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Polizei

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  • Buchholz. Bereits am 2. Dezember 2016 ereignete sich ein Raubüberfall auf die Shell-Tankstelle in der Schützenstraße. Der Täter hatte gegen 18:55 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle betreten und die an der Kasse stehende Angestellte mit einer Pistole bedroht. Letztlich entnahm der Unbekannte mehrere hundert Euro Bargeld aus der Kassenlade und flüchtete in Richtung Schützenplatz. Trotz umfangreicher Ermittlungen gelang es bislang nicht, die Identität des Täters klären.

    Deshalb wendet sich die Polizei nun mit dem zur Verfügung gestellten Bild einer Überwachungskamera wendet an die Bevölkerung und bittet um Hinweise zu der gesuchten Person.

    Auf dem Bild ist der Täter zwar maskiert, die markante Nasenpartie ist jedoch zu erkennen. Im Übrigen wird der Täter wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 180-185 cm groß, korpulente Statur, sprach Hochdeutsch, trug eine schwarze Jogginghose mit weißer Applikation am linken Schienbein, eine schwarze, blusonartige Jacke, dunkle Turnschuhe und dunkle Handschuhe. Der Mann war mit einer schwarzen Sturmhaube maskiert und führte eine kurze schwarze Pistole.

    Zeugen, die Angaben zu der abgebildeten Person machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04181-2850 beim zentralen Kriminaldienst zu melden.

  • Heimfeld. Die Polizei Hamburg fahndet mit zwei Phantombildern nach bislang unbekannten Tätern, die im September einen Paketwagenfahrer überfallen haben. Die insgesamt drei Täter haben an einem Samstag im September einen 32-jährigen Paketwagenfahrer überfallen. Einer der Täter bedrohte den Geschädigten mit einer Schusswaffe. Ein zweiter Täter hielt dem Geschädigten ein Messer vor den Bauch. Hiernach entwendete ein dritter Täter mehrere Pakete aus dem Fahrzeug des 32-Jährigen und die Täter flüchteten gemeinsam.

    Anhand von Zeugenaussagen konnten nun ein Phantombild des Mannes mit der Schusswaffe und ein Phantombild des Mannes mit dem Messer erstellt werden. Zu dem dritten Täter konnte kein Phantombild erstellt werden.

    Zeugen, die die abgebildeten Personen erkennen bzw. weitere Hinweise zu dem Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/ 4286-56789 zu melden.

  • Buxtehude. Polizeibeamten konnten am frühen Samstagmorgen gegen 2:30 Uhr einen Fahrraddieb auf frischer Tat in der Stader Straße erwischen. Der 17-jährige gestand die Tat und erzählte der Polizei, dass er das Rad am Buxtehuder Bahnhof geklaut habe.

    Das Fahrrad ist ein weiß-rosa Damenrad der Marke "Diplomat" mit schwarzem Sattel und schwarzen Griffen. Der Eigentümer wird gebeten, sich unter der Rufnummer 04161-6470 zu melden.

  • Harburg. Am 16. Oktober gegen 17.15 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann (52) im Bahnhof Harburg vorläufig fest. Zuvor hatte der Hamburger auf einen Bahnsteig im Bahnhof uriniert und wollte sich anschließend gegenüber DB-Sicherheitsdienstmitarbeitern nicht ausweisen. Der uneinsichtige Mann beleidigte die eingesetzten DB-Mitarbeiter auf übelste Weise.

    Angeforderte Bundespolizisten überprüften anschließend die Personalien des Aggressors. Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme! Der Verurteilte wurde mit einem Haftbefehl wegen Sachbeschädigungen gesucht. Eine geforderte Geldstrafe hatte der Mann bislang nicht gezahlt und sollte jetzt eine Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen verbüßen.

    Nach Zuführung des Gesuchten zur Polizeiwache im Bahnhof hat der 52-Jährige die geforderte Geldstrafe in der Höhe von 480 Euro bezahlt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder entlassen. Den Hamburger erwartet jetzt ein OWI-Verfahren wegen Verunreinigung von Bahnanlagen.

  • Heimfeld. Beamte des Polizeikommissariats 46 haben am Freitagvormittag einen 19-Jährigen nach einem Einbruch vorläufig festgenommen. Der Tatverdächtige kam vor einen Haftrichter. Eine Anwohnerin hörte gegen 11.40 Uhr in der Straße Kiefernberg ein klirrendes Geräusch, woraufhin sie sich zu einem Fenster ihrer Wohnung begab. Sie bemerkte bei ihren ortsabwesenden Nachbarn dann einen unterhalb eines Fensters stehenden Stuhl und ein eingeschlagenes Fenster. Da ihr bekannt war, dass es bei den Nachbarn bereits wenige Tage zuvor zu einem Einbruchversuch gekommen war, alarmierte sie die Polizei.

    Als Beamte des Polizeikommissariats 46 am Tatort eintrafen, befand sich der Einbrecher noch in dem Haus. Auf Aufforderung der Beamten kam er aus dem Haus heraus. Die Beamten nahmen ihn daraufhin vorläufig fest. Da nicht ausgeschlossen war, dass der Tatverdächtige den Einbruch gemeinsam mit einem Mittäter begangen hat, wurde das Haus anschließend noch unter Einsatz eines Diensthundes durchsucht. Einen Mittäter konnten die Beamten hierbei nicht antreffen.

    Bei der Überprüfung des Hauses stellten die Beamten fest, dass ein Fenster eingeschlagen und bereits mehrere Schränke durchsucht worden waren. Ermittler des zuständigen Einbruchdezernats (LKA 182) und der Soko "Castle" übernahmen die weiteren kriminalpolizeilichen Maßnahmen. Sie veranlassten eine erkennungsdienstliche Behandlung des Tatverdächtigen und führten ihn einem Haftrichter zu. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

  • Marmstorf. Polizeibeamte haben am Mittwochmorgen einen 23-jährigen Deutschen verhaftet, der im Verdacht steht, bereits am 29. Mai mit zwei weiteren Tatverdächtigen versucht zu haben, die 45-jährige Angestellte einer Tankstelle zu überfallen. Weiterhin steht der Mann im Verdacht, in einen Kiosk in Marmstorf eingebrochen zu sein. Das zuständige Landeskriminalamt 18 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

    Der 23-jährige Mann hatte am 29. Mai in der Algermissenstraße vor einer dortigen Bank zunächst versucht, einer 45-jährigen Angestellten die Handtasche zu rauben, in der sich Tageseinnahmen aus einer Tankstelle in der Georg-Wilhelm-Straße in Wilhelmsburg befanden. Der 23-Jährige griff die Frau dabei von hinten an und versuchte, ihr die Tasche zu entreißen, was allerdings aufgrund ihrer Gegenwehr nicht gelang. Im Rahmen der Auseinandersetzung stürzte sie zu Boden, woraufhin der 23-Jährige ohne Beute flüchtete. Die Frau verletzte sich durch den Sturz leicht.

    Zeugen beobachteten den Tatverdächtigen, als dieser in einen im Siedenfelder Weg abgestellten Pkw stieg, in dem sich zwei weitere Personen, mutmaßliche Komplizen des Tatverdächtigen, befanden. Der Pkw fuhr anschließend davon. Im Rahmen der Sofortfahndung konnte der Pkw in der Mannesallee angehalten werden. Der 23-Jährige befand sich zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht mehr in dem Pkw. Der 22-jährige Fahrer und sein 20-jähriger Beifahrer wurden vorläufig festgenommen. Beide wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung einem Haftrichter zugeführt. Im Rahmen der Ermittlungen konnte der 23-Jährige ebenfalls identifiziert werden.

    Die Staatsanwaltschaft erwirkte im weiteren Verlauf einen Haftbefehl gegen den Mann. Am 7. Juni wurde ein Polizeibeamter auf dem Weg zum Dienst auf einen auf einem Parkplatz in Marmstorf abgestellten Pkw mit geöffneter Fahrertür aufmerksam, in dem sich allerdings keine Person befand. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Pkw um ein von dem 23-jährigen Tatverdächtigen angemietetes Fahrzeug handelt. Der Pkw wurde daraufhin durch Personenfahnder observiert, die den Tatverdächtigen wenig später bei seiner Rückkehr zum Fahrzeug antreffen und verhaften konnten. Im Fahrzeug stellten die Fahnder weitere Beweismittel sicher, unter anderem auch Gegenstände, die aus einem Einbruch in einen Kiosk im Einkaufszentrum Marmstorf wenige Stunden zuvor stammen.

    Der 23-Jährige wurde einem Haftrichter zugeführt. Die Ermittlungen dauern an.

  • Maschen. Ein Fahrzeugbrand hat am frühen Sonntagmorgen die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Maschen beschäftigt. Die Feuerwehr war um 4.13 Uhr durch die Winsener Rettungsleitstelle zu einem Pkw-Brand auf die BAB A 39, Richtungsfahrbahn Lüneburg kurz vor der Ausfahrt Winsen-West alarmiert worden. Binnen Minuten war die Feuerwehr mit zwei wasserführenden Einsatzfahrzeugen an der Brandstelle.

    Die Freiwillige Feuerwehr Maschen suchte nach dem Löschen nach Brandnestern. | Foto: ein
    Die Freiwillige Feuerwehr Maschen suchte nach dem Löschen nach Brandnestern. | Foto: ein

    Bei ihrem Eintreffen stand das betroffene Fahrzeug, ein Alfa Romeo aus dem Landkreis Lüneburg, im Vollbrand. Zwei der eingesetzten Feuerwehrleute gingen unter umluftunabhängigen Atemschutz vor und nahmen die Brandbekämpfung auf. Mit einem D-Strahlrohr war der Brand schnell unter Kontrolle. Nach 30 Minuten war das Feuer
    gelöscht. Mithilfe einer Wärmebildkamera kontrollieren die Einsatzkräfte das brandbetroffene Fahrzeug mehrmals auf unentdeckte Brandnester.

    Der Stand- und Hauptfahrstreifen der A 39 mussten für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt werden. Es kam jedoch zu keinen Verkehrsbehinderungen. Die Brandursache ist noch unbekannt, die Autobahnpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Fahrerin des Fahrzeugs blieb unverletzt. Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden.

  • Maschen. Einen verletzten Autofahrer musste die Freiwillige Feuerwehr Maschen am Mittwoch morgen nach einem Verkehrsunfall aus seinem Pkw auf der A 39, Richtungsfahrbahn Hamburg, kurz hinter der Anschlussstelle Maschen befreien. Die Feuerwehr war um 6.45 Uhr durch die Winsener Rettungsleitstelle zu dem Verkehrsunfall auf die A 39 gerufen worden. Dort waren ein Pkw Opel und ein Lkw miteinander kollidiert.

    Die Feuerwehr Maschen rettete einen Autofahrer nach einem Verkehrsunfall auf der A 39. | Foto: ein
    Die Feuerwehr Maschen rettete einen Autofahrer nach einem Verkehrsunfall auf der A 39. | Foto: ein
    Der Rettungsdienst versorgte den verletzten Autofahrer bereits, zur schonenden Rettung aus dem Pkw wurde die Feuerwehr nachalarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Versorgung des Verletzten abgewartet, danach konnte die technische Rettung eingeleitet werden. Für die
    Versorgung des Verletzten wurde zuerst die Beifahrerseite mittels hydraulischer Rettungsgeräte geöffnet, im Anschluss entfernten die Einsatzkräfte mit dem Rettungsgerät das Fahrzeugdach.

    Grosser Einsatz für die FFW Maschen. | Foto: ein
    Grosser Einsatz für die FFW Maschen. | Foto: ein
    Der Verletzte wurde dann mit einem Rettungsbrett aus dem Fahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben. Er wurde notarztbegleitet in ein Krankenhaus transportiert. Die Kräfte der Maschener Feuerwehr streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und stellten den Brandschutz sicher. Die A 39 wurde für die Dauer der Rettungsarbeiten in Richtung Hamburg
    voll gesperrt.

    Es kam zu kilometerlangen Rückstaus. Die genaue Unfallursache und die Höhe des entstandenen Schadens werden nun von der Autobahnpolizei Winsen ermittelt.

  • Maschen/Winsen. Einen Verletzten und hohen Sachschaden forderte ein Verkehrsunfall am Samstagnachmittag auf der BAB A 39 zwischen den Anschlussstelle Winsen-West und Maschen. Kurz vor 16 Uhr war aus noch ungeklärter Ursache ein Transporter von der Fahrbahn abgekommen und nach rechts in die Schutzpanke geprallt. Der Fahrer verletzte sich bei dem Unfall. Er wurde durch den alarmierten Notarzt behandelt und anschließend in das Winsener Krankenhaus gefahren.

    In der Erstmeldung wurde von einer eingeklemmten Person bei einem Verkehrsunfall im Maschener Kreuz ausgegangen. Daher wurde durch die Winsener Rettungsleitstelle die Freiwillige Feuerwehr Maschen alarmiert. Erst wenig später konkretisierte sich die genaue Örtlichkeit, so dass auch die Feuerwehr Winsen zu dem Unfall alarmiert wurde.

    Die Feuerwehren halfen bei den Bergungsarbeiten. Am Transporter entstand hoher Sachschaden, die rechte Fahrspur wurde für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten gesperrt. Es kam aber zu keinen Verkehrsbehinderungen.

  • Finkenwerder. Beamte des Landeskriminalamts für Rauschgiftdelikte (LKA 68) nahmen gestern Abend einen 24-Jährigen vorläufig fest, der im Verdacht steht, mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu handeln.

    Die Beamten wurden gestern Abend gegen 22.15 Uhr am Finkweg in Finkenwerder auf den 24-Jährigen aufmerksam, der sich längere Zeit in seinem 1er-BMW auf einem Parkplatz im Finksweg aufhielt. Eine Überprüfung des 24-Jährigen und seines Fahrzeugs führte zum Auffinden von insgesamt 1,1 Kilogramm Kokain, das sichergestellt wurde. Ebenso wurden 5.400 Euro mutmaßliches Dealgeld sowie zwei Mobiltelefone aufgefunden und sichergestellt.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte dem Haftrichter zugeführt.

  • Moorburg. Am Moorburger Elbdeich (östlich der A7) wurde eine 500 Pfund Fliegerbombe gefunden. Der Kampfmittelräumdienst ist vor Ort und hat die Bombe als nicht transportfährig erklärt. Wann die Entschärfung beginnt, ist zur Zeit noch nicht klar.

    Der Kampfmittelräumdienst hat einen Gefahrenradius von 300 Metern um den Fundort sowie einen Warnradius von 500 Metern festgelegt. Die A7 ist dadurch nach Auskunft der Polizei nicht betroffen.

  • Hanstedt. Am Donnerstag, 11. April erschien gegen 14 Uhr ein 54-jähriger Mann bei der Buchholzer Polizei und gab an, seine Frau in der gemeinsamen Wohnung in Hanstedt getötet zu haben. Mehrere Streifenwagen und der Rettungsdienst wurden daraufhin zur Wohnung des Ehepaares geschickt. Als die Beamten die Wohnungstür öffneten, fanden sie die 49-jährige Ehefrau leblos vor. Ein Arzt stellte noch vor Ort den Tod der Frau fest.

    Der Mann wurde vorläufig festgenommen und befindet sich weiterhin in Gewahrsam.

  • (Buxtehude) So etwas erlebt die Polizei bestimmt auch nicht alle Tage: Unbekannte haben zwischen dem 1. September und Anfang Dezember einfach ein 5000 Quadratmeter großes Biotop am Grünen Weg in Buxtehude eingezäunt und dann darauf Pferde gehalten.

    Inzwischen wurden die Tiere abgeholt, aber der Zaun ist weiterhin da. Nun sucht die Polizei nach dem Verursacher – ihm werden Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung vorgeworfen. Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können oder wissen, wer der Besitzer der Pferde ist, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04161-647115 beim Buxtehuder Polizeikommissariat zu melden.

  • Harburg. Die GeSa (Gefangenensammelstelle) für den G20-Gipfel ist aus der Schlachthofstraße ausgezogen – nun geht es mit der Soko „Schwarzer Block“ dort weiter. Schließlich hat die Stadt das Gebäude, das vor dem Gipfel für eine Flüchtlingsunterkunft genutzt wurde, noch für ein paar Jahre gemietet.

    Die Soko „Schwarzer Block“ wurde gestern von Polizeipräsident Ralf Martin Meyer eingerichtet. Rund 170 Mitarbeiter sollen die Straftaten des vergangenen Wochenendes aufarbeiten. Hauptagenmerk der Soko, die unter der Leitung von Kriminaldirektor Jan Hieber steht, soll das Erkennen der Strukturen sowie die Sichtung und Auswertung des bereits vorhandenen und noch eingehenden Materials sein. Bereits jetzt liegen der Polizei mehrere tausend Bilddateien und eigenes Bildmaterial vor.

    Polizeipräsident Ralf Martin Meyer:  "Wir wollen weitere Täter identifizieren, die diese Krawalle zu verantworten haben. Unser Ziel ist es, die Täter einer gerechten Bestrafung zuzuführen." Zur Unterstützung haben die Bundespolizei und andere Länderpolizeien bereits personelle Unterstützung signalisiert.

  • Leversen. Mit leichten Verletzungen ist die Fahrerin eines Transporters bei einem schweren Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der Rosengartenstraße bei Leversendavon gekommen. Die Frau war kurz nach 15 Uhr mit ihrem Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache zwischen Leversen und Elstorf von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum im Seitenraum der Straße geprallt. Durch die schweren
    Deformitäten des Fahrzeugs wurde die Frau in der Fahrerkabine eingeklemmt, erlitt aber glücklicherweise nur leichte Verletzungen.

    Der Einsatz der Feuerwehren war nach einer Stunde erfolgreich beendet. | Foto: ein
    Der Einsatz der Feuerwehren war nach einer Stunde erfolgreich beendet. | Foto: ein
    Durch die Winsener Rettungsleitstelle wurde eine umfangreiche Rettungskette in Gang gesetzt, um die Frau zu befreien und zu betreuen. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Leversen/Sieversenund Tötensen, der Rüstwagen der Feuerwehr Rade und ein Rettungswagen sowie der Notarzt des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) rückten an, um Hilfe zu leisten. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war die eingeklemmte Fahrerin ansprechbar und offensichtlich unverletzt.

    Mit wenigen Handgriffen befreiten die ersten Feuerwehrleute die Frau ohne technische Hilfsmittel aus der deformierten Fahrerkabine. Sie wurde durch den Rettungsdienst ins Buchholzer Krankenhaus gebracht. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt, die
    Fahrzeugbatterie abgeklemmt und das Fahrzeug mittels Seilwinde des Rüstwagens zurück auf die Straße gezogen. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach einer Stunde beendet. Die Unfallursache istnoch unbekannt, die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

  • Hamburg/Harburg. Unter Führung der Verkehrsdirektion 3 (VD 3) wurden gestern in der Zeit von 6 bis 22 Uhr im gesamten Stadtgebiet, auch im Bereich Harburg, an verschiedenen Kontrollstellen Rotlichtüberwachungen durchgeführt. 115 Beamte aus den Verkehrsdirektionen und den Polizeikommissariaten hielten insgesamt 375 Fahrzeuge an und überprüften 398 Personen. In 212 Fällen missachteten Kraftfahrzeugführer das Rotlicht, in 14 Fällen Radfahrer. Es wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

    Unter anderem kam es während der Kontrollzeit zu folgenden weiteren Verstößen: In 72 Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt, da Fahrzeugführer während der Fahrt ihr Handy benutzten. In 28 Fällen wurden Verstöße gegen die Anschnallpflicht festgestellt. Auch hier wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt. In 16 Fällen wurden Fahrzeugmängel festgestellt. In 4 Fällen wurden Mängel bei der Ladungssicherung festgestellt. Auch hier wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt.

    Einzelne Sachverhalte stellten sich nach Polizeiangaben wie folgt dar: So sollte in 33-jähriger Fahrzeugführer nach einem Rotlichtverstoß in Harburg angehalten werden. Er missachtete die Haltesignale der Beamten und flüchtete, konnte nach kurzer Verfolgung aber in der Winsener Straße angehalten werden. Die Beamten stellten fest, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

  • Hausbruch/Neuwiedenthal. Beamte des Polizeikommissariats 47 haben gestern einen 16-jährigen Jugendlichen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, drei Frauen Handtaschen entwendet zu haben. Eine 42-Jährige befand sich am Montagmorgen im Striepenweg, als nach Polizeiangaben ein junger Mann von hinten an ihrer Handtasche zog. Die Geschädigte versuchte noch, ihre Handtasche festzuhalten, allerdings wurde ihr die Tasche trotzdem von dem Täter entrissen. Der junge Mann flüchtete anschließend.

    Die Geschädigte informierte die Polizei und gab eine Beschreibung des Handtaschenräubers ab. Aufgrund der abgegebenen Beschreibung des Täters wurde eine Beamtin des Jugendschutzes des Polizeikommissariats 47 auf einen 16-Jährigen aufmerksam. Dieser saß auf einer Parkbank und zählte Geld. Er flüchtete zunächst, konnte nach kurzer Verfolgung aber vorläufig festgenommen werden. Bei ihm wurde Geld sichergestellt, dass identisch gestückelt war, wie das Bargeld aus der geraubten Handtasche der 42-Jährigen.

    Die elterliche Wohnung des Tatverdächtigen wurde aufgesucht und das Zimmer des Beschuldigten mit Einwilligung der Mutter durchsucht. Hierbei wurden keine weiteren Beweismittel aufgefunden. Dem 16-Jährigen wurde rechtliches Gehör angeboten. Er räumte zwei weitere Handtaschendiebstähle am 7. und am 10. Oktober ein.

    Am 7. Oktober wurde hierbei einer 61-Jährigen auf dem Verbindungsweg zwischen Gerdauring und Luhering die Handtasche entrissen. Die 61-Jährige wurde hierdurch nicht verletzt. Am 10. Oktober befand sich eine 80-Jährige am hinteren Treppenaufgang des S-Bahnhofs Neuwiedenthal, als ihr die über der Schulter getragenen Handtasche entrissen wurde. Die Geschädigte wurde nicht verletzt. Kurze Zeit später wurde die Handtasche von Passanten aufgefunden. Es fehlten das Portemonnaie mit Bargeld und EC-Karte.

    Aufgrund der Angaben des Tatverdächtigen wurde eine der entwendeten Handtaschen aufgefunden und sichergestellt. Der Beschuldigte wurde erkennungsdienstlich behandelt und ihm wurde eine DNA-Probe entnommen. Die weiteren Ermittlungen hat das zuständige LKA 184 übernommen. Anschließend wurde der 16-Jährige entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

  • Landkreis Harburg/Hannover/Schwiederstorf. Bereits im April dieses Jahres hatten sich die drei Polizeigewerkschaften, DPolG, GdP und bdk, des Landkreises Harburg mit einem Hilferuf an Innenminister Boris Pistorius (SPD) gewandt. Rund ein halbes Jahr später ist festzustellen, dass auch die weiteren Schreiben unbeachtet blieben. Die Gewerkschaften führten in ihren Schreiben aus, dass in Niedersachsen die Polizeidirektion (PD) Lüneburg und besonders die Polizeiinspektion (PI) Harburg deutlich schlechter gestellt sind. Der CDU-Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke aus Schwiederstorf beschreibt seine Sicht der Situation im Landkreis Harburg:


    "Die Polizeiinspektion Harburg (PI Harburg) hat seit Ende 2015 einen Verlust von rund 20 Beamten in allen Bereichen zu verzeichnen. Die Präsenzdienste in den Kommissariaten und großen Polizeistationen sind auf ein absolutes Minimum reduziert, die Ermittlungsbereiche arbeiten in prekärer Personalsituation am Rande der Erschöpfung und zum Teil darüber hinaus. Burn-Out und Überlastungssymptome, auch bei jüngeren Leistungsträgern, haben zugenommen; Ausfälle durch daraus resultierende gesundheitliche Einschränkungen und Dauerkranke addieren sich zu den Personalverlusten und verschärfen die Lage für die im Dienst befindlichen Beamten zusätzlich. Darüber hinaus verfügt die PI Harburg im Landesvergleich über einen schlanken Stab, so dass die Möglichkeiten der Freisetzung von Vollzugsbeamten durch Tarifpersonal eng begrenzt sind."

    Und das sind nach Schöneckes Aussagen die Folgen: "Die Rund-um-die-Uhr-Dienste arbeiten regelmäßig mit Mindeststärke, welche nur durch ständige gegenseitige Unterstützung aufrecht zu erhalten sind. Große Stationen, welche in ihrem Bereich praktisch die Funktion eines Kommissariates übernehmen müssen, wurden personell erheblich geschrumpft und arbeiten prekär unter der Doppelbelastung gleichzeitiger Präsenz- und Ermittlungsarbeit. Die Ermittlungsbereiche arbeiten an der Grenze zur Funktionsfähigkeit und müssen regelmäßig, insbesondere in Sachen Auswertung von Kinderpornografie und Wohnungseinbruchdiebstahl, von den Präsenzdiensten aus der Fläche unterstützt werden. Dieses sorgt für die betroffenen Dienstbereiche und Beamten für ein unsägliches Hin und Her, wodurch letztlich keinem der Dienstbereiche nachhaltig geholfen ist. Hierdurch findet die Dienstverrichtung dauerhaft unter den Bedingungen eines permanenten „Krisenmodus“ statt, wie er sonst nur unter den Bedingungen sehr großer, aber eben temporärer, Ermittlungsanlässe bestehen sollte. Die Beamten der Tatortgruppe (mit dem Schwerpunkt der Aufnahme von Wohnungseinbruchdiebstählen) schieben regelmäßig bereits bei Dienstbeginn trotz längerer Dienstverrichtung am Vortage und Eilbedürftigkeit Tatortbefundberichte vor sich her. Rationalisierungsmaßnahmen zur „Verschlankung“ ihrer Arbeit sind ausgereizt. In der Folge sind andere Rund-um-die-Uhr-Dienste, sowie Polizeistationen häufig längerfristig zu Lasten der Präsenz mit Tatortaufnahmen befasst."

    Die CDU-Abgeordneten Bock und Schönecke und der CDU-Landtagskandidat Althusmann hatten unterstützend den Innenminister aufgefordert, zu den Briefen der Polizeigewerkschaften Stellung zu nehmen und für Verbesserungen zu sorgen. Die sechsseitige Antwort des Ministers wurde im letzten Satz mit den Worten “Im Ergebnis kann ich weder eine strukturelle Schlechterstellung der PD Lüneburg noch der PI Harburg oder eine unsachgemäße Personalverteilung erkennen“ zusammengefasst. Heiner Schönecke: "Hier irrt Innenminister Pistorius gewaltig. Wie kann man diese Zahlen so verdrehen?

    Heiner Schönecke weiter: „Ich kann einfach nicht verstehen, dass Minister Pistorius die angespannte Situation ignoriert. Die kleinen kosmetischen Veränderungen, die jetzt durchgeführt wurden, sind nicht ausreichend.“ Aus Polizeikreisen wurde berichtet, dass man, trotz dieser Schieflage, bis heute nur 11 Vollzeitstellen bekommen habe, bei einem Wegfall von 6 Vollzeitstellen. Heiner Schönecke abschließend: „Es ist dringend geboten, dass es zu weiteren, erheblichen personellen Verbesserungen kommen muss, damit die Sicherheit im Landkreis Harburg gewährleistet ist.

  • Hamburg. Erst hieß es, dass sich die Hamburger Polizei nicht am „Speedmarathon“, auch Blitzmarathon oder Blitzermarathon genannt, beteiligen wird. Nun aber doch: Seit heute Mittwoch, 18. April 2018, 6 Uhr stehen die Beamten im gesamten Stadtgebiet an unterschiedlichen Orten im Stadtgebiet. Bis 22 Uhr soll die Aktion laufen.

    Welche das sind hat die Polizei dieses Mal im Vorwege nicht bekannt gegeben. Oftmals sind es aber bekannte Unfallstellen oder vor Kitas und Schulen, wo die Messgeräte aufgebaut werden. Die Aktion läuft im Rahmen der Aktionswoche des europäischen Polizei-Netzwerks Tispol. Tispol hat als Ziel, die Zahl der Unfallopfer zu verringern.

    Niedersachsen beteiligt sich nicht am Speedmarathon. Ansonsten beteiligen sich noch die Bundesländer Bayern, Hessen, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Thüringen und das Saarland.

  • Wilstorf. Die Polizei sucht nach Zeugen, die am Freitagabend (25. Mai 2018) gegen 22:38 Uhr am Außenmühlendamm an der Außenmühle verdächtige Beobachtungen oder Hilferufe gehört haben. Denn um diese Zeit fand ein Überfall auf eine 45-jährige Joggerin statt. Die Frau wurde auf dem unbeleuchteten Außenmühlendamm von einem Unbekannten unvermittelt von hinten umklammert und in ein Gebüsch gezogen. Beide fielen dabei zu Boden, wobei sich die Frau Verletzungen zuzog. Sie wehrte sich gegen die Umklammerung und rief nach Hilfe, worauf der Täter in unbekannte Richtung floh.

    Zu dem Täter konnte die Frau aufgrund der Dunkelheit keine weiteren Angaben machen, als dass er stark nach Alkohol und Schweiß roch. Aufgrund des Hergangs der Tat schließt die Polizei ein Sexualdelikt nicht aus.

    Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder am Freitagabend im Bereich des Außenmühlenteichs verdächtige Beobachtungen gemacht oder die Hilferufe der Geschädigten gehört haben, werden gebeten, sich unter der Hinweisnummer 040-4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

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