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Polizei

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  • Buchholz. Bereits am 2. Dezember 2016 ereignete sich ein Raubüberfall auf die Shell-Tankstelle in der Schützenstraße. Der Täter hatte gegen 18:55 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle betreten und die an der Kasse stehende Angestellte mit einer Pistole bedroht. Letztlich entnahm der Unbekannte mehrere hundert Euro Bargeld aus der Kassenlade und flüchtete in Richtung Schützenplatz. Trotz umfangreicher Ermittlungen gelang es bislang nicht, die Identität des Täters klären.

    Deshalb wendet sich die Polizei nun mit dem zur Verfügung gestellten Bild einer Überwachungskamera wendet an die Bevölkerung und bittet um Hinweise zu der gesuchten Person.

    Auf dem Bild ist der Täter zwar maskiert, die markante Nasenpartie ist jedoch zu erkennen. Im Übrigen wird der Täter wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 180-185 cm groß, korpulente Statur, sprach Hochdeutsch, trug eine schwarze Jogginghose mit weißer Applikation am linken Schienbein, eine schwarze, blusonartige Jacke, dunkle Turnschuhe und dunkle Handschuhe. Der Mann war mit einer schwarzen Sturmhaube maskiert und führte eine kurze schwarze Pistole.

    Zeugen, die Angaben zu der abgebildeten Person machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04181-2850 beim zentralen Kriminaldienst zu melden.

  • Harburg. Die Polizei fahndet nach einem Mann, der am Samstagmittag das Lokal „Corner“ in der Wilstorfer Straße in Harburg überfallen hat. Der maskierte Täter betrat gegen 11:45 Uhr das Lokal und forderte einen Gast mit vorgehaltenem Messer auf, sich von dem Spielgeldautomaten des Lokales zu entfernen. Dann trat der Unbekannte so lange gegen den Automaten, bis das Geldfach aufging.

    Nachdem der Täter das darin enthaltene Bargeld herausgenommen hatte, flüchtete er über die Reinholdstraße in unbekannte Richtung. Sowohl der Gast als auch der zur Tatzeit anwesende Angestellte des Lokals blieben unverletzt.

    Da eine Sofortfahndung erfolglos blieb, wird nun nach dem Täter weiter gesucht:
    • männlich
    • 170 - 180 cm groß
    • schwarzer Kapuzenpullover -
    • führte ein Messer bei sich

    Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 bei der Polizei zu melden.

  • Heimfeld. Die Polizei Hamburg fahndet mit zwei Phantombildern nach bislang unbekannten Tätern, die im September einen Paketwagenfahrer überfallen haben. Die insgesamt drei Täter haben an einem Samstag im September einen 32-jährigen Paketwagenfahrer überfallen. Einer der Täter bedrohte den Geschädigten mit einer Schusswaffe. Ein zweiter Täter hielt dem Geschädigten ein Messer vor den Bauch. Hiernach entwendete ein dritter Täter mehrere Pakete aus dem Fahrzeug des 32-Jährigen und die Täter flüchteten gemeinsam.

    Anhand von Zeugenaussagen konnten nun ein Phantombild des Mannes mit der Schusswaffe und ein Phantombild des Mannes mit dem Messer erstellt werden. Zu dem dritten Täter konnte kein Phantombild erstellt werden.

    Zeugen, die die abgebildeten Personen erkennen bzw. weitere Hinweise zu dem Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/ 4286-56789 zu melden.

  • Eißendorf. Die Fahndung nach den zwei Räubern, die im März einen 24-jährigen Mann in Eißendorf ausgeraubt hatten war erfolgreich. Das Opfer war gegen MItternacht am Hainholzweg von zwei Männern angesprochen, geschlagen und ausgeraubt worden (besser-im-blick berichtete: Nach Raub in Eißendorf: Polizei fahndet nach den Tätern). Durch Hinweise aus der Öffentlichkeit konnte die Polizei zwei 16-jährige Deutsche festnehmen.

     

  • Buxtehude. Polizeibeamten konnten am frühen Samstagmorgen gegen 2:30 Uhr einen Fahrraddieb auf frischer Tat in der Stader Straße erwischen. Der 17-jährige gestand die Tat und erzählte der Polizei, dass er das Rad am Buxtehuder Bahnhof geklaut habe.

    Das Fahrrad ist ein weiß-rosa Damenrad der Marke "Diplomat" mit schwarzem Sattel und schwarzen Griffen. Der Eigentümer wird gebeten, sich unter der Rufnummer 04161-6470 zu melden.

  • Harburg. Am 16. Oktober gegen 17.15 Uhr nahmen Bundespolizisten einen per Haftbefehl gesuchten Mann (52) im Bahnhof Harburg vorläufig fest. Zuvor hatte der Hamburger auf einen Bahnsteig im Bahnhof uriniert und wollte sich anschließend gegenüber DB-Sicherheitsdienstmitarbeitern nicht ausweisen. Der uneinsichtige Mann beleidigte die eingesetzten DB-Mitarbeiter auf übelste Weise.

    Angeforderte Bundespolizisten überprüften anschließend die Personalien des Aggressors. Ergebnis: Ausschreibung zur Festnahme! Der Verurteilte wurde mit einem Haftbefehl wegen Sachbeschädigungen gesucht. Eine geforderte Geldstrafe hatte der Mann bislang nicht gezahlt und sollte jetzt eine Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen verbüßen.

    Nach Zuführung des Gesuchten zur Polizeiwache im Bahnhof hat der 52-Jährige die geforderte Geldstrafe in der Höhe von 480 Euro bezahlt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder entlassen. Den Hamburger erwartet jetzt ein OWI-Verfahren wegen Verunreinigung von Bahnanlagen.

  • Heimfeld. Beamte des Polizeikommissariats 46 haben am Freitagvormittag einen 19-Jährigen nach einem Einbruch vorläufig festgenommen. Der Tatverdächtige kam vor einen Haftrichter. Eine Anwohnerin hörte gegen 11.40 Uhr in der Straße Kiefernberg ein klirrendes Geräusch, woraufhin sie sich zu einem Fenster ihrer Wohnung begab. Sie bemerkte bei ihren ortsabwesenden Nachbarn dann einen unterhalb eines Fensters stehenden Stuhl und ein eingeschlagenes Fenster. Da ihr bekannt war, dass es bei den Nachbarn bereits wenige Tage zuvor zu einem Einbruchversuch gekommen war, alarmierte sie die Polizei.

    Als Beamte des Polizeikommissariats 46 am Tatort eintrafen, befand sich der Einbrecher noch in dem Haus. Auf Aufforderung der Beamten kam er aus dem Haus heraus. Die Beamten nahmen ihn daraufhin vorläufig fest. Da nicht ausgeschlossen war, dass der Tatverdächtige den Einbruch gemeinsam mit einem Mittäter begangen hat, wurde das Haus anschließend noch unter Einsatz eines Diensthundes durchsucht. Einen Mittäter konnten die Beamten hierbei nicht antreffen.

    Bei der Überprüfung des Hauses stellten die Beamten fest, dass ein Fenster eingeschlagen und bereits mehrere Schränke durchsucht worden waren. Ermittler des zuständigen Einbruchdezernats (LKA 182) und der Soko "Castle" übernahmen die weiteren kriminalpolizeilichen Maßnahmen. Sie veranlassten eine erkennungsdienstliche Behandlung des Tatverdächtigen und führten ihn einem Haftrichter zu. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

  • Marmstorf. Polizeibeamte haben am Mittwochmorgen einen 23-jährigen Deutschen verhaftet, der im Verdacht steht, bereits am 29. Mai mit zwei weiteren Tatverdächtigen versucht zu haben, die 45-jährige Angestellte einer Tankstelle zu überfallen. Weiterhin steht der Mann im Verdacht, in einen Kiosk in Marmstorf eingebrochen zu sein. Das zuständige Landeskriminalamt 18 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

    Der 23-jährige Mann hatte am 29. Mai in der Algermissenstraße vor einer dortigen Bank zunächst versucht, einer 45-jährigen Angestellten die Handtasche zu rauben, in der sich Tageseinnahmen aus einer Tankstelle in der Georg-Wilhelm-Straße in Wilhelmsburg befanden. Der 23-Jährige griff die Frau dabei von hinten an und versuchte, ihr die Tasche zu entreißen, was allerdings aufgrund ihrer Gegenwehr nicht gelang. Im Rahmen der Auseinandersetzung stürzte sie zu Boden, woraufhin der 23-Jährige ohne Beute flüchtete. Die Frau verletzte sich durch den Sturz leicht.

    Zeugen beobachteten den Tatverdächtigen, als dieser in einen im Siedenfelder Weg abgestellten Pkw stieg, in dem sich zwei weitere Personen, mutmaßliche Komplizen des Tatverdächtigen, befanden. Der Pkw fuhr anschließend davon. Im Rahmen der Sofortfahndung konnte der Pkw in der Mannesallee angehalten werden. Der 23-Jährige befand sich zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht mehr in dem Pkw. Der 22-jährige Fahrer und sein 20-jähriger Beifahrer wurden vorläufig festgenommen. Beide wurden nach erkennungsdienstlicher Behandlung einem Haftrichter zugeführt. Im Rahmen der Ermittlungen konnte der 23-Jährige ebenfalls identifiziert werden.

    Die Staatsanwaltschaft erwirkte im weiteren Verlauf einen Haftbefehl gegen den Mann. Am 7. Juni wurde ein Polizeibeamter auf dem Weg zum Dienst auf einen auf einem Parkplatz in Marmstorf abgestellten Pkw mit geöffneter Fahrertür aufmerksam, in dem sich allerdings keine Person befand. Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem Pkw um ein von dem 23-jährigen Tatverdächtigen angemietetes Fahrzeug handelt. Der Pkw wurde daraufhin durch Personenfahnder observiert, die den Tatverdächtigen wenig später bei seiner Rückkehr zum Fahrzeug antreffen und verhaften konnten. Im Fahrzeug stellten die Fahnder weitere Beweismittel sicher, unter anderem auch Gegenstände, die aus einem Einbruch in einen Kiosk im Einkaufszentrum Marmstorf wenige Stunden zuvor stammen.

    Der 23-Jährige wurde einem Haftrichter zugeführt. Die Ermittlungen dauern an.

  • Wilhelmsburg. Am Dienstag nahm die Polizei in Wilhelmsburg einen 56-jähriger Mann fest, der einen in der Schlenzigstraße abgestellten Wohnwagen aufgebrochen und daraus Gegenstände entwendet haben soll. Entdeckt hatte den Einbruch der 51-Jährige Eigentümer des Wohnwagens. Als er am Abend seinen am Straßenrand abgestellten Wohnwagen aufsuchte, stellte er fest, dass dieser offensichtlich aufgebrochen und durchwühlt worden war. Zudem fehlten daraus Gegenstände, beispielsweise eine Gasflasche und eine Autobatterie.

    Er verließ den Abstellort zunächst, kehrte jedoch kurz darauf in Begleitung seiner Söhne zum Abstellort zurück, um die beschädigten Gegenstände zu ersetzen. Im Wohnwagen traf er nun auf einen 56-jährigen Bulgaren, der im Wohnwagen schlief und bei dem Anblick des Geschädigten und seiner Begleiter die Flucht ergriff. Es gelang dem Inhaber jedoch, den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei festzuhalten.

  • Maschen. Ein Fahrzeugbrand hat am frühen Sonntagmorgen die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Maschen beschäftigt. Die Feuerwehr war um 4.13 Uhr durch die Winsener Rettungsleitstelle zu einem Pkw-Brand auf die BAB A 39, Richtungsfahrbahn Lüneburg kurz vor der Ausfahrt Winsen-West alarmiert worden. Binnen Minuten war die Feuerwehr mit zwei wasserführenden Einsatzfahrzeugen an der Brandstelle.

    Die Freiwillige Feuerwehr Maschen suchte nach dem Löschen nach Brandnestern. | Foto: ein
    Die Freiwillige Feuerwehr Maschen suchte nach dem Löschen nach Brandnestern. | Foto: ein

    Bei ihrem Eintreffen stand das betroffene Fahrzeug, ein Alfa Romeo aus dem Landkreis Lüneburg, im Vollbrand. Zwei der eingesetzten Feuerwehrleute gingen unter umluftunabhängigen Atemschutz vor und nahmen die Brandbekämpfung auf. Mit einem D-Strahlrohr war der Brand schnell unter Kontrolle. Nach 30 Minuten war das Feuer
    gelöscht. Mithilfe einer Wärmebildkamera kontrollieren die Einsatzkräfte das brandbetroffene Fahrzeug mehrmals auf unentdeckte Brandnester.

    Der Stand- und Hauptfahrstreifen der A 39 mussten für die Dauer der Löscharbeiten gesperrt werden. Es kam jedoch zu keinen Verkehrsbehinderungen. Die Brandursache ist noch unbekannt, die Autobahnpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Fahrerin des Fahrzeugs blieb unverletzt. Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden.

  • Maschen. Einen verletzten Autofahrer musste die Freiwillige Feuerwehr Maschen am Mittwoch morgen nach einem Verkehrsunfall aus seinem Pkw auf der A 39, Richtungsfahrbahn Hamburg, kurz hinter der Anschlussstelle Maschen befreien. Die Feuerwehr war um 6.45 Uhr durch die Winsener Rettungsleitstelle zu dem Verkehrsunfall auf die A 39 gerufen worden. Dort waren ein Pkw Opel und ein Lkw miteinander kollidiert.

    Die Feuerwehr Maschen rettete einen Autofahrer nach einem Verkehrsunfall auf der A 39. | Foto: ein
    Die Feuerwehr Maschen rettete einen Autofahrer nach einem Verkehrsunfall auf der A 39. | Foto: ein
    Der Rettungsdienst versorgte den verletzten Autofahrer bereits, zur schonenden Rettung aus dem Pkw wurde die Feuerwehr nachalarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Versorgung des Verletzten abgewartet, danach konnte die technische Rettung eingeleitet werden. Für die
    Versorgung des Verletzten wurde zuerst die Beifahrerseite mittels hydraulischer Rettungsgeräte geöffnet, im Anschluss entfernten die Einsatzkräfte mit dem Rettungsgerät das Fahrzeugdach.

    Grosser Einsatz für die FFW Maschen. | Foto: ein
    Grosser Einsatz für die FFW Maschen. | Foto: ein
    Der Verletzte wurde dann mit einem Rettungsbrett aus dem Fahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben. Er wurde notarztbegleitet in ein Krankenhaus transportiert. Die Kräfte der Maschener Feuerwehr streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und stellten den Brandschutz sicher. Die A 39 wurde für die Dauer der Rettungsarbeiten in Richtung Hamburg
    voll gesperrt.

    Es kam zu kilometerlangen Rückstaus. Die genaue Unfallursache und die Höhe des entstandenen Schadens werden nun von der Autobahnpolizei Winsen ermittelt.

  • Maschen/Winsen. Einen Verletzten und hohen Sachschaden forderte ein Verkehrsunfall am Samstagnachmittag auf der BAB A 39 zwischen den Anschlussstelle Winsen-West und Maschen. Kurz vor 16 Uhr war aus noch ungeklärter Ursache ein Transporter von der Fahrbahn abgekommen und nach rechts in die Schutzpanke geprallt. Der Fahrer verletzte sich bei dem Unfall. Er wurde durch den alarmierten Notarzt behandelt und anschließend in das Winsener Krankenhaus gefahren.

    In der Erstmeldung wurde von einer eingeklemmten Person bei einem Verkehrsunfall im Maschener Kreuz ausgegangen. Daher wurde durch die Winsener Rettungsleitstelle die Freiwillige Feuerwehr Maschen alarmiert. Erst wenig später konkretisierte sich die genaue Örtlichkeit, so dass auch die Feuerwehr Winsen zu dem Unfall alarmiert wurde.

    Die Feuerwehren halfen bei den Bergungsarbeiten. Am Transporter entstand hoher Sachschaden, die rechte Fahrspur wurde für die Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten gesperrt. Es kam aber zu keinen Verkehrsbehinderungen.

  • Finkenwerder. Beamte des Landeskriminalamts für Rauschgiftdelikte (LKA 68) nahmen gestern Abend einen 24-Jährigen vorläufig fest, der im Verdacht steht, mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu handeln.

    Die Beamten wurden gestern Abend gegen 22.15 Uhr am Finkweg in Finkenwerder auf den 24-Jährigen aufmerksam, der sich längere Zeit in seinem 1er-BMW auf einem Parkplatz im Finksweg aufhielt. Eine Überprüfung des 24-Jährigen und seines Fahrzeugs führte zum Auffinden von insgesamt 1,1 Kilogramm Kokain, das sichergestellt wurde. Ebenso wurden 5.400 Euro mutmaßliches Dealgeld sowie zwei Mobiltelefone aufgefunden und sichergestellt.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte dem Haftrichter zugeführt.

  • Moorburg. Am Moorburger Elbdeich (östlich der A7) wurde eine 500 Pfund Fliegerbombe gefunden. Der Kampfmittelräumdienst ist vor Ort und hat die Bombe als nicht transportfährig erklärt. Wann die Entschärfung beginnt, ist zur Zeit noch nicht klar.

    Der Kampfmittelräumdienst hat einen Gefahrenradius von 300 Metern um den Fundort sowie einen Warnradius von 500 Metern festgelegt. Die A7 ist dadurch nach Auskunft der Polizei nicht betroffen.

  • Hanstedt. Am Donnerstag, 11. April erschien gegen 14 Uhr ein 54-jähriger Mann bei der Buchholzer Polizei und gab an, seine Frau in der gemeinsamen Wohnung in Hanstedt getötet zu haben. Mehrere Streifenwagen und der Rettungsdienst wurden daraufhin zur Wohnung des Ehepaares geschickt. Als die Beamten die Wohnungstür öffneten, fanden sie die 49-jährige Ehefrau leblos vor. Ein Arzt stellte noch vor Ort den Tod der Frau fest.

    Der Mann wurde vorläufig festgenommen und befindet sich weiterhin in Gewahrsam.

  • (Buxtehude) So etwas erlebt die Polizei bestimmt auch nicht alle Tage: Unbekannte haben zwischen dem 1. September und Anfang Dezember einfach ein 5000 Quadratmeter großes Biotop am Grünen Weg in Buxtehude eingezäunt und dann darauf Pferde gehalten.

    Inzwischen wurden die Tiere abgeholt, aber der Zaun ist weiterhin da. Nun sucht die Polizei nach dem Verursacher – ihm werden Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung vorgeworfen. Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können oder wissen, wer der Besitzer der Pferde ist, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04161-647115 beim Buxtehuder Polizeikommissariat zu melden.

  • Harburg. Die GeSa (Gefangenensammelstelle) für den G20-Gipfel ist aus der Schlachthofstraße ausgezogen – nun geht es mit der Soko „Schwarzer Block“ dort weiter. Schließlich hat die Stadt das Gebäude, das vor dem Gipfel für eine Flüchtlingsunterkunft genutzt wurde, noch für ein paar Jahre gemietet.

    Die Soko „Schwarzer Block“ wurde gestern von Polizeipräsident Ralf Martin Meyer eingerichtet. Rund 170 Mitarbeiter sollen die Straftaten des vergangenen Wochenendes aufarbeiten. Hauptagenmerk der Soko, die unter der Leitung von Kriminaldirektor Jan Hieber steht, soll das Erkennen der Strukturen sowie die Sichtung und Auswertung des bereits vorhandenen und noch eingehenden Materials sein. Bereits jetzt liegen der Polizei mehrere tausend Bilddateien und eigenes Bildmaterial vor.

    Polizeipräsident Ralf Martin Meyer:  "Wir wollen weitere Täter identifizieren, die diese Krawalle zu verantworten haben. Unser Ziel ist es, die Täter einer gerechten Bestrafung zuzuführen." Zur Unterstützung haben die Bundespolizei und andere Länderpolizeien bereits personelle Unterstützung signalisiert.

  • Harburg. Der Schock unter den Studierenden saß heute früh noch tief. Viele kamen vorbei um sich die verrußten Schäden an ihrer Uni-Bank anzuschauen. In der Nacht versuchten ein oder mehrere unbekannte Täter den Geldautomaten einer HASPA-Filiale auf dem Campus der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) zu sprengen.

    2018 07 26 bankautomat1Ein Zeuge bemerkte auf dem Gelände der TUHH offene Flammen aus der personallosen Sparkassenfiliale. Er verständigte sofort Feuerwehr und Polizei. Nach den Löscharbeiten stellten die Einsatzkräfte fest, dass der oder die Täter offenbar versucht hatten den Geldautomaten zu sprengen.

    Eine sofort eingeleitete Großfahndung mit mehreren Peterwagen und dem Polizeihubschrauber "Libelle" führte nicht zur Ergreifung von Tatverdächtigen. Fest steht, die Studierenden müssen in den nächsten Tagen an einer anderen Filiale der Sparkasse ihr Geld abholen. Am Vormittag sichteten Techniker der Hamburger Sparkasse zunächst den erheblichen Sachschaden in der Filiale. Auch der angrenzende Campus-Shop hat heute geschlossen. "Alles riecht nach Rauch und Qualm", sagte eine Mitarbeiterin auf Nachfrage von Besser-im-Blick.

    Unterdessen sucht die Polizei nach Zeugen der Tat. Wer etwas mitbekommen hat, wird gebeten verdächtige Beobachtungen beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter 040/4286-56789 oder in einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Leversen. Mit leichten Verletzungen ist die Fahrerin eines Transporters bei einem schweren Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag auf der Rosengartenstraße bei Leversendavon gekommen. Die Frau war kurz nach 15 Uhr mit ihrem Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache zwischen Leversen und Elstorf von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum im Seitenraum der Straße geprallt. Durch die schweren
    Deformitäten des Fahrzeugs wurde die Frau in der Fahrerkabine eingeklemmt, erlitt aber glücklicherweise nur leichte Verletzungen.

    Der Einsatz der Feuerwehren war nach einer Stunde erfolgreich beendet. | Foto: ein
    Der Einsatz der Feuerwehren war nach einer Stunde erfolgreich beendet. | Foto: ein
    Durch die Winsener Rettungsleitstelle wurde eine umfangreiche Rettungskette in Gang gesetzt, um die Frau zu befreien und zu betreuen. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Leversen/Sieversenund Tötensen, der Rüstwagen der Feuerwehr Rade und ein Rettungswagen sowie der Notarzt des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) rückten an, um Hilfe zu leisten. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war die eingeklemmte Fahrerin ansprechbar und offensichtlich unverletzt.

    Mit wenigen Handgriffen befreiten die ersten Feuerwehrleute die Frau ohne technische Hilfsmittel aus der deformierten Fahrerkabine. Sie wurde durch den Rettungsdienst ins Buchholzer Krankenhaus gebracht. Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt, die
    Fahrzeugbatterie abgeklemmt und das Fahrzeug mittels Seilwinde des Rüstwagens zurück auf die Straße gezogen. Für die Feuerwehr war der Einsatz nach einer Stunde beendet. Die Unfallursache istnoch unbekannt, die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

  • Hamburg/Harburg. Unter Führung der Verkehrsdirektion 3 (VD 3) wurden gestern in der Zeit von 6 bis 22 Uhr im gesamten Stadtgebiet, auch im Bereich Harburg, an verschiedenen Kontrollstellen Rotlichtüberwachungen durchgeführt. 115 Beamte aus den Verkehrsdirektionen und den Polizeikommissariaten hielten insgesamt 375 Fahrzeuge an und überprüften 398 Personen. In 212 Fällen missachteten Kraftfahrzeugführer das Rotlicht, in 14 Fällen Radfahrer. Es wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

    Unter anderem kam es während der Kontrollzeit zu folgenden weiteren Verstößen: In 72 Fällen wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt, da Fahrzeugführer während der Fahrt ihr Handy benutzten. In 28 Fällen wurden Verstöße gegen die Anschnallpflicht festgestellt. Auch hier wurden entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt. In 16 Fällen wurden Fahrzeugmängel festgestellt. In 4 Fällen wurden Mängel bei der Ladungssicherung festgestellt. Auch hier wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen gefertigt.

    Einzelne Sachverhalte stellten sich nach Polizeiangaben wie folgt dar: So sollte in 33-jähriger Fahrzeugführer nach einem Rotlichtverstoß in Harburg angehalten werden. Er missachtete die Haltesignale der Beamten und flüchtete, konnte nach kurzer Verfolgung aber in der Winsener Straße angehalten werden. Die Beamten stellten fest, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt.

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