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  • Harburg. Die neue Sonderausstellung im Archäologischen Museum Hamburg (AMH) ist mutig – und hochaktuell. Mit ihr bezieht das Museum Stellung in der emotionsgeladenen Debatte um Migration und Integration. Das freut Museumsdirektor Prof. Rainer Maria-Weiss. „Museen sollen teilhaben an der aktuellen politischen Diskussion“, so Weiss. Für die Archäologie sei das oftmals schwierig, beim Thema Migration aber einfacher.

    Und das „mit teils überraschenden Ergebnissen“. In der Tat: Herrlich unaufgeregt und ideologiefrei wird in der Ausstellung „2 Millionen Jahre Migration“ des Neanderthal Museums in Mettmann wissenschaftlich fundiert dargelegt: Migration hat es in der Geschichte des Menschen immer gegeben. Ja: Ohne Migration würden wir heute vielleicht immer noch in einer lausig kalten und dunklen Höhle Leben.

    Europäer sind Nachkommen von Wirtschaftsflüchtlingen und anatolischen Bauern

    Wird vielen nicht schmecken: In uns steckt viel gentisches Erbe von anatolischen Bauern. | Foto: Niels Kreller
    Wird vielen nicht schmecken: In uns steckt viel genetisches Erbe von anatolischen Bauern. | Foto: Niels Kreller

    Und: Migration war keineswegs immer nur eine Frage der Flucht vor Krieg. „Der Mensch war schon immer auf dem Weg dahin wo es ihm gutgeht“, legte Museumsdirektor Weiss dar. Seit Beginn der Menschheit vor zwei Millionen Jahren ist deren Geschichte eine Geschichte der Migration. „Wäre die Menschheit in Afrika geblieben, gäbe es uns in Europa nicht.“ Migration sei auch nicht immer Frage von Krieg, sondern auch von wirtschaftlichen Fragen gewesen. „Im Prinzip sind wir alle Nachkommen von Wirtschaftsflüchtlingen und Migranten“, so Weiss.

    Schon das wird den Apologeten des vermeintlichen Untergangs der „christlich-abendländischen“ Kultur a lá Gauland, von Storch und anderen „Merkel muss weg“-Schreihälsen nicht passen. Noch weniger wird sie diese Tatsache erfreuen: Wir Europäer haben durchschnittlich 50 Prozent Gene anatolischer Bauern in uns – hierzulande sind es rund 30 Prozent. Aus die Maus vom Traum der deutschen Rasse und des deutschen Volkes. Überhaupt entlarvt die Ausstellung Kampfbegriffe wie Volk, Nation und Rasse als schlichte Worthülsen ohne einen Funken rationaler Begründung.

    Die Geschichte der Migration war dabei auch nicht immer blutig und mit kriegerischen Auseinandersetzungen einhergehend. Die wandernden Menschen kamen immer in Regionen, in denen schon andere lebten, führte Weiss aus. Teils seien diese weiter, teils weniger weit entwickelt gewesen als die Neuankömmlinge. Aber stets habe das gemeinsame Zusammenleben zu geneseitiger Weiterentwicklung geführt. Erst in der späten Jungsteinzeit, als der Mensch sesshaft wurde und so etwas wie Besitz und Eigentum kannte, habe es auch kriegerische Auseinandersetzungen um diesen Besitz gegeben.

    Geschichte der Migration bis heute

    Zur Ausstellung gehören auch die Geschichten heutiger Migranten. Das Museum hatte im Vorfeld der Schau Neu-Hamburger und Hamburger mit Migrationshintergrund in der ersten, zweiten und dritten Generation aufgerufen, ihre Geschichten zur Ausstellung beizutragen. Dabei interessierten sich die Ausstellungsmacher besonders dafür, was die Themen Kultur, Heimat oder Herkunft für die Neu-Hamburger bedeuten und welche Gründe sie nach Hamburg geführt haben. Die Erfahrungen und Motive der modernen Migranten sind in der Ausstellung als Videos zu sehen. Dabei erfährt der Besucher nicht nur etwas über die Geschichten von Geflüchteten aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan, sondern lernt auch ganz überraschende Migrationsbiographien kennen: So erzählen zum Beispiel eine australische Barkeeperin und eine ukrainische Stadtplanerin, wie sie in Hamburg eine neue Heimat gefunden haben.

    Museumsdirektor Rainer-Maria Weiss: . „Im Prinzip sind wir alle Nachkommen von Wirtschaftsflüchtlingen und Migranten.“ | Foto: Niels Kreller
    Museumsdirektor Rainer-Maria Weiss: . „Im Prinzip sind wir alle Nachkommen von Wirtschaftsflüchtlingen und Migranten.“ | Foto: Niels Kreller

    Die Fortsetzung der spannenden Geschichte der Ein- und Auswanderung können die Besucher in der BallinStadt Hamburg erleben: Gegen Vorlage eines Tickets von „Zwei Millionen Jahre Migration“ erhalten Museumsbesucher in der BallinStadt Hamburg einen „2 für 1“-Rabatt: Nur die erste Person zahlt Eintritt, die zweite hat freien Eintritt (nicht mit anderen Rabatten kombinierbar). Im Gegenzug dürfen Besucher der BallinStadt Hamburg zu den gleichen Konditionen in das Archäologische Museum Hamburg.

    2 Millionen Jahre Migration – Rainer-Maria Weiss fasste dies in einem Satz zusammen: „Die richtige Bezeichnung für den Menschen ist eigentlich nicht homo sapiens, sondern homo migrans.“ Das Neanderthal Museum in Mettmann, dass diese Ausstellung konzipiert hat, beschreibt die Bedeutung der Ausstellung so: „Wir alle sind Migranten. Mit diesem Wissen um unsere Vergangenheit können wir in heutigen und zukünftigen Migrationsereignissen vielleicht auch neue Impulse für unsere eigene Zukunft erkennen.“

    Begleitprogramm zur Ausstellung

    Im Rahmen der Sonderausstellung hat das Archäologische Museum Hamburg ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm zusammengestellt: Bei Führungen durch die Ausstellung, aber auch bei Workshops und Vorträgen erfahren die Besucher viel über die Bedeutung archäologischer Forschung für heutige gesellschaftliche Herausforderungen. Den Fragen, woher wir kommen und was genau die Reise unserer Vorfahren mit unserer Gegenwart und Zukunft zu tun hat, wird zum Beispiel in einer spannenden Führung durch die Ausstellung nachgegangen. Im Rahmen eines Workshops begeben sich die Teilnehmer auf einen Streifzug durch die Vergangenheit und entdecken, welches genetische Erbe in ihnen steckt. Neue Forschungen geben dabei ungeahnte und überraschende Einblicke. Das Archäologische Museum Hamburg hält Angebote für alle Alters- und Interessengruppen bereit.

    Sonderausstellung „2Millionen Jahre Migration“
    Ort: Archäologisches Museum Hamburg, Museumsplatz 2, 21073 Hamburg
    Laufzeit: 13. April bis 2. September 2018
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10:00 – 17:00 Uhr
    Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 4 Euro, bis 17 Jahre frei

  • Ehestorf. Brot – eines der ältesten handwerklich hergestellten Lebensmittel des Menschen. Hunderte verschiedene Sorten gibt es allein in Deutschland. Am Sonntag, 5. März 2017, dreht sich im Freilichtmuseum am Kiekeberg von 10 bis 18 Uhr alles um das Grundnahrungsmittel Nr. 1.

    Mit dabei ist das Team der Nationalmannschaft der deutschen Bäckermeister. das sein Können zeigt. Bei der Brotsprechstunde steht ein Bäcker mit Tipps und Tricks rund um eigene Backerzeugnisse zur Verfügung. In einer großen Brotschau erklärt ein Brotprüfer, was ein gutes Brot ausmacht. Außerdem ist Daniel Probst, einer von Deutschlands ersten Brot-Sommeliers, vor Ort, verkostet verschiedene Brotsorten und gibt hilfreiche Tipps.

    In der Lehrküche des Agrariums testen Kinder moderne Elektroöfen, am offenen Feuer backen sie leckeres Stockbrot. Währenddessen geben die Museumsbäcker Tipps zu Sauerteig und Co. Sauerteig in Bioland-Qualität können die Besucher direkt in der Museumsbäckerei erstehen. Händler bieten ihre Ware feil: Aufstriche, Marmeladen sowie Brotmesser oder -körbe.

    Kuchen und warmes Essen aus Brot wie Brotsuppe, Brottorte und mehr gibt es im Museumsgasthof, im Rösterei-Café "Koffietied" sowie an zahlreichen Ständen.

  • Ehestorf. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf erleben junge Besucher ab vier Jahren ein frühlingshaftes Mitmachangebot. Von Dienstag bis Freitag, 18. bis 21. April, basteln, nähen und malen Kinder in kostenfreien und offenen Angeboten. Das Ferienprogramm findet jeweils von 11 bis 16 Uhr statt. Der Museumseintritt ist für Besucher unter 18 Jahren frei, für Erwachsene beträgt er neun Euro.

    Mitmachen, anfassen und gestalten - in den Frühjahrsferien am Kiekeberg dreht sich alles rund um Kreativität. Gemeinsam mit den Museumspädagogen basteln Kinder Dekoratives, Praktisches oder tolle Ostergeschenke für die Familie.

    Am Mittwoch, 19. April, entstehen mit Hilfe von Kleber und Schere wiederbeschreibbare Tafel-Schilder. Mit Pinseln und bunten Farben geht es am Donnerstag, 20. April, zur Sache: Junge Maler verzieren Teller, Gläser und weiteres Geschirr. Am Freitag, 21. April, schwingen Kinder die Nadel und nähen flauschige Filzsäckchen. Die Frühjahrsferienangebote sind kostenfrei. Familien können ohne Anmeldung vorbeikommen.

    Während die Kinder malen und basteln, erkunden die Erwachsenen das Freilichtmuseum: Auf dem Museumsgelände laden mehr als 40 historische Gebäude und Gärten zum Frühlingsspaziergang ein. In den Häusern und Ställen leben Pferde, Schweine und Schafe alter Nutztierrassen und in den Museumsgärten sprießt das erste Grün. Die Kindheit der 1950er- bis 1980er-Jahre präsentiert die Dauerausstellung Spielwelten. In der interaktiven Ausstellungswelt Agrarium entdecken Besucher Traktoren, historische Landtechnik sowie Wissenswertes rund um Ernährung gestern, heute und morgen.

    Eine deftige Stärkung bietet der Museumsgasthof "Stoof Mudders Kroog" mit traditioneller norddeutscher Küche. Hausgemachten Kuchen und frisch gerösteten Kaffee genießen große und kleine Besucher im Rösterei-Café Koffietied.

  • Harburg. Ab sofort bietet das Archäologische Museum wieder sein beliebtes Ausflugsprogramm an. Die Experten des Museums führen die Teilnehmer zu besonderen Orten in Hamburg: Das alte Harburg wird auf diesem Stadtgang wieder entdeckt. Außer dem Harburger Schloss, dem ältesten noch erhaltenen profanen Bauwerk Harburgs, wird an weiteren ausgewählten Punkten die Geschichte der Stadt erläutert. Dazu gehören Bürgerhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert, der Hafen und die alte Harburger Kirche. Der zweistündige Gang beginnt beim Harburger Schloss im Hafenbereich und führt über die Harburger Schloßstraße in das moderne Harburg.

    Der ersteTermin ist Sonnabend, 24. Juni, in der Zeit von 14 bis 16 Uhr. Treffpunkt: An der Horeburg 8 (ehemals Bauhofstraße 8), 21079 Hamburg. Kosten: 4 Euro, Anmeldung unter Telefon 040-42871-2497 (dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr).

    Ein weiterer Ausflug - auf den Spuren der Eiszeitjäger - ist de auf dem Alfred-Rust-Wanderweg. Dieser Wanderweg führt durch das Naturschutzgebiet Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal. Der Ahrensburger Amateurarchäologe Alfred Rust gilt als Entdecker der Rentierjägerkulturen in Norddeutschland. Er hat bei seinen Ausgrabungen in den 1930er und 1940er-Jahren bei Ahrensburg verschiedene Kulturen eiszeitlicher Jäger nachgewiesen. Auf der zweistündigen Wanderung zu den ehemaligen Ausgrabungsstätten werden die neuesten Erkenntnisse der archäologischen Forschung zum Leben in der Eiszeit erläutert.

    Termin ist Sonntag, 11. Juni, in der Zeit von 11 bis 13 Uhr. Treffpunkt: U-Bahnstation: Ahrensburg-West, Kosten: 4 Euro, Anmeldung unter Telefon 040-42871-2497 (dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr).

  • Ehestorf. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf stehen am Sonntag, 14. Mai, Fahrzeugklassiker der Baujahre 1950 bis 1979 im Mittelpunkt. Ein Programm mit Live-Musik, Tanztee und sogar eine Modenschau entführt die Besucher auf eine Zeitreise in die 1950er- Jahre. Der Eintritt für Erwachsene beträgt 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Stolze Sammler präsentieren ihre auf Hochglanz polierten Fahrzeuge. VW-Käfer, Isettas, aber auch amerikanische Modelle blitzen zwischen den blühenden Gärten und historischen Häusern des Freilichtmuseums – ein Augenschmaus für Oldtimerfreunde. Kinder und Erwachsene können die ausgefallenen Gefährte bestaunen - von den rollenden Zeugen der Wirtschaftswunderjahre bis zu den Modellen der wilden 70er-Jahre. Vom Motorroller und Pkw, über historische Busse, bis hin zum Lkw ist alles dabei. Besitzer eines historischen Autos können sich bis 11. Mai unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden, für Oldtimer-Clubs werden zusammenhängende Stellplätze reserviert.

    Das Freilichtmuseum entführt die Besucher mit allen Sinnen in die 1950er-Jahre: Daisy‘s Tanztee und Modenschau sollen die Besucher mit Livemusik aus den 1950er Jahren in ausgelassene Stimmung versetzen. Punkte, Petticoat und Pomadentolle erleben die Besucher im Ambiente der Dauerausstellung „Spielwelten“. Hier zeigt das Jugend-Rot-Kreuz Winsen die Modenschau "Mit Schick und Charme".

    Der Museumsverein „Die Goldenen Fünfziger Jahre e. V.“ organisiert einen großen Markt mit Sammlerstücken aus der Zeit des Wirtschaftswunders wie Lampen, Geschirr, Dekoartikel oder Retro-Mode, Accessoires oder Schallplatten. Beim Radiodoktor des Bremer Rundfunkmuseums erhalten Besitzer eines beschädigten, historischen (Auto-) Radios Expertenrat und Hilfe bei der Fehlersuche. Für Kinder gibt es ein buntes Mitmachprogramm. Im Agrarium stöbern Autoliebhaber auf dem Markt rund um rollende Sammlerstücke: Ausgesuchte Anbieter bieten Modellautos und Eisenbahnen an.

    Besucher erkunden eine kleine Ausstellung zu Heinkel-Tourist, dem meistgekauften Motor-Roller im Deutschland der 1950er- und 1960er-Jahre. Die Künstlerin Gabi Hampe präsentiert unter dem Motto „Rock 'n' Roll meets Digital Art“ großformatige Fotokunst.

    Die 1950er-Jahre sind den Deutschen als die Zeit des Wirtschaftswunders im Gedächtnis geblieben. Sie brachten damit auch den Durchbruch zur Massenmotorisierung. Für heutige Verhältnisse wirkt der Kraftfahrzeugbesatz allerdings bescheiden: Im Jahr 1950 fuhren rund 2 Millionen Fahrzeuge auf bundesdeutschen Straßen. Bis 1964 hatte sich diese Zahl immerhin auf gut 11 Millionen erhöht.

  • Ehestorf. Freiwilliges Engagement macht Kultur möglich: Das zeigt der Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf. Er ist einer der größten deutschen Museumsvereine. Jetzt begrüßte er sein 12.000. Mitglied: Claudia Sander aus Finkenwerder. Zum Gratulieren kam der Präsident des niedersächsischen Landtags, Bernd Busemann, ins Freilichtmuseum am Kiekeberg: "Willkommen auf niedersächsischem Boden", begrüßte er das Ehepaar Claudia Sander und Mustapha Mustapha mit ihren Söhnen Jakob (drei Jahre) und Junis (acht Wochen).

    Bernd Busemann betonte: "Das Freilichtmuseum am Kiekeberg und sein Förderverein sind bedeutend. Die rasante Entwicklung des Vereins zeigt, dass die Philosophie richtig ist: Hier zeigen sie, wie die Landtechnik und die Zubereitung von Nahrungsmitteln bescheiden begonnen haben. Hier sehen Besucher auch ein frisch geborenes Kaltblut und mit der Königsberger Straße bald Dörfer wie aus den 1950er-Jahren." Das Konzept des Museums gehe auf, das zeige auch der Förderverein.

    Dieser, im Jahr 1989 gegründet, wuchs zu einer starken Stütze des Museums heran. Er finanziert heute die Restaurierung von historischen Objekten oder den Ausbau professioneller Magazine. Er betreibt die Museumsbäckerei, die Läden sowie den Museumsbauernhof Wennerstorf und kümmert sich um die 320 Ehrenamtlichen am Kiekeberg. Der Förderverein hat sich zu einem kleinen Unternehmen entwickelt: "1,2 Millionen Euro setzen wir im Jahr um", bilanziert Heiner Schönecke, der Vorsitzende des Fördervereins.

    Dabei läuft die Verwaltung fast vollständig ehrenamtlich. "Die Gewinne fließen direkt in die regionale Kulturarbeit." Diese Unterstützung ist nur durch die vielen Mitglieder möglich: Sie zahlen einen Mitgliedsbeitrag von 45 Euro (70 Euro für Paare) und nutzen den Kiekeberg auch gern für private Feiern, Kindergeburtstage und dem Kauf von Geschenken im Museumsladen. Museumsdirektor Prof. Dr. Rolf Wiese: "Viele Familien kommen zu uns und bleiben dem Kiekeberg dann lebenslang verbunden. Daher haben wir auch Mitglieder in Zypern und den USA."

    So kam auch Familie Sander/Mustapha zum Kiekeberg: Der Großvater Helmut Sander war im vergangenen Jahr mehrfach mit Enkel Jakob im Freilichtmuseum. "In anderen Museen können Besucher weniger anfassen und direkt erleben. Mein Enkel ist begeistert von den Mitmach-Angeboten", sagt Helmut Sander, der früher große Hamburger Museen führte. Den damals zweijährigen Jakob beeindruckten die Besuche mit dem Großvater nachhaltig. "Er forderte den Ausflug zum 'Kikiberg' vehement ein, so dass wir sehr oft hier waren", erzählt Jubiläumsmitglied Claudia Sander. Ihre Eltern nahmen das zum Anlass und schenkten der jungen Familie eine Mitgliedschaft. "Wir verbringen hier viele schöne Stunden als Familie zusammen", ergänzt Ehemann Mustapha Mustapha, der 2009 aus Syrien zum Studium nach Deutschland kam.

    Fördervereinsmitglieder genießen viele Vorteile in Freilichtmuseum am Kiekeberg: Sie erhalten das ganze Jahr hindurch freien Eintritt in das Freilichtmuseum und seine Außenstellen - den Museumsbauernhof in Wennerstorf, das Feuerwehrmuseum Marxen und das Mühlenmuseum Moisburg. Die Mitglieder werden zu Ausstellungseröffnungen, Vorträgen und Sonderführungen eingeladen. Sie werden exklusiv über Veranstaltungstermine und aktuelle Projekte informiert. Einmal im Jahr bedankt sich das Museum besonders bei allen Mitgliedern: Beim Fördervereinsfest dürfen sie sich zurücklehnen und bewirten lassen. 2017 findet das Fest am 15. September statt.

  • Harburg. Am Sonntag, 21. Mai, öffnet das Archäologische Museum Hamburg in Harburg seine Türen zum Internationalen Museumstag. Das Ereignis, das jährlich vom Internationalen Museumsrat (ICOM) ausgerufen wird und auf die Vielfalt der Museumslandschaft aufmerksam machen soll, jährt sich in diesem Jahr in Deutschland zum 40. Mal. „Spurensuche. Mut zur Verantwortung!“ lautet das aktuelle Motto des Internationalen Museumstags.

    Museen sind voller Spuren unserer Vergangenheit. Indem sie Zeugnisse unseres kulturellen Erbes sammeln, erforschen und bewahren, gehen sie der Geschichte auf den Grund und machen wissenschaftliche Erkenntnisse für alle Besucher zugänglich. Durch ein zielgerichtetes Sammlungskonzept, die intensive Auseinandersetzung mit den Objekten und deren Präsentation in Dauer- und Wechselausstellungen setzen Museen starke und notwendige Zeichen. Sie stoßen auf diese Weise eine Auseinandersetzung mit aktuellen Themen wie Migration, kulturelle Vielfalt, Globalisierung, demografischer Wandel oder Erhalt der Umwelt an. Zugleich stellen sie wichtige Bezüge zur Vergangenheit her und scheuen sich auch nicht vor belasteten, unbequemen und kontrovers diskutierten Themen.

    Das Archäologische Museum präsentiert eine archäologische Erlebniswelt, die einen lebendigen und faszinierenden Einblick in die Vor- und Frühgeschichte Norddeutschlands bietet. In den stets aktuellen Themen rund um das menschliche Dasein, wie Nahrung, Werkstoff, Gewalt, Innovation, Tod und Mobilität schlägt die Archäologie dabei eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Besucher können sich auf eine Spurensuche begeben und die Kulturgeschichte der Menschheit erforschen – immer der Frage folgend: Woher kommen wir und wohin entwickeln wir uns?

    Das Programm: Führung: Spurensuche Archäologie

    Woher kommen wir, wie haben wir uns entwickelt, wohin gehen wir? Eine Führung durch 40.000 Jahre Menschheitsgeschichte - in der Zeit von 12 bis 13 Uhr ohne Anmeldung. Treffpunkt: Harburger Rathausplatz 5, der Museumseintritt ist an diesem Tag frei.

    Museumswerkstatt für Kinder

    Wie lebten die Kinder im alten Rom vor 2000 Jahren? Wie verbrachten sie ihren Tag und wie ihre Freizeit? In unserer Museumswerkstatt wird diesen Fragen nachgegangen, archäologische Funde unter die Lupe genommen und deren Geschichte erforscht. Auf der kleinen Zeitreise kommt auch das Spielen nicht zu kurz, denn jeder kann ein eigenes Spiel nach römischem Vorbild anfertigen und sein Glück versuchen. 14 bis 17 Uhr, für Kinder von 8 bis 12 Jahren. Anmeldung erforderlich: 040-42871-2497 (dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr).Treffpunkt: Harburger Rathausplatz 5, Eintritt frei.

  • Moisburg. Mit dem Kunsthandwerkermarkt eröffnet das Mühlenmuseum Moisburg am Sonnabend und Sonntag, 1. und 2. April, die neue Saison. Jeweils in der Zeit von 11 bis 18 Uhr bieten Kunsthandwerker im historischen Ambiente der Moisburger Mühle ihre selbst gefertigten Waren an. Der Eintritt ist frei.

    Der Kunsthandwerkermarkt umfasst ein vielfältiges Angebot handgemachter Arbeiten: Bronzegießer und Glasbläser, Keramik- und Metallkünstler sowie weitere Kunsthandwerker zeigen ihr traditionelles Können. Auch modernes Design findet sich unter den kunsthandwerklichen Besonderheiten. In der historischen Wassermühle sowie im Amtshaus stöbern die Besucher nach Kleidung, Wohnaccessoires, Schmuck und Dekoration für den Garten. Kinder bauen Holzboote und -autos oder machen beim Steckenpferd-Parcours mit. In der Kaffeestube im Salon des Moisburger Amtshauses werden Kaffee und selbstgebackene Torten angeboten. Musik untermalt den Kunsthandwerkermarkt, während sich Aussteller und Besucher austauschen können.

    Nach dem bunten Saisonauftakt rührt das Mahlwerk immer sonntags - bis Mitte Oktober. Dann treibt von 13 bis 16 Uhr das Wasserrad den Mahlstein an und die Besucher können dem Müller bei der Arbeit über die Schulter sehen. Die ehemalige Amtswassermühle können Interessierte jeden Sonnabend und Sonntag von 11 bis 17 Uhr bestaunen.

    Weitere Veranstaltungen im Mühlenmuseum: Der Heimat- und Verkehrsverein Estetal e. V. bietet mit Christa Heise-Batt (Ohnsorg-Theater) am 1. Juni launige Unterhaltung auf Plattdeutsch. Beim Deutschen Mühlentag am 5. Juni erleben die Besucher Führungen und Geschichten rund um die Mühle. Am 23. Juni geht es musikalisch zu: "Kiek an, dat hett doch wat!" singen Walter Marquardt und seine Imbeeker Heckenrosen. Gudo Mattiat liest am 4. August Werke von Wilhelm Busch, während Thomas Rutt ihn am Kontrabass begleitet. Den Tag des offenen Denkmals feiern die Mühlenbesucher am 10. September. Das aktuelle Motto des Moisburger Mühlenfestes ist "Glück zu" und findet am 17. September statt. Die Saison endet "Klein, aber fein" mit einem Kunsthandwerkermarkt im Mühlenmuseum am 29. Oktober.

    Gastronomisches Angebot und Führungen: In der Mahlgaststube ist das Café des Mühlenmuseums eingerichtet. Auf der Speisekarte stehen Kaffee und die legendäre Mühlentorte, Schmalzbrote und Erfrischungsgetränke. Gruppenführungen sind nach telefonischer Vereinbarung unter Telefon 0 40/79 01 76-0 möglich, auch außerhalb der Öffnungszeiten.

  • Harburg. Das Duckface – bis vor rund zwei Jahren durfte es auf keinem Partybild fehlen. Kaum ein Foto, auf dem nicht irgendjemand ein Duckface oder in Deutsch: eine Schnute zog. Nun hat das Duckface Einzug ins Museum gehalten. Aber nicht Partyfotos sind es, die das Archäologische Museum Hamburg (AMH) in der neuen Ausstellung „DOCKUMENTA - MomEnte der Weltgeschichte“ präsentiert, auch wenn der ein oder andere Museumsmitarbeiter dies vormacht.

    Auch vor Goethe macht dr. Michael Merkel nicht halt. | Foto: Niels Kreller
    Auch vor Goethe macht Dr. Michael Merkel nicht halt. | Foto: Niels Kreller

    Gezeigt wird, so die Story zur Ausstellung, eine noch völlig unbekannte Kultur, ein gänzlich unentdecktes Entenuniversum, das sich parallel von den Menschen entwickelt habe. Anhand bekannter Werke von der Höhlenmalerei über „Duckfretete“ und einem entenschnabeligen Luther (ist im Entenuniversum auch gerade 500 Jahre Reformation?) bis hin zur Mondlandung zeigt die Ausstellung die Kulturgeschichte der Menschheit, bitte um Entschuldigung: der Entenheit, witzig, lebendig und informativ auf.

    Extra für die Ausstellung in Harburg wurden von der Berliner Künstlergruppe interDuck auch neue Exponate gefertigt. So zum Beispiel bekommt Hamburgs Gründungsvater Bischof Ansgar seinen Gefährten Rimduck an die Seite gestellt, das Entenuniversums-Pendant zu Ansgars Nachfolger und Chronisten Rimbert.

    Darf so etwas denn in ein Museum?

    Ist das eine Ausstellung, die in ein Museum gehört, mag da der ein oder andere fragen. Durchaus: Es erinnert schon an die Comics aus Entenhausen. Aber während bei den Disney-Comics die Gemälde der Klassiker voll und ganz in dem Entenhausener Universum einverleibt werden, so sind es hier die kleinen Feinheiten, mit denen der Entenschnabel oftmals in das ansonsten unveränderte Gemälde eingearbeitet wird. So, als ob es wirklich diese Parallelwelt gäbe, die ansonsten der unsrigen und unserer Geschichte gleich ist.

    Zwar ist der amüsante Gedanke des Entenschabels aufgrund der Vielzahl der Exponate vielleicht etwas zu sehr ausgereizt. Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich auf jeden Fall für einen amüsanten Streifzug durch die Menschheitsgeschichte. Es ist ja auch nicht das erste Mal, dass das AMH ungewöhnliche Wege der Wissensvermittlung beschreitet. Schließlich war die bisher erfolgreichste Ausstellung in der Geschichte des Museum war von ein paar Jahren die Lego-Ausstellung.

    Vielfältiges Programm rund um die Ausstellung

    Die Ausstellung „DOCKUMENTA - MomEnte der Weltgeschichte“ läuft noch bis zum 4. Februar 2018. Dazu gibt es wieder ein breites Veranstaltungsprogramm für Groß und Klein. So den Workshop „Duck it yourself für Kids, in dem die Kinder ein Entenselbstportrait gestalten oder für die Erwachsenen der Vortrag „Vom Ursprung der Kunst im Universum der Enten“ mit Entenforscher Hartmut Holzapfel über den Kosmos rund um Donald Duck.

  • Harburg. Klimawandel, Gletscherschmelze, Erderwärmung – Schlagworte wie diese umschreiben Szenarien, die das Leben auf der Erde mehrfach dramatisch verändert haben. Spürbar werden diese Veränderungen heute besonders in den arktischen Regionen – ähnlich wie bei uns vor 12.000 Jahren. Unter dem gemeinsamen Titel „EisZeiten“ führen das Archäologische Museum Hamburg und das Museum für Völkerkunde Hamburg ihre Besucher seit 18. Oktober vergangene Jahres und noch bis zum Sonntag,14. Mai 2017 in diese einzigartige Welt. Dazu wird in de Harburger Räumen im Archäologischen Museum Hamburg die Teilausstellung Die Kunst der Mammutjäger und im Museum für Völkerkunde Hamburg die Teilausstellung Die Menschen des Nordlichts präsentiert. Zur Ausstellung gibt es ein gemeinsames Begleitprogramm und ein Kombiticket.

    Noch nie gezeigte Objekte aus St. Petersburg sind in Hamburg zu sehen

    Den beiden Museen ist es gelungen, noch nie außerhalb Russlands gezeigte Originale aus der Kunstkammer St. Petersburg nach Hamburg zu holen. Insgesamt gut 50 dieser Leihgaben, darunter auch wunderbar abstrakte Frauenfiguren in vielen Varianten, die sogenannten Venusstatuetten, sind im Archäologischen Museum zu sehen. Die Originalfunde stammen aus einem eiszeitlichen Jagdlager bei Kostenki, Region Voronezh (Russland), am Westufer des Don. Diese archäologischen Zeugnisse wurden vor mehr als 25.000 Jahren mit großer Kunstfertigkeit geschaffen und finden weltweit Beachtung.

    Das Archäologische Museum in Harburg zeigt außer den einzigartigen russischen Leihgaben auch zahlreiche weltberühmte Kunstwerke der Eiszeit aus anderen Regionen Europas sowie norddeutsche Funde aus der eigenen Sammlung. Auch im Museum für Völkerkunde sind spektakuläre Leihgaben aus der Kunstkammer St. Petersburg zu sehen. Darunter ein komplettes, kaum bekanntes Schamanengewand und Masken von den im nördlichsten Sibirien lebenden Nganasanen sowie mehr als 200 Jahre alte Stücke von den zu Alaska gehörenden Aleuten und der Kodiak-Insel.

    Tipp: Kombiticket - Beide Häuser können zum Vorzugspreis von 12 Euro (ermäßigt 8 Euro) besucht werden. Kinder bis einschließlich 17 Jahren haben freien Eintritt.

  • Harburg. „Harburg hat Charme!“ Diese Liebeserklärung an den vielgescholtenen Stadtteil stammt vom neuen Leiter der Harburger Stadtgeschichte, Jens Brauer. „Ich bin oft hier gewesen und fand es immer spannend“, erklärter er bei seiner Vorstellung am Donnerstag in der Helms-Lounge. Am 1. Januar 2018 tritt er offiziell die Stelle an. Zuletzt war es Dr. Melanie Leonhard, die die Leitung der Stadtgeschichte innehatte, bis sie vor fast genau zwei Jahren kurzfristig von Olaf Scholz als Sozialsenatorin in den Senat gerufen wurde. Seitdem war die Stadtgeschichte vakant, denn bis vor Kurzem hätte das Helms-Museum diese Stelle nur befristet vergeben können – denn Leonhard hat ein Rückkehrrecht, falls sie einmal nicht mehr Senatorin ist.

    Nach langen Verhandlungen, so Museumsdirektor Prof. Dr. Rainer-Maria Weiss, habe man erreichen können, dass die Stelle nun unbefristet ausgeschrieben werden konnte. Rund 50 Bewerbungen habe es gegeben – und über das Ergebnis freut sich Weiss. „Wir haben eisern für die Abteilung Stadtgeschichte einen Historiker gesucht. Das ist Herr Brauer. Er ist aber auch, wie es der Zufall will, Archäologe.“ Und das passt, denn zum einen ist es ja auch das Archäologische Museum Hamburg (AMH) hier in Harburg, dem Weiss vorsteht. Und zum anderen wurde an die stadtgeschichtlichen Grabungen des Museums der letzten Jahre im Binnenhafen archäologisch herangegangen. Dass Jens Brauer beide ist, „führt zu einer noch besseren Verbindung beider Abteilungen des Museums“, freut sich Rainer-Maria Weiss.

    Schon stehen die beiden Großprojekte fest, mit denen sich Jens Brauer befassen wird: Da gibt es die Filiale des Museums im Gewölbekeller des Harburger Schlosses, die es nun endlich fertigzustellen gilt. Dort wird es eine stadtgeschichtliche Ausstellung geben. Als zweites steht der „Geschichtspfad Harburger Innenstadt“ an, für den nun die Gelder bewilligt wurden.

    Dass er nun eine feste Wirkungsstätte hat, freut den gebürtigen Uelzener Brauer, der seit vielen Jahren in Hamburg lebt, sehr. „Ich fühl mich hier zu Hause und finde es toll, mich an dem Ort, an dem ich lebe, langfristig einbringen zu können.“ Denn bisher ist Brauer viel herumgekommen: Studium in Köln, Grabungen und Ausstellungen in Sachsen-Anhalt, als Selbstständiger als Koordinator und Konzeptentwickler für Ausstellungen.

    Ab Januar wird sich sein Wirken nun auf Harburg konzentrieren. Was ihm schon aufgefallen ist: Die Harburger haben ein großes Interesse an ihrer Stadtgeschichte. Das kommt Brauer entgegen, denn schon bei anderen Grabungen und Ausstellungen hat er viel Wert auf das auch hier gepflegte Konzept der öffentlichen Grabungen mit Besichtigungsmöglichkeit gelegt.

    Vielleicht bringt er ja auch sein Hobby in Harburg ein: Der 49-jährige hat sich gerade ein Wanderrad von 1935 wieder in Schuss gebracht. Mit viel Recherche nach Originalteilen, aber auch mit der ein anderen neueren Ergänzung. Wer weiß – eventuell gibt es ja auch bald eine stadtgeschichtlich-historische Radgruppe in Harburg?

  • Ehestorf. Personenwechsel im Stiftungsrat der Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg: Klaus-Wilfried Kienert, von Beruf Zahnarzt und SPD-Bürgermeister in Vahrendorf, ist als Nachfolger der langjährigen Vorsitzenden Heike Meyer neuer Stiftungsratsvorsitzender. Von Anfang an wirkte Heike Meyer als CDU-Kreistagsmitglied als Stiftungsratsvorsitzende. Mit dem Ausscheiden aus dem Kreistag gab sie ihre Funktion im Stiftungsrat auf. "Wir danken Heike Meyer ausdrücklich für die positive, engagierte Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren", sagte Museumschef Prof. Dr. Rolf Wiese. Mit ihr zusammen wurden auch Brigitte Somfleth, Dr. Monika Dicke und Udo Heitmann verabschiedet.

    "Wir begrüßen heute besonders unseren neuen Vorsitzenden Klaus-Wilfried Kienert. Er bringt sich bereits seit der Stiftungsgründung aktiv als Mitglied im Stiftungsrat ein. Carina Meyer und ich freuen uns, in Zukunft noch enger mit ihm zusammenzuarbeiten." Nach der Kommunalwahl Ende 2016 waren jetzt 18 Mitglieder zur konstituierenden Sitzung zusammengetreten. Sie werden in den kommenden fünf Jahren die Aktivitäten des Freilichtmuseums am Kiekeberg und seiner Außenstellen als Aufsichtsgremium mitgestalten.

    Der Stiftungsrat des Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf setzt sich aus Politikern der im Kreistag des Landkreises Harburg vertretenden Parteien, Vertretern der Wirtschaft sowie Museumsmitarbeitern, fördernden Organisationen und der Gemeinde Rosengarten zusammen. "Das ist eine Besonderheit bei einer Stiftung", sagt Carina Meyer, Kaufmännische Geschäftsführerin der Stiftung. "Wir sind vor 14 Jahren von der Trägerschaft des Landkreises in die einer bürgerlichen Stiftung übergegangen. Unser Auftrag ist gleich geblieben: Die Kultur und die Geschichte des Landkreises zu bewahren und vermitteln. Das gelingt uns auch mit einer ausgewogenen Besetzung unseres wichtigsten Gremiums."

    Die Doppelspitze des Museums aus Carina Meyer und Museumsdirektor Prof. Rolf Wiese ist als Stiftungsvorstand im Stiftungsrat vertreten und vertritt die Museen in der täglichen Arbeit. Seit 2003 arbeitet das Freilichtmuseum mit seinen Außenstellen in der Rechtsform einer Stiftung bürgerlichen Rechts. Der Stiftungsrat der Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg berät über alle strategischen Entscheidungen in den Museen und über die Verwendung der Haushaltsmittel. "Wir haben sehr gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit gemacht", erklärt Carina Meyer.

    "Unseren Ratsmitgliedern liegt die Geschichte und Kultur der Region am Herzen. So bringen sie sich engagiert ein, vernetzen uns in die Parteien, den Kreistag und die Region, diskutieren neue Ideen und finden gemeinsam die besten Lösungen. Diese zukunftsorientierte Vorgehensweise bringt zum Beispiel das bundesweit bekannte Agrarium oder auch die Königsberger Straße in Neu Wulmstorf hervor."

    Außer den großen Vorzeigeprojekten zeichnet sich die Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg auch durch bodenständige Haushaltsdisziplin aus: Seit ihrer Gründung ist jeder Haushaltsabschluss positiv gewesen. "Die Besonderheit des Stiftungsrates wird insbesondere deutlich, wenn man berücksichtigt, dass sich alle Mitglieder ehrenamtlich engagieren", resümiert Rolf Wiese. "Sie bringen sich hier mit all ihren Kompetenzen und mit viel Zeit zum Wohle der Region ein. Daher gilt ihnen unser ausdrücklicher Dank - wir freuen uns auf eine produktive Zeit."

    Die aktuellen Mitglieder des Stiftungsrats der Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg: Manfred Cohrs, Peter Dederke, Heike Duisberg-Schleier, Melanie Hardt, Sybille Kahnenbley, Klaus-Wilfried Kienert (Vorsitzender), Malte Jörn Krafft, Torsten Lange, Maximilian Leroux, Heinz Lüers, Carina Meyer, Harald Ottmar, Rainer Rempe, Bodo Rick, Roselies Schnack, Heiner Schönecke, Dirk Seidler, Prof. Dr. Rolf Wiese.

  • Ehestorf. Drechseln, Schmieden, Weben, Kaffeerösten - das informative Schauprogramm "Landleben, Handwerk, Technik" zeigt traditionelles Handwerk im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf in Aktion. An insgesamt elf Wochenenden von April bis Oktober entdecken Besucher bis zu sechs Vorführungen am Tag. Am Sonnabend und Sonntag, 8. und 9. April, von jeweils 10 bis 18 Uhr, startet die Reihe unter anderem mit Uhrmacherhandwerk, Weben und Kaffeerösten. Der Eintritt beträgt 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Bei "Landleben, Handwerk, Technik" erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm. Verschiedene Aktionen rund um das traditionelle Landleben und seine historischen Handwerkstechniken finden auf dem Gelände des Freilichtmuseums statt. In den historischen Gebäuden erleben Besucher unter anderem das Schmiedehandwerk, Kochen der Nachkriegszeit und Backen im alten Lehmbackofen. Im Agrarium schauen sie bei der traditionellen Eisherstellung zu oder probieren Rezepte von erfahrenen Landfrauen. Für Technikfreunde setzen sich die historischen Landmaschinen und Traktoren in Bewegung.

    Der Museumsgasthof "Stoof Mudders Kroog" sorgt mit traditioneller norddeutscher Küche und regionalen Gerichten für das leibliche Wohl der Gäste. Frisch gebrühten Kaffee und selbstgebackenen Kuchen finden Besucher im Rösterei-Café "Koffietied".

    Weitere Termine "Landleben, Handwerk, Technik", jeweils von 10 bis 18 Uhr: Sonnabend/Sonntag, 6./7. Mai, 10./11. Juni, 17./18. Juni, 1./2. Juli, 22./23. Juli, 2./3. September, 16./17. September, 7./8. Oktober, 14./15. Oktober und 21./22. Oktober.

  • Harburg. Zur 17. Langen Nacht der Museen am Sonnabend, 22. April, präsentiert sich das Archäologische Museum Hamburg von 18 bis 2 Uhr allen Nachtschwärmern unter dem Motto "Üppige Frauen und Löwenmenschen". Eine tolle Gelegenheit für Kulturhungrige auch aus Harburg Stadt und Land, die aktuelle Ausstellung des Museums „EisZeiten“ zu besuchen und ein exklusiv für diesen Tag zusammengestelltes Programm rund um die Eiszeit in Harburg zu erleben.

    Zum 17. Mal findet die Museumsnacht im Archäologischen Museum Hamburg und in mehr als 45 weiteren Museen und Ausstellungshäusern statt. Das Archäologische Museum Hamburg bietet in dieser Nacht eine abwechslungsreiche Mischung aus spektakulären Vorführungen und spannenden Aktionen zum Mitmachen, die auch für die jüngeren Besucher manches Abenteuer bereit halten.

    Im Fokus stehen in dieser Nacht die Stars und Sternchen der Eiszeitkunst, die in der aktuellen Sonderausstellung „EisZeiten - Die Kunst der Mammutjäger“ zu bewundern sind. Die aus Elfenbein, Knochen oder Stein geschnitzten Figuren wurden mit großer Kunstfertigkeit geschaffen. Mammut, Löwe oder Wildpferd waren beliebte Motive der eiszeitlichen Künstler – aber auch die wunderbaren Frauenfiguren, die sogenannten Venusstatuetten. Die Art der Darstellung dieser altsteinzeitlichen Figuren ist einfach und meisterhaft zugleich. Die Deutungsmöglichkeiten der in ganz Europa verbreiteten Figuren sind vielfältig. Das Archäologische Museum Hamburg zeigt neben einzigartigen Leihgaben aus St. Petersburg auch zahlreiche weltberühmte Kunstwerke der Eiszeit aus anderen Regionen Europas.

    Das Ticket kostet 15 Euro, ermäßigt 10 Euro. Es enthält den Eintrittspreis für die teilnehmenden Museen sowie die Berechtigung zur Nutzung der LANGEN NACHT-Verkehrsmittel und aller HVV-Linien zur An- und Abreise von Sonnabend 17 Uhr bis Sonntag 10 Uhr. Mit dem Ticket der LANGEN NACHT können die teilnehmenden Museen auch am Sonntag, 23. April, besucht werden.

  • Harburg/Wilhelmsburg/Hamburg. Am Samstag startet sie wieder: Die Lange Nacht der Museen. Zum 18. Mal haben an diesem Abend und in der Nacht haben zahlreiche Hamburger Museen geöffnet und die Besucher können sich unter dem Motto „Forsch Dich durch die Nacht! Wieder auf Entdeckertour machen. Das Ticket, mit dem man in alle Museen reinkommt und sowohl die Shuttlebus-Linien als auch die ganze Nacht über den gesamten HVV mit Bussen, HADAG-Fähren, U- und S-Bahnen nutzen kann, kostet 17 Euro (erm. 12 Euro).

    Auch in Harburg und Wilhelmsburg haben die Museen geöffnet. Das Programm für ganz Hamburg gibt es hier.

    Archäologisches Museum Hamburg / Helms-Museum (AMH)

    Das AMH präsentiert sein ganz neue Ausstellung „Zwei Millionen Jahre Migration“.

    • Kurzführung "Woher kommen wir?"
    Wir Menschen sind seit zwei Millionen Jahren unterwegs. Woher wir kommen und was genau die Reise unserer Vorfahren mit unserer Gegenwart und Zukunft zu tun hat, diesen Fragen wird in einer spannenden Führung durch die neue Ausstellung "Zwei Millionen Jahre Migration" nachgegangen. Die Besucher begeben sich auf eine Zeitreise und entdecken, welches genetisches Erbe in ihnen steckt. Neue Forschungsmethoden geben heute ungeahnte und überraschende Einblicke in die Thematik.
    Zeiten: 18:45 - 19:15 Uhr, 19:45 - 20:15 Uhr, 20:45 - 21.15 Uhr, 21:45 - 22:15 Uhr, 22:45 - 23:15 Uhr, 23:45 - 00:15 Uhr
    Ort: Museumsplatz 2

    • Kurzführung "Spurensuche"
    Die Menschen hinterließen in den vergangenen Epochen ihre Spuren in Form unterschiedlicher Wirtschaftsweisen, Bestattungssitten, Modetrends oder Glaubensbekenntnissen. Durch die Erforschung archäologischer Artefakte können die durch Wanderungsbewegungen ausgelösten Entwicklungen über lange Zeiträume betrachtet werden. Der Gang durch einen Teil der Ausstellung zeigt, welche Spuren die verschiedenen Migrationsereignisse in Norddeutschland hinterlassen haben.
    Zeiten: 19:30 - 20:00 Uhr, 20:30 - 21:00 Uhr, 21:30 - 22:00 Uhr, 22:30 - 23:00 Uhr, 23:30 - 00:00 Uhr, 00:30 - 01:00 Uhr
    Ort: Harburger Rathausplatz 5

    • Mitmach-Aktion "Funkenschlag"
    Feuer zu machen, ist gar nicht so einfach. Sein Nutzen ist jedoch von unschätzbarem Wert für den Menschen. Es wärmt, schützt und ist auf vielfältige Art nützlich zur Sicherung und Erleichterung des (Über-)Lebens. Die Beherrschung des Feuers ermöglichte es den Menschen, auch die kälteren Regionen der Erde zu besiedeln. An der Mitmachstation dreht sich alles um das feurige Element. Hier können Funken geschlagen und Feuer entfacht werden.
    Zeit: 18:00 - 01:00 Uhr
    Ort: Harburger Rathausplatz 5

    • Mitmach-Aktion "Bunte Perlen"
    Sich zu schmücken, ist seit jeher ein Bedürfnis des Menschen. Schmuck ist Ausdruck des eigenen Selbstverständnisses und kann zudem die Zugehörigkeit zu einer Gruppe symbolisieren. In Gräbern findet sich Schmuck häufig als Grabbeigabe für die Verstorbenen. Bei sächsischen Frauen des Frühmittelalters waren Gewandspangen, Ringschmuck und Glasperlen besonders beliebt. Nach originalen Vorbildern werden in der Mitmach-Werkstatt aus Fimo bunte Perlen geformt.
    Zeit: 18:00 - 01:00 Uhr
    Ort: Harburger Rathausplatz 5

    • Mitmach-Aktion "Und woher kommen Sie?"
    Migration und Mobilität sind seit Beginn der Menschheitsgeschichte ein natürlicher Bestandteil des Menschen. Daher haben wir alle einen "Migrationshintergrund". Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns, und werden Sie Teil unseres "Migrationsarchivs"!
    Zeit: 18:00 - 00:00 Uhr
    Ort: Harburger Rathausplatz 5

    • Kulinarisches "Alles aus einem Topf"
    Ein Suppentopf mit bunten Zutaten köchelt auf dem Feuer vor dem Museum.
    Zeit 18:00 - 01:00 Uhr
    Harburger Rathausplatz 5

    • Kulinarisches "Orient trifft Okzident"
    Köstliche Speisen aus dem Morgen- und Abendland serviert die Helms Lounge.
    Zeit: 18:00 - 00:00 Uhr
    Ort: Museumsplatz 2 / Helms Lounge

    electrum - Das Museum der Elektrizität in Hamburg

    Motto 2018: »Bernstein, Blitz und Batterie - Das Elektrische-Kabinett«
    • 18-2 Uhr: Bernstein, Blitz und Batterie - Das Elektrische-Kabinett• 18-2 Uhr: Die TastBar - Das haptische Ratespiel

    • 18-2 Uhr: Die HörBar - Das akustische Ratespiel

    • 18:30-19 Uhr: Reise durch die Sammlung: Lassen Sie sich von unserer Begeisterung für elektrische Geräte anstecken. Treffpunkt: Eingangsbereich
    Weitere Zeiten: 19:30-20 Uhr, 22:30-23 Uhr

    • 18:30-0 Uhr: Elektrisches Kabinett

    • 19-19:30 Uhr: Bernstein, Blitz und Batterie - Das Elektrische-Kabinett: Werden Sie Teil der fantastischen elektrischen Welt im electrum. Treffpunkt: Eingangsbereich
    Weitere Zeiten: 21:30-22 Uhr

    • 20:30-21 Uhr: Reis dörch de Sammeln: Vertellt ward op Platt un datt fangt clock halbig neegen obends an. Treffpunkt: Eingangsbereich

    Kunstverein Harburger Bahnhof

    Motto 2018: »Komplizenschaft«

    • 18-2 Uhr: Stockholm Syndrome
    Bis 13. Mai 2018 Die Gruppenausstellung „Stockholm Syndrome“ widmet sich mit Videoarbeiten und Workshops politischen Systemen als kollektiv erzeugten Zwangssituationen in einer die Besucher_innen und Teilnehmer_innen als Akteure adressierenden Ausstellungsarchitektur

    • 21-21:20 Uhr: Führung durch die Ausstellung "Stockholm Syndrome"
    Treffpunkt: KVHBF (Bar).
    Weitere Zeiten: 0:30-0:45 Uhr

    • 18-2 Uhr: KVHBF Bar: Wein, Bier, alkoholfreie Getränke und Kaffee

    Sammlung Falckenberg / Phoenix Fabrikhallen

    • 18-2 Uhr: Ausstellung „Astrid Klein – transcendental homeless centralnervous“

    • 18-21 Uhr: Das Schicksal korrigieren – collagieren nach Astrid Klein. Workshop zur Ausstellung Astrid Klein – transcendental homeless centralnervous. Mit Rahel Bruns, Künstlerin

    • 18:15-18:45 Uhr: Astrid Klein – transcendental homeless centralnervous. Einführung in die Ausstellung
    Weitere Zeiten: 19-19:30 Uhr, 20:30-21 Uhr, 21:30-22 Uhr, 23-23:30 Uhr

    • 18:30-19 Uhr: Behind the Scene. Blick in das Schaulager der Sammlung mit Goesta Diercks. Nur nach Anmeldung an der Kasse (15 Minuten vor Beginn)
    Weitere Zeiten: 22-22:30 Uhr, 0-0:30

    • 20-20:30 Uhr: Vom Pump Haus zu den Phoenix-Fabrikhallen – Eine Sammlung wird zum Ort. Kurzvortrag von Stephanie Regenbrecht. Nur nach Anmeldung an der Kasse (15 Minuten vor Beginn)

    • 20-20:30 Uhr: Lights on: Künstlerinnen in der Sammlung Falckenberg. Führung mit Isabel Abele

    • 21-21:30 Uhr: Vom Pump Haus zu den Phoenix-Fabrikhallen – Eine Sammlung wird zum Ort. Kurzvortrag von Stephanie Regenbrecht. Nur nach Anmeldung an der Kasse (15 Minuten vor Beginn)

    • 22:30-23 Uhr: Lights on: Architektur in der Sammlung Falckenberg. Führung durch die Sammlungsräume mit Angela Holzhauer

    • 23:30-0 Uhr: Lights on: Film im Werk von Astrid Klein. Führung mit Angela Holzhauer

    • 0:45-1:15 Uhr: Lights on: Installation in der Sammlung Falckenberg. Ausgewählte Positionen mit Angela Holzhauer

    • Bis 23 Uhr: Getränke und Snacks im Hof der Sammlung

    Wälderhaus

    • 18-1 Uhr: "trash to treasure" und "human and nature"

    • 18-18:30 Uhr: Moderner Wald
    Eine Märchenerzählerin nimmt die Zuhörer mit in ihre Welt. Treffpunkt: Foyer im WÄLDERHAUS

    • 18-1 Uhr: Besuch des UpCycling Marktes: Wenn aus Abfall Kunst entsteht
    Treffpunkt: 1. OG

    • 18:15-19 Uhr: Poetry Slam im Wald
    Nutzen Sie die Bühne für Ihre eigene Interpretation

    • 18:30-19:15 Uhr: Erkundung des Waldes: Science Center Wald Führung
    Treffpunkt: Foyer
    Weitere Zeiten: 21:15-22 Uhr, 23:45-0:30 Uhr

    • 19-19:45 Uhr: UpCycling Workshop: Schöne Produkte selbstgestalten

    • 19:15-20 Uhr: Abendkonzert der Stadtvögel
    Kleine Nachtwanderung: Singdrossel, Amsel, Misteldrossel, Rotkehlchen und Co. geben ein Abendkonzert zur LANGEN NACHT DER MUSEEN
    Treffpunkt: Foyer
    Weitere Zeiten: 20:15-21 Uhr

    • 20-20:45 Uhr: Nachhaltige und ökologische Architektur kennenlernen
    Führung durch das Raphael Hotel WÄLDERHAUS
    Treffpunkt: Foyer
    Weitere Zeiten: 23-23:45 Uhr

    • 20-20:45 Uhr: Künstlerführung
    Eine ganz besondere Führung mit den Künstlern durch die Sonderausstellung "trash to treasure" und "human and nature" mit Life Performance
    Treffpunkt: 1. OG
    Weitere Zeiten: 22-22:45 Uhr

    • 22:45-23 Uhr: Poetry Slam zum Thema Abfall
    Nutzen Sie die Bühne für Ihre eigene Interpretation

    • Bis 1:30 Uhr: Köstlichkeiten im Restaurant "Wilhelms" im Wälderhaus: Spargel von Anfang bis Ende

    Museum Elbinsel Wilhelmsburg

    Motto 2018: »Land & Lecker - So ernährte man sich früher«

    • 18-2 Uhr: 500 JAHRE REFORMATION - Martin Luther - Die Kirche auf Wilhelmsburg
    Wie kam die Reformation so schnell nach Wilhelmsburg?
    Treffpunkt: 1. Stock

    • 18-2 Uhr: Ausstellung: "Eat-Art"
    Fotos und Objekte von R. im Brahm, J. Drygas, U. Freitag, W. Höllerl, M. Jeliabovski, G. van Krimpen, K. Milan, J. Schermuly, H. Wagner, H. Wernicke, A. Wirz u.a
    Treffpunkt: Burgkeller

    • 18-2 Uhr: Ausstellung: "Essen früher und heute"
    Fotos und Texte: "Von der Natur auf den Teller"
    Treffpunkt: Abteilung "Gemüseanbau" im 1. Stock

    • 18-1:30 Uhr: Führungen durch die Sammlung des Museums
    Schwerpunkte je nach Interesse der Besucher, z.B. "Adlige Damen und Wilhelmsburg", Eindeichung Wilhelmsburgs, Werftengeschichte der Elbinsel
    Treffpunkt: Diele im Erdgeschoss

    • 18-1 Uhr: "Kohl International"
    Verkostung traditioneller und internationaler Gerichte: "Essen früher und heute"
    Treffpunkt: Bauernküche, 1. Stock

    • 19-20 Uhr: Chor "TUMA MINA"
    Lieder aus aller Welt und allen Zeiten
    Treffpunkt: Café Eléonore

    • 21-0 Uhr: "Trio Kosmopolka" - Musik auch zum Mitsingen
    Plattdeutsche Lieder, Handwerkerlieder, Oldies, Musik aus Griechenland, Irland, Karibik
    Treffpunkt: Café Eléonore

    • Bis 2 Uhr: Zu Gast im Café Eléonore
    Zu Kaffee und Tee gibt es selbstgebackenen Kuchen oder Bohnen-/Erbsensuppe, Würstchen, Schmalzbrote und kalte Getränke

  • Harburg. Heute wurde es ganz offiziell eröffnet: Das „Archäologische Schaufenster Harburg“ in der Schloßstraße, gleich neben der Bushaltestelle. Es ist ein neues Projekt, ein Meilenstein. „Wir werden einen neuen Schritt wagen: Wir zeigen Geschichte an dem Ort, an dem sie geschehen ist“, erläutert Dr. Michael Merkel, Leiter der Stadtgeschichte beim Archäologischen Museum Hamburg / Helms-Museum (AMH), das die drei Schaufenster bespielt. Die Schaufenster gehören dem Museum. Nach harten und zähen Verhandlungen, so berichtete Museumsdirektor Prof. Rainer-Maria Weiss mit einem Augenzwinkern, habe man sich den Forderungen des Eigentümers gebeugt und den Kaufpreis von einem Euro gezahlt. Eigentlich habe man den Raum ja kostenlos haben wollen.

    Was in den drei Fenstern multimedial aufbereitet gezeigt wird, sind die Erkenntnisse aus den jüngsten Forschungen des AMH zur Harburger Stadtgeschichte. Die Grabungen in den Jahren 2012-2014 auf dem 12.000 Quadratmeter großen Areal brachten mehr als 36.000 Funde ans Tageslicht.

    Drei Fenster blicken mit moderner Technik in die Vergangenheit

    Dr. Michael Merkel, Leiter der Stadtgeschichte beim AMH, demonstriert, wie das mittlere Schaufenster durch Klopfen gesteuert wird. | Foto: Niels Kreller
    Dr. Michael Merkel, Leiter der Stadtgeschichte beim AMH, demonstriert, wie das mittlere Schaufenster durch Klopfen gesteuert wird. | Foto: Niels Kreller
    So schafft das erste Fenster zunächst eine Orientierung vor Ort: Mit Hilfe von Videos, Fotos und Grafiken, die direkt auf den Boden, also den Ort der Ausgrabung projiziert werden, können Passanten die spannenden Ausgrabungen nacherleben. Im zweiten Fenster kann der Betrachter selbst aktiv werden: Durch die Berührung der Fensterscheibe werden Informationen zu spektakulären archäologischen Fundstücken auf einem Monitor präsentiert. Dazu wird eine Auswahl der wertvollsten Funde im Original ausgestellt. Im dritten Fenster schließlich können über das vorhandene lokale Wifi unter dem Motto „Vielfalt erleben und kommunizieren“ Videos und eine Diashow mit Aufnahmen von der Ausgrabung individuell abgerufen und über soziale Medien kommentiert und geteilt werden. Ein Newsticker informiert über historische Ereignisse, aber auch über Führungen und Museumsveranstaltungen. „Wir experimentieren mit neuen Arten der Wissensvermittlung. Das ist das große Thema, das sich das Museum gesetzt hat“, erklärt Dr. Michael Merkel die Idee hinter dieser Art der Präsentation.

    Die älteste Gelenkschere Deutschlands aus dem 15. Jahrhundert ist im Friseursalon Hair Lounge zu sehen. | Foto: Niels Kreller
    Die älteste Gelenkschere Deutschlands aus dem 15. Jahrhundert ist im Friseursalon Hair Lounge zu sehen. | Foto: Niels Kreller
    Ein spektakulärer Fund ist aber woanders in der Schloßstraße zu sehen: die älteste Gelenkschere Deutschlands aus dem 15. Jahrhundert. Die liegt in einer Vitrine im Friseursalon „Hair Lounge“ ein paar Häuser weiter. Zwei Jahre habe sie Prof. Weiss immer wieder gesagt, dass die Schere doch hierher gehöre - bis er schließlich nachgegeben habe, erzählt Inhaberin Angelika Leber lachend.

    Neue Publikation des Museums: „Die Harburger Schloßstraße“ erschienen

    Einher mit den Schaufenstern geht auch die neue Publikation „Die Harburger Schloßstraße“ des AMH. Denn auch wenn heute das Harburger Zentrum südlich der Bahnschienen liegt, so war in der Schloßstraße im Mittelalter die Keimzelle Harburgs. Der dynamische Aufschwung des Binnenhafens machte - insbesondere im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Hamburg - im Vorfeld großer Bauvorhaben umfangreiche archäologische Ausgrabungen erforderlich.

    Museumsdirektor Prof. Rainer-Maria Weiss (links), Ausgrabungsleiter in der Schloßstraße Kay-Peter Suchowa (mitte) und der Leiter der Stadtgeschichte Dr. Michael Merkel zeigen stolz das Buch „Die Harburger Schloßstraße“. | Foto: Niels Kreller
    Museumsdirektor Prof. Rainer-Maria Weiss (links), Ausgrabungsleiter in der Schloßstraße Kay-Peter Suchowa (mitte) und der Leiter der Stadtgeschichte Dr. Michael Merkel zeigen stolz das Buch „Die Harburger Schloßstraße“. | Foto: Niels Kreller
    Die dabei gewonnenen Erkenntnisse liefern einen wichtigen Forschungsbeitrag für die Archäologie des Mittelalters und der frühen Neuzeit und sind damit von überregionaler Bedeutung. „Wir haben durch Funde aus der Reformationszeit Erkenntnisse über die Zeit ziehen können“, berichtet Prof Weiss. Harburg war unter Herzog Otto I. immerhin ein frühes Zentrum der Reformation.

    Tausende geborgene Funde und dokumentierte Baustrukturen erzählen von den Anfängen Harburgs als Grenzfestung, beleuchten vor allem die Zeit als Residenzstadt unter den Harburger Herzögen und gewähren Einblicke in das alltägliche Leben der früheren Bewohner Harburgs.

    In dem Buch präsentiert das Museum nun erstmals die aktuellen Forschungsergebnisse der Ausgrabung mit brillanten Fotos und anschaulichen Plänen. Auf fast 150 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen wird die Entwicklung der Harburger Schloßstraße von den Anfängen bis heute zu einer spannenden Zeitreise. „Die Schloßstraße war einmal richtig, richtig schön“, gerät Archäologe Weiß beim Betrachten der doppelseitigen Abbildung einer Ansichtskarte der Straße aus dem Jahr 1911 ins Schwärmen.

    Das Buch ist für 19,90 Euro ab sofort im Museumsshop erhältlich und kann unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schriftlich oder unter 040/42871-2497 telefonisch bestellt werden. Die Bestellung erfolgt unter Vorkasse zzgl. Versandkosten.

  • Harburg. Am 22. April findet zum 17. Mal die „Lange Nacht der Museen" statt. Auch die Harburger Museen beteiligen sich an diesem Event. Die Eintrittskarte kostet 15,- Euro, ermäßigt 10,- Euro. Damit können die Besucher in alle teilnehmenden Museen hinein und euch umschauen. Viele bieten auch Extra-Events an. Mit den Karten sind auch von Samstag 17:00 Uhr bis Sonntag 10:00 Uhr alle HVV-Linien nutzbar und auch am Sonntag gibt es zu allen Museen kostenfrei Eintritt.

    Top-Act in Harburg und Zentrum südlich der Elbe wird wieder das Archäologische Museum sein. Dort bietet sich tolle Gelegenheit für Kulturhungrige, die aktuelle Ausstellung des Museums "EisZeiten" zu besuchen und ein exklusiv für diesen Tag zusammengestelltes Programm rund um die Eiszeit zu erleben.

    Im electrum, dem Museum für Elektrizität in der Harburger Schloßstraße 1, dreht sich alles um die Sonderausstellung „Lieblingsstücke“. Hier erfahren die Besucher alles zu den Lieblingsstücken der Museumscrew und können an tollen akustischen und haptischen Ratespielen teilnehmen.

    Teilnehmende Harburger & Wilhelmsburger Museen

    Archäologisches Museum Hamburg / Helms-Museum
    Harburger Rathausplatz 5/ Museumsplatz 2
    21073 Hamburg

    Electrum
    Harburger Schlossstraße 1
    21079 Hamburg

    Kunstverein Harburger Bahnhof
    Hannoversche Straße 85
    über Gleis 3 und 4
    21079 Hamburg

    Museum Elbinsel Wilhelmsburg
    Kirchdorfer Straße 163
    21109 Hamburg

    Sammlung Falckenberg/ Phoenix-Hallen
    Wilstorfer Straße 71 / Tor 2
    21073 Hamburg

    WÄLDERHAUS
    Am Inselpark 19
    21109 Hamburg

    Das ganze Programm findet sich unter www.langenachtdermuseen-hamburg.de.

  • Ehestorf. Bunter Nachwuchs im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf: Vor wenigen Tagen erblickten 15 Ferkel der seltenen Rasse der Bunten Bentheimer Schweine das Licht der Welt. Neugierig erkunden die kleinen Ferkel jetzt ihre Umgebung. Sie erwarten die Besucher zu den Öffnungszeiten des Freilichtmuseums - dienstags bis freitags von 9 bis 17 Uhr sowie sonnabends und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Für Erwachsene beträgt der Eintritt 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    Das Freilichtmuseum am Kiekeberg züchtet die gefährdete Rasse der Bunten Bentheimer Schweine bereits seit 1988. Die Geburt der Ferkel im Freilichtmuseum leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung dieser einzigartigen Tiere. Seit Mitte des 19. Jahrhundert ist das Bunte Bentheimer Schwein ein beliebtes Nutztier, doch in den 1950er-Jahren wurde es von leistungsstärkeren Rassen verdrängt. Heute ist das Bentheimer Schwein vom Aussterben bedroht. Um die historische Rasse zu erhalten, schlossen sich einige Züchter - darunter auch das Freilichtmuseum am Kiekeberg - im "Verein zur Erhaltung des Bentheimer Schweins" zusammen.

    Besonders bei den kleinen Museumsbesuchern sind die Bunten Bentheimer Schweine sehr beliebt. Sie tragen ihren Namen aufgrund der unregelmäßigen dunklen Flecken und sind außerdem sehr stressresistent. Im historischen Schweinestall werden die Schweine artgerecht gehalten, da sie selbst entscheiden können, ob sie sich draußen im Matsch suhlen wollen oder lieber drinnen im Stall ihre Zeit verbringen.

    Auch weitere bedrohte Haustierrassen haben im Freilichtmuseum ihr Zuhause: das Schleswiger Kaltblut, das deutsche Schwarzbunte Niederungsrind, das Bentheimer Landschaf sowie das Ramelsloher Huhn.

  • Ehestorf. Am Wochenende 22. und 23. April findet im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf wieder Norddeutschlands größter Pflanzenmarkt statt. Mehr als 130 ausgewählte Aussteller aus dem In- und Ausland präsentieren an den beiden Tagen ihr vielfältiges Angebot. Der Pflanzenmarkt ist seit 20 Jahren ein Pflichttermin für Pflanzenliebhaber aus ganz Deutschland und dem nahen Ausland. Der Eintritt zum Pflanzenmarkt kostet 9 Euro, für Besucher unter 18 Jahren ist er frei.

    In frühlingshafter Atmosphäre zeigen internationale Züchter und Vermehrer ihre große Auswahl an historischen und seltenen Pflanzen. "Es ist uns ein Anliegen, besondere Aussteller mit ungewöhnlichen Sorten und Raritäten im Angebot für unseren Markt zu gewinnen", erklärt Matthias Schuh, Museums- und NDR-Fernsehgärtner. Denn das Besondere am Pflanzenmarkt sind die Gärtner: Es sind Pflanzenproduzenten vertreten, die wahre Experten auf ihrem Gebiet sind.

    Das Sortiment reicht von Stauden und Gehölzen über Kübel- und Wasserpflanzen bis hin zu vielfältigen Kräutern und Gemüsepflanzen. Auch Blühendes wie Rosen, Chrysanthemen, Fuchsien oder Orchideen ist an den Marktständen erhältlich. Der Pflanzenmarkt am Kiekeberg ist bekannt für seine hohe Qualität und Vielfalt. Spezielle Züchtungen und Raritäten für den heimischen Balkon oder Garten sollen die Pflanzenliebhaber begeistern.

    Besucher können sich von den Ausstellern und an den Infoständen der Gesellschaft der Staudenfreunde e. V. beraten lassen: Fragen über Düngung oder Bepflanzung oder auch Tipps für Einsteiger beantworten die Experten fachkundig. Für die kleinen Pflanzenfreunde bieten die Museumspädagogen ein buntes Bastelprogramm.

    Außer der großen Auswahl an Stauden, Blumenzwiebeln und Saatgut können Besucher auch durch das Angebot an Dekorativem stöbern. Schönes Kunsthandwerk wie Gartenkeramik, Schmiedeeisernes und Gartenwerkzeuge ergänzen das botanische Angebot. An den Eingängen des Freilichtmuseums stehen Pflanzenparkplätze bereit, die das Stöbern und den Transport zum Auto erleichtern.

    Für eine Stärkung sorgen Kuchen aus der Museumsbäckerei, norddeutsche Köstlichkeiten vom Museumsgasthof "Stoof Mudders Kroog" und Kaffeespezialitäten im Rösterei-Café "Koffietied".

  • Ehestorf. Das hat ja bestens geklappt: Pünktlich zum bevorstehenden Osterfest freut sich das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf über Nachwuchs bei den Bentheimer Landschafen. Die sechs kleinen Schäfchen sind zwar noch etwas wackelig auf den Beinen, aber erkunden schon munter den Stall und die gelegentlich sonnige Weide. Die Besucher können die neugeborenen Lämmer zu den Öffnungszeiten des Freilichtmuseums am Kiekeberg besuchen - dienstags bis freitags in der Zeit von 9 bis 17 Uhr sowie am Sonnabend und Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Erwachsene zahlen 9 Euro Eintritt, Besucher unter 18 Jahren haben freien Eintritt.

    Mit der Geburt der Lämmer leistet das Freilichtmuseum am Kiekeberg einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der gefährdeten Nutztierrasse der Bentheimer Landschafe. Mitte der 1950er-Jahre weideten im Emsland und an der Weser mehrere Zehntausend von ihnen. In den Jahren des Wirtschaftswunders waren dann in der Landwirtschaft aber leistungsstärkere Rassen gefragt, sodass die historische Rasse heute vom Aussterben bedroht ist.

    Gute Widerstandsfähigkeit und Anspruchslosigkeit beim Futter zeichnen das Bentheimer Landschaf als Nutztier aus. Dank seiner harten Klauen kann es weite Strecken zurücklegen und ist gut für die Hütehaltung in Moor- und Heidegebieten geeignet. Rund vier Kilo reinweiße Wolle liefert das Schaf bei der Schur. Am Kiekeberg verbringen die Landschafe ihr Leben in artgerechter Haltung. Sie können selbst wählen, ob sie im Stall bleiben oder hinaus ins Freie wollen, wo sie ausreichend Platz zum Sonnen und Grasen haben.

    Rund um Hase, Huhn und Ei dreht sich alles beim Ostervergnügen am Kiekeberg. Am Ostersonntag und Ostermontag, dem 16. und 17. April, von 10 bis 18 Uhr, ist der Osterhase im Freilichtmuseum zu Gast und hat allerlei Überraschungen im Gepäck. Die kleinen Besucher suchen Ostereier oder basteln Osterdekoration, während die großen beim Frühschoppen mit Live-Musik das Osterfest genießen.

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Das Änderungsatelier für Harburgs Schützen

Ist die Joppe zu weit? Ein Knopf ist ab? Oder ein neues Abzeichen oder ein Orden muss dran? Kein Problem für das Änderungsatelier Göhlbachtal. | besser im blick - Deine Online-Zeitung mit Fotos, Pics, Events, Termine, Party, Pics, Artikeln, Berichten, Tipps, Gutscheinen für Harburg (Hamburg) Stadt und Land

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Neu in Hamburg: GirosKing bietet original griechisches Fastfood

Original griechisches Fastfood: Familie Sigelakis von Sahlings Gasthaus geht mit dem GirosKing neue Wege.

Inserat. Das gibt es in Hamburg so kein zweites Mal: Der GirosKing in der Bremer Straße in Harburg bietet original griec...

Krav Maga für Kids & Teens im Trust Gym

Der erfahrene Krav Maga-Trainer Nik Pavlou leitet das Krav Maga für Kids&Teens im Trust Gym.

Inserat. In der heutigen Zeit ist Mobbing und Gewalt unter Kindern und Jugendlichen immer mehr auf den Vormarsch und auc...

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