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Migration

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  • Harburg. Die neue Sonderausstellung im Archäologischen Museum Hamburg (AMH) ist mutig – und hochaktuell. Mit ihr bezieht das Museum Stellung in der emotionsgeladenen Debatte um Migration und Integration. Das freut Museumsdirektor Prof. Rainer Maria-Weiss. „Museen sollen teilhaben an der aktuellen politischen Diskussion“, so Weiss. Für die Archäologie sei das oftmals schwierig, beim Thema Migration aber einfacher.

    Und das „mit teils überraschenden Ergebnissen“. In der Tat: Herrlich unaufgeregt und ideologiefrei wird in der Ausstellung „2 Millionen Jahre Migration“ des Neanderthal Museums in Mettmann wissenschaftlich fundiert dargelegt: Migration hat es in der Geschichte des Menschen immer gegeben. Ja: Ohne Migration würden wir heute vielleicht immer noch in einer lausig kalten und dunklen Höhle Leben.

    Europäer sind Nachkommen von Wirtschaftsflüchtlingen und anatolischen Bauern

    Wird vielen nicht schmecken: In uns steckt viel gentisches Erbe von anatolischen Bauern. | Foto: Niels Kreller
    Wird vielen nicht schmecken: In uns steckt viel genetisches Erbe von anatolischen Bauern. | Foto: Niels Kreller

    Und: Migration war keineswegs immer nur eine Frage der Flucht vor Krieg. „Der Mensch war schon immer auf dem Weg dahin wo es ihm gutgeht“, legte Museumsdirektor Weiss dar. Seit Beginn der Menschheit vor zwei Millionen Jahren ist deren Geschichte eine Geschichte der Migration. „Wäre die Menschheit in Afrika geblieben, gäbe es uns in Europa nicht.“ Migration sei auch nicht immer Frage von Krieg, sondern auch von wirtschaftlichen Fragen gewesen. „Im Prinzip sind wir alle Nachkommen von Wirtschaftsflüchtlingen und Migranten“, so Weiss.

    Schon das wird den Apologeten des vermeintlichen Untergangs der „christlich-abendländischen“ Kultur a lá Gauland, von Storch und anderen „Merkel muss weg“-Schreihälsen nicht passen. Noch weniger wird sie diese Tatsache erfreuen: Wir Europäer haben durchschnittlich 50 Prozent Gene anatolischer Bauern in uns – hierzulande sind es rund 30 Prozent. Aus die Maus vom Traum der deutschen Rasse und des deutschen Volkes. Überhaupt entlarvt die Ausstellung Kampfbegriffe wie Volk, Nation und Rasse als schlichte Worthülsen ohne einen Funken rationaler Begründung.

    Die Geschichte der Migration war dabei auch nicht immer blutig und mit kriegerischen Auseinandersetzungen einhergehend. Die wandernden Menschen kamen immer in Regionen, in denen schon andere lebten, führte Weiss aus. Teils seien diese weiter, teils weniger weit entwickelt gewesen als die Neuankömmlinge. Aber stets habe das gemeinsame Zusammenleben zu geneseitiger Weiterentwicklung geführt. Erst in der späten Jungsteinzeit, als der Mensch sesshaft wurde und so etwas wie Besitz und Eigentum kannte, habe es auch kriegerische Auseinandersetzungen um diesen Besitz gegeben.

    Geschichte der Migration bis heute

    Zur Ausstellung gehören auch die Geschichten heutiger Migranten. Das Museum hatte im Vorfeld der Schau Neu-Hamburger und Hamburger mit Migrationshintergrund in der ersten, zweiten und dritten Generation aufgerufen, ihre Geschichten zur Ausstellung beizutragen. Dabei interessierten sich die Ausstellungsmacher besonders dafür, was die Themen Kultur, Heimat oder Herkunft für die Neu-Hamburger bedeuten und welche Gründe sie nach Hamburg geführt haben. Die Erfahrungen und Motive der modernen Migranten sind in der Ausstellung als Videos zu sehen. Dabei erfährt der Besucher nicht nur etwas über die Geschichten von Geflüchteten aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan, sondern lernt auch ganz überraschende Migrationsbiographien kennen: So erzählen zum Beispiel eine australische Barkeeperin und eine ukrainische Stadtplanerin, wie sie in Hamburg eine neue Heimat gefunden haben.

    Museumsdirektor Rainer-Maria Weiss: . „Im Prinzip sind wir alle Nachkommen von Wirtschaftsflüchtlingen und Migranten.“ | Foto: Niels Kreller
    Museumsdirektor Rainer-Maria Weiss: . „Im Prinzip sind wir alle Nachkommen von Wirtschaftsflüchtlingen und Migranten.“ | Foto: Niels Kreller

    Die Fortsetzung der spannenden Geschichte der Ein- und Auswanderung können die Besucher in der BallinStadt Hamburg erleben: Gegen Vorlage eines Tickets von „Zwei Millionen Jahre Migration“ erhalten Museumsbesucher in der BallinStadt Hamburg einen „2 für 1“-Rabatt: Nur die erste Person zahlt Eintritt, die zweite hat freien Eintritt (nicht mit anderen Rabatten kombinierbar). Im Gegenzug dürfen Besucher der BallinStadt Hamburg zu den gleichen Konditionen in das Archäologische Museum Hamburg.

    2 Millionen Jahre Migration – Rainer-Maria Weiss fasste dies in einem Satz zusammen: „Die richtige Bezeichnung für den Menschen ist eigentlich nicht homo sapiens, sondern homo migrans.“ Das Neanderthal Museum in Mettmann, dass diese Ausstellung konzipiert hat, beschreibt die Bedeutung der Ausstellung so: „Wir alle sind Migranten. Mit diesem Wissen um unsere Vergangenheit können wir in heutigen und zukünftigen Migrationsereignissen vielleicht auch neue Impulse für unsere eigene Zukunft erkennen.“

    Begleitprogramm zur Ausstellung

    Im Rahmen der Sonderausstellung hat das Archäologische Museum Hamburg ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm zusammengestellt: Bei Führungen durch die Ausstellung, aber auch bei Workshops und Vorträgen erfahren die Besucher viel über die Bedeutung archäologischer Forschung für heutige gesellschaftliche Herausforderungen. Den Fragen, woher wir kommen und was genau die Reise unserer Vorfahren mit unserer Gegenwart und Zukunft zu tun hat, wird zum Beispiel in einer spannenden Führung durch die Ausstellung nachgegangen. Im Rahmen eines Workshops begeben sich die Teilnehmer auf einen Streifzug durch die Vergangenheit und entdecken, welches genetische Erbe in ihnen steckt. Neue Forschungen geben dabei ungeahnte und überraschende Einblicke. Das Archäologische Museum Hamburg hält Angebote für alle Alters- und Interessengruppen bereit.

    Sonderausstellung „2Millionen Jahre Migration“
    Ort: Archäologisches Museum Hamburg, Museumsplatz 2, 21073 Hamburg
    Laufzeit: 13. April bis 2. September 2018
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10:00 – 17:00 Uhr
    Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 4 Euro, bis 17 Jahre frei

  • Harburg. Integrationsprojekte statt Erstaufnahmen: Das Deutsche Rote Kreuz in Harburg hat seine Migrations- und Flüchtlingshilfe bereits seit einiger Zeit neu aufgestellt. Die Zeit der Flüchtlingsunterkünfte, die 2015 und 2016 unter großem Zeitdruck auf Bitten der Stadt eingerichtet wurden, ist mit der Schließung der letzten der zeitweilig sechs Erstaufnahmen nun beendet.

    Ende Mai zogen die letzten Bewohner aus der DRK-Flüchtlingsunterkunft in der Vogt-Kölln-Straße in Stellingen aus, nachdem zuvor bereits die Unterkünfte in Schnelsen, Wilhelmsburg und Harburg auf Beschluss der Stadt geschlossen worden waren. Mit einem Abschiedsfest bedankte sich das Rote Kreuz nun noch einmal bei den vielen ehrenamtlichen Helfern und den Mitarbeitern des Standorts in unmittelbarer Nähe des Fachbereiches Informatik der Universität Hamburg.

    Dirk Zieciak, der die Einrichtung für das DRK von Januar 2016 an leitete: „Mit der Schließung der Erstaufnahme geht für uns eine aufregende, abenteuerliche, spannende und manchmal auch aufreibende Zeit zu Ende. Wir haben Höhen und Tiefen gemeinsam erfolgreich gemeistert.“ Zieciak bedankte sich vor rund 60 Gästen für die gute Zusammenarbeit beim DRK-Kreisverband Eimsbüttel, der die ehrenamtlichen Helfer betreute, bei Übersetzern und Ärzten der Einrichtung sowie weiteren Kooperationspartnern. Auch der Harburger DRK-Präsident Lothar Bergmann nahm an der Abschiedsfeier teil.

    Insgesamt lebten in den knapp zweieinhalb Jahren, in denen das DRK die Erstaufnahme in Stellingen betrieb, etwa 1.200 Menschen aus mehr als 15 Nationen in den vier Container-Komplexen der Unterkunft, die jetzt zurückgebaut wird. Im Januar 2016 wurde mit 488 Bewohnern ein Höchststand erreicht.

    Außer der Unterbringung der neu angekommenen Menschen gab es in der Unterkunft Angebote wie Sozialsprechstunden, medizinische Versorgung, eine Betreuung für Drei- bis Sechsjährige und Schulunterricht für ältere Kinder. Viele weitere Angebote, wie zum Beispiel Deutschkurse und Schwimmkurse, Ausflüge in die Umgebung, Kino- und Theaterbesuche wurden von ehrenamtlichen Helfern auf die Beine gestellt.

    Auch nach der Schließung der Erstaufnahmen bleibt das DRK in der Flüchtlings- und Migrationshilfe weiter aktiv. Immer häufiger werden dabei die Migranten selbst zu Handelnden, so etwa bei den Nachbarschaftsmüttern Neuwiedenthal, den Elternlotsen Neugraben, den Alltagsbegleitern für Neuzugezogene in Harburg oder dem Projekt „Aufsuchende Männer- und Väterarbeit“. Mit dem erst kürzlich eröffneten Willkommensbüro Süderelbe wurde eine Stelle zur Vernetzung bereits bestehender Angebote im Hamburger Süden geschaffen. Bereits seit Jahren etabliert ist die DRK-Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer, die Neu-Harburger auf Deutsch, Russisch, Englisch und Armenisch berät.

    Außerdem betreibt das DRK Harburg die Wohnunterkunft „Am Röhricht“ in Neugraben-Fischbek, eine von zwei nicht-städtischen Folgeunterkünften in Hamburg. Harald Krüger, Vorstand DRK-Kreisverband Hamburg-Harburg e.V., bedauert es, dass die Stadt Hamburg entgegen ihrer ursprünglichen Ankündigung auf die Hilfsorganisationen als Betreiber von Folgeunterkünften, in denen Menschen mit guter Bleibeperspektive untergebracht werden können, weitgehend verzichtet. „Es ist schade, dass das Engagement und die Erfahrung all derjenigen, die sich hier und in anderen Einrichtungen von Hilfsorganisationen wie dem Roten Kreuz eingebracht haben, so nicht mehr zum Tragen kommt.

  • Neuwiedenthal. Große Freude bei den „Nachbarschaftsmüttern in Neuwiedenthal“: Fünf weitere Frauen haben nach dreimonatiger Schulung durch das Harburger Rote Kreuz ihr Zertifikat erhalten. Sie werden nun Familien im Quartier mit praktischen Tipps im Alltag helfen, beim Kontakt mit Behörden vermitteln, bei Ärzten oder in der Schule in 17 verschiedene Sprachen übersetzen und vieles andere mehr. In Neuwiedenthal gibt es damit insgesamt 20 „Nachbarschaftsmütter“. Jetzt wird das erfolgreiche DRK-Projekt ausgeweitet: Ein ähnliches Angebot soll es bald auch in Neugraben-Fischbek geben.

    Sichtlich stolz nahmen Nerman Ulas, Adela Saida, Nora Kaplan, Leizel Schäfer und Marwa Tewes-Wasiqi in der DRK-Kita „Grüne Insel“ im Stubbenhof in Neuwiedenthal ihre Zertifikate entgegen.

    Ihre familiären Wurzeln haben die fünf neuen „Nachbarschaftsmütter“ in der Türkei, Afghanistan, Syrien und auf den Philippinen. Sie sind in Deutschland geboren oder leben seit vielen Jahren hier, kennen sich in ihrem Quartier und darüber hinaus bestens aus und engagieren sich ehrenamtlich im Rahmen des DRK-Projekts, um anderen Migrantenfamilien die Teilhabe in der Gesellschaft zu erleichtern. Wo sie nicht selbst direkte Hilfe leisten können, verweisen sie auf Anlaufstellen und Angebote, die sie während ihrer Schulung kennengelernt haben.

    Großer Dank ging bei der Übergabe der Zertifikate auch an die Kooperationspartner, die Wissen und Know-How in das von Ruth Jacobs und Antje Hirtgeleitete DRK-Projekt einbringen.

    Finanziell unterstützt werden die „Nachbarschaftsmütter“, die auch mit anderen Elternlotsenprojekten in Hamburg vernetzt sind, unter anderem von der Joachim Herz Stiftung und der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI). Darüber hinaus ist das Angebot, das 2016 mit dem Harburger Integrationspreis ausgezeichnet wurde, dringend auf Spenden und Förderer angewiesen.

    „Die Nachbarschaftsmütter sind wichtig für den Stadtteil und die Familien, die damit wirkungsvoll unterstützt werden. Zugleich ist das Projekt aber auch ein Gewinn für die Frauen selbst, die durch diese Tätigkeit viel Wertschätzung erfahren. Einige sind über dieses ehrenamtliche Engagement in eine Berufstätigkeit im sozialen Bereich gekommen“, weiß Ruth Jacobs.

    Die DRK-Projektleiterin steht nun auch ihrer Kollegin Tina Reuter zur Seite, die ein ähnliches Angebot in Neugraben-Fischbek aufbauen wird. Am 1. Juni startet das Projekt, das sich verstärkt auch an Geflüchtete richtet. Gesucht werden nun Frauen, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen an Familien in Neugraben-Fischbek weitergeben und sich vom DRK Harburg kostenlos qualifizieren lassen wollen.

    Wer zu dem neuen Projekt in Neugraben-Fischbek oder zu den „Nachbarschaftsmüttern in Neuwiedenthal“ Kontakt aufnehmen will, erreicht die Ansprechpartnerinnen im DRK-Eltern-Kind-Zentrum „Stubbennest“ in der Kita „Grüne Insel“, Stubbenhof 20, Tel. 040 / 65791020, oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

    Wer spenden möchte: DRK-Spendenkonto bei der Hamburger Sparkasse, IBAN: DE95200505501382122610, BIC: HASPDEHHXXX

  • Hittfeld. Viele ehemalige Asylbewerber haben inzwischen mit der Zuerkennung eines Bleiberechts einen dauerhaften Wohnsitz im Landkreis Harburg genommen - so auch in der Gemeinde Seevetal. Nun beginnt für die Migranten und ihre eventuell nachreisenden Familienangehörigen ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Integration in das Gemeinwesen.

    Die Gemeinde Seevetal bietet bereits seit Jahren eine umfassende Sozialberatung an, die auch Beratung zum Thema Wohngeld und zum Arbeitslosengeld II umfasst. Bei Bedarf können sich alle Bürgerinnen und Bürger Seevetals zu den regulären Sprechzeiten an die Abteilung für Familie, Jugend und Soziales wenden, Ansprechpartnerinnen sind Anja Hadler und Carola Lange (Telefon 04105/55 -2252 bzw. -2314).

    Zusätzlich bietet der Awo-Kreisverband Harburg-Land e.V. auf Initiative der Gemeinde Seevetal jetzt eine wöchentliche Beratung für anerkannte Flüchtlinge, Migranten und EU–Bürger an. Jeweils donnerstags in der Zeit von 9 bis 11 Uhr findet im Rathaus in Hittfeld eine offene Sprechzeit statt. Außerdem wird auch Beratung über Terminvereinbarung angeboten. Die Diplom-Sozialpädagogin der Awo, Bettina Schoop, freut sich auch über Anfragen von ehren- und hauptamtlichen Helfern und Helferinnen: „Wir beraten und vermitteln zu den Themen und Fragen des Familiennachzugs, dem Zugang zu sozialen Leistungen, der beruflichen Qualifizierung und der Arbeits- und Wohnungssuche.“

    Für einen Beratungstermin wenden sich Interessierte bitte an Bettina Schoop (Awo), Telefon: 04171/ 84 84 658 oder 0152/ 025 696 71, bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Für weitere Informationen steht Martina Ostwald von der Gemeinde Seevetal, Kontaktstelle Asyl und Sozialarbeit, zur Verfügung, Telefon: 04105-55 2278 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

    Hintergrund: Finanziert wird die Maßnahme durch das Land Niedersachsen auf der Grundlage der „Richtlinie Integration“ seit 15.05.2012 für Integrations- bzw. Migrationsberatungsstellen. Die Beratung soll Orientierung und Hilfestellung bei der Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen geben, die das Leben in Deutschland mit sich bringt.

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