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Plattdeutsch

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  • Tostedt/Wistedt/Heidenau/Kampen/Schierhorn. Bei den beiden Aufführungen im Hotel Wiechern in Todtglüsingen und im Hotel zum Meierhof in Tostedt im Januar und Anfang Februar haben sie ihr Publikum schon begeistert. Jetzt gibt es für Freunde des plattdeutschen Theaters noch fünf weitere Male die Gelegenheit, das Ensemble der "Töster Speeldeel" in der plattdeutschen Kriminalkomödie in drei Akten von Jennifer Hülserund in der plattdeutschen Fassung von Heino Buerhoop zu sehen.

    Die nächste Aufführung gibt es bereits am Sonntag, 21. Februar, ab 16 Uhr in "Elias Schulzweig" in Wistedt. Weitere Vorstellungen der "Töster Speeldeel": Sonnabend, 24. Februar, ab 19 Uhr im "Heidenauer Hof", Sonntag, 4. März, ab 16 Uhr in der Schützenhalle Kampen, Sonntag, 18. März, ab 16 Uhr im Schützenhaus Schierhorn und zum Abschluss am Sonntag, 23. März, ab 16 Uhr ein zweites Mal im Hotel zum Meierhof in Tostedt.

    Zum Inhalt: Agathe hat aus Versehen ihren Lebensgefährten vergiftet. Eigentlich wollte sie ihm nur einen Denkzettel verpassen, da er im Dorf mit einer anderen gesehen wurde – und nun ist das Dilemma groß. Die altbewährten Gäste fürs Wochenende kommen und nun gilt es, den Leblosen möglichst unauffällig verschwinden zu lassen. Nur doof, dass dieser irgendwie immer wieder von selbst verschwindet. Als die Hotelgäste Lunte riechen, wird natürlich die Polizei eingeschaltet, und diese mischt nun kräftig in dem ohnehin schon herrschenden Durcheinander mit, bis - ja, bis die „Leiche“ gar nicht mehr so tot ist, wie alle glauben


    Die Personen und ihre Darsteller:

    Agathe, Besitzerin des Hotels "Vergnöögte Froons": Maren Altmann, Henny, gute Seele des Hotels:Ellen Meyer, Amalia van Holderhusen, schwarze Witwe: Annett Kaufhold, Anneliese, Hotelgast: Lisa Tödter, Frieda, Hotelgast: Anette Randt, Bert, Kommissar: Christian Martens, Larissa Lupenrein, Detektivin: Frauke Lohmann, Erik, Agathes Lebensgefährte: Heiko Kaufhold, Souffleuse: Gunde Bostelmann.

  • Ehestorf. Der Vorverkauf für das plattdeutsche Theaterstück „Dree niege Froons för Wotan“ hat begonnen. Freunde des plattdeutschen Theaters sichern sich ab sofort ihre Karten für die Aufführungen am Freitag, 2. Februar, ab 19 Uhr, am Sonnabend, 3. Februar, oder am Sonntag, 4. Februar, jeweils ab 15 Uhr im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf. Die Hittfelder Speeldeel will mit dem witzigen Stück im Historischen Tanzsaal für launig-lockere Stimmung sorgen.

    Zum Inhalt: Wotan ist geschockt: Seine Frau Sylvia ist weg. Tochter Pia hat nichts Besseres zu tun, als ihn in eine Seniorenwohngemeinschaft einzuquartieren. Sein neues Heim teilt er mit den drei dominanten, ihm unbekannten Damen Emily, Ella und Elke. Schnell nehmen die drei, mitsamt ihrer Hippie-Vergangenheit und ihren kuriosen Ideen zur Rentenaufbesserung, den neuen Mitbewohner in ihre Mitte. Für Wotan beginnt ein lustiger Rausch auf der Überholspur des Lebens. Bei seiner Frau Sylvia weckt dies ihre weiblichen Jagdinstinkte wieder zum Leben: Sie beschließt, sich ihren Mann zurückzuerobern. Doch wie kann ihr das gelingen, ohne am Ende als Verliererin dazustehen?

    Im Lustspiel von Bernd Spehling (Autor) und Wolfgang Binder (Übersetzung und Regie) spielen: Axel Hansen als Wotan Steller, Doris Hansen als
    Sylvia Steller, Britt Bürger-Hansen als Pia Steller, Heidi Klemm als Emily, Anne Albers als Ella, Margrit Bethke als Elke und Niels Romeikat als Herr Schaller. Regie führt Wolfgang Binder, Technik: Sascha Kothe, Requisite: Inge Wehmeyer, Maske: Cornelia Elbert.

    Karten sind für 10 Euro an der Kasse des Freilichtmuseums erhältlich. Reservierungen unter Telefon 0 40/79 01 76 25.

  • Ehestorf. Der neue Film "Kulturdenkmale zwischen Marsch & Geest" von Jürgen A. Schulz wird im Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf gezeigt - diesmal auf Plattdeutsch. Die Dokumentation zeigt die bewegte Geschichte der Region an Denkmalen, von 100.000 vor Christi bis heute. Die Vorführung beginnt am Donnerstag, 8. Februar, um 19 Uhr im Historischen Tanzsaal am Kiekeberg. Einlass ist ab 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

    Wassermühlen, Hünengräber, Nadelwehre, Schloss und Försterhaus - die Geschichte des Landkreises Harburg ist vielfältig und lässt sich bildreich durch berühmte und weniger bekannte Kulturdenkmale darstellen. Vor mehr als 100.000 Jahren beginnt die Reise - mit einem Faustkeil im Museum im Marstall. Ilona Johannsen, Leiterin des Museums im Marstall, und Heiner Schönecke, der die plattdeutsche Version gesprochen hat, führen auf Plattdeutsch in den Film ein.

    Der Film dauert 45 interessante Minuten. Es gibt ihn sowohl als hoch- als auch als plattdeutsche Version. Der bekannte Filmproduzent Jürgen A. Schulz aus Asendorf setzte die Dokumentation im Sommer 2017 um. Dazu griff er auf sein Archiv zurück, das im Laufe von 50 Jahren auf über 60.000 Filmmeter angewachsen ist. Außerdem zeigen aktuelle Luftaufnahmen den Landkreis aus einer ganz neuen Perspektive. Experten-Interviews greifen Ereignisse und das zeitgenössische Geschehen auf. Archäologen, Historiker und Denkmalpfleger begleiteten die Dokumentation wissenschaftlich.

    Gefördert wurde der Film durch die Volksbank Lüneburger Heide, den Lüneburgischen Landschaftsverband, den Heimat- und Museumsverein Winsen und den Förderverein des Freilichtmuseums am Kiekeberg. Reservierungen unter Telefon 0 40/79 01 76 25.

    Der Film "Kulturdenkmale in Marsch & Geest" ist als DVD unter www.dokupro.shop  für 29,90 Euro erhältlich.

  • Harburg. Das Trio "Gebrüder Graf" ist am Sonntag, 4. Februar, ab 17 Uhr zu Gast in der Harburger Fischhalle am Kanalplatz 16. Die Musiker sind vor allem im norddeutschen bekannt wie "bunte Hunde". Zumindest treue NDR-Hörer und Plattdeutsch-Fans kennen ihre Namen: Jan und Haye Graf und Jan Wulf bilden das Trio "Gebrüder Graf".

    Jan Graf ist mitverantwortlich für das Hamburger Hafenkonzert bei NDR 90,3 und schreibt regelmäßig die Plattdeutsch-Kolumnen im Hamburger Abendblatt. Jan Wulf arbeitet ebenfalls in der Hafenkonzert-Redaktion und ist die (männliche) gute Fee im Verkehrsstudio. Jans Bruder Haye ist auf den Theatherbühnen dieser Welt zu Hause.

    Die Multitalente spielen Gitarre, Geige und Akkordeon. Aufgewachsen auf dem Land, spielen und singen sie besonders gern eigene und traditionelle plattdeutsche Lieder - Musik vom Heideland bis zur Waterkant: Das verspricht ein gemütlicher Sonntagnachmittag in der Fischhalle zu werden! Eintritt 12 Euro.

  • Moisburg. Plattdeutsch in der alten Mühle: Das Mühlenmuseum Moisburg startet am Freitag, 27. April, um 15 Uhr mit seiner neuen Veranstaltungsreihe "Plattdeutscher Mühlenschnack". Dr. Heinz Harms aus Hollenstedt, zweiter Vorsitzender vom Verein För Platt e. V., moderiert den Nachmittag für alle Interessierten, die gern op platt schnacken möchten. Bis Ende Oktober findet der Mühlenschnack an jedem letzten Freitag im Monat statt.

    Die neue Reihe "Plattdeutscher Mühlenschnack" beginnt mit einer Führung durch die historische Mühle mit Prof. Dr. Rolf Wiese - selbstverständlich op platt. Danach wird bei Kaffee, Tee und Kuchen auf Plattdeutsch geklönt. Auch Menschen, die nicht so sicher im Plattdeutschen sind und ihre Kenntnisse auffrischen möchten, sind herzlich willkommen.

    Plattdeutsch oder Niederdeutsch ist die ursprüngliche Sprache der Region. Aktuell sprechen rund 14 Prozent der Norddeutschen die Regionalsprache, die im Sinne der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen anerkannt ist. Das Interesse am Plattdeutschen steigt beständig: Lesewettbewerbe, Schulunterricht und zweisprachige Ortsschilder bringen die Sprache immer mehr in den Alltag zurück.

    Dazu trugen zwei bekannte Plattdeutsch-Forscher der Region bei: Prof. Dr. Eduard Kück (1867 bis 1937) aus der Hollenstedter Kaufmannsfamilie Kück verfasste mit dem "Lüneburger Wörterbuch" ein plattdeutsches Standardwerk. Und Prof. Dr. Walther Niekerken (1900 bis 1974) aus dem Rosengarten erforschte als Germanistik-Professor an der Universität Hamburg die plattdeutsche Sprache.

    Der Eintritt ist frei.

  • Moisburg. Beim "Plattdeutschen Mühlenschnack" am Freitag, 25. Mai, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr, steht im Mühlenmuseum Moisburg das "Lüneburger Wörterbuch" im Zentrum. Dr. Heinz Harms aus Hollenstedt moderiert den Nachmittag für alle Interessierten, die gern op platt schnacken möchten. Bis Ende Oktober findet der Mühlenschnack an jedem letzten Freitag im Monat statt. Der Eintritt ist frei.

    Bei Kaffee, Tee und Kuchen wird auf Plattdeutsch geklönt. Auch Menschen, die nicht so sicher im Plattdeutschen sind und ihre Kenntnisse auffrischen möchten, sind herzlich willkommen. Thema des "Plattdeutschen Mühlenschnacks" am 25. Mai ist das "Lüneburger Wörterbuch", das zu seiner Zeit bedeutendste plattdeutsche Wörterbuch.

    Prof. Dr. Eduard Kück (1867 bis 1937) aus der Hollenstedter Kaufmannsfamilie Kück verfasste mit dem "Lüneburger Wörterbuch" ein plattdeutsches Standardwerk. Er begann es im Jahr 1900 und führte es bis zu seinem Tod 1937 fort. 1967 wurde mit dem dritten Band das Gesamtwerk veröffentlicht. Nach der großen Flüchtlingswelle nach dem Zweiten Weltkrieg hatte etwa die Hälfte der Landkreis-Bevölkerung einen Flüchtlingshintergrund mit anderen typischen Regionalsprachen bzw. Dialekten.

    Plattdeutsch oder Niederdeutsch ist die ursprüngliche Sprache der Region. Aktuell sprechen rund 14 Prozent der Norddeutschen die Regionalsprache, die im Sinne der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen anerkannt ist. Das Interesse am Plattdeutschen steigt beständig: Lesewettbewerbe, Schulunterricht und zweisprachige Ortsschilder bringen die Sprache immer mehr in den Alltag zurück.

    Dazu trugen auch zwei bekannte Plattdeutsch-Forscher der Region bei: Prof. Dr. Eduard Eduard Kück als Verfasser des "Lüneburger Wörterbuchs" und Prof. Dr. Walther Niekerken (1900 bis 1974) aus dem Rosengarten, der als Germanistik-Professor an der Universität Hamburg die plattdeutsche Sprache erforschte.

     Und hier die plattdeutsche Übersetzung:

     Ne´e Reeg vun Veranstaltens: Twete "Plattdüütsch Möhlensnack" in dat Möhlenmuseum Mosborg

    Mosborg. Bi´n Plattdüütsch Möhlensnack an´n Freedag, 25. Mai, nomiddoogs vun Klock dree bit Klock fief, steiht in dat Möhlenmuseum Mosborg dat "Lüneburger Wörterbuch" in´n Middelpunkt. Heinz Harms ut Hulnst modereert den Nomiddag för all Lüüd, de giern mol wedder platt snacken wüllt. Bit to´n Enn vun´n Oktober löppt de Möhlensnack an jeden letzten Freedag in´n Moond. De Intritt köst nix. Bi Kaffe , Tee un Koken warrt plattdüütsch klöönt. Ok Lüüd, de nich so seker mit dat Plattdüütsch sünd un jümehr Sprook wedder opfrischen wüllt, sünd hartlich willkomen.

    Dat "Lüneburger Wörterbuch", dat dotiets dat bedüdendste Wöörbook wöör, is dat Thema an´n 25. Mai. Perf. Dr. Eduard Kück (1867 bit 1937), ut de Hulnster Koopmannsfomilje Kück, hett mit dat "Lüneburger Wörterbuch" en Standardwark opsett. He füng dor üm 1900 mit an un harr dat bit 1937 halfwegs afsloten. 1967 leeg de drütte Band un somit dat Gesamtwark druckt vör. No den tweten Weltkrieg mit de velen Flüchtlingen harr sowat de Hälft vun de Inwohners vun´n Landkreis Horborg en Flüchtlingsachtergrund mit annere betenkende Regionoolsproken oder Seggwiesen.

    Plattdüütsch oder Nedderdüütsch wöör de eerste Sprook in uns Gegend. Aktuell snackt so üm un bi 14 Perzent vun de Noorddüütschen noch Platt. Disse Sprook is anerkannt in´n Sinn vun de europäisch Charta för Regionool- un Mindertahlsproken. Man dat Intress an Plattdüütsch warrt egolweg grötter: Leeswettstrieden, Schoolünnericht un Oortsschiller mit plattdüütsch Oortsnooms bringt de Sprook jümmer mihr in´n Alldag torüch.

    Dor hebbt ok twee bekannte Plattdüütsch-Forschers ut uns Kant en groden Andeel an: Perf. Dr. Eduard Kück (1867 bit 1937), ut de Hulnster Koopmannsfomilje Kück, hett mit dat "Lüneburger Wörterbuch" en Standardwark opsett. Perf. Dr. Walther Niekerken (1900 bit 1974) ut Rosengoorn hett as Germanistik-Perfessor an de Universität Hamborg op dat Feld vun de plattdüütsch Sprook forscht.

  • Ehestorf. Die plattdeutsche Sprache ist in der Region zu Hause: Jetzt suchen der Landkreis Harburg und das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf einen neuen ehrenamtlichen Plattdeutsch-Beauftragten. Ziel ist es, die alte Regionalsprache weiter zu fördern und im Alltag präsenter zu machen. Bewerbungen um das Ehrenamt nimmt Carina Meyer, Kaufmännische Geschäftsführerin im Freilichtmuseum am Kiekeberg, ab sofort entgegen.

    "Die plattdeutsche Sprache ist für den Landkreis Harburg ein Stück heimatliche Identität", sagt Landrat Rainer Rempe. Heute wird sie wertgeschätzt, ist anerkannte Regionalsprache und steht unter besonderem Schutz. Ein Motor des Niederdeutschen im Landkreis Harburg war mehr als 17 Jahre lang der ehemalige Schulleiter Herbert Timm. "Als Plattdeutsch-Beauftragter hat er die Sprache zurück in die Köpfe und in die Münder geholt", lobt Rainer Rempe.

    "Ich danke Herbert Timm ausdrücklich für seinen langjährigen außergewöhnlichen Einsatz, für den er 2014 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde." Herbert Timm geht nun als Plattdeutsch-Beauftragter in den Ruhestand. Er begrüßt es, dass die plattdeutsche Sprache weiter gefördert wird.

    Carina Meyer aus dem Freilichtmuseum am Kiekeberg erläutert: "Eine Sprache muss gesprochen werden, damit sie lebendig bleibt. Viele Menschen verstehen Platt und es sollen immer mehr Plattschnacker werden." Damit sich die Sprache stärker in den Alltag ausbreitet, beschäftigt der Plattdeutsch-Beauftragte sich mit vielen Themen: Beratung von Heimatvereinen und Klöönkrings, Weiterbildung von Erziehern und Lehrern, Unterstützung von Schreib- und Lesewettbewerben oder auch dem Ausbau der plattdeutschen Bibliothek. Zusammen mit niederdeutschen Vereinigungen und anderen Plattdeutsch-Beauftragten schafft er ein Netz von gegenseitigen Austauschmöglichkeiten. "Ziel ist es, Plattdeutsch fest in Familien, Kindergärten, Schulen und Vereinen zu etablieren", sagt Carina Meyer. "Plattdeutsch für alle - ein lebendiger Kulturschatz."

    Bewerbungen an Carina Meyer, Kaufmännische Geschäftsführerin Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Am Kiekeberg 1, 21224 Rosengarten oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Moisburg. Walter Marquardt und die Imbeeker Heckenrosen unterhalten Besucher im historischen Ambiente der Moisburger Mühle. Unter dem Motto "Kiek an, dat hett doch wat!" singt der Frauenchor plattdeutsche Lieder. Walter Marquardt liest vergnügliche Texte und Gedichte, während ihn die zehn Damen der Imbeeker Heckenrosen musikalisch begleiten. Ihre stimmungsvollen plattdeutschen Lieder reichen von Rock'n'Roll über Tango bis hin zu Balladen. Dabei sorgt der Frauenchor immer wieder für Überraschungen: Beliebte norddeutsche Lieder wie "Dat du mien Leevsten büst" und "Plattdüütschland von dat Emsland bit no Usedom" singen die Imbeeker Heckenrosen auf rockige Weise.

    Die Imbeeker Heckenrosen und Walter Marquardt singen und lesen ausschließlich in plattdeutscher Sprache. Eine kurze Zusammenfassung gibt es für Besucher auch auf Hochdeutsch. Die Gruppe kommt aus dem Buxtehuder Ortsteil Immenbeck. Zusammen mit dem Chorleiter Walter Marquardt gestalten sie auch plattdeutsche Gottesdienste. Der Chor gastiert dieses Jahr zum siebten Mal im Mühlenmuseum Moisburg.

    Die Moisburger Amtsmühle, erstmals im 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt, ist heute eine der letzten voll funktionstüchtigen Wassermühlen in der Region. Sie wurde im Jahr 1985 restauriert und wird seitdem als Museum genutzt. Das Mühlenmuseum zeigt anschaulich wie in den 1930er Jahren eine Müllerfamilie lebte und arbeitete. In den letzten 100 Jahren haben neue Energieformen wie Dampf, Diesel und Strom die Wind- und Wassermühlen weitestgehend verdrängt.
    In der Mahlgaststube ist das Café des Mühlenmuseums eingerichtet. Auf der Speisekarte stehen an diesem Abend Schmalzbrote und Erfrischungsgetränke. Der Eintritt kostet 8 Euro. Karten sind an der Abendkasse erhältlich, eine Reservierung ist unter Telefon 0 40/79 01 76-0 möglich.

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