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Mühlenmuseum Moisburg

Mühlenmuseum Moisburg

  • Moisburg. Mit dem Kunsthandwerkermarkt "Klein, aber fein" geht das Mühlenmuseum Moisburg in die Winterpause. Die letzte Veranstaltung der Saison findet am Sonntag, 29. Oktober, statt. Von 11 bis 18 Uhr bieten Kunsthandwerker im historischen Ambiente der Moisburger Mühle ihre selbstgefertigten Waren an. Der Eintritt ist frei.

    Erstmalig beendet die Moisburger Mühle ihre Saison mit einem Aktionstag. Der Kunsthandwerkermarkt umfasst ein vielfältiges Angebot handgemachter Waren: Glasbläserei, Metallkunst sowie Arbeiten aus Holz, Papier und anderen Materialien gehören zu den kunsthandwerklichen Besonderheiten. In der historischen Wassermühle sowie im Amtshaus stöbern die Besucher nach Wohnaccessoires, Schmuck und Dekoration für den Garten. Kinder machen mit bei einer Mühlenrallye oder verarbeiten Getreidekörner zu Mehl in kleinen Handmühlen. Der kleine Laden des Mühlenmuseums lädt zum Stöbern ein. Besucher probieren außerdem vielfältige kulinarische Köstlichkeiten, zum Beispiel das Moisburger Amtsmühlenbrot. In der Kaffeestube im Salon des Moisburger Amtshauses warten Kaffee und selbstgebackene Torten. Musik untermalt den Kunsthandwerkermarkt, während sich Aussteller und Besucher austauschen.

    Die Sonntage bis zum Kunsthandwerkermarkt "Klein, aber fein" bieten zum letzten Mal vor der Winterpause die Möglichkeit, die alte Mahltechnik der Mühle in Aktion zu bestaunen. Ab Montag, 30. Oktober, schließt das Mühlenmuseum. Für Gruppen und Schulklassen öffnet das Museum nach Voranmeldung auch im Winterhalbjahr die Pforten. Eine Buchung für Gruppenbesuche ist unter Telefon 0 40/790 17 60 erforderlich. Die neue Saison beginnt an Ostersonntag, 1. April 2018.

    Die Moisburger Mühle ist eine der letzten voll funktionstüchtigen Wassermühlen in der Region. Sie wurde 1723 errichtet. Erwähnt wurde eine Mühle an diesem Standort bereits im 14. Jahrhundert. Heute zeigt das Museum, wie dort eine Müllersfamilie in den 1930er-Jahren arbeitete und lebte. Während der Saison finden in der urigen Atmosphäre der ehemaligen Amtswassermühle verschiedene Veranstaltungen von Märkten über Konzerte bis hin zu Lesungen statt.

  • Moisburg. Das Mühlenmuseum Moisburg nimmt am Pfingstmontag, 21. Mai, am Deutschen Mühlentag teil. In der Zeit von 10 bis 18 Uhr zeigt das Museum in einem vielfältigen Programm für Kinder und Erwachsene die historische Wassermühlentechnik. Es gibt Führungen und Mitmach-Aktionen für Kinder. Von 14 bis 17 führt der Müller die historische Mahltechnik vor. Der Eintritt und die Teilnahme am Programm sind frei.

    Das umfangreiche Programm zum Deutschen Mühlentag bietet für jedes Interesse etwas: Von 14 bis 17 Uhr erläutert der Müller die historische Mahltechnik, erzählt aus seinem Berufsleben und erklärt den Weg von Korn zum Mehl. Währenddessen mahlt er im imposanten Mahlgang Roggenkorn zu Schrot und Mehl. Das Roggenschrot wird von der lokalen Bäckerei Johannsen nach altem Rezept mit Natursauerteig zum "Moisburger Amtsmühlenbrot" verarbeitet. Das Brot wird in der Mühle verkauft - als Laib und mit frischem Schmalz bestrichen zum Kaffee.

    In offenen Führungen ab 12.30 Uhr, 14.30 Uhr und 16.30 Uhr erklären Mühlenführer die Mühle und verschiedene Mühlentypen, Getreidesorten und die Mühlentechnik.

    Kinder erfahren die Mühlentechnik spielerisch: Sie mahlen ihr Getreide selbst oder beantworten bei der Mühlenrallye knifflige Fragen. Neu ist eine besondere Bastelaktion: Kinder bauen mit Museumspädagogen eigene Wasserradmodelle aus Holz. Sie zeigen ihnen spielerisch, wie ein Wasserrad funktioniert.

    Die Este im Dorfkern von Moisburg treibt das imposante Wasserrad an, das seine Kraft auf die Mühlsteine in der Mühle überträgt. Die historische Amtswassermühle von 1723 zeigt noch heute, wie kraftvoll und zugleich umweltschonend Getreide zu Mehl gemahlen wurde und wird. Sie ist eine der ältesten, voll funktionsfähigen Wassermühlen der Region.

    Aktuell wurde die Dauerausstellung erweitert: Sie zeigt mit historischen Filmbeispielen, wie die verschiedenen Wind- und Wassermühlen funktionieren und wie das Müllerhandwerk früher ausgeübt wurde. Es gibt viele verschiedene Mühlenmodelle und eine Medienstation stellt die regionalen Mühlen vor. Eine Besonderheit: Das Innere der Mühle ist eingerichtet wie in den 1930er-Jahren. Hier sehen Besucher, wie die Müllerfamilie damals auf engem Platz wohnte und arbeitete.

    Das Mühlenmuseum Moisburg beteiligt sich traditionell am Deutschen Mühlentag. Er findet seit 1994 jährlich am Pfingstmontag statt. Veranstalter ist die Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung (DGM) e. V. mit ihren Landesverbänden. Bundesweit beteiligen sich rund 1.200 Mühlen mit Besichtigungen, Führungen und Kulturprogrammen am Mühlentag.

    Gastronomisches Angebot: In der Mahlgaststube ist das Café des Mühlenmuseums eingerichtet. Auf der Speisekarte stehen Kaffee und unter anderem die legendäre Mühlentorte aus Buchweizen, Schmalzbrote und Erfrischungsgetränke. Bei schönem Wetter genießen Besucher die Angebote auch im Außenbereich nahe der rauschenden Este.

  • Moisburg. Im Mühlenmuseum Moisburg gibt es am Freitag, 24. August, ab 19.30 Uhr den Vortrag "Die besondere Geschichte Moisburgs". Der Volkskundler Dr. Nils Kagel nimmt die Zuhörer mit in die vergangenen Zeiten des historischen Amts Moisburg. 

    Amtshäuser waren in der Vergangenheit Innovationszentren und Wirtschaftshöfe. Beim Amtshaus Moisburg zeigt sich die beeindruckende Wirtschaftskraft des Amts unter anderem in den zugehörigen Gebäuden: Die Amtswassermühle (heute Mühlenmuseum), drei Papiermühlen, eine Brennerei, eine Brauerei und ein Vorwerk. Ein Grund für den Wohlstand war, dass die Moisburger Wassermühle eine Zwangs- und Bannmühle war: Alle Bauern des Amts mussten ihr Korn dort mahlen lassen.

    Nils Kagel ist heute verantwortlich für den historischen Gebäudebestand des Freilichtmuseums Molfsee. Zuvor arbeitete er im Freilichtmuseum am Kiekeberg und erforschte die Geschichte der Region. Der "Moisburg-Spezialist" forschte insbesondere zur Moisburger Geschichte und schrieb unter anderem die Chronik der Gemeinde Wenzendorf, deren Dörfer früher zum Amt Moisburg gehörten.

    Es gibt einen kleinen Abendimbiss mit kühlen Getränken und belegten Broten.

    Der Eintritt ist frei.

     

  • Moisburg/Ehestorf. Wie entsteht aus alter Kleidung Papier? Dieser spannenden Frage gehen Kinder ab sechs Jahren beim Herbstferienspaß in der Moisburger Mühle auf die Spur. Am Mittwoch, 11. Oktober, in der Zeit von 9.30 bis 13.30 Uhr stellen die Kursteilnehmer aus einem alten Stück Stoff ein kleines Notizbuch her.

    Knalliges rot oder intensives blau – die Kursteilnehmer entscheiden selbst, welche Farbe ihr Papier haben soll. Zuerst zerkleinert die Museumspädagogin einen Lumpen und stampft ihn zu einer Masse zusammen. In einer Wäschewanne schöpfen die Kinder in einem weiteren Schritt aus der gestampften farbigen Masse ihr Papier. Während die selbsthergestellten Papiere trocknen, bereiten die Kursteilnehmer ein kleines Notizbuch vor. Als letzten Schritt verzieren sie das Notizbuch mit dem selbstgeschöpften Umschlag und können es als Andenken an den Ferienspaß mit nach Hause nehmen. Die Moisburger Mühle empfiehlt, ein Pausenbrot für den kleinen Hunger mitzubringen.

    Vom Lumpen zum Buch“ findet in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Der Ferienspaß fügt sich in die Moisburger Tradition ein: Drei Wassermühlen des Amts Moisburg stellten 250 Jahre lang Papier her, indem sie Lumpenfasern stampften und zu Papier verarbeiteten. Die Kursgebühr beträgt 11 Euro inklusive Materialen. Anmeldungen sind unter Telefon 0 40/790 17 60 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!gewünscht.

  • Moisburg. Kunsthandwerkermarkt mit Tradition: Am Sonnabend und Sonntag, 7. und 8. April, in der Zeit von 11 bis 18 Uhr bieten mehr als 45 Kunsthandwerker im Mühlenmuseum Moisburg und rund um das historische Amtshaus ihre selbst gefertigten Unikate an. Holzspielzeug, Gold- und Silberschmuck, Keramik und modische Kleidung: Der Kunsthandwerkermarkt in Moisburg bietet ein vielfältiges Angebot ausschließlich handgefertigter Arbeiten. Auch modernes Design, Wohnaccessoires und Dekorationen für den Garten gehören zum breitgefächerten Angebot. Mitten im Dorf Moisburg, in und um die historische Wassermühle und das Amtshaus, bummeln Besucher über den frühlingshaften Markt mit seinen handverlesenen Einzelstücken.

    Glasbläser und Drechsler führen ihre Arbeit vor Ort vor. Für Kinder gibt es ein besonderes Mitmach-Programm: Sie bauen Boote, Autos oder Enten aus Holz. In der Kaffeestube im Salon des Moisburger Amtshauses warten Kaffee und selbstgebackene Torten der Landfrauen. Außerdem gibt es im Mühlencafé das traditionelle frische Amtsmühlenbrot mit Schmalz und die Mühlentorte aus Buchweizenmehl.

    Der Kunsthandwerkermarkt in Moisburg knüpft an eine alte Tradition an: Seit Jahrhunderten ist das Amt Moisburg ein Zentrum regen Handels. Der Eintritt ist frei.

  • Moisburg. Unter dem Motto "Glück zu!" feiert das Mühlenmuseum am Sonntag, 17. September, in der Zeit von 11 bis 18 Uhr, das traditionelle Moisburger Mühlenfest. Vom Mahlen des Getreides bis zum gebackenen Brot erleben die Besucher ein buntes Programm rund um Mühle und Amtshaus. Handwerksvorführungen, ein Antiquitätenmarkt und diverse Mitmach-Aktionen für Kinder laden zu einem Besuch ein. Der Eintritt ist frei.

    Das Fest rund um Mühle und Amtshaus steht ganz im Zeichen von Getreide, Mehl und Brot. Während der Müller das Korn mahlt, berichtet er vom Leben und Arbeiten in seinem Berufszweig und beschreibt die ausgefeilte Technik der Mahlgänge. Besucher erleben außerdem einen Holzbackofen und eine Schrotmühle in Aktion. Auf dem Platz vor dem Amtshaus knetet der Bäckermeister den Teig und backt Holzofenbrot. Das leckere Amtsmühlenbrot und weitere Köstlichkeiten erhalten Besucher am Brotstand: Diverse Mehlsorten und Körner, Brotfertigmischungen, Sauerteig, Brotrezepte und vieles mehr können Interessierte für die heimische Backstube erwerben.

    Mühlengeschichte hautnah erleben: Schmied, Zimmermann und Wipp-Drechsler zeigen die traditionellen Handwerke des Mühlenbaus, während die Spinngruppe Moisburg ihre Arbeiten präsentiert. Im "Erzählcafé" berichten erfahrene Müller von ihrem Berufsweg und eine Märchenerzählerin liest Märchen rund um das Thema Mühlen und Müllerburschen. Für musikalische Unterhaltung sorgt ein Auftritt der Kinder vom Volkstanzkreis aus Hollenstedt.

    Schnuppern, fühlen und probieren beim Moisburger Mühlenfest: Auch im Sinnesparcours dreht sich alles um Getreide und Brot. Die kleinen Müller probieren verschiedene Getreidemühlen aus und backen gemeinsam Glückskekse. Auf einem kleinen Markt bieten Kunsthandwerker und Aussteller historische Werkzeuge, Gartenantiquitäten sowie Kräuter und Blumen an.

    Zur Stärkung versorgen die Landfrauen die Besucher mit selbstgebackenen Kuchen sowie der berühmten Mühlentorte. Im Mühlencafé warten belegte Brote, Würstchen, Moisburger Butterkuchen sowie warme und kalte Getränke auf die Besucher. Außerdem gibt es herzhafte Speisen und Getränke im Außenbereich der Mühle.

    Der Landkreis Harburg zeichnete das Konzept des diesjährigen Mühlenfestes mit dem Kultursommerpreis 2017 aus. Das Motto des Kultursommers ist "Glücksmomente".

  • Moisburg. Eine neue Veranstaltung eröffnet die Saison im Mühlenmuseum Moisburg: Am Ostersonntag, 1. April, in der Zeit von 11 bis 17 Uhr, gibt es eine große Ostereiersuche in der verwinkelten Mühle. Am Ostermontag, 2. April, ist das Mühlenmuseum von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

    Die alte Moisburger Mühle war früher schon ein beliebter Abenteuerspielplatz für die Moisburger Kinder. Zu Ostern versteckt der Osterhase Süßigkeiten in den Winkeln und Ecken. Die Ostereiersuche, ein Malprogramm und eine Rallye für Kinder unterschiedlichen Alters machen den Besuch für Kinder besonders interessant. Faszinierend ist auch die eindrucksvolle Mühlentechnik: Das Wasserrad in der Este liefert die Kraft, um die alten Mahlsteine zu drehen. Von 14 bis 17 Uhr erklärt der Müller die alte Technik und den Weg vom Korn zum Mehl.

    In der historischen Mühle gibt es eine ganz neue Dauerausstellung: Medienstationen erläutern, wie die verschiedenen Mühlentypen funktionieren, geben Einblicke in das Leben der letzten Müller der Mühle und in die vielfältige Geschichte des Amtes Moisburg.

    Im Mühlencafé gibt es für Besucher Osterkuchen und Hefezopf, dazu die traditionellen Gerichte wie das frische Amtsmühlenbrot mit Schmalz und die Mühlentorte aus Buchweizenmehl. Der Eintritt kostet für Erwachsene drei Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Weitere Veranstaltungen im Mühlenmuseum: Der traditionelle Kunsthandwerkermarkt in Mühle und Amtshaus findet am 7. und 8. April statt. Am Pfingstmontag, 21. Mai, zeigt das Mühlenmuseum Moisburg im Rahmen der deutschen Mühlentags, wie die historische Wassermühle Roggenkorn zu Schrot mahlt. Am 8. Juni geht es musikalisch zu: "Meist nicht to glöven!" singen Walter Marquardt und seine "Imbeeker Heckenrosen".

    Neu ist das Märchenfest am 24. Juni, bei dem in den historischen Räumen Märchen rund um die Mühle erzählt werden. Am 24. August hält Volkskundler Dr. Nils Kagel einen Vortrag zu der besonderen Geschichte Moisburgs. Am 9. September beteiligt sich das Mühlenmuseum mit regelmäßigen Führungen am Tag des offenen Denkmals. Das Moisburger Mühlenfest findet am 16. September statt. Die Saison endet "Klein, aber fein" mit einem Kunsthandwerkermarkt im Mühlenmuseum am 28. Oktober.

    Gastronomisches Angebot und Führungen: In der Mahlgaststube ist das Café des Mühlenmuseums eingerichtet. Auf der Speisekarte stehen Kaffee und die legendäre Mühlentorte, Schmalzbrote und Erfrischungsgetränke. Gruppenführungen sind nach telefonischer Vereinbarung unter 0 40/790 17 60 möglich, auch außerhalb der Öffnungszeiten.

  • Moisburg. Beim "Plattdeutschen Mühlenschnack" am Freitag, 31. August, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr, im Mühlenmuseum Moisburg steht ein besonderes Thema im Mittelpunkt: Der Bau der Autobahn 1 bei Hollenstedt in den 1930er-Jahren. Dr. Heinz Harms und Prof. Dr. Rolf Wiese moderieren den Nachmittag für alle Interessierten, die gern op platt schnacken möchten. Bis Ende Oktober findet der Mühlenschnack jeden letzten Freitag im Monat statt. Der Eintritt ist frei.

    Bei Kaffee, Tee und Kuchen wird auf Plattdeutsch geklönt. Auch Menschen, die nicht so sicher im Plattdeutschen sind und ihre Kenntnisse auffrischen möchten, sind herzlich willkommen. Am 31. August berichtet Heinz Harms über den Bau der Autobahn 1 von 1934 bis 1936 und zeigt historische Aufnahmen. Insgesamt 1.500 Arbeiter aus ganz Deutschland waren damals nach Hollenstedt gezogen, auch Heinz Harms Schwiegervater war beteiligt. Am 21. März 1934 erfolgte der erste Spatenstich in Hollenstedt, am 21. Mai 1936 wurde das erste Teilstück in Norddeutschland freigegeben. Für die rund 30 Kilometer zwischen Dibbersen und Sittensen benötigten die Arbeiter 26 Monate.

    Durch seine günstige Verkehrslage bekam Hollenstedt eine zentrale Funktion: Die Baumaterialien kamen per Bahn. Mit Pferdefuhrwerken oder einer Feldbahn, deren Gleise je nach Baufortschritt verlegt wurden, wurden sie zu den Arbeiten transportiert.

    Plattdeutsch oder Niederdeutsch ist die ursprüngliche Sprache der Region. Aktuell sprechen rund 14 Prozent der Norddeutschen die Regionalsprache, die im Sinne der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen anerkannt ist. Das Interesse am Plattdeutschen steigt beständig: Lesewettbewerbe, Schulunterricht und zweisprachige Ortsschilder bringen die Sprache immer mehr in den Alltag zurück. Dazu trugen zwei bekannte Plattdeutsch-Forscher der Region bei: Prof. Dr. Eduard Kück als Verfasser des "Lüneburger Wörterbuchs" und Prof. Dr. Walther Niekerken (1900 bis 1974) aus dem Rosengarten.

  • Moisburg. Plattdeutsch in der alten Mühle: Das Mühlenmuseum Moisburg startet am Freitag, 27. April, um 15 Uhr mit seiner neuen Veranstaltungsreihe "Plattdeutscher Mühlenschnack". Dr. Heinz Harms aus Hollenstedt, zweiter Vorsitzender vom Verein För Platt e. V., moderiert den Nachmittag für alle Interessierten, die gern op platt schnacken möchten. Bis Ende Oktober findet der Mühlenschnack an jedem letzten Freitag im Monat statt.

    Die neue Reihe "Plattdeutscher Mühlenschnack" beginnt mit einer Führung durch die historische Mühle mit Prof. Dr. Rolf Wiese - selbstverständlich op platt. Danach wird bei Kaffee, Tee und Kuchen auf Plattdeutsch geklönt. Auch Menschen, die nicht so sicher im Plattdeutschen sind und ihre Kenntnisse auffrischen möchten, sind herzlich willkommen.

    Plattdeutsch oder Niederdeutsch ist die ursprüngliche Sprache der Region. Aktuell sprechen rund 14 Prozent der Norddeutschen die Regionalsprache, die im Sinne der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen anerkannt ist. Das Interesse am Plattdeutschen steigt beständig: Lesewettbewerbe, Schulunterricht und zweisprachige Ortsschilder bringen die Sprache immer mehr in den Alltag zurück.

    Dazu trugen zwei bekannte Plattdeutsch-Forscher der Region bei: Prof. Dr. Eduard Kück (1867 bis 1937) aus der Hollenstedter Kaufmannsfamilie Kück verfasste mit dem "Lüneburger Wörterbuch" ein plattdeutsches Standardwerk. Und Prof. Dr. Walther Niekerken (1900 bis 1974) aus dem Rosengarten erforschte als Germanistik-Professor an der Universität Hamburg die plattdeutsche Sprache.

    Der Eintritt ist frei.

  • Moisburg. Beim "Plattdeutschen Mühlenschnack" am Freitag, 29. Juni, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr, steht im Mühlenmuseum Moisburg das Leben und Werk von Prof. Dr. Walther Niekerken im Zentrum. Prof. Dr. Rolf Wiese und Dr. Heinz Harms gestalten den Nachmittag für alle Interessierten, die gern op platt schnacken möchten. Bis Ende Oktober findet der Mühlenschnack an jedem letzten Freitag im Monat statt. Der Eintritt ist frei.

    Bei Kaffee und Kuchen dem Plattdeutschen lauschen. | Foto: ein
    Bei Kaffee und Kuchen dem Plattdeutschen lauschen. | Foto: ein

    Bei Kaffee, Tee und Kuchen wird auf Plattdeutsch geklönt. Auch Menschen, die nicht so sicher im Plattdeutschen sind und ihre Kenntnisse auffrischen möchten, sind herzlich willkommen. Thema des "Plattdeutschen Mühlenschnacks" am 29. Juni ist das Wirken von Walther Niekerken. Volkskundler Prof. Dr. Rolf Wiese stellt Walther Niekerken (1900 bis 1974) und sein Werk anhand von Originalquellen vor. Walther Niekerken lebte in der Gemeinde Rosengarten und erforschte als Professor für Germanistik an der Universität Hamburg schon früh die plattdeutsche Sprache.

    Plattdeutsch oder Niederdeutsch ist die ursprüngliche Sprache der Region. Aktuell sprechen rund 14 Prozent der Norddeutschen die Regionalsprache, die im Sinne der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen anerkannt ist. Das Interesse am Plattdeutschen steigt beständig: Lesewettbewerbe, Schulunterricht und zweisprachige Ortsschilder bringen die Sprache immer mehr in den Alltag zurück. Dazu trugen zwei bekannte Plattdeutsch-Forscher der Region bei: Prof. Dr. Eduard Kück als Verfasser des "Lüneburger Wörterbuchs" und Prof. Dr. Walther Niekerken (1900 bis 1974) aus dem Rosengarten.

     

    Hier noch einmal der Artikel in Plattdüütsch:

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    Ne´e Reeg vun Veranstaltens: Drütte "Plattdüütsch Möhlensnack" in dat Möhlenmuseum Mosborg
    Freedag, 29. Juni, nomiddoogs Klock dree bit Klock fief, de Intritt köst nix
    Wiedere Terminen jeden letzten Freedag in´n Moond: 27.7., 31.8., 28.9., 26.10.

    Mosborg. Bi´n "Plattdüütsch Möhlensnack" an´n Freedag, 29. Juni, nomiddoogs vun Klock dree bit Klock fief, steiht in dat Möhlenmuseum Mosborg dat Leven un Wark vun Perf. Dr. Walther Niekerken in´n Middelpunkt. Perf. Dr. Rolf Wiese un Dr. Heinz Harms mookt den Nomiddag för all Lüüd, de giern mol wedder platt snacken wüllt. Bit to´n Enn vun´n Oktober löppt de Möhlensnack an jeden letzten Freedag in´n Moond. De Intritt köst nix.

    Bi Kaffe, Tee un Koken warrt plattdüütsch klöönt. Ok Lüüd, de nich so seker mit dat Plattdüütsch sünd un jümehr Sprook wedder opfrischen wüllt, sünd hartlich willkomen. Dat Warken vun Walther Niekerken is dat Thema bi´n "Plattdüütsch Möhlensnack" an´n 29. Juni. Perf. Dr. Rolf Wiese, Fackmann för Volkskunn, stellt Walther Niekerken (1900 bit 1974) un sien Wark mit Hölp vun Originalquellen vör. Walther Niekerken hett in de Gemeen Rosengoorn leevt un al vör Johrteihnten as Germanistik-Perfessor an de Universität Hamborg op dat Feld vun de plattdüütsch Sprook forscht.

  • Moisburg. Beim „Plattdeutschen Mühlenschnack“ am Freitag, 27. Juli, von 15 bis 17 Uhr, im Mühlenmuseum Moisburg wird es literarisch: Erstmals gibt es eine plattdeutsche Lesung. Dr. Heinz Harms und Walter Marquardt lesen „Uns Herrgott sien Daglöhner“ von Johann Dietrich Bellmann. Prof. Dr. Rolf Wiese und Heinz Harms moderieren den Nachmittag für alle Interessierten, die gern op platt schnacken möchten. Bis Ende Oktober findet der Mühlenschnack an jedem letzten Freitag im Monat statt. Der Eintritt ist frei.

    Bei Kaffee, Tee und Kuchen wird auf Plattdeutsch geklönt. Auch Menschen, die nicht so sicher im Plattdeutschen sind und ihre Kenntnisse auffrischen möchten, sind herzlich willkommen. Die Lesung aus dem Werk des niederdeutschen Autors Johann Dietrich Bellmann (1930 bis 2006) führt die Zuhörer literarisch durch die Region rund um die historische Amtsmühle in Moisburg. In der Kurzgeschichte „Uns Herrgott sien Daglöhner“ wandert der Herrgott um 1880 von Appelbeck über Moisburg nach Nindorf. Auf seinem Weg trifft er den Tagelöhner und Plaggenhauer „Luud’n Alldag“, der seinen Lebensunterhalt mit dem mühsamen Plaggen, dem Abhauen der Heide, bestreitet. Zu der Zeit wurden die Ställe der Heidjer mit Heideplaggen statt mit Einstreu ausgelegt. Die Geschichte gibt damit einen guten Einblick in die Region und die Arbeits- und Lebenswelt vor 130 Jahren.

    Der Schriftsteller Johann Dietrich Bellmann ist mit seinen Gedichten, Hörspielen und Theaterstücken einer der führenden Autoren der niederdeutschen Literatur. Er wuchs in Nindorf bei Buxtehude auf, arbeitete als Lehrer, und studierte Theologie, Germanistik und Theaterwissenschaften. Später arbeitete er als Dozent an der Theologischen Akademie Celle/Hermannsburg.

    Plattdeutsch oder Niederdeutsch ist die ursprüngliche Sprache der Region. Aktuell sprechen rund 14 Prozent der Norddeutschen die Regionalsprache, die im Sinne der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen anerkannt ist. Das Interesse am Plattdeutschen steigt ständig: Lesewettbewerbe, Schulunterricht und zweisprachige Ortsschilder bringen die Sprache immer mehr in den Alltag zurück. Dazu trugen zwei bekannte Plattdeutsch-Forscher der Region bei: Prof. Dr. Eduard Kück als Verfasser des „Lüneburger Wörterbuchs“ und Prof. Dr. Walther Niekerken (1900 bis 1974) aus dem Rosengarten.

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    Ne´e Reeg vun Veranstaltens: Veerte „Plattdüütsch Möhlensnack“ in dat Möhlenmuseum Mosborg

    Freedag, 27. Juli, nomiddoogs Klock dree bit Klock fief, de Intritt köst nix

    wiedere Terminen jeden letzten Freedag in´n Moond: 31.8., 28.9., 26.10.

     

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    Mosborg. Bi´n Plattdüütsch Möhlensnack an´n Freedag, 27. Juli, nomiddoogs vun Klock dree bit Klock fief, in dat Möhlenmuseum Mosborg warrt dat literaasch. Dr. Heinz Harms un Walter Marquardt leest „Uns Herrgott sien Daglöhner“ vun Johann Dietrich Bellmann. Dr. Heinz Harms un Perf. Dr. Rolf Wiese modereert den Nomiddag för all Lüüd, de giern mol wedder platt snacken wüllt. Bit to´n Enn vun´n Oktober löppt de Möhlensnack an jeden letzten Freedag in´n Moond. De Intritt köst nix.

    Bi Kaffe , Tee un Koken warrt plattdüütsch klöönt. Ok Lüüd, de nich so seker mit dat Plattdüütsch sünd un jümehr Sprook wedder opfrischen wüllt, sünd hartlich willkomen. Dat Lesen ut dat Wark vun den nedderdüütschen Schrieversmann Johann Dietrich Bellmann (1930 bit 2006) nimmt de Tohörers literaasch mit dörch de Gegend rundüm de ole Amtsmöhl in Mosborg. In dat Vertellen „Uns Herrgott sien Daglöhner“ wannert de Herrgott üm 1880 vun Appelbeek öber Mosborg no Nindörp to. Op sienen Weg dröppt he den Daglöhner un Plaggenhauer „Luud´n Alldag“, de sien Brot mit dat sure Plaggen, dat Afhauen vun Heid, verdeent. Dotiets wörrn de Heidplaggen in de Veehstallen instreit. Dat Vertellen gifft en goden Indruck vun dat Rebeet un de Welt vun Arbeit un Leven vör 130 Johren.

    De Schrieversmann Johann Dietrich Bellmann is mit sien Riemels, Höörspelen un Theoterstücken en vun de ne´eren nedderdüütsch Schrievers vun Bedüden. He is in Nindörp bi Buxthu opwussen, hett Theologie, Germanistik un Theoterwetenschop studeert un as Schoolmeester arbeidt. Noher hett he as Dozent an de „Theologische Akademie Celle/Hermannsburg“ ünnerricht.

    Plattdüütsch oder Nedderdüütsch wöör de eerste Sprook in uns Gegend. Aktuell snackt so üm un bi 14 Perzent vun de Noorddüütschen noch Platt. Disse Sprook is estemeert in´n Sinn vun de europääsch Charta för Regionool- un Mindertahlsproken. Man dat Intress an Plattdüütsch warrt egolweg grötter: Leeswettstrieden, Schoolünnericht un Oortsschiller mit plattdüütsch Oortsnooms bringt de Sprook jümmer mihr in´n Alldag torüch. Dor hebbt twee bekannte Plattdüütsch-Forschers ut uns Kant en groden Andeel an: Perf. Dr. Eduard Kück, de dat „Lüneburger Wörterbuch“ opsett hett , un Perf. Dr. Walther Niekerken (1900 bit 1974) ut Rosengoorn.

  • Moisburg. Beim "Plattdeutschen Mühlenschnack" am Freitag, 25. Mai, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr, steht im Mühlenmuseum Moisburg das "Lüneburger Wörterbuch" im Zentrum. Dr. Heinz Harms aus Hollenstedt moderiert den Nachmittag für alle Interessierten, die gern op platt schnacken möchten. Bis Ende Oktober findet der Mühlenschnack an jedem letzten Freitag im Monat statt. Der Eintritt ist frei.

    Bei Kaffee, Tee und Kuchen wird auf Plattdeutsch geklönt. Auch Menschen, die nicht so sicher im Plattdeutschen sind und ihre Kenntnisse auffrischen möchten, sind herzlich willkommen. Thema des "Plattdeutschen Mühlenschnacks" am 25. Mai ist das "Lüneburger Wörterbuch", das zu seiner Zeit bedeutendste plattdeutsche Wörterbuch.

    Prof. Dr. Eduard Kück (1867 bis 1937) aus der Hollenstedter Kaufmannsfamilie Kück verfasste mit dem "Lüneburger Wörterbuch" ein plattdeutsches Standardwerk. Er begann es im Jahr 1900 und führte es bis zu seinem Tod 1937 fort. 1967 wurde mit dem dritten Band das Gesamtwerk veröffentlicht. Nach der großen Flüchtlingswelle nach dem Zweiten Weltkrieg hatte etwa die Hälfte der Landkreis-Bevölkerung einen Flüchtlingshintergrund mit anderen typischen Regionalsprachen bzw. Dialekten.

    Plattdeutsch oder Niederdeutsch ist die ursprüngliche Sprache der Region. Aktuell sprechen rund 14 Prozent der Norddeutschen die Regionalsprache, die im Sinne der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen anerkannt ist. Das Interesse am Plattdeutschen steigt beständig: Lesewettbewerbe, Schulunterricht und zweisprachige Ortsschilder bringen die Sprache immer mehr in den Alltag zurück.

    Dazu trugen auch zwei bekannte Plattdeutsch-Forscher der Region bei: Prof. Dr. Eduard Eduard Kück als Verfasser des "Lüneburger Wörterbuchs" und Prof. Dr. Walther Niekerken (1900 bis 1974) aus dem Rosengarten, der als Germanistik-Professor an der Universität Hamburg die plattdeutsche Sprache erforschte.

     Und hier die plattdeutsche Übersetzung:

     Ne´e Reeg vun Veranstaltens: Twete "Plattdüütsch Möhlensnack" in dat Möhlenmuseum Mosborg

    Mosborg. Bi´n Plattdüütsch Möhlensnack an´n Freedag, 25. Mai, nomiddoogs vun Klock dree bit Klock fief, steiht in dat Möhlenmuseum Mosborg dat "Lüneburger Wörterbuch" in´n Middelpunkt. Heinz Harms ut Hulnst modereert den Nomiddag för all Lüüd, de giern mol wedder platt snacken wüllt. Bit to´n Enn vun´n Oktober löppt de Möhlensnack an jeden letzten Freedag in´n Moond. De Intritt köst nix. Bi Kaffe , Tee un Koken warrt plattdüütsch klöönt. Ok Lüüd, de nich so seker mit dat Plattdüütsch sünd un jümehr Sprook wedder opfrischen wüllt, sünd hartlich willkomen.

    Dat "Lüneburger Wörterbuch", dat dotiets dat bedüdendste Wöörbook wöör, is dat Thema an´n 25. Mai. Perf. Dr. Eduard Kück (1867 bit 1937), ut de Hulnster Koopmannsfomilje Kück, hett mit dat "Lüneburger Wörterbuch" en Standardwark opsett. He füng dor üm 1900 mit an un harr dat bit 1937 halfwegs afsloten. 1967 leeg de drütte Band un somit dat Gesamtwark druckt vör. No den tweten Weltkrieg mit de velen Flüchtlingen harr sowat de Hälft vun de Inwohners vun´n Landkreis Horborg en Flüchtlingsachtergrund mit annere betenkende Regionoolsproken oder Seggwiesen.

    Plattdüütsch oder Nedderdüütsch wöör de eerste Sprook in uns Gegend. Aktuell snackt so üm un bi 14 Perzent vun de Noorddüütschen noch Platt. Disse Sprook is anerkannt in´n Sinn vun de europäisch Charta för Regionool- un Mindertahlsproken. Man dat Intress an Plattdüütsch warrt egolweg grötter: Leeswettstrieden, Schoolünnericht un Oortsschiller mit plattdüütsch Oortsnooms bringt de Sprook jümmer mihr in´n Alldag torüch.

    Dor hebbt ok twee bekannte Plattdüütsch-Forschers ut uns Kant en groden Andeel an: Perf. Dr. Eduard Kück (1867 bit 1937), ut de Hulnster Koopmannsfomilje Kück, hett mit dat "Lüneburger Wörterbuch" en Standardwark opsett. Perf. Dr. Walther Niekerken (1900 bit 1974) ut Rosengoorn hett as Germanistik-Perfessor an de Universität Hamborg op dat Feld vun de plattdüütsch Sprook forscht.

  • Moisburg. Nur noch wenige Eintrittskarten gibt es für das Konzert "Meist nich to glöven!" der Imbeeker Heckenrosen. Der Frauenchor singt unter der Leitung von Walter Marquardt plattdeutsche Lieder und gestaltet einen rundum unterhaltsamen musikalischen Abend im historischen Ambiente der Moisburger Mühle.

    In besonderer Atmosphäre, mit der rauschenden Este, knackendem Gebälk und der historischen Mühlentechnik, gibt Walter Marquardt humorvolle Gedichte zum Besten. Die zehn stimmbegabten Damen der Imbeeker Heckenrosen begleiten ihn dabei mit plattdeutschen Liedern und amüsanten Überraschungseffekten.

    Das abwechslungsreiche Ensemble erreicht Liebhaber verschiedener Genre: Ihr Musikprogramm reicht von Rock'n'Roll über Tango bis hin zu Balladen. Beliebte norddeutsche Lieder wie "Dat du mien Leevsten büst" und "Plattdüütschland von dat Emsland bit no Usedom" singen die Imbeeker Heckenrosen auf eine neue Weise.

    Der Eintritt kostet 8 Euro. Karten sind an der Abendkasse erhältlich und können telefonisch reserviert werden unter der Nummer 0 40/790 17 60.

  • Moisburg. Es gibt noch wenige Plätze für den Sommerferienspaß in Moisburg: Von Dienstag, 24. Juli, bis Donnerstag, 26. Juli, jeweils von 9.30 bis 13.30 Uhr, werden Kinder ab sechs Jahren zu kleinen "Mühlenbauern". Unter Anleitung von Museumspädagogen bauen sie im Mühlenmuseum Moisburg gemeinsam ein großes Wasserrad aus Holz und lernen die spannende Technik der Wassermühle kennen.

    Die Teilnahme kostet sieben Euro zuzüglich vier Euro Materialkosten. Die Anmeldung ist ab sofort unter der Telefonnummer 0 40/79 01 76-0 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Zum ersten Mal gibt es den Sommerferienspaß im Mühlenmuseum Moisburg. Dabei begeben sich die Kinder auf eine spannende Zeitreise und entdecken, wie die Welt vor 300 Jahren aussah - ohne Strom. Energie wurde damals vor allem aus Wind- und Wasserkraft gewonnen. Das Mühlenmuseum Moisburg befindet sich in einem 300 Jahre alten Gebäude mit funktionstüchtiger Wassermühle. Das große Wasserrad der Wassermühle war früher eine wichtige Antriebsquelle: durch die Wasserkraft wird das Mahlwerk in der Mühle in Gang gesetzt.
    Beim Sommerferienspaß bauen die Kinder gemeinsam ein etwa zwei Meter großes Wasserrad mit Wasserschaufeln aus Holz. Am großen Mühlrad der Moisburger Mühle können sie die alte Technik in Aktion erleben. Zusätzlich bastelt jeder kleine "Mühlenbauer" sein eigenes kleines Wasserrad zum Ausprobieren und mit nach Hause nehmen.

    Die Teilnahme am Ferienprogramm ist nur nach Anmeldung möglich. Die Kinder sollten sich Verpflegung mitbringen.

  • Moisburg. Zum ersten Mal findet im Mühlenmuseum Moisburg der Sommerferienspaß statt. Von Dienstag, 24. Juli, bis Donnerstag, 26. Juli, jeweils in der Zeit von 9.30 bis 13.30 Uhr, werden Kinder ab sechs Jahren zu kleinen "Mühlenbauern": Unter Anleitung von Museumspädagogen bauen sie gemeinsam ein großes Wasserrad aus Holz und lernen die spannende Technik der Wassermühle kennen.

    Die Teilnahme kostet sieben Euro zuzüglich vier Euro Materialkosten. Die Anmeldung ist unter der Telefonnummer 0 40/79 0 17 60 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Kinderferienspaß in Moisburg. | Foto: ein
    Kinderferienspaß in Moisburg. | Foto: ein

    Sommerzeit ist Ferienzeit: Beim Sommerferienspaß im Mühlenmuseum Moisburg begeben sich die Kinder auf eine spannende Zeitreise und entdecken, wie die Welt vor 300 Jahren aussah - ohne Strom. Energie wurde damals vor allem aus Wind- und Wasserkraft gewonnen. Das Mühlenmuseum Moisburg befindet sich in einem 300 Jahre alten Gebäude mit funktionstüchtiger Wassermühle.

    Das große Wasserrad der Wassermühle war früher eine wichtige Antriebsquelle - durch die Wasserkraft wird das Mahlwerk in der Mühle in Gang gesetzt. Beim Sommerferienspaß bauen die Kinder gemeinsam ein etwa zwei Meter großes Wasserrad mit Wasserschaufeln aus Holz. Am großen Mühlrad der Moisburger Mühle können sie die alte Technik in Aktion erleben. Zusätzlich bastelt jeder kleine "Mühlenbauer" sein eigenes kleines Wasserrad zum Ausprobieren und mit nach Hause nehmen.

    Die Teilnahme am Ferienprogramm ist nur nach Anmeldung möglich. Die Kinder sollten sich Verpflegung mitbringen.

  • Moisburg. Die Moisburger Mühle nimmt am Sonntag, 10. September, am Tag des offenen Denkmals teil. In der Zeit von 11 bis 18 Uhr zeigt das Museum in einem vielfältigen Programm die historische Wassermühlentechnik. Am Tag des offenen Denkmals erleben Besucher die historische Amtswassermühle in Aktion. Während die Este neben dem Museum plätschert, rattert das Mühlrad und verarbeitet das Roggenkorn zu Schrot und Mehl. Der Müller zeigt die alte Mahltechnik und erläutert den Weg vom Korn zum Brot.

    Interessierte erfahren Wissenswertes über die Mühlengeschichte, Getreidesorten und die Mühlentechnik. Aus dem produzierten Roggenmehl backt die Moisburger Bäckerei Johannsen das "Moisburger Amtsmühlenbrot" - ein Roggenbrot aus Natursauerteig nach altem Rezept. Das köstliche Brot können Besucher in der Mühle probieren und erwerben.

    Kleine Nachwuchsmüller mahlen ihr Getreide selber und sieben es aus. Bei der Mühlenrallye beantworten Kinder verschiedenen Alters einfache bis knifflige Fragen rund um die Moisburger Mühle. Gemeinsam gehen die kleinen Besucher auf Entdeckerreise und erfahren mehr über die Funktion und den Nutzen von Mühlen auf dem Land.

    Das Mühlenmuseum Moisburg ist ein besonderes technisches Denkmal: Seit dem 14. Jahrhundert ist die Mühle urkundlich bezeugt, sie ist eine der letzten voll funktionstüchtigen Wassermühlen in der Region. Die Methode, Korn mit Hilfe von Wind oder Wasser zu Mehl zu mahlen, wurde erst im 20. Jahrhundert durch moderne Antriebskräfte ersetzt. Seit 1985 besteht das Mühlenmuseum Moisburg, heute wird dort regelmäßig Bioland-Getreide zu Mehl verarbeitet. Es zeigt die Ausstattung einer Müllerfamilie um 1930. Der Eintritt ist frei.

    Gastronomisches Angebot: In der Mahlgaststube ist das Café des Mühlenmuseums eingerichtet. Auf der Speisekarte stehen Kaffee und die legendäre Mühlentorte aus Buchweizen, Schmalzbrote und Erfrischungsgetränke. Bei schönem Wetter genießen Besucher die Angebote auch im Außenbereich nahe der rauschenden Este.

  • Moisburg. "Der Vogel, scheint mir, hat Humor!" lautet der Titel des unterhaltsamen Wilhelm-Busch-Abends im Mühlenmuseum Moisburg. Am Freitag, 4. August, ab 20 Uhr, liest Gudo Mattiat aus den Werken des Autors Wilhelm Busch. Thomas Rutt begleitet das Programm musikalisch am Kontrabass. Der Eintritt kostet 8 Euro. Karten sind an der Abendkasse erhältlich, eine Reservierung ist unter Telefon 0 40/79 01 76-0 (Freilichtmuseum) oder 01 51/75 08 78 52 (Mühlenmuseum) möglich.

    Die Streiche von Max und Moritz und seine Satiren auf das Spießbürgertum machten Wilhelm Busch berühmt. Schauspieler Gudo Mattiat und Musiker Thomas Rutt gelingt es, diese Geschichten mit viel Witz und Musik darzubieten und die Mühlenbesucher zu begeistern. Während Gudo Mattiat die Texte des bekannten Autors zitiert, unterhält Thomas Rutt das Publikum mit den Klängen seines Kontrabasses. Getränke und Schmalzbrot runden die musikalische Lesung kulinarisch ab.

    Die einmalige Atmosphäre des Mühlenmuseums Moisburg bietet den idealen Rahmen für die Geschichten von Wilhelm Busch. Die Abenteuer von Max und Moritz spielen oft in der Kulisse einer Mühle: "Ricke-racke, ricke-racke, geht die Mühle mit Geknacke..." ist eines der bekannten Zitate.

    Die ehemalige Amtswassermühle ist eine der letzten voll funktionstüchtigen Wassermühlen in der Region. Vor der einzigartigen Kulisse der Mühle finden von April bis Oktober verschiedene Veranstaltungen statt - von Märkten über Konzerte und Lesungen. Am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 10. September, erleben Besucher die beeindruckende Mühlentechnik in Aktion. Am Sonntag, 17. September, findet das Moisburger Mühlenfest mit dem traditionellen Gruß der Müller "Glück zu" statt.

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