele wertvolle Punkte gingen verloren
    und die Enttäuschung war dem Frauen-Team anzumerken.

    Des einen Freud, des anderen Leid: Im sächsischen Landesverband kam es zu einer nachträglichen Disqualifikation einer Mannschaft und die HNT-Damen durften nun doch die Reise zum Finale antreten. Der Sprung auf den Platz im bundesweiten Ranking, der zur Teilnahme am Finale berechtigt, war geschafft. Hier ging es nun gegen sechs weitere Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet, um das beste Team zu ermitteln.

    Das neun Frauen starke Team aus Hamburgs Süden reiste hoch motiviert in Kevelaer an. Bei durchwachsenem, aber meist trockenem Wetter, wurden in allen Disziplinen Punkte gesammelt und auch die Staffel sollte diesmal das Ziel erreichen. Wurde während des Wettkampfs noch von der Konkurrenz gemutmaßt, wer die “unbekannten“ Damen aus Hamburg denn seien, hat die Mannschaft sich mit guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht und sich im Kreise der Etablierten einen Achtungserfolg erkämpft.

    Am Ende des Tages freuten sich die HNTerinnen über einen tollen 5. Platz und waren deswegen zufrieden und stolz auf die eigenen Leistungen. Nun war klar, dass sie definitiv in das Feld der Deutschen Meisterschaften gehören. Sogar mehr, denn auch bei diesem Wettkampf hatten einige
    Athletinnen mit Verletzungen zu kämpfen, sodass noch mehr Punkte auf dem HNT-Konto Mannschaft hätten landen können. Nun heißt es zunächst einmal regenerieren und neue Kraft tanken, um nächstes Jahr an Himmelfahrt eventuell direkt eine Qualifikation für die
    Deutschen Meisterschaften zu erreichen.

  • Marmstorf. Am Donnerstag, 4. Januar, startet wieder der beliebte Anfänger-Laufkurs beim SV Grün-Weiss Harburg.

    Er geht über mehrere Wochen und kostet 100 Euro. Er findet immer am Donnerstag in der Zeit von 19 bis 20.30 Uhr statt, Treffpunkt ist am Langenbeker Weg 1 c, dem Standort der Grün-Weiss-Geschäftsstelle.

    Nähere Infos und Anmeldung per Telefon unter 0 40-760 77 79 oder per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Buchholz. Jan-Simon Hamann, Marathonsieger bei den Deutschen Meisterschaften in München und Streckenrekordhalter der Halbmarathonstrecke in Buchholz (im Jahr 2012 in 1:09:12 Stunden), war auch in diesem Jahr der strahlende Glanzpunkt des 19. Buchholzer Stadtlaufs. Er wurde seiner Favoritenrolle gerecht und gewann erwartungsgemäß in 1:13:20 Stunden und mit großem Vorsprung vor der Konkurrenz. Zudem war er noch rund drei Minuten schneller als die vier Läufer einer Buchholzer Staffel, die jeweils etwa fünf Kilometer liefen. Zu den Staffel-Assen gehörten auch Mathias Thiessen und Marcel Schlag. Bankkaufmann Schlag lief nach der Staffel noch den 10-Kilometer Hauptlauf - und gewann diesen!

    "Mister Stadtlauf" Arno Reglitzky war nach dem Riesenspektakel in der Buchholzer Innenstadt ebenso erschöpft wie erleichtert: "Es wieder mal eine Veranstaltung mit höchster Herausforderung für uns Veranstalter, mitten in der Stadt so etwas zu organisieren. Aber das es wieder so ausgezeichnet geklappt hat, hätte ich nicht gedacht. Ich bin total erleichtert und dem Orga-Team dankbar, dass alle 230 Helfer so großartig mitgezogen haben. Am Montagmorgen war die Stadt wieder total sauber und der Bürgermeister wunderte sich darüber, wie das über Nacht alles möglich war."

    Insgesamt waren 2143 Teilnehmer am Start. Das waren etwas weniger als im vergangenen Jahr. Über die Zahl der 1000 Kinder am Start freuten sich die Veranstalter besonders. Es gab zwölf verschiedene Läufe und rund 20.000 Zuschauer standen an der Strecke. Sie sorgten mit großem Jubel und Applaus für eine tolle Motivation aller Läufer, auch der Walker. Reglitzky: "Also eine Super-Stimmung in der Stadt." Die Moderation erfolgte über 35 (!) Lautsprecher. Alle Läufer erhielten Medaillen und Finisher-Shirts. Die Siegerehrung erfolgte auch in den AK-Klassen.

    Morgens war es noch frisch, mittags warm, aber am Nachmittag herrschte eine kritische Hitze mit 25 Grad. In der Sonne waren es mehr als 30 Grad. Sogar Jugendliche hatten Probleme mit der Hitze, ein Junge und ein Mädchen, die auf das Treppchen kamen, hatten im Ziel nach 5,3 Kilometer Kreislaufprobleme und mussten behandelt werden. Ein Skater war im Zieleinlauf gestürzt und erlitt einen Knöchelbruch.
    Ein kleines Mädchen (etwa sechs Jahre alt) verlor beim Start zur 950-Meter-Strecke einen Schuh. Linda Rojahn, Helferin am Start, sah das, nahm den Schuh und lief zum Ziel. Dort hob sie den Schuh in die Luft und die Kleine freute sich, weil sie den Schuh wiederbekam. Die Nachwuchsläuferin war die ganze Strecke eisern mit einem Schuh gelaufen.

    "Ich freue mich über die große Begeisterung von Läufern und Zuschauern, die Resonanz war überwältigend", freute sich ein rundum zufriedener und glücklicher Arno Reglitzky.

  • Heidenau. Der Läufer mit den meisten Runden beim spektaklären Wettbewerb "Die härteste Sau von Heidenau" war Florian Pansegrau aus Faßberg mit neun gelaufenen Runden innerhalb der zwei Stunden - gefolgt von Heiko Märkert mit acht Runden und Sascha Hildewerth vom Team OCR Heidesprinter, die mit zahlreichen Aktiven nach Heidenau gekommen waren. Härteste Frau wurde Nathalie Frähmke mit acht Runden. Bester Läufer aus Heidenau wurde wie im vergangenen Jahr Andre Flömer.

    Crosslauf 2018. | Foto: ein
    Crosslauf 2018. | Foto: ein

    "Die härteste Sau von Heidenau" war auch in ihrer neunten Auflage und trotz der schwierigen Wetterverhältnisse ein voller Erfolg. Norddeutschlands härteste Crossläufer versammelten sich in der Kieskuhle am Ferienzentrum in Heidenau. Aufgrund der sehr kalten Witterung und dem starken Ostwind kamen zum Bedauern der Veranstalter nicht alle angemeldeten Starter, aber immer noch beachtliche 68 mutige Läufer zum Wettstreit auch gegen den inneren Schweinehund.

    Die Veranstalter Dirk Walbrecht sowie Sina und Carsten Löll hatten die Rennstrecke sowie den Zuschauerbereich dem Sturm angepasst und mithilfe vom Klosterort sowie der Feuerwehr Heidenau mit beheizten Zelten ausgestattet. Um 13 Uhr fiel der Startschuss und es begann der Kampf durch die kraftraubende Strecke. Es erwartete die Läufer ein Rundkurs von etwas mehr als 2000 Metern mit vielen kraftraubenden Auf- und Abstiegen, Hindernissen und den beliebten Wasserdurchläufen.

    Crosslauf 2018. | Foto: ein
    Crosslauf 2018. | Foto: ein

    Dieser musste in zwei Stunden so möglich oft bezwungen werden. Doch ein besonderes Hindernis war dieses Jahr neu und stellte alle Läufer, Besucher und die Veranstalter auf die Probe. Der starke Polare Ostwind blies mit Windstärke 8-9 und starken Böen über die Felder und traf auf Teile der Strecke und dem Veranstaltungsgelände. Bei Temperaturen um den Nullpunkt sank die gefühlte Temperatur auf mehr als -10 Grad. Auf etwa einem Drittel der Strecke blies der Wind so stark, dass den Läufern das Atmen schwerfiel und die teilweise nasse Kleidung am Körper gefror. Der restliche Streckenabschnitt hingegen führte durch Wälder oder am Wasser entlang, und dort sorgte der herrliche Sonnenschein dann wieder für Wärme.

    Von Anfang an dominierte Florian Pansegrau aus Faßberg das Rennen - dicht gefolgt von Nathalie Frähmcke aus Hamburg, die gleich in der ersten Runde in einem Wasserhindernis auf einer Eisscholle ausrutschte. Trotz Bauchlandung ins eiskalte Wasser hielt sie lange Zeit den 2. Platz. Der wurde ihr dann vom sehr erfahrenen Heiko Märkert aus Sandbostel weggeschnappt. Es war bereits die sechste Teilnahme von Heiko Märkert.

    Hinderniss der Feuerwehr Heidenau. | Foto: ein
    Hinderniss der Feuerwehr Heidenau. | Foto: ein

    Derweil kämpften sich alle anderen Läufer über die Runden und hatten besonders an den Hindernissen der Feuerwehr Heidenau zu kämpfen. Hier mussten die "Eisenharten" über Stohhindernisse, kriechend auf dem Boden und durch große Treckerreifen krabbeln. Nach zwei anstrengenden Stunden kamen dann alle Läufer unbeschadet ins Ziel und freuten sich auf heißen Kaffee oder Tee und Waffeln, gebacken von Mitgliedern des Spielkreis Heidenau und einer deftigen Wust und leckeren Nackensteak vom Schulförderverein der Grundschule Heidenau.

    Im nächsten Frühjahr soll dann die Jubiläumsausgabe von DHSVH stattfinden - dann findet der Lauf zum zehnten Mal statt und ist somit einer der ältesten und härtesten Crossläufe in Norddeutschland.

  • Wilhelmsburg. 646 Teilnehmer waren zum 5. hella Inselparklauf gemeldet – Rekord! Bei bestem Laufwetter (Glück: noch am Vorabend hatte es kräftig gewittert) trafen sich Eliteläufer aus Vereinen und Volksläufer, um ein- bis viermal das Gelände des Wilhelmsburger Inselparks zu umrunden. Vier Jahre liegt die Internationale Gartenschau, während der der Lauf seine Premiere hatte, nun zurück – und das ehemalige Bahngelände, das damals zum Park wurde, hat sich als Laufrevier etabliert. Außer dem Inselparklauf und der im vergangenen Winter erstmals ausgetragenen Winterlaufserie treffen sich hier auch regelmäßig die Inselrunners.

    Sport-Staatsrat Christoph Holstein gab die Startschüsse zum Elitelauf, zum Volkslauf und lief diesen selbst mit. Bei der Elite waren einige bekannte Namen der norddeutschen Szene vertreten wie Natalie Jachmann und Pascal Dethlefs (seit kurzem verheiratet, beide LG Flensburg) und Lennart Jordan (HSV). Mehrere von ihnen hatten noch die „Nacht der Zehner“ vom Freitagabend in den Beinen - 10.000 Meter auf der Tartanbahn im Hammer Park Stadion-, "lieferten" aber erneut. Dethlefs trug als Favorit die Startnummer 1.

    Um 18:35 Uhr gab Christoph Holstein das Signal. Lennart Jordan hatte am Freitag auf der Bahn eine 31:40 vorgelegt – Dethlefs hatte „nur“ seine Frau zu einer 35:52 begleitet. Tatsächlich war es aber Jordan, der direkt hinter dem Führungsfahrrad auftauchte – mit Dethlefs, sichtlich kämpfend, einige zehn Meter hinter ihm und Jordan war es ebenso anzusehen, dass er Dethlefs dicht hinter sich wusste. Einmal noch um die Ecke ins Ziel – und mit gerade vier Sekunden Vorsprung gewann Jordan, der zudem noch unter 9 Minuten blieb. Bei den Frauen war die Sache deutlicher: Jachmann lief mehr als eine halbe Minute vor Kim Lassen von hamburg running durchs Ziel.

    Nach der Siegerehrung für die Elite folgte der Inselparklauf („Seid Ihr reif für die Insel?“): Staatsrat Holstein gab vom Podest erneut den Startschuss, das Feld - 40% Läuferinnen! - setzte sich in Bewegung – zügig: denn die Strecke ist flach, asphaltiert und nicht allzu kurvenreich. Schon nach 9:37 kam ein alter Bekannter als erster durch den Zielbogen gelaufen: Dennis Dodt, der bei den Elbinselcup-Läufen (der Inselparklauf ist zweiter Wertungslauf) schon mehrere Siege geholt hat, aber verletzungsbedingt eine längere Wettkampfpause eingelegt hatte. Er gewann die 3 km (1 Runde) in 9:37 – damit hätte er auch beim Elitelauf eine gute Figur gemacht.

    Nach den Verletzungsproblemen will er es aber noch etwas ruhiger angehen lassen. Nur 10 Sekunden dahinter als Zweiter im Rundendurchlauf: Adam Pardoux (FRA). Er hielt sein Tempo allerdings noch drei weitere Runden lang durch und konnte sich im Ziel vor Remo Quade behaupten – schon wieder, denn so war es auch beim Spreehafenlauf (1. Wertungslauf des Elbinselcups) Anfang Juli gewesen. Damals hatten beide noch Marcel Schlag den Vortritt lassen müssen – der war allerdings heute nach überstandenem Ironman am Sonntag nur als Zuschauer an der Strecke.

    Ungewohnt dicht hintereinander die ersten drei Frauen über 4 Runden: Vanessa Eggers (Dritte beim Spreehafenlauf), Linda Kays und Sonja-Mareike Freiling lagen nur jeweils eine Viertelminute auseinander.

    Der dritte und letzte Lauf des Elbinselcups (6. Lichterlauf) folgt am 15. September am Harburger Binnenhafen.

    Ergebnisse: 2 Runden - 6 km, Männer

    1. Florian Struss, HNT, 23:16

    2. Sebastian Schenk, Triabolos Triathlon Hamburg e.V, 23:53

    3. Stefan Oldenburg, TSV Altkloster, 24:26

    Frauen

    1. Sabine Kollemann, hella Laufteam, 26:09

    2. Sara Thiessen, Seevetal, 28:21

    3. Jana Meyer, Jork, 29:54

    Alle Ergebnisse unter www.inselparklauf.de

  • Hausbruch-Neugraben. Mit vier 3 x 800-Meter-Staffeln nahmen die Schüler und Schülerinnen der HNT Hamburg bei den Landesmeisterschaften der Langlaufstaffeln U14 und U12 in Bergedorf teil. Besonders erfolgreich taten dies die Mädchen der Altersklasse U12.

    In der Besetzung Jamie Brabant, Finnja Frommann und Schlussläuferin Felina Glasa haben sie den Meistertitel in 8:31,12 Minuten gewonnen. Mit dieser Superzeit holten sie nicht nur diesen Titel mit 50 Sekunden Vorsprung vor der Staffel der TSG Bergedorf, sondern knackten gleichzeitig den seit 1992 bestehenden Vereinsrekord und haben sich in der aktuellen deutschen Bestenliste auf Platz 3 eingereiht. Im gleichen Lauf kam die zweite Staffel auf Platz 4. Hier liefen Emilie Brabandt, Finja Helmerichs und Nele Schulz zusammen und rundeten das tolle Ergebnis in
    dieser Alstersklasse ab.

    Ebenfalls mit Gold sind die Jungen der U12 mit Jonas Joseph, Florian Wolkenhauer und
    Magnus Rübke heimgekehrt. Sie holten den Titel in 8:35,58 Minuten.

    Die U14 Staffel mit Neltje Haumann, Angeline Fischer und Stella Petrich beendete mit der
    Bronzemedaille den am Ende doch noch sonnigen Tag.

  • Wilhelmsburg. Für den 38. Internationalen Wilhelmsburger Insellauf am Sonntag, 8. April, haben sich bereits knapp 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeldet. „Damit liegen die Meldezahlen aktuell 25 Prozent über dem Wert zum Vergleichszeitpunkt aus dem Vorjahr“, freut sich Veranstalter Karsten Schölermann und rechnet erneut mit weit über 2.000 Läufern auf Europas größter Binneninsel.

    Außer dem LunaCenter Elbinsel-Halbmarathon und dem Haspa-Mühlenlauf über 5 Kilometer befindet sich auch der Inselzehner wieder im Programm. Die exakt vermessene Strecke über 10 Kilometer erfreut sich seit der Wiedereinführung 2016 großer Beliebtheit.

    Ein großes Augenmerk liegt wieder auf der Förderung des Nachwuchses: Mit Unterstützung der Aurubis AG findet ein Schülerlauf über 1,2 Kilometer statt. Die Schule mit den meisten Finishern (prozentual auf die Gesamtschülerzahl der Schule bezogen) erhält - außer den Schülerlauf-Medaillen für alle – den Wanderpokal. Es wird sich zeigen, ob die Elbinselschule ihren Titel zum dritten Mal in Folge verteidigen wird.

    Die Startschüsse im Detail: 9:30 Uhr LunaCenter Elbinsel-Halbmarathon (21,0975 Kilometer), 10 Uhr Inselzehner (10 Kilometer), 12.45 Uhr Aurubis AG Schülerlauf (1,2 Kilometer), 13 Uhr Haspa-Mühlenlauf (5 Kilometer)

  • Hausbruch-Neugraben/Veddel. Vorjahressieger Marcel Schlag von der LG Hausbruch-Neugraben-Fischbek war der überragende Läufer des Spreehafenlaufs Veddel. Er siegte über die Distanz von 13,6 Kilometern in 45:52 Minuten mit deutlichem Vorsprung vor Adam Pardoux (Hamburg), der 46:23 Minuten benötigte und Remo Quade, der in 47:51 Minuten als glückllicher Dritter ins Ziel lief.

    Trotz typisch Hamburger Schmuddelwetters fanden sich mehr als 60 Nachmelder ein und trugen zu dem neuen Melderekord von 345 Läufern bei. Zuerst wurde der Fünf-Kilometer-Lauf gestartet. Der Startschuss fiel allerdings mit zwei Minuten Verspätung - verursacht unter anderem durch ein im Zielbereich geparktes abgemeldetes Auto mit zwei schlafenden Insassen. Das brachte aber weder Läufer noch Zuschauer um ihre gute Laune.

    Hier kämpften gleich drei Spitzenläufern um den Sieg, von denen der Triathlet Lennart Sievers (TSV Ahrensburg) nach 15:54 Minuten als Sieger ins Ziel kam. Sievers bereitet sich derzeit auf die Deutschen Meisterschaften vor. Aaron Weldegergis (Hamburg Running), der noch vor einer Woche drittbester Hamburger beim hella hamburg halbmarathon in hervorragenden 1:15:54 Stunden wurde, stürzte in der Mitte des Rennens unglücklich und wurde damit „nur“ Zweiter in 16:06 Minuten. Als Dritter erreichte Philip Grotrian (T.H. Eilbek) in 16:35 Minuten das Ziel. Bei den Frauen siegte Christine Brandt (Laufen in Lübeck) in souveränen 21:15 Minuten, Zweite wurde Jana Löhde in 21:27 Minuten, Platz drei belegte Justyna Kwiatkowska aus Polen.

    Über die 13,6 Kilometer gewann mit Marcel Schlag der Vorjahressieger, der begeistert durch seine Familie unterstützt wurde. Der Läufer der LG HNF siegte in 45:52 Minuten und führt damit auch wieder die Rangliste des aktuellen Elbinselcups an. Als Zweiter finishte ein vielversprechender Hamburger Neuzugang, der Franzose Adam Pardoux, mit schnellen Schritten in 46:23 Minuten Platz Nr. 3 von insgesamt 128 Läufern belegte Remo Quade in einer Zeit von 47:51 Minuten. Bei den 58 Frauen ging Caroline Garmatter in einer Zeit von 57:52 Minuten als Gewinnerin ins Ziel. Maja Gnegel vom Team Triathlon Hamburger Hochschulen lief mit einer guten Zeit von 58:12 Minuten auf Platz Zwei. Dritte wurde Vanessa Eggers in 58:40 Minuten.

    Alle Ergebnisse finden Sie unter www.spreehafenlauf-veddel.de

    Die nächsten Veranstaltungen:

    16. August 2017 - hella Inselparklauf Wilhelmsburg #5 (2. Wertungslauf im Elbinselcup)

    15. September 2017 - 6. Lichterlauf channel hamburg (3. Wertungslauf im Elbinselcup)

    Ergebnisse „5. Spreehafenlauf Veddel“

    5 Kilometer Frauen

    1. Christine Brandt, Laufen in Lübeck, 21:15 Minuten.

    2. Jana Löhde, 21:27 Minuten.

    3. Justyna Kwiatkowska, 21:39 Minuten.

    5 Kilometer Männer

    1. Lennart Sievers, TSV Ahrensburg, 15:54 Minuten.

    2. Aaron Weldegergis, Hamburg Running, 16:06 Minuten.

    3. Philip Grotrian, T.H. Eilbek, 16:35 Minuten.

    13,6 Kilometer Frauen

    1. Caroline Garmatter, 57:52 Minuten.

    2. Maja Gnegel, Team Triathlon Hamburger Hochschulen, 58:12 Minuten.

    3. Vanessa Eggers, Hamburg, 58:40 Minuten.

    13,6 Kilometer Männer

    1. Marcel Schlag, LG HNF Hamburg, 45:52 Minuten.

    2. Adam Pardoux, Hamburg, 46:23 Minuten.

    3. Remo Quade, 47:51 Minuten.

    Bildbeschreibung:

    001 Spreehafenlauf Veddel 2017 – Start 13,6 km Lauf

    002 Spreehafenlauf Veddel 2017 – Marcel Schlag Sieger 13,6 km Lauf

    003 Spreehafenlauf Veddel 2017 – Siegerehrung 13,6 km Lauf

    004 Spreehafenlauf Veddel 2017 – Start 5 km Lauf

    005 Spreehafenlauf Veddel 2017 – Siegerehurng 5 km Lauf

  • Hausbruch. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen fand bereits zum 15. Mal der Waldlauf des SPD-Distrikts Hausbruch in der Haake statt. Die Organisatorin Marion Wolkenhauer und ihr Team hatten den Lauf gut vorbereitet. Rund 70 Teilnehmer kamen zusammen, um am frühen Morgen den wunderschönen Rundweg durch Berg und Tal zu laufen (8,5 Kilometer) und zu walken (5,5 Kilometer). 22 Kinder im Alter von vier bis elf Jahren absolvierten den 800-Meter-Lauf.

    Metin Hakverdi, SPD-Bundestagsabgeordneter, war bereits am frühen Morgen vor Ort und begrüßte die Helferinnen und Helfer. Der Süderelbe-Bürgerschaftsabgeordnete Matthias Czech war ebenfalls wie in den vergangenen Jahren dabei. Beate Pohlmann, Abgeordnete in der Bezirksversammlung Harburg, unterstützte den Lauf mit ihrem persönlichen Engagement. Zusammen mit Marion Wolkenhauer und Jutta Geschke verteilten sie die Teilnehmernummern und schrieben anschließend fleißig Urkunden. Metin Hakverdi machte den Startschuss und nahm mit Marion Wolkenhauer die Siegerehrung und die Preisverteilung vor.

    Kinderlauf 800 Meter: Siegerin wurde Tine von Borstel mit einer Zeit von 3:48 Minuten. Zweite wurde Feli Anne Clemann mit 3:54 Minuten und Dritter Peer Ove Riege in 3:58 Minuten.

    Bei den WalkerInnen (5,5 Kilometer) siegte Agnes Kleenlof in 44:29 Minuten. Ihr folgten Marina Wichmann mit 44:38 Minuten und Manfred Stark in 47:15 Minuten.

    Bei den Läufern über die 8,5-Kilometer-Distanz siegte Brhane Gebrebrhan in 32:07 Minuten. Zweiter wurde Klaus von Borstel in 32:49 Minuten und Dritter Peer Bartz in 33:57 Minuten.

    Bei den Läuferinnensiegte Anina Kleier in 38:38 Minuten, Zweite wurde Alla Dieckmann in 46:51 Minuten und Dritte Katja Thiem in 49:05 Minuten.

  • Brackel/Hannover. Rundherum zufrieden - sowohl mit den sportlichen Ergebnissen als auch mit dem im wahrsten Sinne des Worts "erlaufenen" Geld - sind Wilfried Wiegel aus Brackel und weitere Läufer aus dem Landkreis Harburg jetzt vom Hannover Marathon zurückgekehrt. Dort fand im Rahmen des Marathon-Spektakels der Spenden-Lauf "Running for Jesus!" statt. Der gute Zweck ist ebenfalls erfüllt: Wilfried Wiegels Bemühungen um Sponsoren waren so erfolgreich wie nie zuvor: 1300 Euro befinden sich in seinem "Rucksack", wie er stolz berichtet. Insgesamt erwartet er, dass beim Spenden-Lauf "Running for Jesus!" von allen daran beteiligten Aktiven rund 15 000 Euro zusammengekommen sind.

    Wilfried Wiegel aus Brackel  beim Spenden-Lauf
    Wilfried Wiegel aus Brackel beim Spenden-Lauf "Running for Jesus" | Foto: ein

    Wie erstmals im Jahr 2005 startete Wilfried Wiegel im Rahmen des Hannover Marathons abermals über die 10-Kilometer-Strecke, die er trotz der unerwartet und ungewohnt hohen Temperaturen für Anfang April glänzend bewältigte. "Wir haben nach dem Start um 13 Uhr und Werten um die 22 Grad aber alle viel mehr geschwitzt, als wir uns das vor dem Lauf vorgestellt hatten", sagte Wiegel nach dem Zieleinlauf. Allerdings hat ihn der Streckenverlauf in früheren Jahren besser gefallen. "Damals liefen wir mehr im Grünen auf Naturbahnen, jetzt mehr auf asphaltierten Straßen."

    "Running for Jesus" ist ein Sponsorenlauf, bei dem Freundinnen und Freunde der EC-Jugendarbeit teilnehmen und Sponsoren suchen, die ihnen einen gewissen Betrag je Kilometer spenden wollen. Mit dem gesammelten Geld wollen sie die vielfältige Arbeit des EC-Landesverbands Niedersachsen unterstützen. Davon profitieren auch Jugendarbeiten in der Region - beispielsweise in Brackel, Gödenstorf, Ohlendorf, Pattensen, Toppenstedt und Winsen und ein soziales Projekt des EC-Landesverbands Niedersachsen “Die Plinke” in Hannover.

    Wilfried Wiegel engagiert sich schon seit vielen Jahren in der Landeskirchlichen Gemeinschaft Brackel. Der sportliche Sparkassen-Manager, der erst kürzlich seinen 60. Geburtstag feierte, war schon als Schüler sehr sportlich. Als er im Jahr 1974 seine Berufsausbildung bei der damaligen Kreissparkasse Harburg in der Filiale Salzhausen begann, startete er vornehmlich über die 3000-Meter-Distanz. Der vor Kurzem gestorbene Gerhard Wölper, zuerst aktives und später Ehrenmitgied des Kreissportbunds Harburg-Land, überredete Wiegel seinerzeit, auf die 10-Kilometer-Streke zu wechseln.

    Das war ein guter Rat und klappte vorzüglich. Seitdem hat Wilfried Wiegel, der seit vielen Jahren Leiter der Unternehmenskommunikation bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude ist, schon viele Wettbewerbe über seine Idealstrecke bestritten - unter anderem bei Veranstaltungen wie dem Sparkassen-Marathon. Bei einem 10-Kilometer-Lauf in Essen erzielte er dabei mal eine Zeit um 43 Minuten. Und natürlich war Wiegel auch schon mehrfach beim Buchholzer Stadtlauf am Start. Auch in den kommenden Jahren wollen Wilfried Wiegel und seine "Mitläufer" sich für den Spenden-Lauf "Running for Jesus!" engagieren.

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