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Naturschutz

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  • Jesteburg. Die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Harburg bereitet derzeit die Neuausweisung des Naturschutzgebiets „Seeve“ vor. Dieses soll gemäß den Vorgaben der Fauna-Flora Habitat (FFH)-Richtlinie der Europäischen Union unter besonderen Schutz gestellt werden. Teile des geplanten Naturschutzgebietes sind Bestandteil des gleichnamigen FFH-Gebietes.

    Um die betroffenen Bürgerinnen und Bürger sowie die Kommunen näher zu den Planungen zu informieren, lädt der Landkreis Harburg für Mittwoch, 22. August, ab 18:30 Uhr ins Schützenhaus Jesteburg, Am Alten Moorweg 10, in Jesteburg, zu einer Informationsveranstaltung ein.

    Detlef Gumz, Leiter der Abteilung Naturschutz/Landschaftspflege des Landkreises Harburg, und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden das Naturschutzgebiet sowie den Aufbau der Naturschutzgebietsverordnung vorstellen und stehen für Fragen zur Verfügung. Zudem wird es Informationen zu den Möglichkeiten der Öffentlichkeitsbeteiligung geben. In der neu aufgestellten Schutzgebietsverordnung müssen die Schutzgebietsbestimmungen festgesetzt werden, die den Anforderungen des europäischen Schutzgebietsnetzes „Natura 2000“ entsprechen.

    Das geplante Naturschutzgebiet „Seeve“ erstreckt sich über das Gebiet der Samtgemeinden Hanstedt, Jesteburg und Tostedt, der Gemeinde Seevetal und der Stadt Buchholz in der Nordheide. Es verläuft entlang des Ober- und Mittellaufes der Seeve vom Quellbereich östlich von Handeloh bis zum Rangierbahnhof Maschen im Norden. Die bestehenden Naturschutzgebiete „Hangquellmoor bei Weihe“ und „Altes Moor“ mit ihren schutzwürdigen Biotopen und daran gebundenen Arten werden in das Schutzgebiet integriert.

    Die Seeve mit angrenzenden Flächen wurde vorrangig aufgrund der hohen Bedeutung als Aufenthalts- und Laichgewässer gefährdeter Fischarten und Rundmäuler wie Meer- und Flussneunauge sowie der zum Teil gut ausgeprägten Wasservegetation als FFH-Gebiet ausgewiesen. Zudem hat das Gewässersystem der Seeve für den Fischotter eine besondere Bedeutung. Die Seeve-Niederungsflächen, insbesondere um die Gemeinde Ramelsloh, besitzen eine erhebliche Bedeutung für den Weißstorch als Nahrungs- und Brutgebiet.

    Das öffentliche Beteiligungsverfahren für das geplante Naturschutzgebiet „Seeve“ wird der Landkreis Harburg von Montag, 27. August, bis Freitag, 26. Oktober, durchführen. Der Entwurf der Naturschutzgebietsverordnung inklusive der Begründung und Gebietskarten werden in diesem Zeitraum beim Landkreis Harburg in der Abteilung Naturschutz/Landschaftspflege, Gebäude B, Zimmer -309, Schloßplatz 6, 21423 Winsen, ausliegen sowie in den folgenden Gemeinden:

    - Samtgemeinde Hanstedt, Zi. 17 im EG, Rathausstraße 1, 21271 Hanstedt,

    - Samtgemeinde Jesteburg, Neues Rathaus, Zimmer 23, Niedersachsenplatz 5, 21266 Jesteburg

    - Samtgemeinde Tostedt, Fachbereich Bauen und Planung, Zimmer 414 – 1. OG, Schützenstraße 26a, 21255 Tostedt

    - Gemeinde Seevetal, - 69 -, Raum B 213, Kirchstr. 11, 21218 Seevetal

    - Stadt Buchholz in der Nordheide, Stadtplanung, 1. Stock, Rathausplatz 1, 21244 Buchholz in der Nordheide

    Ab Montag, 27. August, können die Unterlagen auch im Internet unter https://www.landkreis-harburg.de/nsgseeve eingesehen werden. Eine Beteiligung ist auch digital möglich – Anregungen und Bedenken können einfach und komfortabel per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! eingebracht werden.

     

  • Tostedt. Die Untere Naturschutzbehörde des Landkreises Harburg bereitet derzeit die Neuausweisung des Naturschutzgebiets „Glüsinger Bruch und Osterbruch“ in Tostedt vor. Dieses soll gemäß den Vorgaben der Fauna-Flora Habitat (FFH)-Richtlinie der Europäischen Union unter besonderen Schutz gestellt werden. Das geplante Naturschutzgebiet ist Bestandteil des FFH-Gebiets „Este, Bötersheimer Heide, Glüsinger Bruch und Osterbruch “.

    Um die betroffenen Bürgerinnen und Bürger sowie die Kommunen näher zu den Planungen zu informieren, lädt der Landkreis Harburg für Dienstag, 26. Juni, ab 18:30 Uhr, in den großen Sitzungsraum der Samtgemeinde Tostedt, Schützenstraße 26a, in Tostedt zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein.

    Detlef Gumz, Leiter der Abteilung Naturschutz/Landschaftspflege des Landkreises Harburg, und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden das Naturschutzgebiet sowie den Aufbau der Naturschutzgebietsverordnung vorstellen und stehen für Fragen zur Verfügung. Zudem wird es Informationen zu den Möglichkeiten der Öffentlichkeitsbeteiligung geben.

    In der neu aufgestellten Schutzgebietsverordnung müssen die Schutzgebietsbestimmungen festgesetzt werden, die den Anforderungen des europäischen Schutzgebietsnetzes „Natura 2000“ entsprechen. Wesentliches Ziel ist die dauerhafte Bewahrung oder Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustands der sogenannten Lebensraumtypen sowie ausgewählter Tier- und Pflanzenarten.

    Das geplante Naturschutzgebiet „Glüsinger Bruch und Osterbruch“ befindet sich in der Gemeinde Tostedt, Gemarkung Todtglüsingen, Samtgemeinde Tostedt im Landkreis Harburg. Es liegt in der naturräumlichen Region Stader Geest außerhalb der Esteaue in einer Talniederung, die durch einen temporären Bachlauf mit der Este verbunden ist. Der Glüsinger Bruch und der Osterbruch stellen sich als ein vielfältig strukturierter Landschaftsraum dar, der durch ein Mosaik aus Wald und Offenland in zum Teil kleinräumigen Wechsel gekennzeichnet ist.

    Das öffentliche Beteiligungsverfahren für das Naturschutzgebiet „Glüsinger Bruch und Osterbruch“ wird der Landkreis Harburg von Montag, 2. Juli, bis Freitag, 10. August, durchführen. Der Entwurf der Naturschutzgebietsverordnung inklusive Begründung und Gebietskarten wird in diesem Zeitraum bei der Samtgemeinde Tostedt (Fachbereich Bauen und Planung, Zimmer 414 – 1. Obergeschoss, Schützenstraße 26 A, Tostedt) sowie beim Landkreis Harburg (Abteilung Naturschutz /Landschaftspflege, Gebäude B, Zimmer -309, Schloßplatz 6, in Winsen ausliegen.

    Ab Ende Juni können die Unterlagen auch im Internet unter www.landkreis-harburg.de/gluesingerbrucheingesehen und heruntergeladen werden. Eine Beteiligung ist auch digital möglich – Anregungen und Bedenken können einfach und komfortabel per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!eingebracht werden.

  • Winsen/Tostedt. Der Landkreis Harburg bereitet derzeit die Neuausweisung der beiden Naturschutzgebiete (NSG) „Obere Wümmeniederung“ und „Heidemoor bei Ottermoor“, auch für die Gebietsteile im Landkreis Heidekreis, vor. Diese werden gemäß der Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Richtlinie unter besonderen Schutz gestellt. Dafür startet nun die Beteiligung der Öffentlichkeit am Verfahren. Die Entwürfe der Naturschutzgebietsverordnungen inklusive Begründungen und Gebietskarten liegen von Montag, 26. März, bis einschließlich Freitag, 4. Mai, bei der Samtgemeinde Tostedt und dem Landkreis Harburg sowie zusätzlich für das Naturschutzgebiet „Obere Wümmeniederung“ bei der Stadt Schneverdingen und dem Landkreis Heidekreis öffentlich zur Einsicht aus.

    Zusätzlich bietet der Landkreis Harburg die Möglichkeit, die Unterlagen im Internet unter www.landkreis-harburg.de/nsgoberewuemmeniederung  und www.landkreis-harburg.de/nsgheidemoor  einzusehen und herunterzuladen. Dort gibt es auch nähere Informationen zu den verschiedenen Auslegungsorten. Alle Bürgerinnen und Bürger können bis zum 4. Mai ihre Anregungen, Hinweise und Stellungnahmen zu den Verordnungsentwürfen während der Öffnungszeiten schriftlich oder per Niederschrift beim Landkreis Harburg sowie der Samtgemeinde Tostedt und der Stadt Schneverdingen einbringen.

    Die Unterlagen für das NSG „Obere Wümmeniederung“ liegen an folgenden Stellen aus:

     - Landkreis Harburg, Abt. Naturschutz/Landschaftspflege, Raum B-309, Schloßplatz 6, 21423 Winsen

    - Samtgemeinde Tostedt, Fachbereich Bauen und Planung, Zimmer 414 – 1. OG, Schützenstraße 24, 21255 Tostedt

    - Stadt Schneverdingen, Fachbereich III-60, Planen, Bauen, Umwelt, Raum 107, Schulstraße 3, 29640 Schneverdingen

    - Landkreis Heidekreis, Dienstleistungsbüro, Harburger Straße 2, 29614 Soltau

    - Landkreis Heidekreis, Dienstleistungsbüro, Vogteistraße 19, 29683 Bad Fallingbostel

     Für das NSG „Heidemoor bei Ottermoor“ können die Unterlagen in der Kreisverwaltung (Abt. Naturschutz/Landschaftspflege, Raum B-309, Schloßplatz 6, 21423 Winsen) sowie bei der Samtgemeinde Tostedt (Fachbereich Bauen und Planung, Zimmer 414 – 1. OG, Schützenstraße 24, 21255 Tostedt) eingesehen werden. Eine Beteiligung ist auch digital möglich – einfach und komfortabel per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

    Die Naturschutzgebiete grenzen direkt aneinander und befinden sich auf dem Gebiet der Gemeinden Otter, Welle, Tostedt, Wistedt sowie Königsmoor in der Samtgemeinde Tostedt im Landkreis Harburg und der Stadt Schneverdingen im Landkreis Heidekreis. Kern der Neuausweisung beider Gebiete ist die Anpassung der Schutzgebietsverordnungen an die Vorgaben der FFH-Richtlinie der Europäischen Union.

    Das Heidemoor bei Ottermoor steht seit 1978, die Obere Wümmeniederung seit 1986 unter Naturschutz. Beide Gebiete liegen im europäischen FFH-Gebiet „Wümmeniederung“. Neben der naturnahen Flussniederung der Wümme mit Altarmen, Feuchtwiesen, Sümpfen, Hochstaudenfluren, Erlenbrüchen und Erlen-Eschenauwäldern bieten im FFH-Gebiet „Wümmeniederung“ auch Schwingrasenmoore sowie Hochmoorkomplexe wichtige Lebensräume für geschützte Tiere und Pflanzen.

    Der Landkreis Harburg muss daher hier stärkere Schutzgebietsbestimmungen festsetzen, die den Anforderungen des europäischen Schutzgebietsnetzes „Natura 2000" entsprechen und die Freistellung der in den Gebieten erlaubten Handlungen und Nutzungen präzisieren. In den neuen, europäischen Recht entsprechenden Schutzgebietsverordnungen werden zudem die notwendigen Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen konkretisiert.

    Ein Teilstück des FFH-Gebietes „Wümmeniederung“ erstreckt sich über das Gebiet der Stadt Schneverdingen im Landkreis Heidekreis. Dieses wird durch den Landkreis Harburg für den Heidekreis in die Neufassung des Naturschutzgebietes „Obere Wümmeniederung“ aufgenommen.

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