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Podiumsdiskussion

Podiumsdiskussion

  • Ehestorf. Ernstzunehmende Gefahr oder doch reine Panikmache? Bei der PodiumsdiskussionReizthema Wolf – Perspektiven und Lösungen“ erörtern Interessensvertreter von Weidetierhaltern und Tierschützern, ob und wie ein Zusammenleben von Mensch und Wolf möglich ist. Die Diskussionsrunde findet am 25. Oktober ab 18 Uhr im Agrarium des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf statt.

    Das Thema Wolf polarisiert: Weidetierhalter fürchten um ihre Existenz. Naturschützer freuen sich über die Rückkehr des Wildtiers. Die Bevölkerung ängstigt sich vor dem Wolf und fühlt sich beim Sparziergang im heimischen Wald nicht mehr sicher. Die Podiumsdiskussion im Agrarium klärt Weidetierhalter und Privatpersonen über Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit dem Wolf auf. Gleichzeitig suchen die vier Teilnehmer Wendelin Schmücker, Schäfer und Sprecher der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände, Norbert Leben, Kreisjägermeister und Präsident des Waldbesitzerverbands Niedersachsen, Heiko Drawe, Wolfsbotschafter des NABU und Uwe Martens, Wolfsberater des Freundeskreises Wolf, nach Lösungen zum Wolfsmanagement und sprechen über den Status Quo in Niedersachsen. Die Diskussion moderiert die Journalistin und Buchautorin Tanja Busse.

    Das Freilichtmuseum am Kiekeberg als Bildungseinrichtung im ländlichen Raum informiert neben Ausstellungen und Veranstaltungen auch bei Diskussionsrunden über aktuelle landwirtschaftliche und ernährungspolitische Themen. Die Podiumsdiskussionen bieten dem Besucher eine Plattform des Austausches. Die Teilnahme ist für Museumsbesucher frei.

    Die Ausstellungswelt Agrarium des Freilichtmuseums zeigt Landwirtschaft, Landtechnik und Ernährung von gestern bis heute. Die Podiumsdiskussionen finden zweimal jährlich statt und behandeln immer eine aktuelle Frage aus diesem Themenbereich. Bei vergangenen Veranstaltungen diskutierten Experten über Fracking, TTIP oder Nitrat im Grundwasser. Der Eintritt zur Veranstaltung und für Kinder unter 18 Jahren ist frei. Es fällt lediglich der Museumseintritt von 9 Euro für Erwachsene an.

  • Ehestorf. Das Zeitalter der Digitalisierung macht auch vor den Bauernhöfen nicht halt. Der tatsächliche Nutzen ist allerdings nicht immer sofort ersichtlich. In der Podiumsdiskussion "Digitalisierung im landwirtschaftlichen Alltag. Möglichkeiten und Grenzen" diskutieren Landwirte, Hersteller landwirtschaftlicher Geräte und Politiker die positiven und negativen Aspekte der Digitalisierung. Am Donnerstag, 25. Oktober, ab 18 Uhr sind Interessierte und Experten zur Diskussion in das Agrarium des Freilichtmuseums am Kiekeberg in Ehestorf eingeladen. Der Eintritt ist frei.

    Die Möglichkeiten, digitale Methoden auch in der Landwirtschaft einzusetzen, gibt es bereits. So werden zum Beispiel verschiedenste Daten der Milchkühe direkt beim Melken gesammelt und diese in eine Datenbank eingespeist. Damit hat der Landwirt immer alle Kühe im Blick und kann beispeilsweise bei Krankheiten schneller reagieren. Auch in anderen Bereichen der Vieh- und Agrarwirtschaft können digitale Messmethoden, Datenbanken und automatisierte Abläufe eingesetzt werden. Doch welchen Nutzen stellt die Digitalisierung für die Landwirte wirklich dar? Welche positiven und negativen Erfahrungen machten sie bisher?

    Ein weiterer Diskussionspunkt sind die Grenzen der Technik. In der Landwirtschaft sind viele Bereiche bereits stark automatisiert und technisiert. Wie weit kann diese Automatisierung noch ausgebaut werden? Wie sieht die Landwirtschaft der Zukunft aus? Während der Verbraucher noch das Bild des gemütlichen Landlebens vor Augen hat, gleicht die Realität eher einem hochtechnisierten Großbetrieb mit Melkrobotern, Viehüberwachung per GPS und digitaler Kontrolldatenbank.

    Die Podiumsteilnehmer sind: Dr. Jürgen Grocholl (Leiter Bezirksstelle Uelzen/Landwirtschaftskammer Niedersachsen). Thomas Handke (Breitbandbüro Landkreis Harburg), Bernd Lüttmann (Vertriebsleiter Firma Lely), Teresa-Marie Pelka (landwirtschaftliche Unternehmerin), Dr. Tanja Busse (Journalistin und Buchautorin als Moderatorin).

    Diese Podiumsdiskussion ist Teil der EU-geförderten Maßnahme "Transparenz schaffen - von der Ladentheke bis zum Erzeuger". Die Bildungsträger in Niedersachsen arbeiten hierbei mit der Landwirtschaftskammer Niedersachsen und dem niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zusammen. Das Freilichtmuseum am Kiekeberg in Ehestorf ist eine Bildungseinrichtung und Plattform für Austausch und Vernetzung. Mit seinen regelmäßigen Podiumsdiskussionen im Agrarium, der Ausstellungswelt zu Landwirtschaft und Ernährung, informiert das Museum die Besucher über aktuelle landwirtschaftliche und ernährungspolitische Themen.

    Das Agrarium zeigt auf 3.300 Quadratmetern die Landwirtschaft gestern, heute und morgen. Auf drei Etagen gibt es jeweils ein Hauptthema: Landwirtschaft von der Aussaat bis zur Ernte, Landmaschinen und Antriebskräfte Dampf, Diesel und Strom sowie die moderne Ernährungswirtschaft: Wie arbeitet ein Landwirt heute? Was änderte die Erfindung des Traktors an der Ernährungssituation? Und was steckt hinter den Bio-Siegeln? In der interaktiven Ausstellung erkennen Besucher die technische Entwicklung der Vieh- und Agrarwirtschaft sowie den Wandel der Lebensmittelproduktion. Auch kontroverse Themen wie die Gentechnik oder andere Herstellungsprozesse in der täglichen Ernährung verdeutlichen sich hier.

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