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Lesung

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  • Krimilesung mit Jörg Böhm in der Stadtbücherei Winsen - "Und die Schuld trägt deinen Namen"

    Winsen. Auf Einladung der Stadtbücherei Winsen kommt der Schriftsteller Jörg Böhm zu einer Krimi-Lesung in den Winsener Marstall. Am Mittwoch, 9. November, wird er ab 19.30 Uhr aus seinem Buch „Und die Schuld trägt deinen Namen“ lesen. Eintrittskarten zum Preis von 8 Euro sind ab sofort in der Stadtbücherei im Marstall und am Veranstaltungstag ab 19 Uhr an der Abendkasse erhältlich.

    Und darum geht es in dem Buch: Das pfälzische Winzerdorf Burrweiler wird von dem tragischen Todesfall eines Einwohners erschüttert, der von seiner eigenen Erntemaschine überrollt wurde. Die dänisch-stämmige Hauptkommissarin Emma Hansen und ihr neuer Kollege Matthias finden schnell heraus, dass es sich dabei nicht um einen Unglücksfall handelt. Auch darüber hinaus werden die Ermittler auf Trab gehalten, denn sie bekommen es obendrein mit einem Fall von Kindesmissbrauch zu tun.

    Schrifststeller Jörg Böhm. | Foto: ein
    Schrifststeller Jörg Böhm. | Foto: ein
    Der Journalist Jörg Böhm (Jahrgang 1979) war nach seinem Studium der Journalistik, Soziologie und Philosophie unter anderem Chef vom Dienst der Allgemeinen Zeitung in Windhoek/Namibia. Danach arbeitete er als Kommunikationsexperte und Pressesprecher für verschiedene große deutsche Unternehmen. Seit 2004 widmet er sich nur noch seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Außer seinem Kreuzfahrtkrimi „Moffenkind“, den er exklusiv in Kooperation mit der Reederei AIDA Cruises und für die AIDAprima und deren Metropolenroute geschrieben hat, sind mittlerweile mehrere Krimis um seine Kriminalhauptkommissarin Emma Hansen erschienen.

  • "Der Hafen liest": Stevan Paul und „Der Große Glander“ in der Fischhalle Harburg

    Harburg. Am Donnerstag, 2. November, ab 19 Uhr wird Stevan Paul im Rahmen der Serie "Der Hafen liest" in der
    Fischhalle Harburg, Kanalplatz 16, aus seinem ersten Roman „Der große Glander“ (erschienen im Mairisch Verlag Hamburg) lesen, in welchem der Autor der Frage nachgeht, was Essen zur Kunst macht. Stevan Paul, vielen bekannt als Kochbuchautor, erzählt in der Fischhalle Harburg von der Liebe, vom Heimkommen und von der Freiheit, sich immer wieder selbst neu erfinden zu können.

    Herausgekommen ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Sorgfalt und das Authentische, eine Liebeserklärung ans Kochen – und ein großer Spaß.

    Zum Inhalt: Der junge Künstler Gustav Glander wird im New York der 1990er-Jahre zum Star der Eat-Art-Bewegung. Seine kulinarisch geprägten Arbeiten und Aktionen sind spektakuläre Inszenierungen und treffen den Nerv der Zeit, Kritiker und Sammler stürzen sich auf die Werke des schweigsamen Deutschen. Doch der Erfolg bereitet Glander Unbehagen. Ihn beschleicht das Gefuhl, dass nicht die Abbildung von Essen die
    eigentliche Kunst ist, sondern das Handwerk dahinter: Das Kochen. Der große Glan der verschwindet von einem Tag auf den anderen. Spurlos.

    Stevan Paul, 1969 in Ravensburg geboren, lebt seit mehr als 20 Jahren in Hamburg. Er erlernte den Kochberuf bei Sternekoch Albert Bouley und kochte in verschiedenen, von Gault Millau und Michelin ausgezeichneten Küchen. Der Autor zahlreicher Kochbuch- bestseller schreibt als freier Journalist kulinarische Texte und Reisereportagen für Zeitschriften und Magazine und ist Radiokolumnist. Außerdem betreibt Stevan Paul einen
    der meistgelesenen Genuß-Blogs im deutsch-sprachigen Raum.

    Mehr Info zu Autor und Blog unter: www.stevanpaul.de  und www.nutriculinary.com .

    Der Eintritt kostet 12 Euro, Kartenreservierung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Kartenvorverkauf in der Buchhandlung am Sand und in der Fischhalle Harburg.

  • "Pippi Langstrumpf" im Wildpark Schwarze Berge in Vahrendorf und im Harburger Theater

    Vahrendorf. Bereits zum zweiten Mal kooperieren der Wildpark Schwarze Berge und das Harburger Theater anlässlich eines Weihnachtsstückes miteinander. Am Dienstag, 24. Oktober, werden die Abenteuer-Geschichten von Pippi Langstrumpf zwischen Hängebauchschweinen und Wölfen in der ganz besonderen Atmosphäre der Kunsthandwerkerhalle des Wildparks erlebbar: Der Alltag der braven Geschwister Tommy und Annika ändert sich schlagartig, als in das leerstehende Nachbarhaus ein Mädchen mit roten Zöpfen und Sommersprossen einzieht. Pippilotta Victualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf – so heißt das lebenslustige Mädchen mit vollem Namen. Aber alle dürfen sie Pippi nennen.

    Pippi macht, was sie will, schließlich ist sie das stärkste Mädchen der Welt. Sie stellt die Regeln der Erwachsenen auf den Kopf und triumphiert über Lehrerinnen, Einbrecher und Polizisten. Außerdem hofft sie, dass ihr verschollener Seeräubervater Efraim Langstrumpf sie bald besuchen kommt. Schon bald ist sie die allerbeste Freundin von Tommy und Annika und ihre Tage sind nun voller Abenteuer und aufregender Erlebnisse!

    Mit verschiedenen Rollen tragen die Harburger Theaterfreunde am 24. Oktober ab 16.30 Uhr die lustigen Abenteuergeschichten von Pippi Langstrumpf im Wildpark Schwarze Berge vor. Die Kosten für die Lesung belaufen sich auf 6 Euro pro Person. Ein heißer Kakao und der Wildpark-Eintritt sind bereits im Preis inbegriffen. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Telefon 040/81 97 74 70. Weitere Informationen finden Sie unter: www.wildpark-schwarze-berge.de/event

    Das Weihnachtsstück Pippi Langstrumpf, nach dem Kinderbuch von Astrid Lindgren, ist vom 26. November bis zum 20. Dezember auch im Harburger Theater zu sehen. Kartenreservierung sind telefonisch unter 0 40/33 39 50 60 oder über die Tageskasse des Theaters möglich.

    Der Wildpark Schwarze Berge in Rosengarten-Vahrendorf ist ganzjährig täglich geöffnet. Von April bis Ende Oktober ist der Einlass von 8 - 18 Uhr. Von November bis Ende März hat der Wildpark von 9 – 16.30 Uhr geöffnet. Zu erreichen ist der Wildpark mit dem Bus (Linie 340) oder mit dem Auto (A7, Abfahrt Marmstorf). Tel.: (040) 819 77 47 – 0 www.wildpark-schwarze-berge.de www.facebook.com/WildparkSchwarzeBerge Vahrendorf

  • „Der Hafen liest“ - im Januar mit der Autorin und Übersetzerin Isabel Bogdan

     

    Harburg. Die Fischhalle Harburg ist ja bekanntlich das neue Kulturzentrum mitten im Harburger Binnenhafen. Außer Konzerten und Ausstellungen finden dort, unter dem Motto „Der Hafen liest“, auch regelmäßig Lesungen statt. Am Donnerstag, 18. Januar, ab 20 Uhr ist am Kanalplatz 16 die Autorin und Übersetzerin Isabel Bogdan zu Gast.

    Ihr erster eigener Roman „Der Pfau“ war ein großer Erfolg. Und jetzt sind Erzählungen von Jane Gardam erschienen, die Isabel Bogdan übersetzt hat. Aus diesen Erzählungen „Die Leute von Privilege Hill“ (Hanser Literaturverlag) will Isabel Bogdan lesen und wird außerdem einen Einblick in die Arbeit einer Übersetzterin geben. Interessierte erwartet ein interessanter und unterhaltsamer Abend.

    Isabel Bogdan ist Jahrgang 1968. Sie liest, bloggt, übersetzt (beispielsweise Jonathan Safran Foer, Nick Hornby, Jasper Fforde, Megan Abbott) und schreibt. 2016 erschien ihr erster Roman, der auf der Shortlist zum „Lieblingsbuch des unabhängigen Buchhandels“ stand. Isabel Bogdan studierte Anglistik und Japanologie in Heidelberg und Tokio. 2006 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzung, 2011 den für Literatur. Sie ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland und im Verband deutschsprachiger Übersetzer (VdÜ). Heute lebt die Autorin in Hamburg.

    Der Eintritt kostet 12 Euro. Kartenreservierung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Vorverkauf in der Buchhandlung am Sand und in der Fischhalle Harburg.
    Mehr Infos unter www.fischhalle-harburg.de

  • „Der Hafen liest“ in der Fischhalle Harburg - "Lyrik auf Rezept" trifft auf "Beautiful Songs"

    Harburg. Stella's Morgenstern findet zu Volker Maaßens bitter-leichter Lyrik die idealen musikalischen Stimmungen, so dass sich die „Beautifuls Songs“ mit den Gedichten wunderbar vermischen und sich gegenseitig tragen. Ein Hochgenuss, die drei Freunde gemeinsam auf der Bühne zu erleben - am Donnerstag, 15. Februar, ab 20 Uhr in der Fischhalle Harburg am Kanalplatz 16.

    Wie Lyrik und Musik eine Symbiose eingehen: „Stellas Morgenstern“ sind die charismatische Sängerin Stella und der Ausnahme-Gitarrist Andreas Hecht - Zwei Stimmen, vier Hände und zwölf Instrumente liefern gewissermaßen ein Feuerwerk für Ohren, Augen und Herzen. Das Duo singt Lieder von der Liebe, von Höhenflügen und
    Glücksgefühlen, die das Publikum auf eine Berg- und Talfahrt der Gefühle mitnehmen.

    Volker Maaßen hat sich mit Haut und Seele der Dichtkunst verschrieben. Besonders das Komische, Verrückte und Schräge, in (meistens) reimenden Zeilen einzufangen, ist seine Mission. Seine Zeilen bereiten Vergnügen, bieten Unterhaltung vom Feinsten und regen zum Innehalten und Nachdenken an.

    Und das in der Fischhalle Harburg - dem immer beliebter werdenden Kulturzentrum mitten im Harburger Binnenhafen. Außer Konzerten und Ausstellungen finden dort, unter dem Motto „Der Hafen liest“, auch regelmäßig Lesungen statt. Mehr Infos unter www.fischhalle-harburg.de

    Eintritt: 12 Euro.

    Reseservierungen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • „Gegen Gewalt an Frauen“ - Seevetaler Gleichstellungsbeauftragte lädt in die Wassermühle Karoxbostel ein

    Karoxbostel. Im Rahmen der 16-Tage-Kampagne „Gegen Gewalt an Frauen“ des Landkreises Harburg lädt die Seevetaler Gleichstellungsbeauftragte Sabine von Xylander für Freitag, 1. Dezember, zu einem Märchenabend in die Wassermühle Karoxbostel, Karoxbosteler Chaussee 51, ein. Die Veranstaltung im stilvollen Ambiente der restaurierten Wassermühle startet um 20 Uhr, Frauen und Männer sind herzlich eingeladen. Die Märchenerzählerin Gabriele Schwedewsky hat unter dem Titel „Wenn Du mich dreimal schlägst . . .“ Märchen im Gepäck, die das Thema auf ungewöhnliche Art behandeln. In den Märchen wird dargestellt, wie Frauen Gewalt erleben und sich daraus befreien.

    Die Gleichstellungsbeauftragte Sabine von Xylander freut sich auf einen spannenden Abend mit konstruktiven Gesprächen am Kaminfeuer: „Wir wollen über das oftmals tabuisierte Thema Gewalt diskutieren und für Betroffene Möglichkeiten aufzeigen. Mir liegt es am Herzen, überhaupt erst einmal ins Gespräch zu kommen“. Die Veranstaltung ist für die Teilnehmer kostenlos, gern werden Spenden zugunsten des Frauenhauses angenommen.

    Zum Hintergrund:Der Märchenabend ist Teil einer gemeinsamen Aktion der Gleichstellungsbeauftragten und des Landrates des Landkreises Harburg. Die Kampagne geht vom 25. November bis zum 10. Dezember und umfasst zahlreiche Veranstaltungen im ganzen Landkreis. Schirmherrin ist die Schauspielerin und „Terre des femmes“-Botschafterin Sibel Kekilli. Mehr Informationen sind online unter www.landkreis-harburg.de/gleichstellungsbeauftragte abrufbar.

  • 11. Neu Wulmstorfer Krimilesung: "Ausgerottet" - ein Umweltkrimi

    Neu Wulmstorf. Tierschmuggler, Einbrecher, ja sogar Mörder - im ersten Fall für Malie Abendroth und Lioba Hanfstängl geht es zur Sache! Mit diesen beiden ungleichen Frauen starten die zwei Autorinnen Liliane Skalecki und Biggi Rist eine neue Krimireihe - Neu Wulmstorfs Krimifans dürfen gespannt sein! Nachdem die beiden Schriftstellerinnen vor einigen Jahren auf einem Pferdehof in Neu Wulmstorf begeisterten Zuhörerinnen und Zuhörern ihren Kriminalkommissar Heiner Hölzle präsentierten, stellte das aktuelle Thema "Exotische Tiere" das Büchereiteam vor große Herausforderungen . . .

    In der Königsberger Straße 51 wurde nun der passende Schauplatz für die 11. Neu Wulmstorfer Kriminacht der Gemeindebücherei gefunden: bei Familie Weseloh mit ihren Filmtieren. "Weselohs Tierleben" bietet den nahezu perfekten Rahmen für einen spannenden Umweltkrimi. Da diese Lesung auf jeden Fall draußen stattfinden muss, zwischen Stachelschweinen und Nasenbären, beginnt sie am Freitag, 12. Mai, bereits um 19.30 Uhr. Je nach Wetterlage ist warme oder Regenkleidung zu empfehlen. Es stehen Bänke und ein Pavillon zur Verfügung.

    Wie immer bei den Veranstaltungen der Bücherei wird ein thematisch passender Pausensnack gereicht, der nicht im Eintrittspreis in Höhe von acht Euro enthalten ist. Das Kartenkontingent ist sehr begrenzt, deshalb sollten Krimifans schnellstmöglich die Kartenvorverkaufsstellen Bücherforum, PBG oder die Neu Wulmstorfer Gemeindebücherei aufsuchen. Der Kartenvorverkauf beginnt am 18. April.

  • 3. Valentinsnacht am im Februar in der Fischbeker Cornelius-Gemeinde

    Fischbek. Die Fischbeker Cornelius-Gemeinde lädt für Samstag, 10. Februar, ab 19.30 Uhr zum dritten Mal zu einem Abend mit Geschichten, Liedern und Gedanken über die Liebe, das Leben, Wünsche und Träume in die Cornelius-Kirche ein. Musikalisch wird dieser Abend von Joy Bogart (Gesang) und Jan Keßler (Gitarre) mit Liedern von Regy Clasen, Anna Depenbusch, Gregor Meyle und anderen begleitet.

    Es lesen Bettina Bäumer-Pawelzik, Marie Brückner, Ute Carlsen und Martina Tunstall. Die Besucher sind eingeladen, sich zurück zu lehnen, die Augen zu schließen und bei kleinen Erfrischungen einen kurzweiligen Abend mit heiteren, besinnlichen und auch ernsthaften Vorträgen zu genießen.

    Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

     

  • Adrienne Friedlaender liest amüsante Episoden über ihre Familie, einen Flüchtling und den fehlenden Plan

    Buxtehude. Auch nach der Preisverleihung des Buxtehuder Bullen 2016 steht die Stadt im Zeichen der Literatur: Die Mitarbeiter der Stadtbibliothek und der Verein Hand und Herz Buxtehude laden für Dienstag, 14. November, 19 Uhr, zu einer Lesung mit anschließendem Gespräch in die Stadtbibliothek Buxtehude ein. Die 1966 geborene Hamburger Autorin Adrienne Friedlaender liest aus ihrem Buch „Willkommen bei den Friedlaenders! Meine Familie, ein Flüchtling und kein Plan“. Karten gibt es direkt bei der Stadtbibliothek Buxtehude, um eine Spende von fünf Euro wird gebeten.

    Zum Buch: Vier Söhne, ein Flüchtling, kein Plan – aber jede Menge Herz! Die Berichte in den Nachrichten, die vielen Bilder. So viele Flüchtlinge, und keiner weiß, wohin mit ihnen. Bei vier Söhnen, einer 90-jährigen Großmutter, Kater und Hund kommt es auf einen Jungen mehr auch nicht an, denkt die alleinerziehende Mutter und Journalistin Adrienne Friedlaender – und wenig später zieht der 22-jährige Moaaz aus Syrien bei ihr und ihren Söhnen ein. In amüsanten Episoden erzählt sie vom Multikulti-Mix unterm Reihenhausdach, von fröhlichen, irritierenden und bewegenden Begegnungen. So einfach kann Integration sein?

    Über die Autorin: Adrienne Friedlaender ist freie Journalistin. Seit mehr als zehn Jahren schreibt sie Porträts, Kurzgeschichten, Interviews und Reisereportagen aus aller Welt für Tageszeitungen, Magazine und Online-Medien. Sie lebt mit drei ihrer vier Söhne im Alter von neun bis 21 Jahren in Hamburg.

  • Auf Einladung des Harburger Serviceclubs: Peter Prange las aus seinem Roman „Ein deutsches Märchen.“

    Harburg. Etwa 180 Mitglieder des Harburger Serviceclubs trafen sich jetzt in den Geschäftsräumen der Sparkasse Harburg- Buxtehude. Der Finanzdienstleister hatte die Mitglieder der Harburger Rotary- und Lions Clubs, sowie des Round Table zu einem besonderen Abend geladen. Der international erfolgreiche Autor Dr. Peter Prange las aus seinem neuesten Roman „Unsere wunderbaren Jahre. Ein deutsches Märchen.“.

    Heinz Lüers, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Harburg-Buxtehude und selbst Mitglied des Rotary Clubs Hamburg-Harburg, begrüßte den renommierten Autor herzlich: „Ich freue mich sehr, heute Abend den ‚Star des historischen Romans‘, wie ihn die ,Welt am Sonntag´ genannt hat, zu begrüßen. Auch wenn wir uns alle einen Altweibersommer erhoffen, wird uns heute die perfekte Unterhaltung für lange Herbstabende vorgestellt. Das mehr als 1.000 Seiten lange Werk wird bereits mit den ,Buddenbrocks´ von Thomas Manns verglichen. Wir können uns also auf einen interessanten und unterhaltsamen Abend freuen.

    Und damit versprach er nicht zu viel. Dr. Peter Prange zog das Publikum bereits zu Beginn mit Anekdoten aus seiner Kindheit in den Bann. Kurzweilig und anschaulich berichtete er von seinem Heimatort Altena und erklärte, warum sein Roman dort spielt: „Ich werde häufig gefragt, wo ich herkomme. Altena im Sauerland kennt kaum jemand. Die meisten Menschen denken, das wäre ein Stadtteil von Hamburg. Vielleicht bin ich deshalb so gern hier.

    Die Idee zur Geschichte seines Romans kam ihm bereits im Januar 2002, als er zum ersten Mal mit Euro an der Kasse bezahlte. Er fand die Idee faszinierend, die Geschichte der Bundesrepublik in einem Roman zu erzählen. Dabei sollte die Währungsreform 1948 der Ausgangspunkt sein. Seine Protagoniste würden dann bis zur Euroeinführung begleitet werden.

    Bis Prange letztendlich mit der Umsetzung seiner Idee begann, sollten noch zehn Jahre vergehen. Nach dem Tod seiner Mutter fand er Liebesbriefe, die seine Eltern sich geschrieben hatten. Er war davon sehr berührt und plötzlich erinnerte er sich an viele Geschichten seiner Kindheit, die seine Eltern und Großeltern ihm erzählt hatten. Die ersten Handlungsstränge seines Romas entstanden und er begann, wie er selbst sagt, „wie im Rausch“ zu schreiben.

    Was dabei entstand, ist ein Roman, der die deutsche Nachkriegsgeschichte als Familienepos erzählt. Im Mittelpunkt steht die Familie Wolf mit ihren drei Töchtern. Dazu die Freunde Benno, Tommy und Bernd und die entscheidende Frage, was jeder von ihnen mit den 40 DM Kopfgeld anfängt, die es 1948 für jeden Bürger gab. Als Prange einzelne Passagen aus seinem Roman las, konnte man bereits die eine oder andere Anekdote seiner Kindheit wiedererkennen. Unterhaltsam und doch geschichtlich gut recherchiert, so ist die einhellige Meinung an diesem Abend.

    Kurzweilige 60 Minuten las Prange aus seinem Roman. Im anschließenden Austausch der Mitglieder des Harburger Serviceclubs zeigt man sich begeistert über die Lesung. „Ich bin fasziniert von der Geschichte und möchte nun tatsächlich unbedingt wissen, wie es weitergeht“, hört man an vielen Tischen im Laufe des Abends. Prange schaffte es, viele Teilnehmer des Harburger Serviceclubs für seinen Roman zu begeistern. Und bei dem einen oder anderen ird er sicherlich an langen Herbstabenden auf dem Lesetisch zu finden sein.

  • Autorenlesung mit Matthias Schlicht, Anke Harnack (NDR Hamburg) und Frederik Feindt (Klavier)

    Buxtehude. "Christentum: Mitten im Leben - jetzt und hier" ist der Titel einer Autorenlesung am Donnerstag, 7. September, ab 20 Uhr in der Malerschule in Buxtehude, Hafenbrücke 1. Gastgeber ist Pastor Matthias Schlicht. An seiner Seite sind an diesem Abend die NDR-Journalistin Anke Harnack (NDR 90,3 und Hamburg Journal) sowie Frederik Feindt (Klavier). Der Eintritt ist frei. Von Pastor Matthias Schlicht stammt übrigens auch der Satz "Wenn das reale Leben und der christliche Glaube zusammenkommen, sprühen die Funken."

    Sein Beruf ist Pfarrer, seine Kernkompetenz Humor, sein Lieblingsthema der Mensch und seine Geschicke. In seinem neuen Buch befasst sich Matthias Schlicht mit den großen alten Worten aus der christlichen Tradition: Ostern, Pfingsten und Weihnachten, Taufe, Konfirmation, Trauung oder Beerdigung. Und dann wären da noch: Vergebung, Sünde, Buße, Auferstehung. Was sagen uns all diese Begriffe heute?

    Der erfolgreiche Kirchenkabarettist nimmt Interessierte mit auf eine humorvolle Reise durch seinen Pfarrer-Alltag, in dem er 25 Jahre lang Kurioses, Befremdliches und Lustiges, vor allem aber viel Menschliches erlebt hat. Lebendiger kann eine Einführung in die großen Themen des Christentums nicht sein! Unterstützt wird der Kirchenmann von der durch Funk und Fernsehen bekannten NDR-Moderatorin Anke Harnack und dem vielbeschäftigten Bar- und Bandpianisten Frederik Feindt.

    Matthias Schlicht, Dr. theol., ist geboren 1961. Seit 1991 ist Pastor der ev. luth. Landeskirche Hannover. Von 2003-2007 war er Studiendirektor im Predigerseminar Kloster Loccum. Seit 2008 Gastwissenschaftler an der TU Clausthal. Seit 2011 Pastor in der St.-Paulus-Gemeinde Buxtehude. Und seit 2003 Kirchenkabarettist im Nebenberuf. Er erreicht mit seinen Auftritten jährlich mehr als 10.000 Menschen.

  • Autorenlesung, leidenschaftlich vorgetragene Chansons und Improtheater im "Komm du"

    Harburg. Die Autorenlesung am Donnerstag, 30. November, im "Kulturcafé Komm du" in der Buxtehuder Straße 13 in Harburg beschäftigt sich mit den Fragen: Wie wird man Alkoholiker? Wie wird man trocken? Und wie bleibt man es? In eindrucksvollen Worten schildert der Autor Hermann Gebhardt die Stationen seiner Alkoholkrankheit: Straffälligkeit, Obdachlosigkeit, Suizidversuche. Die Beschreibung seines Weges und seines neuen Lebens als trockener Alkoholiker zeigt, dass keine Situation hoffnungslos bleiben muss. Also: Der Weg zurück ins Leben lohnt sich.

    Autor Hermann Gebhardt. | Foto: ein
    Autor Hermann Gebhardt. | Foto: ein

    Am Freitag, 1. Dezember, kommt "Oublie Loulou" ins "Kulturcafé Komm du" und präsentiert einen bunten Reigen leidenschaftlich vorgetragener Chansons. Mit Gesang, Akkordeon, Gitarre, Klarinette/Saxofon und Kontrabass erzählen die fünf Vollblutmusiker vom Leben, von der Liebe und Loulou, und auch wer nicht französisch spricht, erlebt ein Konzert lang Frankreich pur.

    Improtheater und das Ensemble von 'Meet The Monsters' | Foto: ein
    Improtheater und das Ensemble von 'Meet The Monsters' | Foto: ein
    Improtheater braucht kein Drehbuch - und das Ensemble von 'Meet The Monsters' schon gar nicht! Mit spontanen Szenen, dreisten Dialogen, rücksichtslosen Reimen und leidenschaftlichen Liedern stellen sich die Mitglieder der improvisationsfreudigen Truppe am Sonnabend, 2. Dezember, mutig, lässig und manchmal auch wahnwitzig den Herausforderungen ihres Publikums im 'Komm du' und schrecken vor (fast) nichts zurück.

    Los geht's jeweils um 20 Uhr. Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Hutspende willkommen.

  • Autorenlesung, Swing, spanische und irische Musik im "Kulturcafé Komm du"

    Harburg. Crime Time im "Kulturcafé Komm du" in der Buxtehuder Straße 13 in Harburg: Die Autorenlesung am Donnerstag, 11. Januar, wartet mit "saustarken Geschichten von der dunklen Seite des Alltags" auf. Der Autor Reimer Boy Eilers, Landesvorsitzender des Verbands deutscher Schriftsteller in Hamburg, Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland und im Syndikat der deutschsprachigen Kriminalschriftsteller, liest aus seiner aktuellen Kurzgeschichten-Sammlung "Ein starkes Stück".

    Der Autor Reimer Boy Eilers. | Foto: ein
    Der Autor Reimer Boy Eilers. | Foto: ein

    Am Freitag, 12. Januar, kommt die sympathische kleine Popsensation "Das Fräulein Wett und jeder, wie er will und kann" mit einer 20er- Jahre-Swingrevue nach Harburg. Ausgerüstet mit Akkordeon, Klampfe, Bass-Ukulele und Schlagzeug treiben die fünf Musikanten ihren Schabernack, feiern die einschlägigsten Schlager der Goldenen 20er und spielen "jeeeede Menge Swing", der wirklich swingt!

    Fotoausstellung
    Fotoausstellung "ABSEITS - Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte". | Foto: ein

    Die neue Ausstellung "ABSEITS - Vom Leben am Rande der Gesellschaft in Hamburgs Mitte" wird am Sonnabend, 13. Januar, ab 15 Uhr mit einer kleinen Autorinnenlesung der Journalistin Susanne Groth eröffnet. Gezeigt werden berührende und emotionale Porträtfotos von Markus Connemann mit Texten und Interviews von Susanne Groth, die einen individuellen Einblick in das Leben obdachloser und sozial schwacher Menschen aus dem CaFée mit Herz in Hamburg-St. Pauli geben.

    Das Duo
    Das Duo "Sound Duor". | Foto: ein

    Am Sonnabend Abend, 13. Januar, steht spanische und irische Musik mit dem Duo "Sound Duor" auf dem Programm. Zofia Zakrzewska (Violine) und Irenäus Praszek (Gitarre) spielen bekannte und weniger bekannte Stücke aus dem weiten Bereich der spanischen Folklore und präsentieren im irischen Teil des Konzerts eigene Kompositionen, die auf traditionellen irischen Weisen wie jigs, reels und hornpipes basieren und diese neu interpretieren.

    Sofern nicht anders angegeben, beginnen die Veranstaltungen jeweils um 20 Uhr, Einlass ab 18 Uhr.

    Platzreservierung per Telefon: 0 40/57 22 89 52 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Homepage: http://www.komm-du.de

  • Bluesmusikerin singt alte Delta-Songs von Memphis Minnie, Blind Lemon Jefferson, Skip James und Big Mama Thornton

    Harburg. Für Donnerstag, 28. September, ab 20 Uhr lädt das "Kulturcafé 'Komm du' in der Buxtehuder Straße 13 in Harburg ein zu einer Dark-Fantasy-Lesung für Jugendliche und Erwachsene. Der Autor Christian Franz-Josef Vollmer hat eine komplexe Kosmologie rund um den Planeten Oida entwickelt. Am Donnerstag Abend liest er aus "Kuno Kopfgeldjäger", dem spannenden Auftakt seiner neunbändigen Serie.

    Lust auf authentischen Blues? Dann sollten sich Fans dieses Musikstils den Abend mit Chris O aus Australien auf keinen Fall entgehen lassen. Mit ihrer unverkennbaren rauhen und zugleich melodiösen Stimme trägt die bekannte Bluesmusikerin am Freitag, 29. September, im "Komm du" alte Delta-Songs von Größen wie Memphis Minnie, Blind Lemon Jefferson, Skip James und Big Mama Thornton sowie eigene Kompositionen vor und schafft eine Atmosphäre wie in einer Mississippi-Bar der 1930er-Jahre. Begleitet wird sie von dem Hamburger Bluesharp-Spieler Gernot Baur.

    Los geht auch dieses Konzert um 20 Uhr. Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt frei/Hutspenden sind aber sehr willkommen.

  • Dagmar Fohl liest in der Bücherhalle Harburg aus ihrem Roman „Alma“

    Harburg. Dagmar Fohl wird am Donnerstag, 9. November, ab 19:30 Uhr in der Bücherhalle Harburg in der Eddelbüttelstraße 47a, aus ihrem Roman „Alma“ lesen. Die Lesung wird von Jürgen Deppe (NDR) moderiert. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Harburger Gedenktage statt. Die Eintrittskarten kosten 6 Euro und werden ab sofort in der Bücherhalle Harburg während der Öffnungszeiten verkauft (dienstags bis freitags in der Zeit von 11 bis 19 Uhr, sonnabends von 10 bis 14 Uhr).

    "Alma" ist ein ergreifender und hochaktueller Roman, der beklemmende Parallelen zwischen Geschichte und Gegenwart aufzeigt. Das Schicksal
    des Aaron Stern wird zum Symbol für das Leid und die Hoffnung aller Flüchtlinge und Verfolgten auf der Welt.

    Zum Inhalt: Der Hamburger Musikalienhändler und Cellist Aaron Stern muss 1939 Deutschland ohne seine Tochter verlassen. Er schifft sich auf der ‚St. Louis’ mit Kurs auf Kuba ein. Eine verhängnisvolle Odyssee beginnt. Er findet in keinem Land sichere Aufnahme und gerät in die Fänge der
    Nationalsozialisten. Nach leidvollen Erfahrungen als Schiffsflüchtling und Lagermusiker kehrt er schließlich nach Hamburg zurück. Eine berührende Suche nach seiner Tochter beginnt.

    Europa 1939. Die Flüchtlingssituation zur Zeit des Nationalsozialismus unterscheidet sich europaweit kaum von der leidvollen Situation der
    Flüchtlinge in der Gegenwart. Immer mehr Grenzen werden geschlossen, die den heimatlosen und bedrohten Menschen den Weg in die Sicherheit
    versperren.

    Anhand der gefühlvollen und ergreifenden Darstellung des persönlichen Schicksals des Hamburger Musikers Aaron Stern gelingt es Dagmar Fohl in
    ihrem Roman "Alma", ein dunkles Kapitel deutscher und europäischer Geschichte und Flüchtlingsgeschichte aufzuarbeiten.

    Der Roman von Dagmar Fohl ist mit einem Vorwort von Esther Bejarano erschienen - Fluchtpunkt Hamburger Hafen.

    Die Autorin:Dagmar Fohl absolvierte ein Studium der Geschichte und Romanistik in Hamburg und arbeitete mehrere Jahre lang als Kulturmanagerin. Heute lebt sie als freie Autorin in Hamburg und schreibt Romane über Menschen in Grenzsituationen. Psychologisch fundiert zeichnet sie die Seelenzustände ihrer Protagonisten mit ihren Lebens- und Gewissenskonflikten und beleuchtet gleichzeitig die gesellschaftlichen Verhältnisse und Probleme der jeweiligen Epoche.

    Erscheinungstermin: 8. Februar 2017. Gebundene Ausgabe: 219 Seiten, ISBN-10:3839220726

  • Der Rote Sessel im Oktober

    Harburg. Menschen lieben Geschichten. Manch einer schiebt ihretwegen sogar wichtige Vorhaben auf die lange Bank oder sagt sie gar völlig ab. So der eifersüchtige persische König Schahrayâr. Ihm gefielen die Geschichten seiner Ehefrau Scheherezade so gut, dass er die üble Gewohnheit, seine Frauen nach der Hochzeitsnacht köpfen zu lassen, 1001 Mal auf den nächsten Tag verschob und danach glücklicherweise ganz aufgab.

    Um Kopf und Kragen geht es bei den Vorlese-Veranstaltungen der SPD Harburg selbstredend nicht. Doch auch dort treffen sich regelmäßig Menschen, die Geschichten lieben und wohlmöglich auch schon mal einer spannenden Geschichte wegen einen Plan geändert haben.

    Am Mittwoch, 25. Oktober, ist es wieder soweit: Das bekannte rote Möbel wird aufgestellt und gleiches sollte für die Ohren der Zuschauer gelten. Als Vorleserin konnte die Bürgerschaftsabgeordnete Peri Arndt aus Bergedorf gewonnen werden. Die Veranstaltung findet im Herbert-Wehner-Haus der SPD Harburg in der Julius-Ludowieg-Straße 9. Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

  • Die letzten Jedi - Star Wars Reads Day in der Bücherei im Rathaus Neu Wulmstorf

    Neu Wulmstorf. Fans der Star-Wars-Reihe fiebern dem 14. Dezember ungeduldig entgegen - dann endlich startet "Die letzten Jedi" bundesweit in den Kinos.

    Für 12- bis 15-Jährige hält die Gemeindebücherei Neu Wulmstorf eine besondere Überraschung bereit. Treffpunkt ist um 18 Uhr die Bücherei, der Abend endet allerdings im Neu Wulmstorfer Kino nach einem gemeinsamen Kinobesuch. Altersmäßige Ausnahmen können leider nicht gemacht werden, eine Anmeldung in der Bücherei im Rathaus ist nur noch bis zum Dienstag, 12. Dezember, möglich. Die Kosten betragen 7 Euro.

  • Drei tolle Veranstaltungen im Kulturcafé Komm du in der Buxtehuder Straße 13 in Harbuurg

    Harburg. Nach dem Ende der Sommerferien in Niedersachsen und in Kürze auch in Hamburg nimmt das Programm des Kulturcafé Komm du, Buxtehuder Straße 13 in Harburg, nun wieder Fahrt auf. Es beginnt am Donnerstag, 17. August, ab 20 Uhr mit der szenischen Lesung "So zärtlich war Suleyken". Die masurischen Kurzgeschichten von Siegfried Lenz, gelesen mit der genialen Stimme des Schauspielers Kai Helm und begleitet von bewegenden Melodien des Musikers Guido Jäger auf Gitarre und Kontrabass, vermögen unseren schnelllebigen Alltag aufs Vergnüglichste zu entschleunigen.

    Am Freitag, 18. August, ebenfalls ab 20 Uhr wird Acoustic Roots-Country, Folk & Blues nach guter alter Schule geboten, exzellent gespielt mit Gitarre und Bottleneck-slide. Der Sänger und Gitarrist Max Wolff aus Dänemark ist seit mehr als 25 Jahren als Profi musikalisch unterwegs und bereits zum zweiten Mal zu Gast im Kulturcafé in Harburg.

    Der musikalische Globetrotter Facio lässt sich von der mediterranen Atmosphäre inspirieren. Seine Musik ist eine sonnige und tanzbare Mischung aus Acoustic Reggae, Latin und Mediterranean Guitar. Am Sonnabend, 19. August, ebenfalls ab 20 Uhr kommt er mit südlichen Klängen und einer rhythmisch-relaxten Liveshow ins 'Komm du' - perfekt für einen gemütlichen Spätsommerabend im August.

    Der Eintritt ist frei, es geht ein Hut rum. Platzreservierung per Telefon: 0 40/57 22 89 52 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  Homepage: http://www.komm-du.de

  • Freiheit, Gnade, Mensch: Schauspieler Rolf Becker zum Lutherjahr im Speicher

    Harburg. Es ist der krönende Abschluss der Lutherjahr-Reihe im Speicher am Kaufhauskanal: Am Sonntag, 29. Oktober 2017, kommt um 11 Uhr derSchauspieler Rolf Becker in den Binnenhafen. Zwei Tage, bevor sich zum 500. Mal der Anschlag der 95 Thesen Martin Luthers an die Kirche in Wittenberg und damit der Beginn der Reformation jährt, liest Becker Martin Luther in seinen Originaltexten und stellt den Reformator als wortgewaltigen Revolutionär vor, musikalisch begleitet wird er von dem bekannten Percussionisten Stefan Weinzierl.

    Wer war dieser Martin Luther, der vor 500 Jahren die Welt veränderte? War er ein Rebell, der 1521 dem Reichstag zu Worms auf die Aufforderung zu widerrufen trotzig entgegengeschleudert haben soll: „Hier stehe ich und kann nicht anders. Gott helfe mir, Amen!“? Mit seinem Wirken leitete er die Zersplitterung der Kirche, deren Einheit er eigentlich bewahren wollte, und die Ausbildung mehrerer christlicher Konfessionen ein.

    Er rief die „Freiheit des Christenmenschen“ aus: Ein Christ sei „ein Herr über alle Dinge und niemandem untertan.“ Und dennoch forderte Luther mit zum Schluss mit drastischen Worten die Niederschlagung der aufständischen Bauern, die sich in ihrem Freiheitskampf auf genau diese Freiheit eines Christenmenschen bezogen hatten.

    Man kann sich auf einen spannenden und auch erkenntnisreichen Abend freuen. Denn Rolf Becker ist einer, der seine Zuschauer und –hörer in seinen Bann schlägt. Einer, der es versteht, den Texten seiner Lesungen eine (Be-)Deutung zu geben und sie den Zuhörern zum Nachdenken, interpretieren und weiterentwickeln anhand zu geben.

    Es dürfte kaum einen Besseren als ihn dafür geben, die Schriften der widersprüchlichen Person Martin Luther den Zuhörern, auch in ihrer Aktualität, nahe zu bringen. Schon lange bringt sich Becker mit kritischen Lesungen in aktuelle Diskussionen ein. Sei es mit „Dichter unbekannt“, deren Textfolge er mit Claus Bremer zusammen erstellte und mit der er sich Anfang der 1970er Jahre in den Namensstreit um die Universität Düsseldorf (heute Heinrich-Heine-Universität) einmischte („Dichter unbekannt“ schrieben die Nazis aufgrund seiner jüdischen Herkunft unter die Gedichte Heines). Oder mit seiner Lesung der Texte des vom Pinochet-Regime ermordeten chilenischen Dichters Pablo Neruda im Rahmen der Aufführung des „Canto General“ von Mikis Theodorakis.

    Auch wenn Luthers Texte rund ein halbes Jahrtausend „alt“ sind du im Kontext ihrer Zeit gesehen werden müssen, so haben sie doch Bedeutung für die demokratischen Werte des Europa von heute: Freiheit, Gleichheit, Gewissen, Toleranz, Trennung von Staat und Religion. Das alles sind Leitideen, die in der Reformationszeit ihre Wurzeln haben.

    Speicher-Chef Henry C. Brinker freut sich: „Damit findet eine hochklassige Veranstaltungsreihe zum Luther-Jahr ihren glanzvollen Abschluss. Der Dank gilt vor allem Familie Lengemann, die die Events großzügig unterstützt hat.“

    Es gibt noch Tickets an allen Vorverkaufsstellen, der Konzertkasse Gerdes und an der Tageskasse.Das entsprechende Hörbuch „Freiheit, Gnade, Mensch“ ist gerade im Silberfuchs-Verlag erschienen.

  • Gleich an vier Abenden "volles Programm" im "Kulturcafé Komm du" in der Buxtehuder Straße 13 in Harburg

    Harburg. Vier Abende "volles Programm" im "Kulturcafé Komm du": Los geht es mit Wes Swing. Er tourt zusammen mit dem Bassisten und Keyboarder Jeff Gregerson durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und ist am Montag, 20. November, zu Gast im "Kulturcafé Komm du" in der Buxtehuder Straße 13 in Harburg. Dort wird er auch seine frisch erschienene CD "And The Heart" vorstellen. Cello-, Akustikgitarren- und Violinenloops bilden die Basis für ergreifende Songs mit toller Stimme!

    Gudo Mattiat und  Thomas Rutt. | Foto: ein
    Gudo Mattiat und Thomas Rutt. | Foto: ein
    Am Donnerstag, 23. November, liest Gudo Mattiat Gedichte aus dem 17. Jahrhundert, der Zeit des 30-jährigen Krieges - darunter Verse voller Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung, aber auch solche, die sich mit Frieden und Liebe beschäftigen, mitunter ein wenig frivol. Den Zuhörern wird eine Mischung aus Lesung, Schauspiel und Konzert geboten, denn einfach nur vorzulesen ist Gudo Mattiats Sache nicht. Begleitet wird er von Thomas Rutt auf dem Kontrabass. Dieser Abend ist der letzte öffentliche Auftritt von Gudo Mattiat, den man auf keinen Fall verpassen sollte.

    Die vier Jungs von
    Die vier Jungs von "blues werft". | Foto: ein
    Der Freitag Abend, 24. November, gehört den vier Jungs von blues werft. Sie spielen den wahrscheinlich bestgelaunten Blues der Stadt, nebenbei feinsten Jazz, groovigen Boogie und waschechten Rock 'n' Roll. Frontman Körrie Kantner, bekannt als langjähriger Duo-Partner von Blues-Legende Abi Wallenstein, ist ein Virtuose an der Bluesharp und am Boogie-Piano sowie ein begeisternder Sänger und Entertainer.

    Das Musikkabarett zum Weinen und Lachen am Sonnabend, 25. November, ist etwas Besonderes. Günther Stolarz, ein Bariton am Klavier, präsentiert seine "Stolarzoper" im 'Komm du'. Mitten aus dem Leben gegriffene Arien werden im klassischen Konzertcharakter dargeboten - authentisch und stimmgewaltig, aktuell und thematisch brisant verschmelzen dabei Banalitäten des Alltags mit existenziellen Belangen. Der heroische bis clowneske Auftritt sorgt für Überraschungen.

    Los geht's - sofern nicht anders angegeben - jeweils um 20 Uhr. Einlass ab 18 Uhr.

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