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Polizei

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  • Undeloh. Der Zentrale Kriminaldienst der Polizei in Buchholz sucht die Eigentümerin bzw. den Eigentümer der auf dem Foto abgebildeten Holzskulptur. Diese wurde durch eine aufmerksame Passantin am 15. Februar auf einem Parkplatz zwischen Undeloh und Wesel aufgefunden. Die Ermittler können nicht ausschließen, dass es sich bei der aus Holz geschnitzten Figur um Diebesgut handelt.

    Wer Hinweise zur Herkunft der Holzskulptur oder zu dessen Ablage an dem Parkplatz geben kann, möge sich bitte unter Tel. 04181-2850 bei der Polizei melden.

  • Wilhelmsburg. Nachdem gestern Abend ein Discounter in der Dratelnstraße in Wilhelmsburg überfallen wurde, fahndet die Polizei nach dem unbekannten Täter. Der Mann hatte zuerst an einer Kasse seine Ware bezahlt und in die Einkaufstasche gesteckt. Als dann die Kassiererin die Kasse öffnete, forderte der Mann sie mit einer vorgehaltenen Schusswaffe auf, ihm den Kasseninhalt zu geben. Nachdem die Kassiererin den Marktleiter alarmiert hatte, floh der Täter ohne Beute in Richtung Dratelnstraße.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben:
    • Männlich
    • Vermutlich Deutscher
    • Ca. 20 Jahre alt
    • Ca. 175cm groß
    • Schlanke Figure
    • Blonde Haare
    • Schwarzes Basecap
    • Schwarze Jacke

    Hinweise zu der beschriebenen Person nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 040-4286-56789 entgegen.

  • Marmstorf. Die Polizei sucht nach einem bislang unbekannten Mann, der am Samstagmorgen um 3:45 Uhr im Krönenbarg in Marmstorf eine Frau missbraucht hat. Die 27-jährige war zu Fuß auf dem Weg von Der Bushaltestelle nach Hause und schloss gerade die Tür des Mehrfamilienhauses aus, als der der maskierte Täter die Tür aufgedrückt und auch in das Haus gegangen sein soll. Im Hausflur soll er das Opfer dann zu Boden gedrückt und sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben. Nachdem er von seinem Opfer abgelassen hatte floh er in unbekannte Richtung.

    Täterbeschreibung
    • männlich
    • 25 bis 35 Jahre alt
    • 1,80 m bis 1,85 groß
    • Schlanke Statur
    • dunkel gekleidet
    • Brillenträger
    • sprach akzentfrei Deutsch
    • war zur Tatzeit maskiert

    Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040-4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg zu melden.

  • Wilhelmsburg. Ungebetenen Besuch erhielt am Montagabend gegen 21.50 Uhr die Tankstelle in der Otto-Brenner-Straße in Wilhelmsburg. Die Polizei fahndet deswegen jetzt nach einem bislang unbekannten Täter, der die Tankstelle überfallen und dabei Bargeld erbeutet hat. Nach Polizeizeiangaben bedrohte der maskierte Täter den 42-jährigen Angestellten im Kassenbereich mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Geld. Nachdem der Angestellte etwa 150 Euro ausgehändigt hatte, flüchtete der Täter durch die Kirchdorfer Straße in Richtung Hinter der Dorfkirche.

    Die mit insgesamt acht Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen führten allerdings nicht zur Festnahme des Täters. Dieser wird wie folgt beschrieben: männlich, 20 bis 25 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter, schlanke Figur, vermutlich Deutscher, trug einen grauen Kapuzenpullover, eine blaue Jeans und ein helles Basecap.

    Zeugen, die Hinweise zu dem Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0 40/428 65 67 89 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Harburg. Nachdem bei einem Verkehrsunfall ein 46-jähriger Fußgänger am Sonntagabend schwer verletzt wurde, sucht die Polizei nach dem Unfallverursacher. Der war von Ort des Geschehens geflüchtet, ohne sich um den Verletzten zu kümmern oder die Polizei zu rufen.

    Bisher ist bekannt: Der alkoholisierte Fußgänger wunrde im Küchgarten in Harburg von einem PKW erfasst. Dabei soll er über die Motorhaube des Fahrzeugs auf die Straße geschleudert worden sein, wo er liegenblieb. Das Fahrzeug des Flüchtigen ist wahrscheinlich ein schwarzer Audi.

    Anschließend hat sich der Verletzte anscheinend noch zum S-Bahnhof begeben und ist mit der Bahn nach Neuwiedenthal gefahren, wo er im Fußgängertunnel vor Schmerzen zusammengebrochen ist. Er liegt auf der Intensivstation.

    Die Polizei fragt nun, wer am Sonntagabend gegen 21:20 Uhr etwas im Bereich Küchgarten/Am Werder/Schloßmühlendamm gesehen hat, das Hinweise auf den Fahrer geben kann – oder einen schwarzen Audi, der zu dieser Zeit mit überhöhter Geschwindigkeit davon gefahren ist. Eventuell mit Schäden im Frontbereich. Wer diesbezüglich Angaben machen kann, den bittet die Polizei, sich unter 040-4286-54961 zu melden.

  • Maschen. Schon am 1. April wurde eine Frau in Maschen Opfer einer Vergewaltigung. Nun sucht die Polizei nach drei Männern, die in einem dunklen Transporter oder PKW-Kombi unterwegs waren. Die 30-jährige Frau war gegen 3:00 Uhr von einer privaten Feier aufgebrochen und zu Fuß die Horster Landstraße in Richtung Norden entlang gegangen. Etwa zwischen dem Jugendzentrum und der Brücke über die A 39 hatte dann das Fahrzeug mit den drei Männern in Höhe der Frau abgebremst und ein Mann stieg aus und ging neben der Frau her, während das Fahrzeug in Schrittgeschwindigkeit folgte.

    Der Mann wollte die Frau in ein Gespräch verwickeln, diese ging aber ohne Erwiderung zügig weiter über die Autobahnbrücke. Auf der Nordseite wechselte die Frau dann nach links in einen Feldweg, um sich dem Mann und dem Fahrzeug zu entziehen. Hier ergriff der Unbekannte dann die Frau, vermutlich mit Unterstützung der anderen beiden Männer. Dort kam es zu einem sexuellen Übergriff. Nach der Tat entfernten sich die drei Männer mit dem Fahrzeug in unbekannte Richtung. Die Frau lief weiter nach Hause. Von dort wurde die Polizei informiert.

    Wer kann HInweise zu den Tätern geben? Die Polizei sucht Zeugen, denen am 1. April, in der Zeit zwischen 2:30 Uhr und 4:30 Uhr ein dunkler Transporter oder PKW-Kombi, der mit drei jungen Männern besetzt war, im Bereich Maschen oder Horst aufgefallen ist. Weiterhin fragt die Polizei nach Zeugen, denen auf der Horster Landstraße aufgefallen ist, dass eine junge Frau auf dem Fußweg entlang ging und von einem PKW in Schrittgeschwindigkeit begleitet wurde. Eine nähere Beschreibung der Männer hat die Polizei nicht. Der Mann, der neben der Frau herging, sprach akzentfrei Deutsch.

    Hinweise nimmt der Zentrale Kriminaldienst unter der Telefonnummer 04181 2850 entgegen.

  • Buxtehude. Herbstlaub, Dunkelheit, Nebel – in der dunklen Jahreszeit ist die Unfallgefahr für alle Verkehrsteilnehmer, insbesondere für Fußgänger und Radfahrer, deutlich höher. Oft werden sie von Autofahrern zu spät erkannt. Doch soweit muss es gar nicht erst kommen. Die Polizei Buxtehude und die Hansestadt Buxtehude wollen daher unter dem Motto „Ihre Sichtbarkeit liegt uns am Herzen“ die Radfahrerinnen und Radfahrer in den nächsten Wochen für das Thema sensibilisieren.

    Werben für mehr Sichtbarkeit auf dem Fahrrad: Klaus Huhn (Hansestadt Buxtehude, von links) sowie Maike Hesebeck, Thomas Mehnen und Rainer Bohmbach (Polizei). | Foto: ein
    Werben für mehr Sichtbarkeit auf dem Fahrrad: Klaus Huhn (Hansestadt Buxtehude, von links) sowie Maike Hesebeck, Thomas Mehnen und Rainer Bohmbach (Polizei). | Foto: ein

    Denn: Mit einigen Verhaltenstipps und der richtigen Beleuchtung können Unfälle vermieden werden. „Im Internet und den sozialen Netzwerken sollen insbesondere die Erwachsenen auf das Thema aufmerksam gemacht werden“, so Rainer Bohmbach, Polizeisprecher der Polizeiinspektion Stade. Kinder und Jugendliche würden in der Regel an den Schulen über den Fahrradführerschein und Fahrradprüfungen im Gegensatz zu den Erwachsenen viel besser erreicht. Die Polizei wird in den nächsten Wochen daher mit Kontrollen an unterschiedlichen Stellen in der Stadt präsent sein und die Radfahrerinnen und Radfahrer auf ein verkehrssicheres Fahrrad hinweisen. Ergänzend stellt die Hansestadt Buxtehude Leuchtkragen und Reflektoren zur Verfügung.

    Verschiedene Aspekte sollen bei den Kontrollen berücksichtigt werden: „Geprüft werden die ordnungsgemäße Nutzung und Funktionsfähigkeit der Beleuchtungseinrichtungen des Fahrrades, das Verhalten im Straßenverkehr zum Beispiel beim Überqueren von Fußgängerüberwegen sowie die ansteigende Mobilfunknutzung. Gleichzeitig werden auch die Eigentumsverhältnisse der genutzten Fahrräder einer Prüfung unterzogen, da die Problematik der Fahrraddiebstähle nach wie vor existent ist“, so Bohmbach.

  • Neugraben-Fischbek. Ein 60-jähriger PKW-Fahrer übersah heute gegen Mittag um 11.41 Uhr an der Ecke Falkenbergsweg/Störtebekerweg in Neugraben-Fischbek nach Polizeiangaben beim Einbiegen in den Falkenbergsweg eine Schülerin, die mit ihrem Fahrrad den Zebrastreifen überquerte. Die Radfahrerin stürzte und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Die weiteren Ermittlungen werden bei der zuständigen Verkehrsdirektion 4 in Harburg geführt.

    Der Autofahrer befuhr mit seinem PKW VW Polo den Störtebekerweg und bog nach rechts in den Falkenbergsweg ein. Unmittelbar nach der Einmündung befindet sich ein Fußgängerüberweg. Die 17-jährige Schülerin fuhr mit ihrem Fahrrad über diesen Überweg, hatte die Gegenfahrbahn des Falkenbergswegs bereits überquert. Das anfahrende Auto fuhr der Radfahrerin in die Seite. Sie stürzte auf die Motorhaube und anschließend zu Boden. Durch den Aufprall zog sie sich ein zunächst nicht sichtbares Schädel-Hirn-Trauma zu. Das Mädchen ist vor Ort notärztlich versorgt und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

    Am PKW entstand ein geringer Sachschaden.

  • Harburg. Ein 26-Jähriger ist am Sonntag Nachmittag gegen 16.30 Uhr von Beamten des Polizeikommissariats 46 vorläufig festgenommen worden, da er im Verdacht steht, einen Ladendiebstahl in Harburg und zwei Raubtaten im Bereich Seevetal-Maschen begangen zu haben. Der 26-Jährige wurde durch einen Zeugen dabei beobachtet, wie er in einem Discounter eine Packung Eistee in seinen Rucksack steckte. Der aufmerksame Zeuge eilte zu einem Verantwortlichen des Supermarkts und teilte ihm den Sachverhalt mit. Nachdem der Tatverdächtige den Kassenbereich passierte, wurde er von dem Verantwortlichen angehalten und in das Büro gebeten.

    Da der mutmaßliche Ladendieb die Herausgabe der Ware verweigerte, wurde die Polizei verständigt. Durch die eintreffenden Beamten wurde im Rucksack des Tatverdächtigen das Diebesgut aufgefunden. Außerdem wurde im Rucksack eine scharfe Schusswaffe (P 38) mit Munition sichergestellt. Bei der Durchsuchung der Person wurden zwei Smartphones und Personalpapiere bzw. persönliche Gegenstände aufgefunden, die mutmaßlich aus zwei Raubstraftaten vom 3. November im Bereich Seevetal/Maschen stammten. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und zum Polizeikommissariat 46 gebracht. Der Kriminaldauerdienst übernahm die ersten Ermittlungen und informierte die Polizei in Seevetal über den Sachverhalt. Der Festgenommene wurde im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Haftrichter zugeführt.

  • Sinstorf. Am Sonntagabend wurde das Schnellrestaurant Virginia Burgerin der Winsener Straße von zwei bislang unbekannten Tätern ausgeraubt. Die beiden Männer betraten mit Schusswaffen in der Hand das Restaurant. Während der eine an der Tür stehenblieb bedrohte der andere einen 36-jährigen Angestellten mit der Waffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nachdem ihnen 150 Euro gegeben wurden, flüchteten die beiden Täter in Richtung Weiderweg. Eine Sofortfahndung blieb erfolglos.

    Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben:
    Täter 1 (blieb an der Tür stehen: - vermutlich Deutscher - männlich - ca. 185 cm groß - schlank - graues Oberteil - führte Schusswaffe bei sich

    Täter 2 (trat an den Angestellten heran): - vermutlich Deutscher - männlich - ca. 185 cm groß - schlank - komplett schwarz gekleidet - führte Schusswaffe bei sich

    Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können oder Beobachtungen gemacht haben, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040/4286-56789 zu melden.

  • Harburg. Erneut hat die Soko „Castle“ gestern zwischen 13:30 und 20:55 Uhr die Sportsbar in der Wilstorfer Straße durchsucht. Der Polizei lagen Hinweise vor, dass die Bar von Einbrechern und ihren Kontaktpersonen als Treff genutzt wird.

    Bei der Razzia wurden 34 Personen angetroffen – 30 Gäste, der Inhaber und drei weibliche Angestellte - die überprüft wurden. Zwei Männern im Alter von 34 und 20 Jahren, bei denen der Verdacht bestand, sich illegal in Deutschland aufzuhalten, wurden festgenommen zur Vorbereitung der Ausweisung bzw. Abschiebung in die Untersuchungshaftanstalt gebracht.

    Ebenfalls wurden zwei Männer im Alter von 27 und 23 Jahren festgenommen, die sich mit gefälschten griechischen Identitätskarten auswiesen. Der Jüngere wurde darüber hinaus mit einem Haftbefehl aus Schleswig Holstein gesucht. Gegen ihn besteht der Verdacht des Kontoeröffnungsbetruges sowie der illegalen Arbeitsaufnahme. Gegen drei weitere Männer im Alter von 42, 26 und 23 Jahren wurden ebenfalls Strafverfahren wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts eingeleitet. Sie wurden mit einer Meldeauflage entlassen.

  • Neugraben. Eine schreckliche Tat ereignete sich am Montag in Neugraben. Am Abend erschien eine 32-jährige Frau auf der Polizeiwache, um eine Anzeige gegen ihren Ehemann wegen einer Bedrohung zu erstatten. Zusammen mit der Polizei kam sie in die Wohung des Ehepaares im Wiedauweg, um dort dem Ehemann eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung auszusprechen. Dort fanden die Beamten, die die Wohnung alleine betraten, den leblosen Körper der 2-jährigen Tochter vor, der die Kehle durchtrennt war.

    Der 33-jährige Vater des Kindes war nicht vor Ort. Er ist dringend tatverdächtig und auf der Flucht. Nach ihm wird gefahndet.

    Die Mutter erlitt einen Schock und wird mit ihrem Sohn medizinisch betreut. Die Polizei rief das KIT (KrisenINterventionsTeam) des Deutschen Roten Kreuzes zur Hilfe.

  • Buxtehude-Ovelgönne. Bei einem schweren Unfall am Donnerstagmittag kurz vor 12 Uhr auf der B73 in Ovelgönne wurden die 74-jährige Fahrerin eines VW Polo und ihr 77-jähriger Beifahrer schwer verletzt.

    Die Polo-Fahrerin wollte anscheinend vom Hogenbarg aus auf die B73 einbiegen. Statt aber anzuhalten, wurde sie nur kurzzeitig langsamer und fuhr dann einfach weiter. Ein 49-jähriger Fahrer eines Silo-LKW, aus Richtung Buxtehude kommend, konnte nicht mehr ausweichen oder bremsen und fuhr dem Polo in die Fahrerseite, wodurch der PKW auf die Gegenfahrbahn geschleudert wurde.

    Dort konnte ein 33-jähriger Treckerfahrer aus Elstorf ebenfalls nicht mehr rechtzeitig reagieren und prallte dem Polo in die Beifahrerseite. Durch die Wucht wurde der Polo auf den Gehweg geschleudert und kam dort zum Stehen. Die Fahrerin und der Beifahrer waren im PKW eingeklemmt.
    Couragierte Zeugen leisteten Erste Hilfe und betreuten die Verletzten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Da zunächst die Anzahl der Verunfallten unklar war, waren fünf Rettungswagen vom DRK aus Buxtehude, von der JUH aus Elstorf und von einem ebenfalls zufällig vorbeikommenden Krankentransportunternehmen aus Hamburg an der Unfallstelle eingesetzt.

    Die Feuerwehren aus Buxtehude, Zug 1, Ovelgönne und Immenbeck rückten mit ca. 35 Feuerwehrleuten an der Unfallstelle an und konnten die Verletzten dann mit schwerem Rettungsgerät aus dem Wrack befreien. Während der Rettungsarbeiten wurden die beiden Eingeklemmten von den beiden Notärzten aus Buxtehude und Stade versorgt.

    Beide Poloinsassen wurden mit schweren Verletzungen in die Krankenhäuser eingeliefert. Der LKW- und der Traktorfahrer blieben bis auf einen Schock unverletzt. An dem Polo und an dem Silo-LKW entstanden erhebliche Schäden, der Gesamtschaden wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt.

    Die B73 musste während der Rettungsarbeiten eine Stunde lang voll gesperrt werden und es bildeten sich in beide Richtungen kilometerlange Staus.

  • Eißendorf. Am Montagnachmittag kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einem Verkehrsunfall mit sechs Verletzten – darunter ein Kleinkind – und vier PKW auf der Bremer Straße Höhe Langenberg.

    Nachdem eine stadteinwärts fahrende 83-jährige Fahrerin mit ihrem VW Polo aufgrund des entgegenkommenden Verkehrs am Langenberg halten musste, hielten zwei weitere PKW – ein Mercedes C-Klasse und ein Chevrolet – hinter ihr an. Ein 77-jährige VW Fox-Fahrerin für aus bisher unbekannten Gründen auf den zuletzt stehenden Chevrolet auf, schob diesen auf den Mercedes auf der wiederum auf den Polo.

    Die Fahrerin des Polo wurde leicht verletzt, der 64-jährige Fahrer des Mercedes wurde mit dem Verdacht auf eine Verletzung an der Halswirbelsäule in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen.

    Die 48-jährige Fahrerin des Chevrolet wurde ebenfalls mit Verdacht auf eine Verletzung an der Halswirbelsäule in ein Krankenhaus transportiert, dort nach ambulanter Behandlung aber wieder entlassen. Zwei 23 und 24 Jahre alte Mitfahrerinnen sowie das 3-jährige Kind der 23-Jährigen wurden mit dem gleichen mit Verdacht in ein Krankenhaus gebracht. Während die 24-Jährige nach ambulanter Behandlung wieder entlassen wurde, verblieben die 23-Jährige und ihr Kind dort stationär.

    Die 77-jährige Unfallverursacherin wurde mit Verdacht auf eine Brustkorbverletzung in ein Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen.

  • Harburg. Mit dem Einsatz eines Samuraischwertes endete am Freitag ein Streit unter zwei Brüdern in der Reinholdstraße. Die beiden alkoholisierten Brüder hatten sich am frühen Morgen an einem Kiosk an der Ecke zur Eddelbüttelstraße zuerst mit Worten gestritten und später in der Wohnung des Täters physisch weitergeführt. Dabei soll der 23-jährige Tatverdächtige seinem Bruder ein Samuraischwert in den Bauch gerammt haben. Das Opfer wurde lebensgefährlich verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Der tatverdächtige Bruder konnte noch in der Wohnung festgenommen werden. Gegen ihn ermittelt nun die Mordkommission.

  • Tostedt. Suche erfolglos – das ist das Ergebnis der Fahndung am heutigen Donnerstag nach einem flüchtigen Räuber in Tostedt. Der 24-jährige Mann soll am Mittwoch gleich zweimal einen Raub begangen haben. Zuerst soll er in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch um 2:00 Uhr in der Frühe ein Familienmitglied bedroht und so dessen PKW an sich genommen haben. Dann, am späten Abend gegen 22:50 Uhr, bedrohte er den Angestellten eines Pizzalieferdienstes in Buchholz mit einem Messer und forderte Bargeld und etwas zu Essen. Beides bekam er aber nicht und er verließ das Geschäft.

    Am Donnerstag bekam die Polizei den Hinweis, dass der gesuchte Mann sich in der Samtgemeinde Tostedt in Dohren aufhalten solle. Zumindest konnte dort der geraubte PKW sichergestellt werden. Da die Polizei davon ausging, dass sich der Tatverdächtige von da an zu Fuß auf der Flucht befand, forderte sie die Öffentlichkeit dazu auf keine Anhalter mitzunehmen. So wollte die Polizei verhindern, dass der Flüchtige das Gebiet verließ. Trotz des Einsatzes mehrerer Streifenwagen, Diensthunden und einem Hubschrauber blieb die Suche aber erfolglos.

  • (Hamburg/Buchholz) Auch der heute in den Mittagsstunden durchgeführte Einsatz von mehreren Tauchergruppen der Polizei Hamburg und der Polizei Niedersachsen hat bei der Suche nach Timo Kraus aus Buchholz keine neuen Erkenntnisse gebracht. Insgesamt 18 Taucher (sechs aus Hamburg, zwölf aus Niedersachsen) waren zeitgleich bei Niedrigwasser in die Elbe gestiegen, um den Ponton, der an der Brücke 1 der St.-Pauli-Landungsbrücken als Anleger dient, unter Wasser abzusuchen. Nach rund 70 Minuten mussten die Taucher strömungsbedingt ihren Einsatz beenden. Im Ergebnis konnten keine Hinweise auf den Verbleib von Timo Kraus gefunden werden.

    Die Polizei hatte sich zum Einsatz der Taucher entschlossen, nachdem ein Personenspürhund eine Fährte von Timo Kraus angezeigt hatte. Diese führte über die Landungsbrücken bis auf den Ponton vor dem Museumsschiff Rickmer Rickmers. Unter der Annahme, dass der 44-Jährige hier in der Nacht zum 8. Januar in die Elbe gestürzt sein könnte, sollten die Taucher überprüfen, ob sich der Körper eventuell unterhalb des Pontons verfangen hat.

    Mit dem Ergebnis der heutigen Suche ist der Verbleib von Timo Kraus wieder völlig unklar. Weitere Suchaktionen sind derzeit nicht in Planung, da es keine Hinweise auf konkrete Örtlichkeiten gibt, an denen eine Suche plausibel wäre, teilte Polizeisprecher Jan Krüger aus Buchholz mit.

    Die Ermittler suchen nun weiter nach dem dunkelhäutigen Taxifahrer, der Timo Kraus am vergangenen Sonnabend zunächst vor den Landungsbrücken aufgenommen hatte. Krüger: Er könnte zumindest weitere Erkenntnisse liefern, wie und warum der Vermisste nach kurzer Fahrt wieder zu den Landungsbrücken zurückgekehrt war.

  • (Buchholz/Hamburg) Dieser Fall gibt nach wie vor große Rätsel auf: Der 44-jährige Buchholzer Timo Kraus, der nach einer Feier am vergangenen Sonnabend im "Block Bräu" an den Hamburger Landungsbrücken" spurlos" verschwunden ist, gilt weiterhin als vermisst. Gestern, am 10. Januar, haben die Ermittler des Zentralen Kriminaldienstes mit einem Personenspürhund der Polizei Hamburg im Bereich der St. Pauli Hafenstraße nach einer Fährte des Vermissten, der Leiter der Abteilung Merchandising beim HSV ist, gesucht. Hierbei konnte der Hund die Witterung von Timo Kraus aufnehmen. Die Spur führte von der St. Pauli Hafenstraße auf die St. Pauli Landungsbrücken und endete auf Brücke 1, im Bereich vor dem Museumsschiff Rickmer Rickmers.

    Für die Polizei ist dies der Beleg dafür, dass Timo Kraus dort, wo die Handyortung dies zunächst nur vermuten ließ, tatsächlich unterwegs war. Unter Würdigung der Gesamtumstände wird es damit für die Polizei wahrscheinlicher, dass der 44-Jährige in der Nacht zum 8. Januar bei Nebel und Eisglätte von dem Ponton der Brücke 1 in die Elbe gestürzt sein könnte. Die Polizei plant nun, den Bereich unterhalb des Pontons mit Tauchern abzusuchen, sobald die Strömungs- und Witterungsverhältnisse es zulassen. Wann genau das erfolgen kann, steht derzeit noch nicht fest.

    Trotz aller Zeugenaufrufe und Ermittlungen bei den Taxizentralen und an den Taxiständen hat sich der dunkelhäutige Fahrer, der Timo Kraus gegen 23:30 Uhr vor dem "Block Bräu" aufgenommen hat, noch nicht gemeldet. Die Polizei geht mittlerweile davon aus, dass die Taxifahrt nur rund einen Kilometer Richtung Osten gingen und im Bereich der Straße "Hohe Brücke" am Nikolaifleet unterbrochen wurde. Ob Timo Kraus von dort zu Fuß wieder zurück in Richtung Landungsbrücken ging, oder ihn das Taxi dorthin zurück fuhr, ist immer noch unklar. Timo Kraus ist verheiratet mit Corinna und Vater von zwei Kindern. Er trug nach Zeugenangaben einen beigefarbenen Adidas-Parka mit Fell-Kapuze, eine rote Mütze, blaue Jeans, einen grauen HSV-Pullover und schwarze Adidas-Stiefel.

    Der Leiter der Suchmaßnahmen, Erster Kriminalhauptkommissar Jürgen Schubbert: "In Hamburg sind rund 6000 Taxifahrer registriert, die alle einen guten Job machen. Es kann doch nicht sein, dass sich ein Fahrer, der dringend als Zeuge gesucht wird, nicht meldet. Haben Kollegen von ihm vielleicht gehört, wer dieser Fahrer sein soll? Eine Familie vermisst einen Ehemann und Vater, viele Menschen einen Freund und Arbeitskollegen. Ich bitte die Hamburger Taxifahrer dringend darum, in ihrem Kollegenkreis darüber zu sprechen, wer den Vermissten von den Landungsbrücken bis hin zum Bereich der Straße Hohe Brücke gefahren hat. Helfen Sie mit, das Verschwinden von Timo Kraus aufzuklären!"

  • Buchholz/Hamburg. Der Arbeitgeber des seit dem vergangenen Sonnabendabend vermissten Timo Kraus aus Buchholz, der Hamburger Sport-Verein, weitet die Suche nach seinem vermissten Mitarbeiter aus. Der Bundesligist setzte eine Belohnung von 2.000 Euro auf Hinweise zu dem Taxifahrer aus, der Kraus nach einer Feier befördert haben soll. Dieser hat sich trotz mehrerer öffentlicher Aufrufe bislang nicht bei der Polizei gemeldet.

    Der HSV rief nun über seine Social-Media-Kanäle dazu auf, sich mit Hinweisen bei der Polizei zu melden. Kraus, der beim HSV als Merchandising-Leiter arbeitet, wird seit dem späten Sonnabendabend vermisst. Mehrere Suchaktionen - darunter auch ein Einsatz mit insgesamt einem Dutzend Tauchern aus Hamburg und Niedersachsen an den Landungsbrücken in der Elbe - blieben bislang ohne Ergebnis. Am Dienstag hatte ein Spürhund im Bereich der Landungsbrücken im Hafen vermeintlich die Witterung des vermissten Buchholzer Familienvaters aufgenommen.

    Neuer Sachstand und Update der Beschreibung

    Unterdessen hat sich bei der Suche nach Timo Kraus ein neuer Sachstand ergeben. Der Polizei liegt mittlerweile eine Zeugenaussage vor, wonach der 44-jährige Buchholzer am frühen Sonntagmorgen, kurz nach null Uhr, auf den Landungsbrücken gesehen wurde. Demnach war er allein unterwegs und trug keine Jacke, wie zunächst angenommen worden war. Zur blauen Jeans und den schwarzen Schuhen soll er - so die Zeugenaussage - lediglich einen grauen Pullover mit einer kleinen HSV-Raute auf der linken Brustseite getragen haben.

    Somit ist es auch möglich, dass Timo Kraus auf dem Weg von der Straße "Hohe Brücke" zurück zu den Landungsbrücken, den er unter Umständen zu Fuß absolvierte, bereits keine beigefarbene Jacke mehr trug. Der Verbleib der Jacke ist unklar. Zeugen, die hierzu weitere Angaben machen können, werden gebeten, sich an die Polizei in Buchholz, Telefon 04181/2850 oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

  • Wilhelmsburg. Anlässlich der gestrigen Halloween-Feierlichkeiten musste die Hamburger Polizei am Abend mit einem Großaufgebot in mehreren Hamburger-Stadtteilen, unter anderem am Berta-Kröger-Platz 2 in Wilhelmsburg für Ruhe sorgen und gewalttätige Auseinandersetzungen verhindern. Mit einsetzender Dunkelheit befanden sich bereits mehrere Kleingruppen im Bereich des S-Bahnhofes Wilhelmsburg und des "Luna-Centers". Die Gruppen stammten aus dem Wohnumfeld und aus anderen Hamburger Stadtteilen.

    Da es in den vergangenen Jahren bereits Auseinandersetzungen mit der Polizei gab, wurden einige Personen durch Polizeibeamte offensiv angesprochen und überprüft. Hierbei stellten die Einsatzkräfte mehrere Dutzend Eier sicher. Andere Personengruppen entfernten sich bereits beim Anblick der Polizeibeamten. Im Umfeld des Bahnhofs Wilhelmsburg kam es vereinzelt zu Böllerwürfen.

    Insgesamt befanden sich in der Spitze bis zu 200 Jugendliche und Heranwachsende vor Ort. Bei Kontrollen durch die Polizei kam es mehrfach zu Eierwürfen auf eingesetzte Polizeibeamte und Einsatzfahrzeuge. Insgesamt waren 33 Beamte eingesetzt. Es kam zu folgenden Tätigkeiten: 41 x Platzverweise, 6 x Ingewahrsamnahmen, 1 x Strafanzeige wegen Widerstand gegen Polizeibeamte, 1 x Strafanzeige wegen Sachbeschädigung.

    Gegen 22 Uhr beruhigte sich die Lage und der Poizeieinsatz wurde beendet.

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