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Polizei

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  • 14-jährige in Harburg sexuell bedrängt - Polizei fahndet nach Täter

    Harburg. Die Polizei Hamburg fahndet nach einem Mann, der am 23. Januar gegen 7:50 Uhr in der Hastedtstraße in der Nähe des Niels-Stensen-Gymnasiums ein 14-jähriges Mädchen zuerst verfolgt und dann, nachdem er das Mädchen eingeholt hatte, gegen eine Hauswand gedrückt und unsittlich berührt hatte. Das Mädchen, das sich wehrte, konnte so den Täter in die Flucht schlagen. Der Mann flüchtete dann in unbekannte Richtung.

    Täterbeschreibung
    • deutsches bzw. europäisches Erscheinungsbild –
    • 40 bis 50 Jahre alt
    • 180 bis 185 cm groß
    • schlank
    • normale Figur
    • dunkelblaue Jeans
    • braune Schuhe
    • dunkle Lederhandschuhe
    • dunkle

    Das Mädchen berichtete, dass Passanten an ihr und dem Mann vorbeigenangen sind.

    Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können bzw. Wahrnehmungen gemacht haben, insbesondere die erwähnten Passanten, werden gebeten, sich bei LKA unter der Rufnummer 040 / 4286 56789 oder einer Polizeidienststelle zu melden.

    Am Montag werden Fahndungsplakate im Umfeld des Tatortes angebracht.

  • Alarm in Heimfeld: Handgranatenzünder aus dem 2. Weltkrieg entschärft

    Heimfeld. Bei Bauarbeiten in der Straße An der Rennkoppel wurde heute Mittag auf einer Baustelle gegenüber des Altenheims zwei Zünder für Handgranaten aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Sprengstoffexperten entschieden sich, die Zünder vor Ort kontrolliert zu sprengen. Dafür wurden die beiden benachbarten Häuser evakuiert und die Schüler einer anliegenden Schule durften das Gebäude nicht verlassen.

  • Am Freitag wird eine Fliegerbombe im BInnenhafen entschärft

    Harburg. Bei am Donnerstag durchgeführten Sondierungsmaßnahmen bemerkten Taucher einen verdächtigen, ca. zwei Meter langen Gegenstand im Wasser. Der Gegenstand befindet sich zwischen Veritaskai und Lotsekai, etwa in der Mitte des Fahrwassers. Die vom Kampfmittelräumdienst angeforderten Taucher der Feuerwehr identifizierten den Gegenstand als eine ca. 2000 Pfund schwere Fliegerbombe.

    Am Freitag, 20. Januar 2017, werden ab 06 Uhr im Evakuierungsbereich Evakuierungsmaßnahmen durchgeführt. Im Warnbereich wird luftschutzmäßiges Verhalten angeordnet.
    Evakuierungsbereich muss ab 8 Uhr der Evakuierungsbereich (Radius ca. 300 Meter um die zu entschärfende Fliegerbombe)vollständig geräumt sein.

    Im Warnbereich heißt es ab 9:30 Uhr luftschutzmäßiges Verhalten (die Häuser nicht verlassen, Fenster und Türen geschlossen halten, kein Personen- und Fahrzeugverkehr auf der Straße und auf dem Wasser) für ca. 2 Stunden bis zur Entwarnung(Radius bis zu 1300 Meter um die zu entschärfende Fliegerbombe).

    Aufgrund der Bombenentschärfung ist es erforderlich, die Straßen Kanalplatz, Veritaskai, Treidelweg, Lotsestieg, Lotsekai ab 06 Uhr voll zu sperren. Von Teilsperrungen betroffen sind die Straßen Nartenstraße, Schellerdamm, Theodor-York-Str., Neuländer Straße, Zitadellenstraße.

    Ab 09:30 Uhr erfolgen dann erweiterte Sperrungen in einem Bereich von 1,3 km Radius um den Bombenfund: B73 zwischen Bissingstraße und A 253, beide Fahrtrichtungen A 253 zwischen AS Harburg und AS Wilhelmsburg Süd, beide Fahrtrichtungen Seehafenstraße- Karnapp- Seevestraße in beide Richtungen. Die großräumige Umfahrung des Bereiches ist erforderlich.

    Ab 09:30 Uhr wird der S-Bahn-Verkehr auf den Linien 3 und 31 in diesem Bereich eingestellt. Gleiches gilt für den Regional- und Fernbahnverkehr. Der Linienbusverkehr wird in diesem Bereich ebenfalls eingestellt.

  • Angriff auf Joggerin in der Denickestraße in Harburg - Zeugenaufruf!

    Harburg. Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei bislang unbekannten Männern, die bereits am Dienstag vergangener Woche gegen 20.50 Uhr in der Denickestraße zwischen Bahrstraße und Wilhelm-Busch-Weg eine Joggerin angegriffen haben sollen. Die spätere Geschädigte joggte, trug hierbei Kopfhörer und hörte Musik. Plötzlich wurde sie von hinten von einem Mann angegriffen, am Oberkörper festgehalten und in ein Gebüsch gezogen. Die 27-Jährige wehrte sich und trat um sich. Sie bemerkte nun einen weiteren Mann, offenbar einen Begleiter des Angreifers. Nachdem ein unbekannt gebliebener Zeuge aus weiterer Entfernung etwas rief, ließen die beiden Männer von der Frau ab. Die Geschädigte flüchtete. Auf ihrer Flucht lief sie in der Denickestraße vor ein Fahrzeug, dessen Fahrer bremsen musste und die Geschädigte anhupte.

    Die Geschädigte entschloss sich erst zu einem späteren Zeitpunkt zur Anzeigenerstattung und wurde von Beamten des LKA 42 vernommen. Die beiden Täter können lediglich als dunkel gekleidete Männer beschrieben werden. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten. Hierbei werden insbesondere der Zeuge, der verbal auf die Täter einwirkte, und der Fahrer des Pkw, der die Geschädigte anhupte, gebeten, sich unter der Hinweisnummer 040/428 65 67 89 oder bei jeder Polizeidienststelle zu melden. Das Fachkommissariat für Sexualdelikte (LKA 42) führt die weiteren Ermittlungen.

  • Aufgepasst: „Falsche Fuffziger“ im Landkreis Stade unterwegs

    Landkreis Stade. Die Polizei im Landkreis Stade warnt vor vermehrt auftretenden 50-Euro-Fälschungen. Seit Jahresbeginn wurde eine steigende Anzahl gefälschter 50-Euro-Geldnoten festgestellt. Rund 30 Mal fielen Leute auf die „falschen Fuffziger“ rein.

    Meistens kauften die Täter in unterschiedlichen Geschäften Kleinigkeiten und bezahlten mit dem Falschgeld. Es kam aber auch mehrfach vor, dass die Täter über ebay oder ebay-Kleinanzeigen Waren kauften und direkt in bar mit dem Falschgeld bezahlten. In wenigen Fällen wurden die gefälschten Scheine erkannt. Das geschah dann immer durch einen Teststift.

    Vor wenigen Jahren gab es im Landkreis Stade schon einmal eine Serie, bei der viele gefälschte 50-Euro-Scheine in den Verkehr gebracht wurden. Die Spur führte damals zu einer Fälscherwerkstatt nach Italien. Nachdem die aufgeflogen war, fanden hier keine Taten mehr statt.

    Die Polizei rät auf diesem Weg noch einmal, sich bei der Entgegennahme von 50-Euro-Scheinen sehr vorsichtig zu verhalten. Ratsam ist ein überall im Handel erhältlicher Teststift oder zumindest die genaue Inaugenscheinnahme des Scheines. Im Internet (z.B. auf der EZB-Seite) kann man sich ebenfalls sehr gut über die Fälschungsmerkmale informieren.

  • Buslinie 143: Fahndung nach Schläger in Harburg

    (Harburg) Am Montag, 5. September 2016, wurden am Harburger Ring in der Buslinie 143 um 4:43 morgens zwei 30jährige Männer durch einen ca. 20 bis 27 Jahre alten Täter durch Schläge ins Gesicht verletzt. Da der Täter bislang nicht bekannt ist, fahndet die Polizei nun mittels Bildern aus einer Überwachungskamera nach ihm.

    Der Täter befand sich zusammen mit den beiden Geschädigten im Bus der Linie 143. Einer der Geschädigten beschwerte sich über das laute Verhalten des Täters im Bus. Daraufhin begab sich dieser zu dem Opfer und schlug ihm ins Gesicht. Ein anderer Fahrgast versuchte zu schlichten und wurde ebenfalls durch den Täter mit einem Faustschlag ins Gesicht verletzt. Einer der Männer erlitt eine Augenhöhlenfraktur, der andere ein Hämatom am Auge.

    Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:
    • 20- 27 Jahre alt -ca. 178 groß und schlanke Figur
    • Glatze
    • bekleidet mit Jeans, dunkler Kapuzenjacke, dunkler Jacke, Basecap mit der Aufschrift 1991

    Hinweise bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.

  • Drei Festnahmen nach Kraftstoffdiebstahl in Sinstorf

    Sinstorf. Beamte des Polizeikommissariats 46 haben am Freitagabend gegen 22.37 Uhr am Sinstorfer Kirchweg drei Männer vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, Kraftstoff aus einem Lkw entwendet zu haben. Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte zwei dunkel gekleidete Männer, die Kraftstoff aus dem Tank eines geparkten Lkw mithilfe eines Schlauchs in mitgebrachte Kanister füllten. Ein weiterer Komplize stand etwas abseits und beobachtete das Umfeld.

    Die alarmierten Beamten des Polizeikommissariats 46 (PK 46) trafen zwei der mutmaßlichen Benzindiebe (39,41) in unmittelbarer Nähe des Tatorts an und nahmen sie vorläufig fest.

    Während der Fahndungsmaßnahmen konnten Zivilfahnder des PK 46 den dritten Tatverdächtigen (39) in einer Nebenstraße stellen und ebenfalls vorläufig festnehmen. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen aufgenommen. Die drei Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt und im Anschluss entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

  • Drei Tageswohnungseinbrüche im Landkreis Harburg - in Winsen, Neu Wulmstorf und Ashausen

    Landkreis Harburg. Am Mittwoch registrierte die Polizei drei Tageswohnungseinbrüche im Kreisgebiet. In Winsen ereignete sich die Tat zwischen 8 Uhr und 20:20 Uhr. Dort drangen Täter in ein Einfamilienhaus an der Straße Haarkamp ein, nachdem sie die Terrassentür aufgebrochen hatten. Sämtliche Wohnräume wurden von den Tätern durchwühlt. Ob sie dabei auch Beute machten, ist noch unklar.

    In Neu Wulmstorf schlugen die Täter in der Zeit zwischen 13 Uhr und 20:30 Uhr eine Fensterscheibe eines Einfamilienhauses am Boskoopstieg ein. Durch das Loch griffen die Täter hindurch und öffneten den Fensterflügel. Auch in diesem Fall wurden sämtliche Räume durchwühlt. Über die Art der Beute gibt es noch keine Angaben.

    In Stelle-Ashausen drangen Diebe in der Zeit zwischen 18 Uhr und 21 Uhr in ein Einfamilienhaus am Kornweg ein. Hierzu hatten die Täter ein Fenster aus den Angeln gerissen und im Garten abgelegt. Im Haus fanden die Diebe mehrere hundert Euro Bargeld. Mit ihrer Beute machten sie sich unbemerkt aus dem Staub. Hinweise zu verdächtigen Personen nimmt der Zentrale Kriminaldienst in Buchholz unter der Telefonnummer 04181 2850 entgegen.

    In der Nacht zu Mittwoch machten sich Diebe in der Hauptstraße in Neu Wulmstorf an einem Fiat Ducato zu schaffen. Der Wagen stand auf einem Geschäftsparkplatz. Die Täter bauten aus dem hinteren Stoßfänger mehrere Rückfahrsensoren aus und entwendeten diese. Hierbei beschädigten sie auch den Stoßfänger. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 300 Euro.

    An der Lüneburger Straße in Stelle kontrollierten Polizisten am Mittwoch gegen 18 Uhr einen Kleintransporter, der in Richtung Winsen unterwegs war. Mit dem 34-jährigen Fahrer machten die Beamten einen Atemalkoholtest. Ergebnis: 1,23 Promille. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet, ein Arzt entnahm ihm eine Blutprobe.

    Am 17. Oktober kam es auf dem Parkplatz des Getränkemarktes an der Schulstraße in Maschen zu einer Verkehrsunfallflucht. Beschädigt wurde ein blauer BMW 520 D, der in der Zeit zwischen 13 Uhr und 13:10 Uhr auf dem Parkplatz abgestellt war. Ein unbekannter Verursacher fuhr mit seinem Fahrzeug womöglich beim Rangieren gegen das Heck des BMW. Hierbei entstand ein Sachschaden von rund 1500 Euro. Bislang hat sich der Verursacher nicht bei der Polizei gemeldet Hinweise bitte an die Telefonnummer 0 41 05/62 00.

  • Dringende Warnung vor vergifteten Lebensmitteln!

    Harburg Stadt & Land. Wie aus den Medien zu erfahren war, werden verschiedene Konzerne von einem unbekannten Täter erpresst, der droht, bei Nichterfüllung seiner Forderung in Lebensmittel- und Drogeriemärkten nicht näher benannte Produkte zu denponieren, die mit einer unter Umständen tödlichen Substanz vergiftet wurden. Ob diese flüssig oder fest sein soll, ist nicht bekannt. Nach Auskunft der Polizei nehmen die Behörden diese Drohung sehr ernst, da der Täter schon in der vergangene woche in Einkaufsmärkten in Friedrichshafen mehrere vergiftete Lebensmittel in Gläsern platziert hatte. Diese konnten zum Glück aufgrund eines Hinweises gefunden werden.

    Die Polizei schließt nicht aus, dass es zu weiteren Vorkomnissen dieser Art kommen kann. Welche Märkte bundes- und europaweit betroffen sein könnten, steht nicht fest.

    Die Polizei rät den Verbrauchern, auf Beschädigungen der Verpackungen oder das Fehlen des Unterdrucks zu achten, Deckel von ordnungsgemäß vershclossenen Gläser weise eine Wölbung nach innen auf und beim Öffnen ist ein Knackgeräusch zu hören.

    Wenn etwas verdächtig erscheint, sollte sofort das Verkaufspersonal informiert werden. Wird eine Manipulation festgestellt, können diese beim Ladengeschäft oder der Polizeidienststelle abgegeben werden.

    Desweiteren  bittet die Polizei um größtmögliche und zügige Verbreitung dieser Warnung. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem Erpresser.

  • Drogenfund in Wilhelmsburg

    Wilhelmsburg. Eigentlich ging es um die Vollstreckung eines Haftbefehls wegen Körperverletzung. Aber als die Polizeibeamten am Sonntagmorgen in die Wohnung eines 30-jährigen Mannes im Dahlgrünring in Wilhelsmburg kamen, wehte ihnen schon der Marihuanageruch entgegen. In der Wohnung entdeckten die Beamten dann eine 4x4 Meter große Canabisplantage mit neun Pflanzen und sowie professionelle Be- und Entlüftung und Hochleistungslampen. Der Mann hatte sich kooperativ gezeigt und die Beamten in die Wohung gelassen. Des Weiteren stellte die Polizei rund 5 Kilogramm mutmaßliches Marihuana, rund 300 Gramm mutmaßliches Kokain, rund 600 Gramm mutmaßliches Haschisch sowie etwa 100 Euro Bargeld und Verpackungsmaterial sicher.

    Auch neuwertige Bekleidungsgegenstände, mehrere hochwertige Werkzeuge und teils noch originalverpackte Elektronikartikel stellten die Beamten als mutmaßliche Hehlerware sicher. Wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz stellten die Beamten auch noch eine Packung mit mutmaßlich illegaler Pyrotechnik (sogenannte "Polenböller") sicher.

  • Dumm gelaufen: Spuren im Schnee führen zum Einbrecher in Eißendorf

    Eißendorf. Seine Spuren im Schnee haben Polizeibeamte gestern Abend in der Zeit von 23:30 bis 23:45 Uhr in Eißendorf zu einem 39-jährigen mutmaßlichen Einbrecher geführt, der sich nach den Taten in einem Schuppen in der Nähe der Tatorte zur nächtlichen Ruhe begeben hatte. Doch die Ruhe währte nicht lange: Der 39-Jährige wurde vorläufig festgenommen, weil er im Verdacht steht, die Scheiben von zwei Terrassentüren eingeschlagen zu haben.

    Eine 75-Jährige hatte einen lauten Knall gehört und sich hierauf mit ihrem Mann ins Wohnzimmer begeben. Dort stellte das Ehepaar an der Terrassentür eine eingeschlagene Scheibe fest und alarmierte sofort die Polizei. Die Beamten stellten Schuhabdruckspuren im Schnee fest, die von der Terrasse des Ehepaares auf das Nachbargrundstück führten. Hier war ebenfalls die Scheibe einer Terrassentür eingeschlagen und das Haus offenbar durchsucht worden. Die Schuhabdruckspuren im Schnee führten von der Terrasse des Nachbargrundstücks auf ein weiteres Grundstück und endeten am dortigen Schuppen.

    In diesem wurde der 39-Jährige mutmaßliche Einbrecher schlafend angetroffen. Der Mann war alkoholisiert und hatte Einbruchswerkzeug, Schmuck und weiteres mögliches Diebesgut bei sich. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und von Ermittlern des Kriminaldauerdienstes dem Haftrichter zugeführt. Die weiteren Ermittlungen, insbesondere die Zuordnung des Stehlgutes, übernimmt das für Einbruch zuständige LKA 182.

  • Ehemaliges Max-Bahr-Gelände: Weiterer Bombenfund in Harburg

    Heimfeld. Nachdem am Mittag bei Bauarbeiten in der Straße An der Rennkoppel Zünder für Handgranaten aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden wurden (besser-im-blick berichtete: Alarm in Heimfeld: Handgranatenzünder aus dem 2. Weltkrieg entschärft), geht es gleich weiter: Bei den Bauarbeiten auf dem ehemaligen Gelände von Max Bahr an der Buxtehuder Straße wurde eine britische 1000-Pfund-Fliegerbombe gefunden.

    Der Sperr- und Warnradius ist auf 300 Meter um den Fundort festgelegt worden. Die Bombe soll im Laufe des Tages entschärft werden. Rund 150 Menschen werden evakuiert werden müssen und mehrere Straßen, darunter die B73, gesperrt werden. Und auch die Bahn fährt dann nicht.

    Update: Die Fliegerbombe wurde am Abend entschärft.

  • Einbruch bei McDonald’s in Buxtehude

    Buxtehude. Unbekannte sind in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in den McDonald’s in der Lüneburger Schanze in Buxtehude eingebrochen. Zwischen 2:30 und 5:30 Uhr hebelten sie ein Fenster auf und brachen dann drinnen eine Tür und eine Wand auf. Im Anschluss daran flexten sie den Tresor auf. Die Täter konnten unerkannt mir ihrer Beute aus Bargeld entkommen.

    Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Beobachtungen zu diesem Einbruch gemacht haben oder denen verdächtige Personen im Umfeld des McDonald’s aufgefallen sind. Sie werden gebeten, sich unter 04161-647115 beim Buxtehuder Polizeikommissariat zu melden.

  • Eine Tote und eine Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall bei Ramelsloh

    Ramelsloh. Eine Tote und eine mittelschwer Verletzte sowie zwei völlig zerstörte Pkw - das ist die traurige Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls am Montagabend auf der Kreisstraße K 9 zwischen Ramelsloh und Harmstorf. Aus bislang ungeklärter Ursache waren dabei kurz nach 19 Uhr zwei Pkw miteinander frontal kollidiert. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge jeweils im Frontbereich massiv zerstört, ein Fahrzeug blieb zertrümmert auf der Fahrbahn stehen, das zweite Fahrzeug schleuderte in den Seitenraum.

    Der Einsatz für die Feuerwehren war erst nach 2 Stunden beendet.| Foto: ein
    Der Einsatz für die Feuerwehren war erst nach 2 Stunden beendet.| Foto: ein

    Die Fahrerin eines der beiden Fahrzeuge wurde in dem Fahrzeugwrack eingeklemmt. Zur Versorgung und Befreiung der Verletzten wurden außer zwei Rettungswagen und dem Notarzt des DRK auch die Retter der Freiwilligen Feuerwehren aus Ramelsloh und Ohlendorf alarmiert. Zudem wurde statt des für diesen Unfall zuständigen Rüstwagens der Feuerwehr Maschen der weiter entfernte Rüstwagen der Feuerwehr Jesteburg alarmiert. Später kam noch Kräfte der Feuerwehr Harmstorf hinzu.

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war eine der beiden Fahrerinnen bereits aus dem Fahrzeug befreit worden. Sie wurde von Ersthelfern versorgt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten unter Zuhilfenahme von hydraulischem Rettungsgerät die zweite eingeklemmte Frau. Sie hatte so schwere Verletzungen erlitten, dass sie noch im Fahrzeug verstarb und von den Kräften der Feuerwehr reanimiert werden musste. Die Kräfte des Rettungsdienstes setzten die Wiederbelebungsversuche fort - allerdings bedauerlicherweise ohne Erfolg. Die Frau verstarb an der Unfallstelle.

    Die Kräfte der Feuerwehr stellten den Brandschutz sicher und streuten auslaufende Betriebsstoffe ab. Für die Ermittlungsarbeiten der Polizei wurde zudem die Unfallstelle weiträumig ausgeleuchtet. Die K 9 blieb für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt.
    Für die Feuerwehren war der Einsatz nach zwei Stunden beendet. Die Unfallursache ist noch unbekannt, die Polizei Seevetal hat die Ermittlungen übernommen.

  • Elf Verletzte und sechs teils zerstörte Fahrzeuge bei Verkehrsunfall auf der A 1 bei Maschen

    Maschen. Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Donnerstagabend auf der BAB A 1, Richtungsfahrbahn Hamburg, kurz hinter dem Maschener Kreuz, elf teils Schwerverletzte und sechs teils völlig zerstörte Fahrzeuge gefordert. Unter den Fahrzeugen befand sich auch ein Zivilfahrzeug der Polizei aus Schleswig-Holstein. Dieses Fahrzeug wurde vollkommen zerstört. Aus noch ungeklärter Ursache waren dabei gegen 18:40 Uhr sechs PKW zwischen dem Maschener Kreuz und der Anschlussstelle Harburg, rund einen Kilometer hinter dem Maschener Kreuz bei hoher Geschwindigkeit miteinander kollidiert.

    Durch die Wucht des Aufpralls wurden elf Insassen der Fahrzeuge teils schwer verletzt. Zudem traten aus mehreren Fahrzeugen Betriebsstoffe aus und verschmutzten die Fahrbahn. Zur Versorgung der Verletzten und zur Hilfeleistung an der Unfallstelle entsandte die Winsener Rettungsleitstelle ein Großaufgebot an Hilfskräften. Außer der Freiwilligen Feuerwehr Maschen wurden um 18:43 Uhr fünf Rettungswagen, ein Krankentransportwagen und der DRK-Notarzt sowie ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr Hamburg alarmiert.

    Beim Eintreffen der Kräfte wurden zuerst die Verletzten versorgt. Mehrere Ersthelfer, darunter zufällig vorbeikommende Beamte der Berufsfeuerwehr Lübeck, kümmerten sich um die Verletzten. Am schlimmsten erwischte es einen der beiden Polizeibeamten. Er erlitt schwere Verletzungen und musste nach einer Versorgung notarztbegleitet in ein Hamburger Krankenhaus gebracht werden. Alle weiteren Verletzten, darunter auch zwei Kinder, kamen nach medizinischer Versorgung in weitere umliegende Krankenhäuser.

    Die Kräfte der Feuerwehr Maschen streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und stellten den Brandschutz sicher. Die A 1 musste für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt werden. Es bildete sich ein rund 15 Kilometer langer Rückstau. Auch auf der Gegenfahrbahn kam es durch Gaffer zu Verkehrsbehinderungen. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach einer Stunde beendet. Die Unfallursache wird von der Polizei ermittelt. Durch den Unfall entstand ein erheblicher Sachschaden, zwei PKW wurden vollkommen zerstört.

  • Fahndung nach Sextäter in Tostedt

    Tostedt. Die Polizei sucht nach zwei Männern, die am Dienstagabend, 4. Februar2017, eine junge Frau in der Poststraße unsittlich berührt haben. Die Frau war um 22:15 Uhr vom Bahnhof kommend in Richtung der B75 unterwegs, als die beiden Männer ihr in Höhe der dortigen Bushaltestelle entgegenkamen. Zunächst gingen die beiden in eine Auffahrt. Nachdem die Frau diese aber passiert hatte, ergriff der eine Täter sie an den Oberarmen und hielt sie fest, während der andere sie unsittlich berührte. Nachdem die junge Frau dem einen Täter in den Arm gebissen hatte, ließen die beiden von ihr ab.

    Von einem der Täter konnte die junge Frau eine Beschreibung geben: Er sei zwischen 18 und 23 Jahre alt, Nordeuropäer, etwa 180 cm groß und habe eine sportliche Figur gehabt. Zum Tatzeitpunkt trug der Täter dunkle Bekleidung und habe ein dunkles Cap auf dem Kopf gehabt. Dieses habe er verkehrtherum getragen.

    Zeugen, die Angaben zu der abgebildeten Person machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummmer 041817-2850 beim Zentralen Kriminaldienst zu melden.

  • Fahndung nach sexuellem Missbrauch einer Schülerin in Buchholz

    Buchholz. Schon über vier Monate ist es her, dass ein bislang unbekannter Mann ein neunjähriges Mädchen in Buchholz sexuell missbrauchte – erst jetzt fahndet die Polizei mit einem Phantombild nach dem Mann.

    Der Gesuchte war am 25. November 2016 gegen 13:45 dem Mädchen im Buenser Weg begegnet. Er blieb vor dem Mädchen stehen, entblößte sich und begann zu masturbieren. Die Schülerin flüchtete nach Hause.

    Der Mann ist um die 40 Jahre alt, ist ca. 175 cm groß, hat eine leicht untersetzte Statur, gepflegtes Erscheinungsbild. Beschrieben wird er als Typ Nordeuropäer, kurze, braune Haare, leicht nach hinten gekämmt. Er war bekleidet mit einem dunkelbraunen Jacket mit silberfarbenem Logo auf dem linken Oberarm.

    Zeugen, die Angaben zu der abgebildeten Person machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04181 2850 beim Zentralen Kriminaldienst zu melden.

  • Fahndung nach Tankstellenräuber in Buchholz

    Buchholz. Bereits am 2. Dezember 2016 ereignete sich ein Raubüberfall auf die Shell-Tankstelle in der Schützenstraße. Der Täter hatte gegen 18:55 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle betreten und die an der Kasse stehende Angestellte mit einer Pistole bedroht. Letztlich entnahm der Unbekannte mehrere hundert Euro Bargeld aus der Kassenlade und flüchtete in Richtung Schützenplatz. Trotz umfangreicher Ermittlungen gelang es bislang nicht, die Identität des Täters klären.

    Deshalb wendet sich die Polizei nun mit dem zur Verfügung gestellten Bild einer Überwachungskamera wendet an die Bevölkerung und bittet um Hinweise zu der gesuchten Person.

    Auf dem Bild ist der Täter zwar maskiert, die markante Nasenpartie ist jedoch zu erkennen. Im Übrigen wird der Täter wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 180-185 cm groß, korpulente Statur, sprach Hochdeutsch, trug eine schwarze Jogginghose mit weißer Applikation am linken Schienbein, eine schwarze, blusonartige Jacke, dunkle Turnschuhe und dunkle Handschuhe. Der Mann war mit einer schwarzen Sturmhaube maskiert und führte eine kurze schwarze Pistole.

    Zeugen, die Angaben zu der abgebildeten Person machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04181-2850 beim zentralen Kriminaldienst zu melden.

  • Fahndung nach Überfall auf Paketwagenfahrer in Heimfeld

    Heimfeld. Die Polizei Hamburg fahndet mit zwei Phantombildern nach bislang unbekannten Tätern, die im September einen Paketwagenfahrer überfallen haben. Die insgesamt drei Täter haben an einem Samstag im September einen 32-jährigen Paketwagenfahrer überfallen. Einer der Täter bedrohte den Geschädigten mit einer Schusswaffe. Ein zweiter Täter hielt dem Geschädigten ein Messer vor den Bauch. Hiernach entwendete ein dritter Täter mehrere Pakete aus dem Fahrzeug des 32-Jährigen und die Täter flüchteten gemeinsam.

    Anhand von Zeugenaussagen konnten nun ein Phantombild des Mannes mit der Schusswaffe und ein Phantombild des Mannes mit dem Messer erstellt werden. Zu dem dritten Täter konnte kein Phantombild erstellt werden.

    Zeugen, die die abgebildeten Personen erkennen bzw. weitere Hinweise zu dem Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/ 4286-56789 zu melden.

  • Festnahme eines per Haftbefehl gesuchten Mannes im Bahnhof Harburg

    Harburg. Am 16. Oktober gegen 17.15 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann (52) im Bahnhof Harburg vorläufig fest. Zuvor hatte der Hamburger auf einen Bahnsteig im Bahnhof uriniert und wollte sich anschließend gegenüber DB-Sicherheitsdienstmitarbeitern nicht ausweisen. Der uneinsichtige Mann beleidigte die eingesetzten DB-Mitarbeiter auf übelste Weise.

    Angeforderte Bundespolizisten überprüften anschließend die Personalien des Aggressors. Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme! Der Verurteilte wurde mit einem Haftbefehl wegen Sachbeschädigungen gesucht. Eine geforderte Geldstrafe hatte der Mann bislang nicht gezahlt und sollte jetzt eine Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen verbüßen.

    Nach Zuführung des Gesuchten zur Polizeiwache im Bahnhof hat der 52-Jährige die geforderte Geldstrafe in der Höhe von 480 Euro bezahlt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder entlassen. Den Hamburger erwartet jetzt ein OWI-Verfahren wegen Verunreinigung von Bahnanlagen.

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