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Polizei Meldungen

Polizei Meldungen

  • Rade. Ein schwerer Verkehrsunfall mit einem Lkw und zwei Pkw hat am Montagnachmittag auf der BAB A 1, Richtungsfahrbahn Bremen, zwischen den Anschlussstellen Rade und Hollenstedt, drei teils Schwerverletzte gefordert und für eine stundenlange Vollsperrung der A 1 in Richtung Bremen gesorgt.

    Um 15.10 Uhr waren die Freiwilligen Feuerwehren Rade, Hollenstedt, Elstorf, Neu Wulmstorf und Wenzendorf sowie drei Rettungswagen von DRK und JUH und der Notarzt des DRK zu dem Verkehrsunfall alarmiert worden. Aus noch ungeklärter Ursache waren dabei ein Lkw MAN ein Pkw VW und ein Pkw Skoda miteinander kollidiert.

    Der verunfallte VW. Foto: ein
    Der verunfallte VW. Foto: ein
    Der VW schleuderte nach dem Aufprall in den Graben, der Fahrer wurde eingeklemmt und schwer verletzt. Der Lkw stellte sich nach dem Aufprall quer zur Fahrbahn, die Ladefläche wurde zerstört und auf der Autobahn verteilt.

    Der verunglückte Skoda. | Foto: ein
    Der verunglückte Skoda. | Foto: ein
    Ein nachfolgender Skoda prallte in die Unfallstelle hinein. Der Lkw-Fahrer und auch der Skoda-Fahrer erlitten ebenfalls Verletzungen. Sie wurden nach ihren Erstversorgungen durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht.

    Die Einsatzkräfte der Feuerwehr kümmerten sich mit weiteren Rettungsdienstmitarbeitern um den eingeklemmten Fahrer des VW. Dieser wurde – nach notärztlichen Erstmaßnahmen – durch die Feuerwehr unter Zuhilfenahme hydraulischer Rettungsgeräte aus dem Fahrzeug befreit. Er wurde nach weiteren Versorgungen ebenfalls einem Krankenhaus zugeführt.

    Aufräum- und Rettungsmaßnahmen an der Unglückstelle. Foto: ein
    Aufräum- und Rettungsmaßnahmen an der Unglückstelle. Foto: ein
    Die Kräfte der Feuerwehr streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und stellten den Brandschutz sicher. Die A 1 wurde für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten in Richtung Bremen voll gesperrt. Es kam im einsetzenden Feierabendverkehr zu kilometerlangen Rückstaus über das Horster Dreieck hinaus. Auch die A 261 sowie alle umliegenden Umleitungsstrecken waren betroffen und über Stunden mit Staus belastet. Die Unfallursache ist noch ungeklärt. Die Autobahnpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Jork. Gestern Vormittag kam es gegen 9:45 Uhr in Jork in der Straße "Hinter der Mühle" zu einem tödlichen Arbeitsunfall. Zu der Zeit hatte ein 86-jähriger Jorker dort mit einem Trecker mit Mähgerät eine Wiese neben seinem Wohnhaus gemäht.

    Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Jorker dann unter den laufenden Schlegelmäher und zog sich dabei lebensgefährliche Verletzungen zu.

    Der Buxtehuder Notarzt und die Besatzung des Horneburger Rettungswagens konnten ihm nicht mehr helfen, er verstarb noch an der Unfallstelle.

    40 Feuerwehrleute der Ortswehren Borstel, Hove, Ladekop und Mittelnkirchen waren alarmiert und rückten zu Rettungs- und Bergungsarbeiten an der Einsatzstelle an. Tatortermittler der Polizeiinspektion Stade und Polizeibeamte aus Jork nahmen noch vor Ort die Ermittlungen zu genauen Unfallursache auf.

  • Winsen. Während der "Vatertag" aus polizeilicher Sicht im gesamten Landkreis verhältnismäßig ruhig abgelaufen ist, kam es im Rahmen des Winsener Stadtfestes am Donnerstagabend, 10.05.18, zu einem größeren Polizeieinsatz.

    Gegen 20:45 Uhr waren zwei Beamte im Bereich des Schlossparks unterwegs, als ihnen ein 24-jähriger Mann entgegentrat und mit einer offensichtlichen Spielzeugpistole auf die Beamten zielte. Der 24-Jährige drückte mehrfach ab und äußerte Sätze wie "Ich knall' dich ab!" und "ich mach dich fertig!" Die Beamten wollten den Mann zur Personalienfeststellung mit auf die Dienststelle nehmen. Hiergegen wehrte er sich allerdings vehement. Ein 22-jähriger Begleiter des Mannes versuchte mehrfach, die Beamten von seinem Freund weg zu schubsen. Im Gerangel trat der 24-Jährige einer Polizeibeamten gegen das Sprunggelenk, so das sie einsatzunfähig wurde und von Kollegen zum Rettungsdienst gebracht werden musste.

    Letztlich konnte der 24-Jährige fixiert und in einen Streifenwagen gebracht werden. In dieser Situation solidarisierten sich zunehmend vorher unbeteiligte Festbesucher und beschimpften die eingesetzten Beamten. Diese setzten mehrfach Pfefferspray ein, um die Menge auf Abstand zu halten, da die eindeutige Aufforderung, sich auf Distanz zu den Beamten zu begeben, missachtet wurde. Letztlich mussten 30 Polizeibeamte, die zum Teil von den umliegenden Dienststellen entsandt wurden, im Schlosspark für Ruhe sorgen.

    Von 17 Personen stellten die Beamten die Personalien fest. Gegen die beiden 22 und 24 Jahre alten Beschuldigten wurden Verfahren wegen tätlichen Angriffs und Bedrohung von Polizeibeamten, Widerstands gegen Polizeibeamte, Körperverletzung und versuchter Gefangenenbefreiung eingeleitet.

    Polizeioberrat Wilfried Reinke, Leiter Einsatz bei der Polizeiinspektion Harburg, zeigt sich erschrocken vom Ausmaß der Gewalt, die den Beamten entgegen schlug: "Die konkrete und anlasslose Bedrohung meiner Beamten erfüllt mich mit Sorge. Dass Unbeteiligte im Anschluss polizeiliche Maßnahmen zu verhindern suchen, ist aus meiner Sicht ein absolutes Tabu, dem wir mit aller Entschlossenheit entgegenwirken müssen! Ich hoffe, dass die verletzte Beamtin schnell wieder gesund wird."

  • Wilstorf. Beamte des Polizeikommissariats 46 suchten am Montagabend gegen 19.05 Uhr in der Winsener Straße in Wilstorf zur Vollstreckung eines Haftbefehls eine Wohnung auf und stellten dabei eine nicht geringe Menge an Betäubungsmitteln sicher. Das zuständige Landeskriminalamt 62 hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Die Besatzung des Funkstreifenwagen 46/1 suchte die Wohnung auf, da gegen den Mieter (42) ein aktueller Haftbefehl bestand. Bereits im Hausflur stellten die Polizisten einen intensiven Marihuana-Geruch fest. Nachdem die Wohnungstür von einem jungen Mann (25) geöffnet wurde, verstärkte sich der Marihuana-Geruch. Der gesuchte Mieter erschien kurz darauf und machte keine Angaben zum starken Marihuana-Geruch. Er erlaubte aber den Beamten, eine Nachschau in seiner Wohnung zu halten. Dort entdeckten die Polizisten einen Mann (42), der gerade dabei war, seinen mit Marihuana gefüllten Rucksack zu verstecken.

    Bei der weiteren Durchsuchung der Wohnung stellten die Beamten diverse BTM-Utensilien wie Feinwaagen und Verpackungsmaterialen fest.Die drei Männer wurden vorläufig festgenommen und dem Polizeikommissariat 46 zugeführt. Der Mieter wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung aufgrund des gegen ihn bestehenden Haftbefehls dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Gegen den 25-Jährigen bestand ebenfalls ein Haftbefehl. Dieser konnte durch die Zahlung einer Geldstrafe abgewendet werden. In den Sachen des 25-jährigen Mannes stellten die Beamten einen Schlagring fest.

    Alle Gegenstände wurden sichergestellt. Der dritte Mann wurde entlassen, da keine Haftgrunde vorlagen.

  • Asendorf. Sonntagmorgen brannte gegen 3 Uhr ein Buswartehäuschen in der Jesteburger Straße in Asendorf komplett ab. Ein an das Buswartehäuschen angrenzender Holzzaun wurde ebenfalls nicht unerheblich beschädigt. Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung gegen unbekannt. Die Schadenshöhe beträgt rund 4000 Euro.

    Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Salzhausen unter Telefon 0 41 72/90 05 80 in Verbindung zu setzen.

  • Veddel/Harburg/Winsen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hamburg hat der zuständige Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Hamburg heute Haftbefehl unter anderem wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion gegen den Tatverdächtigen erlassen, der für die Detonation auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Veddel am vergangenen Sonntag gegen 17.36 Uhr verantwortlich ist und am Montag von einem Harburger Polizeibeamten wiedererkannt und festgenommen wurde.

    Gestern Nachmittag hat sich nun ein 68-Jähriger bei der Polizei in Winsen gemeldet. Dieser hat sich in der am Bahnsteig stehenden S-Bahn befunden und durch die Detonation nach ersten Erkenntnissen ein Knalltrauma erlitten. Die Ermittler bitten Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder sogar selbst verletzt worden sind, sich unter der Rufnummer 040/428 65 67 89 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Neu Wulmstorf. In der Klaus-Groth-Straße wurde in der Zeit von Donnerstag bis Samstag aus einem Pkw ein Lenkrad ausgebaut und entwendet. Der Daimler stand in dieser Zeit unter einem Carport. Wie die bislang unbekannten Täter das Fahrzeug geöffnet haben ist bislang nicht bekannt, da keine Aufbruchspuren festgestellt werden konnten.

  • Meckelfeld. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde durch bislang unbekannte Täter eine Scheibe eines Pkw eingeschlagen und eine Lederjacke von der Rücksitzbank entwendet. Der Daimler stand in der Tatzeit auf dem Parkplatz der Kirche in Meckelfeld. Hinweise bitte an die Polizei Seevetal unter 0 41 05-62 00.

  • Nenndorf. Am Samstag kam es in der Emsener Straße in Nenndorf zu einem Diebstahl von Bargeld aus einem Zigarettenautomaten. Dazu öffneten die bislang unbekannten Täter das Geldfach gewaltsam und entnahmen das Bargeld aus dem Automaten. Wie viel Geld die Täter entwenden konnten, ist derzeit nicht bekannt.

  • Stelle. Drei teils Schwerverletzte hat ein schwerer Verkehrsunfall am Sonntagabend auf der Steller Chaussee in Stelle gefordert. Gegen 18.55 Uhr waren im Kreuzungsbereich der Steller Chaussee und der Straße „Uhlenhorst“ aus bislang ungeklärter Ursache ein mit zwei Personen besetzter Pkw und ein Traktor miteinander kollidiert. Der Traktor schleifte den Pkw dabei rund 50 Meter weit mit, ehe der Traktor rechts am Fahrbahnrand zum Stehen kam, der im Frontbereich völlig zerstörte Renault kam auf der linken Fahrbahnseite zum Stehen.

    Der verunfallte Traktor. | Foto: ein
    Der verunfallte Traktor. | Foto: ein

    Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw-Beifahrer im Fahrzeug eingeklemmt, die Fahrerin konnte sich selbstständig aus dem Pkw befreien. Zur Versorgung und Befreiung der Verletzten wurden außer drei Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes und des Rettungsdienstes des Landkreises Harburg sowie einem Notarzt der Berufsfeuerwehr Hamburg auch die Freiwillige Feuerwehr Stelle alarmiert. Die Feuerwehr hatte dabei eine kurze Anfahrt zum Unfallort. Die Unfallstelle liegt nur 200 Meter von ihrem Feuerwehrhaus entfernt. Noch im Unfallfahrzeug wurde der
    eingeklemmte Beifahrer medizinisch versorgt.

    Im Anschluss leitete die Feuerwehr die technische Rettung ein. Mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgeräten wurde das Fahrzeugdach abgetrennt
    und die Fahrerseite vollständig geöfnet. Anschließend wurde der Mann mit einem so genannten Spine-Board aus dem Fahrzeug gehoben und dem Rettungsdienst übergeben. Er kam nach weiteren medizinischen Maßnahmen in ein Krankenhaus.

    Auch der Fahrer des Traktors erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurde ebenfalls einem Krankenhaus zugeführt, wie auch die Fahrerin des Pkw. Die Kräfte der Feuerwehr streuten derweil auslaufende Betriebsstoffe aus, stellten den Brandschutz sicher und leuchteten die Unfallstelle für die Ermittlungsarbeiten der Polizei aus.

    An dem Pkw entstand Totalschaden, der Traktor wurde im Frontbereich ebenfalls massiv beschädigt. Die Unfallursache ist noch unbekannt. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Steller Chaussee blieb für die Dauer der Bergungsarbeiten voll gesperrt.

  • Heimfeld. In Heimfeld sind am Samstagvormittag bei einem Verkehrsunfall drei Personen (8, 47, 66 Jahre) zum Teil schwer verletzt worden. Der Verkehrsunfalldienst Süd (VD 4) hat die Ermittlungen übernommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 66-Jähriger mit seinem Mazda die Moorburger Straße in Fahrtrichtung Hausbruch, als er in Höhe Hausnummer 16 die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

    Im weiteren Verlauf lenkte der 66-Jährige seinen Mazda in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem ihm entgegen kommenden Lkw (Peugeot, 3,5 Tonnen). Nach dem Zusammenstoß drehte sich der Mazda und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Der 47-jährige Peugeot-Fahrer kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kam in einem Graben zum Stillstand. Der 66-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung am Unfallort in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen. Es bestand Lebensgefahr. Zum derzeitigen Gesundheitszustand kann nichts gesagt werden.

    Der 47-Jährige wurde ebenfalls schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen. Lebensgefahr bestand nicht. Der 8-jährige Beifahrer des 47-Jährigen wurde leicht verletzt vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert, wo er nach ambulanter Behandlung wieder entlassen und in die Obhut seiner Mutter übergeben wurde.

    Nach ersten Ermittlungen der Polizeit könnte eine Erkrankung des Mazda-Fahrers zum Kontrollverlust über sein Fahrzeug geführt haben. Zur Unfallrekonstruktion ist ein Sachverständiger hinzugezogen worden. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Moorburger Straße für drei Stunden voll gesperrt. Die Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes dauern an.

  • Buchholz. Am Samstagmorgen, gegen 1:30 Uhr, wurde in Buchholz ein 27-jähriger Fahrzeugführer aus Hamburg kontrolliert. Dieser führte sein Auto, obwohl er unter dem Einfluss von Drogen stand. Er musste eine Blutprobe im Krankenhaus abgeben. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren.

  • Jesteburg. Am Samstag, gegen 14:15 Uhr, wurde in der Hauptstraße in Jesteburg ein 38-jähriger Fahrzeugführer aus Winsen kontrolliert. Dieser zeigte deutliche Anzeichen einer Drogenbeeinflussung. Dennoch versuchte er den anschließenden Urintest mit Wasser zu verfälschen. Dies erkannten die Beamten jedoch sofort und ließen eine Blutprobe nehmen. Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

  • Harburg. Polizeibeamte haben gestern am frühen Abend gegen 18.15 Uhr einen 48-Jährigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, in ein Reihenhaus in der Kasernenstraße in Harburg eingebrochen zu sein. Die 49-jährige Bewohnerin befand sich zur Tatzeit im Garten ihres Hauses, als sie verdächtigte Geräusche aus dem Inneren des Gebäudes wahrnahm. Dort entdeckte sie eine von außen eingeschlagene Fensterscheibe und sah den Tatverdächtigen, der unmittelbar vor dem Gebäude stand und in das Haus hineinsah.

    Ohne in das Haus eingedrungen zu sein und ohne Stehlgut flüchtete der 48-Jährige im weiteren Verlauf in Richtung Schwarzenbergstraße. Die Hausbewohnerin nahm nun mit weiteren Zeugen die Verfolgung des Mannes auf und gab permanent Standortmeldungen an die zwischenzeitlich über Notruf alarmierte Polizei. Polizeibeamte haben den Mann schließlich in den Grünanlagen am Schwarzenberg vorläufig festnehmen. Der polizeibekannte Mann wurde einem Haftrichter zugeführt. Das für die Region zuständige Einbruchsdezernat des Landeskriminalamts 18 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Wilhelmsburg. Eine Polizeibeamtin hat heute Morgen einen 39-Jährigen vorläufig festgenommen, der am Sonntag früh um 5.20 Uhr an der Georg-Wilhelm-Straße in Wilhelmsburg versucht hatte, mit einem Pkw das Rolltor eines Kiosks einzudrücken - offenbar, um in diesen einzubrechen. Die 48-jährige Polizeibeamtin befand sich mit ihrem privaten Pkw auf dem Weg zur Arbeit. In der Georg-Wilhelm-Straße sah sie einen VW-Golf, der offenbar unmittelbar zuvor in den Eingangsbereich eines Kiosk gefahren war.

    Der Eingang des Kiosks war mittels Rollladen gesichert und zur Tatzeit geschlossen. Der Fahrer des Pkw setzte sein Fahrzeug zurück und wollte flüchten. Da die Beamtin vermutete, dass der Fahrer im Begriff war, einen Kioskeinbruch zu begehen, versuchte sie ihr eigenes Fahrzeug hinter den VW-Golf zu setzen, um eine mögliche Flucht zu verhindern. Dem Golf-Fahrer gelang allerdings die Flucht und er setzte diese über die Rotenhäuser Straße in Richtung Veringstraße fort. Die 48-Jährige nahm die Verfolgung auf und forderte währenddessen telefonisch Polizeikräfte des PK 44 zur Unterstützung an.

    In einem Hinterhof in der Rotenhäuser Straße traf sie auf den Flüchtenden, gab sich als Polizeibeamtin zu erkennen und der Mann konnte mit Unterstützung der inzwischen hinzugekommenen Polizeibeamten des PK 44 vorläufig festgenommen werden. Der 39-jährige Fahrer wurde dem PK 44 zugeführt. Er stand unter Alkoholeinfluss und war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

    Der VW-Golf wurde sichergestellt. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die weitere Sachbearbeitung. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Tatverdächtige nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

  • Undeloh. Am 5. August schlugen Einbrecher in der Zeit von 17:15 Uhr bis 22:15 Uhr in Undeloh zu. Dazu hebelten sie ein Seitenfenster im Erdgeschoss des Hauses auf und durchsuchten dieses nach Diebesgut.

  • Wilhelmsburg. Polizeibeamte haben am frühen Sonntagmorgen in der Kirchdorfer Straße in Wilhelmsburg einen 26-Jährigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, in eine Kindertagesstätte in Wilhelmsburg eingebrochen zu sein. Das für die Bearbeitung von Einbruchsdelikten in der Region zuständige LKA 182 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

    Der 26-Jährige hatte nach Polizeiangaben beim Aufhebeln eines rückwärtig gelegenen Fensters der Kindertagesstätte stillen Alarm ausgelöst. Bei Eintreffen der ersten Polizeikräfte vor Ort konnten die Beamten den Tatverdächtigen im Inneren der Kita erkennen. Noch bevor eine äußere Absperrung durch zusätzlich eintreffende Polizeikräfte eingenommen werden konnte, flüchtete der Bulgare aus einem Fenster und versuchte zu entkommen.

    Nach kurzer Verfolgung wurde der Tatverdächtige durch einen Diensthundeführer vorläufig festgenommen. Die Beamten stellten bei dem 26-Jährigen einen Rucksack mit mutmaßlichem Stehlgut sicher. Bei der Verfolgung des Mannes stürzte ein Polizeibeamter und zog sich eine Handverletzung (mutmaßlich Handknochenbruch) zu. Der Beamte ist nicht mehr dienstfähig.

    Der Täter wurde durch Beamte des Kriminaldauerdienstes nach erfolgter erkennungsdienstlicher Behandlung einem Haftrichter zugeführt.

  • Wilhelmsburg. Beamte des Polizeikommissariats 44 nahmen vergangene Nacht gegen 1.30 Uhr in der Schlenzigstraße in Wilhelmsburg einen 27-Jährigen vorläufig fest, der im Verdacht steht, einen Einbruch begangen und einen Tresor entwendet zu haben. Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die Ermittlungen. Beamte des Polizeikommissariats 44 wurden in der vergangene Nacht in der Harburger Chaussee auf einen VW Polo aufmerksam, der mit drei männlichen Personen besetzt war. Die Beamten forderten zwecks Fahrzeugkontrolle und Überprüfung der Insassen den Fahrzeugführer zum Anhalten auf. Statt stehen zu bleiben, flüchtete das Trio in dem Fahrzeug.

    Als nach kurzer Verfolgung das Fahrzeug in der Rahmenwerder Straße gestellt wurde, flüchteten die drei Insassen zu Fuß weiter in unterschiedliche Richtungen. Lediglich ein 27-jähriger Tatverdächtiger wurdee noch in unmittelbarer Nähe gestellt und vorläufig festgenommen. Eine Sofortfahndung mit mehreren Funkstreifenwagen führte nicht zur Ergreifung der zwei anderen Tatverdächtigen.

    Eine Funkstreifenbesatzung fand währenddessen auf dem Fluchtweg des VW-Polo einen Möbeltresor auf der Straße. Dieser war offenbar kurz zuvor aus dem Wagen geworfen worden. Im Tresor befanden sich Bargeld sowie Papiere, anhand derer ein Tatort in der Schlenzigstraße ermittelt werden konnte. Der Tresor wurde sichergestellt. Bei einer Durchsuchung des Fluchtfahrzeugs wurden mutmaßliche Einbruchswerkzeuge aufgefunden und sichergestellt. Der VW-Polo wurde ebenfalls sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige dem Haftrichter zugeführt. Die Ermittlungen dauern an.

  • Harburg. Das Landeskriminalamt 65 sowie Beamte des Landeskriminalamts 24 haben gestern Nachmittag an der Stader Straße in Harburg gegen 16.30 Uhr einen 27-Jährigen verhaftet, der im Verdacht steht, nach einer Auseinandersetzung am Dammtorbahnhof in Hamburg mehrere Schüsse aus einer Schusswaffe abgegeben zu haben. Nach Polizeiangaben kam es beim Verlassen eines Lokals am Dammtorbahnhof zwischen dem Tatverdächtigen und einem 25-Jährigen zu einem Streit. In dessen Verlauf soll der 27-Jährige mit einer Schusswaffe mehrfach auf den flüchtigen Geschädigten geschossen haben.

    Der Schütze soll mit der Schusswaffe anschließend noch auf ein geparktes Auto eingeschlagen und dieses beschädigt haben. Der 25-jährige Geschädigte konnte flüchten und blieb unverletzt. Umfangreiche Ermittlungen des Landeskriminalamts 65 und der Hamburger Staatsanwaltschaft führten zur Identifizierung des Tatverdächtigen. Die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte beim Amtsgericht Hamburg einen Haftbefehl für den 27-Jährigen. Dieser wurde gestern Nachmittag in Harburg im Bereich der Stader Straße durch Beamte des Landeskriminalamt 24 vorläufig festgenommen und zum Polizeikommissariat 46 gebracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann dem Haftrichter zugeführt.

  • Veddel. Beamte der neu gegründeten Kontrollgruppe "Autoposer" der Verkehrsdirektion stellten am frühen Samstagabend gegen 18.36 am Veddeler Damm/Worthdamm vier hochmotorisierte Fahrzeuge fest, die ein nicht genehmigtes Kraftfahrzeugrennen durchführten. Im Rahmen einer zivilen Streifenfahrt wurden die Beamten in der Straße Am Kaiserkai auf vier hochmotorisierte Fahrzeuge aufmerksam, die sich im weiteren Verlauf zu einem illegalen Autorennen formierten. Dieses begann auf der Freihafenbrücke und führte über die Straßenzüge Am Moldauhafen, Am Saalehafen bis zum Veddeler Damm/Worthdamm.

    Hierbei ließen sich zwei der Fahrzeuge (BMW M3, Mercedes ML63 AMG) zurückfallen und blockierten den nachfolgenden Verkehr. Gleichzeitig wurde aus dem Mercedes heraus das vor ihnen durchgeführte Autorennen mit einer Kamera aufgenommen. Hierbei fuhren ein Mercedes AMG G63 und ein Mercedes AMG C63S nebeneinander und beschleunigten stark.

    Unter Inanspruchnahme von Sondersignalen konnte der Mercedes AMG G63 am Veddeler Damm/Worthdamm angehalten werden. Dabei missachtete der 28-jährige Fahrer zunächst die Anhaltesignale des zivilen Funkstreifenwagens und brachte sein Fahrzeug erst zum Stehen, als er von der Polizei überholt wurde. Der Fahrer des Mercedes C63S flüchtete in unbekannte Richtung. Die Fahrer der beiden Fahrzeuge (18, 30), welche den nachfolgenden Verkehr behindert hatten, wurden ebenfalls am genannten Ort angehalten.

    Bei der Überprüfung des Mercedes AMG G63 wurden erhebliche technische Mängel festgestellt (beispielsweise folierte Seitenscheiben vorn, nicht abgenommene Spurverbreiterung, nicht zugelassene Auspuffanlage und mehr). Das Fahrzeug ist beschlagnahmt worden zur Begutachtung durch einen Sachverständigen. Die Speicherkarte der eingesetzten Kamera wurde vernichtet, bevor sie durch die Polizei sichergestellt werden konnte. Der zunächst geflüchtete Fahrer begab sich während der Kontrolle ohne sein Fahrzeug zurück zum Einsatzort.

    Gegen die beiden Fahrzeugführer (20, 28) wurde eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt. Die Polizei Hamburg wird in Zukunft vermehrt Einsätze gegen sogenannte "Autoposer" durchführen, um die Sicherheit auf Hamburgs Straßen zu erhöhen.

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