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Polizei

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  • Hausbruch/Neuwiedenthal. Beamte des Polizeikommissariats 47 haben gestern einen 16-jährigen Jugendlichen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, drei Frauen Handtaschen entwendet zu haben. Eine 42-Jährige befand sich am Montagmorgen im Striepenweg, als nach Polizeiangaben ein junger Mann von hinten an ihrer Handtasche zog. Die Geschädigte versuchte noch, ihre Handtasche festzuhalten, allerdings wurde ihr die Tasche trotzdem von dem Täter entrissen. Der junge Mann flüchtete anschließend.

    Die Geschädigte informierte die Polizei und gab eine Beschreibung des Handtaschenräubers ab. Aufgrund der abgegebenen Beschreibung des Täters wurde eine Beamtin des Jugendschutzes des Polizeikommissariats 47 auf einen 16-Jährigen aufmerksam. Dieser saß auf einer Parkbank und zählte Geld. Er flüchtete zunächst, konnte nach kurzer Verfolgung aber vorläufig festgenommen werden. Bei ihm wurde Geld sichergestellt, dass identisch gestückelt war, wie das Bargeld aus der geraubten Handtasche der 42-Jährigen.

    Die elterliche Wohnung des Tatverdächtigen wurde aufgesucht und das Zimmer des Beschuldigten mit Einwilligung der Mutter durchsucht. Hierbei wurden keine weiteren Beweismittel aufgefunden. Dem 16-Jährigen wurde rechtliches Gehör angeboten. Er räumte zwei weitere Handtaschendiebstähle am 7. und am 10. Oktober ein.

    Am 7. Oktober wurde hierbei einer 61-Jährigen auf dem Verbindungsweg zwischen Gerdauring und Luhering die Handtasche entrissen. Die 61-Jährige wurde hierdurch nicht verletzt. Am 10. Oktober befand sich eine 80-Jährige am hinteren Treppenaufgang des S-Bahnhofs Neuwiedenthal, als ihr die über der Schulter getragenen Handtasche entrissen wurde. Die Geschädigte wurde nicht verletzt. Kurze Zeit später wurde die Handtasche von Passanten aufgefunden. Es fehlten das Portemonnaie mit Bargeld und EC-Karte.

    Aufgrund der Angaben des Tatverdächtigen wurde eine der entwendeten Handtaschen aufgefunden und sichergestellt. Der Beschuldigte wurde erkennungsdienstlich behandelt und ihm wurde eine DNA-Probe entnommen. Die weiteren Ermittlungen hat das zuständige LKA 184 übernommen. Anschließend wurde der 16-Jährige entlassen, da keine Haftgründe vorlagen.

  • Landkreis Harburg/Hannover/Schwiederstorf. Bereits im April dieses Jahres hatten sich die drei Polizeigewerkschaften, DPolG, GdP und bdk, des Landkreises Harburg mit einem Hilferuf an Innenminister Boris Pistorius (SPD) gewandt. Rund ein halbes Jahr später ist festzustellen, dass auch die weiteren Schreiben unbeachtet blieben. Die Gewerkschaften führten in ihren Schreiben aus, dass in Niedersachsen die Polizeidirektion (PD) Lüneburg und besonders die Polizeiinspektion (PI) Harburg deutlich schlechter gestellt sind. Der CDU-Landtagsabgeordnete Heiner Schönecke aus Schwiederstorf beschreibt seine Sicht der Situation im Landkreis Harburg:


    "Die Polizeiinspektion Harburg (PI Harburg) hat seit Ende 2015 einen Verlust von rund 20 Beamten in allen Bereichen zu verzeichnen. Die Präsenzdienste in den Kommissariaten und großen Polizeistationen sind auf ein absolutes Minimum reduziert, die Ermittlungsbereiche arbeiten in prekärer Personalsituation am Rande der Erschöpfung und zum Teil darüber hinaus. Burn-Out und Überlastungssymptome, auch bei jüngeren Leistungsträgern, haben zugenommen; Ausfälle durch daraus resultierende gesundheitliche Einschränkungen und Dauerkranke addieren sich zu den Personalverlusten und verschärfen die Lage für die im Dienst befindlichen Beamten zusätzlich. Darüber hinaus verfügt die PI Harburg im Landesvergleich über einen schlanken Stab, so dass die Möglichkeiten der Freisetzung von Vollzugsbeamten durch Tarifpersonal eng begrenzt sind."

    Und das sind nach Schöneckes Aussagen die Folgen: "Die Rund-um-die-Uhr-Dienste arbeiten regelmäßig mit Mindeststärke, welche nur durch ständige gegenseitige Unterstützung aufrecht zu erhalten sind. Große Stationen, welche in ihrem Bereich praktisch die Funktion eines Kommissariates übernehmen müssen, wurden personell erheblich geschrumpft und arbeiten prekär unter der Doppelbelastung gleichzeitiger Präsenz- und Ermittlungsarbeit. Die Ermittlungsbereiche arbeiten an der Grenze zur Funktionsfähigkeit und müssen regelmäßig, insbesondere in Sachen Auswertung von Kinderpornografie und Wohnungseinbruchdiebstahl, von den Präsenzdiensten aus der Fläche unterstützt werden. Dieses sorgt für die betroffenen Dienstbereiche und Beamten für ein unsägliches Hin und Her, wodurch letztlich keinem der Dienstbereiche nachhaltig geholfen ist. Hierdurch findet die Dienstverrichtung dauerhaft unter den Bedingungen eines permanenten „Krisenmodus“ statt, wie er sonst nur unter den Bedingungen sehr großer, aber eben temporärer, Ermittlungsanlässe bestehen sollte. Die Beamten der Tatortgruppe (mit dem Schwerpunkt der Aufnahme von Wohnungseinbruchdiebstählen) schieben regelmäßig bereits bei Dienstbeginn trotz längerer Dienstverrichtung am Vortage und Eilbedürftigkeit Tatortbefundberichte vor sich her. Rationalisierungsmaßnahmen zur „Verschlankung“ ihrer Arbeit sind ausgereizt. In der Folge sind andere Rund-um-die-Uhr-Dienste, sowie Polizeistationen häufig längerfristig zu Lasten der Präsenz mit Tatortaufnahmen befasst."

    Die CDU-Abgeordneten Bock und Schönecke und der CDU-Landtagskandidat Althusmann hatten unterstützend den Innenminister aufgefordert, zu den Briefen der Polizeigewerkschaften Stellung zu nehmen und für Verbesserungen zu sorgen. Die sechsseitige Antwort des Ministers wurde im letzten Satz mit den Worten “Im Ergebnis kann ich weder eine strukturelle Schlechterstellung der PD Lüneburg noch der PI Harburg oder eine unsachgemäße Personalverteilung erkennen“ zusammengefasst. Heiner Schönecke: "Hier irrt Innenminister Pistorius gewaltig. Wie kann man diese Zahlen so verdrehen?

    Heiner Schönecke weiter: „Ich kann einfach nicht verstehen, dass Minister Pistorius die angespannte Situation ignoriert. Die kleinen kosmetischen Veränderungen, die jetzt durchgeführt wurden, sind nicht ausreichend.“ Aus Polizeikreisen wurde berichtet, dass man, trotz dieser Schieflage, bis heute nur 11 Vollzeitstellen bekommen habe, bei einem Wegfall von 6 Vollzeitstellen. Heiner Schönecke abschließend: „Es ist dringend geboten, dass es zu weiteren, erheblichen personellen Verbesserungen kommen muss, damit die Sicherheit im Landkreis Harburg gewährleistet ist.

  • Hamburg. Erst hieß es, dass sich die Hamburger Polizei nicht am „Speedmarathon“, auch Blitzmarathon oder Blitzermarathon genannt, beteiligen wird. Nun aber doch: Seit heute Mittwoch, 18. April 2018, 6 Uhr stehen die Beamten im gesamten Stadtgebiet an unterschiedlichen Orten im Stadtgebiet. Bis 22 Uhr soll die Aktion laufen.

    Welche das sind hat die Polizei dieses Mal im Vorwege nicht bekannt gegeben. Oftmals sind es aber bekannte Unfallstellen oder vor Kitas und Schulen, wo die Messgeräte aufgebaut werden. Die Aktion läuft im Rahmen der Aktionswoche des europäischen Polizei-Netzwerks Tispol. Tispol hat als Ziel, die Zahl der Unfallopfer zu verringern.

    Niedersachsen beteiligt sich nicht am Speedmarathon. Ansonsten beteiligen sich noch die Bundesländer Bayern, Hessen, Brandenburg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Thüringen und das Saarland.

  • Wilstorf. Die Polizei sucht nach Zeugen, die am Freitagabend (25. Mai 2018) gegen 22:38 Uhr am Außenmühlendamm an der Außenmühle verdächtige Beobachtungen oder Hilferufe gehört haben. Denn um diese Zeit fand ein Überfall auf eine 45-jährige Joggerin statt. Die Frau wurde auf dem unbeleuchteten Außenmühlendamm von einem Unbekannten unvermittelt von hinten umklammert und in ein Gebüsch gezogen. Beide fielen dabei zu Boden, wobei sich die Frau Verletzungen zuzog. Sie wehrte sich gegen die Umklammerung und rief nach Hilfe, worauf der Täter in unbekannte Richtung floh.

    Zu dem Täter konnte die Frau aufgrund der Dunkelheit keine weiteren Angaben machen, als dass er stark nach Alkohol und Schweiß roch. Aufgrund des Hergangs der Tat schließt die Polizei ein Sexualdelikt nicht aus.

    Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder am Freitagabend im Bereich des Außenmühlenteichs verdächtige Beobachtungen gemacht oder die Hilferufe der Geschädigten gehört haben, werden gebeten, sich unter der Hinweisnummer 040-4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Over. Unglück am Samstag in Over: Gegen 21 Uhr stürzte ein 64-jähriger Angler auf Höhe Herrengraben von einer Bühne in die Elbe. Anderen Anglern versuchten, den Vorbeitreibenden mit einer hingehaltenen Angel zu retten, was ihnen aber aufgrund der starken Strömung nicht gelang und kurz darauf war der Verunglückte auch schon außer Sicht.

    Eine großangelegte Suche nach dem Angler blieb ohne Erfolg und er wird weiterhin vermisst. Im Moment sind weitere Suchmaßnahmen im Bereich des Unfalls laut Polizei nicht geplant.

    Der Angler wurde beschrieben als männlich, 64 Jahre alt, 170cm, kleiner Bauchansatz, kurze graue Haare, ältere, khakifarbene Stoffhose.

  • Wilhelmsburg. Beamte der Kontrollgruppe "Autoposer" aus Harburg haben am vergangenen Wochenende erneut mobile Verkehrskontrollen durchgeführt und insgesamt sechs Fahrzeuge sichergestellt. Kurz vor Mitternacht, gegen 23:45 Uhr, fiel den Beamten des Polizeikommissariats 44 in der Georg-Wilhelm-Straße in Wilhelmsburg ein Mercedes Benz CLS350 (306 PS) auf, dessen Abgasanlage enormen Lärm verursachte. Unter Hinzuziehung eines Beamten der Kontrollgruppe "Autoposer" wurde das Fahrzeug am Polizeikommissariat 44 einer technischen Überprüfung unterzogen.

    Hierbei wurde festgestellt, dass die Abgasanlage manipuliert war. Außerdem waren die Rücklichter unzulässig foliert und die hinteren Seitenscheiben verfügten über eine Folierung, deren Zulässigkeit vor Ort nicht geklärt werden konnte. Das Fahrzeug des 25-Jährigen wurde zum Zwecke der Beweisführung im Ordnungswidrigkeitenverfahren sichergestellt, da die Betriebserlaubnis aufgrund der Manipulationen erloschen war. Das Fahrzeug wird nun durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen begutachtet.

    Die Kontrollgruppe "Autoposer" wird auch in Zukunft gegen sogenannte "Autoposer" vorgehen und Verkehrskontrollen durchführen, um die Sicherheit auf Hamburgs Straßen zu erhöhen.

  • Ramelsloh. Ein Verletzter und ein schwer beschädigter Sattelzug sind die Bilanz eines Lkw-Unfalls am Montag abend, 26.02.18, auf der BAB A 7, Richtungsfahrbahn Hannover kurz hinter der Anschlussstelle Ramelsloh. Dabei war kurz vor 18. Uhr aus bislang noch nicht geklärter Ursache der Fahrer eines Sattelzugs aus dem Raum Leipzig von der rechten Fahrspur auf die linke Fahrspur geraten. Dort prallte der Sattelzug in die Mittelschutzplanke. Durch den Aufprall riss der Dieseltank auf, Kraftstoff trat aus.

    Da zunächst vermutet wurde, dass der Fahrer bei dem Unfall eingeklemmt worden sei, wurden durch die Winsener Rettungsleitstelle außer einem Rettungswagen und dem DRK-Notarzt die Freiwilligen Feuerwehren aus Ohlendorf und Maschen zu diesem Unfall alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Der Fahrer war nicht eingeklemmt und konnte seine Fahrerkabine selbstständig verlassen. Er wurde bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes von Ersthelfern betreut. Der Mann wurde nach einer medizinsichen Erstbetreuung durch die Besatzung des Rettungswagens in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Unfallursache muss noch geklärt werden. | Foto: ein
    Die Unfallursache muss noch geklärt werden. | Foto: ein

    Die Feuerwehrkräfte streuten derweil den im Bereich der Mittelschutzplanke ausgelaufenen Dieselkraftstoff mit Ölbindemitteln ab. Parallel wurde mithilfe einer speziellen
    Ölumfüllpumpe der doppelte Dieseltank abgepumpt und so ein weiteres Austreten des Dieselkraftstoffes verhindert. Rund 400 Liter Dieselkraftstoff fingen die Feuerwehrkräfte auf. Nach gut eineinhalb Stunden haben die Einsatzkräfte die Unfallstelle wieder verlassen.

    Die A 7 musste für die Dauer der Bergungs- und Aufräumarbeiten voll gesperrt werden. Es bildete sich im Feierabendverkehr ein kilometerlanger Rückstau. Der verunfallte Sattelzug wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen. Die Autobahnpolizei Winsen hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Fleestedt. Bei einem Unfall am Dienstagnachmittag auf der Winsener Landstraße in Fleestedt wurde ein 46-jähriger Motorradfahrer tödlich verletzt. Der Hamburger prallte gegen 17:20 Uhr auf den Audi eines 70-jährigen Mannes, der aus dem Marquardtsweg nach links in die Straße einbiegen wollte und offenbar den von links kommenden Motorradfahrer übersehen hatte.

    Der Motorradfahrer versuchte noch mit einer Vollbremsung das Unglück zu vermeiden, prallte aber auf die Fahrerseite des PKW. Unfallzeugen leisteten noch Erste Hilfe und versuchten den Mann zu retten, aber die Verletzungen, die er sich beim Aufprall zugezogen hatte waren so stark, dass er noch am Unfallort verstarb und der Notarzt nur noch den Tod feststellen konnte.

    Die Ehefrau, die in ihrem PKW hinter ihrem Mann gefahren war, musste den Unfall mit ansehen. Sie erlitt einen Schock und wurde vor Ort zunächst vom Rettungsdienst, später von einem Kriseninterventionsteam betreut.
    .
    Die Winsener Landstraße blieb für die Unfallaufnahme bis 20:40 Uhr gesperrt. Ein Gutachter sicherte vor Ort Unfallspuren. Gegen den 70-jährigen Autofahrer wurde ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet.

  • Neuwiedenthal. Die Tat erschütterte nicht nur Neuwiedenthal: Ein Familienvater soll am 23. Oktober im WIedauweg seine zweijährige Tochter mit Messerstichen in den Hals getötet haben. Seitdem befand er sich auf der Flucht (Besser-im-Blick berichtete: Schreckliche Tat in Neugraben: Kleinkind getötet).

    Jetzt konnte der Verdächtige 33-jährige in Spanien gefasst werden. Er war nach bisherigem Kenntnisstand über Frankreich nach Spanien geflohen. Durch die Zusammenarbeit mit spanischen und französischen Behörden konnte er in der Region San Sebastian gefasst werden Und soll jetzt nach Deutschland überstellt werden.

    Noch aber sind Fragen offen - hätte der gewaltsame Tod des Kleinkinds verhindert werden können? Die Familie war dem Jugendamt bekannt. Aber ob es Anzeichen dafür gab, dass es zu solch einer Tat kommen konnte, ist noch nicht gewiss.

  • Eißendorf. Schon am 13. März sollen zwei Männer im Hainholzweg in Eißendorf einen 24-jährigen Mann ausgeraubt haben. Die beiden Verdächtigen waren zusammen mit dem Opfer an der Haltestelle Mehringweg in den Bus der Linie 14 gestiegen und fuhren wie das Opfer zur Endhaltestelle Strucksbarg und stiegen dort aus. Kurze Zeit später gegen Mitternacht wurde der 24-jährige im Hainholzweg von einem der beiden angesprochen und plötzlich ins Gesicht geschlagen.

    Der Täter forderte den 24-jährigen auf, ihm sein Mobiltelefon zu übergeben, was dieser auch tat. Daraufhin wurde er auch von dem Mittäter ins Gesicht geschlagen, der Bargeld forderte. Nachdem das Opfer auch seine Geldbörse herausgeben hatte, flüchteten die beiden in Richtung Strucksbarg.

    Da die Täter bisher nicht ermittelt werden konnten, hat das LKA aus einer Überwachungskamera Fotos der Mutmaßlichen Täter sichergestellt, mit denen nun nach den beiden gefahndet wird.

    Hinweise bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 040-4286-56789.

  • Wilhelmsburg. Nach einem Überfall auf die Tankstelle an der Autobahnraststätte Stillhorn West am Dienstag sucht die Polizei nun nach Zeugen. Der Täter hatte gegen 22:44 Uhr die Tankstelle betreten und den Angestellten mit vorgehaltener Pistole gezwungen, ihm das Bargeld zu geben. Danach flüchtete er in unbekannte Richtung.

    Täterbeschreibung
    • Männlich
    • ca. 25 Jahre
    • westeuropäisches Erscheinungsbild
    • ca. 175cm
    • normale Figur
    • blonde Haare, nach hinten gegelt, an den Seiten kurz
    • schwarzer Pullover mit weißem "W" auf der Vorderseite
    • dunkle Hose
    • dunkle Schuhe mit heller Zwischensohle

    Zeugen können sich unter 040-4286 56789 oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Harburg. Nach einem Überfall auf die Star Tankstelle in der Buxtehuder Straße in Harburg am Mittwochmorgen sucht die Polizei nun nach Zeugen. Gegen 6:18 Uhr betrat der unbekannte und maskierte Täter kurz nach der Öffnung die Tankstelle und bedrohte die Angestellte mit einer Schusswaffe. Der Täter forderte von der 55-jährigen Bargeld und Zigaretten. Er flüchtete mit 50 Euro und einer Stange Zigaretten stadtauswärts.

    Täterbeschreibung
    • männlich
    • 25-30 Jahre alt
    • ca. 185 cm groß
    • sehr schlanke Figur
    • schwarze Oberbekleidung
    • schwarze Hose
    • schwarze Handschuhe
    • Kopfbedeckung
    • maskiert
    • führte eine Schusswaffe bei sich

    Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer des Hinweistelefons der Polizei Hamburg unter 040-4286-56789 zu melden.

  • Neugraben-Fischbek. Nachdem bei einem Streit am Mittwoch im Lupinenacker in Neugraben-Fischbek gegen 13:47 Uhr ein 39-jähriger Mann einen 21 Jahre alten Mann mit einer Schere angegriffen und lebensgefährlich verletzt haben soll, sucht die Polizei nun nach Zeugen.

    Der 39-jährige Deutsche soll, so der Stand der Ermittlungen, schon vor vier Wochen mit einer 26-jährigen Frau aneinander geraten sein. Gestern trafen die beiden erneut aufeinander, die Frau in Begleitung ihres Freundes. Nachdem es zu Anfang eine Schlägerei zwischen den beiden Männern gab, stach in deren Verlauf der Täter mit einer Schere auf den jüngeren Mann ein. Dessen Freundin versuchte noch, die beiden zu trennen und zog sich dabei selbst Schnittverletzungen zu.

    Nachdem Passanten auf die Situation aufmerksam wurden, traten sie dazwischen und nahmen dem Täter die Schere ab, der daraufhin, von Zeugen verfolgt, flüchtete. Das Opfer wurde unter anderem mit Stichen in der Lunge schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Auch seine Freundin musste im Krankenhaus behandelt werden.

    Aufgrund der Hinweise der Zeugen konnte die Polizei den Täter in dessen Wohnung im Distelacker vorläufig festnehmen. Da er sich ebenfalls Verletzungen zugezogen hatte, wurde auch er ins Krankenhaus gebracht.

    Die alarmierten Beamten des Polizeikommissariats 47 konnten auf Hinweis des verfolgenden Zeugen den Tatverdächtigen in seiner Wohnung im Distelacker antreffen und vorläufig festnehmen. Der 39-Jährige hatte sich im Rahmen der Auseinandersetzung ebenfalls Verletzungen zugezogen. Er wurde zunächst zum Polizeikommissariat 47 und von hier aus in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen. Die Polizei konnte die mutmaßliche Tatwaffe sicherstellen.

    Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die die Tat beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter der Rufnummer 040/4286-56789 oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Neugraben-Fischbek. Zivilfahnder des Polizeikommissariats 47 in Neugraben wurden heute in der Nacht gegen 1.10 Uhr auf einen 19-Jährigen aufmerksam, weil dieser sich an einem Fahrradständer in Neugraben-Fischbek zunächst verdächtig verhielt. Sie beobachteten dann, wie er versuchte, das Spiralschloss eines Mountainbikes loszureißen. Nachdem es ihm schließlich gelungen war, das Schloss zu durchtrennen, entfernte er sich mit dem Fahrrad in Richtung Süderelbebogen.

    Im Verlauf der dann eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen beobachteten die Zivilfahnder ihn dabei, wie er mit dem Fahrrad den Flur eines Mehrfamilienhauses im Rehrstieg betrat und kurze Zeit später ohne Fahrrad aus dem Keller zurückkehrte. Die Beamten überprüften den 19-Jährigen und fanden im Keller das Mountainbike, das sie als Beweismittel sicherstellten. Mangels Haftgründen wurde der 19-Jährige schließlich wieder entlassen. Die Ermittlungen zum Besitzer des Fahrrades dauern an.

  • Neuwiedenthal. Beamte des Polizeikommissariats 47 haben am Sonntagabend gegen 19.42 Uhr in der Straße Stubbenhof in Neuwiedenthal einen 36-Jährigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, mit Betäubungsmitteln gehandelt und mindestens ein gestohlenes Fahrrad in der Wohnung verwahrt zu haben. Zeugen hatten sich über starken Marihuanageruch in einem Hausflur im Stubbenhof beschwert und die Polizei informiert. Eine Diensthundeführerin lokalisierte gemeinsam mit dem Diensthund "Afka" eine Wohnung im Nachbarhaus als Herkunftsort des Geruchs.

    Da sich offensichtlich eine Person in der Wohnung befand, die Wohnungstür jedoch trotz mehrfacher Aufforderung nicht geöffnet wurde, wurde die Wohnungstür von den Beamten gewaltsam geöffnet. In der Wohnung wurde der 36-Jährige angetroffen. Die Beamten fanden diverse rauschgiftverdächtige Substanzen und mehrere Feinwaagen in der Wohnung. Ein Zimmer der Wohnung war zudem als Marihuana-Plantage ausgebaut. Die Betäubungsmittel, die Waagen und das Zubehör der Plantage wurden sichergestellt.

    Der 36-Jährige wurde vorläufig festgenommen und zum Polizeikommissariat 47 transportiert. Bei der weiteren Wohnungsdurchsuchung fanden die eingesetzten Kräfte vier Fahrräder und stellten sie sicher. Eines der Fahrräder konnte bereits als gestohlen gemeldet identifiziert werden. Da der Beschuldigte die Wohnung gemeinsam mit seiner 42-jährigen Lebensgefährtin bewohnt, wurde auch gegen diese ein Strafverfahren eingeleitet.

    Dem mutmaßlichen Dealer und Hehler wurde rechtliches Gehör angeboten und er wurde erkennungsdienstlich behandelt. Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurde der 36-Jährige wieder entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Die Ermittlungen, insbesondere zur Herkunft der anderen Fahrräder und zur Tatbeteiligung der Lebensgefährtin, dauern an. Die weiteren Ermittlungen hat das für Drogendelikte zuständige LKA 62 übernommen.

  • Heimfeld. Die Polizei Hamburg fahndet mit zwei Phantombildern nach bislang unbekannten Tätern, die am 9. September am Schüslerweg in Heimfeld einen Paketwagenfahrer überfallen haben. Die insgesamt drei Täter hatten nach Polizeiangaben an dem Samstag einen 32-jährigen Paketwagenfahrer überfallen. Einer der Täter bedrohte den Geschädigten mit einer Schusswaffe. Ein zweiter Täter hielt dem Geschädigten ein Messer vor den Bauch. Hiernach entwendete ein dritter Täter mehrere Pakete aus dem Fahrzeug des 32-Jährigen und die Täter flüchteten gemeinsam.

    Anhand von Zeugenaussagen konnten nun ein Phantombild des Mannes mit der Schusswaffe (Phantombild 1) und ein Phantombild des Mannes mit dem Messer (Phantombild 2) erstellt werden. Zu dem dritten Täter konnte kein Phantombild erstellt werden. Von der Staatsanwaltschaft wurde eine Öffentlichkeitsfahndung beantragt. Ein entsprechender Beschluss wurde vom Amtsgericht Hamburg erlassen.

    Zeugen, die die abgebildeten Personen erkennen bzw. weitere Hinweise zu dem Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0 40/428 65 67 89 zu melden. Die Ermittlungen werden vom Raubdezernat für die Region Harburg (LKA 184) geführt.

  • (Maschen) Ein PKW Brand hat am Donnerstagabend die Freiwillige Feuerwehr Maschen auf die BAB A 39, Richtungsfahrbahn Lüneburg geführt. Zwischen den Anschlusstellen Maschen und Winsen-West war kurz vor 21 Uhr ein PKW VW Polo in Brand geraten. Die Maschener Feuerwehr war um 20.59 Uhr durch die Winsener Rettungsleitstelle alarmiert worden, beim Eintreffen der Wehr, die mit zwei wasserführunden Fahrzeugen ausgerückt war, brannte der PKW im vorderen Bereich bereits in voller Ausdehnung.

    Unverzüglich setzten die Einsatzkräfte ein Schaumrohr zur Brandbekämpfung ein, zwei der eingesetzten Feuerwehrleute mussten dabei die Löscharbeiten unter umluftunabhängigen Atemschutz durchführen. Binnen kurzer Zeit war der Brand abgelöscht, trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr entstand an dem Fahrzeug Totalschaden.

    Die BAB A 39 musste für die Dauer der Löscharbeiten in Fahrtrichtung Lüneburg voll gesperrt werden, es kam zur Staubildung. Die Brandursache ist noch unbekannt, die Autobahnpolizei Winsen hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

  • Wilstorf. Beamte des Verkehrsunfalldienstes Süd (VD 4) haben gestern gegen 16.55 in der Rönneburger Straße in Wilstorf einen Mazda-Fahrer kontrolliert, der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand und nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Der 25-Jährige befuhr mit einem Mazda die Winsener Straße stadtauswärts, als die Besatzung eines zivilen ProVida-Fahrzeugs auf den Pkw aufmerksam wurde. Der Mazda hatte eine offensichtlich defekte Auspuffanlage und verursachte hierdurch einen erhöhten Lärmpegel. Das Fahrzeug wurde durch die ProVida-Besatzung angehalten und kontrolliert.

    Der Fahrer konnte den Beamten keinen Führerschein vorweisen und gab an, diesen zu Hause vergessen zu haben. Eine anschließende Abfrage ergab, dass gegen den 25-Jährigen eine rechtskräftige Entziehung der Fahrerlaubnis vorliegt. Weiterhin ergab eine Überprüfung des Mazda sowie der Kennzeichen, dass das Fahrzeug nach dem Verkauf an den 25-Jährigen bereits seit August 2017 abgemeldet war und bisher keine Neuanmeldung erfolgte. Somit lag für das Fahrzeug kein Versicherungsschutz vor. Die am Pkw angebrachten Kennzeichen waren als gestohlen gemeldet und konnten einem anderen Fahrzeug zugeordnet werden.

    Kennzeichen, Fahrzeugschlüssel und Fahrzeugdokumente wurden sichergestellt. Weiterhin führte eine Überprüfung der Fahrtüchtigkeit des 25-Jährigen durch die Beamten zu Auffälligkeiten, die auf einen zeitnahen Konsum von Betäubungsmitteln hinwiesen. Ein anschließend freiwillig durchgeführter Drogenvortest verlief positiv auf Kokain und Amphetamine. Der Fahrer wurde zum Polizeikommissariat 46 gebracht und ihm wurde hier eine Blutprobe abgenommen.

    Bei genauer Inaugenscheinnahme des Kofferraumes des Mazda wurden zwei Luftdruckgewehre aufgefunden. Eine Anzeige aufgrund des Verstoßes gegen das Waffengesetz wurde gefertigt, die Waffen sichergestellt sowie weitere Maßnahmen nach dem Waffengesetz eingeleitet. Gegen den Mazda-Fahrer wurden zudem Verfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Kennzeichenmissbrauchs, des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie eine Anzeige wegen des Führens eines Pkw unter BTM-Einfluss eingeleitet.

  • (Neu Wulmstorf) Ein anonymer Hinweis brachte die Polizei auf die Spur. Nach tiefgehenden Vorermittlungen konnte die Polizei am Montag in Neu Wulmstorf eine Hanfplantage mit 280 Pflanzen hochnehmen. Weiterhin wurde technisches Gerät zum Betreiben der Indoorplantage sowie fünf Kilogramm Marihuana beschlagnahmt.

    An der Aktion waren insgesamt 10 Beamte und ein Rauschgiftspürhund beteiligt. Die Beamten nahmen bei dem Einsatz auch die beiden Betreiber der Plantage, einen 34-jährigen Mann aus Hamburg und eine 20-jährige Frau aus Drage, fest. Zwar wurden sie aufgrund fehlender Haftgründe wieder auf freien Fuß gesetzt werden auf sie wartet aber nun ein Strafverfahren wegen des illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln.

  • Seevetal. Die Autobahnpolizei Winsen hat am Montagmorgen auf der A7 am Horster Dreieck die Geisterfahrt eines 18-jährigen Mercedesfahrers beendet. Der junge Mann war gegen 3 Uhr morgens als Geisterfahrer in Richtung Hannover unterwegs, als ihn die Polizisten Dank Blaulicht und Lichthupe auf sich aufmerksam machen und seine Fahrt stoppen konnten.

    Der Seevetaler gab an, dass er sich auf der Fahrt zur Arbeit verfahren hätte und deshalb auf der Autobahn gewendet habe. Derzeit ist nicht bekannt, dass die Geisterfahrt des Mannes andere Verkehrsteilnehmer gefährdet hat, was wohl dem geringen Verkehrsaufkommen um diese Uhrzeit geschuldet ist.

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